… einem Jahr. Durch Messung der relativen Veränderungen des Radius des Planeten bei verschiedenen Wellenlängen des Lichts, das durch die Atmosphäre des Exoplaneten hindurchgegangen ist, und den Vergleich der Beobachtungen mit atmosphärischen Modellen konnten die Forscher verschiedene Eigenschaften der Atmosphäre des Exoplaneten extrapolieren, wie zum Beispiel die chemische Zusammensetzung.
Dieses neue Wissen über das Vorkommen von Metalloxiden wie Titanoxid und anderen Substanzen ermöglicht eine viel bessere Modellierung der Atmosphären von Exoplaneten. …
Physiker konnte erstmals eine spiralförmige magnetische Ordnung in einem multiferroischen Material abbilden. Diese gelten als vielversprechende Kandidaten für zukünftige Datenspeicher. Der Nachweis gelang den Forschern mit selbst entwickelten Quantensensoren, die elektromagnetische Felder im Nanometerbereich analysieren können und an der Universität Basel entwickelt wurden. Die Ergebnisse von Wissenschaftlern des Departements Physik und des Swiss Nanoscience Institute der Universität Basel sowie der Universität Montpellier und Forschern der Universität …
… und sie im Sterben zu begleiten. Dafür benötigen wir eine umfassende bedarfsgerechte Versorgung, die auf der Grundlage exzellenter Forschung steht.“ erklärte Thomas Rachel, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesforschungsministerium (BMBF), in Berlin. Rund 100 internationale und nationale Forscherinnen und Forscher tauschten sich im BMBF zwei Tage lang zu Methoden und Herausforderungen in der Forschung zur Palliativversorgung aus.
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Dabei ist die Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern aus der Medizin und der Pflege, den Sozial- und …
… und 2013 über eine Bohrung in einen so genannten Speicherhorizont gepumpt. Dort, in rund 630 Metern Tiefe, befindet sich poröser Sandstein, der von salzhaltigem Grundwasser durchzogen ist – ein „saliner Aquifer“.
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Bei einer Abschlusskonferenz zogen die beteiligten Forscherinnen und Forscher Bilanz und diskutierten mit europäischen Fachleuten die Perspektiven der CO2-Abscheidung und -Speicherung (CCS für Englisch: Carbon Capture and Storage). Projektleiter Axel Liebscher sagte: „Wir haben gezeigt, dass sich Kohlenstoffdioxid sicher in die Tiefe …
… ökonomischen Prozesse. 350 Wissenschaftler aus dem In- und Ausland treffen sich vom 26. bis 29. September 2017 an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), um sich über das hochaktuelle und schnell wachsende Forschungsgebiet auszutauschen. Vertreten sind Netzwerkforscher aus fast allen Disziplinen: den Sozialwissenschaften und Wirtschaftswissenschaften ebenso wie den Naturwissenschaften und den Geisteswissenschaften, die ein breites Fächerspektrum von der Medizin und Physik über die Mathematik und Informatik bis zur Psychologie, Soziologie und der …
Berliner Forscherinnen und Forscher legen umfassende Studie zur Kontrolle der Entstehung verschiedener Gewebe des Rumpfes aus Stammzellen vor
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Bei der Embryonalentwicklung entstehen sowohl neuronale Gewebe wie das Rückenmark als auch mesodermale Gewebe wie Skelett und Muskulatur aus einer einheitlichen Gruppe von neuro-mesodermalen Vorläuferzellen. Die Entwicklung in neuronales oder mesodermales Gewebe wird durch die Transkriptionsfaktoren Sox2 und Brachyury gesteuert. Wie dies genau geschieht, war aber bislang unklar. In einer umfassenden Studie …
