… Überaktivierung von Sirt1 wirkt sich somit negativ auf den Gesundheitszustand aus, auch wenn es prinzipiell dazu in der Lage ist, übermäßigen Fettaufbau zu verhindern.
Ein therapeutisches Eingreifen in den Sirt7/Sirt1-Regelkreis könnte nach Auffassung der Bad Nauheimer Forscher deshalb den bei alten Menschen oftmals festzustellenden übermäßigen Fettabbau verhindern, umgekehrt aber auch zur Behandlung von Adipositas dienen.
Originalpublikation:
Fang J, Ianni A, Smolka C, Vakhrusheva O, Nolte H, Krüger M, Wietelmann A, Simonet NG, Adrian-Segarra JM, …
… Arbeit der Freiburger Physiker gelingt es nun, geladene Atome für ähnlich lange Zeiten wie neutrale Atome in vergleichbaren optischen Fallen zu fangen – mehrere Sekunden Lebensdauer übersteigen die benötigte Zeitdauer für Experimente um ein Vielfaches. Zusätzlich zeigen die Forscher, dass die die Ionen auch von der restlichen Außenwelt ausreichend isolieren können. Das Team erhofft sich, auf diese Art und Weise Zugang zu 10.000-fach niedrigeren Temperaturen und ultrakalten chemischen Prozessen zu erhalten, in denen Quanteneffekte die Wechselwirkung …
… Plattform Tools, Geschäftsmodelle, Anwendungsfälle und mehr.
Global Public Infrastructure (GPII) soll digitale Barrierefreiheit einfacher, schneller und kostengünstiger machen
Die Online-Plattform »DeveloperSpace« ist die weltweit erste ihrer Art und richtet sich an Entwickler assistiver Technologien, Forscher, Firmen, die assistive Funktionen in ihre bestehenden Produkte einbauen, öffentliche Institutionen sowie politische Entscheidungsträger. Sie ist eine der drei Säulen der »Global Public Inclusive Infrastructure«, kurz GPII. »Es geht hierbei um …
… um die beste verfügbare Evidenz zu potenziellem Nutzen und Schaden verschiedener medizinischer Maßnahmen und Gesundheitsthemen in grafisch ansprechender und allgemeinverständlicher Form umzusetzen. In dem gemeinsamen Projekt mit der Kurzbezeichnung „VisRisk“ wird ein Forscherteam bestehend aus Psychologen sowie Gesundheits- und Naturwissenschaftlern in einem Zeitraum von zwei Jahren wissenschaftlich untersuchen, wie die Aussagen aus der Risikobewertung sowohl verbal als auch visuell allgemeinverständlich dargestellt werden können. Erkenntnisse und …
… haben jetzt eine deutsche Übersetzung eines auf Spanisch, Englisch, Französisch und Griechisch etablierten Fragebogens zur Erfassung von Selbstwahrnehmung und Lebensqualität erstellt, namentlich "Quality of Life Profile for Spinal Disorders (QLPSD)". Die deutsche Fassung des QLPSD haben die Forscher in einer Studie erprobt und für geeignet befunden. Damit steht Ärzten, Physiotherapeuten und anderen an der Behandlung beteiligten Experten nun ein neues deutschsprachiges Werkzeug zur Verfügung, mit dem sie sich ein genaues Bild vom Befinden von Patienten …
Extrazelluläre Polysaccharide spielen eine zentrale Rolle, wenn es um die Überlebensfähigkeit von Bakterien im Zahnbelag geht, die Karies auslösen können. Dies berichten Forscher der Klinik für Präventivzahnmedizin und Orale Mikrobiologie und des Departements Biomedical Engineering der Universität Basel in der Fachzeitschrift «Plos One».
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Kariogene Bakterien leben in Biofilmen und greifen den Zahnschmelz an, indem sie Zucker und Stärke in Säuren umwandeln, die Kalzium aus dem Zahnschmelz herauslösen. Dieser Prozess kann zur Entstehung von Karies …
… vereinheitlicht die Übertragung und Speicherung von VR-Inhalten, also etwa von 360-Grad-Videos, die beispielsweise auf einer VR-Brille angesehen werden können.
