… über 216.000 Menschen in Deutschland an einer Krebserkrankung. Wie die WHO anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar meldete, könnte durch einen gesunden Lebensstil jede dritte Krebserkrankung vermieden werden. Noch gravierender ist das für die Zivilisationserkrankungen Herzinfarkt und Schlaganfall – daran verstreben jährlich über 350.000 Menschen in Deutschland.
Appell-Meldungen kommen jedes Jahr – nur kümmert sich niemand um die notwendige Veränderung. Auch das „Gesundheitssystem“ versage hier weitgehend, so der Nürnberger Vorsorgespezialist …
Die moderne Lebensweise fordert ihren Tribut. Noch nie waren so viel Menschen an Herz- und Kreislauferkrankungen erkrankt wie heute. Der Herzinfarkt ist Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Hinter dem Infarkt steht sehr häufig die Arteriosklerose, die umgangssprachlich auch Arterienverkalkung genannt wird. Je besser also diese Arterienverkalkung verhindert werden kann, umso geringer ist das Risiko einen Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erleiden. Beobachtungen zeigen immer wieder, dass Menschen, die sich ausgewogen und gesund ernähren weniger arteriosklerotische …
… durch die Milchglasscheiben der Praxis Licht drang und durch die Tür Geräusche zu hören waren. Die Nichte fuhr daraufhin mit ihrer Tante in das nächste Krankenhaus, da sich der Zustand der Frau weiter verschlechterte. Die Klinikärzte stellten dort einen schweren Herzinfarkt fest, an dem die Frau noch in der gleichen Nacht starb.
Die Landesärztekammer Hessen leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen Berufspflichten ein, das in einem Urteil des Berufsgerichts mündete (Az.: 21 K 3235/09): Das Verhalten des Beschuldigten stellt nach Ansicht …
… klärt in vielen neuen Ansätzen auf, welche Folgen jahrelanges falsches Liegen und Sitzen hat - und was man dagegen tun kann. Ein außergewöhnlicher Ratgeber, der tatsächlich hilft.
Kopfschmerzen, Burnout, Grippe, Gicht, Rheuma, Bandscheibenprobleme bis hin zu Lungenentzündung und Herzinfarkt: Diese so belastenden Erkrankungen gehören in unserer Gesellschaft zum täglichen Erscheinungsbild. Viele fürchten Sie, wenige wissen, wie sie zu vermeiden ist. Der Physiotherapeut Gerhard Schneider zeigt auf, dass sie auf etwas zurückzuführen sind, das sich ganz …
… Änderungen im Lebensstiel wie Gewichtsabnahme, Rauchverzicht, Sport etc., spielen auch solche Maßnahmen eine Rolle, die den Körper gezielt mit Mikronährstoffen zur Verbesserung der Stoffwechselleistung versorgen. Wir wissen heute, dass die Entwicklung der häufig zu Herzinfarkt und Schlaganfall führenden Arterienverkalkung (Arteriosklerose) nicht monokausal verläuft, sondern in der Regel auf mehrere Ursachen zurückzuführen ist. Zwei dieser Ursachen, so die Forschungsergebnisse, können oxidativer Stress und Entzündungsprozesse sein. Beide können nach den …
… zusammen. Daher ist es wichtig, Erste-Hilfe zu trainieren.
Ein Themenheft der VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Sicherheit und Vorsorge in Haushalt und Alltag, Erstversorgung für Kinder und Erwachsene, das richtige Erkennen und Handeln bei Krankheiten, wie Schlaganfall, Herzinfarkt oder Zuckerschock. Die 24-seitige Broschüre enthält zudem einen Rabatt-Gutschein für einen Erste-Hilfe-Kurs bei den Maltesern sowie den Vordruck für einen Organ-spendeausweis.
Das aktuelle Themenheft "Prävention & Erste Hilfe" kann bei der VERBRAUCHER INITIATIVE, …
… biologisch aktiven Substanzen umgebaut. So auch in die langkettigen Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA, die Hauptbestandteile der Fischöle sind. Es gibt eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA ist ein Gegenspieler der Entzündungsfördernden Prozesse in unserem Körper. Konkret: …
… haben, können bei frühzeitiger Anwendung am besten von den Natursubstanzen profitieren. Das gilt insbesondere für Männer ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren, die – bei entsprechender Risikolage – anfällig sind für Diabetes und KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall. In Deutschland lebt etwa jeder Dritte an dieser Risikoschwelle aus Übergewicht (Bauchumfang), leicht erhöhtem Blutzucker, leicht erhöhtem Cholesterin, leicht erhöhten Gesamtfetten und erhöhtem Blutdruck. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen, …
… gesundheitlicher Einschränkungen eine gute Lebensqualität zu erreichen und zu erhalten.
