… sind unzufrieden, was wiederum die Produktivität und Innovationsfähigkeit reduziert. „Eine wertschätzende Unternehmenskultur ist einer der wichtigsten Parameter bei der Boreout-Prävention“, berichtet Jaax. Ebenso die Förderung der Work-Life-Balance, ein zentrales Thema im betrieblichen Gesundheitsmanagement, sei von Bedeutung. Denn Mitarbeiter, die sich am Arbeitsplatz wohlfühlen, fordernde, dennoch bewältigbare Aufgaben sowie ein gutes Verhältnis zu ihrem Vorgesetzten haben, sind motivierter und leistungsfähiger. Und arbeiten erfolgreich - ohne …
… Institut für angewandte Innovationsforschung (IAI) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum und die Kliniken Essen-Mitte, Abteilung für Naturheilkunde und Integrative Medizin, im Rahmen des durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes „PräGO“ (Präventives Gesundheitsmanagement durch integrierte Personal- und Organisationsentwicklung).
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos – Anmeldungen richten Sie bitte bis zum 19. Februar 2010 telefonisch, per Fax oder E-Mail an das IAI in Bochum.
Weitere Informationen …
Bonn. Neue Studie von TÜV SÜD, Handelsblatt und EuPD Research zeigt: Nur ein Drittel der 1.000 umsatzstärksten Konzerne kümmert sich systematisch um die Gesundheit und Leistungsfähigkeit der eigenen Mitarbeiter.
Die am 20.01.10 veröffentlichte Studie „Gesundheitsmanagement 2010“ untersucht den Status und die Verbreitung betrieblicher Gesundheitssysteme in Deutschland. Für die Studie wurden in 2009 durch EuPD Research die 1.000 umsatzstärksten deutschen Unternehmen befragt. Nur ein knappes Drittel hat bereits ein betriebliches Gesundheitsmanagement …
… durch menschliche Arbeit erwirtschaftet. Daraus lässt sich ableiten, dass Unternehmer in Deutschland sehr stark am Gesundheitszustand ihrer Belegschaft interessiert sein sollten.
Knapp ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer kann Angebote des betrieblichen Gesundheitsmanagements nutzen. Insbesondere große Betriebe kümmern sich um die Gesundheit ihrer Beschäftigten. "Viele Unternehmen haben bereits erkannt, dass sich ein betriebliches Gesundheitsmanagement refinanziert", erläuterte DAK-Vorstandsvorsitzender Herbert Rebscher die Ergebnisse einer aktuellen …
Bonn – Die Jahresabschlussveranstaltung des Qualitätszirkel Neuro-, Stress- & Gesundheitsmanagement, der traditionell in den Räumen der Bonner Geschäftsstelle der Deutschen Apotheker- und Ärztebank bei Gastgeber Helmut Hamelmann tagt, war aufgrund des großen Interesses an Thema und Referent Gast im Life & Brain Center im Universitätsklinikum Bonn.
Mehr als 50 geladene Mitglieder und Gäste folgten der exklusiven Einladung von Dr. med. Peter Hufnagel, Oberarzt am DRK-Klinikum Altenkirchen und Moderator des Zirkels, um Prof. Christian E. Elger …
… wurden während des ganzen Jahres über eine Vielzahl verschiedener Aktionen angesprochen. Von bewusster Ernährung bis zum Training von Körper und Geist: Der ganzheitliche Ansatz, typisches Merkmal für das pädagogische Konzept des Jugenddorfs, spiegelt sich auch im Gesundheitsmanagement der bekannten Offenburger Einrichtung wider.