Im Standardisierungsgremium MPEG haben alle Industriebereiche mitgewirkt, die etwas mit den Virtuellen Realitäten zu tun haben. Auch Forscher vom Fraunhofer Heinrich-Hertz-Institut HHI in Berlin haben ihre Kompetenz mit eingebracht: Sie brachten Technologien in den Standard ein, mit denen heutige und zukünftige Geräte effizient mit hochaufgelösten Daten versorgt werden können. Der Clou: Smartphones …
Bösartige Tumore bilden oftmals Metastasen, die sich über das Lymphknotensystem im ganzen Körper ausbreiten. Die genaue Lage solcher Knoten bestimmen zu können, um sie anschließend komplett zu entfernen, verlangt von Ärzten viel operatives Geschick. Fraunhofer-Forscher haben eine Navigationshilfe entwickelt, die den Medizinern den Eingriff erleichtert: 3D-ARILE ist ein Augmented-Reality(AR)-System, das die exakte Position des Lymphknotens über eine Datenbrille virtuell einblendet. Die Entwicklung wird vom 13. bis 16. November auf der Messe Medica …
… Sozialpartnerschaft.
Um mehr als sechs Prozentpunkte brach das deutsche Bruttoinlandsprodukt 2009 während der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise ein. Ein heftiger Rückgang der Beschäftigung wäre zu erwarten gewesen, doch Massenentlassungen blieben aus. Was ist geschehen? Die IMK-Forscher Dr. Alexander Herzog-Stein und Dr. Fabian Lindner sowie Simon Sturn von der University of Massachusetts haben die Vorgänge auf dem Arbeitsmarkt analysiert und mit den Folgen früherer Rezessionen verglichen. Ergebnis: Neben der staatlichen Kurzarbeit waren es …
Die „American Society for Materials“ (ASM) ist die weltgrößte Fachgesellschaft der Materialwissenschaft und Werkstofftechnik. Frank Mücklich, Professor für Funktionswerkstoffe der Universität des Saarlandes, wurde jetzt als einziger ausländischer Forscher in das Direktorium der Metallographie der US-amerikanischen Fachgesellschaft aufgenommen. Sie vertritt die Interessen von 29.000 Mitgliedern weltweit, darunter Wissenschaftler an Hochschulen und Forschungsinstituten sowie Ingenieure in der Industrie, die sich mit neuen Materialien und der Verbesserung …
… Wohlgefallen aufzulösen, führen die «Bio-Stents» paradoxerweise häufiger zu weiteren Infarkten als herkömmliche Metall-Stents. Eine Studie der Universitätsklinik für Kardiologie am Inselspital kommt dem Rätsel auf die Spur.
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Seit dem ersten erfolgreichen Einsatz eines Ballonkatheters 1977 suchen Forscher weltweit den idealen Stent zur Behandlung von verengten Herzkranzgefässen. Grosse Hoffnungen lagen auf einem 2011 zugelassenen Polymer-Stent aus Milchsäure, der sich innerhalb von drei bis vier Jahren komplett auflöst. Doch Studien diesen Jahres zeigen, …
… Die Studie wurde aktuell in der Fachzeitschrift „Nature“ online veröffentlicht. Unter den Wissenschaftlern ist Prof. Dr. Christoph Scherber vom Institut für Landschaftsökologie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, der einzige Beteiligte aus Deutschland. Federführend waren Forscher der Universität Newcastle, England.
Die Wissenschaftler analysierten Daten zu mehr als 1600 verschiedenen Säugetieren, Vögeln, Reptilien und Amphibien auf 200 Flächen in Nord-, Mittel- und Südamerika sowie in Afrika, Australien und Südostasien. Das Ergebnis: …
… heutigen. Mit ihrem Wellenmodell reproduzierten sie Wellen, wie sie in drei Stürmen entstanden, die Eleuthera besonders hart trafen: der „Perfekte Sturm“ im Jahr 1991, Hurrikan Andrew ein Jahr später und Hurrikan Sandy in 2012. Diese Sturmwellen ließ das Forscherteam im Modell gegen die Klippen Eleutheras anlaufen, um zu errechnen, ab welchen Wellenhöhen und -längen sowie Strömungsgeschwindigkeiten das Wasser die Felsen bewegen kann.
Aus längst vergangenen Wellen für die Zukunft lernen
„Unsere Ergebnisse zeigen, dass kein Supersturm nötig war, …
… Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler eine starke Anziehungskraft", erklärt Simone Lässig, „doch auch die anderen Regionen des nordamerikanischen Westens bieten attraktive Möglichkeiten für Forschung und Zusammenarbeit und viele sind sich dessen auch bewusst. GHI West wird deshalb deutschen Forscherinnen und Forschern helfen, die Chancen, die der Standort mit sich bringt, optimal zu nutzen."