Das kostenlose Serviceangebot richtet sich an Kunden mit Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems (Bluthochdruck, Angina pectoris, koronare Herzerkrankung, Herzinfarkt, chronische Herzschwäche), Diabetes mellitus, chronischen Atemwegserkrankungen (Asthma bronchiale, chronisch-obstruktive Bronchitis), psychischen Erkrankungen (Depression, Burn-Out), Rücken- und Gelenkserkrankungen (Rücken- und Gelenkschmerzen, Bandscheibenprobleme, Osteoporose, Arthrose, Rheuma) und …
… Krankheiten im Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach aktuellen wissenschaftlichen Daten aus den USA umfasst diese Liste häufige Gesundheitsstörungen und schwerwiegende Erkrankungen wie: Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall, metabolisches Syndrom und Diabetes mellitus, Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.a., multiple Sklerose, Allergien, Infektionen der Atemwege, Parkinson-Krankheit, Hirnleistungsstörung und Demenz und nicht zu vergessen Knochenschwund (Osteoporose). Ganz …
… Stress für sich und ihre Mitarbeiter auf ein erträgliches und produktives Maß zu reduzieren? „Leider nicht viel“, erklärt Stress-Experte Ilja Grzeskowitz. „Die meisten Unternehmen reagieren leider oft erst, wenn es bereits zu spät ist. So kommen viele unserer Klienten erst nach einem Herzinfarkt oder einem Burn-Out zu uns in die Coaching Praxis, um sich professionell helfen zu lassen. Aber dies muss nicht sein, denn es gibt sehr effektive und wirkungsvolle Präventionsmaßnahmen, um aktiv mit Stress und Belastungen so umzugehen, dass es erst gar nicht …
… die steigende Zahl der Zivilisationskrankheiten, an denen die Deutschen leiden. Die meisten dieser Krankheiten stehen mit der ungesunden modernen Lebensweise in Verbindung und kreisen um Stoffwechselstörungen wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen wie Arteriosklerose oder Herzinfarkt und Krebserkrankungen. Im Zusammenhang mit diesen Erkrankungen werden häufig Verursacher und Wegbereiter genannt wie: Übergewicht, Blutfette, Cholesterin, Blutzucker, Blutdruck und einige mehr. Alle genannten Faktoren können durch eine gesunde Ernährung und ernährungsphysiologische …
… ist die Bleiadsorption erhöht.
SYMPTOME EINER VERGIFTUNG
Die Symptome einer chronischen Schwermetallvergiftung scheinen in der Regel nur wenig charakteristisch zu sein.
Körperliche Symptome können sein:
- Entzündungen im Mundbereich
- Muskelzittern, Muskelkrämpfe
- Erhöhte Herzinfarkt-Anfälligkeit (Quecksilber)
- Augenflimmern
- Kopfschmerzen
- Müdigkeit
- Verstopfung
- Verzögerte geistige Entwicklung beim Kind (Blei)
- Hörstörungen, Ohrensausen (Quecksilber)
NACHWEIS EINER VERGIFTUNG
Ein Uringehalt von deutlich über 0.1mg/L kann …
… Frage nach, wie man sich genussvoll und dennoch ausgewogen ernähren kann – wichtige Themen im Leben, um das Übergewicht zu reduzieren. Denn wer zu viele Pfunde mit sich herumträgt, riskiert Stoffwechselstörungen und Bluthochdruck mit Diabetes, Schlaganfall oder Herzinfarkt als möglichen Folgen. Aber auch Unterernährung ist ein Thema des Informationsabends.
