… Verwertung bzw. gesellschaftlichen Anwendung weiter stärken. Die Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) „Validierung des technologischen und gesellschaftlichen Innovationspotenzials wissenschaftlicher Forschung - VIP+“ setzt hier an und unterstützt Forscher dabei, Forschungsergebnisse systematisch zu prüfen und neue Anwendungsbereiche zu erschließen.
Dr. Kahlert studierte Biologie in Gießen, Freiburg und Brighton, Großbritannien. 2012 promovierte er zum Thema Glioblastomstammzellen und ging anschließend als Stipendiat …
HIIG-Forscher Christian Katzenbach erhält Dissertationspreis „Medien – Kultur – Kommunikation“ für Modell kommunikationswissenschaftlicher Governance-Forschung. Katzenbachs “Die Regeln digitaler Kommunikation” untersucht wie Algorithmen, Urheberrecht und Privatsphäre gesellschaftlich diskutiert und reguliert werden.
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Berlin, 13. Oktober 2017 – Der Dissertationspreis „Medien – Kultur – Kommunikation“ der Fachgruppe Soziologie der Medienkommunikation der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) und Springer …
… kann somit ein wichtiger Baustein werden, um die lederproduzierenden Unternehmen in Deutschland und Europa zu sichern und zu stärken. Da die Voraussetzungen ja nach Unternehmensgröße, Standort und Produkt sehr unterschiedlich sind, erarbeiten die Forscher von Fraunhofer UMSICHT die Return-on-Invest-Kalkulationen vertraulich mit dem jeweiligen Kunden.
Ausgezeichnet in der Kategorie »Impact Expected«
Diese Fakten überzeugten die sechsköpfige Jury aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Sie zeichneten das neue Gerbverfahren, das umweltfreundlich, …
… USA aus dem historischen Pariser Abkommen zur Klimastabilisierung.
Eine ungebremste globale Erwärmung würde hohe wirtschaftliche Kosten verursachen – aber auch Schäden, die in Dollars und Euros kaum erfasst werden können, so zeigte die Konferenz. Die Forscher identifizierten eine Reihe wissenschaftlicher Herausforderungen. So wollen sie versuchen, die Wirkungsketten etwa hinter Migrationsbewegungen besser zu verstehen, die zum Beispiel nach Dürren auftreten, oder die längerfristige Destabilisierung der Lebensgrundlagen in manchen Regionen, um dies …
Am 2.10.2017 ging der diesjährige Nobelpreis an drei Forscher in den USA, deren bahnbrechende Arbeiten in den 80er und 90er Jahren über die genetischen und physiologischen Grundlagen der zirkadianen Rhythmik bei der Fruchtfliege einen Meilenstein der Chronobiologie darstellen. Die DGSM gratuliert hierzu herzlich. ´Diejenigen, die der Menschheit den größten Nutzen gebracht haben´, so formulierte es Alfred Nobel, sollten mit den nach ihm benannten Preisen geehrt werden. Bis heute sind es die ehrenvollsten Preise in Forschung und Wissenschaft.
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„Für …
… Wissenschaft. Die Besucherinnen und Besucher können die offenen Labore und Werkstätten erforschen, sich von Vorführungen und Vorträgen begeistern lassen oder selbst experimentieren. Die Nacht der Wissenschaft ist für alle Altersgruppen und die ganze Familie geeignet. Rasante Erlebnisse für junge Forscherinnen und Forscher bieten zum Beispiel die E-Kartbahn oder der Rennsimulator. Auf der Schulmeile gibt es Experimente aus den Bereichen Energie und Robotik, in den Laboren bringen die Forscher unter anderem Zellen zum Leuchten und machen DNA sichtbar. Und …
… Erkenntnisse gewonnen werden, die auf das Projekt übertragen werden. Das garantiert eine beständige Weiterentwicklung von „Ich kann kochen!“. Die Pädagogische Hochschule Schwäbisch Gmünd und die Friedrich-Schiller-Universität Jena untersuchen die Ernährungsinitiative aus unterschiedlichen Perspektiven. Die Forscher von der Pädagogischen Hochschule unter Projektleitung von Prof. Dr. Petra Lührmann und Prof. Dr. Birte Dohnke evaluieren das Projekt aus Sicht der Ernährungswissenschaft und der Gesundheitspsychologie. Das Team der Universität Jena unter Leitung …
… mit denen von 95.000 Individuen aus der Allgemeinbevölkerung verglichen. In einer weiteren Studie mit 31.000 neuen Patientendatensätzen und über 280.000 Kontrolldatensätzen wurden anschließend die Ergebnisse bestätigt.
