… dies Verzicht auf industrielle Massentierhaltung, die nur durch massive Antibiotika-Gaben an gesunde Tiere aufrechterhalten werden kann.
In der Pharmazie bedeutet das, Reserveantibiotika, das letzte Mittel gegen multiresistente Keime, ausschließlich den Menschen vorzubehalten.
In der Gesundheitspolitik bedeutet das, die Krankenhaus- und Praxenhygiene massiv zu verstärken und die Gabe von Antibiotika, wo diese nicht nötig ist, zu verhindern.
Die ÖDP-NRW hat in ihrem Landespolitischen Programm einen umfangreichen Maßnahmenkatalog zur Verhinderung …
… auch der Bundesregierung ist das Vertrauen der Apotheken und ihrer Mitarbeiter in die deutsche Gesundheitspolitik zutiefst erschüttert, was sich nach unserer Ansicht bereits bei der kommenden Europawahl niederschlagen wird."
Links
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2019/daz-17-2019/freibrief-fuer-auslaendische-versand-apotheken
https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2019/04/25/mand-das-gesetz-erfuellt-nicht-einmal-den-eigenen-anspruch
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/studie-erezept-killt-7000-apotheken-apothekensterben/
https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/politik/oberhaensli-kurzfristig-10-prozent-rx-anteil-zur-rose-chef-schwaermt-vom
… Interessen – das ist Lobbyarbeit im besten Sinne.“
Bereits seit 2006 findet die Nachsorgekongressreihe statt und hat sich inzwischen bundesweit für Betroffene, Praktiker aus Rehabilitation und Nachsorge sowie für Vertreter der Kostenträger und Gesundheitspolitik als interdisziplinäre Plattform zum konstruktiven Dialog etabliert. Besonderes Kennzeichen dieser Veranstaltung: die inhaltsreichen Beiträge der engagierten Redner und die gleichberechtigte Einbindung aller Teilnehmenden liefert eine Basis, die direkten Austausch in einem wertschätzenden …
… nationalen Institutionen
- Die Gestaltung des digitalen Wandels gelingt am
besten in pragmatischen Schritten – orientiert am
erwarteten Nutzen für Gesundheitssystem und
Patienten
- Die Gesundheitspolitik in Deutschland muss
entschlossener handeln als in der Vergangenheit
und ihre Führungsrolle ausbauen.
So die Kernaussagen der Studie #SmartHealthSystems, die von der Bertelsmann Stiftung im vergangenen Jahr in Berlin vorgestellt wurde. Von 17 untersuchten Ländern landet Deutschland auf Platz 16.
Der …
… Krankenbett und Gespräche mit Gleichbetroffenen, Onlineberatung, Gremienarbeit: Die Krebs-Selbsthilfe hat sich seit ihrem Bestehen in den letzten vier Jahrzehnten sehr stark entwickelt. Nicht nur in der Rolle des individuellen Beraters für Betroffene und Angehörige, auch in der Gesundheitspolitik ist sie ein wichtiger Akteur. Allerdings blieb die Erforschung der Selbsthilfearbeit bisher auf der Strecke: Wie wirken die Angebote der Selbsthilfe auf die Betroffenen? Wie funktioniert sinnvollerweise die Integration in die medizinische Versorgung? Und wie kann …
… Apothekerschaft den sofortigen Rücktritt des ABDA-Präsidiums!
Die Geheimniskrämerei, das Hinhalten und die Kungelei zwischen ABDA und Spahn war und ist unanständig und respektlos gegenüber den Basisapothekern, die jeden Tag ihren Kopf hinhalten müssen für eine eiskalte Gesundheitspolitik, für politische Entscheidungen, die sie nicht zu verantworten haben. Einer Politik, die ausländische Aktiengesellschaften und internationale Konzerne über die heimischen Apotheken stellt, über Leistungserbringer, die rund um die Uhr an 7 Tagen die Woche die Arzneimittelversorgung …
Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft müssen deutlich weiter denken - ein Interview mit Prof. Dr. Beate Schultz-Zehden, Professorin für Gesundheitsmanagement an der bbw Hochschule in Berlin.
