(openPR) Der Gesundheitsfonds kommt. Und mit ihm der einheitliche Beitragssatz für alle gesetzlichen Krankenkassen. Viele Versicherte müssen dann mit höheren Beiträgen rechnen. Um die Belastung für ihre Kunden so gering wie möglich zu halten, hat sich die BERGISCHE Krankenkasse dazu entschieden, keinen Zusatzbeitrag von ihren Versicherten zu erheben.
Als letzte Solinger Krankenkasse mit einer mehr als 135-jährigen Tradition, erfreut sich die BERGISCHE seit Jahren großer Beliebtheit. Sie hat es geschafft, sich trotz aller Höhen und Tiefen auf dem Gesundheitsmarkt nicht nur regional, sondern auch überregional zu positionieren. Dass Leistung, Kompetenz, Service und Kundennähe viele Kunden überzeugen, belegen die Wachstumszahlen der letzten Jahre. Waren es im Jahr 2000 noch 1.608 Mitglieder, so vertrauen heute über 47.000 Mitglieder der Krankenkasse. Parallel hat sich auch die Anzahl der betreuten Arbeitgeber enorm gesteigert. War die Bergische Krankenkasse früher betriebsgebunden, so steht sie inzwischen über 16.000 Unternehmen in allen Fragen rund um die Sozialversicherung zur Seite. Der positive Trend spiegelt sich auch in der Entwicklung der Mitarbeiterzahlen wider. Viele Arbeitsplätze konnten im Laufe der Jahre neu geschaffen werden, so dass mittlerweile mehr als 120 Mitarbeiter die Kunden betreuen.
Basis des stetigen Wachstums ist die finanzielle Stabilität der Krankenkasse. „Mit seriöser Haushaltsplanung und einem schuldenfreien Agieren am Markt zählen wir seit Jahren zu den wirtschaftlich stabilsten Alternativen im Bergischen Land mit einem konstant hohen Marktanteil“, weiß Joachim Wichelhaus, Vorstand der Bergischen. Ein gut funktionierendes Netzwerk in der Region stärkt zudem die Position der Krankenkasse, schafft regionale Wirtschaftsverbindungen und wirkt sich positiv auf das Leistungsspektrum und die Angebotsvielfalt aus. Versicherte der Bergischen Krankenkasse genießen im Rahmen vielfältiger Kooperationen viele Vorteile – wie beispielsweise Rabatte oder Exklusiv-Leistungen.
Eine weitere Erfolgsstrategie der Bergischen Krankenkasse: Sie hält an Kooperationen mit anderen Krankenkassen, insbesondere Betriebskrankenkassen, fest und hält sie für wesentlich effektiver als Großfusionen beispielsweise zwischen Primär- und Ersatzkassen. „Seit mehreren Jahren praktizieren wir erfolgreich ein Benchmarking mit ausgewählten Betriebskrankenkassen“, gibt sich Joachim Wichelhaus überzeugt. „Wir kennen die Strukturen untereinander und teilen unser Knowhow. Das Ergebnis: Wir bündeln unsere Kompetenzen und nutzen die Synergieeffekte wie Kostenersparnis, Informationsgewinn und personelle Ressourcen. Insgesamt profitieren von diesem Vorgehen mehr als 600.000 Versicherte.“
Die Bergische Krankenkasse ist für das kommende Jahr bestens gerüstet. Sie setzt vor allem auf attraktive Angebote an Leistungen, Service und Kundennähe. Im Sinne ihrer Versicherten wird sie ihr Leistungsangebot permanent erweitern und verbessern. In der Hauptverwaltung in Solingen ist man zuversichtlich: Mit innovativen Ideen wird die Bergische Krankenkasse in der Region nicht nur weiter bestehen, sondern auch erfolgreich expandieren.









