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Berlin: Gesundheitssprecher der großen Parteien im Interview

01.09.201117:30 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Berlin: Gesundheitssprecher der großen Parteien im Interview
Berliner Wahlen 2011
Berliner Wahlen 2011

(openPR) Berlin - 01.09.2011
Am 18. September 2011 sind alle Berliner aufgerufen, sich für ein neues Abgeordnetenhaus zu entscheiden. Die Gesundheitspolitik ist eines der Themen, das die bundesdeutsche Hauptstadt nicht nur im Vorfeld der Wahl bewegt. Das Gesundheits- und Versicherungsportal krankenversicherung.net hat aus diesem Anlass die Sprecher der einzelnen Parteien zu den wichtigsten Themen befragt.

Soziale Gerechtigkeit im Gesundheitswesen bewegt Berlin

Die regionale Gesundheitsversorgung, das Rauchverbot in Berlin, die Versorgung der Jüngsten und die soziale Gerechtigkeit im Gesundheitswesen zählen zu den Themenschwerpunkten. Welche Pläne die einzelnen Parteien dafür vorgesehen haben, verraten die gesundheitspolitischen Sprecher in den Interviews unter http://www.krankenversicherung.net/berlin-wahl

Einigkeit gibt es lediglich beim Bekenntnis zum Schutz der Nichtraucher

Die Interviews zeigen die deutlichen Unterschiede in den gesundheitspolitischen Standpunkten der Parteien, insbesondere wenn es um die Zukunft der Krankenhausträger Vivantes und Charité geht, deren Nebeneinander in der Vergangenheit mehrfach Anlass zur Kritik gegeben hat. Während die Grünen auf eine Steuerung der Einrichtungen aus einer Hand drängen, setzt man bei den Linken und der SPD weiterhin auf die Eigenverantwortung der beiden Träger. Die FDP sieht nur noch die Charité als einzige innovative Forschungseinrichtung, während Vivantes den Schwerpunkt auf die Grundversorgung legen sollte. Alle Parteien sind sich jedoch einig, dass die Kooperationen zwischen Vivantes und Charité weiter forciert werden müssen.
Einigkeit herrscht beim Schutz der Nichtraucher und einem stärkeren Engagement für die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in der Hauptstadt.

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