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Gerade hat die bbw Hochschule ihre neuen Studierenden für die Bachelor- und Master-Studiengänge mit der Spezialisierung Gesundheitsmanagement immatrikuliert. Haben Sie mit mehr Bewerbern und Einschreibungen gerechnet?
Wir haben Studierende in zwei Gruppen, ins Vollzeit- und ins berufsbegleitende Studium aufgenommen. Dabei …
… Erfahrungsheilkunde und Komplementärmedizin aus der individuellen Betrachtung des Patienten entwickelt.“
„Vor einigen Jahren forderte der damalige Gesundheitsminister im Geleitwort zur Medizinischen Woche, dass der Dialog zwischen Komplementärmedizin und Schulmedizin intensiver werde. Es ist zu wünschen, dass die Gesundheitspolitik diesen Weg weiter geht - in der Praxis aber auch in der Gesetzgebung mit Blick auf die Kostenübernahme durch Krankenkassen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der regionalen Anwendungsform in der Hyperthermie …
Hamburg, 19. September. – In der Gesundheitspolitik ist eine Diskussion um neue Sparmöglichkeiten entbrannt, die Homöopathie ist dieses Mal das Thema. Der SPD-Bundestagsabgeordnete Karl Lauterbach sowie GBA-Chef Josef Hecken fordern, dass Krankenkassen keine Homöopathie-Medikamente mehr erstatten, weil so das Gesundheitssystem um relevante Summen entlastet werden könnte.
Das Online-Magazin für Gesundheitspolitik https://HomoeopathieWatchblog.de hat nachgerechnet. Mit Ausschluss der Globuli könnten Krankenkassen 96 Millionen oder 0,223 % ihrer …
… im Sammelband „Wandel der Gesundheits- und Krankheitsvorstellungen“ (hrsg. von E. Brähler, H.-W- Hoefert und Ch. Klotter).
Krankenversicherung für jede(n), ein sicheres Netz der gesundheitlichen Versorgung, durch das man nicht hindurchfallen kann – große Versprechungen werden seit jeher vor allem von Seiten der Gesundheitspolitik gemacht. Dennoch sieht das Bild in Deutschland noch immer anders aus: Laut einer repräsentativen Umfrage leiden signifikant mehr Menschen mit niedrigem sozioökonomischen Status an
- Diabetes mellitus,
- Adipositas,
- …
… ein unabhängiges Gutachten ermitteln lassen“. Im Nationalen Krebsplan sei die Bedeutung zertifizierter Versorgungsstrukturen als essenziell für die Weiterentwicklung der onkologischen Versorgungsstrukturen und der Qualitätssicherung hervorgehoben und somit in der Gesundheitspolitik platziert. „In Zukunft wird es darum gehen, die Finanzierung dieser Strukturen adäquat und geregelt – auch durch die Krankenkassen – sicherzustellen“, so Nettekoven.
Weitere Informationen im Internet unter www.krebshilfe.de und
www.ccc-netzwerk.de.
Interviewpartner …
… geförderten Einrichtungen werden zukünftig modellhaft konkrete Lösungswege aufgezeigt und umgesetzt, um die Arbeitsbedingungen und Karrierechancen für junge Wissenschaftler zu verbessern. Die Deutsche Krebshilfe erwartet, dass die Wissenschafts- und Gesundheitspolitik auf ihre Initiative reagiert und zeitnah flächendeckend Strukturverbesserungen ermöglicht.
Interviewpartner auf Anfrage.
Den Geschäftsbericht 2017 finden Sie unter www.krebshilfe.de/geschaeftsbericht, sowie ein Interview mit Gerd Nettekoven unter www.krebshilfe.de/interview
4. …
… Stammzellen (iPS). Der Mukoviszidose e.V. unterstützt das Projekt mit 200.000 Euro.
