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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Gesundheitspolitik

Gesundheit sozial gestalten
Deutsche Vereinigung für Soziale Arbeit im Gesundheitswesen (DVSG)

Gesundheit sozial gestalten

… des Bun-desverbandes Deutscher Privatkliniken), Gudrun Gille (Präsidentin des Deutschen Berufsverban-des für Pflegeberufe), Dr. Cornelia Goesmann (Vizepräsidentin der Bundesärztekammern), Dr. Rudolf Kösters (Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft) sowie Sibylle Kraus (Expertin für Gesundheitspolitik im Vorstand der DVSG) zur künftigen Kooperation der Berufsgrup-pen im Gesundheitswesen diskutieren. Grundlage für die Diskussion sind die Vorschläge des Sachverständigenrates für die Beurteilung der Entwicklung im Gesundheitswesen zur Neuvertei-lung …
23.06.2009
Pal Dragos - Der häufigste Behandlungsfehler in der Schulmedizin
Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH

Pal Dragos - Der häufigste Behandlungsfehler in der Schulmedizin

… häufigsten Gründe für die ständig steigenden Fallzahlen in der Medizin. Kein Wunder, dass die Behandlungskapazitäten und das zur Verfügung stehende Finanzbudget unter diesen Umständen längst an ihre Grenzen gestoßen sind. Die heutigen Vorschläge der Gesundheitspolitik berücksichtigen diesen Behandlungsfehler nicht und unterliegen dabei der kollektiven Verblendung, dass die Medizin ausschließlich die Aufgabe habe, etwas „gegen auftretende Symptome zu unternehmen“. Eine radikale Umstrukturierung der medizinischen Versorgung würde jedoch voraussetzen, sich …
23.06.2009
Bild: Die Sommerausgabe der DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie ist jetzt erschienenBild: Die Sommerausgabe der DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie ist jetzt erschienen
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Die Sommerausgabe der DZVhÄ-Publikumszeitschrift Homöopathie ist jetzt erschienen

Am 27. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Wirkungen der Gesundheitspolitik spüren Patienten und Ärzte unmittelbar. Welche Leistungen werden erstattet, wie viel Zeit kann sich ein Arzt für den Patienten nehmen, sind alle Arzneien erhältlich, gibt es die freie Arzt- und Therapiewahl und viele Fragen mehr. Die Gesundheitswirtschaft ist ein milliardenschweres Geschäft. Spielt da die Homöopathie überhaupt eine Rolle? Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat nachgefragt, welche Perspektiven die im Bundestag vertretenen …
17.06.2009
Bundestagswahlen - Perspektiven für die Homöopathie? Die Parteien im Vergleich
Deutscher Zentralverein homöopathischer Ärzte

Bundestagswahlen - Perspektiven für die Homöopathie? Die Parteien im Vergleich

Am 27. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Die Wirkungen der Gesundheitspolitik spüren Patienten und Ärzte unmittelbar. Welche Leistungen werden erstattet, wie viel Zeit kann sich ein Arzt für den Patienten nehmen, sind alle Arzneien erhältlich, gibt es die freie Arzt- und Therapiewahl und viele Fragen mehr. Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) hat nachgefragt, welche Perspektiven die im Bundestag vertretenen Parteien der Komplementärmedizin im Allgemeinen und der Homöopathie im Besonderen bieten? Unsere Gesprächspartner …
16.06.2009
Kooperation dvta und komba gewerkschaft - Gemeinsam die Position der MTA-Berufe stärken
Deutscher Verband Technischer Assistenten in der Medizin (dvta)

Kooperation dvta und komba gewerkschaft - Gemeinsam die Position der MTA-Berufe stärken

Hamburg/Berlin – Die komba gewerkschaft und der Deutsche Verband Technischer Assistentinnen und Assistenten in der Medizin (dvta) haben einen Kooperationsvertrag unterzeichnet. „Ziele der Kooperation sind die gemeinsame Arbeit im Bereich der Gesundheitspolitik sowie die Vertretung der Interessen des dvta gegenüber politischen Institutionen und in tarifpolitischen Fragen“, erklären Heinz Ossenkamp, Bundesvorsitzender der komba gewerkschaft, und Andreas Pfeiffer, Vorstand dvta, zum Zusammenschluss. Die komba gewerkschaft will den dvta bei aktuellen …
12.05.2009
Bild: Gesund, lecker und bezahlbarBild: Gesund, lecker und bezahlbar
SV (Deutschland) GmbH

Gesund, lecker und bezahlbar

… vom 27. bis zum 29. Mai 2009. Drei Mitglieder der Bundesregierung kommen: Gesundheitsministerin Ulla Schmidt, Forschungsministerin Dr. Annette Schavan und Wirtschaftsminister Dr. Karl-Theodor zu Guttenberg - und bestätigen damit die Bedeutung des Kongresses und der Gesundheitspolitik in diesem Superwahljahr. Erwartet werden 7.500 Teilnehmer bei den Fachkongressen "Krankenhaus, Klinik, Rehabilitation", "Deutsches Ärzteforum" und "Deutscher Pflegekongress", dem Hauptstadtforum und dem Forum der Versicherungen. Mehr Infos: www.hauptstadtkongress.de
05.05.2009
Bild: R+V BKK - Kein Zusatzbeitrag - keine FusionBild: R+V BKK - Kein Zusatzbeitrag - keine Fusion
BKK R+V

