Bereits seit Jahrzehnten fehlen qualifiziertes Pflegepersonal. Durch Stellenabbau in den vergangenen Jahren und durch unattraktive Arbeitsbedingungen hat sich der Mangel an examinierten Pflegekräften signifikant verschärft. Dies ist nur ein Teil der verfehlten Gesundheitspolitik der vergangenen Jahre, kritisiert das Pharmainstitut Ulm.
Krankenschwestern und Krankenpfleger werden von der Politik und Gesellschaft immer noch als „Handlanger der Ärzte“ abqualifiziert. Dabei verlangt eine hoch technisierte und ethisch anspruchsvolle Gesellschaft bei der …
… Wochen bestehenden Schwellungen in mehr als zwei Gelenken, die nicht durch einen Unfall hervorgerufen sind, ohne Verzug in internistisch-rheumatologische Behandlung überwiesen werden.
Folgende Vorträge werden gehalten:
• Minimal invasive Therapiemöglichkeiten
• Angekündigte Änderungen in der Gesundheitspolitik - Auswirkung auf den Patient
• Stadienadaptierte Therapie des rheumatischen Rückfußes
• Der rheumatische Ellenbogen
• Osteoporose – „Aktuelles aus 2010“
• Neues aus der ARO
• Rheuma & Das AUGE – Was hilft?
Vor vier Jahren haben wir …
… erfordert von Pharmareferenten ein Umdenken und eine Neuausrichtung.
Welche Konsequenzen und neue Chancen daraus resultieren, wie man sich darauf vorbereitet und was zu beachten ist, war Thema der Veranstaltungsreihe. Neben einer Übersicht über die aktuelle Gesundheitspolitik wurden Möglichkeiten zur Qualifizierung und Chancen zur Spezialisierung präsentiert. Der Leiter der Abteilung Recruitment, Marcus Morgenstern, gab praktische Tipps, wie man sich über neue Perspektiven informiert, einen Jobwechsel proaktiv angeht und seine Bewerbung vorbereitet. …
… machen. Die Preisträgerin Monika Eschner ist freie Medizinjournalistin in Köln und arbeitet bereits seit Jahren zu berufspolitischen und medizinisch-technischen Themen. Ihre Veröffentlichung fand im AOK-Magazin Gesundheit + Gesellschaft statt, das sich vor allem an Entscheider in Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Verbänden richtet.
Der dvta-Journalistenpreis ist mit zwei Mal je 1.000 Euro dotiert. Monika Eschner erhielt den Preis für ihren Bericht in der Fachrichtung „Radiologie“ im Rahmen des Kongresses leitender und lehrender MTA in Berlin. …
er: " Die Gruppe der Silver Surfer (Internetnutzer 55plus) nimmt einen großen Teil der Besuchergruppe ein. Senioren haben das Bedürfnis sich umfangreich und gezielt über Produkte und Dienstleistungen auf dem Pflege- und Rehamarkt zu informieren. Mit der Pflegemesse im Internet ist es uns gelungen, die Bedürfnisse von Anbieter und Kunden auf einer Plattform zu bündeln".
Unter www.deutsche-pflegemesse.de können tagesaktuell Informationen zu innovativen Produkten aber auch News aus der Pflege- und Gesundheitspolitik abgerufen werden.
… unterweisen. Ergänzend dazu präsentieren sich zahlreiche Dentalaussteller im Foyer des Congress Centrums Sylt.
Deutliche Worte richtete Kammerpräsident Dr. K. Ulrich Rubehn in seiner Eröffnungsansprache an die Politik: „Unser Berufsstand versucht, die Patienten nachhaltig gut zu versorgen. In der Gesundheitspolitik erleben wir seit nunmehr 30 Jahren das Gegenteil: Kurzfristige Maßnahmen ohne jegliche Nachhaltigkeit. Sparen und Kosten dämpfen – aber nur mit Blick auf die nächste Wahl." Offenbar sei die Politik zu nachhaltigen Reformen nicht in der …
… Zugang zu Informationen sowohl über weltweit genutzte Krankheitsverhütung und Kontrollmethoden als auch über Gesundheitsfragen, die andere Länder betreffen. Die Teilnahme an der WHO ist nicht nur von unschätzbarem Wert für die Gestaltung unserer Gesundheitspolitik, sondern verbessert auch unsere Möglichkeiten für unser Engagement in der bilateralen Gesundheitszusammenarbeit.
