… befallene und resistente Eschen daraufhin untersucht, welche Mikroorganismen sie besiedeln und welche von diesen möglicherweise eine antagonistische, also grundsätzlich hemmende Wirkung auf den Erreger des Eschentriebsterbens haben. In einem zweiten und dritten Schritt kultivieren die Forscher die identifizierten Bakterien oder Pilze und untersuchen sie auf ihre Wechselwirkung mit dem Schaderreger. Einzelne Bakterien und Pilze oder ganze Konsortien, mit denen sie im weiteren Projektverlauf die anfälligen Eschen zunächst in Gewächshäusern infizieren, …
… reagiert die Literatur auf diese vielfältige Gegenwart? Ziel ist es, sowohl einen künstlerischen Zugang zu den aktuellen Themen zu eröffnen, als auch die wissenschaftlichen Fakten zur Debatte zu stellen.
In den Dialog mit den Autoren treten auch zwei Forscher des Bremer Leibniz-Zentrums für Marine Tropenforschung (ZMT), die sich an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Kunst engagieren.
Der Biologe Prof. Dr. Martin Zimmer diskutiert am 11. September mit JoeAnn Hart, einer für ihr literarisches Umweltengagement ausgezeichneten Journalistin und …
… vorhanden, wuchern sie wie Unkraut. Ob und wie die Ablagerungen Nervenzellen schädigen und zu deren Absterben führen, ist noch weitgehend ungeklärt. Ein detaillierter Einblick in die dreidimensionale Struktur der Proteinaggregate soll den Forschern helfen, dieses Rätsel zu lösen. Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Biochemie konnten jetzt mittels Kryo-Elektronentomographie ein hochauflösendes, dreidimensionales Modell der für die Huntington-Krankheit verantwortlichen Aggregate erstellen.
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Wild wucherndes Unkraut – der Alptraum eines jeden …
… Forschungsinitiative RS³, die 2010 ihre Arbeit aufgenommen hat und von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) mit zwölf Millionen Euro gefördert wurde, hat einen grundsätzlichen Paradigmenwechsel in der IT-Sicherheitsforschung vorangetrieben. Ziel der Forscherinnen und Forscher war die Entwicklung zuverlässiger Sicherheitskonzepte, die diesen Paradigmenwechsel unterstützen, um Softwaresicherheit zu verbessern.
Um diesen Paradigmenwechsel voranzutreiben, wurden theoretische und methodische Grundlagen erforscht, Analysewerkzeuge konstruiert und diese in …
Hurrikan Irma, der in den vergangenen Tagen auf dem Atlantik und in der Karibik wütete, hat Zerstörungen in Höhe von 10 Milliarden US-Dollar verursacht. Das haben Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) berechnet. Der Wirbelsturm der höchsten Kategorie fünf war außerdem der längste dieser stärke und hat auf Südseeinseln wie Barbuda, Saint Martin und den Virgin Islands zahlreiche Häuser zerstört und die Versorgung mit Strom, Trinkwasser und Benzin zusammenbrechen lassen.
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„Gemessen an der Schadenssumme von 10 Milliarden US-Dollar …
… jetzt in „Nature Communications“ erschienen. Erstautorin der Publikation ist die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Daniela Rupp, die das Projekt an der TU Berlin durchführte und jetzt am MBI eine Nachwuchsforschungsgruppe aufbaut.
In ihrem Laborexperiment hat das Forscherteam Heliumgas eingesetzt, das – auf niedrigste Temperaturen heruntergekühlt – in einen supraflüssigen Zustand übergeht und beim Zerstäuben klitzekleine Nanotröpfchen bildet. „Diese winzigen Tröpfchen haben wir mit ultrakurzen Röntgenblitzen durchleuchtet und das gestreute Laserlicht …
… Umkehren beurteilt der Mensch zunächst, ob er sich an das Ausschalten des Herds erinnert. Falls nicht, sucht er weitere Informationen, indem er nochmal nachschaut. Beim Menschen ist dieser Prozess flexibel gestaltet und auf alle möglichen Gedanken anwendbar. Forscher des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und der Universität St. Andrews in Großbritannien haben sich nun die Frage gestellt, wie sich Menschenaffen in einer ähnlichen Situation verhalten würden.
