… oder Tee, können nämlich über Stoffwechselvorgänge ebenfalls die Wirkung chemischer Arzneimittel beeinflussen.
Arzneimittel der Naturheilkunde werden von Patienten vor allem deshalb geschätzt, weil sie besonders gut verträglich sind. Schübel appellierte deshalb an die Gesundheitspolitik, mit Augenmaß und gesundem Menschenverstand an das Thema heranzugehen: „Niemand käme auf die Idee, Lebensmittel mit Warnhinweisen zu versehen, weil sie die Wirkung chemischer Medikamente beeinflussen könnten. Genauso unverhältnismäßig wären entsprechende Hinweise …
er Fall sein, wenn beispielsweise ein Hersteller auf langfristige Information und Betreuung setzt. Dann käme zum Beispiel auch die Einrichtung eines für Apotheken kostenlosen Direktbestellsystems in Betracht. Dieses hat den Vorteil, dass direkt über Großhandel oder Hersteller die Medikamente bezogen und so jedes Rezept bedient werden kann. Je besser Ärzte, Apotheken und Patienten über Rabattverträge informiert sind, desto größer der Erfolg für alle Beteiligten und dies folgt den Zielsetzung der Gesundheitspolitik.
… Informationsdienste bieten Informationen zu allen Anliegen, Projekten und wissenschaftlichen Arbeiten zum Themenschwerpunkt „Regionale Gesundheitsversorgung und Krankenpflege“. Ausgewählt werden kompetente Autoren und aussagekräftige Beiträge zu den Themenfeldern Medizin, Pflege, Gesundheitspolitik und weiteren Anliegen, die eine Verbesserung regionaler Versorgungsqualität beschreiben. Neben Leistungsanbietern sollen Mediziner, die öffentlichen Verantwortlichen, aber auch interessierte Bürger sowie an der regionalen Entwicklung orientierte Unternehmen …
… (GKV). Bereits heute hält jeder dritte Bundesbürger das gesundheitliche Versorgungsniveau der GKV nicht mehr für ausreichend; vielfach bezweifelt wird zudem, im persönlichen Krankheitsfall auf dem neuesten Stand der medizinischen Forschung behandelt zu werden. Der Gesundheitspolitik trauen 61 Prozent der Deutschen nicht mehr zu, die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung langfristig sicherstellen zu können.
Dies zeigt das aktuelle "Health Care Monitoring" des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. 3.000 Bundesbürger ab 16 Jahren …
Dreistellige Millionenbeträge an Einsparungen bei den Krankenkassen kontra Patientenversorgung auf unterstem Niveau - und das alles bei unklarer Rechtslage: Das Thema „Rabattverträge“ erhitzte die Gemüter beim „4. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf UKE. Während Dr. Hans Jürgen Ahrens, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes, für 2007 die Zahl von 100 Mio. Euro an Gesamteinsparungen durch die Vertragsabschlüsse mit der Industrie nennt, halten renommierte Juristen wie der Hamburger Anwalt Wolfgang …
… Bedarfsgerechtigkeit, geringere Kosten, mehr Effizienz und weniger Bürokratie. Der Konkurrenzkampf um Gewinne oder Marktanteile, so meint das Ministerium, nötige die Anbieter auf dem Hilfsmittelmarkt zu Bemühungen um bessere Qualität und geringere Kosten bzw. Preise.
In der Gesundheitspolitik sind Bekenntnisse zu „mehr Wettbewerb“ seit den 90er Jahren nahezu Konsens. Die positiven Erwartungen an den Wettbewerb im Gesundheitswesen werden aus der so genannten mikroökonomischen Theorie des Marktverhaltens und aus Analogien mit idealen Gütermärkten abgeleitet. …
… Gesetzes mit dem Namen "Wettbewerbsstärkungs-Gesetz (WSG)" und dem großen Anspruch, den Wettbewerb zu stärken und die Finanzen der GKV zu konsolidieren.
