Utl.: ForscherInnen entwickeln Prüfverfahren am Weg zum individuellen Arzneimittel
Ein internationales ForscherInnenteam um die Bioinformatiker Dmitrij Turaev und Thomas Rattei von der Universität Wien entwickelte in einer Computersimulation eine Methode, um künftige Genomanalysen – vor allem jene des Mikrobioms – zu prüfen, aussagekräftig interpretieren zu können sowie Lücken in der Datenanalyse zu schließen. Die ersten Ergebnisse dieses "Pickerl"-Tests liegen nun vor und wurden im Fachjournal "Nature Methods" publiziert.
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Die Revolution der …
… meist mit gefangenem Wildfisch gefüttert, was das Problem der Überfischung nicht mindert, sondern vergrößert. Futter aus Quallen wäre deutlich nachhaltiger und würde die Wildfischbestände schonen“, betont die Biologin.
Auch an die Nahrungsmittelproduktion für den menschlichen Verzehr haben die Forscherinnen und Forscher gedacht. „In einigen Kulturen stehen Quallen bereits auf dem Speiseplan. Wenn das Endprodukt nicht mehr glibberig ist, könnte es auch allgemein eine größere Akzeptanz erlangen“, ist sich Dr. Javidpour sicher. Zu guter letzt enthalten …
… Näherungen enthielten. Mithilfe aufwendiger Computersimulationen konnten die Kieler Physiker die komplexen Gleichungen des Elektronengases jetzt jedoch exakt lösen. In Zusammenarbeit mit Kollegen vom Los Alamos National Laboratory (USA) und dem Imperial College London gelang den Forschern damit die erste vollständige und finale Beschreibung der thermodynamischen Eigenschaften wechselwirkender Elektronen im Bereich der warmen dichten Materie. “Diese Ergebnisse sind die ersten exakten Daten in diesem Bereich und werden unser Verständnis von Materie …
… Belgien, den Niederlanden, Spanien, Italien und Deutschland über das Thema Organoide und ihre Bedeutung für die Mukoviszidose-Forschung.
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Organoide sind im Labor angezüchtete Miniatur-Organe. Oft werden die Organoide aus Gewebeproben, z.B. aus dem Enddarm oder der Nase, hergestellt. Forscher können jedoch inzwischen auch die Bedingungen im Labor so nachstellen, dass aus einzelnen Zellen, die irgendwo im Körper entnommen wurden, durch Umprogrammierung Herz-, Nerven-, Darm- oder auch Lungengewebe ausgebildet wird. Die Untersuchung von Organoiden hat …
… Flöel den Einfluss des Wirkstoffs aus Weizenkeimen auf die Lernfähigkeit und das Gedächtnis. Über potenzielle Wirkungen von Nährstoffen und „Smart Drugs“ auf die geistige Fitness wird viel berichtet und spekuliert. Im Rahmen der großen Berliner „SmartAge“-Studie untersuchen die Forscher die Wirkung einer 12-monatigen Gabe von natürlichem Spermidin aus Weizenkeimen auf Lernen und Gedächtnis sowie auf die Struktur des Gehirns. An der Studie nehmen ältere, noch gesunde Menschen teil, deren Gedächtnis sich nach eigener Einschätzung verschlechtert hat. …
… ist Wasser noch immer der bedeutendste erneuerbare Energieträger Bayerns, wie der Energie-Atlas Bayern zeigt. Doch vor allem konventionelle Kleinstwasserkraftwerke mit überschaubarem Ertrag sind umstritten – sie greifen in das Ökosystem ein. Fraunhofer-Forscher arbeiten an einer umweltschonenden Alternative: Neuartige Elastomermaterialien sollen künftig die mechanische Energie von Wasserströmungen in kleinen Flüssen direkt in elektrische Energie umwandeln.