Jedes Unternehmen braucht gesunde und engagierte Mitarbeiter. Denn nur wer sich richtig fit fühlt, ist leistungsfähig, arbeitet motiviert und kann so die Anforderungen des beruflichen Alltags besser meistern. Das CJD Jugenddorf …
Erfolgreiche Unternehmen analysieren zuerst die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter
München, 8. Dezember 2009 – Betriebliches Gesundheitsmanagement hat sich mittlerweile weit verbreitet. Unternehmen investieren viel Geld in die damit verbundenen Maßnahmen. Damit sie nicht bereits am Anfang scheitern, sollten sie die Wünsche und Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigen. Mit den Wünsch-Dir-Was-Workshops der Kresko GmbH gehen Unternehmen genau diesen Weg.
Unternehmen haben erkannt: Wenn sie sich auf die Fahne geschrieben haben, ihre Mitarbeiter seien …
… Verrechnungs- und Krankenhausinformationssystem kommunizieren. Patienten und Ärzte können zudem einfach und sicher eine Vielzahl sinnvoller medizinischer Applikationen nutzen. Neben umfassender Datenanalyse und der komfortablen Datenverwaltung reicht die Anwendungstiefe bis in das aktive Gesundheitsmanagement der Patienten hinein. Pollanz: „Krankenkassen und -versicherungen sind so in der Lage, gemeinsam mit dem Patienten etwaigen gesundheitlichen Risiken aktiv vorzubeugen.“ Medizinische Programme und Anwendungen nutzen die Daten auf der Med-O-Card, …
VitalScreening® – Das erste Instrument für den qualitätsgesicherten Erfolgs-Nachweis von ganzheitlichem betrieblichem Gesundheitsmanagement
Neuartiges Dienstleistungs-Angebot für betriebliches Gesundheitsmanagement des präventologischen Kompetenzzentrums Sanyana, Mönchengladbach.
Mit Vitalscreening® steht jedem Unternehmen erstmals eine Möglichkeit zur Verfügung, die betriebswirtschaftliche und präventive Wirksamkeit und Nachhaltigkeit ihrer Maßnahmen im Bereich Betrieblichem Gesundheitsmanagement zu evaluieren.
„ Mit Vitalscreening erfassen …
… bieten Benchmarks zur Mitarbeiterzufriedenheit
München, 26. November 2009 – Ab sofort analysieren und evaluieren die Kresko GmbH und BMQ Evaluation & Consulting GbR, eine Ausgründung der Universität Erlangen-Nürnberg, gemeinsam Maßnahmen im Rahmen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements (BGM) in Unternehmen. Dazu setzen die beiden Kooperationspartner anonymisierte, wissenschaftlich fundierte Online-Fragebögen ein. Sie ermöglichen es, gerade bei großen Mitarbeiterzahlen den Bedarf zu erfassen sowie die Qualität und den Erfolg bereits umgesetzter …
… sich verstärkt für deren Gesundheit, Leistungspotential und Motivation einsetzen.
Wie man das erfolgreich tun kann, haben viele Unternehmen in den letzten Monaten unter Beweis gestellt – die Besten wurden am heutigen Mittwoch, 25.11.2009 mit dem TOP Gesundheitsmanagement Award – „Bayerns fittestes Unternehmen“ ausgezeichnet, ausgelobt von der TG LifeConcept GmbH mit Unterstützung des Bayerischen Staatsministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen sowie der Techniker Krankenkasse.
Eröffnet wurde die feierliche Preisverleihung in …
… Unternehmenskultur, die die Beschäftigten fördert und motiviert, trägt entscheidend dazu bei. Daneben sind Unternehmen natürlich auch nicht in der Lage, die Wirtschaftskrise und oftmals die damit verbundenen Entlassungen zu vermeiden. Aber sie können ihre Mitarbeiter, die bei einer Vollzeitanstellung mehr Zeit am Arbeitsplatz als zuhause verbringen, befähigen, mit den schwierigen Umständen umzugehen. „Letztendlich ist betriebliches Gesundheitsmanagement eine Art Risikomanagement, das Gefahrensituationen rechtzeitig erkennt und somit meistert“, erklärt Grauer.
Stuttgart, 16.10.2009: Regionale Wirtschaftsförderung informiert beim Gesundheitsfrühstück über erfolgreiche Strategien im Gesundheitsmanagement.