Embryonalentwicklung stellt frühe Weichen
Zusätzlich untersuchten die Forscherinnen und Forscher, mit welchen biologischen Abläufen die Risikovarianten am ehesten verbunden sind und entdeckten Überraschendes: Vor allem Gene, die an der embryonalen Entwicklung des Nervensystems beteiligt sind, tauchten in dieser Untersuchung auf, …
… Balzgesang von Fruchtfliegen eine große Muskelanstrengung mit sich bringt, besteht die Möglichkeit, dass Männchen unter weiblicher Selektion nicht nur bessere Balzgesangfertigkeiten entwickeln, sondern insgesamt eine bessere körperliche Leistung erzielen. In Übereinstimmung damit fanden die ForscherInnen heraus, dass solche Männchen ihre Flügel nicht nur in höherem Tempo, sondern auch länger schlagen können.
Dr. Alexandre Courtiol, Wissenschaftler am Leibniz Institut für Zoo- und Wildtierforschung und Co-Erstautor der Studie, bemerkt: „Unsere Ergebnisse …
… sie, welche Tumorart welche Proteine bildet. Dabei kam es vor allem darauf an, Proteine zu identifizieren, die in einer Tumorart im Vergleich zur anderen Tumorart gehäuft vorkommen.
Drei besonders aussichtsreiche Kandidaten aus der Familie der Annexin-Proteine untersuchten die Forscher dann weiter. So identifizierten sie zwei Proteine, ANXA 1 und ANXA 10, anhand derer sich Tumore, die sich in der Leber gebildet hatten, und solche, die als Tochtergeschwulste aus der Bauchspeicheldrüse eingewandert waren, sehr sicher voneinander unterscheiden lassen. …
… Ameisenköniginnen gemeinsam eine neue Kolonie. Wenn eine der Königinnen stirbt, bevor die ersten Arbeiterameisen eintreffen, legt die überlebende Ameisenkönigin ein „Bestattungsverhalten“ an den Tag, indem sie etwa die Leiche beißt oder vergräbt. Das zeigen die ForscherInnen in der aktuellen Studie. Möglicherweise verhindert die Königin so die Übertragung von Krankheitserregern. Die AutorInnen fanden heraus, dass Beißen und Begraben die Wahrscheinlichkeit, dass die überlebende Königin stirbt, um das Siebenfache reduzieren.
Christopher Pull, Erstautor …
… Rohstofflieferant für höhere Lebewesen. Doch wie viel atmosphärisches Kohlendioxid wird wo, wann und in welchen Ökosystemen umgesetzt? Diese Frage kann nun mit Hilfe des NASA-Satelliten OCO-2 sehr viel präziser und flächendeckender beantwortet werden. Eine Forschergruppe mit Beteiligung des Helmholtz-Zentrums Potsdam – GFZ und des Max-Planck-Instituts für Biogeochemie, Jena, nutzte hierfür die verbesserte Erfassung der solarinduzierten Chlorophyll-Fluoreszenz durch OCO-2.
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Ohne die Photosynthese ist das Leben auf der Erde nicht vorstellbar. Sie …
… die Gesundheit der Körperzellen, indem es eine Art molekularen Ausweis prüft. Manchmal präsentieren die Zellen aber den falschen Ausweis (Antigen), was zu Autoimmunkrankheiten, chronischen Entzündungen oder Krebs führen kann. Wie das passieren kann, erklären Forscher der Goethe-Universität in der nächsten Ausgabe von „Science“.