Im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 haben CDU, CSU und SPD als Leitbild und Ziel ihrer Gesundheitspolitik "die Sicherung eines leistungsfähigen und demographiefesten Gesundheitswesens mit einer qualitativ hoch stehenden Versorgung für die Patienten sowie die Gewährleistung einer solidarischen
und bedarfsgerechten Finanzierung" vereinbart. Für den Bereich der Krankenversicherung haben sie zusätzlich …
… das unabhängige Diabetes-Portal DiabSite:
Wertvolle Infos bietet das unabhängige Portal für Diabetiker, Angehörige, Diabetes-Experten und alle Interessierten natürlich auch in den übrigen elf Monaten des Jahres. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, aktuelle Entwicklungen der Gesundheitspolitik und Infos über innovative Produkte und Geräte können die Besucher im Internet oder auch im E-Mail-Newsletter des Portals nachlesen. Ferner finden Interessierte Adressen von Fachärzten, Rezepte mit Nährwert und BE-Angaben, Veranstaltungshinweise, stets …
… Diabetes-Portal DiabSite ist eine umfangreiche Informationsquelle für Menschen mit Diabetes, Angehörige, Experten, Journalisten und andere Interessierte. Auf über 12.000 Einzelseiten informiert es täglich über 5.000 Besucher mit aktuellen Meldungen aus der Diabetologie, Gesundheitspolitik und Forschung, Experten-Interviews und einem großen Veranstaltungskalender. Außerdem bietet die DiabSite praktische Unterstützung im Alltag. So kann der Besucher anhand der Postleitzahl die nächstgelegene Schwerpunktpraxis finden oder sich mit Hilfe der umfassenden …
… in seinem berufspolitischen Kolloquium einem brisanten Thema: Wie steht es um die Delegierung ärztlicher Leistungen? Vertreter der Körperschaften und der Gesundheitspolitik werden hierzu diskutieren und interessierte Medienvertreter sind herzlich eingeladen.
Download der Pressemitteilung im PDF-Format:
http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/619-Fortbildungskongress-241007.pdf
Download der Karikatur:
http://www.4iMEDIAdownload.com/PM/LAEKB/KarikaturOperationsTisch1Farbe-241007.JPG
Quelle: Landesärztekammer Brandenburg
Termin: Freitag, 2. November …
…
Zu dem auf dem Forum verabschiedeten Dokument äußerte sich Dr. Mark Danzon, WHO Regionaldirektor für Europa: „Welche Bedeutung hat diese Erklärung für mehr als 445.000 TB-Patienten in der Europäischen WHO Region? Letztendlich stehen die Handelnden der Gesundheitspolitik in der Verantwortung, die in Berlin gefassten Entschlüsse umzusetzen. Als WHO stehen wir mit maßgeschneiderten Tuberkulose Programmen zur Hilfe bereit, die einen positiven Beitrag zur Verbesserung der Gesundheit darstellen. Die in Berlin diskutierten Herausforderungen können mit …
… (L. Barth):
Dem Protest können wir uns nur anschließen. Es ist nicht hinnehmbar, dass das Arzt-Patienten-Verhältnis dadurch belastet wird, in dem der Arzt oder die Ärztin angehalten wird, entgegen der ärztlichen Schweigepflicht Mitteilung über selbst verschuldete Krankheiten gegenüber den Krankenkassen zu machen. Es gab und gibt gute Gründe für die ärztliche Schweigepflicht und der Gesetzgeber sollte es tunlichst unterlassen, für seine fehlgeleiteten Vorstellungen einer adäquaten Gesundheitspolitik die Ärzte für seine Zwecke zu instrumentalisieren.
… besondere Highlight: Unter allen Newsletter-Abonnenten verlost APOTHEKE ADHOC zum Abschluss der EXPOPHARM eine Reise für zwei Personen nach Las Vegas.
APOTHEKE ADHOC ist seit zwei Monaten online und berichtet täglich aktuell über die jüngsten Entwicklungen in Gesundheitspolitik, Pharma- und Apothekenmarkt, Pharmazie und Medizin. Täglich um 16 Uhr informiert der kostenlose Newsletter über die wichtigsten Meldungen des Tages.