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Mit ihrem Energieprogramm hat die Bayerische Staatsregierung neue Ziele zur Umsetzung …
Das Innere von alten Musikinstrumenten ist für Musiker, Restauratoren und Instrumentenbauer von großem Interesse. Im Projekt MUSICES durchleuchten Fraunhofer-Forscher nun per 3D-Computertomographie historische Musik- instrumente aus der Sammlung des Germanischen Nationalmuseums. Dabei erstellen sie erstmals einen Leitfaden, wie man zu optimalen Aufnahmen und Messergebnissen kommt. Denn bislang gibt es keinen Messstandard. Die Ergebnisse werden im Internet veröffentlicht.
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Es gibt kaum ein Objekt, das die Forscher am Fraunhofer-Entwicklungszentrum …
… keine Aussage darüber ermöglichen, wo sich auf dem Bauteil die Verunreinigung befand.
Ortsaufgelöste Inline-Messung: Qualität zu hundert Prozent
Künftig können produzierende Betriebe in puncto Verunreinigungen auf Nummer sicher gehen. Möglich macht dies das Inline-Messsystem F-Scanner, das Forscher des Fraunhofer-Instituts für Physikalische Messtechnik IPM in Freiburg entwickelt haben. »Mit dem Scanner können wir nicht nur jedes einzelne metallische Bauteil inline vermessen – also direkt während der Fertigung, ohne zeitlichen Mehraufwand –, sondern …
Altholz wird bislang entweder thermisch genutzt oder zerkleinert zu Spanplatten verarbeitet. Ziel des EU-Projekts CaReWood ist es hingegen, den Rohstoff mehrfach wiederzuverwerten – etwa für den Hausbau oder um Möbel daraus herzustellen. Fraunhofer-Forscher haben herausgefunden, dass sich große Gebrauchtholzstücke ohne Qualitätsverlust recyceln lassen. Die geeigneten Techniken zum Erkennen und Entfernen von Kontaminationen wurden im Projekt erarbeitet.
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Kaum ein Material ist so vielseitig wie Holz. Es lässt sich nicht nur auf unterschiedliche …
… deren Kühlung, ist daher ein wichtiger Faktor, wenn es um die Rechenleistung geht. Bisher wird hier meist mit Kühlkörpern gearbeitet, die die Hitze von den Prozessoren ableiten. Gleichzeitig werden die wärmeempfindlichen Bauteile von oben mit Lüftern gekühlt. Ein Forscherteam um Dr. Wolfram Steller, Dr. Hermann Oppermann und Dr. Jessika Kleff vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration IZM in Berlin und Dresden hat nun einen Weg gefunden, Mikrochips mit einem flüssigkeitsbasierten Kühlsystem sowohl von der Oberseite als auch …
… Wissenschaft und Entwicklung bei ihrer Tätigkeit weiterbringen. Digitale Medien könnten etwa bei der Sammlung und Analyse von großen Datenmengen unterstützen, wie sie beispielsweise in Versuchsreihen gewonnen werden. Aus der Analyse der aufbereiteten Daten könnten die Forscherinnen und Forscher schneller Ergebnisse erkennen sowie neue Ideen entwickeln und überprüfen.
Dritter Schwerpunkt: Alltag
Der dritte Themenbereich, Alltag umfasst vor allem die Anwendung und den Einsatz künftiger digitaler Medien von privaten Nutzerinnen und Nutzern. Dort …
… werden. Das Konzept ist auch skalierbar. Als „Use Cases“ für autonome Nutzfahrzeuge sind weitere ÖPNV-Betriebshöfe oder auch Speditionsdepots und Autobahnrastplätze denkbar. Ein nächster Schritt wäre es, einen Prototyp aufzubauen und im realen Umfeld zu erproben.