Das DHI Washington ist eines von zehn geisteswissenschaftlichen Instituten im Ausland, die unter dem Dach der Max Weber Stiftung – Deutsche Geisteswissenschaftliche …
… eine bislang für selten gehaltene Bakteriengruppe nicht nur durchaus weit verbreitet ist, sondern auch erstaunliche Stoffwechselfähigkeiten hat, die zur Produktion von Treibhausgasen beitragen könnte.
EMBARGO BIS MITTWOCH 1. NOVEMBER 19:00 Uhr (18:00 London time)
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Die internationale Forschergruppe zeigt, dass die bislang wenig erforschten Nitrococcus-Bakterien auf der ganzen Welt zu finden sind. Außerdem sind diese Bakterien in der Lage, ohne Sauerstoff zu leben, indem sie ihren Stoffwechsel umdrehen, berichten die Forscher. Sie veröffentlichen …
Charité-Forscherinnen teilen ihr Wissen bei der Berlin Science Week 2017
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Neurowissenschaftlerinnen des Exzellenzclusters NeuroCure und des Einstein-Zentrums für Neurowissenschaften Berlin an der Charité – Universitätsmedizin Berlin sind beim Soapbox Science Event während der diesjährigen Berlin Science Week dabei. Zusammen mit weiteren forschenden Frauen anderer Disziplinen bringen sie aktuelle Themen der Wissenschaft in den öffentlichen Raum und lassen das Publikum teilhaben. Nachfragen, Dazwischenrufen, Lernen, Spaß haben, alles ist erlaubt …
… Seattle und Toki ist es gelungen, diese Unsicherheiten deutlich zu reduzieren.
Besondere Empfehlung
Die Ergebnisse wurden jetzt im Fachjournal „Physical Review Letters“ vorgestellt und von den Herausgebern als „Editors` Suggestion“ hervorgehoben. Wie dort berichtet, kombinierten die Forscher dazu neueste Ergebnisse aus kernphysikalischen Experimenten mit Ergebnissen aus modernen numerischen Simulationen der sogenannten Gitter-QCD, um die Kopplung des Higgs-Bosons an ein Proton oder Neutron, d.h. an ein Nukleon, genauer zu bestimmen. Des Weiteren …
… nur prädestiniert für eine Bündelung der „Manpower“ in diesem Bereich, sondern es wird auch ermöglicht, in einem Gebäude hochkomplexe, molekulare Spitzenforschung auf beiden genannten Gebieten mit der Möglichkeit des täglichen Austausches zwischen den beteiligten Forscherinnen und Forschern durchzuführen. Zusätzlich stellt das CIGL am Campusbereich Seltersberg / Medizin eine hervorragende Ergänzung zum Biomedizinischen Forschungszentrum und zum kürzlich in Betrieb gegangenen Forschungsgebäude FORMED des Fachbereichs Medizin dar.
In den Neubau mit …
… Ergebnisse: „Hier klafft eine große Methoden-Lücke“, fasst Bürstenbinder zusammen. „Bei allen bisher verwendeten Verfahren zur räumlichen Vermessung von Zellen spielt menschliches Ermessen eine große Rolle. Der Mensch aber kann sich irren.“
Bis heute untersuchen Forscher komplizierte Zellformen, indem sie sie einzeln am computervernetzten Mikroskop begutachten. Die Ränder der Zellen werden mühsam per Hand nachgezeichnet; Ausstülpungen und Einbuchtungen werden händisch definiert. „Je nach gewählter Auflösung übersieht man kleinere Ausbuchtungen …
… von denen jeder profitiert, sind in der Natur weit verbreitet. Doch wie kommt es, dass diese Interaktionen über Jahrmillionen hinweg stabil bleiben, obwohl jeder der beteiligten Partner doch stets auf den eigenen Vorteil bedacht ist? Auf der Suche nach Antworten kamen Forscher um das Team von Dr. Michael Schöner und Dr. Caroline Schöner vom Lehrstuhl Angewandte Zoologie und Naturschutz der Universität Greifswald einem von der Wissenschaft in diesem Kontext nahezu unbeachteten Aspekt auf die Spur: Dem Einfluss von Traditionen.
Von einer Reihe früherer …
… die ihren Einsatz limitieren. So sind einige der Polymere gegenüber organischen Lösemitteln empfindlich. Die lösemittelbeständigen haften dafür schlecht und schrumpfen beim Erhitzen stark, sodass sich Schichten ablösen können und Fehler während des Druckens auftreten.
