(openPR) Geldern, im Januar 2008
„Wer auffallen will, der muss etwas anders machen, als alle anderen!“, sagt Thomas Knaier, Apotheker im schönen Münchner Süden. Und da hat man auch als Apotheker ein paar Möglichkeiten, sich in ein sehr gutes Licht zu stellen und auch bei Patienten, die man (noch) nicht kennt, positiv aufzufallen. Allein schon, weil das Artikelangebot in den meisten Apotheken höchstens marginal variiert und aller Erkenntnis nach, die Beratung bei nahezu allen Apotheken vom Patienten als sehr kompetent und freundlich empfunden wird, muss der geschäftige Apotheker im heute - nicht nur unter den Apotheken untereinander - hart umkämpften Gesundheitsmarkt, sich etwas besonderes und außergewöhnliches einfallen lassen. Von alleine kommen neue Patienten heutzutage nicht mehr in die Apotheke und die Gefahr, Stammkunden an andere Apotheken oder gar an Branchenfremde zu verlieren ist sehr groß geworden. Was interessiert den Patienten neben dem gewünschten Präparat und der dazugehörenden kompetenten Beratung eigentlich wirklich und auf was legt er zusätzlichen gehobenen Wert?
„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!“, meint Thomas Knaier. Leider haben Taschentücher, Kalender, Gummibärchen und Co. aber oft den Nachteil, dass Sie die Apotheken Geld kosten und kein erneutes oder zusätzliches Geschäft mit sich bringen. Kundenzeitschriften sind andererseits ein gerne gesehenes Giveaway beim Patienten, aber zum Einen oft sehr pauschal und für jeden Geschmack und daher immer auch mit hohen Stückzahlen verbunden und zum Zweiten ist die Auswahl meist auch in fast jeder Apotheke uniform. Kein Grund also für den (noch unbekannten) Patienten „den Anbieter“ zu wechseln, es sei denn, der Apotheker hat etwas Besonderes am HV, was er auch noch zusätzlich gezielt und auflagenbewusst einsetzen kann und was im besten Falle sogar noch ein bestimmtes Sortiment forciert, welches den Apotheker nach Außen schon bald als „Spezialisten vor Ort“ profiliert.
„Gerade mit diesen Randsortimenten, lernt man sehr gut neue Patienten kennen, ohne die Stammkundschaft zu verlieren“, verrät Thomas Knaier. „Im Bereich Gesundheit bin ich ein Verfechter der sanften Medizin aus der Apotheke und habe mit der Kundenzeitschrift „Naturheilkunde & Gesundheit“, aus dem S&D Verlag am Niederrhein, bislang sehr gute Erfahrungen gemacht.“ Einfach mal etwas anders machen, als alle anderen, das ist wohl die Devise. So fällt man vor Ort positiv auf, lernt dadurch neue Patienten kennen und baut ganz nebenbei, „auf natürliche Weise“, sein Sortiment und sein Möglichkeiten aus.