Nachdem unser Zentrum für Krankheitsverhütung (CDC) Teil des Internationalen Gesundheitsreglements (IHR) der WHO ist, leiden wir nicht länger unter einem Informationsnotstand. …
Heute beginnt der 113. Deutsche Ärztetag und es wird mal wieder Gesundheitspolitik nach der feierlichen Eröffnungsveranstaltung, auf der auch die Nationalhymne ertönen wird, gemacht.
Mit besonderem Interesse werden wir hierbei die Diskussion um ein Patientenrechtegesetz verfolgen – ein Tagungsordnungspunkt, der durchaus für eine gewisse Überraschung gesorgt hat, zumal der auserkorene Referent, namentlich der Vizepräsident der BÄK Montgomery, seit Jahren hierzu eine feste Auffassung vertritt.
Er hält es mit Tacitus: „Coruptissima res publica plurimae …
… Report, wonach es lediglich in Portugal, Großbritannien und Schweden eigene Programme zur frühkindlichen Versorgung gibt. Laut dem Report der European Foundation for the Care of Newborn Infants (EFCNI) ist in allen anderen untersuchten Ländern die frühkindliche Gesundheitspolitik bruchstückhaft und unkoordiniert.
Vor allem Deutschland hätte ein solches Programm offenbar nötiger denn je, denn laut Report nimmt Deutschland in Europa nach Angaben der Universitätsklinik Essen einen traurigen Spitzenplatz bei der Zahl von Frühgeburten ein. EFCNI ist …
… sie die Branche, die man nicht nur als Kostenfaktor sehen dürfe. Sie sei einer der Leuchttürme während der Wirtschaftskrise gewesen.
Die wichtigsten Akteure des Gesundheitswesens treffen sich jährlich beim dreitätigen Hauptstadtkongress, um sich über aktuelle Fragen der Gesundheitspolitik, der Gesundheitswirtschaft, der Pflege, des Krankenhausmanagements und der Medizin auszutauschen.
Dieses bedeutendste Treffen der Gesundheitsbranche in Deutschland findet in diesem Jahr zum 13. Mal statt. Zum Kongress werden wieder rund 8000 Besucher im Berliner …
Priorisierung im Gesundheitswesen - Kampfbegriff oder Realität?
Gespräche zur Gesundheitspolitik
Datum: Do, 6. Mai, 19.00 Uhr
Ort: Bank für Sozialwirtschaft, Oranienburger Str. 13, Berlin-Mitte
Mit:
Prof. Dr. Eckhard Nagel, Professor für Medizinethik und Gesundheitswissenschaften, Universität Bayreuth, Mitglied im Nationalen Ethikrat
Prof. Dr. Christoph Fuchs, Hauptgeschäftsführer der Bundesärztekammer
Moderation: Andreas Brandhorst, Referent für Gesundheitspolitik in der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen
Die Priorisierung medizinischer …
… Österreichischen Rundfunk einleiten.
Zum Abschluss wird Manuela Roßbach, Geschäftsführerin des Bündnisses Aktion Deutschland Hilft e. V. zum Thema "Gesundheitskatastrophen: Vom Tsunami bis Haiti" referieren und auch an dem Panel "Care for the world: Ist Entwicklungspolitik auch Gesundheitspolitik?" teilnehmen. Weitere Teilnehmer an diesem Panel sind u. a. Botschafter a. D. Harald N. Nestroy, Geschäftsführer Pro Bhutan e. V., Ursula Kapp-Barutzki, Leiterin Kommunikation und Marketing, CARE Deutschland-Luxemburg e. V. und Dirk Niebel, Bundesminister …
… Gesundheitssystem nur eine sehr geringe Wertschätzung aufbringen, im Vergleich zu den Einwohnern in anderen Ländern.