Forscher finden neue Therapiemöglichkeit für aggressiven dreifach negativen Brustkrebs
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Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Exzellenzclusters BIOSS Centre for Biological Signalling Studies der Albert-Ludwigs-Universität und des Universitätsklinikums Freiburg haben gezeigt, dass die Hemmung des epigenetischen Regulators KDM4 eine neue Therapiemöglichkeit für Brustkrebspatientinnen darstellen könnte. Dabei nutzten sie ein neu etabliertes Zellmodell, das die Isolation von Krebsstammzellen direkt aus Patiententumoren ermöglicht. Durch eine …
… sowie den aktuellen Stand im forstlichen Wegebau darzustellen. Damit die Projektziele praxisgerecht erarbeitet und auch den deutlichen formalen Unterschieden der Bundesländer gerecht werden, unterstützte ein Projektbeirat die Berater von Unique. Im Ergebnis empfehlen die Forscher u. a. Folgendes:
- Die Nutzung von Luftbildern oder Laserscandaten (z.B. Airborne oder mobiles Laserscanning) vor der Waldbegehung ermöglicht eine effizientere Datenaufnahme im Gelände und kann die Aufmessung von Knickpunkten überflüssig machen. Bei der Identifizierung …
Die Technische Universität Ilmenau hat ein Forschungsprojekt zur Kraftmess- und Wägetechnik erfolgreich beendet. Fünf Jahre lang, von 2012 bis August dieses Jahres, haben Wissenschaftler um den Ilmenauer Forscher Dr. Michael Kühnel innovative Lösungen unter anderem für Kraftkalibriergeräte und für Neigungsmessgeräte entwickelt. Das InnoProfile-Projekt wurde vom Bundesforschungsministerium und von Forschungspartnern der TU Ilmenau mit 1,8 Millionen Euro gefördert. Am 14. September findet der Abschlussworkshop „Neuartige Anwendungen in der Präzisionskraftmess- …
… Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat für eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderte Studie die Arbeits- und Rahmenbedingungen in der Fluggastkontrolle untersucht.
Die IAQ-Forscherinnen Dr. Claudia Weinkopf und Christin Schröder haben in ihrer Untersuchung festgestellt, dass viele Kontrollkräfte über unregelmäßige Arbeitszeiten, hohe Belastungen und eine schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf klagen. Hinzu kommen eine erhebliche Personalfluktuation, …
… haben dafür Daten des Mikrozensus ausgewertet.
Über Jahrzehnte in Deutschland gepflegte sozialpolitische Ansätze, beim Wohnen „Einkommensunterschiede zu mildern und einen Beitrag zur sozialen Kohäsion zu leisten, haben sich weitgehend aufgelöst“, schreiben Lebuhn und seine Forscherkollegen. „Die Wohnbedingungen sind damit nicht nur ein Spiegel bestehender Ungleichheit, sondern tragen auch selbst durch die hohe Mietkostenbelastung zu einer wachsenden Ungleichheit bei.“
Vor allem in Großstädten mit zunehmender Einwohnerzahl konstatieren die Wissenschaftler …
… unter anderem in der Fluoreszenzmikroskopie angewandt werden, um in einem Gewebe einen dreidimensional präzise definierten Punkt, beispielsweise eine einzige Zelle, sichtbar zu machen (siehe https://www.ethz.ch/de/news-und-veranstaltungen/eth-news/news/2015/05/chamaeleon-proteine-machen-einzelne-zellen-sichtbar.html).
