(openPR) Gute Nachrichten für die Mitglieder der R+V BKK: Die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeitrag.
Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK: „Die solide wirtschaftliche Grundlage und der geringe Anteil an Verwaltungskosten sorgen dafür, dass wir ohne Zusatzbeitrag planen können“.
Langzeit-Prognosen zum Thema Zusatzbeiträge bezeichnet Schmalfuß allerdings als unseriös. „Beim Blick in die Zukunft muss man immer voraussetzen, dass der Gesetzgeber die Rahmenbedingungen nicht kurzfristig beeinflusst“.
Mitte des Jahres rücken die Stellschrauben des Gesundheitssystems wieder in den Mittelpunkt. Nach der NRW-Landtagswahl im Mai wird die Regierungskoalition eine Kommission einsetzen, welche Vorschläge für eine Reform des Gesundheitswesens vorlegen soll.
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Unser Credo lautet:
Kundenorientierung als Antwort auf die Herausforderungen der Zeit.
Seit dem Jahre 2002 sind wir für jedermann geöffnet und bundesweit vertreten. Mit schlanken Verwaltungsstrukturen und unseren gut 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir Orientierung und Entscheidungshilfe.
Nehmen Sie uns beim Wort und mit Ihren Wünschen in die Pflicht.
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Mitte dieses Jahres werden die ersten gesetzlichen Krankenkassen voraussichtlich Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern verlangen. Nach derzeitigem Stand seien insgesamt 4,5 Millionen Mitglieder in 16 Krankenkassen von den Plänen betroffen, so das Bundesversicherungsamt.
Wie alle anderen Krankenkassen auch, ist die R+V Betriebskrankenkasse von der Gesundheitspolitik und den damit verbundenen rasanten Veränderungen abhängig. Prognosen fallen deshalb schwer.
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Die R+V BKK hat im bundesweiten Great Place to Work® Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber 2009“ einen Platz unter den besten 50 Unternehmen in der Kategorie mit bis zu 500 Mitarbeitern erreicht.
Die Auszeichnung steht für eine besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber und wurde vom Great Place to Work® Institute Deutschland in Anwesenheit von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz im Rahmen einer großen Prämierungsgala in Berlin übergeben.
Zuvor hatte sich die R+V BKK einer ausführlichen anonymen Befragung der Mitarbeiter zu ze…
… sich auch die BKK deutlich positionieren und tritt deshalb mit neuem Namen und neuem Logo auf.
Aus der 1992 gegründeten BKK R+V wird die R+V Betriebskrankenkasse. Das „R+V“ rückt nach vorn und unterstreicht damit nicht nur die Verbundenheit zum R+V Versicherungskonzern, sondern auch zum genossenschaftlichen FinanzVerbund insgesamt. Auch die Kooperation …
… beschlossen, den kassenindividuellen Zusatzbeitragssatz zum 1. Januar 2018 abzusenken. Mit einem Zusatzbeitragssatz in Höhe von 0,58 Prozent ist die für NRW geöffnete Betriebskrankenkasse die preiswerteste Krankenkasse in NRW. Seit 2015 bestimmen die Krankenkassen einen Teil ihres Beitrags selbst: Zum allgemeinen gesetzlichen Beitragssatz von 14,6 Prozent …
Ingolstadt, 26. Oktober 2011 – Die Audi BKK wird auch 2012 keinen Zusatzbeitrag erheben. Darauf verständigten sich der Vorstand und Verwaltungsrat in Ingolstadt. Die Betriebskrankenkasse unterstreicht damit ihre hervorragende Stellung im Gesundheitswesen und fordert zugleich mehr Transparenz im System.
Gute Nachricht für alle Mitglieder der Audi BKK: Auch im …
… rät die BKK Herford Minden Ravensberg, sich zu beeilen. Bei vielen Krankenkassen läuft diesen Monat das Sonderkündigungsrecht aus. Die regionale Herforder Betriebskrankenkasse wird dagegen dieses Jahr keine Zusatzprämie erheben. Dies beschloß der Verwaltungsrat in seiner Sitzung am Montag.
Sonderkündigungsrecht bei einem Zusatzbeitrag
Versicherten, die …
Im zweiten Jahr des Gesundheitsfonds plant die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker weiterhin ohne Zusatzbeitrag ihrer Versicherten auszukommen. „Trotz der im Gesundheitssektor zum Teil empfindlich gestiegenen Kosten erheben wir keinen Zusatzbeitrag.“, berichtet BKK Vorstandsvorsitzender Klemens Kläsener. Das vorausschauend wirtschaftliche Handeln der …
… seien insgesamt 4,5 Millionen Mitglieder in 16 Krankenkassen von den Plänen betroffen, so das Bundesversicherungsamt.
Wie alle anderen Krankenkassen auch, ist die R+V Betriebskrankenkasse von der Gesundheitspolitik und den damit verbundenen rasanten Veränderungen abhängig. Prognosen fallen deshalb schwer.
Iris Schmalfuß, Vorstand der R+V BKK, gibt Entwarnung: …
Bielefeld, 26.08.2010. Eine gute Nachricht für alle gesetzlich Versicherten: Die größte ostwestfälische Betriebskrankenkasse, die BKK GILDEMEISTER SEIDENSTICKER, wird ohne Zusatzbeitrag ins neue Jahr starten. „Wir sind finanziell gut aufgestellt“ sagt BKK Vorstand Frank Jessen. „Und deshalb bin ich aus heutiger Sicht sehr zuversichtlich, dass wir auch …
Der Damm ist gebrochen: Viele Krankenkassen haben angekündigt, von ihren Pflichtversicherten bereits ab dem kommenden Monat einen Zusatzbeitrag zu verlangen. Die R+V BKK, die Krankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes für alle gesetzlichen Krankenversicherten, geht einen anderen Weg. Sie plant auch das Jahr 2010 ohne Zusatzbeteiligung.
Das …
Die WMF Betriebskrankenkasse machte im Jahr 2010 einen leichten Gewinn. Die offene Krankenkasse verzichtet daher, von ihren 24 000 Versicherten im laufenden Jahr Zusatzbeiträge zu erheben. Das kündigte der Verwaltungsrat nach seiner jüngsten Sitzung an.
Die WMF Betriebskrankenkasse wurde vor 125 Jahren als Firmenkasse gegründet. Seit dem Jahr 1996 …
… Rückerstattung noch „ein Sahnehäubchen drauf“. Insgesamt rund 6.000 Euro verteilte die Volksbank Spree-Neiße eG an ihre Kunden.Cashback für R+V-Mitglieder-PrivatPolice und für R+V BetriebskrankenkasseDen Cashback gibt es für die fünf Bausteine der R+V-Mitglieder-PrivatPolice: Hausrat, Wohngebäude, Haftpflicht, Rechtschutz und Unfall. Der Kunde kann hier wie im …
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