… und andere digitale Angebote, um sich über Erkrankungen und Therapieoptionen zu informieren. Was das aber für Mediziner und Apotheken bedeutet, und ob „Dr. Google“ eher Fluch oder Segen ist, diskutierte der 16. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Mit der illustren Referentenrunde vom Online-Arzt Dr. Johannes Wimmer alias „Doktor Johannes“ über den KV Hamburg-Vorsitzenden Walter Plassmann, den Präsidenten der Apothekerkammer Hamburg, Kai-Peter Siemsen, bis hin zum namhaften Autor und Wissenschaftsredakteur …
… bereitet darum seit 2004 Studierende darauf vor, in der Gesundheitsbranche zu arbeiten. Auf dem Stundenplan stehen neben klassischen BWL-Kenntnissen Spezialisierungen in den Bereichen Klinikmanagement, Medizincontrolling und Healthcare Marketing, aber auch Gesundheitspolitik und Medizinethik.
Gesamtgesellschaftliche Herausforderung
Die Entwicklungen des Gesundheitssystems seien nur zusammen zu meistern, sind sich die Professoren des Studiengangs BWL-Gesundheitsmanagement sicher. Deswegen gibt es am Campus Bad Mergentheim zwei Vertiefungsrichtungen: …
… Deutsche Krebshilfe ein elementarer Bestandteil einer adäquaten onkologischen Versorgung. Für eine bedarfsgerechte Versorgung fehlen hierzulande allerdings immer noch die notwendigen Versorgungsstrukturen und deren Finanzierung. Nach wie vor sind hier Gesundheitspolitik und Kostenträger gefordert.“
Publikation: “Four-week prevalence of mental disorders in cancer patients across major tumor entities“, erschienen am 6. Oktober 2014 im ‘Journal of Clinical Oncology’, DOI:10.1200/JCO.2014.56.0086.
Interviewpartner auf Anfrage!
Hintergrundinformation: …
… Geschäftsführer Erik Scherb und der stellvertretende Geschäftsführer Andreas Klein die besondere Rolle des MDK Baden-Württemberg für das Gesundheitswesen des Landes darstellen. Zudem gab es einen intensiven Austausch zu aktuellen Themen der Sozial- und Gesundheitspolitik.
„Unabhängigkeit, organisatorische Selbstständigkeit, hohe fachliche Kompetenz“ – unter diesem Leitmotiv beleuchtete Erik Scherb die umfangreichen Aufgaben des MDK Baden-Württemberg. Dabei wusste nicht nur das Spektrum der sozialmedizinischen Beratung und Begutachtung zu überzeugen. Seit …
… weit wirtschaftliches Denken im Gesundheitswesen gehen darf und soll: Bedeutet effizientere Versorgung gleichzeitig gerechtere Versorgung?
Für wen geeignet:
Das Buch ist geeignet sowohl für den einzelnen Akteur im Gesundheitswesen (Arztpraxen, Krankenkassen, Krankenhäuser) als auch für die strategische Ebene (Gesundheitspolitik, Ministerien, Kassenärztliche Vereinigungen und Verbände/Institute) und bietet neben konkreten Konzepten eine Reihe an Impulsen zum kritischen Weiterdenken über die wichtige Frage der Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen.
Industrieverband eurocom positioniert sich neu
Düren, den 6. August 2014. Aktiv die Gesundheitspolitik in Deutschland mitzugestalten und dafür zu sorgen, dass die Patienten die Hilfsmittel erhalten, die sie brauchen – darin sieht der Industrieverband eurocom seit seiner Gründung 1998 eine seiner Hauptaufgaben. Diesen Anspruch hat eurocom nun mit einem neuen Claim weiter untermauert, der den Mitgliedsfirmen im Juli auf der jährlichen Mitgliederversammlung vorgestellt wurde: „Wir entwickeln Gesundheit“. Der Claim erscheint ab sofort immer zusammen …
… stärkere Verzahnung von ambulanter und stationärer Behandlung, die Vermeidung von Fehlbelegungen und mehr gesundheitliche Prävention jedes Einzelnen.