R+V BKK - Kein Zusatzbeitrag - keine Fusion

… Krankenkassen voraussichtlich Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Nach derzeitigem Stand seien insgesamt 4,5 Millionen Mitglieder in 16 Krankenkassen von den Plänen betroffen, so das Bundesversicherungsamt. Wie alle anderen Krankenkassen auch, ist die R+V Betriebskrankenkasse von der Gesundheitspolitik und den damit verbundenen rasanten Veränderungen abhängig. Prognosen fallen deshalb schwer. Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK, gibt Entwarnung: „Zurzeit freuen wir uns sehr darüber, dass wir über eine solide Finanzlage verfügen. Die R+V …
01.05.2009
Bild: Langzeitanalyse von renommiertem Rückenexperten - Über 80 % aller Bandscheiben-OPs medizinisch überflüssigBild: Langzeitanalyse von renommiertem Rückenexperten - Über 80 % aller Bandscheiben-OPs medizinisch überflüssig
Deutscher Pressestern

Langzeitanalyse von renommiertem Rückenexperten - Über 80 % aller Bandscheiben-OPs medizinisch überflüssig

… Berufsunfähigkeit.“ Dass das System riskante OPs mit kostenintensiver stationärer Behandlung, Reha und anschließender Rente bewilligt, aber Schmerztherapien für 500 Euro ablehnt, gehört für den Mediziner zu den absurdesten Verfehlungen deutscher Gesundheitspolitik. OP-Patienten werden gemacht Dass den Entscheidungen für Bandscheiben-OPs selten objektive Kriterien zugrunde liegen, verdeutlicht die direkte Korrelation zwischen medizinischem Angebot und Eingriffswahrscheinlichkeit. Marianowicz: „In ländlichen Gegenden, wo es kaum Neurochirurgen und …
21.04.2009
Bild: Apotheker – Die Seelsorger der PatientenBild: Apotheker – Die Seelsorger der Patienten
Platon Praxis

Apotheker – Die Seelsorger der Patienten

… so bleiben. Viele ältere oder auch kranke Menschen wären verloren ohne ihren Apotheker. Gerade kranke und ältere Menschen sind auf den Apotheker angewiesen, weil dessen medizinisches Wissen oft dem Wissen eines Arztes gleichkommt. Die Apotheker tun das, wozu den Ärzten durch unsere Gesundheitspolitik keine Möglichkeit gegeben wird: Sie nehmen sich Zeit für die Menschen und hören ihnen zu – denn sie sind nicht wie die Ärzte an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die es den Ärzten unmöglich machen, sich genügend Zeit für ihre Patienten zu nehmen. …
20.04.2009
DocInsider ist nominiert für den Health Media Award 2009
DocInsider GmbH

DocInsider ist nominiert für den Health Media Award 2009

… trendforums Gesundheit am 13. Mai in Köln stattfinden. Das trendforum Gesundheit hat sich seit 2007 als richtungsweisende Gesprächsplattform für die Healthcare- und Kommunikationswirtschaft etabliert und bietet Fachvorträge und Panels in den Bereichen Gesundheitsmarkt, Gesundheitspolitik sowie Medien & Gesundheit. DocInsider Geschäftsführer Ingo Horak wird dort als Referent auftreten und DocInsider.de als Case Study für Bewertungsportale vorstellen. Horak ist außerdem Teilnehmer der Podiumsdiskussion zum Thema „Virtuelle Welt der Health-Communication: …
17.04.2009
Probleme im Gesundheitswesen sind lösbar
Media Marketing Consulting

Probleme im Gesundheitswesen sind lösbar

Ein wegweisendes Fachbuch zur Gesundheitspolitik aus dem Linguamed Verlag liefert Lösungen in der verfahrenen Situation zwischen Ärzten, Krankenkassen und KVen. Die aktuelle Gesundheitspolitik konfrontiert die Ärzteschaft mit einer Reihe komplizierter Gesetze, die erst auf den Weg gebracht, dann reguliert - um über kurz oder lang wieder dereguliert zu werden. Dieser Prozess findet in immer kürzer werdenden Abständen statt. Der letzte Akt, eine mögliche Reform der Neuregelung der Arzthonorare, die seit Januar als letzte Stufe des GSK-WSG (Wettbewerb-Stärkungsgesetz) …
06.04.2009
Kongress - Fortbildung zieht 150 Ärzte nach Potsdam
Landesärztekammer Brandenburg

Kongress - Fortbildung zieht 150 Ärzte nach Potsdam

… In einer öffentlichen Ringvorlesung äußerten Prof. Dr. Jörg-Dietrich Hoppe, Präsident der Bundesärztekammer, und Winfrid Alber, Staatssekretär des Ministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Familie des Landes Brandenburg (MASGF), ihre Standpunkte. Während Prof. Hoppe in der Gesundheitspolitik eine implizite, heimliche Rationierung sah, die die Medizin auf den Weg in eine Mangelsituation bringt, betonte Winfrid Alber, dass die Grenzen der Medizin neu definiert werden müssten. Dabei sei wichtig, festzulegen, welche medizinischen Leistungen …
24.03.2009
Wissenschaftler kritisieren Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung als unausgewogen
Sunlight Research Forum (SRF)

Wissenschaftler kritisieren Bericht der Internationalen Agentur für Krebsforschung als unausgewogen