Die Forschungsförderung des Mukoviszidose e.V.
„Forschungsförderung ist ein wichtiger Teil unserer Arbeit“, sagt Dr. Miriam Schlangen, Mitglied der Geschäftsführung des Mukoviszidose e.V., Leitung Fachbereich Forschung, Therapieförderung und Gesundheitspolitik. „Wir fördern vor allem Initialprojekte, die wichtige Vorarbeiten für größere Projekte leisten. Langfristiges Ziel ist es, die Lebensqualität und die Lebenserwartung von Patienten mit Mukoviszidose zu verbessern.“
… optimale Versorgung von Krebspatienten anfallenden Mehrkosten seitdem von uns bezuschusst“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) appellieren Nettekoven und weitere Experten an die Gesundheitspolitik: „Um die Behandlungsqualität weiter auf diesem hohem Niveau halten zu können, müssen die Mehrleistungen in die Regelfinanzierung überführt werden. Denn das kann auf Dauer keine Spendenorganisation übernehmen.“
Im Jahr 2007 startete die Deutsche Krebshilfe …
(Münster/Düsseldorf) – Eine Grippewelle bringt das Gesundheitssystem an den Rand des Zusammenbruchs! Für die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen ein Unding. Die derzeitige Lage stellt nach Meinung der ÖDP eine Bankrotterklärung der Gesundheitspolitik dar.
Die Gesundheitspolitik in Deutschland wurde über Jahre und Jahrzehnte als Gesundheitskostenpolitik verstanden. Ziel war und ist es, die Gesundheitskosten zu senken, koste es, was es wolle. Zwischenzeitlich kostet diese Sparpolitik die Gesundheit und das Leben von Patienten.
Der …
… AGB und AVB, Vergaberecht, Kartellrecht und Fusionsfragen, Insolvenzrecht, Datenschutzrecht, Schiedsverfahren und Mediation, Vertragsarztrecht, Finanzierung, arbeits- und gesellschaftsrechtliche ebenso wie mitgliedschafts- und beitragsrechtliche Fragen und last but not least die Gesundheitspolitik.
Unabhängig, instruktiv, analytisch und praxisorientiert informiert die KrV in sechs Ausgaben ihres Jubiläumsjahrgangs! Autoren, Herausgeber und Beirat setzen sich seit Jahrzehnten mit ihrem fachlichen Know-how dafür ein.
Kostenlose Probeausgaben aktueller …
… Trainingsgeräte anzuschaffen.“ Erschwerend käme hinzu, dass die Sporttherapie im Gegensatz zur Physiotherapie nicht im Heilmittelkatalog aufgeführt ist, obwohl die positiven Effekte durch Sporttherapie bereits sehr gut wissenschaftlich belegt seien.
„Hier ist die Gesundheitspolitik gefordert, dies schnellstens zu ändern“, unterstrich PD Dr. Baumann. „Denn, würde die Sporttherapie in den Heilmittelkatalog aufgenommen, so wäre es für die Krebszentren deutlich einfacher, entsprechende bewegungstherapeutische Strukturen aufzubauen.“
Um umfassende Informationen …
Die Gesellschafterversammlung der DITG GmbH hat beschlossen, einen die Geschäftsführung beratenden und unterstützenden Beirat einzurichten.
Im Fokus stehen dabei (tele-)medizinische, strategische und wissenschaftliche Fragen, sowie nationale und internationale Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik.
Mitglieder des Beirates der DITG GmbH
Dr. Roland Delbos ist Vorsitzender des Beirates. Er ist Rechtsanwalt und selbstständiger Unternehmensberater in der Gesundheitswirtschaft. Darüber hinaus ist Herr Delbos Vorsitzender des Aufsichtsrates diverser …
… bereits der Misserfolg der FDP bei der Wahl 2013 abzeichnete, wurde stattdessen die Abschaffung der „ungeliebten“ Praxisgebühr als Erfolg gefeiert. Eine völlige
Fehleinschätzung. Die Liberalen flogen krachend aus dem Bundestag. Die FDP stand nicht nur in der Gesundheitspolitik als Umfaller-Partei da.
