openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Apotheker – Die Seelsorger der Patienten

20.04.200914:47 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Apotheker – Die Seelsorger der Patienten
Jessica Hund
Jessica Hund

(openPR) Schmelz-Hüttersdorf. Viele Apotheker hören sich geduldig Tag für Tag die Leidengeschichten und Sorgen ihrer Kunden an. Sie sind unbezahlte Seelsorger, die den Menschen medizinisch und psychologisch zu Seite stehen. Und dies soll auch so bleiben. Viele ältere oder auch kranke Menschen wären verloren ohne ihren Apotheker.



Gerade kranke und ältere Menschen sind auf den Apotheker angewiesen, weil dessen medizinisches Wissen oft dem Wissen eines Arztes gleichkommt.
Die Apotheker tun das, wozu den Ärzten durch unsere Gesundheitspolitik keine Möglichkeit gegeben wird: Sie nehmen sich Zeit für die Menschen und hören ihnen zu – denn sie sind nicht wie die Ärzte an gesetzliche Bestimmungen gebunden, die es den Ärzten unmöglich machen, sich genügend Zeit für ihre Patienten zu nehmen.

Viele Menschen fühlen sich daher nach einem Arztbesuch regelrecht allein gelassen und bleiben mit vielen offenen Fragen bezüglich ihrer Krankheit, Therapiemöglichkeiten und Medikamenteneinnahme zurück.
Sie schätzen daher Gespräche mit ihrem Apotheker umso mehr. Beim Kauf ihrer Medikamente erzählen sie diesem ihre Ängste und Sorgen bezüglich ihrer Krankheit und lassen sich in aller Ruhe erklären, was sie bei ihrem Arztbesuch nicht richtig verstanden haben.
Wie oft sagen Menschen: „Ich frage meinen Apotheker – der klärt mich auf.“

Das hilfreiche Gespräch mit ihrem Apotheker verleiht vielen Patienten wiederum Sicherheit und sie haben einen kompetenten Ansprechpartner, der für viele einsame und kranke Menschen oft wie ein haltender Rettungsanker ist.

Auch den Medikamententransport übernehmen viele Apotheken, da manche Patienten nicht in der Lage sind, ihre Medikamente selbst abzuholen.

Man sieht also, wie wichtig die Apotheken für die Menschen sind. Deshalb müssen sie unbedingt erhalten bleiben.
Denn was sollen die Menschen mit anonymen Großapotheken, die weit von den wahren Bedürfnissen ihrer Kunden abweichen?

Sylvia Poth meint dazu: „Die Gesundheitspolitik scheint dem einfachen Menschen alles zu nehmen, was dieser nicht nur für seine körperliche, sonder auch für seine geistig-seelische Gesundheit braucht.
Nicht nur, dass die Patienten immer mehr medizinische Leistungen bezahlen müssen – nein, auch die kleinen Apotheken will man durch anonyme Großapotheken ersetzen.
Dies ist in meinen Augen eine Frechheit.
Meine Apothekerin Anne Spang hat mir schon so oft geholfen, denn sie weiß über meine gefährliche seltene Krankheit Bescheid. Ich kann ihr vertrauen, denn sie passt auf, ob ein Medikament, das mir ein Arzt verschrieben hat, für mich in Frage kommt. Die Ärzte sind nämlich oft unwissend, was meine Krankheit angeht. In solchen Fällen weist Frau Spang mich immer darauf hin, wenn ich ein verschriebenes Medikament nicht vertrage. Sie weiß genau, welche Medikamente ich einnehmen darf und welche nicht.
Hätte ich meine Apothekerin nicht, die inzwischen auch eine gute Freundin geworden ist, wäre ich sehr oft aufgeschmissen – wie viele von uns.
Auch das Apothekenpersonal ist meist sehr gut geschult, so dass es kompetent beraten kann.
Ich denke, dass die Apotheken den Menschen erhalten bleiben sollen, denn sie sind die nicht anerkannten Seelsorger und Therapeuten der Medizin. Es ist eine Schande, dass man nicht anerkennt, wie wichtig sie für die Patienten sind.
Ich rate jedem Kranken, seine Apotheke um die Ecke nicht zu wechseln, denn unsere Apotheker sind für uns ein Fels in der Brandung!“