Für Apotheken und andere Unternehmen bietet der Stellenmarkt einen wertvollen Service: Einfache Stellengesuche oder -angebote …
… in der Pflege in Deutschland "skandalöse Zustände gibt", die sie "tief beunruhigen". Es sei nach ihr ein unhaltbarer Zustand, dass viele Krankenhauseinweisungen stattfinden, nur weil kein Arzt da gewesen sei.
Quelle: Tagesspiegel >>> http://www.tagesspiegel.de/politik/Deutschland-Gesundheitspolitik;art122,2375975
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Ohne Frage ist diese Initiative ein Schritt in die richtige Richtung. Auch wenn die einzelnen Modalitäten noch näher zu diskutieren wären, ist es zwingend notwendig, das die Ärzte wesentlich mehr als …
… wird in den nächsten Jahren steigen, die Anzahl der Hausärzte wird dagegen sinken. Die Anzahl der Lungenfachärzte bleibt höchstens unverändert.
Der zweite Grund für die Übernahme von mehr Eigenverantwortung ist die voraussichtliche Entwicklung in der Gesundheitspolitik, hier ist mit einer weiteren Begrenzung von Diagnose- und Therapiemöglichkeiten zu rechnen. Der Umfang der finanziellen Eigenbeteiligung des Patienten wird voraussichtlich steigen. Hinzu kommen ungesunde Lebensformen, Abschieben von Verantwortung für die eigene Lebenssituation auf …
… Start deutlich übertroffen. Das zeigt, dass wir mit unseren Themen und unserem tagesaktuellem Ansatz den Nerv der Branche treffen", sagt Sales Manager Sascha Kowalski.
Unter http://www.apotheke-adhoc.de berichtet ein Redaktionsteam täglich über das Neueste aus Gesundheitspolitik, dem deutschen und internationalen Pharma- und Apothekenmarkt sowie aus Wissenschaft und Forschung und der Apothekenpraxis. Neben den redaktionellen Angeboten erfreuen sich die zusätzlichen Services wie der Stellenmarkt, der bundesweite Terminkalender sowie die PR-Informationen …
… und Zahnärzte eher selten visionär denken bzw. strategisch ausgerichtet sind. Dagegen zeigen sich Physiotherapeuten gegenüber Visionen und Strategien sehr aufgeschlossen. Viele Ärzte beklagen sich über volle Wartezimmer aber dennoch immer höhere Erlöseinbußen durch die Gesundheitspolitik. Sie sehen nur geringe Chancen, mit neuen Strategien aus diesem Dilemma herauszukommen. Physiotherapie-Praxen kämpfen mit den gleichen Problemen. Sie nutzen jedoch verstärkt das Potenzial, das die Gesundheitsbranche derzeit bietet und entwickeln neue und vielseitige …
… optimistisch in die Zukunft blickt. „Wer nicht manchmal stehenbleibt und zurückschaut, weiß gar nicht, wie weit er schon gekommen ist“, resümiert Joachim Wichelhaus, Vorstand der Bergischen Krankenkasse, zu diesem außerordentlichen Anlass. „Begleitet von einer turbulenten Gesundheitspolitik haben wir zahlreiche Herausforderungen angenommen und uns vielen Problemen gestellt. Heute können wir rückblickend behaupten, richtige Entscheidungen getroffen und positive Weichen für die Zukunft gestellt zu haben.“
Die Wurzeln der Bergischen Krankenkasse liegen in …
… Krankenkassen im ersten Halbjahr 2007 ohne Berücksichtigung der Mehrwertsteuer nur um rund drei Prozent gestiegen seien. Ohne Gesundheitsreform, so die Bundesregierung, läge der Kostenanstieg bei etwa neun Prozent. Über die Konsequenzen der Gesundheitspolitik für den Arzneimittelvertrieb sowie über Perspektiven der Pharmabranche informiert Silke Baumann vom Referat Arzneimittelversorgung des Ministeriums.