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FRANKFURT. Die meisten Zellen geben den T-Zellen des adaptiven Immunsystems Auskunft über ihren Zustand, indem sie regelmäßig ausgewählte Bestandteile ihres Inneren (Antigene) auf ihrer Oberfläche präsentieren. Befinden …
… veranschaulicht werden, dass man einen Finger unmittelbar vor die Nase hält und abwechselnd jeweils ein Auge schließt – der Finger scheint dabei von einer Position zur anderen zu hüpfen.
Die Messung des Winkels der scheinbaren Positionsverschiebung eines Himmelsobjekts ermöglicht den Forschern die Anwendung einfacher Trigonometrie, um daraus direkt die Entfernung zu diesem Objekt abzuleiten. Je kleiner der gemessene Winkel, desto größer die Entfernung. Im Rahmen des “Bar and Spiral Structure Legacy” (BeSSeL) Projekts ist es nun möglich, Parallaxen in der …
… Zellen und die Bildung von Zell-Zell Kontakten auf einander einwirken, und wie sie das Zellschicksal beeinflussen, verwendeten Heisenberg und seine Gruppe den Zebrafisch, einen kleinen Fisch, der häufig zur Untersuchung der Tierentwicklung herangezogen wird.
Das Forscherteam untersuchte Vorläuferzellen innerhalb des sich bildenden vorderen axialen Mesentoderms. Aus diesem entstehen Mesoderm und Entoderm des Kopfs. In diesem System identifizierten die AutorInnen eine positive Rückkopplungsschleife zwischen der Bildung von Zell-Zell Kontakten und …
… HZDR, dem sogenannten schwarzen Lackschuh, mit dem erstmals eine sichtbare Öffnung des Zentrums entstand. „Exzellente Forschung benötigt auch exzellente Rahmenbedingungen. Und dazu gehören nun mal Gebäude und technische Infrastruktur. Mir war immer wichtig, dass unsere Forscherinnen und Forscher sich ihrer eigentlichen Arbeit widmen können und sich um Budget-, Bau- oder Infrastruktur-Fragen nicht kümmern müssen. Dazu braucht es fähige Verwaltungs- und Technikabteilungen, die nutzbringend wirken und so die notwendigen Voraussetzungen für Forschung …
Bei einem Tag der offenen Tür konnten mehr als 100 Automobilexperten die im Future Mobility Lab gebündelten Kompetenzen der RWTH Aachen kennenlernen. Mit zahlreichen Projekten und Live-Demonstrationen zeigten die Aachener Forscher auf dem Aldenhoven Testing Center, was im Bereich zukünftiger Mobilität möglich ist, wenn sich alle relevanten Fachdisziplinen gemeinsam den großen technischen und gesellschaftlichen Fragestellungen widmen.