Die Frühjahrstagung der Initiative gesundheitswirtschaft rhein-main e.v. befasst sich ein Mal jährlich mit aktuellen Fragestellungen der Gesundheitspolitik. Dazu werden hochkarätige Referenten und Politiker eingeladen. Mit jeweils 150 bis 200 Teilnehmern dient die Frühjahrstagung Entscheidern aus Politik, Wirtschaft und Verbänden als Plattform des Austauschs und der Kontaktpflege in der Rhein-Main-Region.
… auch etwas die Angst vor dem Sterben nehmen, so Gänsler mit Blick auf die Umfrage, bei der fast 70 Prozent der Befragten äußerten, Angst zu haben, in der letzten Lebensphase leiden zu müssen. Und weiter: „Aber auch die Gesundheitspolitik ist am Zug. Die Regierungsfraktionen müssen dem im Koalitionsvertrag gesteckten Ziel, die Hospizarbeit weiter zu unterstützen und die Palliativversorgung auszubauen, jetzt Taten folgen lassen. Ein erster Schritt wäre die bessere Vernetzung und Verzahnung der unterschiedlichen Leistungsbereiche.“
Bilder der Veranstaltung …
… Eiweißstoffwechselstörung sowie auf bestehende Versorgungslücken aufmerksam.
In Deutschland vertritt die Deutsche Interessengemeinschaft für Phenylketonurie und verwandte Stoffwechselstörungen (DIG PKU) e.V. die Interessen von etwa 1800 Mitgliedern und Patienten gegenüber der Gesundheitspolitik und der Gesellschaft. Neben der politischen Arbeit bietet die Organisation ihren Mitgliedern praktische Unterstützung in der Bewältigung der mit der chronischen Erkrankung verbundenen alltäglichen Herausforderungen.
Phenylketonurie, kurz PKU, ist eine …
… GmbH, Spezialist für das Dokumenten- und Informationsmanagement mit Fokus auf das Gesundheitswesen, auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin.
Vom 25. bis 27. Juni ist es wieder soweit: Experten und hochrangige Vertreter der deutschen Gesundheitswirtschaft und Gesundheitspolitik treffen sich auf dem Hauptstadtkongress Medizin und Gesundheit in Berlin. Kurt Berthold, General Manager Consulting & Solution Experts bei der TA Triumph-Adler GmbH erläutert auf seinem Vortrag am Freitag, den 27.Juni von 9:50 bis 10:30 Uhr, warum …
Nach vielen Jahren als erfolgreicher Vorsitzender von Medi Bayern e.V. und Mediverbund GmbH hat Herr Dr. med. Dr. med. habil. Alfried Schinz die Leitung der beiden Verbände abgegeben und wird sich zukünftig als 1. Stellvertretender Vorsitzender den Schwerpunkten Gesundheitspolitik in den beiden Verbänden widmen.
Neuer 1. Vorsitzender ist Dr. med. Siegfried Jedamzik, der auch weiter als 1. Vorsitzender von GO IN, seine Erfahrungen im Netzmanagement und der Telemedizin einbringen und somit neue Impulse bei Medi Bayern setzen wird.
Dr. med. Josef …
… Professionalität ihrer Arbeit zuverlässig und langfristig zu gewährleisten, halten es die Klinikclowns für dringend notwendig, dass die Finanzierbarkeit nicht mehr ausschließlich von Spendengeldern abhängt, sondern durch verlässliche Zuschüsse auf festen Beinen steht.