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Periklis Pantazis, Professor am Departement für Biosysteme der ETH Zürich in Basel, hat diesen zweistufigen Farbwechselmechanismus nun aufgeklärt. Die Wissenschaftler nennen ihn …
… Hermann-Josef Wagner vom Lehrstuhl für Energiesysteme und Energiewirtschaft der RUB. „Man könnte zum Beispiel einen vorhandenen Stollen als Wasserspeicher umfunktionieren.“ Als sie in der ersten Projektphase diesen Charakteristika der Zeche auf den Zahn fühlten, mussten die Forscher zu ihrer eigenen Überraschung allerdings feststellen, dass es unter wirtschaftlichen Aspekten teilweise sinnvoller wäre, die vorhandenen Strukturen nicht zu nutzen, sondern neue zu bauen. „Es wäre zum Beispiel aufwendiger, wie ursprünglich geplant alte Stollen wasserdicht …
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung der Universität Göttingen hat in einer historisch und international vergleichenden Studie herausgefunden, dass Kinder älterer Väter selbst weniger eigene Kinder zeugen. Je älter der Vater bei der Befruchtung ist, desto größer ist die Anzahl neuer genetischer Mutationen, die er an das Kind weitergibt.
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Pressemitteilung Nr. 172/2017
Kinder älterer Väter haben selbst weniger Kinder
Internationales Forscherteam wertet Familiendaten aus vier Populationen über vier Jahrhunderte aus
(pug) Das durchschnittliche …
Forscher der Projektgruppe Wirtschaftsinformatik des Fraunhofer-Instituts für Angewandte Informationstechnik FIT und der Universität Bayreuth haben rund 1000 Human Resources Profis befragt. Zentrale Wünsche sind flexible Laufzeiten von Online-Services sowie erfolgsbasierte Preismodelle. Der steigende Wettbewerb zwischen den verschiedenen Plattformen für E-Recruiting wird den Druck auf starre Preissysteme erhöhen. Die Studie sieht ein E-Recruiting Marktvolumen von bis zu 7,5 Milliarden Euro, allein für Deutschland.
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Der Trend zur Digitalisierung …
… nachdem der Original-Lilienthalgleiter seit den 1940er-Jahren nicht mehr ausgestellt wurde. „Natürlich wollen wir den Segelapparat aber mindestens für die nächsten 100 Jahre erhalten“, sagt Hempfer. Deshalb hat er die aktuellen Untersuchungen angestoßen. In Zusammenarbeit mit Forschern der Technischen Universität München, den Konservierungswissenschaftlern vom Deutschen Museum um Dr. Marisa Pamplona-Bartsch und hauseigenen Flugzeugrestauratoren wird nun nach der passenden Methode gesucht, um das Fluggerät vor weiteren Schäden zu bewahren und für die …
Dem Forscher und leitenden Tierarzt Dr. Frank Göritz wurde am 11. September 2017 in Wien der internationale „Vier Pfoten Tierschutzpreis“ überreicht.
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Frank Göritz vom Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) erhielt diese Auszeichnung als Dank für seine außergewöhnlichen Leistungen, seinen unermüdlichen Einsatz und sein fachkundiges, veterinärmedizinisches Engagement für den internationalen Tierschutz. Seine hohe Fachkompetenz als Wildtierarzt hat er bei unzähligen, oft sehr herausfordernden Einsätzen bewiesen. Seine Hilfseinsätze …
HZI-Forscher ebnen den Weg für neue Wirkstoffe, die Krankenhauskeime verstummen lassen
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Immer mehr krankheitserregende Bakterien entwickeln Resistenzen gegen die gängigen Antibiotika. Einer dieser Problemkeime ist Pseudomonas aeruginosa, der beim Menschen schwere Infektionen auslöst und gleich gegen eine ganze Reihe von Antibiotika resistent ist. Daher suchen Forscher nach Angriffspunkten für alternative Wirkstoffe, die die Bakterien schwächen. Pseudomonaden können in sogenannten Biofilmen überdauern – das sind dichte Verbünde, in denen die einzelnen …
… schwer gleichzeitig zu erfüllen sind. Bei der Entwicklung spezieller Tracermoleküle liegt der Fokus im Team von Prof. Comba auf BFCs, die in ihrer Struktur der besonders stabilen Diamantgeometrie gleichen. In den vergangenen Jahren konnten die Heidelberger Forscher bereits zeigen, dass diese BFCs eine äußerst aussichtsreiche Plattform für die Entwicklung von radiopharmazeutischen Tracern mit Kupfer-Ionen – hier Kupfer-64 – sind.