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Das Future Mobility Lab ist eine Initiative der RWTH Aachen, die die breiten Kompetenzen zahlreicher Institute …
… Gemeinsam mit dem Veranstalter „biosaxony“ organisiert der InfectoGnostics Forschungscampus die Konferenz für Technologie-Transfer im Volksbad Jena. Weltweit führende Industrieunternehmen wie Alere Technologies, Carl Zeiss Microscopy oder IBM treffen dabei auf Forscher aus exzellenten öffentlichen Einrichtungen wie der Friedrich-Schiller-Universität Jena (FSU Jena) oder dem Universitätsklinikum Jena. Thematische Schwerpunkte sind in diesem Jahr: Diagnostik, Digitale Medizintechnik, Point-of-Care-Technologien, Optik und Photonik sowie Biomaterialforschung …
… Leser von ZEIT ONLINE und Spektrum.de am stärksten umtreiben. Zwei Monate hatten sie Zeit, Fragen einzureichen, mehr als 1.500 Leser machten mit. Die Übersichtsseite zu der Aktion: http://www.zeit.de/grossefragen; das Portal SciLogs: https://scilogs.spektrum.de/
Seit zehn Jahren bloggen Forscher und Wissenschaftsexperten auf dem Portal SciLogs – 2007 gegründet im Spektrum der Wissenschaft-Verlag. Das 10-jährige Jubiläum feiert Spektrum.de mit dieser einzigartigen Aktion in Kooperation mit dem Nachrichtenportal ZEIT ONLINE. Mit der Aktion, die auf …
… europäische Universität zu etablieren und ein europäisches Lehren und Forschen ohne Grenzen zu ermöglichen. Grenzüberschreitende Vernetzungen sind ein konsequenter Schritt, damit sich Europa auch langfristig im Wettbewerb um die weltweit besten Forscherinnen und Forscher sowie Studierenden behaupten kann.“
Bei der Veranstaltung diskutierten Politikerinnen und Politiker sowie Vertreterinnen und Vertreter von europäischen Universitätskooperationen die besonderen Herausforderungen, die sich für Universitäten in grenznahen Räumen ergeben. Insbesondere …
… der Evolution verloren und die asexuelle Fortpflanzung durch Klone setzte sich durch. Bisher war es wissenschaftlicher Konsens, dass der Wechsel zu einer schrittweisen Ansammlung schädlicher Mutationen führt und das Aussterben der Art nach sich zieht. Nun haben Forscher der Universitäten Göttingen und Lausanne herausgefunden, dass es bei Hornmilben anders ist. Wenn sie sehr lange asexuell sind, können sie schädliche Mutationen besser loswerden als ihre Verwandten, die sich sexuell fortpflanzen.
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Pressemitteilung
Nr. 200/2017
Kein Sex ist auch …
… auf den grönländischen Schelf mit dem dort einströmenden Atlantikwasser bis hin zum 79°-Nord-Gletscher ausgedehnt hat. Warmes Wasser kann Gletscher von unten abschmelzen. Der Zacharias Isbræ hat seine Gletscherzunge vor wenigen Jahren verloren und die AWI-Forscher wollen jetzt durch see- und landseitige Messungen untersuchen, ob dem 79°-Nord-Gletscher dasselbe widerfährt. Das könnte in der Zukunft durchaus passieren, da wärmeres Umgebungswasser zu einem erhöhten Abschmelzen führen würde. Aber auch dynamische Effekte (veränderte Fließgeschwindigkeiten) …
… Max-Planck-Instituts für Informatik haben gemeinsam mit Kollegen vom US-amerikanischen Halbleiterhersteller Intel und dem Intel Visual Computing Institute der Universität des Saarlandes eine Methode entwickelt, die selbst aus unvollständigen Aufnahmen ein digitales Objekt rekonstruieren kann. Die Forscher nutzen dafür einen speziellen Typ eines neuronalen Netzwerkes.
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„Obwohl die 3D-Scan-Technologie in den vergangenen Jahren einen erheblichen Sprung gemacht hat, ist es immer noch eine Herausforderung, die Geometrie und Form eines realen Objektes digital und …
… Fachgesellschaft möchte ein Bewusstsein dafür schaffen, dass Bewegungsmangel nicht nur Herz-Kreislauf-Leiden, Diabetes und Krebs begünstigt*1, sondern auch den Gelenken schaden kann.
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Seit der frühindustriellen Zeit hat sich die Zahl der Arthrosen mehr als verdoppelt. Das haben Forscher in einer soeben in den "Proceedings" der National Academy of Sciences ("PNAS") veröffentlichten US-Studie herausgefunden*2. „Auch wir beobachten zunehmend mehr Arthrosen und Gelenkschäden bei unseren Patienten“, sagt Professor Dr. med. Karl-Dieter Heller, Generalsekretär der …
Forscher gehen davon aus, dass die unbekannte Art deutlich kleiner gewesen sein könnte als bisher gedacht
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Der letzte gemeinsame Vorfahr von Menschenaffen und Menschen ist ein rätselhaftes Wesen. Dr. Mark Grabowski vom Senckenberg Centre for Human Evolution and Palaeoenvironment an der Universität Tübingen beschreitet gemeinsam mit seinem Kollegen William L. Jungers von der University of Stony Brook, New York, einen neuen Weg, um die Größe dieser unbekannten Art und ihrer Verwandten zu bestimmen und Rückschlüsse auf ihre Lebensweise zu ziehen: …
… SCHULZ Systemtechnik (Visbeck) beteiligt.
