(openPR) Am 14. November ist Welt-Diabetes-Tag. 230 Millionen Menschen aller Altergruppen sind weltweit an Diabetes erkrankt. Lebensbedrohliche Folgeerkrankungen wie Nierenversagen, Erblindung, Herzinfarkt, Gehirnschlag, oder auch Amputationen drohen.
Viele Betroffene leiden in diesem Zusammenhang unter dem diabetischen Fußsyndrom (offene Füße), das Ergebnis verschiedener Spätfolgen des Diabetes mellitus.
Die Wunden wollen nicht heilen und die Haut kann sich nicht regenerieren. Neben den damit verbundenen Schmerzen ist es vor allem die Einschränkung in der Bewegung, die vielen Patienten Kummer macht. Sie können kaum mehr auftreten und jeder Schritt bedeutet eine Störung in der Wundheilung.
Aber es gibt Hilfsmittel, die die Druckstellen entlasten und so Bewegung wieder ermöglichen. Speziell dafür wurde der VACO©diaped entwickelt. Seit über zwei Jahren untersuchen die Uni-Klinik Regensburg und die TU München die Wundheilung mit Hilfe der Vakuumstütze. Die Ergebnisse sprechen für sich: Wunden heilen schneller, weil die Last des Körpergewichtes gleichmäßig auf die ganze Fußsohle verteilt wird und die Haut von einem Kissen umschlossen wird, das mit Velour bezogen ist. Die sogenannten Scherkräfte, also die Spannung auf der Haut, weden verringert. Das Kissen bewirkt durch seine Konstruktion eine Reduzierung von Druckstellen. Nicht nur der Fuß, sondern der gesamte Unterschenkel fängt das Körpergewicht auf und verteilt es. Eine spezielle Abrollsohle erleichtert das Gehen.
Die Folge: der Fuß wird weniger belastet. Wunden können sich leichter schließen.
Der VACO©diaped ist leicht, praktisch und für Verbandswechsel schnell ab- und wieder anzulegen. Körperhygiene ist kein Problem mehr und auch das Innenfutter der Orthese lässt sich leicht reinigen. Der VACO©diaped ist komfortabel, was dazu führt, dass Patienten gerne und aktiv an der Wundheilung mitarbeiten.
Grundlage dieser Diabetiker-Orthese war der VACO©ped – eine Versorgungsschiene für Knochenbrüche und Sehnenrisse. Beide Systeme folgen dem gleichen Schema: Ein weiches Vakuumkissen umschließt das Bein und passt sich perfekt an. Zieht man die Luft heraus, so entsteht eine gipsharte Schale, die den Fuß stabilisiert. Ein äußeres Gitterrahmengerüst gibt dem ganzen System dann die notwendige Stabilität. Dieser „Stiefel“ schützt den Patienten und macht ihn wieder mobil.
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OPED entwickelt seit 1992 orthopädische Rehabilitationsprodukte für Gelenks-verletzungen, Bänderschäden und Frakturen. Das Ziel sind leicht zu handhabende Produkte, die die Mobilität des Patienten fördern.