Ziel der darauf aufbauenden Arbeiten war es, das Anwendungsspektrum auf weitere nuklearmedizinisch wichtige Radiometalle …
… noch: Intelligente Prothesen werden sich immer individueller im Gebrauch an die Menschen anpassen, also beispielsweise unseren individuellen Bewegungsprofilen, unserer Herz-Kreislauf- und Stoffwechselfunktion oder Sinnesleistung.“ Für die bessere Verträglichkeit von Implantaten wollen Forscher laut Thomas Lenarz körpereigene Zellen einsetzen, die seltener vom Immunsystem abgestoßen werden. „Durch dieses Höchstmaß an Individualisierung werden Prothesen und Implantate deutlich besser sitzen und deutlich länger halten“, so der Projektleiter.
Expertisen …
Angesichts der aktuellen Herausforderungen – nicht zuletzt politischer Natur – mit denen sich viele europäische Staaten konfrontiert sehen, haben sich europäische Forscherinnen, unter ihnen die Augsburger Romanistik-Professorin Rotraud von Kulessa, zusammengeschlossen und eine Anthologie zur Europa-Idee in der Literatur des 18. Jahrhunderts zusammengestellt. Diese ist nun auch in deutscher Sprache erschienen und als freie Bildungsressource im Internet kostenlos verfügbar.
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Einflussreiche Denker wie Rousseau, Montesquieu, Voltaire, Kant, Hume …
… Montag, dem 11. September 2017, in Gegenwart von rund 150 Gästen im Innenhof offiziell eröffnet worden. Die Baukosten in Höhe von 11,3 Millionen Euro trägt die Universitätsmedizin Göttingen.
In dem neuen Herz-Forschungsgebäude sollen neun Forschergruppen des Herzforschungszentrums Göttingen (HRCG) und des Deutschen Zentrums für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK), Standort Göttingen, eng zusammenarbeiten. Sie forschen an den Ursachen von Erkrankungen des Herzkreislaufsystems und des Herzens und entwickeln dafür innovative diagnostische und therapeutische …
… Sicherheitskontrollen an Flughäfen. Das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen hat für eine vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Studie die Arbeits- und Rahmenbedingungen in der Fluggastkontrollen untersucht.
Die IAQ-Forscherinnen Dr. Claudia Weinkopf und Christin Schröder haben in ihrer Untersuchung festgestellt, dass viele Kontrollkräfte über unregelmäßige Arbeitszeiten, hohe Belastungen und eine schwierige Vereinbarkeit von Familie und Beruf klagen. Hinzu kommen eine erhebliche Personalfluktuation, …
… gewinnen. Um auch im Miniaturmaßstab Wasserkraft auszunutzen, haben nun chinesische Wissenschaftler einen Nano-Stromgenerator aus Kohlenstoffnanoröhrenfasern entwickelt, mit dem sie sogar die Energie des Blutstroms in Blutgefäßen in Elektrizität umwandeln können. Ihre Erfindung erklären die Forscher in der Zeitschrift Angewandte Chemie.
Seit Jahrtausenden nutzen Menschen die Energie des fließenden oder fallenden Wassers, zunächst um rein mechanisch Maschinen wie etwa Wassermühlen anzutreiben, später zur Stromgewinnung in Staudämmen oder aus der Kraft …
… Anwälte, fühlt sich den Leitlinien ebenso verpflichtet wie der Weltfußballverband FIFA.
Die international besetzte Jury des A.SK-Preises hebt John Ruggies Verdienste in Theorie und Praxis hervor. Für den Harvard-Professor bilden Normen und Geschichte das Fundament internationaler Beziehungen. Als Forscher habe Ruggie die Analyse der Weltpolitik zurück in die Soziologie, Politikwissenschaft und Geschichte geführt, heißt es in der Preisbegründung.