Ein weiteres Beispiel für die Forschungen in dem Themenverbund ist das Projekt „Effizienzsteigerung eines Aluminiumschmelzofens“ (ALSO 4.0) am Institut für Integrierte Produktion Hannover (IPH), an dem die Bremer Forscher ebenfalls beteiligt sind.
Achtung Redaktionen:
Fotos zur Pressemitteilung finden Sie unter www.biba.uni-bremen.de/press2017.html oder erhalten sie über Sabine Nollmann (E-Mail: , Mobil: 0170 904 11 67).
Ihre Ansprechpartner:
Prof. Dr.-Ing. Klaus-Dieter Thoben (Institutsleiter BIBA und …
… „Mentalitäten und Verhaltensmuster“, das federführend vom Forschungszentrum Jülich koordiniert wurde, setzt sich mit der Frage auseinander, wie Menschen in Nordrhein-Westfalen über die Energiewende denken und wie sie sich im Alltag dazu verhalten. In Bürgerwerkstätten befragten Forscherinnen und Forscher die Teilnehmer dazu, wie das Energieland NRW im Jahr 2030 aussehen soll. Vielfach kam der Wunsch nach einem stärkeren Radwegenetz, einer besseren Infrastruktur des öffentlichen Nahverkehrs und der Förderung von zivilgesellschaftlichen Initiativen …
… Anteil potenziell gefährdeter Jobs auf 12% (Bonin et al., 2015).
Dieser weniger dramatische Befund deckt sich offenbar mit der Einschätzung der Arbeitnehmer selbst. In der IZA/XING-Studie schätzen Männer das Automatisierungsrisiko allerdings deutlich höher ein (16%) als Frauen (9,1%). Die Forscher führen diese Diskrepanz darauf zurück, dass Männer häufiger in körperlich anstrengenden Jobs tätig sind, in denen das Potenzial für den Einsatz von Maschinen noch am höchsten ist. Weibliche und männliche XING-Mitglieder, bei denen es sich überwiegend um …
Nur bei etwa vier Prozent der beim Migräne Radar (MiRa) registrierten Patienten lösen Wetteränderungen Migräneanfälle aus. Zu diesem Ergebnis kommen die Forscher des MiRa, einem Projekt am Institut für Informationssysteme der Hochschule Hof, welches seit 2011 die einflussnehmenden Faktoren von Migräneanfällen erfasst.
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Im Rahmen des MiRa, unter der Leitung von Prof. Dr. Jörg Scheidt, wurde anhand von ca. 6000 durch Patienten gemeldeten Daten analysiert, ob und wie sich Wetteränderungen oder bestimmte Wochentage als Auslöser von Migräneanfällen …
Forscher des Universitätsklinikums Heidelberg untersuchen Wirkmechanismus eines alternativen Therapieverfahrens / Über eine Elektrode am Ohr wird ein Hirnnerv stimuliert / Jugendliche im Alter von 14 bis 17 Jahren können teilnehmen
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Wissenschaftler des Universitätsklinikums Heidelberg um den Kinder- und Jugendpsychiater Prof. Dr. Michael Kaess untersuchen neurobiologische Mechanismen, die Spannungskopfschmerzen bei Jugendlichen zugrunde liegen. Ziel ist es, alternative Therapieoptionen zu entwickeln. Bei der so genannten transkutanen Vagusnervstimulation …
… Branche sowie nach der Schnittstelle Handwerk – Design. Die Befragung ist zu erreichen unter: http://www.iat.eu/limesurvey/index.php/749537?lang=de und wird bis zum 15. November freigeschaltet sein. Erste Ergebnisse können ab dem 01. Dezember bei der IAT-Forscherin Maria Rabadjieva unter abgefragt werden.