Nach Julius Ehret Geschäftsführer von planetMEDIX dem mehrsprachigen Portal für Gesundheitstourismus, sieht man in diesen Umfrageergebnissen bereits die Ergebnisse der Gesundheitspolitik der vergangenen Jahre. „Der Konsument wird durch eine schlechter und teurer werdende medizinische Versorgung gezwungen, sich selber um die eigene Gesundheit zu kümmern.“ Hierfür spricht auch, dass bereits 14 Prozent der Befragten alternative Behandlungsmethoden …
… Honnef
Tel. 02224 919469
Mobil 0171-2018945
Fax 02224 919470
E-Mail
www.martina-ihrig.de
Martina Ihrig arbeitet für Ärzte und Kliniken und kennt seit 25 Jahren das medizinische Umfeld. Sie kennt deren Lebenswelt und Ängste, und natürlich auch, wie sich die Gesundheitspolitik auf die Praxen und Kliniken auswirkt. Martina Ihrig bietet Erfahrung aus ihrer 15-jährigen Tätigkeit in Werbe- und PR- Agenturen und verfügt außerdem über ein Expertennetzwerk, dass ihr erlaubt auch große Klinikprojekte zuverlässig umzusetzen.
Wirbelsäulenzentrum Bethanien?
Dr. …
… Tumoren und werden großenteils erfolgreich von Urologen therapiert. Die Zahl der Neuerkrankungen nimmt zu, die Mortalitätsraten sinken. Vor diesem Hintergrund fordert der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. eine adäquate Wahrnehmung seines Faches in der Gesundheitspolitik. Die neue bundesweite Onkologie-Vereinbarung, die zwischen Kassenärztlicher Bundesvereinigung und den Krankenkassen ausgehandelt worden ist, tut dies nach Ansicht von BDU-Präsident Dr. Martin Bloch nicht, sondern „sie zerstört durch ihre wenig realitätsnahen Anforderungen die …
Kelberg/Hannover, 05.03.2010 – Mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler konnte die Rowa Automatisierungssysteme GmbH einen wichtigen Vertreter der Gesundheitspolitik auf der CeBIT in Hannover begrüßen. Im Zentrum des Besuches stand dabei das 24-Stunden-Service-Terminal Visavia, das durch die Vernetzung von Apotheken eine kontinuierliche Medikamentenversorgung gewährleistet.
Bei einem Rundgang durch den Gesundheitsparcours der FutureCare im Rahmen der CeBIT erhielt Bundesgesundheitsminister Rösler einen Einblick in die Patientenversorgung …
… können. Jeder kann sich hierfür ausführlich mit einem eigenen Online-Profil präsentieren.
„Die derzeitige Situation im Gesundheitssystem erfordert von Ärzten mehr als nur Fachkompetenz. Wettbewerb und Wirtschaftlichkeit – das sind die neuen ausschlaggebenden Kriterien der Gesundheitspolitik“, so Henrik Hörning, Geschäftsführer der MediKompass GmbH, Betreiberin der Plattform. „Unsere Professional Services helfen Medizinern, ihre Praxisauslastung sowie ihr Praxismanagement zu optimieren und damit den Umsatz ihrer Praxis zu erhöhen.“
Die Plattform wird …
… dem Gesundheitssystem der Kollaps? Trotz aller Sparmaßnahmen wächst die Unterfinanzierung. Zu diesem Dilemma lud Prof. Matthias Augustin, Leiter des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie, hochrangige Experten zum „7. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik“ am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf ein. Sie diskutierten über die Folgeschäden eines Sparkurses, der die medizinische Versorgung beschneidet und Innovationen verhindert.
Initiator Augustin eröffnet den „7. Eppendorfer Dialog“ mit der Frage, inwieweit sich der Gesundheitsfonds …
Die gemeinsame Veranstaltung des Deutschen Krankenhausinstitutes (DKI) und der Zeitschrift „das Krankenhaus” (Kohlhammer Verlag)* wirft ihre Schatten noch weit ins Jahr 2010. Thema: die aktuelle Gesundheitspolitik!
