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Geringeres Arteriosklerose-Risiko durch neuen Cholesterintest

30.06.201008:10 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Geringeres Arteriosklerose-Risiko durch neuen Cholesterintest

(openPR) Weltweite Studien zeigen, dass ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel als Vorhersageparameter für das Eintreten einer kardiovaskulären Erkrankung nur bedingt geeignet ist.

Die GANZIMMUN Diagnostics AG folgt dieser Erkenntnis und bietet unter der Marke LipoMun® - Lipoproteinprofil einen neuen Labortest zur besseren Bestimmung eines Arteriosklerose-Risikos an.


Risikofaktoren, die eine Arteriosklerose hervorrufen können, gibt es eine Reihe: Übergewicht, mangelnde Bewegung, fettreiche Ernährung, Rauchen, Stress, Diabetes, Bluthochdruck (Hypertonie), aber auch erbliche Veranlagung. Arteriosklerose ist eine Veränderung der Blutgefäße, Gefäßwände "verkalken", verlieren ihre Elastizität und der Gefäßdurchmesser verengt sich zunehmend. Die Folge: Das Blut kann nicht mehr ungehindert fließen. Deshalb steht diese in den Anfängen symptomlose Erkrankung des Arteriensystems als um sich greifende Zivilisationskrankheit im Blickfeld der medizinischen Forschung (www.ganzimmun.de).

Das individuelle Risiko wird anhand der Fettstoffwechsel-Messgrößen Cholesterin - HDL-Cholesterin (High Density Lipoprotein), LDL-Cholesterin (Low Density Lipoprotein) - und der Triglyceride berechnet. Ein erhöhter LDL-Wert stellt den wichtigsten Risikofaktor der Arteriosklerose dar, während hohe HDL-Werte vor einem Herzinfarkt schützen. Dabei werden wasserunlösliche Fette in unterschiedlich große und dichte Partikel verpackt, die als so genannte Lipoproteine den Transport im Blut besorgen. LDL-Cholesterin beeinflusst und verstärkt eine Arteriosklerose in jeder Phase und ist für die Gefäßablagerungen (Plaques) verantwortlich. Für das individuelle Arterioskleroserisiko ist entscheidend, in welchen Lipoproteinpartikeln sich das Cholesterin befindet.

Weltweite Studien zeigen, dass ein erhöhter LDL-Cholesterinspiegel als Vorhersageparameter für das Eintreten einer kardiovaskulären Erkrankung jedoch nur bedingt geeignet ist. Die meisten Patienten mit koronarer Herzerkrankung weisen nämlich nur leicht erhöhte oder sogar „normale“ Blutfettwerte auf. Die Erklärung: LDL-Cholesterin ist nicht einheitlich, sondern besteht aus mehreren Untergruppen, sogenannten Subfraktionen, die sich in Größe und Dichte unterscheiden. Die Größe und Dichte eines LDL-Partikels wird ausschließlich durch die Anzahl der Cholesterinmoleküle bestimmt, die es transportiert. Für die Entstehung der Arteriosklerose sind nicht nur die absolute Konzentration des LDL-Cholesterins im Blut von Bedeutung, sondern vor allem auch deren qualitative Eigenschaften wie Größe und Dichte. Die gleiche LDL-Gesamtcholesterinmenge kann in wenigen großen oder aber in vielen kleinen LDL-Partikeln verpackt sein. "Bei etwa jedem dritten untersuchten Patienten findet man bevorzugt kleine, dichte LDL-Partikel, meist einhergehend mit einem erhöhten Gehalt an Triglyceriden im Blut", erklärt Dr. med. Ralf Kirkamm, Laborarzt und Vorstand der GANZIMMUN Diagnostics AG. „Studien zeigen, dass eine Dominanz der kleinen, dichten LDL-Partikel das Herzinfarktrisiko um das Drei- bis Siebenfache erhöht.“ Bei nahezu jedem zweiten Patienten mit einer koronaren Herzerkrankung wurden vermehrt kleine, dichte LDL-Partikel gefunden, ohne dass das LDL-Cholesterin auffällig erhöht war. Ursache für den starken Einfluss der kleinen, dichten LDL-Partikel bei einer Arteriosklerose ist der langsamere Abbau dieser Partikel. Sie verweilen doppelt so lange im Blutplasma wie große, leichte LDL-Partikel. Aufgrund ihrer geringen Größe bleiben sie darüber hinaus leichter und schneller an den Arterienwänden haften.

Ein probates Mittel, einer koronaren Herzerkrankung vorzubeugen, ist, die Risikofaktoren zu identifizieren und zu vermeiden. Dabei kann das labormedizinisch erstellte LDL-Subklassenprofil LipoMun® - Lipoproteinprofil durch Ernährung, körperliche Aktivität und Medikamente beeinflusst werden, ohne dass sich das totale LDL-Cholesterin verändern muss. „Durch die Bestimmung der LDL-Subklassen kann die Vorhersagekraft für eine koronare Herzerkrankung deutlich verbessert werden. Schätzungen zufolge könnte eine therapeutische Beeinflussung der LDL-Größe eine Verringerung des Risikos einer Arteriosklerose von bis zu 40 Prozent bewirken", konstatiert Dr. Kirkamm. "Ein großer Teil der Menschen mit unauffälligen Lipidwerten, die aufgrund einer familiären Belastung kardiovaskulär gefährdet sind, kann nur durch die Erfassung der kleinen, dichten LDL-Patikel identifiziert werden."

Insbesondere für die Therapiekontrolle ist die Bestimmung des LDL-Subklassenprofils LipoMun® - Lipoproteinprofil von Nutzen. Positive Veränderungen durch Lebensstiländerungen wie Diät oder körperliche Aktivität werden früher erkennbar und der Patient fühlt sich bei seiner Lebensumstellung positiv unterstützt.

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