Wie die Vision vom Autonomen Busbetriebshof im Modell aussieht, zeigen die Forscher auf der kommenden Messe EVS 30 in Stuttgart (Halle 1, Stand 1E19):
Video vom fahrenden Bus im Modell:
Mehr Information:
Details zum KIT-Zentrum Mobilitätssysteme:
Weiterer Kontakt: …
… Vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) unterstützte Forschende haben entdeckt, dass in unseren Muskelzellen eine solche "zirkadiane Uhr" tickt. Kommt diese Uhr aus dem Takt, könnte dies die Entstehung von Diabetes Typ 2 entscheidend beeinflussen. Die wissenschaftliche Arbeit des Forscherteams wurde vor Kurzem in der Fachzeitschrift PNAS (*) publiziert.
Entnahme von Muskelgewebe über den Tag verteilt
Forschende der Universität Genf, der University of Bath, der Université Claude Bernard in Lyon, der EPFL, der University of Surrey und dem Nestlé …
… Onkologie“ umgewandelt. Seit der Gründung der SGMO im Jahre 1999 hat ihre Mitgliederzahl stetig zugenommen und erreicht heute über 300 ordentliche und außerordentliche Mitglieder. Neben den Fachärzten für Onkologie sind als außerordentliche Mitglieder Hämatologen und Forscher vertreten.
Über die SGH+SSH
Die Schweizerische Gesellschaft für Hämatologie (SGH) ist der Berufsverband und die Fachgesellschaft der Ärztinnen und Ärzte mit dem Facharzttitel Hämatologie. Sie hat folgende Zielsetzung: Die Förderung der Hämatologie in der Schweiz, die Förderung, …
Züchtungsforscher des Pillnitzer Instituts geben Einblicke in ihre Arbeit zur Erhaltung alter und Entwicklung neuer Obstsorten (von 10 bis 17 Uhr). Eine der neuen widerstandsfähigen Apfelsorten heißt „Joachim Gauck“ und war ein besonderes Abschiedsgeschenk.
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(Dresden-Pillnitz) „Joachim Gauck“ heißt eine neue widerstandsfähige Apfelsorte, die am Julius Kühn-Institut (JKI) in Dresden gezüchtet wurde. Als der ehemalige Bundespräsident Anfang dieses Jahres verabschiedet wurde, erhielt er als Geschenk von seinem Mitarbeiter-Stab ein Bäumchen dieser …
… beiden führenden europäischen Einrichtungen ist das gemeinsame Projekt GemeinwohlAtlas, das sich mit dem Gemeinwohlbeitrag von Unternehmen und Organisationen in der Schweiz und in Deutschland beschäftigt. An dem länderübergreifenden Projekt arbeitet ein gemeinsames Team mit St. Galler und Leipziger Forschern. Prof. Dr. Timo Meynhardt, Inhaber des Dr. Arend Oetker Lehrstuhls für Wirtschaftspsychologie und Führung an der HHL Leipzig Graduate School of Management, ist auch Managing Director am Center for Leadership and Values in Society (CLVS) an der …
… Physikers Erwin Schrödinger und des chinesischen Philosophen Micius, verschlüsselt und nicht hackbar zwischen Wien und Peking auszutauschen.
Orbitale Quantenverschlüsselung im ersten Praxistest
Möglich gemacht hat das erste interkontinentale „Quantentelefonat“ der Welt eine internationale Kooperation von Forscher/innen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften, der ÖAW und der Universität Wien rund um die Quantenphysiker Jian Wei-Pan und Anton Zeilinger. Das Forschungsprojekt mit dem Namen QUESS (Quantum Experiments at Space Scale), das 2013 …
… und Duisburg-Essen, der Max-Planck-Institute für Eisenforschung (Düsseldorf), Chemische Energiekonversion (Mülheim an der Ruhr) und Kohlenforschung (Mülheim an der Ruhr) sowie vom Fraunhofer-Institut Umsicht in Oberhausen. Darüber hinaus verfügen die Forscher aus dem Ruhrgebiet über ein internationales Netzwerk von hochrangigen Wissenschaftlern.