Über die Auswirkungen der Verträge auf den Generikamarkt berichtet Dr. Dietmar Buchberger, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Generikaverbandes. …
… weitere nützliche Features ergänzt, von denen die User ebenso profitieren werden wie die Werbepartner.
Täglich, an sieben Tagen in der Woche und 365 Tagen im Jahr berichtet APOTHEKE ADHOC über die jüngsten Entwicklungen aus Apothekenmarkt und -praxis, Gesundheitspolitik und medizinischer Forschung. Auch die internationalen Märkte sowie die Welt der Ärzte und Kliniken haben die Fachjournalisten und Pharmazeuten im Visier. Außerdem gibt es einen umfassenden Terminkalender und Stellenmarkt. In einem speziellen Bereich präsentieren Unternehmen ihre …
Die 28. Jahrestagung für die pharmazeutische Industrie ermöglicht wieder Blick über den eigenen Arbeitsbereich hinaus. Folgende Themen stehen in diesem Jahr im Fokus dieser Traditionsveranstaltung:
- Die Pflicht zur Durchführung klinischer Studien mit Kindern gemäß EU-Verordnung
- Der Nachweis klinischer Evidenz – wesentlich für kommende Kosten-Nutzenbewertungen
- Die Bewertung der Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln durch den G-BA
- Forschungsförderung in der EU gemäß des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms
- Das neue Gewebegesetz und die Fo…
… des Gesundheitswesens und zum Abbau von Fehlversorgung durchgeführt wurden.
DFV will Kritik an Fachärzten ausräumen
Die Fachärzte in Deutschland sind einen wesentlichen Schritt weitergekommen: „Wichtig ist es, den in Gang gekommenen Dialog zwischen niedergelassenen Fachärzten und der Gesundheitspolitik weiter zu fördern. Wichtig ist, miteinander – auch ggf. kontrovers – statt übereinander zu reden“, unterstreicht Dr. Scharmann. Zu den Kritikpunkten der Ministerin wie „Ärztehopping“ und Wartezeiten führte Dr. Jaumann aus: „Das IGES/Rürup Gutachten …
… der Hals-Nasen-Ohrenärzte, zusammen. „Mit dem Gutachten lassen sich Fachärzte in Praxis und Klinik nicht mehr gegeneinander ausspielen“, unterstreicht Dr. Thomas Scharmann, Bundesvorsitzender des Deutschen Facharztverbandes.
Nicht Praxis oder Klinik – sondern Praxis und Klinik!
„Eine Gesundheitspolitik, die einseitig das Krankenhaus bevorzugt, riskiert ineffizient zu werden. Die Politik muss das kostengünstige Gleichgewicht aus ambulantem Haus- und Facharzt einerseits wie der Klinik andererseits bewahren“, zieht Thomas Scharmann als politischen …
… sind wir im Laufe der Zeit in eine Win-Win Situation für alle Beteiligten gekommen. Die wirtschaftliche Situation hat sich für unsere Apotheken seit Aufnahme der aktiven Präventionsberatung deutlich verbessert. Ich bin froh, nicht mehr vollständig von der Berliner Gesundheitspolitik abhängig zu sein, sondern ein Standbein im wachsenden Präventionsmarkt gefunden zu haben.“
Die Firma Navitum Pharma, die sich auf Evidenz basierte Prävention spezialisiert hat, kann auf eine Reihe von Apotheken verweisen, die mit Aufnahme der aktiven Präventionsberatung …
… eine Überteuerung der Produkte zu Lasten von Kassen und Versicherten. Sanitätshäuser sollten sich vielmehr auf ihr tatsächliches Handwerk besinnen und ihren Service ausbauen, denn dann wären sie ein starker und unverzichtbarer Partner im Gesundheitssystem.
Leider sieht die Politik im Zusammenhang mit der Gesundheitspolitik immer nur die Einnahmenseite. Die Ausgabenseite wird aus unserer Sicht auf sträflichster Weise vernachlässigt. Dies wird unser Gesundheitssystem nicht lange aushalten können.