… Holick die unausgewogene Zusammensetzung der für den Bericht verantwortlichen IARC-Arbeitsgruppe und die fehlerhafte Bewertung der dem Bericht zugrundeliegenden Datenbasis. „Diese Kritik wiegt umso schwerer, als IARC-Befunde häufig als Entscheidungsgrundlage im Bereich der Gesundheitspolitik herangezogen werden“, kommentierte Ad Brand, der Sprecher des Sunlight Research Forums (SRF), die Ausführungen der beiden Forscher. In ihren Veröffentlichungen in „Dermato-Endoctrinology“ führen Grant und Holick aus, dass die Besetzung der IARC-Arbeitsgruppe …
19.03.2009
Bild: Katastrophale Zustände in unserem GesundheitssystemBild: Katastrophale Zustände in unserem Gesundheitssystem
Platon Praxis

Katastrophale Zustände in unserem Gesundheitssystem

… Gebot: "In erster Linie nicht schaden". Gemeint ist damit, dass die oberste Voraussetzung für einen Arzt bei der Ausübung seiner Tätigkeit sein soll, dem Patienten in erster Linie niemals Schaden zuzufügen. Doch wohin sind wir heute in der Medizin gekommen? Durch die Gesundheitspolitik scheint der Hypokritische Eid nicht mehr geltend zu sein. Wie kann es sein, dass Bürokraten den Ärzten ins Handwerk pfuschen? Alles geht nur noch um das liebe Geld. Den Ärzten werden die Hände gebunden. Sie können ihre Patienten nicht mehr richtig behandeln. Wie …
16.03.2009
DGHO will Zugang zu Innovationen und Versorgungsstrukturen verbessern
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

DGHO will Zugang zu Innovationen und Versorgungsstrukturen verbessern

Berlin, 13. März 2009 - Die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. richtet mit ihrer Frühjahrstagung 2009 einen klaren Appell an die deutsche Gesundheitspolitik: Der Zugang zu Innovationen muss auch in Zeiten finanzieller Anspannung gewährleistet sein. Kaum ein Bereich der Medizin ist so dynamisch wie die Onkologie. Doch der Fortschritt geht auch mit einer Steigerung von Medikamentenkosten in der Onkologie einher, die deutlich stärker ist als in allen anderen Fachgebieten. Angesichts dieser Entwicklung warnten Onkologen aus …
14.03.2009
Bild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische VersorgungBild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. / Pressestelle

Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung

… Altersvorsorge und Steuern ein Fünf-Euro-Schein. Gesundheitsministerin Ulla Schmidt hat den Ärzten neben festen Preisen durch die Neuordnung der vertragsärztlichen Vergütung auch Planungs- und Kalkulationssicherung versprochen. Die aktuelle Entwicklung belegt allerdings das Scheitern der verfehlten Gesundheitspolitik. „Diese gefährdet die ambulante urologische Versorgung und führt zu spürbarer Verunsicherung unserer Patientinnen und Patienten sowie in den Praxen, die sich ihrer wirtschaftlichen Grundlage entzogen fühlen“, sagt Dr. Martin Bloch, Präsident des …
10.03.2009
GenoGyn - „Ein einheitliches Qualitätsniveau stärkt unsere Fachgruppe“
GenoGyn

GenoGyn - „Ein einheitliches Qualitätsniveau stärkt unsere Fachgruppe“

GenoGyn: „Die Einführung eines Qualitätssiegels in unsere gynäkologischen Praxen ist eine, vom Gesetzgeber geforderte, Pflicht, die Aufwand und Zeit erfordert sowie Kosten verursacht. Doch wenn wir ein möglichst einheitliches Qualitätsniveau innerhalb unserer Facharztgruppe realisieren, verhelfen wir Mandatsträgern wie der GenoGyn als größte fachgleiche Genossenschaft bei künftigen IV-Vertragsverhandlungen zu einer starken Position. Und das bedeutet angesichts der aktuellen Entwicklungen in der Gesundheitspolitik ein wichtiges Stück Zukunftssicherung!“
03.03.2009
Bild: Gesundheitsstand Green Health e.V. auf der BioFach 2009Bild: Gesundheitsstand Green Health e.V. auf der BioFach 2009
New Health Management

Gesundheitsstand Green Health e.V. auf der BioFach 2009

… des 10-jährigen Bestehens von Green Health Gesundheitsparlament e.V. zum TAG DER MEDIEN ein. Renate Künast (Fraktionsvorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen) eröffnet mit einem kurzen Vortrag zum Thema "Bio und gesunde Ernährung" aus Sicht der Grünen, Gesundheitspolitik und Prävention diesen Tag. Dr. Peter Schaumberger (ehemals GF Demeter Verband) stellt einige Aspekte in Bezug auf Verbrauchererwartung und Gesundheit von Bio-Lebensmitteln generell vor und Reinhardt Stefan Tomek erläutert im Anschluß das Konzept von ÖkoWellness …
12.02.2009
Trotz Finanzkrise - Unternehmen investieren weiter in betriebliche Gesundheit
EuPD Research

Trotz Finanzkrise - Unternehmen investieren weiter in betriebliche Gesundheit

… Unternehmen und Mitarbeiter. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss zukünftig mehr als bisher in die Beschäftigungsfähigkeit und Gesundheit seiner Mitarbeiter investieren, weil er dadurch auch Motivation und Kreativität fördert.“ Außerdem gehöre die betriebliche Gesundheitspolitik heute unbestreitbar zu einer partnerschaftlichen Unternehmenskultur, so Mohn weiter. Insgesamt 60,7 Prozent der befragten Unternehmen bieten den eigenen Mitarbeitern bereits betriebliche Gesundheitsleistungen an. Davon haben 39,3 Prozent bislang noch eher vereinzelte Maßnahmen, …
06.02.2009
Bild: Hat die Individualmedizin eine Chance?Bild: Hat die Individualmedizin eine Chance?
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE

Hat die Individualmedizin eine Chance?

5. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik diskutiert die Chancen der Individualmedizin in unserem Gesundheitssystem. Gebraucht wird Medizin nach Maß – und die gibt es nicht von der Stange! (Hamburg, 28. Januar 2009) Wie individuell oder standardisiert darf eine medizinische Versorgung sein, die von der Solidargemeinschaft getragen wird? Steht „individuell“ für Selbstzahlermedizin? Hat Individualmedizin in unserem Gesundheitssystem überhaupt eine Chance? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der offenen Diskussion beim „5. Eppendorfer Dialog zur …
30.01.2009
Bild: Initiative „Bayerns fittestes Unternehmen“ ist gestartet - Fit mit betrieblichem GesundheitsmanagementBild: Initiative „Bayerns fittestes Unternehmen“ ist gestartet - Fit mit betrieblichem Gesundheitsmanagement
TG LifeConcept GmbH

Initiative „Bayerns fittestes Unternehmen“ ist gestartet - Fit mit betrieblichem Gesundheitsmanagement

… Wettbewerb „Bayerns fittestes Unternehmen“ anmelden und ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsförderung unter Beweis stellen. Für den Gesundheitsmanagement Award werden alle Aktivitäten in den Bereichen betriebliches Gesundheitsmanagement, Gesundheitspolitik, Gesundheitsförderung, Mitarbeiterbeteiligung, Arbeitsschutz, Krisen- und Notfallmanagement, Personal-, Fehlzeitmanagement und soziale Unterstützung, Suchtprävention und Gesundheitsberichte beurteilt. In den Kategorien Erlebniswelt und betriebliche Gesundheitswelt zählen Einzelmaßnahmen, wie Verbesserung …
28.01.2009
IGeL Leistungen - Sorgenkind der Arztpraxis? 84,7% der Patienten fordern IGeL Leistungen
Medical Biophysics GmbH

IGeL Leistungen - Sorgenkind der Arztpraxis? 84,7% der Patienten fordern IGeL Leistungen

… als Partner verstanden werden, um das Marktangebot selektiv für den eigenen Praxis- und Patientennutzen zu durchleuchten. Viele Unternehmen, die die Problematik in den Arztpraxen erkennen, bieten sogar kostenfreie Serviceleistungen zur Problemlösung an. Wer aber der Industrie, der Gesundheitspolitik und dem Wandel in der Patientenorientierung feindlich gegenüber steht, wird sich irgendwann als Gefangener fühlen in seinem selbst erbauten Gefängnis. Jeder hat es selbst in der Hand, die ungeliebte IGeL Leistung in ein notwendiges und von allen Patienten …
21.01.2009
Nabelschnurblut ist ein fester Bestandteil innerhalb der Prävention
4iMEDIA Journalistenbüro

Nabelschnurblut ist ein fester Bestandteil innerhalb der Prävention

… und Verbraucherschutz e.V. (BGV), hält Prävention zukünftig für einen elementaren Bestandteil unseres Gesundheitswesens und beklagt die Versäumnisse der vergangenen Jahrzehnte auf diesem Gebiet. Inzwischen ist der Wendepunkt erreicht und der Weg in eine neue Gesundheitspolitik geebnet – stellt der Geschäftsführer fest. Im Interview gibt er darauf einen Ausblick und erklärt auch die Idee für eine Broschüre zu Stammzellen aus Nabelschnurblut. Weitere Informationen zu Nabelschnurblut finden Sie unter www.nabelschnurblut-experten.de Wie sah Gesundheitsprävention …
12.01.2009
Bild: Gesundheitsfonds - Ärztekammer Berlin fordert "Big-Mac-Abgabe" zur Senkung der KassenbeiträgeBild: Gesundheitsfonds - Ärztekammer Berlin fordert "Big-Mac-Abgabe" zur Senkung der Kassenbeiträge
IQB - Medizin-, Pflege- und Psychiatrierecht - Lutz Barth

Gesundheitsfonds - Ärztekammer Berlin fordert "Big-Mac-Abgabe" zur Senkung der Kassenbeiträge

… staatliche Gewichtskommissar muss her, damit künftig die gesundheitspädagogischen Maßnahmen auch kontrolliert werden können. Gewisse Synergieeffekte können gleich fruchtbar gemacht werden. Der Bundesinnenminister könnte mit seinen Visionen zur Sicherheitspolitik zugleich auch einen aktiven Beitrag zur Gesundheitspolitik leisten. Nicht nur der genetische Fingerabdruck auf dem Personalausweis ist das Gebot der Stunde, sondern auch eine maschinenlesbare Codierungsnummer, mit der dann der Staatsbürger all seine Einkäufe bereits an der Kasse von Supermärkten …
08.01.2009
Innovex - Strategischer Partner in der Healthcare-Branche - Mit dem Modell „Business Science“ auf neuem Kurs
Innovex GmbH, Mannheim

Innovex - Strategischer Partner in der Healthcare-Branche - Mit dem Modell „Business Science“ auf neuem Kurs

… Stakeholder Taskforce Mitarbeiter, wird die Kompetenz der Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickelt. Denn neben facharztpraxisrelevantem Wissen müssten Pharmaberater zukünftig in der Lage sein, mit Ärzten über hochanspruchsvolle Indikationen, aber auch neue Versorgungsformen und Gesundheitspolitik zu sprechen. „Welche Maßnahme an welcher Stelle am meisten bewirken kann, untermauern wir mit konkreten Marktanalysedaten“, betont Beintner. „Und die Erfahrungen, die wir in anderen europäischen Ländern mit innovativen Vertriebsformen gemacht haben, …
05.01.2009
INFORMA Deutschland SE - Reha-Markt richtet sich neu aus
INFORMA Deutschland SE

