Göttinger Herzforschern ist es erstmals gelungen, genetische Ursachen bei Patienten mit dem „Broken-Heart-Syndrom“ zu identifizieren. Veröffentlichung im „Journal of the American College of Cardiology (JACC)“.
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(umg) Schmerzen in der Brust, Luftnot, erhöhte Herzenzymwerte im Blut und Veränderungen der Herzstromkurve im EKG – in akuten Fällen deuten die Symptome zunächst auf einen Herzinfarkt hin. Doch etwa zwei Prozent aller Patienten mit der Verdachtsdiagnose Herzinfarkt leiden eigentlich an einer lebensbedrohlichen Funktionsstörung des Herzens …
… ausgesetzt, beispielsweise Biegekräften bei operativen Korrekturen am Rückfuß.“
Komplexe biomechanische Tests
Alleine das Gewindedesign der Schrauben wirkt sich enorm auf die Biege- und Scherfestigkeit und das Bruchdrehmoment aus. Diese Kräfte im Fuß- und Kieferknochengerüst müssen die Forscherinnen und Forscher im ersten Schritt durch Labormessungen und Simulationen biomechanisch erfassen und verstehen. Sind die Parameter für die optimale Festigkeit der Schraube definiert, wie etwa der Innen- und Außendurchmesser des Gewindes oder der Gewindetalradius, …
Forscher untersuchen als Alternative zu erdölbasierten Kunststoffen mineralbasierte. Welche Vorteile sie haben könnten, steht in den „Nachrichten aus der Chemie“.
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Verpackungen, Spielzeuge, Flaschen und Plastiktüten ¬– sie alle bestehen aus dem Kunststoff Polyethylen. Um Kunststoffe herzustellen und nach Gebrauch zu recyeln, ist viel Energie notwendig. Das Team um Professor Helmut Cölfen von der Universität Konstanz hat daher umweltverträglichere Kunststoffe aus Mineralien entwickelt, die sich einfach herstellen lassen und bis zu zwanzigmal wiederverwendbar …
… Krankheiten wie Diabetes und Herzkreislaufstörungen. Agrarökonomen der Universität Göttingen haben in einer neuen Studie gezeigt, dass der steigende Marktanteil von Supermärkten in Afrika dazu beiträgt.
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Pressemitteilung Nr. 188/2017
Supermärkte beeinflussen Gesundheit in AfrikaForscher untersuchen Einkaufsverhalten: Übergewicht und chronische Krankheiten nehmen zu
(pug) Bei Ernährungsproblemen in Afrika denken die meisten Menschen zunächst an Hunger und Unterernährung. Gleichzeitig wächst in Afrika aber auch der Anteil übergewichtiger Menschen …
… verzichten, etwa bei der Herstellung eines neuen Alzheimer-Medikaments. Besondere Herausforderungen stellen Transport und Lagerung dar. Univ.-Prof. Dr. Oliver Kappe, Chemiker an der Universität Graz, hat nun mit seinem Team eine Lösung für dieses Problem gefunden. Den ForscherInnen ist es erstmals gelungen, Bromcyan in einem kontinuierlichen Verfahren zu erzeugen und gleich weiterzuverwenden. Die Methode ermöglicht, Bromcyan bei Bedarf überall dort zu produzieren, wo es benötigt wird. Die Entwicklung wurde zum Patent angemeldet.
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In kontinuierlichen …
Ein internationales Forscherteam konnte unter der Federführung der Universitäten Leipzig und Halle einen neuen vererbbaren Mechanismus ausfindig machen, der zur Entstehung von Bauchspeichel-drüsenentzündungen (Pankreatitis) beiträgt. Diese neue Erkenntnis stellt einen wichtigen Schritt zur Verbesserung der Therapie und Diagnostik dar und wurde kürzlich im Fachmagazin GUT veröffentlicht.