Der Referent für Gesundheitspolitik im Bundeskanzleramt André Klein-Wiele gab den Clowns und der Vorsitzenden des Dachverbands Clowns in Medizin und Pflege Elisabeth Makepeace die Gelegenheit, dieses Anliegen an die Regierung vorzutragen. Sie überreichten ihm einen Brief und eine Clownsnase …
… und ihre Familienangehörigen in der Fuggerstadt Augsburg. Tobias Hagedorn, 1. Vorsitzender der DIG PKU, berichtete über die Aktivitäten der bundesweit aktiven Selbsthilfeorganisation für angeborene Eiweiß-Stoffwechselstörungen. Er forderte eine mehr sozial als ökonomisch orientierte Gesundheitspolitik in Deutschland, um eine ausreichende Behandlungsqualität sicher zu stellen und Versorgungslücken zu vermeiden. Eine soziale Gesundheitspolitik sei oftmals die ökonomischere, da sie die vielfach höheren Folgekosten zum Beispiel im Bereich der Pflege …
… Diese ermöglichen eine schnelle Zurverfügungstellung des aktuellen Wissens für die bessere und nachhaltigere Behandlung von Betroffenen. Bei der koordinierten Versorgung sind die Vernetzung und die fachübergreifende Zusammenarbeit wesentliche Erfolgsgrundlagen. Krankenkassen und auch die Gesundheitspolitik haben die Bedeutung von Kopfschmerzen in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gerückt. Neue vernetzte Organisationsstrukturen wurden aufgebaut, um bei den Betroffenen Schmerzen zu lindern und Kosten zu senken. Eine große Kraft in der Verbesserung …
(Hamburg, 16. April 2014) Forschung für therapeutischen Fortschritt ist zwingend notwendig und ohne Frage der Wunsch von Ärzten und Patienten. Aber nicht alles, was neu zugelassen wird, ist eine wirkliche Innovation im Sinne von Efficacy und Effectiveness. Kritisiert wird insbesondere, dass die frühe Nutzenbewertung keine Effizienzprüfung im Vergleich zu bewährten Therapeutika erfordert, und sowohl der patientenorientierte Benefit als auch die Betrachtung unter realen Versorgungsbedingungen unberücksichtigt bleiben.
Jedes in Deutschland mit…
… wie Zystische Fibrose und Morbus Crohn. Symptome wie Appetitverlust, Schluckstörungen oder Kauprobleme über einen längeren Zeitraum sollten genauso beobachtet werden wie der Gewichts- und Längenverlauf.
Therapiebedürftige Mangelernährung auch ein Thema für die Gesundheitspolitik
Die Schirmherrin der Aktion, Martina Stamm-Fibich (SPD), ist Mitglied des Deutschen Bundestages und im Gesundheitsausschuss u.a. für Kinder- und Jugendmedizin zuständig. „Das Bewusstsein dafür, dass Übergewicht und Adipositas bei Kindern ein zunehmendes Problem darstellen, …
… einer freiberuflich tätigen Hebamme entstehen können, werden ab sofort von der IKK BB mit 100 Euro bezuschusst.
Die IKK BB reagiert damit bereits 2014 offensiv und ausdrücklich kundenorientiert auf den anstehenden Kurswechsel des Gesetzgebers in punkto Gesundheitspolitik. Uwe Ledwig, amtierender Vorsitzender des IKK-Verwaltungsrates, erläuterte die strategische Ausrichtung der IKK BB:
„Natürlich wird ab 2015 die Bedeutung des individuellen Beitragssatzes für die GKV-Versicherten steigen. Als IKK wollen und werden wir bewusst Impulse in zwei …
100 Tage Große Koalition – gelungener Auftakt oder Aktionismus in der Gesundheitspolitik?
SPD verteidigt Plan zur gesetzlichen Terminvergabe
Berlin, 12. März 2014 – Die ersten 100 Tage Gesundheitspolitik der Großen Koalition standen bei der Debatte „Gesundheit zum Frühstück“ der Schwenninger Krankenkasse auf dem Prüfstand. Professor Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, lobte Gesundheitsminister Hermann Gröhe, dass er bis jetzt auf jeglichen Aktionismus verzichtet hätte.