Die Online-Umfrage wird im Rahmen des EFRE.NRW (Europäischer Fonds für regionale Entwicklung) geförderten Projekts „DigiMat“ (http://www.digimat-projekt.de) durchgeführt. Im Projekt DigiMat geht es darum, die Schnittstelle zwischen digitaler und …
Erhalten Arbeitsuchende wissenschaftlich fundierte Informationen zur Jobsuche, erhöht sich ihr Erfolg auf dem Arbeitsmarkt spürbar. In einem Experiment fand ein internationales Forscherteam um den Bonner Wirtschaftsprofessor Armin Falk, Leiter des Institute on Behavior and Inequality (briq), heraus: Für Menschen, die von Langzeitarbeitslosigkeit bedroht waren, stiegen Beschäftigung und Einkommen um rund vier Prozent, wenn sie gezielt über Erkenntnisse aus der Arbeitsmarkt- und Verhaltensforschung informiert wurden. Die Studie erscheint demnächst …
… allen Beteiligten zu-gutekommen.“ Die neuen Erkenntnisse und Therapiemöglichkeiten von Herzschwächepatienten wurden am dritten und letzten Tag des Joint Symposiums behandelt. Dazu haben die Veranstalter Kardiologen, Internisten und Allgemeinmediziner ins DZHI eingeladen. Die Forscher des DZHI gaben gemeinsam mit Kooperationspartnern umfassend Einblick in den aktuellen Stand von Verständnis und Versorgung der Herzinsuffizienz, ihrer Komplikationen und Begleiterkrankungen.Das DZHI, das im Jahr 2010 als integriertes Forschungs- und Behandlungszentrum …
„Nationales Forum Phagen“ bei Konferenz an Uni Hohenheim beschlossen / Ziel: Deutsche Phagenforschung stärken, Forscher und Institutionen national und international vernetzen
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Sie gelten als mögliche Alternative zu Antibiotika: Bakteriophagen genannte Viren, die in Bakterien eindringen und die Erreger abtöten. In Deutschland wurde die Forschung zu den Bakterienkillern lange vernachlässigt. Ein neues bundesweites Netzwerk soll dies ändern: Das beschlossen Wissenschaftler und Vertreter von Pharma-Unternehmen aus ganz Deutschland im Rahmen einer …
Die Wissenschaft sucht weiterhin nach Möglichkeiten, um Herzen nach einem Infarkt zu reparieren. Deutsche Forscher setzen etwa auf Herzmuskelgewebe aus pluripotenten Stammzellen, das auf die Herzinfarkt-narbe genäht wird, berichten Experten bei den DGK-Herztagen in Berlin. Ehe die Methode reif für den Therapieeinsatz ist, müssen noch eine Reihe von Fragen geklärt werden.
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Berlin, 12. Oktober 2017 – Nach einem überstandenen Herzinfarkt bleiben abgestorbene Herzmuskelzellen und Narben zurück, die sich negativ auf die Pumpleistung des Herzens auswirken. …
… die Statistik der Weltgesundheitsorganisation WHO. Als Hauptauslöser gilt das Bakterium Helicobacter pylori (H. pylori). Wirkungsvolle Therapien gegen Magenkrebs gibt es derzeit nicht, zunehmende Antibiotikaresistenzen erschweren die Behandlung der Infektion zusätzlich. Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) haben nun zwei Mechanismen entschlüsselt, die zur Entstehung von Magenkrebs durch das Bakterium führen. Ihre Erkenntnisse könnten zur Entwicklung von neuen Therapieansätzen beitragen.
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Das Team aus internationalen …
… Forschungsgemeinschaft (DFG) mit einem Volumen von 33 Millionen Euro pro Jahr für die kardiovaskuläre Forschung. Größere Netzwerke werden von der DFG über Sonderforschungsbereiche (SFB) gefördert. Aktuell gibt es acht Sonderforschungsbereiche mit kardiovaskulärem Fokus. Kardiovaskuläre Forscher nehmen jedoch auch an interdisziplinären Sonderforschungsbereichen teil, die nicht ausschließlich auf Herzerkrankungen ausgerichtet sind.
