… evidenz- noch konsensbasiert und gehören damit qualitativ/wissenschaftlich zur schlechtesten Leitlinien-Kategorie. Auch das ist vielen Patienten und Medizinern oft nicht klar, wenn davon gesprochen wird, sie würden „leitliniengerecht“ therapiert!“
OnLyme-Aktion.org appelliert an die Forschungs- und Gesundheitspolitik endlich europäische Langzeitstudien zur Therapie der Lyme-Borreliose auf den Weg zu bringen. Immer wieder auf US-Studienergebnisse zu verweisen, sei für europäische Patienten und die sie behandelnden Ärzte ganz sicher der falsche Weg. …
… Klemm arbeitete zudem seit Gründung der ACRIMED/Oculentis GmbH 1995 aktiv im Berufsverband der Medizinprodukteindustrie (BVMed) mit und war verantwortlicher Sprecher des Industriebeirates der ophthalmologischen Industrie. Hier bestimmte Dr. Klemm aktiv aktuelle Geschehnisse in der ophthalmologischen Gesundheitspolitik mit – sowohl in beratender als auch unterstützender Funktion.
Im Frühjahr 2010 gründete er darüber hinaus zusammen mit dem renommierten Augenchirurgen Dr. Klaus Schiller den gemeinnützigen Verein Vision for Puma (Tansania) e.V. mit dem …
Bereits 2007 wurde im Rahmen der Modernisierungs- und Fortbildungsvereinbarung der Grundstein für ein betriebliches Gesundheitsmanagement als zentrales Instrument einer wirksamen betrieblichen Gesundheitspolitik der öffentlichen Verwaltung gelegt. Die gemeinsame Initiative des Bundesministerium des Innern, des dbb Beamtenbund und Tarifunion und des Deutscher Gewerkschaftsbundes zur Förderung des Gesundheitsmanagements in der Bundesverwaltung von 2009 führte fort, was 2007 inhaltlich verabschiedet wurde. Hieraus resultiert das Ziel, bis zum Jahr 2013 …
… und Gesundheits-Anlagen (DSSV e.V.) und die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) sowie die BSA-Akademie veranstaltet wurde. Geladen waren Vertreter der gesetzlichen und privaten Krankenkassen (KK) sowie Entscheider aus dem Bereich Gesundheitspolitik.
Die Veranstaltung zeigte auf, welche wichtige Rolle Fitness- und Gesundheitsanlagen in der Prävention übernehmen und welches Potenzial noch vorhanden ist. Die Bedeutung der Fitness- und Gesundheitsbranche hat sich gesellschaftlich und ökonomisch gewandelt. Betätigten …
… – über einen Zeitraum von vier Jahren hingehalten werden und immer noch nicht wissen, was sie verdient haben, dürfte weltweit wohl einmalig sein. Die Ursachen für diesen untragbaren Zustand liegen in der deutschen Gesundheitspolitik und bei Parlamentariern, welche minutenschnell Gesetze verabschieden, sich um die Auswirkungen und Konsequenzen nicht kümmern und stattdessen jahrelange juristische Auseinandersetzungen provozieren.
Freie Apothekerschaft fordert Wegfall des Krankenkassen-Rabattes
Sollte bei den anstehenden Verhandlungen nicht eine deutliche …
… Bürgermeister, Gemeinderäte, Landräte, Kommunalpolitiker, Ärzte, Apotheker, Wirtschaftsförderungegesellschaften und Entscheider aus dem Gesundheitswesen eine Herausforderung, die nach Unterstützung und Begleitung verantwortungsvoller, fachkundiger Experten ruft. Dieses Signal hat der erfahrene Berater der Gesundheitswirtschaft und Gesundheitspolitik, Klaus H. Kober, nun aufgenommen und einen neuen Workshop entwickelt. Sein Ziel ist es, mit faktischem Knowhow und großer Praxiserfahrung Antworten und Lösungen für das Machbare zu geben.