John G. Ruggie wurde 1944 in Graz geboren und wanderte als Kind mit seinen Eltern nach Kanada aus. Seine …
… zunächst in elektrischer Form vorliegt, in optische Signale umwandeln. In Rechenzentren werden solche Modulatoren zu Tausenden verbaut. Diese haben allerdings noch immer den Nachteil, dass sie einige Zentimeter Länge aufweisen und in großer Zahl eingesetzt viel Platz brauchen.Forscher des KIT und der ETH Zürich wollen deshalb neuartige integrierte Schaltkreise entwickeln und erforschen, deren Bauteile auf dem Niveau von einzelnen Atomen arbeiten und somit winzig klein sind – sich aber zugleich in die bestehende industrielle CMOS-Technologie integrieren …
… Behandlung verschiedener lokal fortgeschrittener Krebserkrankungen - unter anderem beim nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom. Zum einen hemmen Taxane die Zellteilung, zum anderen sensibilisieren sie Tumorzellen für eine strahlentherapeutische Behandlung. Wie genau das passiert, zeigen nun Forscherinnen und Forscher der Klinik für Strahlentherapie & Radioonkologie am Klinikum der Universität München und der Abteilung Strahlenzytogenetik am Helmholtz Zentrum München.
Konkret untersuchten die Wissenschaftler den Effekt von Paclitaxel, einem Vertreter …
… seiner Mitarbeiterin Kerstin Berer und Gurumoorthy Krishnamoorthy, der mittlerweile eine eigenständige Forschungsgruppe am MPI für Biochemie leitet, dass dieser Auslöser vermutlich in der natürlichen Darmflora zu suchen ist. Mit weiteren Kollegen konnten die Forscher zeigen, dass Mikroorganismen im Darm genetisch veränderter, autoimmuner Mäuse T-Zellen aktivieren konnten, worauf die Tiere eine der menschlichen Erkrankung ähnliche Entzündung im Gehirn entwickelten.
Grundlagenforschung mit klinischem Bezug
Nachdem im Tierversuch gezeigt werden konnte, …
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http://www.alzheimer-forschung.de/5164
Kostenfreies Fotomaterial:
http://www.alzheimer-forschung.de/presse/medien.htm
Über die Alzheimer Forschung Initiative e.V.
Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein. Seit 1995 fördert die AFI mit Spendengeldern Forschungsprojekte engagierter Alzheimer-Forscher und stellt kostenloses Informationsmaterial für die Öffentlichkeit bereit. Bis heute konnte die AFI 201 Forschungsaktivitäten mit über 8,4 Millionen Euro unterstützen und 750.000 Ratgeber und Broschüren …
… Hautentzündungen², zur Unterdrückung von Gehirnentzündungen von Mäusen, die der menschlichen Multiplen Sklerose ähneln ³,4, zur Unterdrückung der Abstoßung transplantierter Herzen (J. Baur et al., in Vorb.) und allergischer Reaktionen.
In einem weiteren Schritt konnten die Forscher noch spezifischere Ergebnisse liefern, indem sie zeigten, dass vor allem NFATc1/?A, eine kurze, induzierte Form von NFATc1, für die Lymphozyten-Aktivierung verantwortlich ist.
Transplantationen, Autoimmun- und Krebserkrankungen als Einsatzgebiete
„Würde es gelingen, die Synthese von …
… Molekularbiologie findet vom 24. bis zum 27. September 2017 an der Ruhr-Universität Bochum (RUB) statt. Es ist der größte Biochemie-Kongress in Deutschland. Auch Nicht-Fachleute können ins Thema einsteigen: Es gibt zwei öffentliche Vorträge renommierter Forscher über das Gehirn und über Erkenntnisse der Duftforschung. Darüber hinaus findet eine öffentliche Podiumsdiskussion über therapeutische Möglichkeiten und Gefahren der neuesten Entwicklungen in der Gentechnik statt.
