… amerikanische Forscher bestätigt, dass der Verzehr von Calcium plus Vitamin D ganz gezielt das Bauchfett reduziert und so zur Gewichtsabnahme führt. Das ist nicht nur kosmetisch von Vorteil, sondern insbesondere gesundheitlich. Forscher haben herausgefunden das Risiko einen Herzinfarkt zu erleiden besonders deutlich am Bauchfett festzumachen ist. Je dicker der Bauch, desto höher das Herzinfarktrisiko. Dem kann also so ganz nebenbei als Zusatzeffekt mit einer konsequent durchgeführten Osteoporose-Prävention vorgebeugt werden. Damit noch nicht genug. Calcium …
Lindenberg im Allgäu, 19. Januar 2012 – Er ist immer noch Todesursache Nummer 1. Zugleich heimtückisch, weil man meistens vorher nichts merkt. Er trifft einem urplötzlich mit heftigen Schmerzen in der Brust und Todesangst: Der Herzinfarkt.
Doch Mediziner wissen: Ganz so unvorhersehbar ist er doch nicht. Es gibt eine Vielzahl von Anzeichen und Indizien. Da diese aber vor dem Infarkt selten direkt am Herzen Beschwerden machen, ist die Sache so heimtückisch. Gemeint sind damit vor allem die Risikofaktoren wie Lebensweise, Übergewicht, Rauchen, Stress …
… das Risiko für Schlaganfall senkt und ein niedriger es erhöht.
Beide Studien bestätigen somit Erkenntnisse aus früheren z.T. sehr umfangreichen Forschungsarbeiten. Danach ist die Kombination der Vitamine C und E in richtiger Dosierung in der Lage, Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall zu bekämpfen. Dies gilt insbesondere für die Erhaltung der Elastizität der Arterienwände um hohen Blutdruck zu verhindern und das Stoppen des Fortschreitens der Arterienverkalkung um ein Verstopfen der Gefäße zu unterbinden. Die ergänzende Einnahme von Vitamin …
… und Zehenspitzen. Ist der lebenswichtige Nachschub an Sauerstoff und Nährstoffen gedrosselt oder unterbrochen, werden die davon betroffenen Zellen geschädigt und sterben ab. Die Folgen können schwere und chronische Leiden wie etwa Funktionsstörungen der Organe, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) an den Beinen sein.
Bekannt, aber verharmlost:
Fast immer sind die Ursachen für Durchblutungsstörungen verengte oder verstopfte Gefäße. Sie entstehen durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden, die den Blutfluss behindern oder …
… Technik ist die Kardiologie des Klinikums Offenbach wieder rund um die Uhr bestens gerüstet für akute Notfälle in der Herz-Kreislauf-Medizin bei Patienten aus Stadt und Kreis Offenbach. Die Klinik zählt zu den Spezialisten unter anderem für Patienten mit Herzinfarkt, Herzschwäche sowie Herzrhythmusstörungen im Rhein-Main-Gebiet. Jedes Jahr werden von Prof. Dr. Harald Klepzig und seinem Team um die 3000 Patienten mit Herzproblemen aufgenommen und therapiert. Dafür hält das Klinikum ein ganzes Arsenal von High Tech- Geräten parat: Ultraschallgeräte, …
… über den Fleisch- und Wurstverzehr auf. Die Ernährung ist nur zu ungefähr 25 Prozent für den Cholesterinwert im Blut verantwortlich, einen Teil macht auch das eigene Erbgut aus. Ob ein Mensch an einem erhöhten Cholesterinwert leidet, bleibt bis zum Herzinfarkt oder Schlaganfall unbemerkt. Daher sollte man sich regelmäßig vom Arzt untersuchen lassen. Bei einer genetisch bedingten Fettstoffwechselstörung setzt sich das Cholesterin sichtbar unter dem Auge oder der Achillessehne ab.