Die Forscher um Valentin P. Ananikov von der Russischen Akademie der Wissenschaften in Moskau haben diese Probleme jetzt gemeistert und gleichzeitig ein nachhaltiges Verfahren entwickelt: Den 3D-Druck mit Polyethylen-2,5-furandicarboxylat (PEF), einem Polymer, das sie aus Cellulose …
Heutige Anbaustrukturen zeigen, dass immer weniger Früchte auf immer größerem Flächenumfang angebaut werden. Bisher gab es über die tatsächlichen Fruchtfolgen keine verlässlichen Daten. Agrarforscher des Zentrums für Biodiversität und nachhaltige Landnutzung der Universität Göttingen haben ein Schema entwickelt, mit dem erstmals Fruchtfolgemuster der vergangenen Jahre erkannt und verglichen werden können. Damit konnten sie am Beispiel von Niedersachen zeigen, dass es sowohl abwechslungsreiche Fruchtfolgen als auch einseitige Anbaumuster gibt. Die …
… wie Türsteher auf Signale von außen reagieren. So können die Zellen des angeborenen Immunsystems mit ihren „Toll Like Rezeptoren“ (TLR) zwischen Freund und Feind unterscheiden. Dabei arbeiten oft zwei Türsteher zusammen, wie Forscher der Goethe-Universität zusammen mit britischen Kollegen mithilfe einer neuen superauflösenden optischen Mikroskopie-Technik herausgefunden haben.
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FRANKFURT. Als die deutsche Nobelpreisträgerin Christiane Nüsslein-Volhard in den 1990er Jahren bei der Fruchtfliege (Drosophila melanogaster) Rezeptoren entdeckte, die …
… Oktober 2017, verliehen.
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Der Johanna Dürmüller-Bol DBMR Forschungspreis dient der Nachwuchsförderung in der Klinischen Forschung der Medizinischen Fakultät der Universität Bern. Er wird am Tag der Klinischen Forschung, am Dienstag, 31. Oktober 2017 verliehen. «Die Förderung von jungen Forscherinnen und Forschern ist eines der Kernanliegen des DBMR und ich freue mich, mit dem Johanna Dürmüller-Bol DBMR Frschungspreis die wichtige und hervorragende Arbeit einer jungen Forscherin auszeichnen und fördern zu können», sagt DBMR-Direktor Mark Rubin über …
… bisher kürzesten Laserpuls der Welt mit einer Dauer von nur 43 Attosekunden zu erzeugen. Allgemein ausgedrückt handelt es sich bei diesem Laserpuls sogar um das kürzeste kontrollierte Ereignis, das je von Menschen geschaffen wurde. Die Forscher können dadurch beobachten, wie sich Elektronen innerhalb eines Moleküls verschieben oder wie chemische Bindungen im Detail entstehen.
Übergangszustände schrittweise aufschlüsseln
Ausgehend von einem Infrarotlaser erzeugen die Forscher einen weichen Röntgenlaserpuls mit einer grossen Bandbreite. Dadurch lassen …
Babys, die nach der Geburt an einer Gelbsucht leiden, werden mit kurzwelligem Licht behandelt. Empa-Forscher haben nun einen leuchtenden Pyjama entwickelt, der die Therapie im Brutkasten ersetzt. So kann das Neugeborene unbeschwert und warm in Mamas Armen gesund werden.
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Allein, nackt und mit zum Schutz abgedeckten Augen – so liegen Neugeborene im Brutkasten, wenn sie gegen Gelbsucht behandelt werden. Die Bestrahlung mit blauem Licht im Brutkasten ist nötig, da sich bei der Neugeborenen-Gelbsucht giftige Abbauprodukte des Blutfarbstoffs Hämoglobin …
Das europäische Forscherkonsortium LipiDiDiet unter Leitung von Professor Tobias Hartmann von der Universität des Saarlandes wird am 31. Oktober im Fachmagazin „The Lancet Neurology“ die Ergebnisse einer klinischen Langzeitstudie mit Alzheimer-Patienten veröffentlichen. Die Personen mit so genanntem prodromalem Alzheimer, also dem vordementiellen Stadium der Krankheit, wurden mit einem Nährstoffgemisch behandelt. Sie zeigten in neuropsychologischer Hinsicht im Vergleich zu einer Testgruppe keine Veränderung. Jedoch verbesserten sich ihre kognitiven …
… Fliegenweibchen schneller paarungswillig werden.