In ihrer Studie sollten Schimpansen und Orang-Utans die genaue …
Angsterkrankungen gehören zu den häufigsten psychiatrischen Störungen. Wie Angst und Furcht jedoch im Gehirn entstehen und unser Verhalten beeinflussen, ist nach wie vor unklar. Forscher vermuten, dass die Inselrinde des Gehirns dabei eine wichtige Rolle spielt. Dies wollen Nadine Gogolla und ihr Team am Max-Planck-Institut für Neurobiologie in Martinsried bei München genauer untersuchen. Ein Vorhaben, das vom Europäischen Forschungsrat (ERC) nun mit einem Starting Grant unterstützt wird. Der Wissenschaftlerin stehen damit 1,5 Millionen Euro in den …
… jetzt in „Nature Communications“ erschienen. Erstautorin der Publikation ist die Nachwuchswissenschaftlerin Dr. Daniela Rupp, die das Projekt an der TU Berlin durchführte und jetzt am MBI eine Nachwuchsforschungsgruppe aufbaut.
In ihrem Laborexperiment hat das Forscherteam Heliumgas eingesetzt, das – auf niedrigste Temperaturen heruntergekühlt – in einen supraflüssigen Zustand übergeht und beim Zerstäuben klitzekleine Nanotröpfchen bildet. „Diese winzigen Tröpfchen haben wir mit ultrakurzen Röntgenblitzen durchleuchtet und das gestreute Laserlicht …
… Qualität.“ Um sie aber als Instrument für andere Experimente nutzen zu können, muss jeder Strahl die gleichen Parameter aufweisen. „Die Elektronen müssen zur rechten Zeit am rechten Ort sein“, fasst der Doktorand aus Irmans Team zusammen.
Erstmals konnten die beiden Forscher zusammen mit weiteren HZDR-Kollegen zeigen, wie sich der Beam-Loading-Effekt für die Verbesserung der Strahlqualität ausnutzen lässt. Das Helium, das üblicherweise mit dem Laserpuls beschossen wird, versetzten sie dafür mit einem kleinen Teil an Stickstoff. „Wir können die Anzahl …
Kein Kausalzusammenhang zwischen Gesamtmenge an Kohlenhydraten und Fett in der Ernährung und Sterblichkeit / Ernährungsempfehlungen müssen nicht revidiert werden
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Die Verfechter der Low Carb-Bewegung haben sich zu früh gefreut: Weniger Kohlenhydrate und mehr Fett in der täglichen Kost verlängern das Leben – schlussfolgern die Autoren der aktuellen globalen Ernährungsstudie PURE (Prospective Urban Rural Epidemiology) und fordern eine Revision globaler Ernährungsempfehlungen. Falsch, sagen Wissenschaftler der Universität Hohenheim in Stuttg…
… einem Atomgas zu speichern und wieder auszulesen, ohne dass sich ihre quantenmechanischen Eigenschaften zu stark verändert haben. Die Speichertechnik ist einfach und schnell und könnte in einem zukünftigen Quanten-Internet Verwendung finden, wie die Forscher in der Fachzeitschrift «Physical Review Letters» berichten.