Strittig ging es zwischen dem Präsidenten der Bundesärztekammer …
… Fall des 21jährigen Krankenwagenfahrer (ohne zu wissen, ob dieser aufgrund eines 24 Stunden Dienstes unter Übermüdung litt) und stoßen eine neue Diskussion an.
Die in diesem Zusammenhang auftretende Frage heißt: “Sicherheit vor Wirtschaftlichkeit.”
Die Diskussion in der Gesundheitspolitik Dreht sich immer um den Bereich der “Finanzierung”. Unter dem Internetauftritt “Gute Pillen – Schlechte Pillen” offenbaren ehemalige Beamte der Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) den Nutzen bzw. den Nicht-Nutzen eines Großteils der Medikamente. …
… Drittel der Betroffenen leidet so sehr unter der Erkrankung, dass sie psychologische Hilfe benötigen. Doch bundesweit werden noch nicht alle Patienten adäquat und nach den gleichen Qualitätsstandards versorgt. „Die Deutsche Krebshilfe appelliert an die Gesundheitspolitik und die Kostenträger, sich dem Thema verstärkt zu widmen und die notwendigen Versorgungsstrukturen in den Krebszentren sowie deren adäquate Finanzierung sicherzustellen“, forderte Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe, heute auf einer Pressekonferenz auf …
… die Zeitschrift "Psychology Today", "ist hundertmal komplizierter als wir vor 25 Jahren gedacht haben.
Lebens und Gesundheit Ziele sind nur durch ein partnerschaftliches Miteinander von Körper, Geist und Gemüt zu erreichen.
Die Verantwortung läge sowohl bei den einzelnen Personen als auch bei der Gesundheitspolitik.
Der Mensch ist das, was er isst und was er denkt. Das Gewicht, das du loswerden willst, noch bevor er sich auf deinem Körper gelagert hat, ist in deinem Unterbewusstsein auferlegt worden. Der Körper ist wie eine Leinwand auf die die …
… eine interessenunabhängige Bewertung des langfristigen Nutzens von Arzneimitteln, Medizinprodukten und komplexen Versorgungsinterventionen“ wird sich Neugebauer für eine konsequente Politikfolgenforschung stark machen. Denn nur Versorgungsforschung liefere wichtige Entscheidungsgrundlagen für die Gesundheitspolitik, den Arzt und den Patienten. Denn bei jeder Allokationsentscheidung gehe es darum, politisch zu entscheiden, welche Behandlungs- und Präventivmethoden bzw. welche Inhalte der Versorgung als Versicherungsleistungen zur Verfügung gestellt, …
… allen Bereichen des ambulanten Gesundheitswesens, wie z.B. Juristen, Betriebswirte, Ärzte, Steuerberater, Vertreter öffentlicher Körperschaften und Kommunikations-Trainer.
Folgende Themen werden abgedeckt:
- Genossenschaft oder GmbH? Rechtliche Grundlagen
- Trends in Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie
- Umgang mit Ausschreibungen im Gesundheitswesen
- Abschluss von vorteilhaften Kassen- und Pharmaverträgen
- Potenziale und Vermarktungsstrategien für Ärztenetze
- Optimierung von Kommunikation und Kooperation in Ärztenetzen
Ihr Titel
Nach …
… MVZ-Manager.