Das Exzellenzcluster beinhaltet eine eigene Graduiertenschule und fördert Maßnahmen für Gleichstellung, Internationalisierung, Wissenstransfer sowie die Unterstützung des wissenschaftlichen Nachwuchses. …
… Kunststoffteilchen verschmutzen die Umwelt und können zum Beispiel durch den Verzehr von Fisch auch in die Nahrungskette gelangen. Durch den Anstieg der Kunststoffproduktion in den kommenden Jahren wird sich das Problem nach Auffassung von Forscherinnen und Forschern in den kommenden Jahrzehnten verschärfen.
„Es gibt zwar bereits einige wissenschaftliche Veröffentlichungen, die über die Verschmutzung durch Mikroplastik berichten, allerdings werden unterschiedliche Messverfahren verwendet und oftmals keine quantitativen Angaben zum Verschmutzungsgrad …
… Forschungsgemeinschaft zur Untersuchung von Bauchspeicheldrüsenkrebs
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Obwohl Bauchspeicheldrüsenkrebs intensiv beforscht worden ist, gibt es bis heute geringe Heilungschancen. Mit knapp vier Millionen Euro fördert die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in der ersten Förderphase eine neue Klinische Forschergruppe am Fachbereich Medizin der Philipps Universität Marburg, die neue Behandlungsansätze hervorbringen möchte. Ihr Ansatz: Die Forscherinnen und Forscher untersuchen nicht nur die Tumore selbst, sondern auch das Gewebe, das sie umgibt.
Der …
… MHH das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung Braunschweig, das TWINCORE-Zentrum für Experimentelle und Klinische Infektionsforschung Hannover, die Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover sowie das „Centre for Structural Systems Biology“ in Hamburg.
Gegen die leise Volkskrankheit
Auch die Hörforscher aus dem seit 2012 im Rahmen der Exzellenzinitiative geförderten Exzellenzcluster Hearing4all der MHH, der Universität Oldenburg und der Leibniz Universität Hannover freuen sich, die erste Hürde auf dem Weg zur neuen Förderperiode erfolgreich …
… wir die Möglichkeit, sie in den industriellen Großanlagen des BAV zu testen“, so Bongards. Zurzeit arbeiten drei Professorinnen und Professoren, acht wissenschaftliche Mitarbeiter und Promovierende sowie rund 15 Studierende in den Laborhallen von :metabolon. Außerdem kommen Forscherinnen und Forscher aus anderen Fakultäten der TH Köln sowie von Hochschulen aus aller Welt nach Lindlar.
Netzwerk Zirkuläre Wertschöpfung
Mit dem Aufbau eines Kompetenznetzwerkes zur zirkulären Wertschöpfung möchten BAV, TH Köln, RWTH Aachen und FH Münster die Forschungslandschaft …
… und in Betrieb genommen werden kann, wird es noch eine Weile dauern. Solange müssen sich die Wissenschaftler wohl noch gedulden, bis sie – nun endlich in Ulm –mit ihren materialwissenschaftlichen Forschungen am SALVE-Gerät fortfahren können. Die Forscher untersuchen damit nicht nur neuartige 2D-Materialien, sondern auch Biomoleküle und Hybrid-Materialen. Ob in den Material- oder Quantenwissenschaften, der Batterieforschung oder der Molekularbiologie – das SALVE-Mikroskop wird ihnen einzigartige Einblicke in die Welt der Atome verschaffen. Gefördert …
… Lungenentzündungen und andere Infekte. Über die Gründe dafür weiß man bislang wenig. Wissenschaftler am Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) haben nun gemeinsam mit Kollegen der Charité – Universitätsmedizin Berlin und US-amerikanischen Forschern eine Ursache gefunden. Sie berichten darüber im Fachjournal "Nature Neuroscience".