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Die chronische Pankreatitis ist eine schwerwiegende, fortschreitende und nicht mehr heilbare Entzündung der Bauchspeicheldrüse mit immer wiederkehrenden Oberbauchschmerzen, …
Eine neue Generation von Mikrosensoren soll das Internet der Dinge in den Bereich von Lebensmitteln erweitern. ETH-Forscher haben einen hauchdünnen Temperatursensor entwickelt, der für die Gesundheit unbedenklich und biologisch abbaubar ist.
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Mikrosensoren werden heute schon breit eingesetzt, zum Beispiel um giftige Gase zu erkennen. Auch in kleine Sender-Empfänger-Systeme, wie den weitverbreiteten RFID-Chips, werden sie eingebaut. Da solche Sensoren jedoch oft umwelt- und gesundheitsschädliche Edelmetalle enthalten, kommen sie für medizinische …
Potsdam, 28.09.2017. In Berlin werden derzeit regelmäßig die EU-Grenzwerte für Konzentrationen von Stickstoffdioxid (NO2) überschritten. Wie würde sich die Luftqualität in der Stadt verändern, wenn Diesel-PKW geltende Emissionsstandards einhielten? Forscherinnen und Forscher des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) haben dazu in einer neuen Studie konkrete Daten vorgelegt.
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Die Berechnungen des IASS-Forschungsteams belegen, dass die Wahrscheinlichkeit von Grenzwert-Überschreitungen stark sinken würde, wenn alle Diesel-PKW …
… juristischer Abkommen und Streitfälle wächst rasant. Weil es kaum mehr möglich ist, sie mit herkömmlichen Methoden wissenschaftlich zu untersuchen, setzt nun auch die Rechtsanalyse auf Big Data. Mit der Unterstützung des Schweizerischen Nationalfonds haben die IHEID-Forscher Joost Pauwelyn und Wolfgang Alschner (jetzt an der University of Ottawa) eine Datenbank mit Internationalen Wirtschaftsrechtsfällen aufgebaut. Diese vereint derzeit rund 15'000 Rechtsentscheidungen und Zusatzdokumente und zwar in Form von für die maschinelle Auswertung optimiertem …
Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte "Haplobank" steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können. Am IMBA konnte man bereits erste wichtige Erkenntnisse für die Grundlagenforschung gewinnen und Gene untersuchen, die bei Infektionen und im Bereich der regenerativen Medizin eine Rolle spielen. …
Am IMBA – Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften – schafften Forscher ein einzigartiges Archiv an Stammzellen. Die sogenannte "Haplobank" steht nun Forscherinnen und Forschern auf der ganzen Welt zur Verfügung, um die Funktionen von Genen reproduzierbar und unter kontrollierten Bedingungen studieren zu können. Am IMBA konnte man bereits erste wichtige Erkenntnisse für die Grundlagenforschung gewinnen und Gene untersuchen, die bei Infektionen und im Bereich der regenerativen Medizin eine Rolle spielen. …
Forscher der Universitäten Yale und Bonn haben eine mögliche Ursache dafür gefunden, dass alte Menschen vermehrt Fett in der Bauchgegend einlagern. Folge können chronische Erkrankungen sein. Die Studie eröffnet möglicherweise auch neue Therapieoptionen. Sie erscheint heute im renommierten Fachmagazin „Nature“. ACHTUNG SPERRFRIST: Nicht vor Mittwoch, 27. September 2017, 19 Uhr MESZ veröffentlichen!