In der ersten Ausgabe titelte „das Krankenhaus” mit einem ausführlichen Bericht über die erfolgreiche Brennpunkttagung: „Gesundheitspolitik: Wie verlässlich sind die Rahmenbedingungen für das Jahr 2010?” Ein Thema, das alle Akteure des Gesundheitswesens auch über den Januar hinaus interessiert und beschäftigen muss!
Dr. Udo Janßen, geschäftsführender …
… achten, welche Erfahrungen und Kenntnisse erwartet werden und wie man sich darauf vorbereiten kann, ist Thema einer neuen Veranstaltungsreihe, die der Pharmadienstleister sellxpert für aktive Pharmaberater initiiert.
Neben aktuellen Informationen über die Gesundheitspolitik und deren Konsequenzen für Beschäftigte, bietet die Veranstaltung konkrete Hinweise darauf, was die Unternehmen künftig erwarten, wie eine erfolgreiche Strategie aussieht sowie eine individuelle Standortbestimmung für jeden Teilnehmer. Die abschließende Fragestunde ermöglicht …
… patientenseitig wachsende Nachfrage quantitativ wie qualitativ nicht befriedigen“ .
Die zweimal im Jahr stattfindende Health 2.0 Konferenz entwickelt sich seit 2006 in den USA zur führenden Plattform der konvergierenden Branchen Gesundheit und Digitalwirtschaft. Partner aus der US Gesundheitspolitik sowie der Gesundheitsindustrie aber auch die innovativsten Start Ups und Branchennetzwerke der Branche finden sich in dem zunehmend international ausgerichteten Health 2.0 Netzwerk wieder.
Über Health 2.0 Europa:
Health 2.0 Europa ist somit die erste …
… ökonomische Umstand, eine entscheidende Bedeutung zu.
Zusammen mit Schweizer und US-amerikanische Experten, besuchte der Wissenschaftler die „Arab Health“, eine der weltweit bedeutendsten Fachmessen für Medizintechnik.
Dubai gilt als Schmelztiegel innovativer Gesundheitspolitik.
Sinanan erörterte mit hochrangigen Regierungsvertretern und Entscheidungsträgern insbesondere die Umsetzung innovativer Präventions- & Therapiekonzepte, Aus- und Fortbildung sowie wissenschaftliche Zusammenarbeit.
Am Rande der Arab Health standen Gespräche, u.a. mit dem …
… Ansätzen betriebliche Gesundheitskonzepte für die Belegschaft bereit. Aufgrund der Finanzkrise haben allerdings viele Unternehmen begonnene Projekte vorerst wieder auf Eis gelegt.
Der Studienband „Gesundheitsmanagement 2010" gibt einen grundlegenden Überblick zum Status betrieblicher Gesundheitspolitik in deutschen Konzernen. Der Fokus liegt hierbei klar auf der Managementperspektive – welche Strukturen, Strategien und Leistungen der betrieblichen Gesundheitsförderung wurden in den Konzernen etabliert, wo liegen die wesentlichen Erfolgsfaktoren …
EUROFORUM-Konferenz "Gesundheitspolitik 2010"
18. und 19. März 2010, InterContinental Berlin
Berlin/Düsseldorf, 14. Januar 2010. "Wir sollten jetzt nicht über eine Kopfpauschale diskutieren, sondern über die grundlegende Reform des Gesundheitsfonds", erklärte Dr. Markus Söder (Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit) gegenüber dem Handelsblatt. So warten die Länder dringend auf ein Signal zur Reform des Fonds und des neuen Finanzausgleichs zwischen den Krankenkassen. Während Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler an dem Modell …
„Vorbeugung ist die beste Medizin“, weiß der Volksmund. In der deutschen Gesundheitspolitik spiegelt sich diese Erkenntnis jedoch bislang nicht in Taten wider. Gerade einmal vier Prozent aller laufenden Gesundheitsausgaben in Deutschland entfallen auf Prävention und Gesundheitsschutz. Dabei gibt es für die Prophylaxe bereits eine Vielzahl effektiver Angebote. Eines davon ist BOWTECH: eine ganzheitliche Methode der Körperarbeit, die sich hervorragend eignet zur Vorbeugung und Erholung, aber ebenso auch als Unterstützung medizinischer und psychotherapeutischer …
… Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen ist eine der wenigen Institutionen in Deutschland, die unabhängige Therapiebewertungen vornimmt. Wird die Unabhängigkeit des Instituts zugunsten von Lobbyinteressen aufgeweicht, ist dies keine am Gemeinwohl orientierte Gesundheitspolitik“, erklärt IPPNW-Vorstandsmitglied Dr. Dieter Lehmkuhl.