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Bei Laborstudien stießen die Forscher auf einen bislang unbekannten Signalweg, der Nerven- und Immunsystem über Hormone miteinander verbindet. Diese Prozesskette wird durch Rückenmarksverletzungen …
Forscher der University of Auckland und der Max-Planck-Forschungsstelle für Neurogenetik in Frankfurt haben anatomische Veränderungen im Riechkolben von Parkinson-Patienten gefunden, die für den frühen Verlust des Geruchssinns verantwortlich sind.
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Parkinson ist eine fortlaufende degenerative Gehirnerkrankung, zu deren Symptomen Zittern, Muskelversteifungen und die Schwerfälligkeit der Bewegungsabläufe zählen. Laut „Parkinson's New Zealand" erkranken rund 1% der Personen über 60 Jahren an der Krankheit. Da es kein Heilmittel gibt, konzentrieren …
… Umwelt-Gesellschaft-Beziehungen vergangener Zeiten die „Wurzeln“ gegenwärtiger Krisen unter verschiedenen sozialen, kulturellen, ökologischen und ökonomischen Aspekten neu erforschen. „Um solch komplexe Fragestellungen innovativ und tiefgreifend anzugehen, haben sich für den ROOTS-Antrag Forscherinnen und Forscher aus den Geistes- und Naturwissenschaften sowie den Lebens- und Ingenieurwissenschaften zusammengetan“, erklärt Professor Johannes Müller, Archäologe und Sprecher der Initiative. „Nach zehn Jahren Erfahrung in der Graduiertenschule ‚Human …
… unterschiedlich von der Elliptizität des treibenden Laserfeldes beeinflusst werden.
Das komplexe Wechselspiel zwischen diesen Effekten kann dazu genutzt werden, um die Emission höherer Harmonischer gezielt zu beeinflussen und sogar zu verbessern. Insbesondere konnten die Forscher nachweisen, dass die höchste erzeugte Photonenenergie um bis zu 30% erhöht werden kann, wenn Treiberfelder mit von Null verschiedener Elliptizität verwendet werden.
Sie demonstrierten auch die Möglichkeit, zirkular polarisierte Harmonische mit alternierender Helizität durch …
… der Verbesserung des gesamten Translationsprozesses, also dem effizienteren Übertragen der gewonnenen Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung. Um dieser herausfordernden Aufgabe zu begegnen, wurden in den vergangenen Jahren viele exzellente Neurowissenschaftler und klinische Forscher berufen und neue Strukturen etabliert, welche die translationale Forschung unterstützen. Besonders hervorzuheben ist hier das NeuroCure Clinical Research Center (NCRC), das Wissenschaftler bei der Durchführung klinischer Studien unterstützt. Im Fokus der nächsten …
… aussichtsreiche Kandidaten gelten beispielsweise Magnesium, Zink, Natrium oder Aluminium. Um derzeitige Lithium-Ionen-Systeme tatsächlich zu übertreffen, ist allerdings ein besseres Verständnis elektrochemischer Prozesse nötig, weshalb das Projekt auch Grundlagenforschung umfasst. Schließlich wollen die Forscher ihre Erkenntnisse auf Batterie-Vollzellen übertragen und diese auf Leistungsfähigkeit, Nachhaltigkeit und Sicherheit überprüfen.
In der Elektrochemie kooperieren die Universität Ulm und das KIT seit mehr als 15 Jahren auf verschiedenen Ebenen. 2011 …
Frühgeborene Babys, die künstlich beatmet werden müssen, leiden oft an einer sogenannten Bronchopulmonalen Dysplasie. Forscherinnen und Forscher des Helmholtz Zentrums München, Partner im Deutschen Zentrum für Lungenforschung (DZL), haben nun einen molekularen Mechanismus aufgedeckt, der entscheidend zur Krankheitsentwicklung beiträgt. Die Ergebnisse sind in ‚EMBO Molecular Medicine‘ nachzulesen.