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Kurze Lichtpulse dienen bereits heute zur schnellen Datenübertragung in Netzwerken. So beruht das Ultrabreitband-Internet auf Glasfaserverbindungen, durch die Information mit Lichtgeschwindigkeit übertragen wird. Beim Empfänger muss …
… bestimmter Zellen in tiefliegenden Geweben mit sehr geringen Mengen eines von außen anschaltbaren Kontrastmittels zu verfolgen – das war bislang kaum vorstellbar. Doch ein neues Kontrastmittel auf Basis von Gas-Vesikeln bringt dieses Ziel nun in greifbare Nähe: Das von Forschern des FMP und des California Institute of Technology entwickelte Kontrastmittel wurde speziell für MRT und Ultraschall konzipiert. Da es von Zellen selbst hergestellt werden kann, wird man künftig Krankheitsprozesse visualisieren können, die bisher im Verborgenen blieben. Die Arbeit …
… Synthesegeschwindigkeit ist im genetischen Code der Zelle gespeichert. So kann eine maximale Effizienz und Präzision in der Herstellung funktionsfähiger Proteine sicherstellt werden.
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Pressemitteilung
Heidelberg, 8. September 2017
Maximale Präzision bei der Herstellung von ProteinenForscherteam der Universität Heidelberg untersucht die Funktion molekularer Faltungshelfer
Die Wirkungsweise eines wichtigen Chaperons – eines molekularen Helfers bei der Herstellung von Proteinen – haben Wissenschaftler des Zentrums für Molekulare Biologie der Universität …
… und hatte vor einigen Wochen zu einer Datenspende aufgerufen. Insgesamt haben über 4000 Personen bei der Studie mitgemacht. Mittels einer Software-Erweiterung, die unter anderem beim Nachrichtenportal Spiegel Online, dem Medienpartner des Projektes, zur Verfügung gestellt wird, konnten die Forscher bis zu sechs Mal am Tag automatisch von den Computern der Teilnehmer aus Suchanfragen an Google schicken. In der Zwischenzeit sind täglich zwischen 300 und 600 Suchergebnisse zu 16 Begriffen – insgesamt drei Millionen Datensätze – angefallen.
Nun liegen …
Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, wie sich der menschliche Körper gegen Pilzinfektionen schützt. Mit jedem Atemzug gelangen Pilzsporen in die Lunge, wo sie gefährliche Infektionen auslösen können. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, Israel und den USA fanden nun heraus, dass das Immunsystem des Menschen bei den Pilzsporen in der Lunge eine Art Selbstmord-Mechanismus auslöst, der dazu führt, dass die Pilzsporen sich selbst zerstören. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift …
… einem Experiment herausgefunden. Sie verschickten E-Mails an alle deutschen Jobcenter und stellten Fragen zum Thema Hartz IV. Dabei erhielten Menschen mit türkischen oder rumänischen Namen qualitativ schlechtere Auskünfte als Menschen mit deutschen Namen.
In dem Experiment haben die Forscher in den Jahren 2014 und 2015 fiktive E-Mails an 408 Jobcenter geschickt. Die Forscher verwendeten sechs deutsch, türkisch und rumänisch klingende Namen. Die Mails variierten unter anderem in Berufsbezeichnung, Geschlecht und Sprachstil.
In den Mails fragten die …
… war je nach Fettgewebstyp unterschiedlich: Besonders ausgeprägt war sie in braunem Fett**, etwas schwächer im Unterhautfettgewebe und am schwächsten im Bauchfett. Um zu untersuchen, welche konkrete Funktion die Tregs im Fettgewebe ausführen, untersuchten die Forscherinnen und Forscher, welche Genaktivitäten sich dort veränderten. Vor allem im braunen Fett wurden verstärkt solche Gene abgelesen, die zur Wärmeproduktion (Thermogenese) sowie zur Spaltung (Lipolyse) und Verbrennung (Oxidation) von Fettsäuren gebraucht werden. Anschließende Untersuchungen …
… vereinfachen soll.