Jessica Hund sagt: „Oft wissen die Apotheker sogar viel besser über die vom Arzt verschriebenen Medikamente Bescheid als dieser selbst und können sogar gute Medikamente als Alternative empfehlen und hilfreiche Empfehlungen zur Einnahme geben.
Häufig habe ich die Erfahrung gemacht, dass Apotheker viel verständlicher und kompetenter über die Einnahme und Wirkungsweise von Medikamenten informieren können als Ärzte. Bei leichten Beschwerden können sie oftmals zur Unterstützung wirksame pflanzliche oder homöopathische Mittel empfehlen.“

Autoren: Sylvia Poth und Jessica Hund

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 302278
 1274

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Apotheker – Die Seelsorger der Patienten“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Platon Praxis

Bild: Wenn Narben Schmerzen verursachen – Wärme hilftBild: Wenn Narben Schmerzen verursachen – Wärme hilft
Wenn Narben Schmerzen verursachen – Wärme hilft
Saarbrücken. Viele Menschen leiden unter den Folgen von Phantom- und Narbenschmerzen. Unter Phantomschmerzen versteht man Schmerzen an der Stelle von amputierten Gliedmaßen, wohingegen Narbenschmerzen bzw. Narbenbeschwerden ihre Ursache meist darin haben, dass sich das Bindegewebe im Bereich der Narbe zusammenzieht oder auch verhärtet. Dadurch ist das betroffene Gewebe weniger beweglich und kann bei Bewegung spannen. Am schmerzhaftesten sind jedoch so genannte Verwachsungen, die oft nach Operationen im Bauchraum, bei denen das Bauchfell durch…
Bild: Wie zerstörerisch ist Selbsthass?Bild: Wie zerstörerisch ist Selbsthass?
Wie zerstörerisch ist Selbsthass?
Heidelberg. Viele Menschen hassen sich selbst, weil sie sich nicht den Wert beimessen, der ihnen als selbstständiges Individuum normalerweise zu eigen ist. Ihr Aussehen, vermeintliche Fehlerhaftigkeit oder der Vergleich mit gesellschaftlichen Idealen lässt sie an sich zweifeln und auf Dauer verzweifeln. Es gibt viele Arten des Verlustes des Selbstwertgefühls und des manchmal daraus resultierenden Hasses gegen sich selbst. Von beginnender anfänglicher Unzufriedenheit bis zur Wandlung in eine ernste psychische Erkrankung wie Depressionen, Esss…

Das könnte Sie auch interessieren:

Apotheker fordern mehr Sicherheit für Patienten: Was tun bei Lieferengpässen der Medikamente?
Apotheker fordern mehr Sicherheit für Patienten: Was tun bei Lieferengpässen der Medikamente?
… ihr Arzneimittel aufgrund von Rabattverträgen ausgetauscht werden muss. Neuerdings zeichnet sich jedoch ein weit dramatischeres Problem ab: Lieferengpässe. Immer häufiger können Apotheker Arzneimittel aufgrund von Lieferschwierigkeiten der Hersteller nicht mehr an Patienten abgeben. Die Gründe sind vielfältig: Wenn neue Rabattverträge beginnen, kommt …
Wer früher fragt, ist schneller gesund
Wer früher fragt, ist schneller gesund
Beratungsservice in der Apotheke Frankfurt am Main, 17. Oktober 2011 – Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Diesen Satz kennt sicherlich jeder. Doch wird auch gefragt? Leider viel zu selten, stellen Apotheker fest. Viele Patienten haben sich anhand von Freunden, Verwandten, Werbung und Internet ein gefährliches Halbwissen aufgebaut. Sie haben nicht …
Pressearbeit für niedersächsische Apotheker
Pressearbeit für niedersächsische Apotheker
… informiert über Leistungen und Kompetenzen Seit Anfang 2011 klären Andrea Zaszczynski und Birte Wedell von der Hamburger PR-Agentur Schott Relations im Auftrag der Apothekerkammer Niedersachsen die Öffentlichkeit über die Leistungen der niedersächsischen Apotheker auf. Dabei verdeutlichen sie die Konsequenzen der aktuellen Gesundheitspolitik für Apotheker und …
BKA-Gesetz - Präsident der PTK Bayern fordert Nachbesserung
BKA-Gesetz - Präsident der PTK Bayern fordert Nachbesserung
… „Wir können nicht nachvollziehen, warum das Zeugnisverweigerungsrecht im Entwurf des neuen BKA-Gesetzes im eigentlichen Sinne nur für Abgeordnete, Strafverteidiger und Seelsorger gilt“, betont Dr. Nikolaus Melcop, Präsident der PTK Bayern. „Der Schutz zeugnisverweigerungsberechtigter Personen sollte unbedingt auch auf Psychotherapeuten ausgeweitet werden“, …
„Drug-Holidays“ gefährden die Gesundheit - Viele Patienten nehmen ihre Medikamente nicht ein
„Drug-Holidays“ gefährden die Gesundheit - Viele Patienten nehmen ihre Medikamente nicht ein
Hannover, 04. Mai 2012 – Deutschland hat eines der besten Gesundheitssysteme der Welt. Wer krank ist, geht zu einem Arzt oder Apotheker und da der Patient schnell wieder gesund werden will, folgt er in der Regel den Anweisungen. Die Realität ist eine andere: 50 Prozent der Patienten nehmen bei Langzeittherapien ihre Medikamente gar nicht oder falsch …
Damit Medikamente richtig wirken …
Damit Medikamente richtig wirken …
Apotheker organisieren Qualitätszirkel in Niedersachsen Hannover, 21. Oktober 2011 – Alltag in Apotheken: Ein Patient kommt mit einem Rezept in der Hand durch die Tür. Der Apotheker überreicht das gewünschte Medikament und fragt nach der Dosierung. Oft schaut der Apotheker dann in fragende Augen. Viele Patienten haben die Anweisungen des Arztes längst …
Wechselwirkungen nicht unterschätzen
Wechselwirkungen nicht unterschätzen
Apotheker beraten, damit Arzneimittel richtig wirken können Frankfurt am Main, 29. März 2012 - Immer wieder gehen Patienten zu ihrem Arzt, da sie glauben, dass ihr Medikament nicht richtig wirkt. Oftmals wird dann die Dosierung des Medikamentes erhöht, in der Hoffnung, dass es endlich richtig anschlägt. Dabei reicht meist ein Blick auf die gesamte …
Bild: Schwarz & Bold Werbeagentur: Fragen Sie besser Ihren ApothekerBild: Schwarz & Bold Werbeagentur: Fragen Sie besser Ihren Apotheker
Schwarz & Bold Werbeagentur: Fragen Sie besser Ihren Apotheker
„Das Internet kann den Apotheker nicht ersetzen” – Das ist die Kernbotschaft des aktuellen Themas der Kampagne der Schwarz & Bold Werbeagentur Karlsruhe, Frankfurt, „Apotheken informieren”, die mit Vorurteilen aufräumen will. Konzipiert und umgesetzt wurde die Aufklärungskampagne für die Landesapothekerkammer Baden-Württemberg mit Sitz in Stuttgart. …
Rund 1.000 Apothekerkittel für Daniel Bahr
Rund 1.000 Apothekerkittel für Daniel Bahr
„Mein Kittel für Sie!“ Hannover, 08. Oktober 2012 – Die Proteste der niedersächsischen Apotheker halten an. Nach dem landesweiten Protesttag am 27. September 2012 wenden sich die Apotheker nun direkt an den Bundesminister für Gesundheit. Apotheker aus ganz Niedersachsen haben symbolisch ihren Kittel an Daniel Bahr geschickt. „Jede Woche schließen in …
Bild: Wer auffallen will, der muss etwas anders machen als alle anderenBild: Wer auffallen will, der muss etwas anders machen als alle anderen
Wer auffallen will, der muss etwas anders machen als alle anderen
Geldern, im Januar 2008 „Wer auffallen will, der muss etwas anders machen, als alle anderen!“, sagt Thomas Knaier, Apotheker im schönen Münchner Süden. Und da hat man auch als Apotheker ein paar Möglichkeiten, sich in ein sehr gutes Licht zu stellen und auch bei Patienten, die man (noch) nicht kennt, positiv aufzufallen. Allein schon, weil das Artikelangebot …
Sie lesen gerade: Apotheker – Die Seelsorger der Patienten