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Die Lunge zählt beim heranwachsenden Baby zu den am spätesten entwickelten Organen. Das bedeutet, dass sie bei Frühgeburten noch nicht vollständig …
… der Verbesserung des gesamten Translationsprozesses, also dem effizienteren Übertragen der gewonnenen Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung. Um dieser herausfordernden Aufgabe zu begegnen, wurden in den vergangenen Jahren viele exzellente Neurowissenschaftler und klinische Forscher berufen und neue Strukturen etabliert, welche die translationale Forschung unterstützen. Besonders hervorzuheben ist hier das NeuroCure Clinical Research Center (NCRC), das Wissenschaftler bei der Durchführung klinischer Studien unterstützt. Im Fokus der nächsten …
… und Forschungseinrichtungen für eine Förderung im Rahmen der Philipp Schwartz-Initiative ausgewählt. 41 Einrichtungen aus ganz Deutschland, darunter auch das Leipziger GWZO, können somit gefährdete ausländische Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für zwei Jahre in ihre Organisationen integrieren. Die Forscher, die aktuell Unterstützung erhalten, stammen aus der Türkei (40 Stipendiaten), Syrien (9), dem Irak (3), Venezuela (2), dem Jemen und der Ukraine (jeweils 1). Die erfolgreiche Beteiligung des GWZO an der Initiative macht in diesem Zusammenhang …
… Spielekonsole spielten. Zusätzlich gab es eine Kontrollgruppe mit 17 Teilnehmern, die nicht regelmäßig spielten. Beide Gruppen absolvierten den sogenannten Wettervorhersagetest, einen etablierten Test, der das Lernen von Wahrscheinlichkeiten erfasst. Gleichzeitig zeichneten die Forscher die Hirnaktivität der Probanden mit der Magnet-Resonanz-Tomografie auf.
In jedem Testdurchgang bekamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Kombination aus drei Spielkarten gezeigt und sollten einschätzen, ob die Karten Regen oder Sonnenschein vorhersagen. Anschließend …
… passenden Botenstoffen interagieren. Aufgrund ihrer Funktion bieten sich Rezeptoren als Angriffspunkte für eine Vielzahl therapeutischer Anwendungsmöglichkeiten an. Der Clusterantrag ist von den Universitäten Würzburg und Jena und ihren Klinika gestellt worden. Daneben sind Jenaer Forschergruppen des Leibniz-Instituts für Alternsforschung – Fritz-Lipmann-Institut – und des Max-Planck-Instituts für chemische Ökologie beteiligt. Als Sprecher fungieren Prof. Dr. Markus Sauer (Uni Würzburg), Prof. Dr. Klaus Benndorf und Prof. Dr. Christian Hübner, beide …
… der Verbesserung des gesamten Translationsprozesses, also dem effizienteren Übertragen der gewonnenen Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung. Um dieser herausfordernden Aufgabe zu begegnen, wurden in den vergangenen Jahren viele exzellente Neurowissenschaftler und klinische Forscher berufen und neue Strukturen etabliert, welche die translationale Forschung unterstützen. Besonders hervorzuheben ist hier das NeuroCure Clinical Research Center (NCRC), das Wissenschaftler bei der Durchführung klinischer Studien unterstützt. Im Fokus der nächsten …
… der Verbesserung des gesamten Translationsprozesses, also dem effizienteren Übertragen der gewonnenen Forschungsergebnisse in die klinische Anwendung. Um dieser herausfordernden Aufgabe zu begegnen, wurden in den vergangenen Jahren viele exzellente Neurowissenschaftler und klinische Forscher berufen und neue Strukturen etabliert, welche die translationale Forschung unterstützen. Besonders hervorzuheben ist hier das NeuroCure Clinical Research Center (NCRC), das Wissenschaftler bei der Durchführung klinischer Studien unterstützt. Im Fokus der nächsten …
… personalized treatment of hearing deficits / Hören für alle: Forschung zur individuellen Behandlung von Hörstörungen“ ist positiv bewertet worden. Die Oldenburger haben basierend auf den Ergebnissen des bisherigen Exzellenzclusters den Antrag gemeinsam mit Hörforschern aus Hannover entwickelt.
