(openPR) Einladung zur Ergebnispräsentation am 5. August 2017 in Glauchau
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Die ehemaligen Textilwerke „Palla“ im sächsischen Glauchau waren einst wichtigster Arbeitgeber in der Region. Von der riesigen Industrieanlage ist heute nur noch der denkmalgeschützte Kern übrig. Bisherige Bemühungen, den seit Mitte der 1990er-Jahre leer stehenden Komplex anderweitig zu nutzen, schlugen fehl. Über alternative Nutzungen diskutieren derzeit junge Wissenschaftler aus mehreren Ländern im Rahmen einer Sommerschule in Glauchau. Zur Vorstellung ihrer Ergebnisse am 5. August 2017 sind Medienvertreter herzlich eingeladen.
Die Präsentation beginnt am 5. August um 18 Uhr im Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Glauchau, Erich-Fraaß-Straße 6, 08371 Glauchau
Ausrichter der Sommerschule „Reinventing Industrial Culture – New Futures for the Palla“ vom 30. Juli bis 6. August 2017 ist das Leibniz-Institut für Länderkunde in Zusammenarbeit mit der Westsächsischen Entwicklungs- und Beratungsgesellschaft Glauchau und der Karl-Franzens-Universität Graz.
Die Veranstaltung ist Teil eines von der EU geförderten Projekts, in dem internationale Teams aus Wissenschaft und Praxis das Konzept Industriekultur als Werkzeug für die Regionalentwicklung auf den Prüfstand stellen.
Kontakt:
Andreas Wust
Leibniz-Institut für Länderkunde
Abteilung Regionale Geographie Europas
Mobil: 01 70-9 87 66 93 (30.07.–06.08.)
A_Wust(at)ifl-leipzig.de
Weitere Informationen:
- https://www.ifl-leipzig.de/de/Sommerschule_Glauchau / Veranstaltungsprogramm (PDF)
Quelle: idw