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Alte Menschen haben in der Regel mehr Fett „auf den Hüften“, selbst wenn sie nicht übergewichtig sind. Grund ist, dass bei ihnen der Fettabbau in …
Forscher am Institut für Molekulare Biologie (IMB) in Mainz haben einen Durchbruch bei der Erforschung des Alterungsprozesses erzielt
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Beim Fadenwurm der Art Caenorhabditis elegans haben Dr. Holger Richly und seine Kollegen genetische Faktoren entdeckt, die das Altern im jungen Tier verlangsamen, es jedoch im fortgeschrittenen Lebensalter beschleunigen. Erstaunlicherweise steuern die identifizierten Gene den intrazellulären Prozess der Autophagie, der nicht mehr funktionsfähige Zellbestandteile abbaut und dem allgemein gesundheitsfördernde Eigenschaften …
… für Angewandte Supraleitung (ESAS) zeichnete Dr. Ronny Stolz, Wissenschaftler am Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT), für seine herausragenden Arbeiten im Bereich der angewandten Supraleitung aus. Der renommierte Preis würdigt Forscherinnen und Forscher, die das Fachgebiet in den zurückliegenden fünf Jahren entscheidend vorangebracht haben.
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Ronny Stolz, der am Leibniz-IPHT eine Forschergruppe leitet, arbeitet an neuen supraleitenden Quanteninterferenzdetektoren. Als Bestandteil hochintegrierter Messinstrumente erfassen …
… nicht das Senden von Botschaften.
Schütt: Bis hin dazu – wenn man es ernst nimmt, und ich bin überzeugt, dass man das muss –, dass sich die Forschungsprojekte durch die Partizipation verändern. Und auch deshalb ist es eine Führungsaufgabe, weil die Forscher letztendlich bereit sein müssen, diese Anforderungen und Bedürfnisse anderer Partner einzuholen und sich darauf einzulassen, dass ein Forschungsprojekt hinterher anders aussieht, als wenn es von einer Gruppe von Forschern alleine gestaltet worden wäre.
Halten Sie es also für sinnvoll, in großen …
… das Institute of Science and Technology Austria (IST Austria), ein junges Forschungsinstitut in Klosterneuburg bei Wien, das sich der Grundlagenforschung widmet. Dieses 2009 gegründete Institut ist zur Heimatinstitution etlicher anerkannter NeurowissenschaftlerInnen geworden und lud diese Woche ForscherInnen aus aller Welt zum 15. Meeting der ANA ein. Mit 193 TeilnehmerInnen, die eine breite Vielfalt an Themen von molekularer zu systemischer Neurowissenschaft und von der Grundlagenforschung bis hin zu Anwendungen diskutierten, war der Kongress ein …
Forscher der Universität Bern haben mit einem Observatorium an Bord eines Jumbojets beobachtet, wie der extrasolare Planet GJ 1214b vor seinem Stern hindurchzieht und so eine Art Minifinsternis auslöst. Die ersten derartigen Messungen mit der Sternwarte namens SOFIA (kurz für Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie) beweisen, dass sich das fliegende Observatorium gut für die Beobachtung von Exoplaneten eignet.
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Bei SOFIA handelt es sich um ein 2.5-Meter-Teleskop, eingebaut in eine Boeing 747-SP – ein amerikanisch-deutsches Projekt. …
… durch UV-Strahlung zum Trocknen gebracht werden. Hauptkomponente in diesen Farben sind acrylathaltige Polymere. Allerdings werden diese Farben derzeit kaum auf Basis nachwachsender Rohstoffe produziert.
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Im 42. Webinar des Fraunhofer WKI stellt ein Forscher des Fachbereichs Oberflächentechnologie eine acrylatfreie, nachwachsende Alternative für UV-härtende Druckfarbenbindemittel vor.