Folgende Themen werden abgedeckt:
- Rechtliche Grundlagen
- Honorar-Abrechnung
- Businessplanung und Controlling
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
- Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung
- Steuerliche Grundlagen und Finanzmanagement
- Kommunikation und Kooperation
- Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
- Gesundheitspolitik und Gesundheitsökonomie
- Strategie und Unternehmensentwicklung
Während der Fortbildung können Sie in kurzer Zeit ein wertvolles Netzwerk zu Dozenten und anderen Lehrgangsteilnehmern für Ihre künftige Tätigkeit als …
… beobachten seit einigen Jahren mit Sorge, dass zu viele Patienten operiert werden, noch bevor konservative Therapieoptionen, z.B. der Physio- oder Schmerztherapie ausgeschöpft wurden. Dies ist größtenteils dadurch bedingt, dass sich finanzielle Anreize durch Gesundheitspolitik und Industrie stark in Richtung operativer Methoden verschoben haben. Gleichzeitig nimmt die personelle und finanzielle Ausstattung konservativ-orthopädischer Einrichtungen ab. Zudem ist dieser Weg für junge Orthopäden versperrt, da die Weiterbildungsordnung keine spezielle …
Koalitionsvertrag – Die Kassenärztliche Bundesvereinigung sieht einige positive Ansätze für die Gesundheitspolitik. Vieles entscheidet sich jedoch erst im Gesetzgebungsverfahren.
(Mynewsdesk) Berlin, 27. November 2013 – „Wir sehen in der Koalitionsvereinbarung einige gute Ansätze, um die ambulante Versorgung der Versicherten in Deutschland auch in Zukunft zu sichern.“ Das hat Vorstand der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Dipl.-Med. Regina Feldmann, heute zur Einigung von Union und SPD erklärt.
Die KBV begrüßt, dass die heutigen Wirtschaftlichkeitsprüfungen …
Der Präsident der Republik China (Taiwan), Ma Ying-jeou, sagte bei dem Global Health Forum in Taipei City, dass Taiwans neue Devise für Null-Toleranz bei Trunkenheit am Steuer sich bereits wirksam gezeigt habe bei der Senkung der Zahl der Verkehrstoten und dem Schutz der öffentlichen Gesundheit. Er sagte, dass Taiwans 0,3 Promille Grenze für Trunkenheit am Steuer strenger sei als die von der EU, Großbritannien und USA verhängten Grenzwerte
Taiwans universelle öffentliche Krankenversicherung, im Jahr 1995 initiiert, deckt mittlerweile 99,6 %…
… mit dem Rückenzentrum und einem Passformstudio bietet sie außerdem als erste Krankenkasse spezielle Gesundheitskurse und Beratungsabende für Frauen mit einer großen Oberweite an.
Als Grund für ihren Erfolg sieht Andrea Galle die Fähigkeit, sich frühzeitig den Herausforderungen der Gesundheitspolitik zu stellen und diese vor allem als Chance zu begreifen. „Wir sind aber auch bereit, für unsere Überzeugungen zu streiten“, sagte sie. Jüngstes Beispiel: Die BKK VBU klagt gegen den Bescheid des Bundesversicherungsamtes, der ihr untersagt, auch unverheirateten …
… appellierte er an die Politik.
Kinder stehen nicht im Fokus
Die "Baustelle Gesundheitswesen", insbesondere die Versorgungssituation von chronisch und schwerkranken Kindern und Jugendlichen beleuchtete auch Jochen Scheel, Geschäftsführer des Vereins "GKinD". "Sie sind nicht im Fokus der Gesundheitspolitik", stellte Scheel fest. Kontinuierlich seien die Fachabteilungen für Kinder- und Jugendmedizin in den letzten 20 Jahren abgebaut worden. Scheel spricht von 17 Prozent. Eine Grafik zeigte, wie vergleichsweise niedrig die Zahl der Kinder und Jugendlichen …
… GegnerInnen neue Argumente gegen die Rezeptfreiheit aufgeführt und immer wieder konnten diese mit der sehr guten Studienlage entkräftet werden.
