(openPR) Schon lange ist bekannt, dass die heutige Arbeitswelt und Lebensweise für unsere Gesundheit ein Risiko darstellt. 80% aller Deutschen leiden mindestens einmal im Jahr unter Rückenschmerzen und nur für wenige kann eine medizinisch therapierbare Ursache gefunden werden.
Gleichzeitig steigen die Krankheitstage für psychische Erkrankungen an.
Die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und die zunehmende Digitalisierung sorgen dafür, dass immer mehr Arbeitsplätze mit hohem Stressniveau in vorwiegend sitzender Tätigkeit entstehen.
Längst steuern innovative Betriebe, in der Konkurrenz um die besten Arbeitskräfte, dagegen. Den Mitarbeitern werden Zuschüsse zum Fitnessstudio, Stehtische, bewegte Pausen und teilweise sogar Massage am Arbeitsplatz angeboten. Die Vielfalt der Möglichkeiten in diesem klassischen, sogenannten betrieblichen Gesundheitsmanagement, ist immens. Was aber bleibt, ist der Stress, der Zeitmangel und der Rückenschmerz.
Ein innovativer Ansatz diesem Problem zu begegnen wurde nun von Frau Dr. med. Ulrike Stefanowski entwickelt.
"Der überwiegende Teil der Betroffenen nutzt die Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements erst sinnvoll, wenn er verstanden hat, worin der Vorteil für ihn persönlich liegt", so Stefanowski auf einem Gesundheits-Workshop im Januar.
Jeder weiß, dass er sich mehr bewegen sollte, aber erst das Wissen um die medizinischen Hintergründe, wie z.B. die Versorgung der Bandscheiben funktioniert, helfen die richtige Bewegung zu finden und auch langfristig umzusetzen.
Ob in der Gruppe oder im Einzelgespräch; wer die körperlichen Vorgänge der Stress-Entstehung einmal verstanden hat, weiß wie er sich langfristig vor Herzinfarkt und Schlaganfall schützen kann. Der Fokus liegt bei dem innovativen Konzept auf einer anschaulichen Darstellung der neuesten Erkenntnissen aus der Stressforschung und dem Entdecken der individuellen Möglichkeiten diese zeitneutral umzusetzen.
Anfragen können direkt unter
gestellt werden.
Weitere Information gibt es auf der neu gestalteten Website unter: www.insano.eu.
Quellen:
- www.statista.com
- Gesundheitsberichterstattung des Bundes - Heft 53 (Robert-Koch-Institut, 2012)
- Gesundheitsreport DAK 2017