Wie sich die Ereignisse nach 2009 und jetzt 2017 ähneln: Im Wahlprogramm und in Hinterzimmern versprach man der Ärzteschaft grundlegende
Verbesserungen. Nun will Christian Lindner lieber nicht regieren, als eine sinnvolle Reform des Gesundheitswesens …
Am vergangenen Wochenende ging der 35. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) in Berlin erfolgreich zu Ende. Der DÄB griff dabei aktuelle Themen aus Berufs- und Gesundheitsmedizin auf und forderte, die geschlechtsspezifische Medizin stärker als bisher zu verankern.
Der Kongress beschäftigte sich unter anderem mit der Frage, welchen therapeutischen Nutzen die Entwicklung neue Arzneimittel bringt und was Frauen in Führungspositionen zum Beispiel bei der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für die lokale und globale Gesundheit bewirke…
… Gesundheitsbereich gibt er der Initiative wichtige Impulse und hilft uns dabei, die nachhaltige Notfallversorgung in Schleswig-Holstein weiter zu verbessern.
Mit Dr. Heiner Garg gewinnt die Ersthelfer-App „Meine Stadt rettet“ einen erfahrenen Schirmherrn
in der Gesundheitspolitik
Mit Gesundheitsminister Garg hat die Ersthelfer-App „Meine Stadt rettet“ nun eine wichtige Größe
aus der schleswig-holsteinischen Politik und zugleich einen Experten auf dem Gebiet der Gesundheitspolitik als Unterstützer gewonnen. Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaften …
… € 5,99 (DRM)
ISBN 978-3-942825-53-5
Dr. Reinhard Kaden Verlag GmbH & Co. KG
Seit über zehn Jahren veröffentlicht Bartholomäus Böhm in der Zeitschrift CHIRURGISCHE ALLGEMEINE im Kaden Verlag seine kritischen Kommentare zu aktuellen Themen aus Chirurgie, Medizin und Gesundheitspolitik. Da die Kommentare sich in Chirurgenkreisen allgemeiner Beliebtheit erfreuen und von der Leserschaft immer wieder nachgefragt werden, haben sich Autor und Verlag entschlossen diese als Sammlung in elektronischer Form zugänglich zu machen.
Die meisten Kommentare …
… Professor Dr. Martin Eilers auf der Jahrespressekonferenz der Deutschen Krebshilfe am 5. Juli 2017 in Berlin. Professor Eilers ist Vorsitzender des Fachausschusses ‚Forschung‘ und des Beirates der Deutschen Krebshilfe. Die Deutsche Krebshilfe forderte die Wissenschafts- und Gesundheitspolitik auf, hier tätig zu werden. Um eine entsprechende Entwicklung anzustoßen, hat sie ein Förderprogramm ausgeschrieben. Damit wird fünf Medizinischen Fakultäten der Aufbau nachhaltiger Strukturen ermöglicht – jeder Standort erhält fünf Jahre lang zwei Millionen Euro …
… im Blut ansteigen lässt. Daraus lassen sich wichtige Erkenntnisse zu den Ursachen von ernährungsbedingter Hypertension gewinnen. (1)
Die Preisverleihung nahmen das Jurymitglied Professor Dr. Zeno Stanga, Universitätsspital Bern, und Dr. Dietmar Stippler, Leiter Gesundheitspolitik der Nutricia GmbH, vor. „Die prämierte Studie liefert grundlegende, wissenschaftlich und praktisch hochrelevante Erkenntnisse, aus denen sich neue Therapieansätze entwickeln lassen. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr die entscheidende Bedeutung, die Ernährungsfaktoren auf …
Bonn, Berlin 15. Februar 2017. Ein großer Erfolg für eine kleine Patientengruppe: Am 15. Februar 2017 übergaben Stephan Kruip, Vorstandsvorsitzender des Mukoviszidose e.V., und Birgit Dembski, Fachbereichsleiterin für Gesundheitspolitik des Vereins (beide selbst an Mukoviszidose erkrankt), mehr als 80.000 Unterschriften an die Vorsitzende des Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags, MdB Kersten Steinke, DIE LINKE. Der Mukoviszidose e.V. hatte Mitte Januar eine Petition gestartet, die sich für eine verbesserte Versorgung für Menschen mit der Genkrankheit …
… Energiehaushalt werden die biologischen Abläufe umgelenkt und gestörte Mechanismen „resettet“. Die Methode ist barrierefrei, nicht an Strukturen gebunden und erfüllt alle Freiheitsgrade. Damit ist die „Gesundheitstankstelle“ ein gutes Mittel, um in die betriebliche Gesundheitspolitik für alle Mitarbeiter eingebunden zu werden.