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Alles Leben beruht auf molekularen Prozessen: Forscherinnen und Forscher …
… Wer an einer Leberzirrhose, Hepatitis B oder C, Fettleibigkeit und Typ-2 Diabetes mellitus leidet, ist besonders gefährdet. Leberzellkrebs entwickelt sich meist aus einer chronischen Lebererkrankung heraus und diese Krankheiten werden hierzulande immer häufiger.
Ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Mathias Heikenwälder und seinem Kooperationspartner Achim Weber von der Universität Zürich hat jetzt herausgefunden, dass das Enzym Caspase 8 bei diesem Prozess eine wichtige Doppelfunktion einnimmt. Die Untersuchungen fanden zunächst …
Unter Federführung von Krebsforschern des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) und des Forschungsinstituts Kinderkrebs-Zentrum Hamburg hat eine internationale Wissenschaftlergruppe ermutigende Fortschritte bei der Erforschung einer bislang nicht behandelbaren Form kindlicher Hirntumoren erzielt. Wie die Forscher in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift Nature Medicine berichten, konnten sie molekulare Mechanismen identifizieren, die für die Entstehung von sogenannten Embryonalen Tumoren mit vielschichtigen Rosetten (englische Abkürzung …
… tragen. Durch Einsatz mikrofluidischer Systeme und die Simulation der krankheitsspezifischen Einflüsse auf die Zellen sollen die Kultureigenschaften im Labor an die des Patienten angepasst werden. Mit Hilfe ausgewählter Testsubstanzen und Medikamente validieren die Forscherinnen und Forscher die Modelle und vergleichen sie mit konventionellen Modellen. Weiterhin entwickeln sie ein computergesteuertes Modell, um zukünftig zelluläre Zielstrukturen zu identifizieren und die Wirkung sowie die Transporteigenschaften von Medikamenten an der Blut-Hirn-Schranke …
In der deutsch-russischen Forschungszusammenarbeit startet ein neues Förderinstrument. Die Helmholtz-Gemeinschaft und die Russian Science Foundation (RSF) haben für ihr Förderprogramm „Helmholtz-RSF Joint Research Groups“ die ersten sechs gemeinsamen Forschergruppen ausgewählt. Für eine Laufzeit von drei Jahren erhalten diese jeweils eine Förderung von bis zu 130.000 Euro pro Jahr aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft sowie einen Förderbetrag in gleicher Höhe von RSF. Die erste von insgesamt drei Ausschreibungsrunden erfolgte …
Forscher identifizieren die ersten Reste eines Meteoriten in Baden-Württemberg. Einer der seltensten Meteoritentypen überhaupt liefert Erkenntnisse zu den Meteoriteneinschlägen in Steinheim am Albuch und Nördlinger Ries vor 14,8 Millionen Jahren.
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Stuttgart, 11.09.17. Objekten aus dem Weltall haftete immer schon etwas Besonderes an: Sei es durch die Romantik von Sternschnuppen am Nachthimmel oder auch durch ihre zerstörerische Kraft, die vor 65 Millionen Jahren durch einen Impakt zum Aussterben der Dinosaurier führte. So bietet der Sommerhimmel …
… denen Bakterien Kohlenstoff- und Ammoniumverbindungen abbauen. In den meisten Kläranlagen übersteigt die aufgewendete Energie den tatsächlichen Bedarf, da sie nicht optimal ausgelegt sind. Im Verbundprojekt LEOBEL, das die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert, entwickeln Forscher des HZDR mit der TU Dortmund und der IWEB GmbH neue Betriebsvarianten, die die Effizienz der Anlagen steigern.
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Wenn Dr. Sebastian Reinecke vom Institut für Fluiddynamik am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) eines seiner Forschungsobjekte beobachtet, …
… Schäden an Häusern und Straßen an und stören den Verkehr, kosten aber keine Menschenleben. Daher werden sie auch „nuisance floodings“ genannt – lästige Überschwemmungen.
