(openPR) Mitte dieses Jahres werden die ersten gesetzlichen Krankenkassen voraussichtlich Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Nach derzeitigem Stand seien insgesamt 4,5 Millionen Mitglieder in 16 Krankenkassen von den Plänen betroffen, so das Bundesversicherungsamt.
Wie alle anderen Krankenkassen auch, ist die R+V Betriebskrankenkasse von der Gesundheitspolitik und den damit verbundenen rasanten Veränderungen abhängig. Prognosen fallen deshalb schwer.
Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK, gibt Entwarnung: „Zurzeit freuen wir uns sehr darüber, dass wir über eine solide Finanzlage verfügen. Die R+V BKK wird deshalb im Kalenderjahr 2009 keinen Zusatzbeitrag erheben“.
Auch möglichen Fusionsgedanken erteilt Schmalfuß eine deutliche Absage: „Für die R+V BKK besteht keine Notwendigkeit zu einer Fusion mit einer anderen Krankenkasse. Wir sichern unseren Versicherten die bestmögliche Behandlung in jeder spezifischen Lebenssituation zu. Attraktive private Zusatzversicherungen gibt es zusammen mit der R+V Krankenversicherung AG bei uns aus einer Hand“.
„Damit sind wir strategisch optimal positioniert“, so Schmalfuß abschließend.