Den Offenen Brief an den Gesundheitsminister finden Sie unter http://www.ippnw.de/commonFiles/pdfs/Soziale_Verantwortung/Offener_Brief_an_Roesler.pdf
Die IPPNW hat unter der Überschrift „Pharmalobby stoppen – Für eine unabhängige …
… deutliche Signale und handfeste Aussagen.”
Neben der Staatssekretärin aus dem Bundesministerium für Gesundheit werden u. a. Johann-Magnus Freiherr von Stackelberg vom GKV-Spitzenverband Berlin und Georg Baum von der Deutschen KrankenhausGesellschaft (DKG) zu der Krankenhaus- und Gesundheitspolitik nach der Bundestagswahl aus ihrer Sicht heraus referieren. Krankenhauspolitik und -finanzierung stehen nach der Wahl im Fokus des Interesses der Gesundheitswirtschaft. Auf der Konferenz soll diskutiert werden, mit welcher Zielsetzung die Akteure in die …
Sparen ohne Versicherungsklauseln
Eine Karte – viele Vorteile und eine Menge gespart!
Ratingen, 02.11.2009 Dass schöne Zähne auch in Zukunft eine Frage des Geldes bleiben, zeigen die Entwicklungen in der Gesundheitspolitik – egal ob alte oder neue Regierung! Seit 2005 steigt der Eigenanteil der Versicherten für Brücken, Prothesen und Kronen kontinuierlich. Das bedeutet: Für schöne und gesunde Zähne müssen Patienten tief in die Taschen greifen.
Beim Ratinger Dentalunternehmen Zahnersatz Müller beobachtet Inhaber Frank Müller diesen Trend seit Jahren. …
… verursacht. Wenn sie in Deutschland bliebe, bezahlte sie über den Rest ihres Lebens netto 1,08 Mio. EUR an den Staat zurück.
Die GFB warnt vor dem Ärztemangel, der insbesondere durch die demografischen Veränderungen des Versorgungsbedarfs entsteht, aber auch durch die Altersstruktur des Arztbestandes selbst, durch rückläufige Studierenden- bzw. Absolventenzahlen und durch die Absolventenpräferenzen für patientenferne Arbeitsfelder. Die Gesundheitspolitik müsse den drohenden Ärztemangel auf ihre Prioritätenliste setzen, fordert der Präsident der GFB.
… Mio. EUR steigern. Im Inkassobereich konnte die PVS 4,2 Mio. EUR aus über 17.000 Fällen einziehen und war damit in 99,8 % aller Forderungen erfolgreich.