INFORMA Deutschland SE - Reha-Markt richtet sich neu aus

… ersten Kongresstag Politiker und Kassenvertreter die neuen Rahmenbedingungen und Aussichten für Reha-Einrichtungen erörtern, stellen am zweiten Tag Praktiker ihre Projekte und Lösungen vor. Das Programm ist abrufbar unter: http://www.iir.de/dn-reha09 Reha im Spannungsfeld der Gesundheitspolitik Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz sei auf dem Reha-Markt noch nicht angekommen, klagten die Teilnehmer des vergangenen Reha-Kongresses Anfang 2008 in München. Zwar führe das Gesetz zu einer verbesserten gesetzlichen Grundlage, nach der Reha-Leistungen nun …
11.12.2008
Bild: DGHO-Frühjahrstagung - Gesundheitspolitische Weichenstellung für die moderne Krebstherapie im Wahljahr 2009Bild: DGHO-Frühjahrstagung - Gesundheitspolitische Weichenstellung für die moderne Krebstherapie im Wahljahr 2009
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

DGHO-Frühjahrstagung - Gesundheitspolitische Weichenstellung für die moderne Krebstherapie im Wahljahr 2009

… Leitlinien und der Arzneimittelsicherheit stehen ebenso im Fokus wie neueste Erkenntnisse bei der Behandlung von Karzinomen des Oesophagus und Magens sowie von Prostata- und Ovarialtumoren. Weitere Themenschwerpunkte sind im Wahljahr 2009 die Gesundheitspolitik in Zeiten finanzieller Anspannung und erste Erfahrungen mit dem Gesundheitsfonds. Informationen zum Programm und das Anmeldeformular finden Sie unter www.fruehjahrstagung2009.de. Teilnahmegebühren und Hinweise zur Anmeldung: Die Teilnahmegebühr beträgt für Nichtmitglieder bei der Anmeldung bis …
10.12.2008
International Centre for Neonatal-Perinatal Research entsteht in Toronto
Communication Consultants GmbH

International Centre for Neonatal-Perinatal Research entsteht in Toronto

… das weltweite Forschungsaktivitäten im Bereich Neugeborenenmedizin koordiniert. Als Leiter konnte der renommierte Neonatologe und Medizinökonom Dr. Shoo K. Lee gewonnen werden.Dr. Shoo K. Lee studierte Medizin an der University of Singapore und promovierte in Harvard zum Thema Gesundheitspolitik mit Schwerpunkt Wirtschaft. Lee war weltweit tätig und erhielt eine Reihe von Auszeichnungen für seine Arbeit. Unter anderem gründete er die „International Neonatal Collaboration”, bei der mehr als 200 Krankenhäuser aus Kanada, den USA, Südamerika, Europa …
06.11.2008
3. Nachsorgekongress "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung"
ZNS - Hannelore Kohl Stiftung

3. Nachsorgekongress "Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung"

… dem 3. Nachsorgekongress: Rehabilitation und Nachsorge nach Schädelhirnverletzung, „Teilnabe: Wege und Stolpersteine 2009“ werden diese Fragen aufgegriffen, die Versorgungswirklichkeit beschrieben und mit Experten diskutiert. Zielgruppe des Nachsorgekongresses sind Vertreter aus Gesundheitspolitik des Bundes und der Länder, von Kostenträgern und Leistungserbringern, alle in der neurologischen Rehabilitation und in den Nachsorgestrukturen Tätigen sowie Reha-Fachleute und nicht zuletzt die Betroffenen und deren Angehörige. Weitere Informationen …
31.10.2008
Gesundheitsversorgung von morgen - unbezahlbare Wachstumsbranche?
Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb)

Gesundheitsversorgung von morgen - unbezahlbare Wachstumsbranche?

… in Düsseldorf Die Fachgruppe Gesundheitsökonomie im Bundesverband Deutscher Volks- und Betriebswirte e.V. (bdvb) veranstaltet jährlich eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Themen des Gesundheitswesens. Die diesjährige 10. Veranstaltung in der Reihe „Forderungen an eine zukunftsorientierte Gesundheitspolitik“ bringt kritische und kontroverse Aspekte zur künftigen Gestaltung der Gesundheitsversorgung zur Sprache. Sie ist Schwerpunkt des bdvb-Verbandstages 2008 am 7. November, 14:00 bis 18:00 Uhr, im Industrie-Club e.V. in Düsseldorf. Diese 10. Podiumsdiskussion …
30.10.2008
Bild: Presseeinladung - Europas größter Kongress für Behandlung von Übergewicht und Diabetes in FrankfurtBild: Presseeinladung - Europas größter Kongress für Behandlung von Übergewicht und Diabetes in Frankfurt
Obesity Academy Frankfurt e.V.