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Der Geruch von Essig steigert die Wahrnehmung eines männlichen Sexualpheromons bei noch unverpaarten weiblichen Taufliegen, wie ein Team von Wissenschaftlern aus der Abteilung Evolutionäre Neuroethologie jetzt beobachten konnte. Den Forschern gelang es, den zugrundeliegenden neuronalen Mechanismus im Fliegenhirn zu identifizieren. Frühere Experimente hatten bereits dargelegt, dass der männliche Lockstoff cis-Vaccenyl-Azetat den Glomerulus DA1 im Riechhirn der Weibchen aktiviert. Glomeruli sind kugelförmige …
… Dadurch dürften sie genetisch einen Schutz vor der Immunschwäche entwickelt haben.
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Das internationale Forschungsteam unter der Leitung von Dr. Magnus Nordborg, wissenschaftlicher Leiter des Wiener Gregor Mendel Instituts (GMI) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, und dem ehemaligen GMI-Forscher Dr. Hannes Svardal haben die DNA von 163 Grünen Meerkatzen sequenziert. Die Tiere stammten aus neun afrikanischen Ländern und von drei karibischen Inseln, auf denen Meerkatzen in der Kolonialzeit eingeführt wurden. Die Studie ist damit die …
Wie konnten Pferde das Massenaussterben der Megafauna nach der letzten Eiszeit überstehen? Unter anderem durch Anpassung ihrer Fellfarbe an die veränderte Vegetation. Dies fanden Leibniz-IZW-Forscher gemeinsam mit mexikanischen Kollegen durch Abgleich von DNA-Analysen fossiler Knochen mit Pollenfunden heraus.
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Rund 90 Prozent aller Großsäugetierarten über 100 Kilogramm Körpergewicht überstanden die letzte Eiszeit nicht. Doch während Mammut, Riesenhirsch und auch deutlich kleine Säuger ausstarben, wie Fossilienfunde belegen, überlebten erstaunlicherweise …
… Hamburg, sowie der Universität Hamburg gelungen. Sie haben eine Methode entwickelt und getestet, die wesentlich effektiver als herkömmliche Verfahren ist. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt im renommierten Fachjournal „Nature Physics“ veröffentlicht.
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Herkömmliche Verfahren, mit denen Forscher die Struktur von Kristallen und Molekülen bestimmen, basieren auf der so genannten kohärenten Lichtbeugung. Das heißt die Lichtwelle, die auf eine Struktur trifft und dort abgelenkt wird, schwingt gleichförmig weiter, ohne dass das Muster aus …
… im Umfeld der aktuell intensiv erforschten lichtbasierten Teilchenbeschleunigung“, resümiert Heisenberg Stipendiat Fennel, der derzeit an der Universität Rostock und dem Max-Born-Institut Berlin forscht und die Idee für das Experiment entwickelt hat. Die Forscher planen nun, das Beschleunigungsprinzip in Folgestudien in einem mehrstufigen Szenario zu realisieren, um so den möglichen Einsatz in lasergetriebenen Gitterbeschleunigern zu erforschen.
Originalpublikation:
Johannes Passig, Sergey Zherebtsov, Robert Irsig, Mathias Arbeiter, Christian Peltz, …
… am Würzburger Universitätsklinikum.
Jetzt aber haben Sendtner und sein Mitarbeiter Patrick Lüningschrör mit ihrem Team ein weiteres Ziel identifiziert, das als Angriffspunkt für Medikamente in Frage kommt: Es ist der komplexe Prozess der Autophagie, wie die Forscher im Journal Nature Communications berichten. Dieser Prozess sorgt im Normalfall dafür, dass die Impulsübertragung zwischen Motoneuronen und Muskeln dauerhaft funktioniert.
Anhäufung von Vesikeln an den Synapsen
Ausgangspunkt für die neue Erkenntnis war das PLEKHG5-Gen. Bekannt ist, …
… Wissenschaftssystems in Zeiten „alternativer Fakten“
:: Falling Walls Konferenz präsentiert mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung aktuelle Durchbrüche in Wissenschaft und Forschung
:: AcademiaNet Dialog Forum vernetzt Top-Wissenschaftlerinnen in Berlin
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In den kommenden Tagen lockt die Berlin Science Week Forscher aus der ganzen Welt in die deutsche Hauptstadt. Vom 1. bis zum 10. November haben sie in mehr als 50 Veranstaltungen die Möglichkeit, sich über aktuelle Wissenschaftsthemen auszutauschen und der Öffentlichkeit ihre Arbeit zu präsentieren. …
… Oxid-Oberflächen etabliert: Sie setzen kleine Moleküle, wie Kohlenmonoxid (CO), molekularen Sauerstoff (O2) oder Distickstoffmonoxid (N2O), als Sondenmoleküle ein. Diese lagern sich an der Oberfläche der Oxid-Nanopartikel an. Anschließend bestimmen die Forscher die Schwingungsfrequenzen der Sondenmoleküle. „Dieser Zugang hat nun auch entscheidende Fortschritte beim Verständnis der Oberflächeneigenschaften von Ceroxid-Nanopartikeln ermöglicht“, berichtet Christof Wöll.