In seinem Bericht betonte der 1. Vorsitzende Dr. med. Wolf Unterberg, dass sich eine nachhaltige Gesundheitspolitik nicht nur in einer reinen Kostendiskussion erschöpfen dürfe. Vielmehr müsse es darum gehen, den Patienten und die ärztliche Behandlung wieder in den Mittelpunkt der Gesundheitspolitik zu rücken. „Ich erwarte von der neuen Bundesregierung eine Stärkung der ärztlichen Freiberuflichkeit, …
… mehr haben. Nosokomiale Infektionen verschlimmern die Situation. Ein weltweites Problembewusstsein ist jetzt erforderlich, damit der Kampf gegen die Krankenhausinfektionen und die Verhinderung der Ausbreitung von Resistenzen zu einer vordringlichen Aufgabe der Gesundheitspolitik wird.“
Anlässlich der diesjährigen Veranstaltung in Annecy verabschiedete eine Expertenrunde Vorschläge zur schnellen Umsetzung von wirksamen Präventionsaktionen gegen die Verbreitung von Infektionen in Krankenhäusern und anderen Gesundheitseinrichtungen. Dazu gehören die …
… ohne die Patienten von einer medizinisch notwendigen Versorgung abzuschneiden.“
Die eurocom wird in den kommenden Wochen noch einmal intensiv das Gespräch mit den politischen Entscheidern suchen, die an der konkreten Ausgestaltung der künftigen Gesundheitspolitik beteiligt sein werden. Bereits im Bundestagswahlkampf hatte sie ihr Positionspapier „Festzuschusssystem in der Hilfsmittelversorgung der gesetzlichen Krankenkassen verankern“ mit Gesundheitspolitikern diskutiert und war auf breite Zustimmung gestoßen. Mit dem nun vorliegenden Koalitionsvertrag …
… (Geschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Privatkliniken), Gudrun Gille (Präsidentin des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe), Dr. Cornelia Goesmann (Vizepräsidentin der Bundesärztekammer), Dr. Rudolf Kösters (Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft) sowie Sibylle Kraus (Expertin für Gesundheitspolitik im Vorstand der DVSG) zur künftigen Kooperation der Berufsgruppen im Gesundheitswesen diskutieren.
Das Kongressprogramm kann bei der DVSG-Bundesgeschäftsstelle, Tel: 0 61 31 / 22 24 22, Email: angefordert werden. Ausführliche …
… Pflege-Management Kongress 2009 (9. und 10. Dezember 2009, Düsseldorf) über Einzelheiten der ersten öffentlichen Qualitätsberichte und die Auswirkungen für Pflegebedürftige und Einrichtungen. Weitere Schwerpunkte der Tagung sind aktuelle Entwicklungen in der Gesundheitspolitik auf die stationäre und ambulante Pflege, Faktoren für ein erfolgreiches Case-Management sowie personalwirtschaftliche Strategien, um den Fachkräftemangel in Krankenhäusern entgegenzuwirken. Das komplette Programm zur Tagung ist im Internet abrufbar: www.iir.de/pflege
Pflegeberufe …
Stuttgart: Zum baldigen Weltmännertag am 3. November hat der gemeinnützige Verein MANNdat e.V. den Stellenwert von Männergesundheit in der Gesundheitspolitik in Bund, Ländern und den gesetzlichen Krankenkassen untersucht. Das Ergebnis zeigt neben einigen wenigen, hoffnungsvollen Ansätzen in Rheinland-Pfalz und Mecklenburg-Vorpommern weitestgehend ein Totalversäumnis in der Gesundheitspolitik von Bund und Ländern. Besonders schlecht abgeschnitten haben neben dem Bundesgesundheitsministerium die Gesundheitsministerien in Bayern, Saarland, Hessen, Thüringen, …
Optimale Versorgungsqualität, Kontrolle der Beteiligten und Prävention als bevorzugte Gestaltungsprinzipen gewünscht
Die Mehrheit der Bundesbürger (59%) ist der Meinung, dass die neue Bundesregierung das Gesundheitssystem grundlegend neu gestalten und das bestehende System nicht nur durch kleine Reformen zu optimieren versuchen sollte. Für eine Beibehaltung des jetzigen Gesundheitssystems mit einzelnen punktuellen Anpassungen spricht sich nur jeder dritte Deutsche (33%) aus; acht Prozent trauen sich in dieser Frage keine Einschätzung zu.
Di…
Viele befürchten zudem stärkere Privatisierung medizinischer Leistungen
Bei den heute beginnenden Koalitionsverhandlungen zwischen CDU/CSU und FDP wird das Thema Gesundheitspolitik eines der zentralen Streitpunkte sein. Zudem werden morgen die aktuellen Zahlen zur Einnahmen- und Ausgabenseite der gesetzlichen Krankenkassen präsentiert. Vielen Bundesbürgern schwant dabei nichts Gutes: Die große Mehrheit erwartet, dass die Kassen mit ihren Einnahmen aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen und zukünftig Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern erheben …
… Medizin und Wissenschaft haben sich bereits mit interessanten Artikeln an den Ausgaben beteiligt. Selbst die Europäische Raumfahrtagentur ESA hat sich mit einem mehrseitigen Artikel fachbezogen involviert.