Rund 20 geladene Vertreter von regionalen Unternehmen haben sich zu Gesundheitsfrühstück der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) getroffen, um sich in der außergewöhnlichen Umgebung einer alten Dorfschmiede über neue Möglichkeiten im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu informieren.
Prof. Dr. Ralf Brand von der Stuttgarter Unternehmensbratung meisterleistung Bewegung und Coaching GmbH …
Hamburg | München | 11/2009 - Am Dienstagabend wurde bei Köln erstmalig der Coporate Health Award vergeben, welcher Unternehmen ausgezeichnet, die sich in besonders vorbildlicher Weise für die Gesundheit und Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter einsetzen und Betriebliches Gesundheitsmanagement - wie etwa das Angebot von CarpeDiem24 EAP & Familienservice – erfolgreich nutzen. U.a. ist das Handelsblatt Initiator des Awards.
Ein Schwerpunkt sind dabei auch Maßnahmen gegen psychische Belastungen an Arbeitsplätzen oder im privaten Umfeld. Psychische …
… Betriebsklima fördernde Kultur verpflichten und dies bei Betriebsversammlungen, bei Teambesprechungen, in der Mitarbeiterzeitschrift und bei Firmenjubiläen überzeugt und überzeugend darstellen. Erfolgreiche Hilfe externer Dienstleister aus dem Bereich des Betrieblichen Gesundheitsmanagement können Programme sein wie: Personal Coaching, Seminare, Externe Mitarbeiterberatung, Betriebssport und Entspannungskurse.
Die Gefahr auszubrennen ist eine tägliche Herausforderung. Jeder Einzelne muss sein Brennen, sein Feuer selbst pflegen. Eine Orientierung …
… Sie Ihr tatsächliches Potenzial effektiv gestalten und zur Entfaltung bringen.
Unser Konzept setzt bei Ihren Bewegungsgewohnheiten an, reicht aber über das Körperliche hinaus. Je nach Bedarf werden dabei die Themen Gewichts- und Gesundheitsmanagement, Leistungsvermögen, Stressmanagement oder das allgemeine Persönlichkeitsgleichgewicht behandelt.
Ziel ist es, Ihr eigenes Bewusstsein für Gesundheit, Zentriertheit und dem Gefühl für eine allgemeine Stimmigkeit zu sensibilisieren. Abhängig von Ihrer persönlichen Lebenssituation realisieren wir dies …
… bei den Eheschließungen und Geburten ein stetiger Rückgang zu verzeichnen. Eine Herausforderung für unsere Gesellschaft – und speziell für Unternehmen. Denn eine Veränderung der Bevölkerungsstruktur führt ebenfalls zu einer Veränderung der Belegschaft. Ein betriebliches Gesundheitsmanagement kann helfen, den demographischen Wandelungsprozess nicht nur zu bewältigen, sondern zu gestalten.
Bereits 2005 gründete Bundespräsident Horst Köhler gemeinsam mit der Bertelsmann Stiftung das Forum „Demographischer Wandel“. Eines der wichtigsten Ziele des …
… überarbeiteten und interaktiven Benutzeroberfläche auf und bietet neben zahlreichen neuen Features jetzt auch frei definierbare Vitalparameter, die es dem Nutzer erlauben, eigene Protokolle zu führen. Ein weiterer wichtiger Schritt für ein mobiles, individuelles und persönliches Gesundheitsmanagement.
Die Version 6 setzt auch Maßstäbe im Daten-Import und optimiert zahlreiche Funktionen die in der Version 5 schon eine Vorreiterrolle übernahmen, wie zum Beispiel den Austausch mit Blutzucker -Messgeräten, Insulinpumpen oder Blutdruck-Messgeräten.