Und diese Plage dürfte in Zukunft noch deutlich häufiger auftreten. Dieser Überzeugung sind zumindest Forscher der Universitäten Bonn, South Florida und Rhode Island. Das internationale Team hat Daten von der amerikanischen Ostküste ausgewertet, darunter aus GPS- und Satellitenmessungen. Diese zeigen, dass weite Teile der Küstenregion langsam, aber stetig im atlantischen Ozean versinken.
„Für …
… darin zu bestehen. Verantwortlich für solche Anpassungen sind Änderungen im Erbgut. Paul Rainey vom Max-Planck-Institut für Evolutionsbiologie in Plön hat zusammen mit Kollegen aus Neuseeland in Laborexperimenten die Entstehung neuer, besser angepasster Zelltypen untersucht. Dabei haben die Forscher entdeckt, dass Bakterien neue Eigenschaften unter anderem durch die Fusion zweier Gene hervorbringen können. In manchen der Zellen sind Gene dadurch unter die Kontrolle eines neuen Promotors gelangt, so dass größere Mengen eines Proteins gebildet werden. …
… dass Menschen sich dafür entscheiden, bestimmten Informationen als „Wahrheiten“ Glauben zu schenken und andere Informationen zu ignorieren? Wie können Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Erkenntnisse so kommunizieren, dass sie auch Zweifelnde erreichen?
Das hat eine Forschergruppe um die Sozialpsychologen Tobias Rothmund und Mario Gollwitzer über einen Zeitraum von vier Jahren im Rahmen des DFG-Schwerpunktprogramms „Wissenschaft und Öffentlichkeit“ untersucht. Die Forscher haben drei zentrale Erkenntnisse gewonnen: Erstens bewerten Menschen …
…
Erwartet werden 250 Teilnehmende aus Hochschulen und Weiterbildungseinrichtungen. Die Jahrestagung 2017 wird von der DGWF in Zusammenarbeit mit dem Zentrum für wissenschaftliche Weiterbildung (ZWW) der Hochschule Magdeburg-Stendal und der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg organisiert und ausgerichtet. Im Rahmen eines intensiven Programms aus Fachvorträgen, Workshops und DisQspace-Formaten präsentieren Forscher und Experten neuste Erkenntnisse, Projekte, Expertisen und Entwicklungen.
Weitere Informationen:
- http://www.dgwf.net
Quelle: idw
… komplizierte Sprachbefehle während des Fahrens reagieren. „Maschinensprache ist nicht gleich Menschensprache. Formulierungen und syntaktische Strukturen, die für das System leicht sind, können für den Menschen schwierig sein”, so Demberg.
