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pro familia Bundesverband

Regine Wlassitschau

  • Mainzer Landstraße 250-254
    60326 Frankfurt am Main

Über das Unternehmen

pro familia ist der führende Verband für Sexualität und Partnerschaft in Deutschland. Der Bundesverband wird durch das Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend finanziell gefördert.

Aktuelle Pressemitteilungen von pro familia Bundesverband
Bild: „Vielfältig, demokratisch, unverzichtbar. Sexuelle Bildung ist ein Menschenrecht!“ Bild: „Vielfältig, demokratisch, unverzichtbar. Sexuelle Bildung ist ein Menschenrecht!“
pro familia Bundesverband

„Vielfältig, demokratisch, unverzichtbar. Sexuelle Bildung ist ein Menschenrecht!“

pro familia führt Fachdiskussion über Weiterentwicklungen in der Sexualpädagogik Social Media und KI prägen die Lebenswelten junger Menschen, Fachkräfte sehen sich zunehmend Anfeindungen ausgesetzt und Menschen mit Behinderung wird ihr Recht auf sexuelle Selbstbestimmung verwehrt. Die Sexuelle Bildung steht vor neuen und alten Herausforderungen. Um diesen zu begegnen, kamen am 9. und 10. Mai 2026 in Offenbach am Main rund 140 Teilnehmende zur Fachdiskussion zusammen. Mechthild Paul vom Bundesinstitut für öffentliche Gesundheit (BIÖG) betont…
12.05.2026
 Pressemitteilung zur Veröffentlichung des ELSA-Abschlussberichts
pro familia Bundesverband

Pressemitteilung zur Veröffentlichung des ELSA-Abschlussberichts

Menschen, die ungewollt schwanger sind, erleben Stigmata und Hürden beim Zugang zum Schwangerschaftsabbruch. pro familia fordert von Politik und Berufsverbänden, die vorgeschlagenen Maßnahmen umzusetzen und die gesetzlichen Rahmenbedingungen zu ändern Der pro familia Bundesverband begrüßt die Veröffentlichung des Abschlussberichts des Verbundprojekts „Erfahrungen und Lebenslagen ungewollt Schwangerer – Angebote der Beratung und Versorgung“ (ELSA) durch das Bundesministerium für Gesundheit am 13. August 2025. Die wissenschaftliche Studie wur…
14.08.2025
Zum Internationalen Tag der Frauengesundheit: Familienplanung ist ein Menschenrecht
pro familia Bundesverband

Zum Internationalen Tag der Frauengesundheit: Familienplanung ist ein Menschenrecht

pro familia, AWO und Paritätischer erinnern daran, dass Verhütung in Deutschland für viele unbezahlbar ist. Ein mangelnder Zugang zu Verhütung bedroht die Frauengesundheit und das Menschenrecht auf Familienplanung. Dies stellt der pro familia Bundesverband zusammen mit der Arbeiterwohlfahrt (AWO) und dem Paritätischen Gesamtverband anlässlich des Internationalen Tages der Frauengesundheit fest. In Deutschland ist noch immer keine bundesweite Lösung in Sicht, die zumindest Frauen mit wenig Einkommen einen kostenfreien und damit niedrigschwell…
27.05.2020
Ungewollt schwangere Frauen müssen sich über den Schwangerschaftsabbruch informieren können
pro familia Bundesverband

Ungewollt schwangere Frauen müssen sich über den Schwangerschaftsabbruch informieren können

pro familia zum Prozess gegen Kristina Hänel am 24. November 2017 Der Ärztin Kristina Hänel wird vorgeworfen, gegen den §219a StGB zu verstoßen: Angeblich betreibe sie „Werbung“ für den Schwangerschaftsabbruch. Kristina Hänel führt Schwangerschaftsabbrüche durch. Aus diesem Grund hält sie auf ihrer Webseite Informationen zu einem straflosen Schwangerschaftsabbruch vor. Dazu erklärt der pro familia Bundesverband: Die reine Information darüber, wie, wo und durch wen straflose Schwangerschaftsabbrüche durchgeführt werden, darf nicht als Werb…
20.11.2017
Bild: Modellprojekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen: pro familia startet VernetzungsplattformBild: Modellprojekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen: pro familia startet Vernetzungsplattform
pro familia Bundesverband

Modellprojekt Fachdialognetz für schwangere, geflüchtete Frauen: pro familia startet Vernetzungsplattform