Für die regionale …
Die Gesundheitspolitik darf Borreliosepatienten nicht länger allein lassen
15. September 2012, Leverkusen – Borreliose-Betroffene demonstrieren in Frankreich.
OnLyme-Aktion.org-Mitglieder unterstützen ihre französischen Leidensgenossen
Borreliose-Betroffene aus Deutschland und Frankreich demonstrieren am 15. September in Strasbourg gemeinsam gegen die eklatanten Missstände rund um diese Erkrankung. Auch Mitglieder der neuen bundesweiten Aktionsplattform OnLyme-Aktion.org treffen sich mit Aktivisten der französischen Borreliose-Patienten-Organisation …
… Epidemiologische Studien)
-Grundlegende, evidenz-basierte medizinische Maßnahmen, Versorgungsstrukturen und Erkenntnisse zu Bewusstsein, Kenntnis, Akzeptanz und gesundheitsökonomischen Bedingungen der Darmkrebsfrüherkennung und Diagnose der Vorstufen in der deutschen Gesellschaft (Gesundheitspolitik, Public Health, Health Technology Assessment, Partizipative Entscheidungsfindung, Informierte Patientenentscheidung)
Die weiteren Kategorien lauten Betriebliche Prävention - Innerhalb dieser Kategorie werden erstmals zwei Preise vergeben, für Mittelstand …
… Mitteilungen des Bundesgesundheitsministeriums hat die GKV eine Rekordreserve von 21,8 Milliarden Euro angespart.
Die fortwährenden Aufrufe des Bundesministeriums für Gesundheit zu den GKV-Überschüssen lassen den Verdacht aufkommen, dass damit zum Auftakt des Wahlkampfes die Gesundheitspolitik gelobt werden soll.
"Anscheinend kennt man dort das deutsche Sprichwort Eigenlob stinkt nicht", so die Meinung des Präsidenten der DGVP, Wolfram-Arnim Candidus. "Der Überschuss ist aus vielschichtigen und nicht unbedingt vom Gesundheitsministerium verursachten …
… behandelt, ebenso wie beispielsweise die externe Abrechnungsprüfung ambulanter Institutsleistungen.
Thomas Bublitz, Hauptgeschäftsführer des BDPK (Bundesverband Deutscher Privatkliniken e.V., Berlin) wird den zweiten Tag des diesjährigen Forums moderieren. Vielfältige aktuelle Themen aus der Gesundheitspolitik stehen in diesem Jahr auf der Agenda. So wird Dr. Michael Rabenschlag vom Institut für das Entgeltsystem im Krankenhaus über den DRG-Katalog 2013 berichten.
Zum Thema "Krankheitsspezifische Versorgungsmerkmale in Deutschland: Analyse anhand …
… Forum, hochkarätige Besetzung
Das European Health Forum Gastein hat sich in den vergangenen Jahren zum wichtigsten gesundheitspolitischen Kongress in der Europäischen Union entwickelt. „Vieles, was hier im Gasteinertal erstmals diskutiert wurde, ist später in die europäische Gesundheitspolitik oder die Politik einzelner Länder eingeflossen“, so Präsident Leiner. „Und das EHFG hat auch immer hochkarätige Gäste angezogen.“ Alle in den vergangenen 15 Jahren amtierenden EU-Gesundheitskommissarinnen und -kommissare sind nach Gastein gekommen, ebenso alle …
… signifikante Einsparungen zur Folge. „Dieses Resultat bestärkt uns in unserem Vorhaben, weiterhin und auf lange Sicht diesen Therapiebereich zu fördern und preiswerte Qualität in der Versorgung zu garantieren“, so Dr. Dietmar Stippler, Leiter der Gesundheitspolitik bei Nutricia, Erlanger Spezialist für Sonden- und Trinknahrung.