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Bis Februar 2018 muss nun der Vollantrag bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft vorliegen, über den im September 2018 eine internationale Kommission abschließend entscheidet. Insgesamt erreichten in der Förderlinie „Exzellenzcluster“ 88 von 195 eingereichten …
… Dr. Georg Krausch.
Der Exzellenzcluster PRISMA+ erforscht die spannendsten und drängendsten Probleme der physikalischen Grundlagenforschung wie die Frage nach den Eigenschaften dunkler Materie und der Existenz neuer Teilchen und Kräfte. PRISMA+ besteht aus international renommierten Forschergruppen in der Astroteilchen-, Teilchen-, Hadronen- und Kernphysik sowie der Präzisionslaserspektroskopie und der Physik mit ultrakalten Neutronen (UCN) und baut auf dem 2012 bis 2017 geförderten Cluster PRISMA auf. Sprecher des Exzellenzclusters sind Prof. Dr. …
… zu hochintegrierten Verarbeitungssystemen.
DTRC: Translationales Regenerationscluster Dresden
Lebenslange Gesundheit durch Regenerationsforschung ist das Leitbild, nach dem das Cluster in einem ganzheitlichen Ansatz neue Behandlungs- und Präventionstherapien erforschen will. Im DTRC wollen Forscher der Lebenswissenschaften der TU Dresden, gemeinsam mit Medizinern des Universitätsklinikums, diesen Ansatz verfolgen. Langfristiges Ziel von translationaler Regenerationsforschung ist die Verbesserung der Lebensqualität der Patienten und damit Senkung …
Forscher vom Göttinger Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation zeigen erstmalig in einem Modellsystem wie fallende Regentropfen kleinere Regentropfen nach sich ziehen
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Die Ursache von abrupten Regengüssen ist für Wissenschaftler, die die Atmosphäre untersuchen, nach wie vor ein Rätsel, unter anderem auch, weil echte Wolken für aufwändige Laborexperimente zu kompliziert sind. Ein Forscherteam vom Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation in Göttingen hat in einer nur wenige Zentimeter großen Zelle unter Hochdruckbedingungen …
Forscherteam unter Beteiligung der Universität Tübingen entwirft ein Szenario im frühen Universum, das die Existenz der rätselhaften supermassereichen Objekte erklären könnte
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Jüngeren Entdeckungen zufolge sind in einer Entfernung von 13 Milliarden Lichtjahren supermassereiche Schwarze Löcher zu finden – sie entstanden bereits im frühen Universum. Schwarze Löcher bestehen aus einer derart kompakten Masse, das die von ihr erzeugte Schwerkraft in der Umgebung alle Materie und Energie in die Löcher hineinzieht. Als supermassereich oder supermassiv …
… Staphylococcus aureus nur selten zu finden ist, wenn das verwandte Bakterium Staphylococcus lugdunensis ebenfalls in der Nase lebt. Dieser Keim der menschlichen Mikroflora produziert ein Antibiotikum, das die Entdecker „Lugdunin“ genannt haben. In präklinischen Studien wollen die Forscher klären, ob Lugdunin therapeutisch eingesetzt werden könnte.
Doch Lugdunin ist nicht der einzige neue Wirkstoff, den Andreas Peschel im Rahmen des DZIF weiterentwickelt, um die Besiedelung der Nase durch Staphylococcus aureus zu bekämpfen: Ein hochwirksames Protein …
… Anpassungsmechanismus involviert ist. Sie untersuchten die vorhandene Menge des Enzyms in der Leber von schlanken und adipösen Studienteilnehmern und stellten fest, dass die Konzentration des Enzyms mit zunehmendem Körpergewicht ansteigt. Darüber hinaus analysierten die Forscher die Stoffwechselwege und die Glukoseadaptation in Leberzellen, in denen das Enzym Retinol-Saturase gehemmt wurde. In diesen Zellen waren die negativen Stoffwechseleffekte einer übersteigerten Glucoseexposition deutlich geringer.