Die so genannten Lipoproteine transportieren das Cholesterin von der …
… Bundesrepublik ca. 80.000 Menschen an den Folgen des Feinstaubs. Denn je feiner der Staub umso gefährlicher wird er. Durch das einatmen wird der Mikrostaub nicht mehr durch die Lungenbläschen gefiltert, sondern gelangt direkt in den Blutkreislauf. Herz- Kreislauferkrankungen, Herzinfarkt bis hin zum Krebs, können die Folge sein.Aber was ist Staub? 30% Schmutz bringen wir von draußen in unsere Wohnungen. 70% produzieren wir selbst. Das sind Hautschuppen, Haare, unsere Haustiere, Hausstaubmilben und deren Ausscheidungen. Hinzu kommen Giftstoffe die …
… Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen und ihren Folgeerkrankungen (DGFF). Gelegentliche Ausrutscher, so der Vorsitzende der medizinischen Fachgesellschaft, seien kein Anlass zur Sorge. „Wichtig ist, über das ganze Jahr hinweg Maß zu halten, denn 40 Prozent aller Herzinfarkte gehen auf zu viel und zu fettes Essen zurück. Nicht das Essen zwischen Weihnachten und Silvester ist entscheidend, sondern das Essen zwischen Silvester und Weihnachten.“ Weizel informiert, wie hoch der Cholesterinspiegel sein darf und wie man ihn …
… Fall in einer Gelenk-Arthrose enden kann. Deshalb sollten Übergewichtige grundsätzlich dem Gelenkschutz hohe Priorität einräumen und den Verzehr von Chondroprotektiva wie in ArtVitum® in Betracht ziehen.
Wer zu dick ist, hat nicht nur erhöhte Risiken hinsichtlich Herzinfarkt, Schlaganfall oder Diabetes zu beachten, obendrein hat der Übergewichtige auch noch die große Chance, sich seine Kniegelenke frühzeitig zu ruinieren. Gilt das nun in verstärktem Maße, wenn ein Übergewichtiger mit Joggen oder anderen Sportarten seinen überflüssigen Pfunden …
… nur der Druckdraht von St. Jude Medical, PressureWire™ eingesetzt.
Die Ergebnisse der FAME2 Studie, die 2009 veröffentlicht wurden, zeigten die Vorteile dieses Verfahrens. Im ersten Jahr danach traten bei dieser Gruppe deutlich weniger (25 Prozent) schwerwiegende Ereignisse wie Herzinfarkt und Tod auf. Ein Jahr später wurden diese Ergebnisse nochmals bestätigt, mit einem reduzierten Sterblichkeits- oder Herzinfarktrisiko von 34 Prozent bei der FFR-geführten Gruppe im Vergleich zu der Gruppe, deren Diagnose nur auf eine Angiographie beruhte.
* FFR-Messung …
Die von Ärzten als Arteriosklerose bezeichnete Arterienverkalkung ist eine der wichtigsten Ursachen für Herzinfarkt und Schlaganfall. Die Ursachen für die Arteriosklerose wiederum sind vielfältig und oft in den Lebensbedingungen der Menschen zu suchen. Häufig führen die modernen Lebensumstände zu oxidativem Stress, der wiederum Blutgefäße schädigen und so zu Arteriosklerose führen kann. Die Bekämpfung von oxidativem Stress mit antioxidativen Vitaminen wie in CorVitum® ist daher eine Möglichkeit, Arteriosklerose vorzubeugen und zu behandeln. CorVitum® …
… gleichzeitig, quasi als Folge, steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es gilt also vorzubeugen, um die Krankheiten erst gar nicht zum Ausbruch kommen zu lassen.
Was kann sinnvollerweise getan werden, um auch im Winter, bei fehlender Sonne ausreichend mit Vitamin …
Erkrankungen von Herz und Gefäßen, die als koronare Herzerkrankung zusammengefasst werden, sind in der westlichen Welt weit verbreitet. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in den Industriestaaten. Die Ursachen hierfür sind vielfältig. Bewiesen ist, dass die Art der Ernährung einen erheblichen Einfluss auf das Risiko für Herzinfarkt und Co. hat. So ist die westliche Ernährungsweise mit viel Fleisch der Herzgesundheit abträglich und erhöht das Risiko für Herzerkrankungen. Förderlich für die Herzgesundheit ist die sogenannte Mittelmeerdiät, einer …
… Millionen Menschen darunter. Die Dunkelziffer liegt noch weitaus höher, da viele Betroffene nichts von ihrer Krankheit ahnen. „Dabei können bei rechtzeitiger Diagnose die Risiken für schwerwiegende Folgen, wie zum Beispiel einen Schlaganfall, Herzrhythmusstörungen oder einen Herzinfarkt, deutlich gesenkt werden“, erklärt Dr. Wolfgang Wedel, Chefarzt der Abteilung für Innere Medizin am Krankenhaus Winsen. „Wenn Betroffene ihren Blutdruck senken, verringert sich das Schlaganfallrisiko und das einer Herz-Kreislauf-Erkrankung um bis zu 50 Prozent.“ Im …
… der Druckdraht von St. Jude Medical, PressureWire™ eingesetzt.