OPED GmbH, Mühlbachweg 2, 83626 Valley, www.oped.de
… MBSR-Programme zur Stressreduzierung angeboten. In Deutschland wächst seit Mitte der 1990er Jahre das Interesse an MBSR. Seit 2002 werden bundesweit MBSR-Kurse angeboten, unter anderem am Knappschaftskrankenhaus der Universität Essen. Generell scheint es eine amerikanische Vorreiterrolle in der Gesundheitspolitik zu geben. Alternative und vor allem östliche Heilmethoden etablieren und integrieren sich viel schneller in das Gesundheitswesen als in Deutschland. Was in den USA schon Alltag ist, wird bei deutschen Patienten meist erstmal nur als Trend …
… staatliche Gewichtskommissar muss her, damit künftig die gesundheitspädagogischen Maßnahmen auch kontrolliert werden können. Gewisse Synergieeffekte können gleich fruchtbar gemacht werden. Der Bundesinnenminister könnte mit seinen Visionen zur Sicherheitspolitik zugleich auch einen aktiven Beitrag zur Gesundheitspolitik leisten. Nicht nur der genetische Fingerabdruck auf dem Personalausweis ist das Gebot der Stunde, sondern auch eine maschinenlesbare Codierungsnummer, mit der dann der Staatsbürger all seine Einkäufe bereits an der Kasse von Supermärkten …
… Euro. Alle Infos rund um den Wettbewerb gibt es unter: www.blog.doccheck.com. Einstellschluss ist der 31. Mai 2007.
„Wir wollen Ärzten und Apothekern ein Forum bieten, in dem sie den ganz alltäglichen Reformwahnsinn schildern können. Fern ab von den Schönrednern der Gesundheitspolitik und der Verbände “, beschreibt Dr. Frank Antwerpes, Geschäftsführer der DocCheck Medical Services GmbH, die Intention des Blog-Wettbewerbs.
Der DocCheck Blog existiert seit Juli 2005. Er wurde im März dieses Jahres im Rahmen eines Relaunches mit neuen Services wie …
… die Debatte um die Abschaffung der Pflegestufe I völlig ins Hintertreffen gerät. Der Demenzpatient – ein beachtlicher Kostenfaktor in unserem sozialversicherungsrechtlichen Leistungssystem - gerät so ins Visier der Ökonomen: wird dieser ein Opfer der desaströsen Gesundheitspolitik? Diese Frage ist provokativ, aber deswegen nicht weniger berechtigt, räsonieren doch die Ökonomen über den Pflegebegriff im Allgemeinen und der notwendigen Betreuung des dementiell Erkrankten im Besonderen. Wie selbstverständlich wird hierbei von den Ökonomen unterstellt, …
… berufliche Belange absolute Priorität haben. "Ihnen gegenüber wird Krankheit zum illegitimen Störfaktor, der unterdrückt, ignoriert oder ausgeblendet wird."
Gerade in einer alternden Gesellschaft stelle Krankheitsverleugnung eine große Herausforderung für die betriebliche Gesundheitspolitik dar, resümieren Kocyba und Voswinkel. Geschehe nichts, könnte der heute niedrige Krankenstand Vorbote neuer Probleme sein: "Wahrscheinlich ist, dass künftige Erkrankungen ihre Ursachen darin haben, dass heute Erkrankungen institutionell verleugnet werden."
Weitere …
… Krankenversicherung (GKV) anzuerkennen, wird von der Pharma-Industrie, Ärzteverbänden und auch Krankenkassen entschieden begrüßt. Auf vielen Tagungen wird die HPV-Impfung als "Durchbruch in der Krebs-Prävention" propagiert. Dass hier viel Augenwischerei am Werk ist, zeigt Rolf Rosenbrock, Professor für Gesundheitspolitik an der TU Berlin und seit 1999 Mitglied im Sachverständigenrat im Gesundheitswesen, in einem Aufsatz auf.