Eines hat dieser lange Prozess deutlich gemacht: Bei der Pille danach geht es nicht um medizinische Fakten, es geht um Gesundheitspolitik. Manche PolitikerInnen und ÄrztInnen trauen Frauen einfach nicht zu, selbst entscheiden zu können, ob sie die Pille danach benötigen. Sie wollen offenbar nicht, dass Frauen und Paare eigenverantwortlich und schnell handeln, wenn eine Verhütungspanne offensichtlich ist. Dabei …
… des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) ist erschienen und bietet einmal mehr auf 16 Seiten ein breites Themenspektrum:
Politik: Interviews mit den gesundheitspolitischen Sprechern der Bundestagsfraktionen
Am 22. September wird ein neuer Bundestag gewählt. Gesundheitspolitik ist selten ein großes Wahlkampfthema, doch sind Wirkungen und Nebenwirkungen der Gestaltung des Gesundheitssystems für jeden direkt spürbar. Die Gesundheitswirtschaft ist ein milliardenschweres Geschäft, spielt da die Homöopathie überhaupt eine Rolle? Der …
… Patientenrechtsorganisationen basiert er auf der Charta der Europäischen Patientenrechte. An deren Erarbeitung im Jahr 2002 war auch die DGVP e.V. maßgeblich beteiligt.
"Ziel des Europäischen Patientenrechtstages ist es, die Einbindung von Bürgern in die Ausgestaltung der Gesundheitspolitik zu fördern und zu fordern", erläutert DGVP-Präsident Wolfram-Arnim Candidus. "Die Patientenrechte, wie wir sie in der Charta festgeschrieben haben, können nur umgesetzt werden, wenn sich alle relevanten Gesundheitspartner in allen EU-Ländern darüber verständigen und …
… und zweiten Ebene hänge der zukünftige Erfolg für Krankenhäuser und Unternehmen im Gesundheitswesen wesentlich ab.
Der Themenkomplex Personal, Weiterbildung und Führung wird ausführlich bearbeitet am 26. und 27. April beim 11. BGF - Das Gesundheits-Forum in München. Die mehr als 70 Referenten aus der Gesundheitspolitik und -wirtschaft sowie das Kongressprogramm finden Sie unter www.bgf-gesundheitsforum.de.
Den Teilnehmern des „Klassetreffens im Gesundheitsmarkt“ winken Impulse für die tägliche Arbeit und die ganz persönlichen Herausforderungen.
… und Entspannung zu finden.
Das gehört nun der Vergangenheit an. In diesem Buch finden Sie praxiserprobte und zeitsparende Tipps für jeden Berufsalltag.
http://www.gesundundfitimbüro.de
Gesund und fit sind Aspekte die heute immer mehr in den Fokus rücken, auch weil die Gesundheitspolitik sich dessen mehr und mehr annimmt und nicht zuletzt deshalb, weil zahlreiche Erkrankungen in den letzten Jahren dramatisch angestiegen sind, die bei genauerer Betrachtung auf eine ungesunde Lebensweise zurückzuführen sind.
Tipps für den gesunden Berufsalltag …
… (21.3.2013) – Vom verflixten siebten Jahr keine Spur: Der Gesundheitskongress des Westens hat auch 2013 alle Erwartungen erfüllt. Rund 800 Besucher aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft, Verbänden und aus der Medizin diskutierten an zwei Kongresstagen über die zentralen Aspekte der Gesundheitspolitik und der Gesundheitswirtschaft sowie aktuelle Fachthemen.
In diesem Jahr stand der Kongress unter dem Leitthema „Mehr Qualität in Spitze und Breite“ und rückte damit die Qualität der Patientenversorgung in den Vordergrund. „Es hat sich gezeigt, dass das Thema …
… um sich über aktuelle und zukünftige Themen der Gesundheitsbranche zu informieren, in qualifizierter Runde zu diskutieren und „Innovative Formen der Zusammenarbeit“ kennenzulernen.
