(openPR) „Sie haben Krebs.“ Diese Diagnose müssen Ärzte in Deutschland jährlich Zehntausenden von Patienten beibringen. Dass viele Betroffene diese Nachricht mit einem Todesurteil gleichsetzen, ist heute so nicht mehr richtig. Denn bei den rasenden Fortschritten in Bezug auf Operationsmethoden und Therapieverfahren, die die medizinische Forschung nahezu täglich ermöglicht, ist im Durchschnitt jede zweite Krebserkrankung heilbar – wenn sie denn früh genug entdeckt wird.
Die Diagnoseklinik München, eine der führenden Institutionen auf den Gebieten Diagnostik und Prävention, bietet verschiedene Früherkennungsuntersuchungen an, deren Ziel es ist, erste krankhafte Veränderungen schon im Anfangsstadium zu erkennen. Anschließend kann der Patient eine Therapie erhalten, die drastisch höhere Chancen auf eine vollständige Genesung bietet als sie es in einem fortgeschrittenen Stadium tun würde. Im Beispiel Krebs würde das bedeuten, den noch kleinen Tumor zu entdecken, bevor er weiter wächst und in andere Organe metastasiert. Aber auch Herzinfarkt und Schlaganfall, die mit Krebs die Top 3 der Todesursachen in westlichen zivilisierten Ländern bilden, können durch das rechtzeitige Entdecken bereits vorhandener Gefäßverkalkungen abgewendet werden.
Was allen drei gemeinsam ist: Sie entstehen nicht von einem Tag auf den anderen, sondern über einen Zeitraum hinweg, der aus bis zu zwei Jahrzehnten bestehen kann. Dadurch kann man sie theoretisch leichter stoppen, praktisch gesehen liegt darin aber auch deren große Gefährlichkeit: Man spürt die Symptome dieser Krankheiten erst, wenn es schon sehr ernst ist.
Deshalb sollten regelmäßige Früherkennungsuntersuchungen in einem Abstand von etwa zwei Jahren auch oder besser gesagt gerade dann gemacht werden, wenn keinerlei Anzeichen für eine schwere Krankheit vorliegen. Das Ärzte-Team der Diagnoseklinik München bietet dafür unter anderem verschiedene Untersuchungsmethoden zur Krebs-Früherkennung an. So kann ein Brustkrebs durch eine MR-Mammographie, welche exakte Schichtbilder ohne Strahlenbelastung liefert, schon als kleiner Punkt auf den Aufnahmen erkannt werden.
Die Entstehung von Darmkrebs kann sogar ganz verhindert werden, indem der Darm bei der virtuellen Koloskopie, die ganz ohne das lästige und nicht ganz risikofreie Einführen eines Endoskops möglich ist, auf Polypen gescannt und gegebenenfalls von ihnen befreit wird. Denn dieser Krebs entsteht nahezu ausschließlich auf dem Boden oben genannter, gutartiger Wucherungen, den Polypen, die ab einer bestimmten Größe und Form bedenklich sind. Doch bei frühzeitiger Erkennung können sie abgetragen werden, bevor sie Schaden anrichten. Ebenso werden Verfahren zur Verhütung von koronaren Herzkrankheiten und anderen, so genannten degenerativen Alterskrankheiten wie dem grünen Star, Diabetes oder Osteoporose angeboten.
Bei jedem Menschen warten Anlagen, für bestimmte Krankheiten gefährdet zu sein, in den Genen auf ihren Einsatz. Daran kann niemand etwas ändern. Aber zu keiner Zeit hatte man solch immense Chancen, durch Prävention und Früherkennung und einem maßgeschneiderten Lebensstil einzugreifen, wie es heute der Fall ist.
Jeder hat sein gesundheitliches Wohl zu einem großen Teil selbst in der Hand.