Für Menschen, die bereits erkrankt und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt sind, gibt es Informationen über technische Hilfsmittel wie Geh-, Anzieh- und Duschhilfen sowie über Ergotherapie. Und …
… und Übergewicht vertraute Themen. „Trotz guter Aufklärung und dem Wissen um mögliche Folgen, gelingt es vielen Menschen nicht ihr Gesundheitsverhalten nachhaltig zu verändern. Vordergründig ist fast immer die Frage nach dem WIE ?“
Wenn die Krankheit wie bspw. der Herzinfarkt eingetreten ist und erfolgreich behandelt wurde, dann gilt es, wieder zurück ins Leben zu finden, erfahren wir von Nicole Streckwaldt. Ehemalige Herzinfarktpatienten oder Menschen mit Herzschwäche bzw. koronarer Herzerkrankungen können ihr Leben selber wieder in die Hand nehmen. …
… zeigen, dass die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass die Finnen jetzt herausgefunden haben, dass zu wenig Vitamin D im Blut auch die Lebenserwartung verkürzen kann. Es lohnt sich also, insbesondere im …
… im menschlichen Körper und setzt dem Fettgewebe ausgleichende Botenstoffe entgegen.
Aktuelle Empfehlungen raten daher von der Verwendung des BMI ab und belegen dies anhand von Studien, die zeigen, dass der BMI keine Vorhersagekraft für das Risiko ist, einen Schlaganfall oder Herzinfarkt zu erleiden. So zuletzt in einer Studie mit 11000 Personen, die 2010 von Schneider und Wittchen veröffentlicht wurde.
Ob ein Mensch nun generell zu- oder abnimmt, wird über das alles entscheidende Kriterium der Energiebilanz entschieden:
Nehme ich mehr Kalorien zu …
… Sandri, Assistenzarzt der Klinik für Kardiologie am Herzzentrum Leipzig
10.04.2011:
„Fit nach der OP – so bringt Sie die Physiotherapie im Park-Krankenhaus Leipzig wieder auf die Beine“
Antje Mühlfriedel, Leitende Physiotherapeutin des Park-Krankenhauses Leipzig
17.04.2010:
"Herzinfarkt in und um Leipzig – Wer hilft wo?“
Prof. Dr. med. Holger Thiele, Leitender Oberarzt der Klinik für Kardiologie am Herzzentrum Leipzig
08.05.2011:
„Moderne Behandlungsmöglichkeiten bei schweren Gefäßleiden“
Prof. Dr. med. Dierk Scheinert, Ärztlicher Direktor des …
… Wöhrder See.
Ihr Jahr der Gesundheit 2011
Den wunderbaren Vorsatz, das Jahr 2011 zu Ihrem Jahr der Gesundheit zu machen, unterstützen wir gerne. Gemeinsam mit Ihnen sorgen wir dafür, dass Sie diesen Vorsatz einhalten werden. Starten Sie 2011 mit echter Vorsorge und aktiver Prävention. Denn mit dieser neuen Vorgehensweise in der Gesundheitsvorsorge können die heute tödlichsten Erkrankungen, wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Darmkrebs und Diabetes mellitus bis zu 97 Prozent vermieden werden. Interessenten können einen individuellen Termin vereinbaren
Frauen legen mit dem Alter beim Cholesterin deutlich zu und erhöhen damit auch ihr Herzinfarkt-Risiko
(Marburg – 23. Dezember 2010): Butterstollen, Fettgebackenes und Gänsebraten gehören zur Weihnachtszeit, aber diese Fettbomben führen bei vielen Menschen zu einer Erhöhung der Blutfettwerte. In Deutschland haben mindestens 60 Prozent der Menschen erhöhte Cholesterinwerte. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Cholesterinspiegel geschlechts- und altersabhängig ist. Scheinbar hängen auch BMI und/oder Fettverteilungsmuster mit dem Cholesterinspiegel …
… beeinflussen sowohl Stoffwechselprozesse als auch das Immunsystem oder die Psyche. Deshalb verordnen anthroposophische Ärzte besonders oft Wickelanwendungen: eine Aurum-Lavendel-Brustauflage wird bei Beschwerden wie Schlafstörungen angewandt, kann aber auch bei schweren Indikationen wie Herzinfarkt die klassisch-schulmedizinische Behandlung ergänzen, indem sie beruhigt und das Herz stärkt. Ingwer-Nierenwickel wiederum, die die innere Wärmebildung anregen, setzen anthroposophische Ärzte ein, um gereizten, unruhigen und stark kopflastigen Patienten zu helfen, …
… Dann kann der weihnachtliche Rucksack mit den vier klassischen Risikofaktoren gut gefüllt sein. Denn das Risikoquartett bestehend aus Bauchumfang, Blutzucker, Blutfette und Bluthochdruck, das von Ärzten auch als „Metabolisches Syndrom“ bezeichnet wird, erhöht deutlich das Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall und Diabetes. Insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist das Metabolische Syndrom mit einem stark erhöhten Risiko für KHK, also Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Gleiches gilt für Diabetes. In Deutschland …
… die vom Körper verbrauchte Energie.