Handelnde vernetzen // Fachkompetenz weiterentwickeln // Wissen gewinnen Seit heute, 19. Juli 2017, ist die Wissens- und Vernetzungsplattform des Fachdialognetzes für schwangere, geflüchtete Frauen online. Unter der URL www.fachdialognetz.de stellt pro familia über eine Datenbank umfangreiches Wissen zu Hilfsangeboten für alle Fachkräfte und ehrenamtlich Engagierte zur Verfügung, die schwangere, geflüchtete Frauen unterstützen, beraten und begleiten. Sie ermöglicht die Suche nach Expertinnen und Experten, spezifischen Angeboten und bietet ei…
19.07.2017
Bild: Kein Geld für Pille & Co.? Kostenübernahme gesetzlich verankern! Endspurt bei der BundestagspetitionBild: Kein Geld für Pille & Co.? Kostenübernahme gesetzlich verankern! Endspurt bei der Bundestagspetition
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Kein Geld für Pille & Co.? Kostenübernahme gesetzlich verankern! Endspurt bei der Bundestagspetition

Eine monatliche Pillenpackung kostet zwischen 4,50 Euro und 22 Euro, Spiralen und Implantate sogar 300 bis 400 Euro. Zu teuer für viele Frauen im Hartz-IV-Bezug und andere, die ein geringes Einkommen haben. Sie müssen mit einem Regelsatz von 399 Euro pro Monat auskommen, der so knapp bemessen ist, dass immer mehr auf Verhütung verzichten – mit fatalen Folgen. pro familia ruft zum Endspurt bei der Unterzeichnung der Bundestagspetition zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln auf. Am 1. April endet die Zeichnungsfrist. „Wir sehen, dass viele …
26.03.2015
Bild: Studie belegt: Regionale Regelungen zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln schließen viele Menschen aus
pro familia Bundesverband

Studie belegt: Regionale Regelungen zur Kostenübernahme von Verhütungsmitteln schließen viele Menschen aus

In den meisten Regionen in Deutschland sind Menschen mit geringem Einkommen benachteiligt, wenn sie eine Schwangerschaft verhüten wollen. Die Kosten für Verhütungsmittel werden dort nicht übernommen. In knapp zwei Drittel der Kommunen bundesweit ist das der Fall, in Brandenburg, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen gibt es überhaupt keine Kostenübernahme. Die ersten Ergebnisse einer Studie der Universität Bielefeld im Auftrag von pro familia belegen: Der Zugang zu finanzierbarer Verhütung hängt vom Wohnort ab. Die Bielefelder Gesu…
12.03.2015
Frauen werden von Politik und Frauenarztverband bevormundet
pro familia Bundesverband

Frauen werden von Politik und Frauenarztverband bevormundet

Das Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit kommentiert die Ablehnung des Gesundheitsministers, die Rezeptfreiheit der Pille danach umzusetzen Im Januar 2014 hat der Sachverständigenrat für Verschreibungspflicht des Bundesamts für Arzneimittel (BfArM) empfohlen, die Rezeptpflicht für die Pille danach auf Levonorgestrel-Basis aufzuheben. Dies ist die zweite Prüfung durch dieses Gremium, das bereits im Jahr 2003 zu dem gleichen Ergebnis kam. Der Gesundheitsminister Hermann Gröhe reagiert auf die Forderungen ablehnend, dieses nach Einschätzung…
13.02.2014
Die Pille danach ist sicherer als manches rezeptfreie Schmerzmittel
pro familia Bundesverband

Die Pille danach ist sicherer als manches rezeptfreie Schmerzmittel

pro familia fordert die sofortige Umsetzung der Empfehlung des BfArM Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat heute erneut die Entlassung der Pille danach auf der Basis von Levonorgestrel aus der Rezeptpflicht empfohlen. Wie bereits im Jahr 2003 sieht der zuständige Ausschuss für Verschreibungspflicht aufgrund der geringen Nebenwirkungen und den fehlenden Kontraindikationen keine Notwendigkeit einer ärztlichen Verschreibung. Dazu erklärt Prof. Dr. Daphne Hahn, Vorsitzende des pro familia Bundesverbands: Die Entsc…
14.01.2014
Damit wir künftig nicht schwarz-rot sehen
pro familia Bundesverband