Presseeinladung - Europas größter Kongress für Behandlung von Übergewicht und Diabetes in Frankfurt

… Plenarsaal des Römer, Römerberg 23 60311 Frankfurt am Main Folgende Themen werden besprochen: Bedeutung der chirurgischen Therapie für die Behandlung der Adipositas und ihrer Begleiterkrankungen wie Diabetes - in Deutschland und weltweit. Notwendige Veränderungen in der Gesundheitspolitik. Das 5. Frankfurter Meeting 2008 ist Anlass für eine Pressekonferenz. Dabei besteht Gelegenheit weitere Einzelheiten und Hintergrundfakten zu erfahren. Sie sind herzlich eingeladen, an der Konferenz teilzunehmen. Um Voranmeldung wird gebeten unter 0176/49 31 …
22.10.2008
Bild: Bayernpartei will transparentes Gesundheitssystem statt GesundheitsfondBild: Bayernpartei will transparentes Gesundheitssystem statt Gesundheitsfond
Bayernpartei

Bayernpartei will transparentes Gesundheitssystem statt Gesundheitsfond

… Gesundheitswesen. Die Gelder der Versicherten verschwinden in einem Verteilungsapparat und keiner weiß genau, wofür die Mittel verwendet und wie sie unter den Krankenkassen aufgeteilt werden. Die Bayernpartei plädiert nach wie vor für ein für alle Seiten transparentes Gesundheitssystem. Außerdem setzt sie sich für die Abschaffung der Mehrwertsteuer auf rezeptpflichtige Medikamente ein. Sie fordert, von einer planwirtschaftlichen Gesundheitspolitik Abschied zu nehmen, um ein modernes, patientenorientiertes und bezahlbares Gesundheitssystem zu schaffen.
11.10.2008
Innovex setzt Maßstäbe im Pharmaaußendienst
Innovex GmbH, Mannheim

Innovex setzt Maßstäbe im Pharmaaußendienst

… sTF, wird die Kompetenz der Mitarbeiter kontinuierlich weiterentwickelt. Denn neben facharztrelevantem Wissen für anspruchsvolle Indikationen kommen Pharmaberater zukünftig noch häufiger in die Lage, mit Ärzten über neue Versorgungsformen und die sich ständig verändernde Gesundheitspolitik zu sprechen. Innovex bildet aus: „Spezialisten für Spezialisten“ Angesichts der wachsenden Zahl an Spezialaußendienst-Projekten und den zu erwartenden Entwicklungen am Markt hat Innovex frühzeitig begonnen, seine Leistungen zu bündeln und zu ergänzen. So waren …
29.09.2008
Hessischer Krankenhaustag 2008: Perspektiven für das Krankenhaus von morgen
Hessische Krankenhausgesellschaft e.V.

Hessischer Krankenhaustag 2008: Perspektiven für das Krankenhaus von morgen

… Derzeit stehen vor allem die Finanzierung der Krankenhäuser und die Arbeitsbelastung der Beschäftigten im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Rahmen des Hessischen Krankenhaustages 2008 wird die Zukunft des Gesundheitsstandortes Hessen, aber auch die Berliner Gesundheitspolitik diskutiert werden. Darüber hinaus soll das Thema „Kooperation, Fusion oder Konzentration – Konzepte und Erfahrungen mit dem Strukturwandel“ beleuchtet werden. Keynote-Speaker sind der Hessische Ministerpräsident Roland Koch, Dr. Rudolf Kösters, Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft, …
24.09.2008
„Verbraucherschutz auf Kosten der Tradition?“ - 3. Europäisches Symposium „Naturmedizin in Europa", Frankfurt
Association of Natural Medicine in Europe e.V.

„Verbraucherschutz auf Kosten der Tradition?“ - 3. Europäisches Symposium „Naturmedizin in Europa", Frankfurt

Die Auswirkungen der EU-Gesetzgebung auf die nationale Gesundheitspolitik nehmen weiterhin und stetig zu. Gemeinsam entwickeln die nationalen Gesundheitsbehörden eine integrierte Gesundheitsstrategie für Europa, die auch vor der CAM (Complementary and Alternative Medicine), also der Naturheilkunde in all ihren Facetten, nicht Halt macht. Unter dem Motto „Naturmedizin im vereinten Europa - quo vadis?“ findet am Samstag, den 1. November 2008, zum dritten Mal in Frankfurt am Main ein europäisches Symposium statt. Das diesjährige Schwerpunktthema lautet: …
10.09.2008
Tabakentwöhnung im Alltag einer Rehabilitationsfachklinik
Espan

Tabakentwöhnung im Alltag einer Rehabilitationsfachklinik

… Stellenwert ein. Im Jahre 2020 wird dieses Krankheitsbild zu den 4 häufigsten Todesursachen weltweit zählen. Der auslösende Faktor für diese Krankheit ist in 80% der Fälle das inhalative Rauchen. Zielsetzung einer am Wohle des Patienten orientierten Gesundheitspolitik muss also das Vermeiden des Rauchens sein, bzw. das Anbieten von Hilfestellungen zur Nikotinkarenz. In speziellen Rehabilitationsfachkliniken, wie z.B. in der ESPAN-Klinik in Bad Dürrheim, , werden vorwiegend Tabakentwöhnungsprogramme angeboten, die den besonderen Bedürfnissen und …
09.09.2008
Bedrohlicher Versorgungsengpass in der Nuklearmedizin
Berufsverband Deutscher Nuklearmediziner e.V. (BDN)

Bedrohlicher Versorgungsengpass in der Nuklearmedizin

… präzisen Angaben zur aktuellen Ver-fügbarkeit von nuklearmedizinischer Therapie und Diagnostik. Dennoch sieht Prof. Jörg Mahlstedt, Vorsitzender des BDN, in diesem bedrohlichen Zwischenfall ein grundsätzliches Problem: „Ein derartiges Planungsdefizit muss für die Gesundheitspolitik einer wichtigen Industrienation ein Anlass sein, eigene von anderen Nationen unabhängige Versorgungskonzepte anzustreben und zu realisieren“, fordert er. Der BDN hat zwischenzeitlich alle Nuklearmediziner in Deutschland und die Kassenärztliche Bundesvereinigung informiert, …
03.09.2008
„Salesforce- & Marketing-Effectiveness“ 2008 - Pharma Symposium in Frankfurt
Vendus Sales & Communication Group GmbH