Die Rolle der Bindungsstärke zwischen Immunzellen und Krebszellen
Die Bindungsstärke zwischen T-Zellen-Rezeptoren und Krebszellen ist kennzeichnend dafür, wie effektiv die T-Zelle gegen die Krebszelle vorgehen kann. Nach klinischen Studien und mehrjähriger Arbeit ist es den beiden Forschern nun gelungen eine spezielle Methode zu entwickeln, anhand derer diese gemessen werden kann. Die Resultate zeigen, dass die T-Zellen mit der optimalen Bindungsstärke nicht nur am intensivsten mit Krebszellen interagieren, sondern sich auch am meisten …
… wird in den kommenden fünf Jahren mit knapp 1,5 Millionen Euro gefördert. Der ERC, die Forschungsfördereinrichtung der Europäischen Union, vergibt Starting Grants an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit mehrjähriger Erfahrung nach der Promotion. Auswahlkriterien sind wissenschaftliche Exzellenz des Forschers und das innovative Potenzial der Forschungsidee.
Wenn man die DNA aus dem Kern einer Pflanzenzelle der Länge nach hinlegen würde, wäre sie mehrere Meter lang. Tatsächlich ist sie aber so eng gefaltet und gepackt, dass sie in den …
Kritische Infrastrukturen wie Windparks werden teilweise über das Mobilfunknetz gesteuert. Wie sicher diese Kommunikation vor Angriffen von außen ist, testen Forscher am Bochumer Horst-Görtz-Institut für IT-Sicherheit (HGI) mit neu entwickelten Tests. Im Projekt Bercom kooperiert das Team der Ruhr-Universität Bochum unter anderem mit Kollegen der Technischen Universität Dortmund, mit dem Ziel, kritische Infrastrukturen in Europa widerstandsfähiger gegen Hackerangriffe zu machen. Über die Forschung berichtet das Bochumer Wissenschaftsmagazin Rubin.
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Veraltete …
… Wissenschaftler der Hochschule Heilbronn untersuchten, wann sich der Einsatz von Segways im innerbetrieblichen Verkehr auf dem Campus und beim Projektpartner ZEAG Energie AG lohnt. Nach zwei Jahren liegen jetzt die Ergebnisse des Projekts „Se@CampHHN“ vor.
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Das junge Forscherteam um Professor Dr. Andreas Daberkow untersuchte die Wirtschaftlichkeit des Segways, Transportmöglichkeiten und die Umsetzung im Betriebsverkehr bei der ZEAG. Um zu entscheiden, ob ein Segway wirtschaftlicher eingesetzt werden kann als ein konventionelles Fahrzeug, spielen Kriterien …
… Proteinoberfläche binden, hemmen oder verstärken sie hochspezifisch die Proteinfaltung oder die Wechselwirkung mit anderen Proteinen. Ein Beispiel ist eine molekulare Pinzette, die Eiweiße beeinflusst, die bei der Entstehung von AIDS eine wichtige Rolle spielen. Ein internationales Forscherteam wies bereits eine biologische Wirkung auf HIV und andere sexuell übertragbare Viren nach.
Vielleicht eröffnet sich so zukünftig ein neuer Weg zur Bekämpfung solcher Krankheiten?
Das Symposium wird von Professor Jean-Marie Lehn von der Universität Straßburg …
… Lacke und Farben oder die verbesserte Herstellung von Materialien zur Wärmedämmung, auch ganz handgreifliche Dinge wie die Gewinnung neuartiger Duftstoffe für die Parfümherstellung gehören zum Forschungsrepertoire des LIKAT in Rostock.
Matthias Beller gehört zu jenen Forschern, die von der Überzeugung leben, dass die Ergebnisse der Grundlagenforschung durch ihre praktische Anwendung an Bedeutung gewinnen und dass umgekehrt Probleme aus der Praxis die Grundlagenforschung beflügeln, da die Optimierung von Industrieverfahren oft wertvolle Beobachtungen …
Ein deutsch-niederländisches Forscherteam hat die Struktur einer Amyloid-Fibrille in bislang unerreichter Auflösung entschlüsselt. Fasern aus dem körpereigenen Protein Amyloid-beta (Aß) sind der Hauptbestandteil krankhafter Eiweißablagerungen im Gehirn. Diese gelten als zentrales Kennzeichen der Alzheimerschen Demenz. Das atomgenaue Modell der Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich, der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, des Hamburger Centre for Structural Systems Biology sowie der Universität Maastricht zeigt bislang unbekannte strukturelle …
… kommt wieder zur Fledermaus zurück. In einer natürlichen Landschaft sind Gewässer die einzigen räumlich ausgedehnten glatten Flächen. Daher scheint diese Information für Wasser im Fledermausgehirn so gut verdrahtet zu sein, dass die Tiere in den Experimenten der Forscher trotz zahlreicher missglückter Versuche nicht aufgaben, von einer Metallplatte zu trinken, die ihnen die Wissenschaftler anboten.