Auszug Referenten, Keynotes und Schwerpunktthemen in den sechs Fachforen:
• »Quo Vadis, Gesundheitspolitik? – Rück- und Ausblicke im Jahr der Bundestagswahl«: Prof. Dr. Klaus Jacobs, Wirtschaftliches Institut der AOK
• »Pflege – Jetzt und in der Zukunft«: Andreas Wöhler, Knappschaft-Bahn-See – Versorgungsmanagement im Bereich der stationären Pflege
• »Versorgungsforschung …
… chronisch im Räderwerk des zwar leistungsfähigen, aber immer komplexeren und teureren Systems. Insbesondere die Bereiche Krankenhaus- und Arzneimittelversorgung haben die größten Anteile an den milliardenschweren Gesamtausgaben. In diesem Zusammenhang stellt der 13. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik unter Leitung von Prof. Matthias Augustin die Frage, was die immerhin 19 Reformgesetze der letzten zehn Jahre erreicht haben. Die wie immer gut besuchte öffentliche Debatte am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) konnte einmal mehr mit …
Landtag lehnt spezielle Zahnvorsorge und Behandlung für Pflegebedürftige und Behinderte ab
Mit Bestürzung und Unverständnis haben die Thüringer Zahnärzte auf die Ablehnung spezieller Vorsorge- und Behandlungsmaßnahmen für pflegebedürftige und behinderte Menschen durch den Landtag reagiert. CDU und SPD hatten gestern mit ihrer Regierungsmehrheit einen Antrag der FDP abgewiesen, in dem die Koalition aufgefordert wurde, sich im Bundesrat für eine Erweiterung des Leistungskatalogs im Sozialgesetzbuch einzusetzen.
„Pflegebedürftige und Menschen …
… der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Thüringens, Dr. Karl-Friedrich Rommel.
Dr. Andreas Wagner, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen, verweist auf die erfolgreiche zahnmedizinische Prävention bei Kindern und Jugendlichen: „Durch gemeinsame Kraftanstrengungen von Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Zahnärzten konnten wir die Zahngesundheit von Kindern und Jugendlichen deutlich verbessern. Wichtige Angebote sind jedoch gesetzlich nur bis zum 18. Lebensjahr begrenzt. Für pflegebedürftige und behinderte Menschen, …
Prof. Dr. Günter Neubauer, Direktor des Münchener Instituts für Gesundheitsökonomik (IfG), wird das Tagesprogramm am 21. Februar moderieren und zu den Erwartungen an die Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl referieren. Einen Ausblick in die Zukunft unternimmt der Gesundheitswissenschaftler und Gründer von ConceptHealth, dem Berliner Think Tank für die Gesundheitswirtschaft, Dr. Markus Müschenich. Sein Thema: "Wie verändern sich die Krankenhausstrukturen bis 2025?"
"Krankheitsspezifische Versorgungsmerkmale in Deutschland” behandelt das Referat …
… den Bundestag gewählt worden.“
Mit dem Thema Gesundheit und Pflege kam er über die Pflegebedürftigkeit seines Großvaters in Berührung, er vertiefte sein Wissen über soziale Sicherungssysteme und das Gesundheitswesen im Studium, war ab 2005 auch politisch im Bereich der Sozial- und Gesundheitspolitik aktiv.
Auch persönlich hat Daniel Bahr einiges für seine Gesundheit getan, so erzählte er dem PflegeBoten: „Ich habe gemerkt, als ich 2002 in den Bundestag kam, dass die vielen Termine und die langen Sitzungen auf die Fitness gehen. Ich habe dann mit …
… International Headache Society, Prof. Fumihiko Sakai, stellte Prof. Dr. Hartmut Göbel in drei Vorträgen die modernen europäischen Behandlungsoptionen von Migräne und Kopfschmerzen vor. Besonders großes Interesse bestand seitens der japanischen Kopfschmerzexperten und der japanischen Gesundheitspolitik am Konzept des Migräne- und Kopfschmerzzentrums der Schmerzklinik Kiel sowie am bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetz. Obwohl in Japan mehr als 130 Millionen Menschen leben, gibt es nur wenige spezialisierte Einrichtungen zur Behandlung von Migräne und …
… Stand und den persönlichen Bedürfnissen unserer Patienten", sagt Dr. Andreas Wagner, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen. "Allerdings sind Therapiekonzepte nicht starr festgeschrieben, sondern müssen aufgrund der wissenschaftlichen Weiterentwicklungen und der Einflüsse aus Demografie und Gesundheitspolitik immer wieder hinterfragt werden. Der Zahnärztetag bietet hier eine lebendige Plattform für den fachlichen Dialog im Freistaat und darüber hinaus", so der 58-jährige Zahnarzt aus Erfurt weiter.
