Welchen Beitrag leisten mittelständische Unternehmen in peripher gelegenen Kleinstädten für eine ausgewogene Entwicklung aller Teilräume? Dieser Frage gehen Wissenschaftler des Leibniz-Instituts für Länderkunde im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit in einer Studie auf den Grund.
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Kleinstädten kommt in Deutschland eine Schlüsselrolle für die gleichwertige Raumentwicklung zu. Voraussetzung dafür sind nach Auffassung von Experten integrierte Konzepte und Beteiligungsformate, die Politik, Gesells…
Neue Online-Tools sollen Bestandsaufnahme der Artenvielfalt erleichtern
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Naturbegeisterte Bürger sammeln Tag für Tag wertvolle Informationen über unsere heimischen Tier- und Pflanzenbestände. Die über das Internet zugänglichen Daten helfen Wissenschaftlern, präzisere Aussagen über das Vorkommen und die Verbreitung von Arten zu treffen. Um noch mehr Menschen zum Mitmachen anzuregen, wollen Forscher des Leibniz-Instituts für Länderkunde (IfL) und des Leibniz-Instituts für Wissensmedien in Tübingen gemeinsam mit dem Dachverband Deutscher Avi…
Gemeinsam mit Städtevertretern und dem Deutschen Institut für Urbanistik wird das Leibniz-Institut für Länderkunde sein Analyse- und Visualisierungswerkzeug hin&weg in einem dreijährigen Transferprojekt überarbeiten und für neue Nutzergruppen öffnen. Das Vorhaben wird aus Mitteln des Leibniz-Wettbewerbs mit knapp einer Million Euro gefördert.
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Mit der digitalen Anwendung hin&weg lassen sich seit 2004 statistische Wanderungsdaten per Mausklick veranschaulichen. Derzeit verwenden zehn deutsche Städte die Alpha-Version des am IfL entwickelte…
IfL-Karten verdeutlichen regionale Unterschiede der Eigentümerquote in Deutschland und Europa
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Als Folge der niedrigen Zinsen hat Wohneigentum als inflationsunabhängige Wertanlage und Alterssicherung in den letzten Jahren an Attraktivität gewonnen. Dessen ungeachtet werden in Deutschland nur 43 Prozent aller Wohnimmobilien vom Eigentümer selbst genutzt – deutlich weniger als im übrigen Europa mit Ausnahme der Schweiz. Gravierende Unterschiede gibt es hierzulande zwischen Stadt und Land, aber auch zwischen Ost und West. Sachsen hat bundesw…
Nikolaus Katzer, Direktor des Deutschen Historischen Instituts in Moskau, im Gespräch mit Steffi Marung, Center for Area Studies der Universität Leipzig / Medienvertreter sind zur zweiten Leipziger Wissenschafts-Lounge am 7. November herzlich eingeladen.
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Russland ist an verschiedenen Konflikten beteiligt, internationale Beziehungen geraten zunehmend in eine Krise. Auseinandersetzungen zwischen den Staats- und Regierungschefs und Sanktionen stehen im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. Außenansichten übersehen dabei oft, wie Russlands S…
Presse-Einladung zur Buchpräsentation am 30. Oktober in Neustadt an der Orla
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Der jüngste Band der Buchreihe „Landschaften in Deutschland“ ist der facettenreichen Kulturlandschaft des Saale-Orla-Gebiets zwischen Thüringer Becken und Vogtland gewidmet. Auf 485 Seiten vermittelt das Buch erstmals detaillierte Informationen und Einblicke in die Geographie, Geschichte, Wirtschaft und Kultur der Region. Es verbindet wissenschaftlich fundierte Texte mit hochwertigen Karten, Grafiken und Farbfotos zu einem landeskundlichen Nachschlagewerk und Ex…
Vom Leibniz-Institut für Länderkunde (IfL) koordinierte Studie sieht „neoliberale Entwicklung“ als Ursache für die wachsende Ungleichheit in Europa
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„Sowohl das Zukunftskonzept Europa 2030 als auch die Lissabon-Agenda der Europäischen Union markieren einen Richtungswechsel weg von sozialen Gesichtspunkten und Beschäftigung hin zu Wachstum und Innovation“, sagt IfL-Projektleiter Dr. Thilo Lang. Das Ziel sei, die Wettbewerbsfähigkeit Europas im globalen Kontext zu stärken. Dass die EU hierbei vor allem auf die Städte setzt, führe zu wachsen…
Wissenschaftler präsentieren Handlungsempfehlungen zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume in Ostdeutschland und weiteren Regionen Europas - Einladung zum Pressegespräch am 28. September 2017
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In Europa hat sich der Gegensatz zwischen wirtschaftlich starken Metropolen und strukturschwachen ländlichen Räumen in den letzten Jahren weiter verschärft. Den Ursachen und Folgen sind internationale Wissenschaftler in den vergangenen drei Jahren in mehreren europäischen Regionen auf den Grund gegangen. Demnach haben vor allem die großen Städ…
Einladung zur Ergebnispräsentation am 5. August 2017 in Glauchau
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Die ehemaligen Textilwerke „Palla“ im sächsischen Glauchau waren einst wichtigster Arbeitgeber in der Region. Von der riesigen Industrieanlage ist heute nur noch der denkmalgeschützte Kern übrig. Bisherige Bemühungen, den seit Mitte der 1990er-Jahre leer stehenden Komplex anderweitig zu nutzen, schlugen fehl. Über alternative Nutzungen diskutieren derzeit junge Wissenschaftler aus mehreren Ländern im Rahmen einer Sommerschule in Glauchau. Zur Vorstellung ihrer Ergebnisse am…
Wissenschaftler aus dem In- und Ausland beschäftigen sich mehrere Tage mit dem denkmalgeschützten Industriekomplex im sächsischen Glauchau.
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Die ehemaligen Textilwerke „Palla“ im sächsischen Glauchau waren einst wichtigster Arbeitgeber in der Region. Von der riesigen Industrieanlage ist heute nur noch der denkmalgeschützte Kern übrig. Bisherige Bemühungen, den seit Mitte der 1990er-Jahre leer stehenden Komplex anderweitig zu nutzen, schlugen fehl. Jetzt rücken die in den 1920er-Jahren entstandenen Gebäude in den Blickpunkt des internation…
27.07.2017
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