Kollision im Flugraum
Nun zeigen Stefan Greif und Sándor Zsebok zusammen mit anderen Kollegen des Instituts in einer neuen Studie, dass Fledermäuse …
Forscher aus Konstanz und Cambridge ermitteln den Einfluss der „Persönlichkeit“ einzelner Schwarmtiere auf das kollektive Verhalten der Gruppe
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Inwiefern beeinflusst die „Persönlichkeit“ von Tieren – individuelle Charakterzüge einzelner Tiere – das kollektive Verhalten und Zusammenspiel von Tiergruppen wie Fischschwärmen? Eine aktuelle Studie zeigt den Einfluss individueller Charaktereigenschaften auf Tierschwärme, unter anderem auf deren Zusammenhalt, Führungskultur, Bewegungsdynamik und Gruppenleistung. Das gemeinsame Forschungsprojekt der …
… trotz ihrer (evolutionär) kürzlichen Integration bereits hunderte Proteine importierten, die im Zellkern der Amöbe kodiert und von ihr synthetisiert werden. Bei langen (mit mehr als 200 Aminosäurebausteinen) importierten Proteinen – von denen viele Stoffwechselfunktionen ausüben – fanden die Forscher eine wichtige Besonderheit. Sie weisen eine Signalsequenz auf, die sie vermutlich für den Import ins Chromatophor markiert. Diese Sequenz ist quasi der Schlüssel, mit dem die Proteine die Hülle überwinden können, die das Chromatophor vom Rest des Zellinnern …
… Planeten. In Ulm tauschen sich vom 11. bis zum 13. September Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Industrie bei der „International Conference on Companion Technology“ über Herausforderungen in der Mensch-Technik-Interaktion aus. Neben hochrenommierten Forscherinnen und Forschern referiert beispielsweise auch ein Vertreter der US-Behörde NASA.
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Schon bald werden alle technischen Systeme – vom Fitnessarmband über das selbststeuernde Auto bis zum „smarten“ Einfamilienhaus – Companions sein. Das sind intelligente „Maschinen“, die sich …
… Kopplungsschema und die daraus resultierende Moleküldynamik sind wichtig um zu verstehen, wie Aspirin auf externe Stimuli antwortet. Bislang weiß man darüber fast nichts.
In der neuesten Ausgabe der amerikanischen Fachzeitschrift Physical Review Letters kombinierten Forscher aus dem Max-Born-Institut in Berlin und der Universität Luxemburg modernste Methoden der experimentellen und theoretischen Physik um grundlegende Eigenschaften solcher soft modes aufzuklären. In den Experimenten schickten die Wissenschaftler zwei phasengekoppelte Terahertzimpulse …
… wie „hanging“ und „commit suicide“ überdurchschnittlich oft bei Google eingegeben. Das zeigt eine Auswertung von Florian Arendt und Sebastian Scherr, die sie im Journal Crisis veröffentlichten. Daher sollten auch die Betreiber von Suchmaschinen im Internet den Forschern zufolge noch mehr für die Suizidprävention tun: „Suchmaschinen wie Google sollten Onlinenutzer, die bestimmte Stichwörter eingeben, noch stärker auf Hilfsangebote hinweisen,“ so Scherr.