Workshops auch für Praxispersonal und Studenten
Die …
… sie relevanten Bereich zu gelangen.
So finden Zahnärzte und Praxismitarbeiter unter der Rubrik „Abrechnung“ alles zum Thema Abrechnung und neue GOZ, unter der Rubrik Zahnmedizin tagesaktuelle zahnmedizinische Meldungen, Fachinformationen und News aus Gesundheitspolitik und Wissenschaft.
Unter „Fortbildung“ steht das einzigartige Spitta-Angebot an aktuellen Weiterbildungsmöglichkeiten, wie Seminare zu aktuellen Abrechnungsfragen, (Fern-)Lehrgänge zur ZMV, QB und ZAO und Webinare zu diversen zahnmedizinischen Themen. Auch der Kongress Kalender …
… evidenz- noch konsensbasiert und gehören damit qualitativ/wissenschaftlich zur schlechtesten Leitlinien-Kategorie. Auch das ist vielen Patienten und Medizinern oft nicht klar, wenn davon gesprochen wird, sie würden „leitliniengerecht“ therapiert.“
OnLyme-Aktion.org appelliert an die Forschungs- und Gesundheitspolitik endlich europäische Langzeitstudien zur Therapie der Lyme-Borreliose auf den Weg zu bringen. Immer wieder auf US-Studienergebnisse zu verweisen sei für europäische Patienten und die sie behandelnden Ärzte ganz sicher der falsche Weg. …
… charakterisieren werden. Die Ergebnisse der Studie werden Mitte 2013 publiziert.
Projektdurchführung:
Die ForBiG hat ihren Ursprung im Lehrstuhl für Medizinmanagement von Prof. Dr. Jürgen Wasem in Essen. Als ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiter in der Abteilung Gesundheitspolitik und Gesundheitssystemvergleiche waren Gerald Lux und Helmut Dahl bereits in Projekten für Simulationsberechnungen im Themenbereich des Risikostrukturausgleiches tätig. Die ForBiG wurde 2009 gegründet und bearbeitet selbstständig und in Koorperation mit dem Lehrstuhl …
… Dr. Karl-Dieter Heller, Chefarzt der Orthopädie des Herzogin-Elisabeth-Hospitals Braunschweig). Im Fokus der gesamten Veranstaltung steht: Wie kommen Patienten zu ihrem Recht, wie lassen sich Patientenrechte durchsetzen, wel-che Alternativen gibt es zur bestehenden Gesundheitspolitik?
Um einen intensiven Gedankenaustausch zu ermöglichen ist die Teilnehmerzahl auf 100 begrenzt. Anmeldung schriftlich oder telefonisch bis 10.11.2012. Die Anmeldun-gen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt und schriftlich bestätigt. Ansprechadresse ist …
… evidenz- noch konsensbasiert und gehören damit qualitativ/wissenschaftlich zur schlechtesten Leitlinien-Kategorie. Auch das ist vielen Patienten und Medizinern oft nicht klar, wenn davon gesprochen wird, sie würden „leitliniengerecht“ therapiert!“
OnLyme-Aktion.org appelliert an die Forschungs- und Gesundheitspolitik endlich europäische Langzeitstudien zur Therapie der Lyme-Borreliose auf den Weg zu bringen. Immer wieder auf US-Studienergebnisse zu verweisen, sei für europäische Patienten und die sie behandelnden Ärzte ganz sicher der falsche Weg. …