Patienten und Kliniken profitieren gleichermaßen
Basierend auf einer bestehenden Studie von Norman et al., arbeiteten Nuijten und Mittendorf sowohl die medizinische als auch die wirtschaftliche Rentabilität von Trinknahrung …
… parlamentarischer Geschäftsführer der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, besuchte den Erlanger Hersteller für medizinische enterale Ernährung an seinem neuen Standort im Campus Röthelheimpark. Bei medizinisch enteraler Ernährung handelt es sich um Sonden- und Trinknahrung. „Die Gesundheitspolitik hat in den letzten Jahren gelernt, die Bedeutung der Mangelernährung als Krankheitsfaktor besser einzuschätzen und sich intensiv mit möglichen Gegenmaßnahmen befasst, wie sie etwa von Nutricia in Erlangen entwickelt und angeboten werden“, erklärte …
… Griffeon (Niederlande), Vize Präsidnetin für Nord Europa des Weltärztinnenbundes stellten fest: “Gender Medizin muss Teil der Ausbildung bei allen medizinischen Berufen werden, geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Männern und Frauen müssen das ärztliche Handeln und die Gesundheitspolitik sehr viel stärker bestimmen. Alle Lehrbücher und auch die Beipackzettel für Medikamente in Europa müssen geschlechtsspezifische Angaben enthalten und neu geschrieben werden, weil das biologische und das soziale Geschlecht unterschiedliche Auswirkungen auf die …
… bauliche Anforderungen
? Demografischer Wandel - Altersgerechte medizinische Behandlung und Pflege
? Krankenhausdesign für Menschen mit kognitiven Einschränkungen
? Evidenzbasierte Krankenhausbauplanung – Erfahrungen aus den USA
? Masterplanung und Investitionssicherheit
?Gesundheitspolitik und Krankenhausbau - Der dänische Masterplan 2020
? Sicherheit der Ver- und Entsorgung
? Krankenhausbau und Katastrophenschutz – Krankenhausplanung in Risiko-Gebieten
? Hygienekonzeptionen in Schweizer OP-Bereichen
? Planung und Bau einer Sonderseuchenstation
? Intensivmedizin …
… der handwerklich geprägten CAD/CAM-Lösungen. Allerdings hinkten die Dentallabore (http://www.hannoverszahnarzt.de/dentallabor/) mit ihrem Investitionsaufwand den Erwartungen der Industrie deutlich hinterher. Somit entschieden sie sich für kleine Lösungen. Als zweiter Faktor wurde die Gesundheitspolitik genannt, welche erhebliche Umsatzeinbußungen bescherte. Somit war ein Umdenken gefordert. Vom klassischen Zahntechniker als Handwerker hin zu einem PC- Spezialisten, die Verfahren zur industrieähnlichen Fertigung von Zahnersatz sind qualitativ besser …
… Ernährungstherapie: „Die Arbeit zeigt eindrucksvoll, dass eine individuelle und an die Bedürfnisse der Patienten angepasste Ernährungstherapie nicht nur den Betroffenen hilft, sondern auch die Kliniken entlastet“, so Dr. Dietmar Stippler, Leiter der Gesundheitspolitik bei Nutricia.
Individueller Bedarf an Protein und Energie im Fokus
Die randomisierte kontrollierte Interventionsstudie wurde an Patienten durchgeführt, die mittels „Nutritional Risk Screening 2002“ als Risikopatienten eingestuft wurden. Die Kontrollgruppe erhielt eine Standardbetreuung, …
… Fragen so zu stellen, heißt anzudeuten, dass man sie nicht ideologisch beantworten kann, jedenfalls nicht mit einem entschiedenen Ja oder Nein vom Tisch fegen.“
Prof. Dr. Kocks geht noch einen Schritt weiter und sieht in den „Machtansprüchen staatlicher Gesundheitspolitik“ einen „Gestus der Re-Infantilisierung“, die Kinder, die von „Papa Staat“ vor sich selbst gerettet werden müssen.“
Kocks ruft am Ende seines Vortrages auf zu „Selbstverantwortung, der Erziehung zur Selbstverantwortung. (…) Wir müssen lernen, mit unserer Freiheit maßvoll umzugehen. …
… Vertretern aus der Gesundheitsbranche stattfinden. Dr. Preußner-Moritz wird anhand Ihrer 20-jährigen Erfahrung die Frage für das Betriebliche Gesundheitsmanagement beantworten.