Als nachwachsender Baustein bietet sich die Verwendung von Itaconsäure an. Eine der größten Herausforderungen dabei ist die geringe Reaktivität der Itaconsäure …
Eine wichtige Säule für die Sicherheit von Blutprodukten ist die Testung der Produkte auf Keime. Forscher des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) haben im Auftrag der Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Bestand von Referenzstämmen zur Testung von Thrombozytenkonzentraten (weißen Blutkörperchen) um zehn Bakterienstämme erweitert. Damit stehen nun 14 Bakterienstämme zur Verfügung, mit denen die weltweit eingesetzten Testsysteme validiert werden können. Auch die ersten vier Referenzstämme wurden unter Federführung des PEI entwickelt. Über die Erweiterung …
… klar erkennbar sind: Dies kann insbesondere durch einen Geschäftsplan (Kurzfassung), erste kommerzielle Erfolge oder konkrete Verbesserungen existierender Produkte oder Prozesse demonstriert werden. Für den Preis können sich Erfinderinnen und Erfinder, Forscher- und Entwicklergruppen sowie Unternehmerinnen und Unternehmer selbst bewerben oder von GI-Mitgliedern vorgeschlagen werden. Weitere Informationen zum Innovations- und Entrepreneurpreis finden Sie unter http://innovationspreis.gi.de.
Über die Gesellschaft für Informatik e.V.
Die Gesellschaft …
… jeweils 1,5 Millionen Euro für ihre Forschung.
Der Europäische Forschungsrat (European Research Council, ERC) stellt jährlich über eine halbe Milliarde Euro für die exzellentesten Nachwuchs-Wissenschaftler Europas zur Verfügung. Auswahlkriterien sind wissenschaftliche Exzellenz des Forschers und das innovative Potenzial der Forschungsidee.
Wie Homo Sapiens überlebte
Im Rahmen des Projekts „PALAEOSILKROAD“ werden Radu Iovita und sein Team nach neuen Fundstellen im Vorgebirge entlang der kasachischen Seidenstraße suchen: Auf dieser Handelsroute …
… disziplinäre Grenzen hinweg verbindet.“ „Der Nährstofftransport mit dem Grundwasser beeinflusst auch die marinen Ökosysteme und hat so auch potentiell Folgen für die maritime Wirtschaft“, so Westphal. „Dennoch wird diese unsichtbare, weil unterirdische, Verbindung selten betrachtet, denn kaum ein Forscher an Land blickt auf den Boden und denkt an das Meer.“
Moosdorf vereint in seiner Arbeitsgruppe neben Geologen und Hydrologen auch Biologen und Mineralogen und sieht die Chance auf neuen Erkenntnisse in Grenzübertritten. „Er ist ein Vertreter einer …
… Alexandra Kiemer an der Universität des Saarlandes hat zusammen mit Pathologen der Universität Magdeburg einen neuen Weg gefunden, der zu einer früheren Diagnose und zu einer verbesserten Therapie der Krankheit führen kann: Die Forscherin hat ein Protein entdeckt, das mit dem Tumorwachstum in Verbindung steht und als so genannter prognostischer Marker Rückschlüsse zulässt, wie die Krebserkrankung verlaufen wird.
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Ihre Ergebnisse veröffentlichen die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Oncotarget“.
DOI: 10.18632/oncotarget.21116
Normalerweise …
… Hanse-Wissenschaftskollegs, Prof. Dr. Reto Weiler, stattfindet.
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Weiler hat das Gebiet der Retinaforschung maßgeblich mitgeprägt. Die Konferenz “Vision and Visions: Current Concepts and Future Challenges of Retinal Research” bringt nun international bekannte Pioniere und etablierte Forscher auf dem Gebiet der Retinaforschung mit Nachwuchswissenschaftlern zusammen.
Die Netzhaut des Auges verbindet das Gehirn direkt mit den Licht- und Bildeindrücken der Außenwelt. Dank modernster Techniken verstehen Experten immer besser, wie dies funktioniert. …
… des Nördlichen Breitmaulnashorns zu gewinnen.
Der bekannte ungarische Künstler Anton Molnár war von dem Schicksal der Nördlichen Breitmaulnashörner sehr ergriffen. Um den Rettungseinsatz zu unterstützen, hat er ein 1,5 x 1,5 Meter großes Ölgemälde gemalt, das er den Forschern für eine Versteigerung zur Verfügung stellt. Das zu versteigernde Gemälde zeigt Nabiré, eines der letzten Weibchen der Nördlichen Breitmaulnashörner, welches 2015 in Europa verstarb. Auf der Auktion wird auch ein 3D-Druck eines Nashornschädels versteigert, hergestellt im 3D- …
Der einzigartige Darwin- oder Nasenfrosch wird wahrscheinlich durch einen Pilz ausgerottet. Wie Forscher der Universität Zürich in einem internationalen Forschungsprojekt belegen, sterben die Darwinfrösche langsam aus. Sie fordern nur dringend Rettungsmassnahmen.
