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Deutsche Revisionsstiftung

Deutsche Revisionsstiftung

Deutsche Revisionsstiftung Postfach 10 03 46 · D-48052 Münster Web: www.deutsche-revisionsstiftung.de eMail: service@deutsche-revisionsstiftung.de

Über das Unternehmen

Unser Ziel ist eine menschenzugewandte Führung, eine menschenzugewandte Politik und eine menschenzugewandte Diplomatie. Traditionen sind wichtig, aber nicht würdig, wirtschaftliche Interessen, Religionen oder gar das Menschenleben anderer zu übergehen. Diplomatie wird immer erst dann relevant, wenn man mit andersdenkenden, andershandelnden und andersfühlenden Menschen konfrontiert wird. Unsere Schaffenskraft fokussiert daher generell den gesunden Fortschritt für Erde, Tier und Mensch.

Ihr Nutzen an der Deutschen Revisionsstiftung kann folglich sehr vielfältig sein. So überlassen wir es Ihnen, welcherart Einsatz Sie für uns vorgesehen haben. Wo immer der Schuh drückt:

Wir sind für Sie da!
eMail: E-Mail

Aktuelle Pressemitteilungen von Deutsche Revisionsstiftung
Bild: Makel der GesundheitsindustrieBild: Makel der Gesundheitsindustrie
Deutsche Revisionsstiftung

Makel der Gesundheitsindustrie

In der Neuen Osnabrücker Zeitung ist derzeit ein Artikel zu lesen, der den Unfall des Rettungswagens zum Thema macht: “Unplanmäßig endete am Dienstagmittag ein Krankentransport in der Universitätsklinik: Münster. Der Krankenwagen war eigentlich unterwegs nach Ascheberg, als der Fahrer vermutlich kurz einschlief und auf einen Sattelzug auffuhr.” Nun fragen wir nach dem Zusammenspiel von Wirtschaftlichkeit und Fahrlässigkeit in den Krankenhäusern. Personaleinsparung ist das Codewort für kaufmännische Leiter. So gibt es ausgedachte Systeme, die…
06.03.2014
Bild: Wie die Pharma-Branche Patienten schadetBild: Wie die Pharma-Branche Patienten schadet
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Wie die Pharma-Branche Patienten schadet

Wirkungslose Therapien, verheimlichte Studien und vertuschte Nebenwirkungen: Der britische Arzt Ben Goldacre enthüllt, wie Unternehmen Ärzte in die Irre führen – und Patienten schädigen. Ein exklusiver Vorabdruck seines neuen Buches „Die Pharma-Lüge“. Innerhalb von einer Stunde bekamen die Männer Kopf- und Muskelschmerzen. Dann verschlimmerte sich ihr Zustand. Sie bekamen hohes Fieber, wurden unruhig und vergaßen zeitweise, wer und wo sie waren. Innerhalb eines Tages ging es allen katastrophal schlecht: Flüssigkeit in der Lunge, Atembeschwer…
06.03.2014
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