Neu ist …
… „Zukunft Personal“ statt. Was Titel dieser Messe ist, ist gleichzeitig auch eine Herausforderung für Unternehmen: die Zukunft und somit die Leistungsfähigkeit ihrer Mitarbeiter zu erhalten. Deshalb entscheiden sich mehr und mehr Unternehmen für ein betriebliches Gesundheitsmanagement. „Der Bedarf nimmt zu“, bestätigt Swen Grauer. Auch bei kleineren Firmen. So sei betriebliches Gesundheitsmanagement keine Frage der Unternehmensgröße, wie der Geschäftsführer der INTEGION GmbH aus München weiß. Denn die Grundprinzipien sind stets gleich. Beispielsweise …
… 30. September 2009. Bayerns fittestes Unternehmen gesucht! Stellen Sie Ihre Kompetenz in Sachen Gesundheitsförderung unter Beweis. Bis zum 25.10.2009 können sich bayerische Unternehmen ab 10 Mitarbeiter/innen in einer der 3 Kategorien bewerben:Gesundheitsmanagement I Gesundheitswelt I Erlebniswelt
Fitte Mitarbeiter sind die besseren Mitarbeiter: Gerade in Zeiten steigenden Wettbewerbs und Management-Professionalisierung, Beschleunigung von betrieblichen und gesellschaftlichen Prozessen ist es wichtiger denn ja, dass sich Geschäftsführer und Personalverantwortliche …
… Schutz, betriebliche Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit – Düsseldorf, 3. bis 6. November – Halle 5, Stand B33
Kein Produktivitätsverlust trotz steigender Temperaturen: Auf der diesjährigen A+A kann sich die Fachszene des betrieblichen Sicherheits- und Gesundheitsmanagements live von der regenerierenden Funktion des COOLINE-Materials überzeugen. Das High-Tech-Vlies imitiert und verstärkt den natürlichen Kühleffekt des Körpers und beugt somit dem Leistungs- und Konzentrationsabfall bei hohen Außentemperaturen vor. Bereits 2007 hat eine Studie des …
… entschlossen haben, ihn auch weiterhin einzusetzen, zeigt, dass unsere Gesundheitsmatte tatsächlich eine praktikable Alternative ist, die sich problemlos in den Unterricht integrieren lässt“, freut sich Mikael Muegge, CEO kybun Marketing & Trading AG.
Präventives Gesundheitsmanagement als volkswirtschaftlicher Faktor
Laut Statistik Austria sind Krankheiten des Skeletts, der Muskeln und des Bindegewebes mit 13,7 Prozent die zweithäufigste Ursache für Krankenstände. 37,7 Prozent der ÖsterreicherInnen geben an, bereits Probleme mit chronischen …
Bonn – Traditionell bietet Helmut Hamelmann, Geschäftsstellenleiter der Deutschen Apotheker- und Ärztebank in der Bonner Walter-Flex-Straße dem Qualitätszirkel Neuro-, Stress- & Gesundheitsmanagement ein Forum zum wissenschaftlichen und fachlichen Austausch. Unterstützt durch seine Teammitglieder Bernd Seidel und Andrea Herrmann, die zu Geschäftsstellenzeiten die Kunden der Apo-Bank in allen Finanzfragen beraten und unterstützen, begrüßte Hamelmann die akademischen Gäste auf der vollkommen ausgebuchten Veranstaltung.
„Stressbewältigung aus zahnärztlicher …
Bonn – Am 01.09.2009 tagt ab 19:45 Uhr erneut der Qualitätszirkel Neuro-, Stress- & Gesundheitsmanagement in den Räumen der Apo-Bank Bonn, die den interessierten Damen und Herrn Doctores erneut ein Forum bietet sich intensiv auszutauschen und neue Therapieformen zu entwickeln.
Im Fokus der morgigen Sitzung steht Stress aus zahnärztlicher Sicht. Referent ist der bekannter Bonner Zahnarzt Dr. med. dent. Greven, Mitgesellschafter der MEDECO Zahnklinik in der Bonner Welschnonnenstraße und engagierter Co-Moderator des QZ.