Abgeschlossene Studien für den Erfolg der Lichtanwendung liegen bei den Diagnosen Tennisellenbogenschmerzen und Fersenspornschmerzen vor. „Eine Beobachtungsstudie in der niedergelassenen Praxis an 76 Patienten mit chronischen Schmerzen …
… Teilbereichen des Gesundheitswesens an die Wand gemalt. Parallel dazu wird aber dem Patienten und dem (noch) gesunden Verbraucher mangels entsprechender Budgets weiterhin zu wenig Aufmerksamkeit, sprich Zeit gewidmet. Zu konstatieren ist auch, dass die Gesundheitspolitik die Fähigkeiten von Akteuren im Gesundheitswesen, z.B. des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) der Kostenträger, überschätzt und mit immer neuen Aufgabenzuweisungen schlichtweg überfordert. Unübersehbar wird der Mittelbedarf im Gesundheitswesen zunehmen. Dies resultiert nicht zuletzt aus …
Bonn, Berlin, 21. September 2016. Am Dienstag, den 20. September 2016 diskutierten rund 80 Expertinnen und Experten aus Pharmaindustrie, Patientenorganisationen, Gesundheitspolitik sowie Ärztinnen und Ärzte über die Zukunft des Nationalen Aktionsbündnisses für Menschen mit Seltenen Erkrankungen (NAMSE). In Berlin ging es bei einem ganztägigen Workshop mit dem Titel „Zukunftswerkstatt“ insbesondere um die weitere inhaltliche und organisatorische Zukunft des NAMSE.
Mit dem Ziel, nachhaltige Verbesserungen in Diagnostik, Therapie und Erforschung seltener …
… die Krankenhäuser, die mitmachen, denn wir brauchen Lösungen für diese Menschen und Häuser, die sich des Themas annehmen.“
„Es wird sich nichts bewegen, wenn die Krankenhäuser nicht in Vorleistung gehen“, machte Geschäftsführer Michael Hartlage deutlich. „Wir wollen mit unserem Engagement der Politik aufzeigen, das dringender Handlungsbedarf besteht. Allerdings dürfen die Krankenhäuser nicht auf den Kosten des demografischen Wandels hängen bleiben. Die Gesundheitspolitik wird sich des Themas annehmen müssen, um der Entwicklung Rechnung zu tragen.“
Actus-IT. Alljährlich treffen sich die Vorstände und ärztlichen Leiter der großen bundesdeutschen Krankenhäuser und Kliniken in Berlin zum Hauptstadtkongress. Mit Spitzenvertretern aus Gesundheitspolitik und Verbänden diskutieren sie vom 8. – 10. Juni über die Zukunft des Gesundheitswesens. Erneut stehen dabei Fragen zur Finanzierung des Gesundheitswesens, der Planung von Krankenhausneubauten sowie die Rahmenbedingungen für die Pflege auf der Tagesordnung. Der fortschreitende Demografieprozess wird ein Thema bei dem parallel stattfindenden Pflegekongress …
Suchtforscher Heino Stöver fordert klare Hinweise der Gesundheitspolitik für Verbraucherinnen und Verbraucher / Statement zum Welt-Nichtrauchertag am 31. Mai
In mehreren europäischen Ländern ist in den vergangenen Jahren der Trend zu beobachten, dass die Nutzung von E-Zigaretten zugenommen hat. Anstatt Tabak zu verbrennen, wird in der elektronischen, oft batteriebetriebenen Zigarette eine (meist) nikotinhaltige Flüssigkeit (Liquid) verdampft. Gleichzeitig nimmt deshalb die Debatte um die E-Zigarette zu. Expertinnen und Experten weisen auf die Unsicherheiten …