Dieser Überschuss an Energie führt – bei dem einen schneller, bei dem anderen langsamer – zur Anlage von Fettdepots im Körper.
Es ist bekannt, dass Adipositas einhergeht mit einem erhöhten Risiko für Schlaganfall, Herzinfarkt, Diabetes mellitus Typ 2, dem metabolischen Syndrom und der Erkrankung an bestimmten Tumorformen.
Wie erklärt sich aber der Zusammenhang zwischen Adipositas und diesen Krankheitsbildern, wenn Fettgewebe vorwiegend als Energiespeicher dienen würde?
Nach der Entdeckung der sog. Adipokine …
… das, was er braucht aus ALA. Bleibt also die Frage, ob ALA aus Leinöl auch so wirkt wie EPA und DHA aus Fischöl. Dazu gibt es eine Reihe von Studien, die zeigen, dass ALA wirksam die koronare Herzkrankheit und damit verbunden Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen kann. Hierfür wird auch die direkte Entzündungshemmende Wirkung von ALA und zusätzlich seine Cholesterin- und Blutdrucksenkende Wirkung verantwortlich gemacht. ALA kann Entzündungsstoffe hemmen. Das wiederum wirkt sich positiv auf rheumatische Erkrankungen wie Arthritis und Arthrose aus. …
… Folgen nach sich ziehen. So ist die gefürchtete Osteoporose die am längsten bekannte Konsequenz eines Vitamin D Mangels und mangelnder Calcium Versorgung. Aktuell verdichten sich die Hinweise, dass eine Unterversorgung mit Vitamin D zusätzlich auch noch zu vermehrten Herzinfarkten, Krebserkrankungen und höherer Sterblichkeit führen kann. In Sachen Anti Aging bietet es sich also an, mit dem zusätzlichen Verzehr von Vitamin D und Calcium doppelten Nutzen anzustreben: Osteoporose Vorbeugung und gleichzeitig erhöhtes Risiko für Herzinfarkt und bestimmte …
… wie in OmVitum® enthalten ist.
Neben Rheuma ist die Liste der Erkrankungen, die mit chronischen Entzündungen in Verbindung gebracht wird, lang und wird immer länger. Sie umfasst heute Erkrankungen wie Arthritis, Asthma, Schuppenflechte, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Parkinson, Herzinfarkt und Parodontitis. Millionen von Menschen sind betroffen. Nur in seltenen Fällen ist die Entzündung die einzige Ursache für die Erkrankung. Oft verstärkt aber die Entzündung einen Krankheitsprozess oder stößt ihn erst an. Charakteristisch für diese chronischen …
… Etwa 16 Prozent aller Implantate sind nach neun bis 14 Jahren von einer bakteriellen Entzündung betroffen. Die so genannte Periimplantitis greift den Knochen an, führt zu Implantatverlust und begünstigt schwerwiegende Erkrankungen wie Rheuma, Schlaganfall oder Herzinfarkt. Dabei kann man dem vorbeugen: „Untersuchungen zeigen, dass Implantate, deren Aufbau mit einer speziellen Beschichtung versehen ist, das Anhaften von entzündungsverursachenden Keimen erheblich verringern“, so Zahnarzt Dr. Richard J. Meissen, Ärztlicher Direktor der Duisburger …
Neue klinische Studie zeigt, dass eine neue katheterbasierte Behandlung von Bluthochdruck zu einer deutlichen und nachhaltigen Senkung des Blutdrucks führt – Park-Krankenhaus Leipzig als Studienzentrum beteiligt
Leipzig, 2. Dezember 2010: Dass hoher Blutdruck zu Schlaganfall und Herzinfarkt und somit im schlimmsten Falle zum Tode führen kann, ist allseits bekannt. Dagegen ist bislang nur wenigen Menschen klar, dass die Nieren bei der Regulierung des Blutdrucks im Körper eine zentrale Rolle spielen. Aktuelle Studiendaten zeigen, dass ein neues minimal-invasives …
… fortgeschritten verursachen die Durchblutungsstörungen schwere Gewebeschäden. Ist der Herzmuskel betroffen werden dadurch meist Schmerzen in der Brust ausgelöst und in der Folge ein Engegefühl in der Brust. Durchblutungsstörungen des Herzmuskels können einen Herzinfarkt auslösen.