Interessenten wenden sich …
… Umgang mit Veränderungen und mit Grübelgedanken, um Wertschätzung und um ein positives Zukunftsbild.
Die Autorin Dr. Anne Katrin Matyssek ist Diplom-Psychologin, Psychotherapeutin und Stressbewältigungstrainerin. Sie arbeitet seit 1998 als Rednerin, Autorin und Beraterin zu Betrieblichem Gesundheitsmanagement. Ihr Ziel ist mehr Wohlbefinden im Arbeitsleben durch die Erhaltung und Förderung der psychischen Gesundheit.
Die Website www.psycho-pilates.de liefert dem Leser u.a. einen kostenlosen Selbsttest. Mit diesem kann er prüfen, wie sehr er sich …
… über die Webseite können Gemüse- und Obstboxen einmalig oder als Abonnement ins Büro bestellt werden. Durch wöchentlich wechselnde Kombinationen der Fruchtboxen kommt zudem nie Langeweile auf.
Fruchtboxen und andere Treiber des betrieblichen Gesundheitsmanagements führen laut Helmut Schröder, Mitherausgeber des Fehlzeiten-Report und stellvertretender Institutsleiter des WIdO zur Senkung von Arbeitsausfällen, zur Steigerung der Produktivität und erhöhen nachhaltig die Kundenzufriedenheit.
Zudem sind Ausgaben für betriebliche Gesundheitsausgaben …
Die Fehlzeiten der Arbeitnehmer senken, lautet seit jeher eines der Hauptziele des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Betrachtet man die jüngsten Statistiken, scheint die Mission erfüllt. Die Zahl der gelben Zettel auf den Schreibtischen der Personalchefs befindet sich auf einem historischen Tiefstand. Doch eine andere Entwicklung trübt die vermeintliche Euphorie: Immer mehr Beschäftigte sind zwar anwesend, arbeiten jedoch nur mit einem Bruchteil ihrer normalen Leistungsfähigkeit. Präsentismus (lateinisch „praesens“: anwesend) heißt das Phänomen, …
… der wahre Grund für den aktuell niedrigen Krankenstand durch beide Erklärungsansätze beeinflusst wird.
Wie können Unternehmen, die ein wirkliches Interesse an einer motivierten und gesunden Belegschaft haben, in diesen „stürmischen Zeiten“ effektives Gesundheitsmanagement betreiben?
Aufgrund eines hohen „workloads“ und konjunkturbedingten Einsparungen ist eine intensive und permanente persönliche Betreuung in Gesundheitsfragen heute kaum mehr denkbar. Um dennoch eine optimale Betreuung ohne kostenintensive Personalfreistellung zu gewährleisten, …
Bonn – Im Rahmen des Qualitätszirkel Neuro-, Stress- und Gesundheitsmanagement der sich Anfang Mai in Bonn aus einem exklusiven Kreis von Medizinern heraus gründete, die allesamt mit dem Anspruch auf fachübergreifende und interdisziplinäre Arbeit zum Wohle ihrer Patienten arbeiten, sprach Andreas Jelitto, Experte für Schmerztherapie aus Schleiden.
Laut der International Association for the Study of Pain (IASP) ’82 ist Schmerz ein unangenehmes Sinnes- und Gefühlserlebnis, das mit aktueller oder potentieller Gewebsschädigung verknüpft ist oder mit …
… DHEA sowie Neurotransmittern wie Adrenalin gibt, lassen sich internistische Krankheiten aufdecken und der Grad eines möglichen Burnouts feststellen. Dieses Verfahren ist auch ein Modul der interdisziplinären Infrastruktur von Kresko im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements in Unternehmen.
Dr. Dr. Andreas Hillert, Chefarzt der Medizinisch-Psychosomatischen Klinik Roseneck, informierte über die Ursachen und Risiko-Gruppen: „Die Symptomatik ist vielfältig und bei jedem anders. Aber: Burnout ist ein eigenständiges Konstrukt neben Depression, …
Bonn. Im Internet bietet die unabhängige Datenbank zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) einen ausführlichen Überblick über Angebote von erfahrenen Rückenschulen. Das Portal soll Unternehmen bei der Auswahl eines entsprechenden Anbieters von Präventionsmaßnahmen unterstützen.