Er weist einerseits darauf hin, dass das Cervix Carcinom in Deutschland lediglich 3,16 % der Krebs-Inzidenz bei Frauen und 1,76% der …
Die Gesundheitsreform von unten – günstige Medikamente einkaufen im Internet
Reformstau in der Gesundheitspolitik, Praxisgebühren, steigender Eigenanteil bei Medikamenten – viele Verbraucher haben das Gefühl, dass ihre Gesundheit immer unerschwinglicher wird.
Diese hochaktuelle Thematik führte zum Betrieb der internetbasierten Preisagentur „Medizin-Markt“ (www.medizin-markt.eu). Sie ermittelt europaweit günstige Preise für Arzneimittel. Kostenersparnisse für Verbraucher können bis zu 50% betragen.
Für den weiteren Ausbau im Dienste der Verbraucher …
Die internetbasierte Preisagentur „Medizin-Markt“ ermittelt europaweit günstige Preise für Arzneimittel. Kostenersparnisse für Verbraucher können bis zu 50% betragen.
Reformstau in der Gesundheitspolitik, Praxisgebühren, steigender Eigenanteil bei Medikamenten – viele Verbraucher haben das Gefühl, dass ihre Gesundheit immer unerschwinglicher wird.
Ein Eindruck, der den Betreiber der Gesundheitsplattform www.medizin-markt.eu in Rage versetzt. „Letztlich leiden die Menschen unter den Monopolen im Gesundheitsmarkt, die politisch nicht angegangen werden. …
… gezogen. So hat unlängst eine Frankfurter Studie gezeigt, dass sich aggressives oder störendes Verhalten von Kindern, und damit auch die Gewaltbereitschaft der Jüngsten, mit präventiven erzieherischen Maßnahmen und ohne Medikamente verändern lässt.
(vgl. den Artikel in Forum Gesundheitspolitik Agression im Kindergartenalter - Eine Studie zeigt: Es geht auch ohne Medikamente)
Kritisiert wird vielfach auch die bisweilen marktschreierische Werbung von Pharmaunternehmen für ihre Medikamente zur Therapie von ADHS. Viele Eltern, die mit der Aggressivität und …
… von Junk Food und Coke, zu wenig Sport und Bewegung sind fast noch dramatischer bei englischen Kindern. Die Zahl übergewichtiger englischer Schulkinder hat sich in den letzten 20 Jahren verdoppelt, heute hat jedes dritte englische Schulkind Übergewicht. Doch die englische Gesundheitspolitik war und ist nicht untätig. Ab 2001 war es den zuständigen Schulleitungen erlaubt, fettarme und gesunde Mahlzeiten in den Schulen kostenlos zu servieren. Doch es gab Probleme: Nicht alle Schulen machten mit, nicht alle Schüler machten davon Gebrauch, und viele …
… ungeheuerlich ist, aber eine beängstigende Entsprechung aus der Sicht von Rechtsmedizinern und neueren Leichschauberichten erfährt.
Literaturhinweis:
Psychopharmakaversorgung im Altenpflegeheim : eine interdisziplinäre Studie unter Berücksichtigung medizinischer, ethischer und juristischer Aspekte / Johannes Pantel, Gisela Bockenheimer-Lucius, Ingwer Ebsen, Ruth Müller, Peter Hustedt und Alexander Diehm. Frankfurt am Main : Lang 2006 (Frankfurter Schriften zur Gesundheitspolitik und zum Gesundheitsrecht ; 3) ISBN 3-631-55095-2, 389 Seiten
Lutz Barth
… die ACES-Technologie (Acid-Controlled-Extended-Released-System), die eine kontinuierliche Wirkstofffreisetzung über 24 Stunden, unabhängig von der Nahrungsaufnahme gewährleistet.
Mehr Informationen dazu unter: www.apogepha.de.