Die Ergebnisse der FAME2 Studie, die 2009 veröffentlicht wurden, zeigten die Vorteile dieses Verfahrens. Im ersten Jahr danach traten bei dieser Gruppe deutlich weniger (25 Prozent) schwerwiegende Ereignisse wie Herzinfarkt und Tod auf. Ein Jahr später wurden diese Ergebnisse nochmals bestätigt, mit einem reduzierten Sterblichkeits- oder Herzinfarktrisiko von 34 Prozent bei der FFR-geführten Gruppe im Vergleich zu der Gruppe, deren Diagnose nur auf eine Angiographie beruhte.
* FFR-Messung …
… steigend. Hinzu kommt eine hohe Dunkelziffer. Experten gehen davon aus, dass in der Altersgruppe der 55- bis 74-Jähringen auf einen bekannten Diabetiker eine Person mit nicht diagnostiziertem Diabetes kommt.
Damit ist Diabetes nicht nur eine der größten Volkskrankheiten mit dramatischen Spätfolgen wie Erblindung, Amputationen Schlaganfall, Nierenversagen und Herzinfarkt, sondern ein wachsendes gesellschaftliches Problem. Der Adventskalender mit Diabetes-Quiz ist ein Beitrag, das Bewusstsein der Öffentlichkeit für das Thema Diabetes zu schärfen.
… Sie beugt auch Folgeerkrankungen vor und lindert oder heilt bereits eingetretene Schädigungen.
Die Statistik der durch die Zuckerkrankheit verursachten Folgeerkrankungen ist erschreckend: alle 12 Minuten ein Schlaganfall, alle 19 Minuten eine Beinamputation oder ein Herzinfarkt, alle 60 Minuten ein vollständiges Nierenversagen und alle 90 Minuten eine Erblindung. Um diesem Schicksal zu entgehen, wird der Blutzuckerspiegel häufig durch Antidiabetika oder Insulin-Injektionen weitgehend stabilisiert. Allerdings bedeutet dies auch: Jahrelang Medikamente …
… und Zehenspitzen. Ist der lebenswichtige Nachschub an Sauerstoff und Nährstoffen gedrosselt oder unterbrochen, werden die davon betroffenen Zellen geschädigt und sterben ab. Die Folgen können schwere und chronische Leiden wie etwa Funktionsstörungen der Organe, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Nekrosen (abgestorbenes Gewebe) an den Beinen sein.
Bekannt, aber verharmlost:
Fast immer sind die Ursachen für Durchblutungsstörungen verengte oder verstopfte Gefäße. Sie entstehen durch Ablagerungen an den Gefäßinnenwänden, die den Blutfluss behindern oder …
… Herz
Kleine Mengen Alkohol haben in Studien einen schützenden Effekt auf das Herz gezeigt. Allerdings ist der Effekt von Alkohol auf verschiedene Herz-Kreislauf-Erkrankungen sehr unterschiedlich: Bei Arteriosklerose (Arterienverkalkung) kann moderater Alkoholgenuss das Risiko etwa für einen Herzinfarkt senken, allerdings steigert er das Risiko für einen Schlaganfall durch Gehirnblutungen. Klar ist jedenfalls, dass die schädlichen Auswirkungen von Alkohol auf das Herz-Kreislauf-System schon bei Mengen von 15 bis 20 Gramm täglich beginnen. Ob Rotwein …
… und in Folge Bluthochdruck sowie kardiovaskuläre Erkrankungen zu entwickeln.
Bluthochdruck ist eine schleichende Krankheit, die meist sehr lange unerkannt bleibt. Die potenziellen Gefahren werden unterschätzt: Bluthochdruck fördert die typischen Diabetes-Folgeerkrankungen und ist Hauptauslöser von Herzinfarkt und Hirnschlag. In der Altersgruppe 25-64 Jahre leiden über 25 Prozent der Frauen und 40 Prozent der Männer in Deutschland an zu hohen Blutdruckwerten. Die Risikoverteilung für über 5 Millionen Diabetes-mellitus-Betroffene liegt mit diesen …
… deutlich längere Lebenszeit nach einem schweren Herzanfall nachgewiesen werden, als bei einer Unterversorgung mit Vitamin D.