Einseitige und mangelnde Bewegung sowie Stress gehören für viele Millionen Arbeitnehmer in Deutschland zum Alltag am Arbeitsplatz und gelten als eine der Hauptursachen für Rückenprobleme. Wird gegen die körperlichen Belastungen kein Ausgleich, etwa in Form von Sport, …
… Kooperationsmöglichkeiten eingeht und Perspektiven der PKV im deutschen Gesundheitssystem analysiert. Dr. Andreas Gent (HanseMerkur Versicherungsgruppe) geht auf die Entwicklung passgenauer Zusatzversicherungen für GKV-Versicherte ein und zeigt die Potenziale gemeinsamer Produktentwicklungen. Der Gesundheitsexperte Prof. Dr. Jürgen Wasem führt durch die zweitägige EUROFORUM-Konferenz und erläutert Kostensenkungspotenziale durch ein professionelles Leistungs- und Gesundheitsmanagement.
Das vollständige Programm finden Sie unter:
http://www.euroforum.de/inno-pkv-gkv09
… sicher auch stressmindernd, wenn wir unseren Patienten eine koordinierte Abstimmung der Maßnahmen anbieten können.
Moersdorf Consulting: Wie kann man eine solche koordinierte Zusammenarbeit optimieren?
Wolfgang Seuser:
Es ist wichtig, dass ein Forum für einen interdisziplinären Ansatz geschaffen wird. Wir haben deshalb schon vor einigen Jahren das Netzwerk Kiefergelenk mit dem Focus CMD installiert.
Die Gründung des Qualitätszirkel Neuro-, Stress- & Gesundheitsmanagement in Bonn ist für einen interdisziplinären Ansatz sicher richtungweisend.
Die Datenbank zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) bietet im Internet einen unabhängigen Überblick zu Angeboten erfahrener Dienstleister und deren Präventionsmaßnahmen.
Bonn. Die Gesundheit der eigenen Mitarbeiter wird für Unternehmen mittlerweile immer wichtiger und zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Egal, ob es um das Anwerben neuer Mitarbeiter oder die Gesundheit der bestehenden Arbeitnehmer geht, das betriebliche Gesundheitsmanagement spielt eine zunehmend größere Rolle, um sich gegenüber der Konkurrenz abzugrenzen. Doch wie …
… Anspannung wichtig, über Burnout zu sprechen und Mitarbeitern eine Plattform zur Prävention zu bieten“, rät Ellen Miesen, Geschäftsführerin der Kresko GmbH, ein Unternehmen, das sich auf die gesamtheitliche Betrachtung von Burnout und betrieblichem Gesundheitsmanagement spezialisiert hat. „Schon ein Ernährungscoaching oder ein Gespräch zur beruflichen Situation können die Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter aufrecht erhalten und einen Ausfall verhindern“, so Miesen weiter.
Ist Burnout diagnostizierbar?
Gerade in der aktuellen Wirtschaftssituation, …
… Entspannung aufmerksam machen. Alle 3 Monate, empfehlt das Hamburger Beratungsunternehmen LifeB Consulting, sollte ein Check-up dieser Art durchgeführt werden, bevor es zu einem Erschöpfungszustand oder gar einem Burnout kommt. Eine sinnvolle Maßnahme, die im BGM (Betriebliches Gesundheitsmanagement) seinen Platz findet.
„Die Arbeit mit Klienten am Wochenende ist daher so erfolgreich, da die geschäftliche Kommunikation via Handy oder BlackBerry vermieden wird,“ berichtet der Geschäftsführer Dirk-Oliver Lange von LifeB Consulting.