Der Kongress gehört zu den wichtigsten Branchentreffs der Gesundheitswirtschaft. Unter dem Dach des Hauptstadtforums Gesundheitspolitik finden die drei Fachkongresse Krankenhaus Klinik Rehabilitation 2012, Deutscher Pflegekongress 2012 und Deutsches Ärzteforum 2012 statt. Hier diskutieren über 600 Referenten in 180 Veranstaltungen. Rund 200 Aussteller sind dabei. Aussteller wie …
… Versorgungsatlas sind regionale Unterschiede in der medizinischen Versorgung und deren Ursachen.
Das Angebot des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) richtet sich an alle, die sich für das Geschehen im Gesundheitswesen und in der Gesundheitspolitik interessieren oder daran beteiligt sind.
Hier finden Sie Forschungsergebnisse und Analysen zu regionalen Besonderheiten und Unterschieden in den Strukturen, Abläufen und Ergebnissen der medizinischen Versorgung, die Anhaltspunkte für Möglichkeiten der Verbesserung der Versorgung bieten. …
… Versorgungsatlas sind regionale Unterschiede in der medizinischen Versorgung und deren Ursachen.
Das Angebot des Zentralinstituts für die kassenärztliche Versorgung (ZI) richtet sich an alle, die sich für das Geschehen im Gesundheitswesen und in der Gesundheitspolitik interessieren oder daran beteiligt sind.
Hier finden Sie Forschungsergebnisse und Analysen zu regionalen Besonderheiten und Unterschieden in den Strukturen, Abläufen und Ergebnissen der medizinischen Versorgung, die Anhaltspunkte für Möglichkeiten der Verbesserung der Versorgung bieten. …
…
Aufgabe der eurocom e.V. ist es, die Interessen ihrer Mitglieder gegenüber der Politik und den Kostenträgern im Gesundheitswesen zu vertreten. Daneben gestaltet die eurocom e.V. mit Stellungnahmen und politischen Gesprächen aktiv die Entwicklungen in der Gesundheitspolitik mit. Sie fördert außerdem den Wissenstransfer, unterstützt wissenschaftliche Studien und informiert über neueste Entwicklungen im Hilfsmittelbereich. Darüber hinaus ist es der eurocom e.V. ein wichtiges Anliegen, Verordner und Kostenträger, aber auch interessierte Patienten über …
Beim 11. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) diskutierten versierte Experten zum GKV-Versorgungsstrukturgesetz.
Anreize, Ärzte aufs Land zu bringen, werden nicht greifen und an Versorgungsproblemen in strukturschwachen Regionen nichts ändern. So lautet ein Kritikpunkt am Gesetz zur Verbesserung der Versorgungsstrukturen in der gesetzlichen Krankenversicherung, kurz GKV-VStG, das am 1. Januar 2012 in Kraft getreten ist. Geäußert wird er von Dr. Andreas Meusch, dem Leiter der Landes-vertretungen …
… Gesundheit und Gesundheitsleistungen leisten“, so EHFG-Präsident Prof. Dr. Günther Leiner. „Die gegenwärtigen Gesundheitsprobleme sind vielfältiger und komplexer denn je. Demographischer Wandel, technologischer Fortschritt und beschränkte Ressourcen sind die Ecksteine, die Europas zukünftige Gesundheitspolitik definieren werden und nach innovativen Antworten verlagen.“
Im Vorjahr ging der Preis an das Projekt „Child Safety Report“, ein richtungsweisendes System zur Beobachtung und Verhütung von Kinderunfällen. 2010 setzte sich die „Chronic Disease …
… der Bevölkerung des Landes jedes Jahr direkt betroffen von der Tätigkeit der Krankenhäuser. Krankenhauspolitik sei daher immer auch Wirtschafts- und Standortpolitik mit Auswirkungen auf andere Branchen. „Eine der vordringlichsten Zukunftsaufgaben der Gesundheitspolitik ist aus unserer Sicht daher die Sicherstellung optimaler Entwicklungsbedingungen für Krankenhäuser, insbesondere auch in ländlichen Regionen. Dazu gehört für die gesetzliche Krankenversicherung eine verlässliche Refinanzierung der bedarfsnotwendigen Krankenhausleistungen“, so Dr. Düllings. …
… Mobil Oil. Ziel dieser Veranstaltungsreihe sei es, den Versicherten die Möglichkeit zu geben, sich umfassend über dieses wichtige Thema zu informieren und im direkten Gespräch mit Experten ihre individuellen Fragen zu klären.