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Darwins Nasenfrosch (Rhinoderma darwinii) ist die nächste Amphibienart, die aufgrund der globalen Chytridiomykose-Pandemie vor dem Aussterben steht. Die Amphibien, nur so gross wie ein Daumennagel, sind in den Wäldern Südargentiniens und Chiles heimisch und wurden von Charles Darwin …
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Verbesserte Technologien überwinden bisherige klimabedingte Barrieren in der aDNA Forschung
Die Erforschung alter DNA hat bereits viele spannende Erkenntnisse über die Entwicklungsgeschichte unterschiedlicher Bevölkerungsgruppen der Welt geliefert. Bei der Erforschung der afrikanischen Menschheitsgeschichte machte den Forschern aber bisher immer die schlechte Erhaltung der DNA einen Strich durch die Rechnung: Genetisches Material, wie man es in Knochen und Zähnen uralter Skelette finden kann, degeneriert im feucht-warmen Klima Afrikas schneller als in …
… years) gemessen werden. Ein DALY setzt sich als Maßzahl zusammen aus der Summe der durch vorzeitigen Tod verlorenen Lebensjahre und den mit Krankheit und/oder Behinderung gelebten Lebensjahren.
Die neueste Bestandsaufnahme hat den Einfluss von 84 Risikofaktoren auf die Gesundheit ermittelt. Die Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass ein zu hoher Blutdruck im Jahr 2016 weltweit bei Männern für 124,1 Millionen DALY und bei Frauen für 89,9 Millionen DALY verantwortlich war. „Bei Frauen war ein zu hoher Blutdruck damit das wichtigste Gesundheitsrisiko, …
… keine weiteren Angaben erfolgen können.
Zu „Scholars at Risk“ und zur Philipp Schwartz-Initiative
„Scholars at Risk“ ist ein internationales Netzwerk, in dem über 400 Hochschulen, Forschungsinstitutionen und andere Wissenschaftsorganisationen in 39 Staaten zusammenarbeiten, um gefährdete Forscherinnen und Forscher zu schützen und Werte wie die wissenschaftliche Freiheit zu stärken. Jedes Jahr unterstützt SAR hunderte Forscherinnen und Forscher durch befristete Stellen an Mitgliedsinstitutionen, Vor-Ort-Hilfen für Forschende und ihre Familien und …
… befindet sich das APECS-Büro in Potsdam. APECS (Association of Polar Early Career Scientists) ist eine internationale und interdisziplinäre Organisation für Studierende und wissenschaftliche Nachwuchskräfte in der Polarforschung.
„Seit nunmehr 25 Jahren erforschen und untersuchen Forscherinnen und Forscher des AWI vom Telegrafenberg in Potsdam aus die Klima- und Umweltveränderungen an beiden Polen“, würdigt auch Karl-Eugen Huthmacher, Abteilungsleiter Zukunftsvorsorge – Forschung für Grundlagen und Nachhaltigkeit im Bundesministerium für Bildung …
Ein von Dr. Carlo Vittorio Cannistraci, Nachwuchsgruppenleiter der Biomedizinischen Kybernetik am BIOTEChnologischen Zentrum der TU Dresden, geleitetes internationales Team von Wissenschaftlern hat eine leistungsfähige Berechnungsmethode entwickelt, welche Prinzipien der Selbstorganisation eines Gehirnnetzwerkes nutzt, um neue höchst zuverlässige Arzneimittel-Ziel-Interaktionen vorherzusagen. Für diese Vorhersage ist nur die Kenntnis der Verknüpfungsstruktur des molekularen Netzwerkes, nicht aber die Kenntnis der chemischen Strukturen der Arz…
… Kollegen aus England und Italien die globale Finanzkrise als Ausgangspunkt genommen, um die „finanzielle Resilienz“ von Städten und Gemeinden, zu untersuchen, d.h. ihre Fähigkeit, Krisen zu antizipieren, abzufedern und darauf zu reagieren.