Bei der gerade stattgefundenen Bundestagswahl war das Thema Gesundheitspolitik schon im Vorfeld ein kontrovers diskutiertes Thema. Ärztemangel an vielen Orten Deutschlands ist nichts Neues. Im Deutschen Ärzteblatt suchen ausländische Kliniken ganz spezifisch nach deutschen Fachärzten.
Das deutschsprachige Journal "der TravelMedicus" soll auch …
… Erkrankungen.
Schon vor der Wahl hatte die eurocom ihren Vorschlag mit politischen Entscheidungsträgern erörtert und war auf überwiegend positive Resonanz gestoßen. Diese Gespräche sollen nun mit denen fortgesetzt werden, die künftig die Geschicke der Gesundheitspolitik lenken werden. „Für ein Festzuschusssystem gibt es unserer Meinung nach gerade in der neuen politischen Konstellation gute Realisierungschancen“; ist sich Pohlen sicher.
Das Positionspapier kann über die Internetseite unter www.eurocom-info.de (Presse/Pressemitteilungen) herunter geladen …
… Dilemma der Kardiologie schnell und zugleich gezielt die richtigen Schritte einzuleiten, ohne Infarkte zu übersehen oder auf der anderen Seite Gesunde zu behandeln, nun zum Wohle des Patienten wieder verstärkt auf die Tagesordnung der Verantwortlichen in Forschung, Medizin und Gesundheitspolitik rücken wird.
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Quellen:
Reichlin T, Hochholzer W, Bassetti S, et al. Early diagnosis of myocardial infarction with sensitive cardiac troponin assays. New Engl J Med 2009; 361: 858-867.
Keller T, Zeller T, Peetz D, et al. Sensitive troponin I assays …
Köln, 14.09.2009 – Getreu dem Motto „Große Klappe, nichts dahinter“ geht der Wahlkampf im Jahr 2009 weiter. Reizthema Nummer Eins ist nach wie vor die Gesundheitspolitik. Doch die Aussagen der politischen Platzhirsche bleiben wage und es fehlt an visionärem Pioniergeist. Auf DocCheck, Europas größter Healthcare Community, wird jetzt Klartext gebloggt: Alle, die mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg halten möchten, sind aufgefordert, ihr eigenes Wahlprogramm für die Gesundheitspolitik der Zukunft auf blog.doccheck.com zu posten.
Die Mühe wird auch …
… Gemeinsam diskutierten sie mit den Referenten über die Folgen der letzten Gesundheitsreformen auf die Hilfsmittelversorgung und mögliche Lösungswege.
Den Reigen der Referenten eröffnete der SPD-Gesundheitsexperte Eike Hovermann. Er zeigte die aktuellen Rahmenbedingungen für die Gesundheitspolitik auf, die durch die aktuelle wirtschaftliche Situation limitiert seien. Seiner Auffassung nach wird die künftige Entwicklung im Gesundheitswesen von zunehmenden Konzentrationen bestimmt sein. So seien bereits jetzt verstärkt Trends dahingehend auszumachen, dass …
… für ein qualifiziertes Pharmamarketing notwendig sind.