Dr. Peter Walther, Leiter Gesundheitspolitik und Unternehmenskommunikation des Allergiespezialisten ALK-Abelló Arzneimittel GmbH ergänzte: „Wir unterstützen diesen Gesundheitstag, denn wenn ein an einer Allergie erkrankter Mensch gut informiert ist, verliert die Krankheit etwas von ihrem Schrecken. Der Patient ist besser in …
… Dr. Nikolaus Melcop zum Präsidenten, Peter Lehndorfer und Dr. Bruno Waldvogel zu Vizepräsidenten. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden Birgit Gorgas, Dr. Heiner Vogel, Dr. Anke Pielsticker und Benedikt Waldherr gewählt.
„Wir werden uns auf allen Ebenen der Gesundheitspolitik in erster Linie für eine Verbesserung der psychotherapeutischen Versorgung und damit für einen deutlichen Abbau der Wartezeiten auf einen Psychotherapiebeginn einsetzen“, betonte der alte und neue Präsident. „Da der Bedarf an psychotherapeutischer Versorgung in den letzten …
… immer mehr in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt: Prävention. Aufgrund des demografischen Wandels werden Präventionsmaßnahmen zunehmend wichtiger, denn eine erhöhte Lebenserwartung und eine gestiegene Lebensarbeitszeit erfordern eine längere Leistungsfähigkeit der Menschen.
Wie Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Wirtschaft auf diese Herausforderung reagieren können, erörtern verschiedene Experten bei der Frühjahrstagung des BHV. So wird Prof. Dr. Dieter Melchart von der TU München über individuelles Gesundheits-Management und betriebliche Gesundheitsförderung …
… http://www.nachsorgekongress.de/nachsorgekongress_2012/programm_2012_1/
Der Nachsorgekongress richtet sich an Betroffene und ihre Angehörigen sowie Praktiker der ambulanten und stationären Nachsorge. Darüber hinaus sollen Neurowissenschaftler, Vertreter von Institutionen, Einrichtungen, Verbänden, Kostenträgern sowie aus der Gesundheitspolitik angesprochen werden.
Veranstalter des Kongresses ist die Arbeitsgemeinschaft Teilhabe, Rehabilitation, Nachsorge und Integration nach Schädelhirnverletzung. Veranstaltungsort ist der URANIA BERLIN e. V., An der Urania 17 in 10787 …
… bedurfte.
Seit November 2010 führte der GL mit der VZ-HB intensive Kooperationsverhandlungen mit dem Ziel eine UPD-Stelle in gemeinsamer Trägerschaft errichten zu können.
Selbst unter Moderation erarbeitete Kompromissvorschläge wie auch Versuche mit Unterstützung aus der Gesundheitspolitik doch noch zu einem Kooperationsergebnis zu kommen, scheiterten an der VZ-HB. Am 26.10.2011 teilte die VZ-HB überraschenderweise dem GL mit, ihr Bundesverband habe seine Unterstützung für den UPD-Standort Bremen aufgegeben.
Hintergründe für das widersprüchliche …
… Holetschek aber auch, dass die Einigkeit bei den geladenen Experten für höhere Anstrengungen bei der Prävention nun nicht im ideologischen Gezänk der Parteien untergehen dürften. „Es geht um die Gesundheit unserer Bürgerinnen und Bürger und eine vorausschauende Gesundheitspolitik“, so Holetschek.