Damit wir künftig nicht schwarz-rot sehen

pro familia wünscht sich von der neuen Regierung eine bessere Versorgung mit Verhütungsmitteln und die Abschaffung des Betreuungsgeldes Die große Koalition steht und hat angekündigt, schnell durchzustarten und viele Vorhaben umgehend in Angriff zu nehmen. pro familia nimmt dies zum Anlass, an die Forderungen aus den Wahlprüfsteinen zu erinnern, von denen sich keine im Koalitionsvertrag niedergeschlagen hat. • Kostenlose Verhütungsmittel „Wir bedauern, dass wichtige Forderungen wie die Kostenerstattung für Verhütungsmittel für SGB II Empfäng…
17.12.2013
pro familia begrüßt die Entscheidung des Bundesrats zur Pille danach
pro familia Bundesverband

pro familia begrüßt die Entscheidung des Bundesrats zur Pille danach

Die Pille danach hilft, ungewollte Schwangerschaften zu vermeiden. pro familia fordert schon seit mehr als zehn Jahren, sie niedrigschwellig verfügbar zu machen. Nun hat der Bundesrat mit seiner Entscheidung vom Freitag erneut den Weg für einen rezeptfreie Zulassung geebnet. Den sowieso anstehenden Änderungen der Arzneimittelverschreibungsverordnung stimmte er nur mit der Auflage zu, dass die neue Verordnung die rezeptfreie Vergabe der Pille danach in Apotheken vorsieht. Nun muss die neue Leitung des Bundesministeriums für Gesundheit und dami…
13.11.2013
Bundesratsinitiative zur rezeptfreien Pille danach – geht es jetzt voran?
pro familia Bundesverband

Bundesratsinitiative zur rezeptfreien Pille danach – geht es jetzt voran?

pro familia begrüßt und unterstützt die Bundesratsinitiative der Bundesländer Baden-Württemberg, Hamburg und Nordrhein-Westfalen zur rezeptfreien Pille danach. Heute stimmt der Bundesrat über den Antrag zur Rezeptfreiheit der Pille danach ab. Der Antrag macht deutlich, dass sich LandespolitikerInnen nicht mit der Haltung der Bundes-CDU und -FDP abfinden, die ausschließlich politisch motiviert ist. Seit zehn Jahren fordert pro familia, die Rezeptpflicht aufzuheben. Seit dieser Zeit liegen zuverlässige wissenschaftliche Bewertungen von interna…
05.07.2013
Pille danach: Es gibt keinen wissenschaftlich nachvollziehbaren Grund für die Beibehaltung der Rezeptpflicht
pro familia Bundesverband

Pille danach: Es gibt keinen wissenschaftlich nachvollziehbaren Grund für die Beibehaltung der Rezeptpflicht

Frauen in Deutschland sind beim Zugang zur Pille danach benachteiligt. Weltweit wird die rezeptfreie Nutzung der Pille danach auf Levonorgestrelbasis von wissenschaftlichen Fachgesellschaften als sicher und wirksam bewertet. Daher ist es nicht nachvollziehbar, warum sich ausgerechnet Gynäkologinnen und Gynäkologen in Deutschland so vehement gegen einen schnellen und niedrigschwelligen Zugang stellen. In einer Anhörung des Gesundheitsausschusses im Bundestag am 24. April 2013 wird sich pro familia als Sachverständige zum Thema Rezeptfreiheit …
23.04.2013
Katholische Kirche verweigert Pille danach
pro familia Bundesverband

Katholische Kirche verweigert Pille danach

pro familia fordert Rezeptfreiheit, damit Einnahme ohne Verzögerung möglich ist Zwei katholische Krankenhäuser in Köln haben sich geweigert, eine junge Frau zu untersuchen, nachdem sie betäubt und offenbar vergewaltigt wurde. Sie begründeten ihre Weigerung damit, dass zu einer Untersuchung nach sexueller Gewalt auch ein Gespräch über die Pille danach gehört. Das sei laut einem Erlass mit dem christlichen Gedankengut nicht vereinbar. Dazu erklärt pro familia: In einem Notfall müssen sich Hilfesuchende darauf verlassen können, dass sie sofort…
22.01.2013
Weltverhütungstag 2012: Mit der rezeptfreien Pille danach die Eigenverantwortung von jungen Menschen stärken
pro familia Bundesverband

Weltverhütungstag 2012: Mit der rezeptfreien Pille danach die Eigenverantwortung von jungen Menschen stärken

„Deine Zukunft, deine Wahl, deine Verhütung“ lautet das Motto des Weltverhütungstags am 26. September 2012. Junge Menschen sollen ermutigt werden, ihre Verhütung langfristig zu planen, um vor sexuell übertragbaren Krankheiten und ungewollten Schwangerschaften geschützt zu sein. Doch auch bei guter Aufklärung und zuverlässiger Verhütung: die hundertprozentige Sicherheit gibt es nicht und Verhütungspannen passieren – in jedem Alter und mit fast jedem Verhütungsmittel. Daher ist es wichtig, im Verhütungsnotfall über die Pille danach Bescheid zu …
25.09.2012
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