Von den sechs Deutschen Zentren der Gesundheitsforschung (DZG) ist eines der Herz-Kreislauf-Forschung gewidmet. Pro Jahr trägt es rund 23 …
… Erwärmung auf die Emissionen klima-relevanter Spurengase aus dem Boden, mikrobiellen Veränderungen im Bo-den und auf der Pflanzenoberfläche, Auswirkungen auf tierische und pilzliche Schaderreger sowie physiologische und inhaltsstoffliche Reaktionen der unter-suchten landwirtschaftlichen Kulturen.
Die Forscher des FACE2FACE Projekts erzielten zahlreiche spannende Einblicke in die „black box“ unserer CO2-reicheren Zukunft. Einige Ergebnisse entsprachen den vorab formulierten Hypothesen, andere waren überraschend und ganz anders als erwartet.
Im Gießener …
… so genannten „U5“ umfassen Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sowie Fragestellungen aus der molekularen Medizin und der Batterieforschung.
Neben dem wissenschaftlichen Austausch haben regelmäßige Tagungen und Workshops der Partner das Ziel, internationale Forscher zusammenzubringen sowie ein interdisziplinäres, länderübergreifendes Netzwerk zu fördern. Im Mittelpunkt der Ulmer Zusammenkunft von Nachwuchstalenten und erfahrenen Wissenschaftlern stehen Biosensorik, Nanomaterialien, Elektrochemie und Katalyse. Auch junge Forscherinnen und Forscher, …
… waren.
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Mit dieser entscheidenden Weiterentwicklung kann das Institut sein langjähriges Knowhow im Bereich der Pulvermetallurgie in ein bekanntes Verfahren einbringen und so erprobte Prozesse mit neuen Werkstoffen kombinieren. Hier kommt besonders die Expertise der Forscher in den Bereichen Metallspritzguss (MIM) und pastenbasierte Metallpulversysteme zum Tragen.
Im metallischen Fused Filament Fabrication werden metallische Bauteile in einem zweistufigen Verfahren zuerst gedruckt und danach in einem Sinterprozess final verfestigt. Im Gegensatz …
… Förderung des Bundesministeriums für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe die smarter-App entwickelt.
Wir laden Sie herzlich ein, die entwickelte smarter-App beim Pressetermin am 20. Oktober in Darmstadt in einer spannenden Live-Situation selbst zu testen. Die Forscherinnen und Forscher stehen Ihnen bei dieser Gelegenheit für Interviews zur Verfügung.
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Was:
Pressegespräch zum Forschungsprojekt smarter mit Live-Test der smarter-App
Wann:
Freitag, 20. Oktober 2017, 10:00 Uhr
Wo:
Georg Christoph Lichtenberg-Haus der TU Darmstadt
Dieburger …
Gestern wurde der vierte m4-Award an Forschergruppen aus Bayern im Bereich der personalisierten Medizin verliehen – darunter ein Team des Universitätsklinikums Regensburg (UKR).
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as Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie hat am Abend des 10. Oktober 2017 im Rahmen des BioEntrepreneurship Summit 2017 im Biomedizinischen Centrum auf dem Campus Martinsried/Großhadern die Gewinner des bayerischen m4-Awards bekannt gegeben. Der Preis ging an fünf bayerische Forschergruppen, deren biomedizinische und anwendungsorientierte …
… zehn aller auf Airbnb angebotenen Wohnungen. Diese Wohnungen stehen nicht mehr für eine reguläre Vermietung zur Verfügung und verringern das ohnehin knappe Wohnungsangebot in der Stadt weiter.“
Zwar ist der Anteil der entzogenen Wohnungen am Wohnungsbestand laut den Forschern noch relativ begrenzt, allerdings sind die entzogenen Wohnungen sehr ungleich über die Stadt verteilt. „Es gibt Gegenden, in denen sich das Angebot stark konzentriert, etwa im ersten Bezirk, aber auch in immobilienwirtschaftlich bereits aufgewerteten Standorten im zweiten, …
Lithium-Ionen-Akkus sind brennbar, und der Preis für den Rohstoff steigt. Gibt es Alternativen? Ja: Forscher der Empa und der ETH haben vielversprechende Ansätze entdeckt, wie man Batterien aus Abfall-Graphit und Schrott-Metallen herstellen könnte.