Dies sieht auch der Bundestagsabgeordnete Stephan Stracke (CSU) so: „Wir dürfen über Prävention nicht weiter abstrakt fabulieren, sondern wir müssen jetzt Vorsorge konkret leben.“ Nach Ansicht von Stracke gibt es hierzu bereits vielfältige Ansätze, gerade …
… zeigen alle Unternehmen, dass ihnen der Schutz und die Förderung der Belegschaft wichtig sind und sich dies zur Sicherung eines nachhaltigen Unternehmenserfolgs lohnt. Ich freue mich, dieses vorbildliche Engagement in eine betriebliche Gesundheitspolitik mit klaren Werten auszeichnen zu dürfen“, sagte Wetzig.
Neben der Preisvergabe wurden die sechs Finalisten mit dem Gütesiegel „TOP Gesundheitsmanagement“ prämiert. In der Kategorie „Gesundheitsmanagement“ erhielten die Unternehmen ein Zertifikat „Ganzheitliches Betriebliches Gesundheitsmanagementsystem …
… Geschäftsentwicklung erklären: Die wichtigsten Treiber im Bereich Wellness orten die Befragten beim allgemeinen gesellschaftlichen Trend (79 Prozent) und der Wirtschaftsentwicklung (72 Prozent). Die zwei dominierenden Treiber bei der Gesundheitsvorsorge / Prävention sind dagegen die Gesundheitspolitik (94 Prozent) und in der Folge davon nur leicht schwächer, die Förderprogramme von Land, Bund und EU. Bei den Gesundheitsreisen dominieren hingegen die demographische Entwicklung und die sich abzeichnende zunehmende Kettenbildung der Anbieter (jeweils …
… Verbänden. Im Orchester der Ärzteschaft war er die ruhige, besonnene und ausgleichende Stimme. Vor dem Hintergrund seiner beruflichen Kompetenz war er aus Sicht des BDN ein glaubwürdiger Vertreter und Impulsgeber der deutschen Nuklearmediziner.
Der exzellente Kenner der Gesundheitspolitik war nicht allein Visionär und Führungspersönlichkeit – er war auch Berater, Förderer und Freund. Umso schwerwiegender ist der Verlust für alle, die ihn kannten. Umso dankbarer erinnern sich all jene, die von seinem Wissen profitieren konnten.
Prof. Mahlstedt …
… Fazit des diesjährigen Tags der Krebs-Selbsthilfe. Die Deutsche Krebshilfe hat die Veranstaltung gemeinsam mit allen von ihr geförderten Krebs-Selbsthilfe¬organisationen zum siebten Mal ausgerichtet. 150 Vertreter der Selbsthilfe, der Kostenträger sowie Experten der Gesundheitspolitik, darunter auch der Patientenbeauftragte der Bundesregierung, Wolfgang Zöller, diskutierten am 10. November 2011 in Berlin unter dem Motto „Patientenbeteiligung: Unser gutes Recht!“ über Sinn und Möglichkeiten, Patienten an Entscheidungsprozessen über das Gesundheitswesen …
… sondern immer nur um ein solides Gesundheitssystem und eine gute Betreuung der sich ihm anvertrauenden Patienten. Vor dem Hintergrund seiner beruflichen Kompetenz war er aus Sicht der GFB ein glaubwürdiger Vertreter und Impulsgeber der deutschen Ärzteschaft.
Der exzellente Kenner der Gesundheitspolitik war nicht allein Visionär und Führungspersönlichkeit – er war auch Berater, Förderer und Freund. Umso trauriger ist der Verlust für alle, die ihn kannten. Umso dankbarer erinnern sich all jene, die von seinem Wissen profitieren konnten.
Die GFB wird …
… Kernthemen des Weltgesundheitsgipfels sind in diesem Jahr: der Einfluss des Klimawandels auf die Gesundheit, der rasante Anstieg
chronischer Krankheiten in Entwicklungsländern und Industrienationen, die weltweite Belastung durch psychischen Krankheiten, Impfstrategien sowie internationale Gesundheitspolitik: Wir benötigen ein engeres Netzwerk der verschiedenen Sektoren von Forschung und Gesundheitsversorgung. Nur so können wir den sehr unterschiedlichen globalen Herausforderungen etwas entgegensetzten. Deshalb ist die Konferenz so wichtig., ergänzte Karl …
… teuren Medikamente einnehmen, die Basisversorgung mit Calcium und Vitamin D jedoch nicht durchführen, weil sie diese selber bezahlen müssten. Auf diese Weise laufen viele Behandlungen ins Leere.