Somit ist auch das lebensnotwendigste Organ des menschlichen Körpers auf eine gute Vitamin D Versorgung angewiesen.
Frauen erleiden doppelt so häufig wie Männer Herzinfarkte und andere Herzkrankheiten. Dies geschieht vor allem dann, wenn die Vitamin D-Werte zu niedrig sind.
Dennoch sind Vitamin D-Präparate bei einem Vitamin D-Defizit nicht die beste Lösung. Durch die Einnahme dieser Präparate kann es zu einer Überdosierung …
… Milieu um ein Implantat mit Anzeichen von Periimplantitis ähnelt dem, das um Zähne mit Parodontopathien gefunden wird. Analog zu einer Parodontitis kann bei einer Periimplantitis von einem signifikant erhöhtem Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes, Frühgeburten, Arthritis und Rheuma ausgegangen werden. Als Auslöser für eine Periimplantitis nehmen Wissenschaftler genetische Veranlagung, Rauchen, bestimmte Allgemeinerkrankungen wie Diabetes oder Osteoporose, Strahlen- bzw. Medikamenteneinfluss, eine mangelnde Mundhygiene, das Vorliegen einer …
… Region ist eine optimale Versorgung der herzkranken Patienten während und nach ihrem Krankenhausaufenthalt gewährleistet“, betont Geßmann.
Im ersten Stock des neuen Hospital-Trakts stehen 29 Betten für Patienten mit Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen oder akuten Herzinfarkten zur Verfügung. Ein Teil der Station fungiert als „Chest Pain Unit“ für Patienten, die nach einem Infarkt oder bei Herzrhythmusstörungen besonders intensiv überwacht werden müssen. Moderne EKG-, Ultraschall- und Lungenfunktionsprüfungsgeräte stehen …
… fremden Menschen das Innerste nach außen kehren kostete mich unendlich viel Kraft." „Mein Mann hat die Telefonate übernommen, weil ich nach einigen Absagen nicht mehr dazu in der Lage war. Ich empfand es als demütigend und habe mir gewünscht, Krebs oder einen Herzinfarkt zu haben, weil man dann nicht so allein gelassen wird.“ Dies sind nur zwei Aussagen von Betroffenen. Die Hälfte der Teilnehmer an einer online-Umfrage der Deutschen DepressionsLiga (Juni-Oktober 2011, nicht-repräsentative Umfrage, 367 Teilnehmer) gaben an, dass die Suche sie sehr viel …
… Die wichtigsten anzugehenden Risikofaktoren sind Übergewicht, hoher Blutdruck, Fettstoffwechselstörung und erhöhter Blutzuckerspiegel. Diese Risikofaktoren erhöhen nicht nur die Wahrscheinlichkeit an Altersdiabetes zu erkranken, sondern sind auch für eine Reihe von Folgeerkrankungen wie Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall mit verantwortlich. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren?
Es ist offensichtlich, dass diese Risikofaktoren schon durch eine Änderung des Lebensstils …
Leipzig, 13. November 2011 ----- Initiiert durch Prof. Dr. Holger Thiele, Leitender Oberarzt der Klinik für Kardiologie am Herzzentrum Leipzig fand in den vergangenen drei Jahren deutschlandweit eine der größten Herzinfarktstudien statt. Die für die Behandlung betroffener Patienten wegweisenden Ergebnisse wurden heute auf der Jahrestagung der Amerikanischen Herzgesellschaft in Orlando präsentiert.
Bei einem akuten Herzinfarkt sollte das verschlossene Herzkranzgefäß schnellstmöglich durch einen Ballon und durch das zusätzliche Einsetzen einer Gefäßstütze …
… Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) startete heute am Herzzentrum Leipzig die von Prof. Steinhoff aus Rostock geleitete multizentrische „Perfect-Studie“. Inhalt dieser ist eine Behandlung mittels Knochenmarkstammzellen im Rahmen einer Bypass-Operation nach Herzinfarkt.