… erfolgreichsten, innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge mit dem Felix Burda Award aus. Darüber hinaus engagiert sich EndoChoice als ständiger Partner im „Netzwerk gegen Darmkrebs“. Ziel des Vereins ist, Gesundheitspolitik, Krankenkassen, Unternehmen sowie medizinische Fachgesellschaften und Berufsverbände an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam die Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland voranzubringen. „Unser Anliegen ist es, die Darmkrebsvorsorge noch weiter zu verbessern. Neben der …
Podiumsdiskussion zu gesundheitspolitischen Fragen
Landau, 1. März 2016 Den Vormittag des heutigen Tages verbrachte Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe in Landau. In den Räumlichkeiten des Vinzentius-Krankenhauses nahm er Stellung zu aktuellen Aufgaben und künftigen Herausforderungen der Gesundheitspolitik und stellte sich den Fragen und Kommentaren aus Medizin, Pflege und Verwaltung. Neben Ärzten und Praxisteams aus der ganzen Region waren auch die Mitarbeiter des Vinzentius-Krankenhauses geladen.
In seiner Begrüßung zeigte sich der Geschäftsführer …
… beim Auffinden vertrauenswürdiger Apps vor und welche praktischen Hürden behindern sie derzeit in der Nutzung von Diabetes-Apps?
Die Ergebnisse werden wissenschaftlich ausgewertet und sollen Verbesserungspotentiale aufzeigen und Handlungsimpulse vermitteln an Gesundheitspolitik und Gesundheitswirtschaft.
Alle Teilnehmer erhalten als Dankeschön auf Wunsch die Ergebnisse der Befragung sowie eine Übersicht unabhängiger App-Tests, z. B. von Diabetes-Tagebuch-Apps, Blutdruck-Apps, Pollen-Apps, Entspannungs-Apps.
Das Akronym „DiMAPP“ steht für Diabetes …
… Lösungsansätzen diskutiert.
Erwartet werden Teilnehmer aus Politik, Verbänden, Wirtschaft, Wissenschaft und Praxis sowie Betroffene und Angehörige. Dazu zählen u.a. Praktiker der ambulanten und stationären Nachsorge, Neurowissenschaftler, Sozialarbeiter, Vertreter von Einrichtungen sowie von Kostenträgern und der Gesundheitspolitik. Da sich ein Workshop intensiv mit den Möglichkeiten für MeH in den ersten Arbeitsmarkt auseinandersetzt, sind in diesem Jahr zusätzlich Betriebs- und Werksärzte eingeladen.
Der 10. Nachsorgekongress findet statt am 25. und 26. …
… klinischen Pflegealltag. Unter dem Titel „Die Zukunft der Gesundheitsversorgung - der Beitrag akademisierter Pflegender“ fand gestern die Fachtagung der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft und der Dekanekonferenz Pflegewissenschaft statt, die Vertreter/innen der Gesundheitspolitik, der Hochschulen sowie von Trägern und Einrichtungen der Versorgungspraxis zusammenführte.
Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, sieht in ihrem politischen Statement mit Blick auf den demografischen …
… Wissen schrittweise verloren.