Dazu haben die Forscherinnen und Forscher die Reaktionen von 12 Städten und Gemeinden in Österreich, Italien und England untersucht. Sie führten Interviews mit Amtsleiterinnen und Amtsleitern, Finanzleiterinnen und Finanzleitern der kommunalen Verwaltungen durch und analysierten Medienberichte sowie offizielle …
… der ESA. Ziel ist es, den Einfluss der Waldbiomasse auf den Kohlenstoffkreislauf der Erde genauer zu untersuchen und damit zugleich den Klimawandel besser zu verstehen.
Ihre aktuellen Ergebnisse haben die Forscherinnen und Forscher auf http://www.esa.int/Our_Activities/Observing_the_Earth/Mapping_the_world_s_forests veröffentlicht. Die Publikation trägt den Titel "Mapping the world’s forests".
Weitere Informationen zum Projekt finden sich unter globbiomass.org.
Kontakt:
Prof. Dr. Christiane Schmullius
Institut für Geographie der Friedrich-Schiller-Universität …
200 Forscherinnen und Forscher aus etwa 45 Ländern haben zum Abschluss einer internationalen Fachkonferenz zu Wassersicherheit und Klimawandel an der TH Köln die „Cologne Declaration on Water Security and Climate Change“ verabschiedet. Darin bekräftigen sie unter anderem, dass eine konzertierte Zusammenarbeit von Wissenschaft, Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft auf allen Ebenen nötig ist, um weltweit die Wasserversorgung sicherzustellen und den Umgang mit den Risiken des Klimawandels zu bewältigen.
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„Der Klimawandel beeinflusst massiv …
… Das ist ein wichtiger Schutzmechanismus des Körpers, wenn die Reaktion angemessen ist. Erfolgt sie unkontrollierbar und sind Betroffene länger solch extremen Stressreaktionen ausgesetzt, führt dies vermutlich zu epigenetischen Veränderungen, die sich ungünstig auf den Körper auswirken. Forscher des Helmholtz Zentrums München und des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie sind dem auf den Grund gegangen, indem sie Daten aus breiten Bevölkerungsgruppen mit denen von Patienten verglichen. So konnten sie ihre Ergebnisse im klinischen Umfeld replizieren. …
Forschern an den Universitäten Wien und Göttingen ist es gelungen, eine auf künstlicher Intelligenz aufbauende Methode zur Vorhersage von molekularen Infrarotspektren zu entwickeln. Diese chemischen "Fingerabdrücke" konnten von gängigen Vorhersagetechniken bislang nur für kleine Moleküle in hoher Qualität simuliert werden. Mit Hilfe der neuen Technik, die auf neuronalen Netzwerken ähnlich dem menschlichen Gehirn basiert und damit lernfähig ist, konnte das Team Simulationen durchführen, die zuvor nicht möglich waren. Das Potenzial dieser neuen Strategie …
… Dr. Ulrike Marotzki, Dr. Sandra Schiller, und Dorothea Harth (alle HAWK), Dr. Katharina Röse (OSE-Vorstandsmitglied) und Prof. Dr. Silke Dennhardt (ASH).