Indem man Risikofaktoren wie Rauchen, Übergewicht, Bewegungsmangel und eine ungesunde Ernährung vermeidet, kann man Durchblutungsstörungen in Folge einer Arterienverkalkung vorbeugen.
Weitere gesundheitsspezifische Informationen erhalten Sie unter http://www.arzneimittel.de
… Ernährung und fehlende körperliche Aktivität. In Bezug auf die Ausbildung von chronischen Krankheiten ergab sich Erstaunliches: Wer sich keine Risikofaktoren leistet, reduziert die Wahrscheinlichkeit, eine Zuckerkrankheit (Diabetes Typ 2) zu bekommen, um 90 Prozent; das Risiko für einen Herzinfarkt vermindert sich um 81 Prozent, die Gefahr einer anderen chronischen Erkrankung sinkt um 78 Prozent! Im Klartext bedeutet dies, dass 90 Prozent aller Fälle von Diabetes und die daraus für die Betroffenen, aber auch für unser Gesundheitssystem resultierenden …
… Zusammenhang mit einer Vitamin D Unterversorgung wird immer länger. Nach derzeitigem Wissensstand umfasst diese Liste häufige und schwerwiegende Erkrankungen wie:
• Herz-Kreislauferkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall
• Bluthochdruck
• Hirnleistungsstörung und Demenz
• Parkinson-Krankheit
• Krebserkrankungen wie Dickdarmkrebs, Brustkrebs, Leukämie u.v.a.
• Knochenschwund (Osteoporose)
• Infektionen der Atemwege
• Metabolisches Syndrom
• Entzündliche Darmerkrankungen wie Morbus Crohn
• Sowie ganz allgemein eine geringere Lebenserwartung.
Fakt …
Nach den Erhebungen des Statistischen Bundesamtes waren auch im Jahr 2009 Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems, wie Herzinfarkt etwa, Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Und das mit zunehmender Tendenz. Die Ursachen sind vielfältig. Sie sind häufig in unserem Lebensstil und unserer Ernährung zu suchen. Beides kann zum Besseren geändert werden. Unterstützung kann hier die gezielte Ergänzung der Ernährung mit ausgewählten Mikronährstoffen bieten, die in wissenschaftlichen Studien ihren Nutzen bei Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems unter Beweis …
… Blutwerten, also Menschen mit Prä-Diabetes, die sanften Kräfte der Natur vorbeugend zu nutzen, um ihr Diabetes-Risiko zu senken. Denn insbesondere bei Männern ab 45 Jahren und Frauen ab 55 Jahren ist der Prä-Diabetes mit einem stark erhöhten Risiko für Diabetes, Arteriosklerose, Herzinfarkt und Schlaganfall korreliert. Was kann man also tun, um die tickende Zeitbombe zu entschärfen und das Diabetes- und Infarktrisiko zu minimieren? Es sollte die Zahl der Risikofaktoren gesenkt werden. Eine der wichtigsten Maßnahmen in dieser Richtung ist es das …
Rooibos-Tee ist noch besser als sein Ruf! Was vor kurzem als undenkbar galt, wurde jetzt zum ersten Mal wissenschaftlich nachgewiesen: Nur sechs Tassen Rooibos-Tee täglich schützen prophylaktisch vor Arteriosklerose und damit vor Folgeschäden, wie zum Beispiel Herzinfarkt oder Schlaganfall. Zu diesen neuen Ergebnissen kommt eine aktuelle wissenschaftliche Studie an der Technischen Universität Cape Peninsula in Belleville/Südafrika unter der Leitung von Professor Jeanine L. Marnewick.
In der Studie tranken 40 Teilnehmer sechs Wochen lang täglich …
… untersucht sind die positiven Wirkungen von ALA auf Blutdruck, das Herz-Kreislaufsystem und die Knochengesundheit. Eine Studie aus Deutschland berichtete kürzlich, dass ALA auch das Profil der Blutfette positiv beeinflussen kann, was für die Vorbeugung von Herzinfarkt und Schlaganfall von besonderer Bedeutung wäre.