- Aufgrund der in den letzten Jahren exorbitant gestiegenen Versicherungsprämien auf über 6.000 Euro jährlich (15mal mehr als im Jahr 2002) mussten schon mehr als 25 Prozent der freiberuflichen Hebammen ihren Beruf aufgeben. Durch verfehlte Gesundheitspolitik wird der Beruf zur Armutsfalle.
- Die Geburtshilfe entwickelt sich zunehmend zur Geburtsmedizin. Die Folge: Hebammenkunst wird immer weniger gewürdigt oder kommt aus Zeitmangel gar nicht zum Einsatz. Einfach "guter Hoffnung sein" ist heutzutage kaum noch einer …
Die Deutsche Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) und die Dekanekonferenz Pflegewissenschaft laden zum fachlichen Diskurs über die Zukunft der pflegerischen Versorgung ein. Geladen sind Vertreter der Gesundheitspolitik, der Hochschulen sowie von Trägern und Einrichtungen der Versorgungspraxis, die einen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung leisten möchten. Ein politisches Statement zur perspektivischen Pflegeversorgung wird Elke Ferner, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium fur Familie, Senioren, …
… der physischen und psychischen Gesundheit zu entwickeln. Als Unternehmens- und Prozessberater begleite und helfe ich Unternehmen dabei, nachhaltige Veränderungsprozesse anzustoßen und umzusetzen.“
Vor allem die psychische Gesundheit werde in Zukunft im Mittelpunkt der betrieblichen Gesundheitspolitik stehen, ist der Fachmann überzeugt: „Betriebe müssen mit Hilfe einer Gefährdungsbeurteilung auch die psychische Belastung ermitteln, so fordert es seit Oktober 2013 das Arbeitsschutzgesetz.“ Zu Recht, denn fast die Hälfte aller Frühverrentungen (42,7 …
… Kinder ist eine Wohlfühlatmosphäre noch wichtiger als für Erwachsene. "Außerdem eignet sich eine spielerische Herangehensweise. Dabei wird der Bohrer beispielsweise stattdessen Zahndusche genannt und schon klingt es für Kinder besser."
Verantwortliche für die Gesundheitspolitik wollen angesichts der Zahlen die Zahngesundheit auch bei Kleinkinder wieder stärken. Das Bundesgesundheitsministerium hat deshalb einen Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) zur Neufassung der ärztlichen Kinderrichtlinien genehmigt. So soll es künftig zwischen …
… niedergelassenen Ärzte, Sanitätshäuser oder Reha-Einrichtungen wichtige Partner für Kliniken. Geht es um strategische Aufgaben, werden weitere Zielgruppen einbezogen und die Kommunikation wird auf Interessenverbände, kommunale Gesundheitspolitik, Kostenträger Institute oder forschende Arzneimittelhersteller ausgeweitet.
Versorgungs-Netzwerke aufbauen und pflegen
Nachhaltige Gesundheitskommunikation bedient ausgewählte Zielgruppen zur Erreichung der unternehmerischen oder institutionellen Kommunikationsziele. Dazu gehört die zuvorkommende Versorgung …
… „Wir mischen uns ein“ im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf erfolgreich zu Ende. Unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Frauen und Jugend (BMFSFJ), wurden beim 34. Kongress erneut aktuelle Themen aus der Berufs- und Gesundheitspolitik aufgegriffen, die eine nach Geschlecht differenzierende Medizin im Blick haben.
Dazu zählten Themen wie das Social Freezing, die Priorisierung, das Mammographie-Screening und die Quote im Gesundheitswesen. Für DÄB-Ärztinnen von besonderem Interesse waren die für sie exklusiv …
… mit Prof. Dr. Norbert Klusen einen neuen Vorsitzenden. Klusen war zuvor bereits Mitglied im Stiftungs-Rat. Er folgt im Amt auf den im Februar verstorbenen Prof. Dr. Dr. Peter Oberender.
