(openPR) Seit mehr als 20 Jahren propagieren und führen Ärzte des Kardiocentrums Frankfurt,an der Klinik Rotes Kreuz die Akutbehandlung des Herzinfarkts im Herzkatheterlabor an 7 Tagen und 24 Std. lang durch.
Gegen anfänglich große Widerstände wird jetzt die direkte Herzkathetertherapie mit Ballonaufdehnung an verengter oder verschlossener Koronararterie sowie die Sicherung mit einer Gefäßstütze (Stent) als "optimale Therapie" von allen kardiologischen Fachgesellschaften bei akutem Herzinfarkt etabliert. Warum hilft dies "Leben retten"? Weil die Widerherstellung des Blutflusses im verstopften Koronargefäß zum frühestmöglichen Zeitpunkt das Herzmuskelgewebe vor dem Untergang bewahrt (dies gilt für das Gehirn beim Schlaganfall in analoger Weise.)
Medikamentöse Therapie (mit gerinnselauflösenden Substanzen) erreicht dies auch, aber nur in kleinerem Prozentsatz und ist bei einer Reihe von Begleiterkrankungen nicht möglich. Das 22- köpfige Ärzteteam des Kardiocentrums Frankfurt darf sicher stolz sein, dass dieses Prinzip mittlerweile anerkannt ist.
Die Deutsche Herzstiftung hat neben der Aufklärung im Zusammenhang mit Herz-Kreislauferkrankungen sich mit den jährlichen „Herzwochen“ und speziell der Laien-information über den akuten Infarkt Verdienste erworben. Sachliche Aufklärung dient der Verhütung von gefährlichen Ereignissen bei bisher Nichtbetroffenen. Nach einem Infarkt soll der verbleibende Schaden gemindert werden. Durch richtiges Verhalten in den ersten Minuten und der ersten Stunde kann Entscheidendes bewirkt werden. Daher muss richtiges Handeln immer wieder allen in der Bevölkerung erläutert und nahe gebracht werden. Themenschwerpunkte für Patientenveranstaltungen: Koronare Herzkrankheit, Akuter Herzinfarkt, Risikofaktoren, verschiedene Demonstrationen Herzkatheter, Wiederbelebung und Cardio - Computertomographie.
Neben der Akutbehandlung bekommen aber auch chronische Herzkrankheiten wie Herzmuskelschwäche, überstandener Herzinfarkt mit eingeschränkter Leistungs-fähigkeit, Herzklappenerkrankungen und Herzrhythmusstörungen in unserer großen Ambulanz und im stationären Bereich die absolut modernste Therapie angeboten. Neben 10 Ärzten in der Ausbildung auf den Stationen sind 12 Kardiologen mit unterschiedlichen Spezialgebieten und z T. Erfahrung seit über 25 Jahren für Sie da.
In letzter Zeit wurde das Gebiet der Therapie von Herzrhythmusstörungen mit Ablationstherapie und Resynchronisationstherapie auf- und ausgebaut.
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Claudia Rehart
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