Auch Benno Heider, …
Eine im Auftrag des Landes Nordrhein-Westfalen durchgeführte Forschungsstudie belegte im Herbst 2008 das, was bereits viele geahnt haben: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) lohnt sich für alle Beteiligten. Mitarbeiterorientierte Unternehmen, die sich kontinuierlich um die Pflege und Qualität ihrer Beschäftigten kümmern, sind wettbewerbsfähiger. Doch womit können Arbeitgeber mit geringen finanziellen und personellen Ressourcen beginnen? Mit Rückenkursen, ergonomischen Anpassungen oder Führungskräftetraining? Das BGM scheint uferlos. Doreen …
… Christian Scheier und Dirk Held erläutern u.a. in Ihrem Bestseller „Wie Werbung wirkt“ die Bedeutung des Unbewussten auf unsere Entscheidungen. Dr. Gerhard Bittner aus Essen und Gründer der Deutschen Gesellschaft für Mentale Medizin, Stress- und Gesundheitsmanagement publizierte bereits Anfang 2000 die Wirkung mentaler Zusammenhänge auf Körper und Entscheidungen.
Während Wirtschaftswissenschaftler lange Zeit in Vorlesungen propagierten, der Mensch treffe seine Entscheidungen rational, aufgrund von der Bewertung und dem Abwägen von Fakten, zeigt …
4. Fachtagung „Regionale Gesundheitsversorgung und Gesundheitsregionen gestalten“ am 25.11.2009 in Hannover
GenoPortal, die Andramedos eG und die Fachhochschule Hannover (IGM- Institut für Gesundheitsmanagement und Zentrum für Weiterbildung und Technologietransfer) organisieren gemeinsam die am 25.11.2009 stattfindende 4. Fachtagung „Regionale Gesundheitsversorgung und Gesundheitsregionen gestalten“. Die Tagung wird von der Medizinischen Hochschule Hannover und von Hannover Impuls unterstützt.
Die in einer Region oder einer Stadt erreichte Versorgungsqualität …
… kein Geld da sei. Auf solche Ungerechtigkeiten wolle er aufmerksam machen, so Wessinghage, der die Abteilung Orthopädie, Traumatologie, Sportmedizin im Medical Park Bad Wiessee St. Hubertus leitet und an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement in Saarbrücken lehrt.
Vor der Kamera erläuterte der Mediziner u.a., was unter ‚Stoffwechselerkrankungen’ zu verstehen ist. Man unterscheide angeborene und erworbene Formen. Häufigstes Beispiel für eine erworbene Stoffelwechselerkrankung sei Diabetes mellitus Typ II. Darunter litten …
… Über 70 % aller Erkrankungen sind direkt oder indirekt Folgen von Stress. Grund genug für Dr. med. Peter Hufnagel, Oberarzt am DRK-Klinikum Altenkirchen und Dr. med. dent. Markus Greven, MEDECO Bonn den Qualitätszirkel Neuro-, Stress- & Gesundheitsmanagement zu initiieren.
In den Räumen der Deutschen Apotheker- und Ärztebank Bonn bot Geschäftsstellenleiter Helmut Hamelmann den engagierten Teilnehmern den passenden Rahmen für Gründungsveranstaltung und Pressekonferenz.
„Das Thema Stress ist in der Ärzteschaft weitgehend unbeachtet“, sagte …
Nürnberg, 12.05.2009 - Die Nürnberger iloxx AG steigt in das betriebliche Gesundheitsmanagement ein. Neben ermäßigten Beiträgen in Fitness-Studios im näheren Umkreis, einer Walking-Gruppe, die nach der Arbeit ihre Runden zieht, bietet der Nürnberger Versandvermittler seinen Mitarbeitern einmal in der Woche eine Yogastunde an. Schwerpunkt ist neben dem Erlernen und Einüben von Entspannungstechniken vor allem auch die Rückenschulung.