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Kostiantyn Kravchyk arbeitet in Forschungsgruppe von Maksym Kovalenko, die zugleich an der ETH Zürich und im Empa-Labor für Dünnfilme und Fotovoltaik beheimatet ist. Sein ehrgeiziges Ziel ist es, einen Akku aus den am häufigsten vorkommenden Elementen der Erdkruste zu machen – zum Beispiel Magnesium …
… für Virologie der Uniklinik Köln, und Dr. Christoph Coch vom Institut für Klinische Chemie und Klinische Pharmakologie des Universitätsklinikums Bonn mit Unterstützung der Deutschen Krebshilfe einen neuen Ansatz zur gezielten Immunaktivierung gegen beta-HPV entwickeln.
Die Idee der Forscher beruht darauf, dass das Immunsystem spezielle Rezeptoren besitzt - so genannte „Pattern Recognition Receptors (PRR)“-, die in der Lage sind, bestimmte Bestandteile von Viren zu entdecken und in der Folge das Immunsystem zu aktivieren. Allerdings können Viren …
… der Universität Bremen. Inzwischen arbeitet er als Wissenschaftler an der zoologischen Station Anton Dohrn in Neapel.
Messgeräte aus Bremen
Für die Studie wurden unterschiedliche Messgeräte im Meer und im Labor verwendet, unter anderem ein tragbarer Gas-Chromatograph, den die Forscher aus Bremen nach Jordanien mitbrachten. Weil das Bremer Forschungsteam insgesamt acht Monate in Jordanien war, entstand ein einmalig großer Datensatz, der nun ausgewertet wurde. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler fanden heraus, dass Bakterien, die in großer …
… ist die Weiterentwicklung des erfolgreichen Pilotprojektes TETRACOM (www.tetracom.eu), welches darauf gerichtet war, den Transfer von Technologien aus der akademischen Forschung zur Anwendung in die Industrie zu fördern und damit Forscher zu ermutigen, ihre Forschungsergebnisse zu kommerzialisieren.
TETRAMAX konzentriert sich auf das Stimulieren, Organisieren, Kofinanzieren und Auswerten verschiedener Modelle grenzüberschreitender Technologietransfer-Experimente. Dank dieser Experimente werden innovative CLEC-Technologien Nutzern zur Verfügung …
… Prüfungen eine anspruchsvolle Nutzung durch den Kunden ausreichend abdecken“, betont Marco Jackel, im Fraunhofer LBF verantwortlich für das Projekt.
Da wesentliche Basisdaten zur Einstufung der Sicherheit von Pedelecs nicht oder kaum zur Verfügung standen, nahmen die Darmstädter Forscher nach der Analyse der Normen Pedelecs im praktischen Einsatz genau unter die Lupe. Dazu definierten sie anhand von Händlerbefragungen die verschiedenen Nutzertypen und deren Fahrstrecken. Die Fahrertypen wurden über ihre Gewichtsverteilung betrachtet. Im Fokus standen …
Ein Forscherteam der Universitäten Dortmund und Marburg hat untersucht, wie sich die Beschulungsdauer auf Leistungen in Intelligenztests auswirkt. In zwei Studien verglichen sie die Intelligenztestwerte von G8- und G9-beschulten Jugendlichen im Alter von 15 und 16 Jahren. G9-Schüler schnitten in beiden Studien in fast allen Bereichen besser ab als G8-Schüler. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Cognitive Development“ veröffentlicht.
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G8 oder G9 – welche Schulform auf dem Weg zum Abitur ist die …