Vizepräsident begrüßt internationale Gäste
„Für unsere Studierenden ist dies eine große Chance, die überwiegend internationalen Forscherinnen und Forscher zu treffen, ihre Vorträge zu hören und mit ihnen ins Gespräch zu kommen“, hob HAWK-Vizepräsident Prof. Dr. Dieter Grommas in seiner Begrüßungsrede am ersten Konferenztag die Eigeninitiative und den Pioniergeist der Studiengänge Ergotherapie, …
… sechsmal mehr Nervenzellen als Menschen. Dadurch ist die durchschnittliche Distanz zwischen zwei Neuronen bei Tauben nur halb so groß wie bei Menschen. Da die Signale von Nervenzellen bei Vögeln und Säugetieren gleich schnell weitergeleitet werden, hatten die Forscher angenommen, dass im Vogelgehirn Informationen schneller verarbeitet werden können als bei Säugern.
Diese Hypothese prüften sie mit einer Multitasking-Aufgabe, die 15 Menschen und 12 Tauben absolvierten. Die menschlichen und tierischen Probanden mussten im Versuch eine gerade ablaufende …
Schon bisher hat Tenio Popmintchev mit dem Institut für Photonik der TU Wien kooperiert – nun kommt er, ausgestattet mit einem hochdotierten ERC-Grant, nach Wien.
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Ein „neues Zeitalter für Röntgenlaser“ möchte Prof. Tenio Popmitchev einläuten. Immer wieder machte der Forscher an der Universität San Diego (Kalifornien) und vorher auch an der University of Colorado at Boulder mit spektakulären Erfolgen auf sich Aufmerksam - beispielsweise mit einem Experiment, bei dem sein Team gemeinsam mit der TU Wien über 5000 Lichtteilchen niedriger Energie …
… mit den Ursachen und Folgen der wachsenden regionalen Unterschiede in Mittel- und Osteuropa beschäftigen. In ihren weitgehend abgeschlossenen Doktorarbeiten und Postdoc-Projekten sind sie auch der Frage nachgegangen, wie diese Entwicklung gestoppt werden kann.
Die Forscher stimmen darin überein, dass hierzu gemeinsame Anstrengungen von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erforderlich sind. So sollten die Regionen gegenüber der Zentralmacht der Regierungen im Sinne einer aktiven Mitsprache bei politischen Entscheidungen und einem wirklichen …
… Forschungsschwerpunkt Bioökonomie, um eine der weltweit führenden Hochschulen auf diesem Gebiet zu werden. Sie beherbergt ein eigenes Forschungszentrum für Bioökonomie und bietet einen entsprechenden, disziplin- und fakultätsübergreifenden Studiengang an. Schon seit Jahren beschäftigen sich Forscher aus allen drei Fakultäten mit Fragen der Bioökonomie. Diese Aktivitäten bündelt die Universität jetzt stärker in Verbundprojekten, damit die drei Fakultäten gemeinsam das Zukunftsthema in seiner ganzen Breite abdecken.
Das Forschungszentrum für Bioökonomie setzt …
… trotz dieser enormen Kräfte die Quantenmechanik wieder einmal die entscheidende Rolle spielt“, erklärt Dr. Takuya Higuchi vom Lehrstuhl für Laserphysik, der Erstautor der Veröffentlichung.
Zwei Wege führen zum Ziel
Der Strom im Graphen basiert auf komplizierten quantenmechanischen Vorgängen, wie die Forscher herausfanden: Die Elektronen gelangen von ihrem Ausgangszustand zum angeregten Zustand nicht nur über einen Weg, sondern über zwei – analog zu zwei Straßen, die zum selben Ziel führen. Ähnlich einer Welle können sich die Elektronen an der Gabelung …
Um sich unliebsamer Konkurrenten zu entledigen, bedienen sich einige Bakterien einer ausgeklügelten Waffe – der Nanoharpune. Forscher vom Biozentrum der Universität Basel haben nun ganz neue Einblicke in deren Bau, die Funktionsweise sowie das Recycling gewonnen. Wie sie im Fachblatt «Nature Microbiology» berichten, bohrt sich die Nanoharpune in wenigen Tausendstelsekunden in die Zellwand der Nachbarzelle und injiziert dort einen Giftcocktail.