Frage: Welche Konsequenzen hat diese in Ihren Augen verfehlte Gesundheitspolitik in Sachen Osteoporose?
KGB: Zunächst einmal bedeutet es für die Krankenkassen eben nicht, dass sie Kosten einsparen sondern dass sie zusätzliche Kosten produzieren. Allein in Deutschland betragen die Folgekosten von osteoporotisch bedingten Knochenbrüchen über 5 Milliarden …
… Wissen in Beziehung gesetzt werden, um herauszufinden, welche angemessene Therapie in diesem Einzelfall angemessen ist. Zusätzlich können die Daten-Sets aller Patienten/-innen miteinander verbunden werden, was es der Pharmakologie, der Epidemiologie und der Gesundheitspolitik wesentlich erleichtern würde, die richtigen Entscheidungen zu treffen. Um das zu können, brauchen wir grundlegende computerwissenschaftliche Fortschritte.“ IFToM soll diese Fortschritte finanzieren und die notwendigen Werkzeuge vorzubereiten, die zur Bewältigung dieser immensen …
… PULS bzw. dem gesamten Redaktionsteam auch weiterhin alles Gute für dieses anspruchsvolle Medium.“
Das Erfolgsrezept des PULS, der mit jeder Ausgabe weit über 22.000 apothekenaffine Leser erreicht, liegt in einem gut recherchierten und hochinformativen Mix aus Gesundheitspolitik, Marketing und Apothekenpraxis. Ein weiterer sehr wichtiger Faktor ist zudem, dass das Medium von Apothekern für Apotheker erstellt wird. Ihre Impulse und Erfahrungsberichte werden von Fachjournalisten, erfahrenen Marketingexperten und kompetenten Redakteuren für die interessanten …
… ist nicht die Schuld einzelner Mediziner/-innen. Da ist ein Virus im ganzen System: Falsche finanzielle Anreize, ein Ausreizen der Abrechnungssysteme, aber auch Anspruchsdenken: Das macht das Gesundheitswesen krank.
Mehr als 600 Entscheidungsträger/-innen aus Gesundheitspolitik, Forschung, Wissenschaft, Wirtschaft und Patientenorganisationen aus 45 Ländern treffen derzeit beim wichtigsten gesundheitspolitischen Kongress in der EU im Salzburger Gasteinertal zusammen.
„Weniger ist oft mehr, dieser Grundsatz gilt durchaus auch für die Medizin. Allerdings …
… Krise angeschlagenen Volkswirtschaften das Wirtschaftswachstum bedrohen. Therapeutische Ansätze greifen zu kurz, betonte EHFG-Vorstandsmitglied und Weltbank-Stratege Dr. Armin Fidler. Wirksame Präventionsmaßnahmen sind eine Aufgabe aller Politikbereiche, nicht nur der Gesundheitspolitik.
Bad Hofgastein, 5. Oktober 2011 – Der kontinuierliche Anstieg der sogenannten nichtübertragbaren Krankheiten, also typischer Lebensstil-Erkrankungen wie Diabetes, Krebs, Herz-Kreislauferkrankungen oder chronische Lungenbeschwerden, kann für Volkswirtschaften ruinös …
… Schwerpunktklinikum Sierning Standard. „Ältere Menschen müssen vermehrt in den Fokus medizinischer Forschung gerückt werden“, fordert Primar Berger deshalb. Mit der Etablierung des Krankenhauses Sierning als Schwerpunktklinikum für ältere Menschen habe die Gesundheitspolitik in Oberösterreich bei der Spitalsreform 2005 Weitblick bewiesen und das Krankenhaus Sierning eine Vorreiterrolle übernommen.