Publikationen:
Florian Arendt, Sebastian Scherr u.a.:
Suicide on TV: minimising the risk to …
… „Portale als Ort der Transformation“ der Universität Bamberg mit geisteswissenschaftlichen und technischen Methoden nach. Es wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung mit 800.000 Euro gefördert.
Projektleiter und Kunsthistoriker Prof. Dr. Stephan Albrecht, Bauforscher Prof. Dr. Stefan Breitling und Restaurierungswissenschaftler Prof. Dr. Rainer Drewello sowie neun weitere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter untersuchen dazu fünf Portale von prominenten europäischen Sakralbauten: die Querhausportale der Kathedrale Notre-Dame de Paris, das …
… untersucht. Im Sommer 2015 veröffentlichte er eine wissenschaftliche Publikation im Magazin Nature, in dem er beschreibt, wie Schwefelwasserstoff bei minus 70 Grad Celsius und einem Druck von 1,5 Millionen Bar widerstandslos Strom leitet. Damit stellte der Mainzer Forscher mit seinem Team nicht nur einen Rekord für die Supraleitung auf, sondern weist auch einen neuen Weg, wie Strom möglicherweise bei Raumtemperatur verlustfrei transportieren werden kann.
Mikhail Eremets arbeitet derzeit an dem wichtigen Thema metallischer Wasserstoff. Erst kürzlich …
… Bakterienzelle aber hunderte von unterschiedlichen(!) Genomen mit sich herumträgt, ist neu – auch für Bakterienkenner.
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Obwohl Achromatium oxaliferum der Wissenschaft seit über einem Jahrhundert bekannt ist, sind sein Aufbau und seine genetischen Merkmale weitgehend unbekannt. ForscherInnen des Leibniz-Instituts für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) in Berlin, der Carl von Ossietzky Universität in Oldenburg und der University of Oxford haben nun herausgefunden, dass einzelne Zellen von Achromatium bis zu 300 DNA-Abschnitte enthalten, …
… Goethe-Universität zwei besonders häufige chemische Veränderungen der RNA von Endothelzellen beobachtet. Eine davon, die RNA-Methylierung an einer bestimmten Stelle des Moleküls (m6A), will er nun in ihrer Wirkung auf die Gefäße im Detail untersuchen.
Zunächst wollen die Forscher verstehen, wie sich die RNA-Methylierung auf die Genexpression bei Patienten mit stabiler koronarer Herzkrankheit oder akuter Herzinfarkt auswirkt, welche Proteine dabei eine Rolle spielen, und wie die RNA-Methylierung möglicherweise die Entzündung der Gefäße beeinflusst. Sie …
… DZHK
Das Deutschen Zentrum für Herz-Kreislauf-Forschung (DZHK) ist das größte nationale Zentrum zur Erforschung von Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems. Sein Ziel ist es, Ergebnisse aus der Grundlagenforschung schnellstmöglich in den klinischen Alltag zu überführen. Dazu vereint es exzellente Grundlagenforscher und klinische Forscher aus 30 Einrichtungen an sieben Standorten. Das DZHK wurde 2011 auf Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gegründet und wird zu 90 Prozent vom Bund und zu 10 Prozent von Sitzländern der …
Chemie live: Mit einem Rastertunnelmikroskop konnten Forscher an der Technischen Universität München (TUM) erstmals die Aktivität von Katalysatoren während einer chemischen Reaktion detailgenau verfolgen. Die Messungen zeigen, wie die Oberflächenstruktur der Katalysatoren ihre Aktivität beeinflusst. Die neue Analysemethode lässt sich nun nutzen, um Katalysatoren für die elektrochemische Industrie zu verbessern.
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Ohne Katalysatoren keine Energiewende: Die chemischen Prozesse, die notwendig sind, um mit Strom Wasserstoffgas herzustellen, den Wasserstoff …
… Satellitensymposien laden zu speziellen Themen ein. Fachgruppensymposien machen die Arbeiten des wissenschaftlichen Nachwuchses sichtbar. Außerdem vergibt die DZG bei ihrer Jahrestagung mehrere Preise.