Um dies zu testen, arbeiteten die Forscherinnen mit Sätzen, die scheinbar vertraut klingen, dann aber eine überraschende Wendung nehmen. Die Teilnehmer erhielten diese und einfache Aussagen per Lautsprecher vorgespielt und mussten anschließend durch eine Ja- oder Nein-Antwort signalisieren, ob der Satz sprachlich …
… Fahrzeugs ständig neu ausgehandelt und können so einem Angreifer von außen nicht bekannt sein. Diejenigen Steuergeräte, die unsere Software verwenden, können so echte von gefälschten Nachrichten unterscheiden“, erläutert Nürnberger das Prinzip. Bei ihrer Sicherheitslösung war den Forschern wichtig, dass diese von den Autoherstellern einfach nachgerüstet werden kann. „Die Sprache, die Steuergeräte in einem Auto sprechen, wird durch ‚vatiCAN‘ nicht verändert. So lässt sich die Software nachträglich in bereits existierende Fahrzeuge integrieren, um …
Zeitweise Hemmung des natürlichen Zelltods der Spenderzellen verbessert deren Anwachsen beim Empfänger / Dadurch höhere Erfolgsrate und geringere Nebenwirkungen möglich / Publikation im Journal of Experimental Medicine
---Forscherinnen und Forscher des Universitätsklinikums Freiburg haben eine Möglichkeit gefunden, um den Transplantationserfolg von Blutstammzellen deutlich zu verbessern. Vor Übertragung von Maus-Stammzellen blockierten sie deren Fähigkeit, kontrolliert abzusterben. Dadurch nisteten sich mehr Zellen im Knochenmark ein und es kam …
Braunschweiger Forschungsteam entdeckt mutiertes Gen
Ein langgehütetes Geheimnis der Erdbeerpflanze haben Forscherinnen und Forscher der Universität Bordeaux und der Technischen Universität Braunschweig gelöst: Ein mutiertes Gen entscheidet darüber, ob Erdbeerpflanzen Triebe ausbilden oder mehr Blüten und damit Früchte tragen. Dr. Maria João Pimenta Lange und Professor Theo Lange vom Institut für Pflanzenbiologie der TU Braunschweig sind spezialisiert auf Pflanzenhormone und haben ihren französischen Kolleginnen und Kollegen zum Durchbruch verholfen. …
… Gleitflugapparat hat Otto Lilienthal vor mehr als 125 Jahren die Grundlage für die moderne Luftfahrt geschaffen. Weltweit sind nur noch vier Exemplare des Normal-Segelapparats erhalten, eines davon befindet sich im Deutschen Museum. Computertomografische Untersuchungen, die Forscher der Technischen Universität München (TUM) zusammen mit der Firma Airbus durchgeführt haben, erlauben erstmals einen Blick ins Innere der Konstruktionsstruktur. Die Bilder sollen Forschern und Restauratoren des Deutschen Museums bei der Konservierung helfen.
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„Der Apparat …
… fünf Jahre lang am MPSD finanziert. Wanzheng Hu ist eine von 406 Bewerberinnen und Bewerbern, die 2017 einen Grant erhalten. Dieses Jahr machen Frauen ungefähr 40% der Grant-Empfänger aus – der bisher größte Anteil.
Mithilfe des Grants können Forscher ihre eigenen Teams aufbauen und damit einer neuen Generation von exzellenten Nachwuchsforschern in Europa Möglichkeiten bieten. ERC Grants werden an Forscher aller Nationalitäten vergeben, deren wissenschaftlicher Werdegang großes Potential aufweist. Bislang hat der ERC ungefähr 7.000 Wissenschaftler …
… in den Städten. „Denn nur dort, wo Menschen eigene Erfahrungen machen mit flexibler, vernetzter Fortbewegung, setzen Bewusstseinsänderungen ein, die dann zu neuen Alltagsroutinen führen – jenseits vom eigenen Auto in der Garage“, beobachtet Mobilitätsforscher Götz.
Zentrale Bausteine für eine Transformation der Mobilitätskultur haben die ISOE-Forscher Jutta Deffner und Konrad Götz für das Bundesland Hessen analysiert. Sie stellen ihre Forschungsergebnisse auf dem 15. Hessischen Mobilitätskongress im Rahmen der Internationalen Automobilausstellung …
… trocken ist. 2009 gelang der Durchbruch: Die Analyse von Infrarotmessungen belegte erstmals das Vorkommen von Wasser auf der Oberfläche des Erdtrabanten. Jetzt konnten Prof. Christian Wöhler und Dr. Arne Grumpe von der TU Dortmund gemeinsam mit Forschern aus Russland zeigen, dass auf der Mondoberfläche sogar deutlich mehr Wasser vorhanden ist, als man bislang nachweisen konnte. Ihre Ergebnisse haben die Forscher in Science Advances veröffentlicht, dem Open-Access-Magazin der renommierten Fachzeitschrift Science.
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Christian Wöhler ist Physiker …