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Dicht an dicht drängeln sich Millionen winziger Mikroben auf Blättern, Steinen oder unserer Haut. Und …
… beschäftigt ist. Dr. Joshis Teilnahme an der Jahrestagung findet im Rahmen des Jubiläumsprojekts „Life Science Bridges“ des GGL statt und wird vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) gefördert.
Aufgrund des Zusammentreffens von Promovierenden, ihren Betreuern und international anerkannten Forschern bietet die Jahrestagung somit eine gute Gelegenheit, mehr über die aktuelle Forschungslage in den Lebenswissenschaften zu erfahren und neue Kontakte in diesem Bereich zu knüpfen.
Termin:
Mittwoch und Donnerstag, 27. und 28. September, 9 Uhr bis ca. …
… Universitäten Osnabrück und München auf Spurensuche begeben. Dabei sind die Wissenschaftler auf interessante Funde, aber auch Befunde gestoßen, die zu neuen Erkenntnissen im Hinblick auf den Verlauf der Varusschlacht führen. In den Grabungsschnitten haben die Forscher eine provisorische römische Befestigungsanlage bestehend aus einer Wallanlage und vorgelagertem Graben lokalisiert.
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Schon im Sommer 2016 wurde ebenfalls in nördlicher Richtung eine Wallanschüttung gefunden, die auf den ersten Blick Rätsel aufgab. „Aufgrund der neuen Ergebnisse …
… ökologischen und sozialen Rückkoppelungen verursachen, die dann zu weiteren Problemen und damit auch Kosten führen“, warnt Leigh Johnson. „Auf lange Sicht könnte sich das weit über einzelne landwirtschaftliche Betriebe hinaus auswirken.“
In ihrem Review machen die Forscher daher Vorschläge, wie man das Design von Agrarversicherungen künftig verbessern könnte. So sollten die Versicherungen beispielsweise nur im Ernstfall bei extremen Dürren greifen, mittlere Dürren wären durch die Bauern über eigene Risikomanagement-Maßnahmen abzufangen. Müller: „In …
… Rubisco-Enzyme innerhalb des Pyrenoids aneinanderbindet. Ohne diesen „molekularen Klebstoff“ kommt es nicht zur Entstehung des Pyrenoids. Bisher war jedoch nicht bekannt, wie die Rubisco-Proteine in dem Pyrenoid organisiert sind. Lange dachten die Forscher, dass es sich dabei um einen Festkörperkristall höherer Ordnung handeln könnte.
Um dieser Frage nachzugehen, untersuchten Wissenschaftler um Benjamin Engel am Max-Planck-Institut für Biochemie die molekulare Organisation des Pyrenoids in Chlamydomonas-Zellen mittels Kryoelektronentomographie. …
… der Fächer Biologie, Chemie, Physik, Mathematik und Informatik können sich in Workshops und Führungen über die aktuellen Forschungsprojekte der Forschungsverbünde informieren. In den Laboren der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) können sie beispielsweise von Forscherinnen und Forschern lernen, wie man Herzmuskelzellen im Labor herstellen kann, sie können mit Stammzellen experimentieren und mit Lasern Zellen und Gewebe schneiden. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der QUEST-Leibniz-Forschungsschule in Zusammenarbeit mit der Deutschen Forschungsgemeinschaft …
… veranstaltet Kongresse und gibt wissenschaftliche Fachzeitschriften heraus. Darüber hinaus setzt sich die DOG für den wissenschaftlichen Nachwuchs in der Augenheilkunde ein, indem sie zum Beispiel Stipendien vor allem für junge Forscher vergibt. Gegründet im Jahr 1857 in Heidelberg, ist die DOG die älteste medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft der Welt.
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Terminhinweise:
DOG-Symposium „Current trends in amblyopia treatment“
Termin: Donnerstag, den 28. September 2017, 16.30 Uhr …