Vernetztes Denken
Das Umfeld des Pharmamarketings ist komplex geworden und verändert sich ständig. Dies betrifft sowohl unternehmensinterne Faktoren (u.a. rechtliche Schranken, Business Ethics) als auch externe Rahmenbedingungen (Gesundheitspolitik, Gesundheitskosten, Managed Care). Der Einbezug dieses ständigen Wandels in das analytisch strategische Denken ist Erfolgs entscheidend. Dort kommen uns und letztlich auch Ihnen unsere Kooperationen und Synergien zu gute (z.B. zum Informationsportal …
Unter dem Motto „Wissen, das ins Ohr geht“ sind ab sofort online Begriffe und Abkürzungen aus der Gesundheitspolitik leicht verständlich und zum Anhören erklärt. Dabei handelt es sich um Themen, die in den Medien häufig verwendet werden, die aber ohne fachlichen Hintergrund nur schwer zu verstehen sind. Beispielsweise werden Begriffe wie „STIKO“, „Wahltarife“ und „Anschlussheilbehandlung“ in kurzen Audiobeiträgen erläutert.
Dieser Service wird ständig aktualisiert und erweitert. Die Audiodateien mit einer Länge von zirka einer bis zwei Minuten …
(Hall, 05.8.09) Medizinforscher arbeiten international, Pharmakonzerne agieren weltweit, Zulassungen erfolgen länderübergreifend: medizinische Innovation ist längst globalisiert. National ist hingegen die Gesundheitspolitik. Landesbehörden und –ministerien entscheiden darüber, welche Therapien von den Krankenkassen erstattet werden und welcher Preis dafür angemessen ist. Solche Entscheidungen basieren auf höchst unterschiedlichen Methoden und Entscheidungsprozessen. Dies hat eine wissenschaftliche Untersuchung ergeben, die im Rahmen des Tiroler Forschungszentrums …
… Neurologen: Die Budget-Regelung der Gesundheitsreform trifft eine ärztliche Berufsgruppe besonders hart, bei der die zeitintensive Versorgung des einzelnen Patienten im Vordergrund steht.
Auf die finanziellen und strukturellen Missstände in Folge der aktuellen Gesundheitspolitik aufmerksam zu machen war Thema der gesundheitspolitischen Tagung des Landesverbandes Baden-Württemberg des BVDN (Berufsverband Deutscher Nervenärzte, www.bvdn.de) am 28. Juli in Stuttgart.
Die Mischkalkulation, mit der etwa allgemeinmedizinische Praxen der Budgetierung …
… und Holick die unausgewogene Zusammensetzung der für den Bericht verantwortlichen IARC-Arbeitsgruppe und die fehlerhafte Bewertung der dem Bericht zugrundeliegenden Datenbasis. „Diese Kritik wiegt umso schwerer, als IARC-Befunde häufig als Entscheidungsgrundlage im Bereich der Gesundheitspolitik herangezogen werden, wie jetzt bei der Einstufung von UV-Strahlung und Solarien in die Krebsrisikostufe eins geschehen“, kommentierte Ad Brand, der Sprecher des Sunlight Research Forums (SRF), die Ausführungen der beiden Forscher.
In ihren Veröffentlichungen …
… aus dem Schatten gesundheitspolitischen Interesses getreten, und trotzdem fehlen in Deutschland Voraussetzungen für eine nachhaltige Versorgungsforschung und eine der Seltenheit Rechnung tragende Therapiezulassung. Zu diesem Thema diskutierte beim 6. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik der Initiator Prof. Dr. Matthias Augustin (Competenzzentrum Versorgungsforschung in der Dermatologie am UKE) mit Frau Prof. Dr. med. Leena Bruckner-Tuderman (Direktorin FRIAS, Ärztliche Direktorin der Universitäts-Hautklinik Freiburg), Dr. jur. Rainer Hess (Unparteiischer …
… des Bun-desverbandes Deutscher Privatkliniken), Gudrun Gille (Präsidentin des Deutschen Berufsverban-des für Pflegeberufe), Dr. Cornelia Goesmann (Vizepräsidentin der Bundesärztekammern),
Dr. Rudolf Kösters (Präsident der Deutschen Krankenhausgesellschaft) sowie Sibylle Kraus
(Expertin für Gesundheitspolitik im Vorstand der DVSG) zur künftigen Kooperation der Berufsgrup-pen im Gesundheitswesen diskutieren. Grundlage für die Diskussion sind die Vorschläge des Sachverständigenrates für die Beurteilung der Entwicklung im Gesundheitswesen zur Neuvertei-lung …