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Mit der breiten Abdeckung zoologischer Fachrichtungen und einer Kombination aus etablierten Forschern und jungen Nachwuchswissenschaftlern präsentieren sich die Jahrestagungen der Deutschen Zoologischen Gesellschaft (DZG) jedes Jahr wieder als äußerst lebendige, intellektuell lohnende und sehr familiäre Treffen.
Dieses Jahr ist Bielefeld der Ort für Vernetzung …
… Marine Tropenforschung (ZMT) zu einem internationalen Wissenschaftssymposium über den Schutz und die nachhaltige Nutzung von Mangroven, deren Bestand weltweit dramatisch zurückgeht. Zu der Tagung der Mangroven-Fachgruppe der Weltnaturschutzunion (IUCN) werden knapp 100 der führenden Mangrovenforscherinnen und -forscher aus aller Welt erwartet. Das renommierte Treffen findet seit 2013 einmal im Jahr an wechselnden Orten statt und kommt jetzt auf Initiative des ZMT erstmals nach Deutschland in die Hansestadt Bremen.
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Mangrovenwälder gedeihen in …
… Flucht" ein. Im Mittelpunkt stehen geflüchtete Wissenschaftler und Akademiker sowie ihre Forschungsgebiete.
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Termin:
15.09.2017, 09:00 Uhr bis 17:30 Uhr
Ort:
Mediencampus Villa Ida
Poetenweg 28
04155 Leipzig
Die Tagung gibt ihnen die Möglichkeit, sich mit anderen Forschern zu vernetzen und sich über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse auszutauschen. Sie stellen ihre umfangreiche Expertise in Kurzvorträgen und Poster-Präsentationen vor und zeigen damit, welche Potenziale sie Unternehmen, wissenschaftlichen Einrichtungen und Forschungsinstituten …
… ebenfalls eine deutlich geringere Insulinresistenz. «Umgekehrt führte in unserer Studie ein erhöhter Fas-Gehalt in der Leber auch bei normalem Körpergewicht zu einer Lebersteatose und zu einer entsprechenden Insulinresistenz», erklärt Konrad.
Durchlässige Mitochondrien hemmen Fettverbrennung
Das Forscherteam fand Hinweise darauf, dass sich eine Aktivierung von Fas auf die Mitochondrien auswirkt: Deren Kapazität, Fettsäuren zu verbrennen, ist eingeschränkt und fördert damit die Fettanreicherung in den Leberzellen. Eine wichtige Rolle dabei spielt …
… Philosophischen Untersuchungen, §309. Wie er die Metapher genau verstanden haben wollte, wurde aus seinen publizierten Texten nicht in derselben Weise klar, wie dies nun anhand der Mitschriften der „Whewell’s Court Lectures“ (1938-1941) deutlich wird. Die Wittgenstein-Forscher Volker Munz und Bernhard Ritter haben die Vorlesungsmitschriften redigiert, mit Einleitungen und Verweisen auf publizierte Schriften versehen und zeitlich eingeordnet. Nun ist das Buch dazu erschienen, das viel Erhellendes zu Wittgensteins Denken bereithält.
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„The fly catcher. …
Forscher am Helmholtz Zentrum München haben eine neue Methode entwickelt, um anhand von Bilddaten fortlaufende biologische Vorgänge, beispielsweise Krankheitsverläufe, zu rekonstruieren. Die Studie erschien in ‚Nature Communications‘.
