(openPR) Herzspezialist Prof. Meinertz unterstützt Patienten durch ärztliche Zweitmeinung
Hamburg, 20. Juli 2011. In Deutschland werden jährlich über 300.000 Menschen am Herzen operiert. Schon die Diagnose einer Herzkrankheit ist für Betroffene ein Schock. Prof. Meinertz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Herzstiftung, hilft Patienten als unabhängiger Gutachter ihre Krankheit zu verstehen und die richtige Therapieentscheidung zu treffen.
Prof. Dr. Thomas Meinertz, langjähriger Direktor des Universitären Herzzentrums am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, kennt die Ängste von Herzpatienten: „Emotionale Leiden beeinflussen die Gesundheit und den Alltag ebenso stark wie körperliche.“ Nach der Diagnose oder einem akuten Vorfall, wie einem Herzinfarkt, stellen sich den Betroffenen zahllose Fragen: Wie krank bin ich wirklich? Welches Medikament kann mir helfen? Muss ich tatsächlich operiert werden? Die Zweitmeinung eines Spezialisten kann diese Unsicherheit aufklären. Prof. Meinertz ist Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie und verfügt über mehr als 35 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie von Herzkrankheiten. Diese Fachkompetenz setzt er nun auch nach der Beendigung seiner Kliniklaufbahn ein: „Die wissenschaftliche Begutachtung der Krankengeschichte sowie die unabhängige Beurteilung der Risiken und Chancen einer Therapieempfehlung tragen zur umfassenden Patientensicherheit bei“, so der Herzspezialist. Sie leisten einen Beitrag zu der schwerwiegenden Entscheidung, welche Behandlung gewählt werden sollte. Oft bestätigt eine Zweitmeinung die Empfehlungen des behandelnden Facharztes und stärkt das Vertrauensverhältnis zwischen Arzt und Patient. Weitere Informationen sowie Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme finden Patienten im Internet unter www.prof-meinertz.com.








