(openPR) 135 Jahre – ein Anlass, zu dem die Bergische Krankenkasse im Zeitalter virtueller Krankenkassen und Fusionen mit Stolz in die Vergangenheit und optimistisch in die Zukunft blickt. „Wer nicht manchmal stehenbleibt und zurückschaut, weiß gar nicht, wie weit er schon gekommen ist“, resümiert Joachim Wichelhaus, Vorstand der Bergischen Krankenkasse, zu diesem außerordentlichen Anlass. „Begleitet von einer turbulenten Gesundheitspolitik haben wir zahlreiche Herausforderungen angenommen und uns vielen Problemen gestellt. Heute können wir rückblickend behaupten, richtige Entscheidungen getroffen und positive Weichen für die Zukunft gestellt zu haben.“
Die Wurzeln der Bergischen Krankenkasse liegen in der traditionellen Industrie des Bergischen Landes. Seinerzeit betreuten noch die Betriebskrankenkassen der Firmen Kortenbach & Rauh GmbH & Co. KG und P.D. Rasspe Söhne, aus deren Zusammenschluss 1997 die Bergische Krankenkasse entstanden ist, exklusiv ihre Firmenmitarbeiter. Schon damals stand die soziale Absicherung der Betriebsangehörigen und ihrer Familien zu einem sozialverträglichen Preis im Vordergrund. Diese Unternehmensphilosophie wird auch heute noch aktiv gelebt. Vertreter beider Solinger Unternehmen arbeiten im Verwaltungsrat der Bergischen Krankenkasse sowohl arbeitgeberseitig als auch arbeitnehmerseitig aktiv mit.
Heute ist die Bergische Krankenkasse längst nicht mehr betriebsgebunden, sondern eine der günstigsten und leistungsstärksten Krankenkassen für alle Unternehmen und Menschen, die in Nordrhein-Westfalen oder Hamburg wohnen oder arbeiten. Sie überzeugt durch niedrige Verwaltungskosten und einen günstigen Beitragssatz von aktuell 12,9 %. Dies belegt auch die kürzlich veröffentlichte Jahresrechnung für das Jahr 2006. Mit einem Einnahmen-Überschuss von knapp 2,8 Millionen Euro gehört sie zu den wenigen „gesunden“ Kassen in Deutschland. „Der Überschuss ist ein sicheres Zeichen für die finanzielle Stabilität unserer Kasse“, erläutert Joachim Wichelhaus. „Wir legen größten Wert auf eine seriöse Haushaltsplanung und ein schuldenfreies Agieren.“ Mit der soliden Haushaltsführung stimmt auch das Wachstum der Bergischen Krankenkasse überein: Waren es im Jahr 2000 noch 1.608 Mitglieder, so vertrauen heute über 52.000 Mitglieder der Krankenkasse. Parallel hat sich auch die Anzahl der Unternehmen enorm gesteigert. War die Bergische Krankenkasse im 19. Jahrhundert noch betriebsgebunden für nur 2 Unternehmen zuständig, so werden inzwischen über 16.000 Unternehmen betreut. Der positive Trend spiegelt sich auch in der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen wider. Mittlerweile betreuen mehr als 130 Mitarbeiter die Kunden in Kundenzentren in Wuppertal und Solingen.
Die Bergische Krankenkasse setzt zukünftig vor allem auf attraktive Angebote an Leistungen, Service und Kundennähe. Im Sinne ihrer Versicherten wird die Bergische Krankenkasse ihr Leistungsangebot permanent verbessern. Geplant sind in diesem Jahr 15 weitere Verträge und Mehrwerte exklusiv für die Kunden in der Region. „Mit ausgereiften Strukturen und innovativen Ideen werden wir in der Region des Bergischen Landes nicht nur weiter bestehen, sondern auch erfolgreich expandieren“, blickt Joachim Wichelhaus optimistisch in die Zukunft. „Auf die wachsende Dynamik im Gesundheitsmarkt im Hinblick auf das Jahr 2009 ist die Bergische Krankenkasse bestens gerüstet. Herausforderungen sehen wir als Chance!“