„Salesforce- & Marketing-Effectiveness“ 2008 - Pharma Symposium in Frankfurt

… am Main richtet sich gezielt an Vertriebs- und Marketing-Verantwortliche aus der Branche, zeigt neue praxisorientierte Trends auf und bietet umsetzbare Lösungsansätze an. Die Gesundheitsbranche im Umbruch Der sich verändernde pharmazeutische Markt, die aktuellen Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf Vertrieb und Produktabsatz sowie Rabattverträge mit Krankenkassen sind auch die Themen im kommenden Jahr. Auf die dynamischen Entwicklungen muss schnell und effektiv reagiert werden. Der Vertrieb ist gefordert, neue, funktionierende Konzepte für den …
03.09.2008
Umfrage zeigt neue Trends bei Pharma-Launch auf
Roman Rittweger Advisors in Healthcare

Umfrage zeigt neue Trends bei Pharma-Launch auf

… wirklicher Zusatznutzen besteht. • Unabhängige Preisbildung und Erstattungsfähigkeit sind selbst für hochinnovative Neueinführungen heutzutage nicht mehr selbstverständlich. Im Vorfeld eine Launches spielen heute national und international die politischen Rahmenbedingungen der Gesundheitspolitik eine ungleich größere Rolle als in der Vergangenheit. In einer von Roman Rittweger Advisors in Healthcare durchgeführten semiquantitativen Befragung von Führungskräften aus verschiedenen Funktionsbereichen der forschenden Arzneimittelindustrie, sowie führenden …
28.08.2008
Spezialmarkt Onkologie - Erfolgreiche Zulassungs-, Marketing- und Vertriebsstrategien
FORUM Institut für Management GmbH

Spezialmarkt Onkologie - Erfolgreiche Zulassungs-, Marketing- und Vertriebsstrategien

… operativen Umsetzung der Verfahren liegt der zweite Schwerpunkt dieser Tagung auf der gesundheitsökonomischen Betrachtung der Methoden. Welche Strategie ist gesundheitspolitisch heute überhaupt noch sinnvoll? Und welche rechnet sich für ein pharmazeutisches Unternehmen? Sieben Experten aus dem Dienstleistungssektor, der Industrie und der Gesundheitspolitik informieren umfassend! Die Fachtagung findet am 27.-28. Oktober 2008 in Frankfurt statt. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: http://www.forum-institut.de/pdf/0810247.pdf
22.08.2008
Bild: SISA-WIRTSCHAFTSINNOVATION relaunched INTERAKTIVplus - Wirtschaftsmagazin für Gesundheit und WellnessBild: SISA-WIRTSCHAFTSINNOVATION relaunched INTERAKTIVplus - Wirtschaftsmagazin für Gesundheit und Wellness
SISA-WIRTSCHAFTSINNOVATION

SISA-WIRTSCHAFTSINNOVATION relaunched INTERAKTIVplus - Wirtschaftsmagazin für Gesundheit und Wellness

… Die Gestaltung des Magazins wird unverändert übernommen. Verändert werden die Rubrizierungen und Themenschwerpunkte. Der Reha-Bereich fließt in die Gesundheitsrubrik mit ein. In der Gesundheitsrubrik wird weiterhin über aktuelle Forschungsergebnisse, die Gesundheitspolitik und allgemeine Gesundheitsthemen berichtet. Ergänzt wird die Berichterstattung um die thematischen Schwerpunkte Pharmaunternehmen, Assekuranzen, Finanzdienstleister und Kassen. Der Wellness-Bereich wird um den Schwerpunkt Reisen und um die redaktionelle Berichterstattung rund …
23.07.2008
Bild: Internationale Konferenz in Hamburg wertet 10 Jahre homöopathische Hilfsprojekte auf der ganzen Welt ausBild: Internationale Konferenz in Hamburg wertet 10 Jahre homöopathische Hilfsprojekte auf der ganzen Welt aus
Homöopathen ohne Grenzen

Internationale Konferenz in Hamburg wertet 10 Jahre homöopathische Hilfsprojekte auf der ganzen Welt aus

… Hamburg ist es daher, in Workshops und informellen Gesprächskreisen zu diskutieren, welchen Beitrag homöopathische Hilfsprojekte für eine nachhaltige Entwicklung im Land leisten. Die Konferenz richtet sich sowohl an Organisationen und Fachleute aus Entwicklungshilfe und Gesundheitspolitik als auch an homöopathisch arbeitende Ärzte/innen bzw. Heilpraktiker/innen sowie an interessierte Laien. Die zweitägige Veranstaltung gliedert sich in drei Teile: Am Samstag werden von 11.00 bis 13.00 Uhr aktuelle und bereits abgeschlossene Projekte von „Homöopathen …
18.06.2008
Bild: Urologen begrüßen Engagement der Grünen für Männergesundheit im BundestagBild: Urologen begrüßen Engagement der Grünen für Männergesundheit im Bundestag
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. / Pressestelle