„Als Logistikbroker sind wir hier durch die Bank Schreibtischarbeiter" sagt Volker Hofmann, CEO des Unternehmens. "Im …
Auftakt mit einer Veranstaltungsreihe zum Thema „Bewegung“
Weil das Interesse im Hildesheimer Land an praktischen Gesundheitsthemen immer größer wird, bieten die Volkshochschule Hildesheim, das Johanniter-Krankenhaus Gronau und die Akademie für Gesundheitsmanagement e.V. künftig gemeinsam Gesundheitskursreihen und Themen an. Den Auftakt macht im September eine Veranstaltungsreihe zum Thema „Bewegung“, die im „Gesundheitszentrum im Johanniter-Krankenhaus Gronau“ stattfindet. Die drei Partner sind sich darin einig, dass die geschlossene Kooperationsvereinbarung …
… concada GmbH in Bonn, ein anerkannter Weiterbilder im Bereich Umwelt, Arbeitsschutz & Arbeitssicherheit, Energiewirtschaft und Gesundheits-management, zudem Tochterfirma der B•A•D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH, bietet ab Herbst einen neuen Weiterbildungslehrgang im Gesundheitsmanagement an.
Startschuss für das Weiterbildungscurriculum ist der 10. September 2009 in Bonn.
In sechs Modulen á zwei Tage wird den Teilnehmern aus personal- und betriebsratsnahen Bereichen profundes Fachwissen über die einschlägigen psychosozialen Themenfelder …
Bonn – In der Entwicklung neuer Gesundheitsprojekte steht Bonn mit an erster Stelle in der Region Rheinland. Das neueste Vorhaben, die Gründung des Qualitätszirkels für Neuro-, Stress- und Gesundheitsmanagement, unterstreicht dies im Besonderen.
Hier wird echte Pionierarbeit geleistet. Dies ist bundesweit der erste Qualitätszirkel seiner Fachrichtung und hat somit zukunftsweisenden Charakter.
Die beiden Vorsitzenden Dr. med. Peter Hufnagel und Dr. dent. Markus Greven begrüßen Sie am 12. Mai in den Räumlichkeiten der Geschäftsstelle der Apotheker- …
… einer deutschen Gesundheitsregion des Verlages beleuchtet alle Facetten der Gesundheitswirtschaft in der Region von der Biotechnologie, über Pharmaindustrie, Medizintechnik, Kliniken, Universitätskliniken, Reha und Prävention bis hin zur ambulanten Medizin und dem betrieblichen Gesundheitsmanagement. Branchenexperten beschreiben in Fachartikel aktuelle Entwicklungen, Innovationen und Perspektiven der verschiedenen Branchenzweige oder nehmen in Interviews Stellung.
„Wir freuen uns über die große Resonanz aus der Region und die Unterstützung durch …
… aussagekräftig zusammengefasst werden. Die Software ist für jeden Kostenträger der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) geeignet: Sie arbeitet ohne Einschränkungen auf Kassenart oder Verbandszugehörigkeit und ist offen für jedes Leistungssystem. Die Gesundheitsmanagement-Software CDM-HM von ICW ermöglicht kundenindividuelle Betreuung auch sehr großer Kundengruppen. Steuerungsprozesse und Informationsabläufe werden durch workflowbasierte Betreuungsprogramme transparent abgebildet. Die Software ermöglicht darüber hinaus die Verwaltung der Versorgungsangebote …
Bonn – In der Bundeshauptstadt wird erneut ein Meilenstein in der Gesundheitsbranche gelegt. Am 12. Mai dieses Jahres findet in der Bonner Geschäftsstelle der Deutschen Apotheker- und Ärztebank die Gründungsveranstaltung des Qualitätszirkel Neuro-, Stress- und Gesundheitsmanagement statt.
Der Gesundheitsmarkt befindet sich im Wandel. Reformen, Gesundheitsfonds, Angleichung der GKV an die PKV, steigende Beiträge für Patienten - einige Schlagworte unserer Zeit. Schnelllebigkeit prägt das Berufs- und Privatleben – auch von Patienten.
+ Wie schaffen …