Bei einem Herzinfarkt verschließt ein Blutgerinnsel ein Herzkranzgefäß. In der Folge stirbt Herzmuskelgewebe ab. Immer wieder geschieht dies auch von den Betroffenen unbemerkt, die erforderliche schnellstmögliche Wiedereröffnung des Herzkranzgefäßes bleibt somit aus. …
… Zusammenhang zwischen hohem Blutdruck und kardiovaskulärem Risiko, also den Einfluss des hohen Blutdrucks auf die Herz- und Gefäßsysteme. „Was sich immer wieder zeigt ist ein Präventionsparadoxon. Das heißt, je höher der Blutdruck über 160 steigt, desto höher ist das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko für den Einzelnen. Für die Gesellschaft insgesamt jedoch zeigt sich eine Gefährdung insbesondere bei den mittleren Blutdruckerhöhungen zwischen systolisch 140 und 160mmHg. Hier ist der Anteil an Todesfällen am höchsten. Aus diesem Grund muss es das …
… die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also für die eigene Gesundheit, insbesondere im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Dabei sollte auch das Calcium nicht vernachlässigt …
… einen relativ hohen Gehalt an Eisen, weshalb er bei Blutarmut oder in der Schwanger¬schaft eingesetzt werden kann.
• Neben Mineralstoffen und Spurenelementen verfügt der Rooibos über einen hohen Anteil an Antioxi¬dantien. Wissenschaftliche Studien belegen die Wirksamkeit. Sie schützen den Menschen vor schädlichen Sauerstoffteilchen, den sogenannten freien Radikalen, die für eine Reihe von Krankheiten wie Arthritis, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Entzündungen und Krebs verantwortlich gemacht werden.
Weitere Informationen http://www.rooibosforlife.com
… vom Rettungsdienst mit dem Verdacht auf eine Norovirus-Infektion in die Notaufnahme eingeliefert. Alle Symptome deuteten auf diese Diagnose hin. Die routinemäßige Analyse durch den AQT90 Flex ergab aber einen stark erhöhten Troponinwert und folglich die Diagnose Herzinfarkt. Der Patient wurde daraufhin der Herzkatheter-Intervention zugeführt.
Sofortanalyse spart begrenzte Ressourcen und verringert Aufwand
Die Diagnosestellung zu optimieren und damit die adäquate Versorgung der Patienten zu gewährleisten ist das oberste Ziel des POCT-Konzepts. …
Info-Abend am Kath. Marienkrankenhaus Hamburg
Hamburg, 3.11.2011
Bei Brustschmerzen oder plötzlicher Atemnot zählt jede Sekunde, denn dies könnten Symptome eines lebensbedrohlichen Herzinfarkts sein.
Jedoch ist der Verdacht auf einen Herzinfarkt gerade für Betroffene nicht immer klar zu erkennen. Wichtig ist, dass der Patient selbst reagiert: Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt oder bei unklaren Brustschmerzen sollte umgehend der Rettungsdienst alarmiert werden. Eine schnelle und gezielte Behandlung kann lebensrettend sein.
Das Marienkrankenhaus …
Mehr als ein Drittel aller Herzinfarktpatienten könnten mit Hilfe der neuen Diagnosemethode rascher diagnostiziert und behandelt werden. Schwere Krankheitsfolgen und unnötige Todesfälle könnten so vermieden werden.
Risiko ,stummer Infarkt’.