„Die Aktivität des Enzyms Retinol-Saturase zu hemmen, …
… Promille. In primitiven Kometen dagegen kann der Kohlenstoff-Anteil zehn Prozent und mehr ausmachen“, erläutert Prof. Trieloff. Wie der Geochemiker weiter ausführt, stammen Kometen aus den kühlen Bereichen des äußeren Sonnensystems, wo flüchtiges Wasser und Kohlenstoff-Verbindungen zu Eis kondensierten. Forscher gehen mittlerweile davon aus, dass die junge Erde diese flüchtigen Elemente durch Einschläge von Asteroiden und Kometen nach ihrer Entstehung erhalten hat. Dennoch ist es ein Rätsel, warum die Kohlenstoff-Menge auf der Erde so gering ist. „Ein …
… veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Darüber hinaus setzt sich die DOG für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem für junge Forscher vergibt. Gegründet im Jahr 1857 in Heidelberg, ist die DOG die älteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt.
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ANTWORTFORMULAR:
O Ich werde die DOG 2017 in Berlin persönlich besuchen.
O Für unsere Redaktion kommt ______________________________.
O …
… bei Uhlmann.
Forschungskolloquium in Laupheim
Am ersten Forschungskolloquium am 26. September bei Uhlmann in Laupheim haben rund 35 Expertinnen und Experten aus Industrie und Wissenschaft teilgenommen.
Nach der Präsentation des aktuellen Uhlmann-Entwicklungsstatus erläuterten Forscherinnen und Forscher der Universitäten Ulm und Magdeburg ihre Lösungsansätze in den Bereichen Datenanalyse, Prozessmanagement, Interaktionskonzepte sowie IT-Infrastrukturen für Industrie 4.0. Die nächsten Herausforderungen: Wie lassen sich die Sensordaten der weltweit …
Darmstadt, 28. September 2017. Forscher der Technischen Universität Darmstadt und des Lawrence Livermore National Laboratory in Kalifornien können erstmals mit neu entwickelten, präzisen Computermodellen den Verformungsprozess metallischer Werkstoffe bis auf einzelne Atome genau vorhersagen. Ihre Arbeit ist jetzt in „Nature“ erschienen.
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Im Zentrum der wissenschaftlichen Arbeit stehen „Liniendefekte“ – Unregelmäßigkeiten im ansonsten ganz regelmäßigen Kristallgitter, dem aus Atomen zusammengesetzten inneren Gerüst eines Metalls. Sie entstehen …
… Verschiebung des Datums des letzten Frosts. Dadurch steigt das Risiko, dass junge Blätter oder Blüten dem Frühjahrsfrost ausgesetzt werden. Dieses könnte in Zukunft noch weiter zunehmen.
Unter Leitung der Klimatologin Martine Rebetez und des Biologen Yann Vitasse haben fünf Forscher der drei Schweizer Institute mit Unterstützung durch das Bundesamt für Umwelt BAFU ununterbrochene Reihen von Tagesdaten analysiert, die mindestens seit 1975 erhoben wurden und aus 50 über das gesamte Land verteilten Stationen des Netzes von MeteoSchweiz stammen.
Zudem …
… Wissenschaftler der Firma BioIncept, LLC. Nach der Zulassung durch die Federal Drug Administration (FDA) konnte das synthetisch hergestellte Molekül in den USA bereits erfolgreich in einer ersten klinischen Studie zur Autoimmunhepatitis getestet werden. In Bern evaluieren die Forscher nun, ob eine klinische Studie bei Endometriose möglich ist. Auch eine potentielle Anwendung zur Vermeidung von Frühgeburten wird geprüft.
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Acht bis zehn Jahre dauert es im Schnitt, bis Endometriose erkannt wird. Die fortschreitende chronische Krankheit betrifft rund …