Das Sierninger-Modell
Im Zuge der Gesundheitsreform 2005 wurde das Krankenhaus Sierning zu Oberösterreichs Schwerpunktklinikum für ältere Menschen ausgebaut. …
… behandelt“, betonte EFIC-Präsident o.Univ.-Prof. DDr. Hans Georg Kress (Wien, A) heute im Rahmen des VII. Europäischen Schmerz-Kongresses in Hamburg. „Die gesellschaftlichen Folgen dieser Krankheitslast und die Dringlichkeit des Handlungsbedarfs sind Gesundheitspolitikern/-innen noch immer nicht ausreichend bewusst. Der Dachverband europäischer Schmerzgesellschaften EFIC fordert daher nicht zuletzt die Anerkennung chronischer Schmerzen als eigenständiges Krankheitsbild.“
Chronischer Schmerz: Epidemische Ausmaße
Chronische Schmerzen sind solche, die …
… wird von diesem Gesetz nicht betroffen. Dies nahmen die auf das Gesundheitswesen spezialisierten Berater der Rechtsanwaltskanzlei Koch, Staats, Kickler, Schramm & Partner und der DanRevision Gruppe zum Anlass, mit Jens Spahn als dem Verantwortlichen der CDU/CSU Bundestagsfraktion für Gesundheitspolitik am 16.9. in Kiel gemeinsam in eine Diskussion einzusteigen.
Die Schwerpunkte des Gesetzes sind allgemein bekannt. Spahn zeigte sich gleich zu Beginn der Ver-anstaltung für Anregungen offen: "Bis nächsten Freitag ist noch Zeit für gute Ideen", so …
Beim 10. Eppendorfer Dialog zur Gesundheitspolitik diskutierten renommierte Spezialisten Visionen und „medizinische Befunde“ für ein zukunftsfähiges Gesundheitswesen.
Wohin steuert die Medizin, und wird es dem System gelingen, eine immer älter werdende Bevölkerung umfassend und gerecht zu versorgen? Diese Fragen standen im Mittelpunkt des 10. Eppendorfer Dialogs zur Gesundheitspolitik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE). Initiator Prof. Dr. Matthias Augustin, Direktor des Instituts für Versorgungsforschung in der Dermatologie und bei …
Als Ablenkungsmanöver von den eigentlichen Problemen der Gesundheitspolitik und als persönliches "Scheinmarketing" bezeichnet der Präsident der Bürgerinitiative Gesundheit DGVP e.V., Wolfram - Arnim Candidus, die von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr jüngst geforderten Vergütungskürzungen für Kassenärzte bei überlangen Wartezeiten auf Arzttermine.
Zeitgleich hat der AOK-Bundesverband den niedergelassenen Ärzten, zumal aber den Fachärzten vorgeworfen, zu Lasten der Kassenpatienten zu viel Zeit und Energie auf die Behandlung von Privatpatienten …
… Patienten. Die Lebensqualität der Betroffenen wird oftmals durch Nebenwirkungen (Erektionsstörungen, Blasenschwäche u. a.) erheblich und dauerhaft beeinträchtigt. Behandlung und Linderung dieser Folgen verursachen weitere Kosten im Gesundheitssystem. Die HAROW-Studie erfasst deshalb neben den Kosten der direkten Behandlung auch die entstandenen Nebenkosten. Die am Beispiel des Prostatakrebses gewonnenen Erkenntnisse können für andere medizinische Fachbereiche sowie für Gesundheitspolitik, Krankenkassen und das gesamte Gesundheitswesen von Bedeutung sein.
Berlin - 01.09.2011
Am 18. September 2011 sind alle Berliner aufgerufen, sich für ein neues Abgeordnetenhaus zu entscheiden. Die Gesundheitspolitik ist eines der Themen, das die bundesdeutsche Hauptstadt nicht nur im Vorfeld der Wahl bewegt. Das Gesundheits- und Versicherungsportal krankenversicherung.net hat aus diesem Anlass die Sprecher der einzelnen Parteien zu den wichtigsten Themen befragt.
Soziale Gerechtigkeit im Gesundheitswesen bewegt Berlin
Die regionale Gesundheitsversorgung, das Rauchverbot in Berlin, die Versorgung der Jüngsten und …