Brustschmerz, Atemnot, Beklemmungen, Schweißausbrüche – das sind einige der typischen Symptome eines Herzinfarkts. Mehr als 200.000 Deutsche erleiden jedes Jahr die gefährliche Herzmuskelerkrankung. Die Gefahr: Annährend ein Drittel der Patienten verstirbt auf dem Weg in das Krankenhaus. Weitere 25 Prozent …
… Erkrankungen, die neben Rheuma mit einer meist chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird ist lang und wird immer länger. Sie umfasst heute zusätzlich Erkrankungen wie Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Parodontitis, Arteriosklerose mit Herzinfarkt und eben auch Osteoporose. Die Hemmung von überbordenden Entzündungen ist damit Vorbeugung und Ursachenbekämpfung zugleich. Zur Entzündungshemmung gibt es sehr wirksame Arzneimittel wie die klassischen Rheumapräparate. Es gibt aber auch natürliche Mittel, die eher …
… unausgewogen, trinken größere Mengen Alkohol und rauchen mehr als Frauen. Sie nehmen sich weniger Zeit zum Entspannen und sind anfälliger für bestimmte Krankheiten“, erklärt Alexandra Borchard-Becker, Fachreferentin bei der VERBRAUCHER INITIATIVE. Dadurch haben sie öfter Übergewicht, einen Herzinfarkt, Lungenkrebs, alkoholbedingte Lebererkrankungen und Dickdarmkrebs. Sie ignorieren häufig die Beschwerden und gehen erst zum Arzt, wenn es sich nicht mehr vermeiden lässt. Doch dann kann es oft schon zu spät sein. Als Ursache spielt das männliche Rollenbild …
… Erkrankungen in Deutschland und weltweit. Er ist der wichtigste Risikofaktor für den Schlaganfall, der jedes Jahr 250.000 Mal in Deutschland auftritt. Oft führen erst die katastrophalen Folgen eines unbehandelten Bluthochdrucks die Menschen zum Arzt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen, Nierenversagen oder Erblindung. Um über die Gefahren eines unbehandelten Bluthochdrucks zu informieren, veranstaltet die Deutsche Herzstiftung zusammen mit der AOK NordWest und dem St. Martinus-Hospital am 08. November im Kolpinghaus Olpe ab …
Hamburg, 27. Oktober 2011. Infektionskrankheiten gehen in den ökonomisch entwickelten Ländern immer weiter zurück, stressbedingte Erkrankungen wie Herzinfarkt und Depressionen sind auf dem Vormarsch. Darauf macht der Chefarzt des Zentrums für seelische Gesundheit der Asklepios Klinik in Hamburg-Harburg, Dr. Hans-Peter Unger, im Rahmen der „Hanseatischen Nachtvorlesungen“ für medizinische Laien aufmerksam. 22 YouTube-Videos und fünf TV-Sendungen begleiten im November den Themenmonat Psychosomatik und die vier Patientenveranstaltungen der Hamburger …
… glauben, dass mit Vitaminen das Rauchen plötzlich gefahrlos sei und die Pillen dem Raucher eine Lizenz zum Rauchen ohne Gesundheitsrisiken geben würden. Denn es gibt nur wenige Belege dafür, dass Vitamine das langfristige Risiko von Rauchern wie Krebserkrankungen, Herzinfarkt und COPD mindern könnten. Trotzdem sind Raucher gut beraten, wenn sie schon nicht von ihrem Laster lassen können, mit bestimmten antioxidativen Vitaminen zumindest im akuten Bereich die kurzfristigen toxischen Auswirkungen der Tabakinhaltsstoffe zu reduzieren. Dafür gibt es gute …
… aussagt, dass je stärker die Parodontitis innerhalb von fünf Jahren fortschritt, desto schlechter der HbA1C-Wert war.
- Dass dies außerdem mit einer erhöhten Sterberate einhergeht: bei fortgeschrittener Parodontitis ist das Risiko für Tod mit Ursache Herzinfarkt, Schlaganfall & Co
2,3 fach erhöht und für Tod durch eine Nierenerkrankung 8,5 fach höher als bei Diabetikern mit keiner oder leichter Parodontitis.
Eine zahnärztliche Therapie der Parodontose besserte bei Typ-2-Diabetikern die Stoffwechselkontrolle: Durch verschiedene Auswertungsmethoden …
… die steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, an denen die Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt aber auch Krebserkrankungen. Häufige Verursacher und Wegbereiter dieser Leiden sind Übergewicht, erhöhte Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, hoher Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische Maßnahmen …
… Eine Minderversorgung mit Vitamin D und auch Calcium ist in Deutschland bei den meisten Menschen nachgewiesen. Nicht nur das! Wer zu wenig von diesen Mikronährstoffen im Blut hat, der trägt auch ein höheres Risiko an Knochenschwund (Osteoporose) zu erkranken und sogar einen Herzinfarkt zu erleiden. Gängige Nahrungsmittel enthalten leider viel zu wenig Vitamin D, um den täglichen Bedarf vollständig zu decken. Auch die interne Produktion mit Hilfe des Sonnenlichtes reicht im Falle von Vitamin D meist nicht aus. Bleibt also nur die gezielte Einnahme …
Die Arteriosklerose, die gemeinhin als Arterienverkalkung bezeichnet wird, ist als Folge von modernem und ungesundem Lebensstil die häufigste Ursache für Herzinfarkt und Schlaganfall. Dabei wäre sie recht einfach vermeidbar. Denn nicht nur Forscher bestätigen es immer wieder, auch der gesunde Menschenverstand sagt es: Wer gesund lebt, leidet weniger an Herz- Kreislauferkrankungen. Dabei ist es sogar ziemlich unerheblich, wann man seinen Lebensstil zum Positiven ändert, Hauptsache man tut es. Junge Menschen profitieren davon ebenso wie ältere. Noch …
… Minderversorgung an Vitamin D und auch Calcium in Verbindung gebracht werden, wird immer länger. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Teilweise wird das Risiko eine dieser Erkrankungen zu erwerben, durch eine parallele Minderversorgung mit Calcium noch erhöht. Es gilt also vorzubeugen, um die Störungen und Krankheiten erst gar nicht zum …
… ALA und auch, ob der Nutzen von ALA noch nachgewiesen werden kann, wenn bereits eine Erkrankung vorliegt.