Kontakt:
APOGEPHA Arzneimittel GmbH
Kyffhäuserstraße 27
01309 Dresden
Steffi LiebigGesundheitspolitik und Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: +49-351/33 63 497
Fax: +49-351/33 63 897
E-mail:
Als modernes wirtschaftlich unabhängiges Unternehmen mit eigener Forschung sehen wir unseren Anspruch in der Entwicklung, Herstellung und …
… 350 000 Sterilisationen in ganz Deutschland durchgeführt worden. An den Eingriffen starben bis zu 6000 Frauen und 600 Männer. Damit hielt die sozialdarwinistische Vorstellung, dass nur der Stärkste überlebt, Einzug in die offizielle Praxis nationalsozialistischer Gesundheitspolitik. Passend dazu trichterten NS-Standesfunktionäre der "Führerschule der Deutschen Ärzteschaft" in Alt Rehse den rund 40 000 Medizinern das notwendige Rüstzeug in "Rassenhygiene" und "Euthanasie" ein.
Bis 1945 stellte der damalige Schweriner Anstaltsleiter Dr. Fischer über …
… Auftritt. Unter dem Motto „Alles aus einer Hand“ ist mit dem Relaunch ein Informationsangebot entstanden, das in einmaliger Art und Weise auf die Anforderungen in Zahnarztpraxen zugeschnitten ist. So werden neben tagesaktuellen Meldungen zu Gesundheitspolitik, Forschung und Innovationen auch spezielle, auf die einzelne Praxis und den einzelnen Nutzer zugeschnittene Fachinformationen und Dienstleistungen zu Abrechnung, Praxismanagement sowie Fortbildung und Marketing bereitgestellt. Damit gelingt es Spitta, Zahnärzten und -technikern ein modernes …
… gute Imagewerte und eine höhere Kundenfrequenz.
Wolfgang Simons, Präsident des MVDA e.V., sieht in der Auszeichnung eine Bestätigung für die gute und nachhaltige Arbeit von Apothekern für Apotheker. „In Zeiten fortschreitender Marktkonzentration und komplexer Gesundheitspolitik stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit unserer Mitglieder. Unabhängige Apothekerinnen und Apotheker sind seit jeher die besten Apothekenpartner für Verbraucher.“
Pressekontakt:
MVDA e.V.
Pressestelle
Kirschbaumweg 23
50996 Köln
Tel.: 02236-3944-28
Fax: 02236-3944-40
E-Mail:
Dass es weiterhin wichtig ist, deutsche Gesundheitspolitiker und EU-Parlamentarier mit Informationen zur Naturheilkunde - im Europäischen Rahmen offziell Complementary Alternative Medicine, kurz CAM, genannt - zu versorgen, das hat das 2. ANME-Symposium in Frankfurt aufgezeigt. Erst vor wenigen Monaten war der Versuch des European Forum of Complementary and Alternative Medicine (EFCAM), die Naturmedizin zu einem festen Bestandteil in einem Programm zur öffentlichen Gesundheit („Public Health“) in der EU zu machen, wegen radikaler Budgetkürzungen …
… macht – umso besser!"
Wertvolle Infos bietet das große unabhängige Portal für Diabetiker, Angehörige, Diabetes-Experten und alle Interessierten natürlich auch in den übrigen elf Monaten des Jahres. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, aktuelle Entwicklungen der Gesundheitspolitik und Infos über innovative Produkte und Geräte können die Besucher im Internet oder auch im E-Mail-Newsletter des Portals nachlesen. Ferner finden Interessierte unter anderem Veranstaltungshinweise, Adressen von Fachärzten, stets aktuelle Lese- und Internettipps …
… Eigenverantwortung. Die Arzt-Patient-Beziehung lässt sich hier als "Schutz-Bündnis-Modell" verstehen. Gemeinsame "Gegner" sind Krankenkassen, die aus Arztsicht medizinisch notwendige, bzw. sinnvolle Leistungen versagen, sowie eine nur kurzfristig denkende, an ökonomischen Sachzwängen orientierte Gesundheitspolitik insgesamt.
