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Betriebliches Gesundheitsmanagement: Was wünschen sich Mitarbeiter eigentlich?

08.12.200917:32 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Betriebliches Gesundheitsmanagement: Was wünschen sich Mitarbeiter eigentlich?

(openPR) Erfolgreiche Unternehmen analysieren zuerst die Bedürfnisse ihrer Mitarbeiter

München, 8. Dezember 2009 – Betriebliches Gesundheitsmanagement hat sich mittlerweile weit verbreitet. Unternehmen investieren viel Geld in die damit verbundenen Maßnahmen. Damit sie nicht bereits am Anfang scheitern, sollten sie die Wünsche und Anforderungen der Mitarbeiter berücksichtigen. Mit den Wünsch-Dir-Was-Workshops der Kresko GmbH gehen Unternehmen genau diesen Weg.



Unternehmen haben erkannt: Wenn sie sich auf die Fahne geschrieben haben, ihre Mitarbeiter seien ihr größtes Potential, dann müssen sie sich auch um deren Gesundheit kümmern. Das Stichwort hierzu lautet: Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Dazu genügt es aber nicht, wenn die Verantwortlichen einfach einen Fitnessraum zu Verfügung stellen oder andere Freizeitmöglichkeiten anbieten. „Unsere Erfahrung zeigt, das Unternehmen scheitern, wenn sie Maßnahmen einfach aufsetzen, ohne die Mitarbeiter einzubinden,“ sagt Ellen Miesen, Geschäftsführerin der Kresko GmbH. „Ein erfolgreiches BGM wählt deshalb den umgekehrten Weg. Es analysiert zuerst die Bedürfnisse der Mitarbeiter und leitet daraus konkrete Maßnahmen ab.“ So wird gewährleistet, dass die Mitarbeiter die Angebote auch tatsächlich wahrnehmen. Das steigert die Zufriedenheit erheblich, das Betriebsklima verbessert sich durch das Miteinander entscheidend und es entsteht ein persönliches Verhältnis zum Unternehmen.

Die Kresko GmbH empfiehlt als eine erste Maßnahme im Hinblick auf die langfristige Implementierung eines BGMs eintägige Wünsch-Dir-Was-Workshop. Die Ziele für das Gruppen-Coaching legt Kresko zusammen mit der Geschäftsleitung fest. Das können beispielsweise die Analyse der persönlichen Zufriedenheit der Mitarbeiter bezogen auf die Faktoren Arbeitsumgebung oder interne Kommunikation sein. Gleichzeitig werden Teilnehmeranzahl und Gruppenzusammensetzung sowie die Kommunikation der Maßnahme abgesprochen, um in einem ersten Schritt, die interne Kommunikation zwischen den Mitarbeitern der einzelnen Abteilungen bewusst zu fördern. Einige Unternehmen entwickeln ein internes Motto, um die Initiative nach außen darzustellen. „Die aktive Beteiligung der Geschäftsführung, beispielsweise durch eine persönliche Ansprache zu Beginn der Workshops, kommt bei den Mitarbeitern besonders gut an“, berichtet Ellen Miesen. In kleinen Gruppen erarbeiten die Mitarbeiter über den Tag verteilt Themenfelder – so genannte Cluster – die die persönlichen Wünsche nach Veränderungen darstellen. Aus denen generieren Kresko und die Unternehmensleitung dann potenzielle, gesundheitsfördernde Angebote für die Mitarbeiter. Doch das ist nicht alles. Mittels einer Supervision geben die Kresko-Moderatoren der Geschäftsleitung auch eine Rückmeldung über die Stimmung der Mitarbeiter während des Workshops und in den einzelnen Gruppen – bei Einhaltung der Anonymität. Somit ist hier bereits ein erster Anhaltspunkt gegeben, wie Mitarbeiter zu den vorgegeben Zielen stehen und ob sie auch bei anderen unternehmensspezifischen Gegebenheiten Veränderungen wünschen.

Die süddeutsche IFCO SYSTEMS GmbH hat einen Wünsch-Dir-Was-Workshop als Teil der Bedarfsanalyse für ihr unternehmensinternes BGM-Programm genutzt. Die Rückmeldung der Belegschaft war sehr positiv. „Das wichtigste Ergebnis aus dem Wünsch-Dir-Was-Workshop war für uns die Erkenntnis, dass unsere Mitarbeiter sich ernst genommen gefühlt haben“, sagt Armin Eireiner, HR Director Europe, der IFCO SYSTEMS GmbH„ Damit haben wir bereits vor der konkreten Umsetzung der Maßnahmen ab 2010 viel erreicht.“

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