Schon vor einigen Jahren haben Forscher nachgewiesen, dass ALA aus Leinöl sich positiv auf den Blutdruck auswirkt. Da hoher Blutdruck bekanntlich ein wesentlicher Risikofaktor für Herzinfarkt und Co. ist, könnte der Blutdruck senkende Effekt von ALA eine der Ursachen für die positive Wirkung von ALA sein. Aber sicher nicht die einzige. Seitdem wir wissen, dass entzündliche Prozesse, die sich in den Gefäßen abspielen, eine ganz wesentliche Ursache …
… Menschen über 65 Jahre. PAVK hat weitreichende Folgen, wenn die Betroffenen nicht behandelt werden: In Deutschland werden jährlich etwa 60.000 Amputationen wegen PAVK, oft in Verbindung mit Diabetes mellitus, vorgenommen. 75 Prozent der PAVK-Patienten sterben an Herzinfarkt und Schlaganfall.
Die Kampagne „Verschlusssache PAVK“ wird von der DGA und der „Initiative gegen PAVK“, getragen – das sind: Abbott Vascular, Sanofi-Aventis, UCB Pharma, ev3, Boston Scientific und Pharmore.
Mehr Info zur Kampagne gibt es auf: www.verschlusssache-pavk.de
Bilder: …
… Eine Knochendichtemessung wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel erst dann erstattet, wenn bereits ein Knochenbruch eingetreten ist. Ein derartiges Vorgehen kann man eigentlich nur als zynisch bezeichnen. Es ist in etwa so, als ob Sie erst einmal einen Herzinfarkt erleiden müssen, damit Ihr Blutdruck bzw. Cholesterinspiegel gemessen wird.
Frage: Warum ist denn die DXA-Messung in Ihren Augen so wichtig?
KGB: Weil sie in der Tat die einzige Maßnahme ist, mit der ein Verlust an Knochenmasse und damit eine drohende Osteoporose bereits …
… eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen und Störungen in den letzten Jahren immer länger geworden. Es ist schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, Schlaganfall, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also …
… oder Diabetes, auf. Anschaulich können sich die Nutzer über Krankheitsverlauf, Diagnose und Therapiemöglichkeiten informieren. Auch wer sein persönliches Risiko für eine bestimmte Erkrankung testen möchte, wird auf vitanet.de fündig. Wie hoch ist mein Risiko für einen Herzinfarkt? Leide ich unter einer Depression? Diese und weitere Fragen beantworten die interaktiven Selbsttests.
Mitreden und mitgestalten heißt es ab jetzt für die Nutzer von vitanet.de. In zahlreichen Gruppen und Diskussionen sind Meinungen, Kommentare und Anregungen gefragt. Beispielsweise …
Duisburg, September 2011- Die Zahlen sind erschreckend: Jährlich sterben in Deutschland über 160 000 Männer und fast 235 000 Frauen an Herzinfarkt. Seit dem Jahr 2002 sind nicht Krebserkrankungen für Frauen die führende Todesursache, sondern Herzinfarkte und Schlaganfälle . Durch Fortschritte in der Medizin, das Wissen über die Wichtigkeit von gesunder Ernährung und einem gesunden Lebenswandel steigt die Lebenserwartung der Menschen heutzutage um ein Vielfaches. Dennoch: Erst in diesem Monat wurde der im Jahre 2008 erlittene Schlaganfall bei Gaby …