* In der Rolle von "Umstellungs-Moderatoren" fungieren Ärzte schließlich insbesondere bei Patienten, die sich rasch auf die veränderten Bedingungen im Gesundheitssystem umgestellt haben und als "Selbst-Manager" in Sachen eigener …
Wenn wir uns die derzeitige deutsche Gesundheitspolitik betrachten, so läßt sich beim besten Willen kein roter Faden erkennen, der in Richtung einer vernünftigen Lösung der vielfältigen Probleme im Gesundheitswesen verläuft. Eines wird jedoch jedem Betrachter überdeutlich: Krankheit wird teuer (Dr. Merkel) und die sogenannte moderne Medizin, mit ihrem überalterten Paradigma und den teuren Apparaten, bringt therapeutisch nicht den Erfolg entsprechend dem finanziellen Aufwand.
Für jene Menschen, die daran interessiert sind, ihre Gesundheit zu erhalten, …
… ist mit ihrer Eigenschaft als standortunabhängige Patientenakte besonders für Ärztenetzwerke geeignet. Hier wird vor allem die Archivierung von Patientendaten und die gegenseitige Kommunikation von Ärzten, die sich in unterschiedlichen Arztpraxen bzw. Kliniken befinden, erleichtert.
Die Gesundheitspolitik fördert die integrierte Versorgung seit einigen Jahren z.B. in Form einer Anschubfinanzierung aktiv mit. In Folge dieser Maßnahmen stieg die Zahl der bei der Registrierungsstelle gemeldeten Verträge auf 2.590 (877 im Vorjahr).
In der Gesundheitsreform …
… sondern auch produktivere Strategie.
Gesundheitsförderung durch Arbeits- und Organisationsgestaltung ist Management von Innovationen. Ziel sollte nicht ein wie auch immer ausgefeiltes Stückwerk sein, sondern die Entwicklung einer integrierten und umfassenden Gesundheitspolitik. Auch wertvolle Beiträge einzelner Gesundheitszirkel bleiben Insellösungen, oder haben keine längerfristigen Auswirkungen, wenn sie nicht ergänzt werden durch eine Strategie systemischer Gesundheitsförderung.
Wir sollten zukünftig dem seelischen Befinden der Beschäftigten …
… ist, um mit Frank-Ulrich Montgomery zu sprechen, "völlig überflüssig".
Doch von einer richtigen Gewerkschaft ist der Marburger Bund noch weit entfernt, zumindest, wenn man darunter mehr versteht, als die berechtigten Interessen der Ärzte wahrzunehmen. Wer heute für die Interessen der Ärzte kämpft, muß Gesundheitspolitik betreiben, muß nicht nur die Frage stellen "Was für eine Medizin wollen wir?", wie es der Ärztechef ja tut, sondern auch die Frage stellen, wer diese Medizin bezahlen soll. Da muß mehr kommen als der vage Hinweis, daß dies über die …
Köln 08.06.2006. Das Vertrauen der Bundesbürger in dieGesundheitspolitik nimmt auch in Zeiten der Großen Koalition weiter
dramatisch ab: Nicht einmal mehr jeder Dritte (29%) traut der Politik
noch zu, die gesundheitliche Versorgung der Bevölkerung langfristig
sicherstellen zu können. Im vergangenen Jahr waren dies (immerhin)
noch 37 Prozent. Auch das Vertrauen in die Leistungsfähigkeit der
gesetzlichen Krankenversicherung ist rückläufig. Gleichzeitig
verstärkt sich bei vielen Bundesbürgern (36%) der Eindruck, dass sich
die Akteure im Gesundheitswesen …
… was bedeutet dies für das Marketing pharmazeutischer Produkte im Alltag?
FORUM Institut für Management, einer der führenden Seminaranbieter Deutschlands, bietet interessierten Mitarbeitern pharmazeutischer Unternehmen mit solidem Vorwissen im Bereich Marketing / Gesundheitspolitik eine kompakte Fortbildung zu diesem Thema an.
Diskutieren Sie mit drei ausgewiesenen Experten über
- Festbeträge versus Innovation
- Erstattungsmöglichkeiten
- Ärztliches Verordnungsverhalten nach dem AVWG
- Therapiehinweise durch den G-BA
u.v.m. in kleiner Runde.
Das …