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Pal Dragos - Der häufigste Behandlungsfehler in der Schulmedizin

23.06.200908:52 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) „Trotz erheblicher körperlicher Beeinträchtigungen hat der Arzt nichts gefunden!“ Solche Klagen hört man nicht selten im schulmedizinischen Alltag. Solcherart Beschwerden werden als funktionelle Störungen oder Befindlichkeitsstörungen bezeichnet. Bei der Behandlung solcher Störungen geschehen die häufigsten Behandlungsfehler in der Schulmedizin.

Meist werden diese Erkrankungen ausschließlich mit Symptom orientierten schulmedizinischen Maßnahmen behandelt, was sich sehr häufig als Behandlungsfehler herausstellt. Eine solche Methode verfehlt den Blick auf das Ganze der Funktionalität und die Unterdrückung bzw. Vertagung solcher Beschwerden führt häufig zu Folgesymptomen, die dann noch schwerer ausfallen, als die ursprünglichen Beschwerden.

Solche Behandlungsfehler geschehen in fast 30% aller Behandlungsfälle der Schulmedizin, ohne dass allerdings eine solche Behandlung überhaupt als Fehler angesehen wird. Die heutige Organisation der medizinischen Versorgung erzwingt praktisch solche „schnellen Lösungen“, ohne den Effekt eines „Verschiebebahnhofs“ zu berücksichtigen. Das ist einer der häufigsten Gründe für die ständig steigenden Fallzahlen in der Medizin. Kein Wunder, dass die Behandlungskapazitäten und das zur Verfügung stehende Finanzbudget unter diesen Umständen längst an ihre Grenzen gestoßen sind.

Die heutigen Vorschläge der Gesundheitspolitik berücksichtigen diesen Behandlungsfehler nicht und unterliegen dabei der kollektiven Verblendung, dass die Medizin ausschließlich die Aufgabe habe, etwas „gegen auftretende Symptome zu unternehmen“. Eine radikale Umstrukturierung der medizinischen Versorgung würde jedoch voraussetzen, sich von den heutigen, ideologisch verfestigten Positionen, zu verabschieden. Die permanenten Behandlungsfehler im Bereich der funktionellen Störungen kann man weder als „sozial gerecht“ noch als „sozial ausgewogen“ betrachten, auch dann nicht, wenn die ideologisch verhärtete Gesundheitspolitik uns das weismachen möchte.

Zu diesem Thema lesen Sie auch vom Autor:
„Das homöopathische Denken - Was bedeutet Pseudohomöopathie“, 2009, Norderstedt und „Die Zukunft der Homöopathie – Der leibphilosophische Ansatz“, 2007, Norderstedt,
www. wachstumstrend.de
Leseproben: www.pal-dragos.de

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