Urologen begrüßen Engagement der Grünen für Männergesundheit im Bundestag

… Facharzt für Urologie und Sprecher des Hauptausschusses des Berufsverbands. Präsident Dr. Martin Bloch ergänzt: "Die jetzigen Angebote der gesetzlichen Krankenkassen sind ungenügend und entsprechen nicht dem Stand des medizinischen Wissens. Dabei ist es Aufgabe der Gesundheitspolitik, nicht nur nach der Verbesserung der Versorgungssituation und Maßnahmen zur Prävention für die männliche Bevölkerung zu rufen. Sie muss diese durch eine vernünftige finanzielle Ausstattung ermöglichen." Auf die Forderung von Allgemeinmediziner Dr. Haydar Karatepe vom …
06.06.2008
Frühjahrstagung der Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie - Wissenschaft und Politik im Dialog
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

Frühjahrstagung der Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie - Wissenschaft und Politik im Dialog

Politiker unterstützen DGHO-Forderungen nach nationalem Krebsregister, besseren Studienbedingungen und neuen Versorgungsstrukturen Berlin, 17. April 2008 – Die aktuelle Gesundheitspolitik stand im Mittelpunkt der Politischen Auftaktveranstaltung, die am Donnerstag, den 17. April 2008, im Rahmen der diesjährigen Frühjahrstagung der DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. im Estrel Hotel Berlin stattgefunden hat. Unter dem Thema „Parteien zwischen den Wahlen – Gesundheitswesen vor neuen Herausforderungen“ diskutierten Vertreter …
20.04.2008
Moderne Krebstherapie - Einsparungen nicht auf Kosten der Patienten vollziehen
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

Moderne Krebstherapie - Einsparungen nicht auf Kosten der Patienten vollziehen

… Jahren mit so vielen Fortschritten in Diagnostik und Therapie zu rechnen wie in der Onkologie. „Um diesen Herausforderungen zum Wohle der Patienten gewachsen zu sein, ist ein wissenschaftlicher Austausch und intensiver Dialog zwischen Medizin und Gesundheitspolitik zwingend notwendig“, erklärt Prof. Gerhard Ehninger, geschäftsführender Vorsitzender der DGHO. „Dazu gehören die rasche Umsetzung innovativer Therapien und deren Finanzierung sowie Änderungen in der Versorgungsstruktur, so zum Beispiel die enge Verzahnung zwischen ambulantem und stationärem …
20.04.2008
Bild: Vitamine nur gezielt einnehmen – neue Online-Analyse hilft dabeiBild: Vitamine nur gezielt einnehmen – neue Online-Analyse hilft dabei
Gesellschaft für individuellen Vitalbedarf mbH

Vitamine nur gezielt einnehmen – neue Online-Analyse hilft dabei

… ist also darauf angewiesen, diese Vitalstoffe mit der Nahrung aufzunehmen – oder eben konzentriert über entsprechende Nahrungsergänzungsmittel. Insbesondere gesundheitsbewusste Menschen nutzen solche Nahrungsergänzungspräparate gerne und kommen damit der Forderung der Gesundheitspolitik nach, jeder Einzelne solle mehr Eigenverantwortung für seine Gesundheit übernehmen. Vitalstoffe nur gezielt einnehmen! Das Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln wird immer unüberschaubarer. Der Durchschnittsbürger verliert mehr und mehr die Orientierung in diesem …
17.04.2008
Streit um den Gesundheitsfonds hält an
EUROFORUM Deutschland

Streit um den Gesundheitsfonds hält an

… vorprogrammiert - Kasse pleite - Beitragszahler in der Pflicht? EUROFORUM-Konferenz "Gesundheitsfonds 2009", 15. und 16. Juli 2008, Hotel Palace, Berlin Frankfurt am Main/Berlin, 15. April 2008. Der Streit um den Gesundheitsfonds spaltet die Gesundheitspolitik: "Es wäre am besten, die Pläne für den Gesundheitsfonds einzustampfen", erklärte Daniel Bahr, gesundheitspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion am Montag in Berlin. Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) versuche, "mit allen Tricks die schlechte Gesundheitsreform umzusetzen …
15.04.2008
1. Pharma-Symposium Salesforce-&Marketing -Effektiveness im Signal Iduna Park Dortmund
BBC Business Bildungs Center GmbH

1. Pharma-Symposium Salesforce-&Marketing -Effektiveness im Signal Iduna Park Dortmund

… Profitieren Sie in ungewöhnlicher Kulisse von Referenten und führenden Unternehmen, die über Ihre Erfahrungen berichten. Profitieren Sie von konkreten Lösungsansätzen für -den veränderten pharmazeutischen Markt, sowie die aktuellen Auswirkungen der Gesundheitspolitik auf den Vertrieb und Produktabsatz -die zukünftige Struktur, Segmentierung und Organisation des Pharma-Außendienstes und des Key Account Managements -neue (kosten-)effektive Wege, um das Marketing und Kommunikation erfolgriech auf Ihre Zielgruppen auszurichten -Patienten-zentrierte …
19.03.2008
Baldiges Aus für Pfefferminze, Eukalyptus, Knoblauch und Kamille?
Union Deutscher Heilpraktiker e.V.

Baldiges Aus für Pfefferminze, Eukalyptus, Knoblauch und Kamille?

… oder Tee, können nämlich über Stoffwechselvorgänge ebenfalls die Wirkung chemischer Arzneimittel beeinflussen. Arzneimittel der Naturheilkunde werden von Patienten vor allem deshalb geschätzt, weil sie besonders gut verträglich sind. Schübel appellierte deshalb an die Gesundheitspolitik, mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand an das Thema heranzugehen: „Niemand käme auf die Idee, Lebensmittel mit Warnhinweisen zu versehen, weil sie die Wirkung chemischer Medikamente beeinflussen könnten. Genauso unverhältnismäßig wären entsprechende Hinweise …
14.03.2008

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