Norbert Klusen ist Honorarprofessor für internationale Gesundheitspolitik und Gesundheitssysteme an der Leibniz Universität Hannover sowie Honorarprofessor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Ab 1993 war er Geschäftsführer der Techniker Krankenkasse und von 1996 bis 2012 deren Vorstandsvorsitzender. Zuvor wirkte …
… bei Bedarf gelegentlich für eine sanfte Abkühlung sorgen zu können.“)
Weitere Rubriken sind neben den Heilpflanzen, Krankheitsbildern, Medikamenten, oder Ernährung auch Neue Studien oder Work Life Balance.
Auch die Gesundheitspolitik kommt im Blog nicht zu kurz, wie die Rubrik: „Heilen statt Zerteilen“ sehr engagiert und anschaulich darstellt. phytodoc.de/post/heilen-statt-zerteilen-wir-machen-sie-wieder-ganz-teil-i/
Alle genannten Artikel aktuell unter http://www.phytodoc.de/blog/
Aktuelle Umfrage auf PhytoDoc: Welchem natürlichen Heilverfahren …
… Behinderung engagiert. Jedes Mitglied hat zwei Stellvertreter.
Zur Kommissions-Vorsitzenden wählten die Mitglieder einstimmig Dr. med. Gabriele du Bois, Fachärztin für Humangenetik aus Böblingen.
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Wir mischen uns ein - 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. zu Berufs- und Gesundheitspolitik 2015
Unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) findet vom 17. Bis 20. September 2015 in der Ärztekammer Nordrhein (AEKNo) im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf unter dem Motto …
… Ergänzung als jüngere Ärztin im
Vorstand des DÄB. Das generationsübergreifende Zusammenwirken im Vorstand symbolisiert die Situation in unserem Verband und wird unsere Zukunft bestimmen“.
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Wir mischen uns ein - 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. zu Berufs- und Gesundheitspolitik 2015
Unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) findet vom 17. Bis 20. September 2015 in der Ärztekammer Nordrhein (AEKNo) im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf unter dem Motto „Wir …
… (Interessenten, Patienten) gehen von verschiedenen Akteuren der Gesundheitskommunikation aus. Exemplarisch seien hier genannt:
• Gesundheitseinrichtungen, wie Kliniken, Praxen
• Interessenverbände, wie Ärzteverbände, fachspezifische Verbände
• Pharmaindustrie, Arzneimittelhersteller, Pharmaforschung
• Gesundheitspolitik, wie Kommunen, Parteien
• Kostenträger, wie Krankenkassen, Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften
• Soziales Umfeld, wie Familie, Nachbarn, Freunde – Gesunde und Kranke
Mittler sind häufig Fach- und Publikumsmedien, aber …
Unter der Schirmherrschaft von Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) findet vom 17. bis 20. September 2015 im Haus der Ärzteschaft in Düsseldorf unter dem Motto „Wir mischen uns ein“ der 34. Kongress des Deutschen Ärztinnenbundes e.V. (DÄB) statt.
Für den Festvortrag „Heilerinnen, Ärztinnen – der weibliche Part der Heilkunst“ konnte Prof. Dr. med. phil. Klaus Bergdolt vom Institut für Geschichte und Ethik der Medizin von der Universität Köln gewonnen werden.
Dr. med. Christiane Groß, M.A. neue …
… gemeinsam daran zu arbeiten, sie zu neutralisieren. Zudem brauchen wir ein größeres Verständnis für die familiäre Situation von Mitarbeitern wir auch von Studierenden, die berufsbegleitend studieren."
"Eine nachhaltige Präventionsstrategie sollte ein wichtiges Element unserer Sozial- und Gesundheitspolitik sein."
Auf gesundheitspolitische Aspekte weist darüber hinaus Prof. Dr. Andreas Beivers, Akademischer Direktor am Center for Health Care Management and Regulation an der HHL Leipzig Graduate School of Management, hin. Er sagt: "Aufgrund der derzeit …