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Die modernen Lebenswissenschaften liefern in immer kürzerer Zeit eine stets größer werdende Menge an Daten. Sie beherrsch- und auswertbar zu machen, ist das Ziel von Dr. Dr. Alexander Wolf und seinen Kollegen am Institute of Computational Biology (ICB) des Helmholtz Zentrums München. Dazu versuchen die Forscherinnen …
… und ergänzen. Auf diese Weise möchten wir validere Zusammenhänge zwischen der Nährstoffzufuhr und dem Gesundheitszustand erkennen“, erläutert Dawczynski. So lassen sich etwa Omega-3-Fettsäuren marinen Ursprungs bereits gut im Blut nachweisen – ähnliches wollen die Forscher nun auch für den Konsum von ballaststoffreichem Getreide, Fleisch, Milchprodukten, Schokolade, Fast Food oder Gemüse und Obst erreichen. „Wir wollen Biomarkerprofile als eine Art Fingerabdruck des Ernährungsmusters etablieren, um dadurch Probandengruppen besser charakterisieren …
… der deutschen Wirtschaftsleistung weicht von einem nachhaltigen Wachstumspfad immer mehr nach oben ab. Dies geht aus dem heute veröffentlichen Konjunkturbericht (https://www.ifw-kiel.de/wirtschaftspolitik/prognosezentrum/konjunkt) des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) bis 2019 hervor, in dem die Forscher auf Aufwärtsrevisionen in der amtlichen Statistik reagieren. Insgesamt behalten sie ihr bisheriges Konjunkturbild aber bei.
Sie erhöhen ihre Prognose für die Zuwachsrate des Bruttoinlandsproduktes (BIP) um 0,3 Prozent-punkte auf 2 Prozent für das …
… intensiv untersucht.
Rund hundert Biologen, Mediziner und Physiker treffen sich seit dem Jahr 2005 zum bereits siebten Mal in Göttingen zum „Ribbon Synapses Symposium“, um ihre Forschungsergebnisse über Bändersynapsen auszutauschen. Das Symposium bringt internationale Seh- und Hörforscher zusammen. Sie alle arbeiten die Unterschiede und Gemeinsamkeiten von Bändersynapsen von Auge und Ohr heraus und lernen und von der Forschung am jeweilig anderen System. Darüber hinaus ist die Tagung für Nachwuchswissenschaftler attraktiv. Neben Vorträgen etablierter …
Welche Rolle spielen Lipide bei Krankheiten wie Alzheimer? Welche Funktion kommt ihnen in menschlichen Zellen zu? Wie können Pflanzen dank ihnen auf Temperaturschwankungen reagieren? Solchen Fragen gehen Forscher an der Technischen Universität Kaiserslautern (TUK) nach. Um ihre Arbeiten in der Lipid-Forschung zu bündeln und weiter voranzubringen, richtet die Carl-Zeiss-Stiftung das CZS-Zentrum für Lipidomics (CZSLip) ein. Sie stellt dazu für die nächsten vier Jahre eine Million Euro bereit. 13 Arbeitsgruppen aus Biologie, Chemie und Physik werden …
Magnetische Datenspeicher galten bislang als zu langsam für die Herstellung von Computer-Arbeitsspeichern. ETH-Forscher haben nun ein Verfahren untersucht, mit dem das magnetische Schreiben von Daten deutlich schneller und energiesparender möglich ist.
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Seit fast siebzig Jahren werden Magnetbänder und Festplatten in Computern zur Datenspeicherung verwendet. Trotz vieler neuer Technologien, die in der Zwischenzeit entwickelt wurden, bleibt die kontrollierte Magnetisierung eines Datenträgers aufgrund ihrer Langzeitbeständigkeit und geringen Kosten …
… Spinnen zweimal erfunden? Oder haben beide Systeme einen gemeinsamen Ursprung? "Durch den Nachweis bestimmter Zellen in beiden Nervensystem konnten wir belegen, dass es nur einmal erfunden wurde", sagt Prof. Dr. Andreas Reichenbach. Die Ergebnisse der Untersuchung haben die Forscher nun im renommierten Journal Proceedings of the Royal Society of London B veröffentlicht.
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Fast alle Tiere der Erde lassen sich einer von zwei Gruppen zuordnen: Entweder zählen sie zu den Rückenmarktieren wie Säugetiere oder Fische, auch Deuterostomia genannt. Sie …