Die Forscher aus Kiel und Münster hatten in einer Fachzeitschrift eine Arbeit veröffentlicht, in der sie den Einfluss verschiedener Omega-3-Fettsäuren in der Nahrung auf die Fettzusammensetzung des Blutes untersucht haben. Im Einzelnen …
… Frauen und Männer aus der M.O.B.I.L.I.S. Gruppe insgesamt ab. Der Bauchumfang reduzierte sich pro Person um durchschnittlich 7,4 Zentimeter. Die erfolgreichste Teilnehmerin nahm über 20 Kilogramm ab. „Hervorzuheben ist, dass bei fast allen die Risikofaktoren für Herzinfarkt und Schlaganfall – insbesondere Bluthochdruck und erhöhte Cholesterinwerte – deutlich gesenkt wurden, und zwar durch Lebensstiländerung und Reduktion des Bauchfettes.“ berichtet Evelyne Hassert, Assistenzärztin der Klinik St. Irmingard in Prien. Die Simssee Klinik Bad Endorf stellte …
Herzinfarkt, Schlaganfall und Co. sind heute Todesursache Nummer eins, wie die Herzwochen der Deutschen Herzstiftung im November in Erinnerung rufen. Doch eine aktuelle wissenschaftliche Studie zeigt, dass basische Heilwässer das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen deutlich minimieren können. Basische Wässer zeichnen sich durch einen hohen Anteil an Hydrogencarbonat aus. Schon ein Liter hydrogencarbonatreiches Wasser täglich verbesserte in dieser Studie die Cholesterinwerte und senkte zugleich den Blutdruck. Das „schlechte“ Cholesterin wurde um …
… schlägt und das Blut nicht mehr vollständig aus dem Herzen herausgepumpt werden kann, besteht die Gefahr, dass im Vorhof ein Blutgerinnsel entsteht. Dieses kann sich lösen, eine Gehirnarterie zusetzen und somit zum Schlaganfall führen. Auch Herzinfarkt und Herzversagen können aufgrund von Herzrhythmusstörungen entstehen. Eine frühzeitige Erkennung, Behandlung und Überwachung des Herzens ist von großer Bedeutung, um rechtzeitig geeignete Therapiemaßnahmen ergreifen zu können.
Mobile EKG-Geräte von DAVITA® zur einfachen und sicheren Überwachung von …
… Stoffwechselforschung zeigen, dass überschüssiges Fettgewebe krankmachende Hormone produziert. „Wenn der Stoffwechsel aus dem Ruder läuft, steigen die Entzündungsfaktoren im Blut“, erläutert Heidi Brünion, Ernährungswissenschaftlerin und Leiterin des Richtig Essen Instituts. „Das Risiko für Herzinfarkt oder Diabetes steigt um mindestens das Dreifache.“ Übergroßes Fettgewebe hat weitere negative Auswirkungen: Es bremst die Sättigungsfaktoren und übernimmt die Kontrolle über das Hungergefühl. Der Weg aus dem Teufelskreis liegt in der langfristigen …
… eingespieltes ärztliches und pflegerisches Team, das ein hohes Maß an Erfahrung und Routine auszeichnet. Katheteruntersuchungen werden rund um die Uhr durchgeführt, so zum Beispiel beim akuten Koronarsyndrom (akute Durchblutungsstörungen der Herzkranzgefäße) bzw. bei akuten Herzinfarkten. Durch eine sofortige Dilatation (Erweiterung) des verschlossenen Herzkranzgefäßes ist es in vielen Fällen möglich, den drohenden Herzinfarkt zu verhindern oder zumindest die Infarktgröße zu reduzieren. Dr. Peter Kremer, Chefarzt der Klinik für Kardiologie: „Neben …
… gleichzeitig, quasi als Folge, steigt das Krankheitsrisiko wegen Unterversorgung mit Vitamin D. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind durch Vitamin D Minderversorgung hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer und einige mehr. Es gilt also vorzubeugen, um die Krankheiten erst gar nicht zum Ausbruch kommen zu lassen.
Was kann sinnvollerweise getan werden. Nun, man könnte auf die Idee kommen, die fehlende Sonneneinstrahlung …
… und auf das Nervensystem zugeschrieben. Eine Minderversorgung mit ALA kann zu gesundheitlichen Problemen führen, eine optimale Versorgung kann sie beheben. Immer wieder wird die Frage gestellt, ob der regelmäßige Verzehr von ALA aus pflanzlichen Ölen auch zu weniger Herzinfarkten führen kann? Antworten auf diese Frage kommen von einer interessanten Forschungsarbeit aus den USA.
Die große Bedeutung von Leinöl als Quelle für die lebenswichtige, essentielle Omega-3-Fettsäure ALA wird immer offensichtlicher. So haben Forschungen der letzten Jahre eine …
… Linderung aufgegeben haben.
Eine schwere Psoriasis kann gefährliche Erkrankungen nach sich ziehen: Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Gelenk-Psoriasis (Psoriasis Arthritis), Diabetes, Morbus Crohn, Depressionen sowie verschiedene Herz-/Kreislauf- und Gefäß-Erkrankungen. Niemand stirbt an seinen Schuppen. Aber das Herzinfarkt-Risiko eines heute 30-Jährigen mit schwerer Psoriasis ist dreimal größer als das eines Gesunden: Frauen sterben daran durchschnittlich 4,5 Jahre früher, Männer 3,5 Jahre. Genau diese Krankheiten können aber auch eine Psoriasis auslösen: …
… Krankheiten habe werde. So würde die Mehrfacherkrankung eines Patienten zunehmen, was einen höheren Versorgungsaufwand und höheren Kosten für die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) zur Folge habe. Daneben stiegen die Häufigkeiten von altersbedingten Krankheiten wie Herzinfarkt, Schlaganfall und Demenz sowie die Pflegebedürftigkeit.
Beske erläuterte, dass die Auswirkungen des medizinischen Fortschritts auf die Kosten der Gesundheitsversorgung noch wesentlich größer seien als die Auswirkungen der demografischen Entwicklung. So würde bei einer …
… gegengesteuert werden. Denn die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen wird immer länger. So ist es nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D und auch Calcium zu achten. Empfehlenswert ist es daher Vitamin D und Calcium gemeinsam in einer Tablette …
… zwischen Hautkrebs und UV-Strahlung erwiesen, jedoch zeigt andererseits eine überwältigende Fülle medizinischer Studien, dass die sonnenabhängige Produktion von Vitamin D in unserer Haut das Risiko senkt, einen Krebs oder eine andere Zivilisationserkrankung wie Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes etc. zu entwickeln. Aufgrund der gesichteten Studien konnte die niederländische Krebsgesellschaft nun bestätigen, dass ein hoher Vitamin-D-Spiegel mit einem niedrigeren Risiko für Krebs verbunden ist. Dies betrifft insbesondere Brust-, Lymphknoten-, Prostata- …
… des Organismus wirken sich Entzündungen im Mundraum auch auf den restlichen Körper aus. Daher fördern Parodontitis oder auch Periimplantitis bei Zahnimplantaten in einigen Fällen Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems und der Atemwege.“ Im schlimmsten Fall kommt es zum Herzinfarkt oder Schlaganfall. Um besonders bei Risikogruppen frühzeitige Behandlungen zu ermöglichen, steht seit Kurzem ein Test zur Verfügung, der es ermöglicht, Parodontitis bereits im Anfangsstadium zu diagnostizieren, bevor sich sichtbare Merkmale zeigen. Zum Einsatz kommt der …
"Kotzbrocken" haben schlechtere Gefäße
sup.- Menschen, die wegen ihrer streitlustigen, arroganten und unkollegialen Art umgangssprachlich oft zu "Kotzbrocken" erklärt werden, haben ein erhöhtes Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall. Zu diesem Ergebnis ist ein Forscherteam um Dr. Angelina Sutin aus Baltimore gekommen. Die Wissenschaftlerin hat gemeinsam mit italienischen Kollegen zunächst die Ergebnisse eines Persönlichkeitstests analysiert, dem sich 5.614 Einwohner der Insel Sardinien unterzogen hatten. Der Test war darauf ausgerichtet, …
… die Liste der durch eine Minderversorgung mit Vitamin D begünstigten oder verursachten Erkrankungen immer länger wird. So ist es schon lange nicht mehr nur der weit verbreitete Knochenschwund (Osteoporose), der auf der Liste steht. Neuerdings sind hinzugekommen: Herzinfarkt, bestimmte Krebserkrankungen, Diabetes, Rheuma, Alzheimer, Erkältungskrankheiten und einige mehr. Es lohnt sich also, insbesondere im Winter, auf eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D zu achten. Aber wie? Leider reicht im Winter die Sonnenstrahlung nicht aus, um ausreichend …