Die Forscher des IFG untersuchten gemeinsam mit Wissenschaftlern des Instituts …
Wie kann eine fehlerhafte Genaktivität verhindert werden, die letztlich zu Krebs führen kann? Forscher der Universität Zürich haben einen Mechanismus identifiziert, wie Zellen die Regulation der genetischen Informationen durch epigenetische Modifikationen vererben. Diese Erkenntnisse bieten neue Ansatzmöglichkeiten für zukünftige Krebstherapien.
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Die DNA enthält den gesamten Bauplan eines Organismus. Aufgrund dieser Anleitung weiss jede Zelle, wie sie sich entwickeln und welche Aufgabe sie erfüllen muss. Während der gesamten Entwicklung müssen …
… angelegten Stresses, der derzeit in Krankenhäusern herrscht, sehen sich Menschen in führenden Positionen nur begrenzt in der Lage, in einer positiven Weise mit den massiven Widersprüchen des Gesundheitssystems umzugehen. Das haben Forscher der Universität Witten/Herdecke (UW/H) im Rahmen des von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Projekts „Entscheidungsfindung im Krankenhausmanagement“ herausgefunden und ihre Ergebnisse in drei verschiedenen Publikationen veröffentlicht.
In fünfzehn Krankenhäusern unterschiedlicher Trägerschaft wurden …
… das Rohr nach der Sanierung wie neu und vor Korrosionsschäden geschützt. Die Fußbodenheizung ist saniert – die Wintertage können kommen!
Sein Preisgeld in Höhe von 2.500 Euro spendete Prof. Herzog an die gemeinnützige Stiftung „Haus der kleinen Forscher“ mit Sitz in Berlin. Die Einrichtung engagiert sich weltweit für bessere frühe Bildung in den STEM-Bereichen (Science, Technology, Engineering, Mathematics). Ziel ist es, Mädchen und Jungen für wissenschaftlich-technische Zukunftsthemen zu interessieren und zu nachhaltigem Handeln zu befähigen. …
… 2017
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Für Feinstaub gibt es viele Quellen – nicht nur den Verkehr, der dafür derzeit besonders viel Aufmerksamkeit erfährt. Auch eine Reduktion landwirtschaftlicher Emissionen könnte die Menge an gesundheitsschädlichem Feinstaub erheblich senken, wie eine Studie von Forschern des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz zeigt. Die Wissenschaftler berechneten, dass speziell in Europa und Nordamerika durch die Verringerung von Ammoniakemissionen (NH3) aus Düngung und Viehzucht die Konzentration an Feinstaubpartikeln in der Atmosphäre stark abnehmen …
Der jüngste Lebensmittelskandal um belastete Eier zeigt, welchen Stellenwert eine umfassende Qualitätskontrolle und –sicherung in der Lebensmittelindustrie einnimmt, um Verbraucher ausreichend schützen zu können. Forscher in Lemgo geben nun den Impuls für einen neuen Standard in der Qualitätssicherung von Lebensmitteln: Die kontinuierliche, vorausschauende Überwachung mittels Cyber-physischer Systeme und Big Data.
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Die Einhaltung hoher Standards in der Lebensmittelproduktion gewährleisten einen umfassenden Verbraucherschutz, die ökonomische Ausnutzung …
… Proteinverklumpungen vorwiegend in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zelle, an. Dort blockieren sie letztendlich die Energieproduktion. Damit Zellen toxische Aggregate beseitigen können, haben sie eine ausgeklügelte Proteinqualitätskontrolle entwickelt, welche die Forscher jetzt im Journal Cell beschreiben.
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Fehlgefaltete Proteine sind oft klebrig und verklumpen. Die entstehenden Proteinaggregate gelten als Ursache verschiedener Krankheiten. Deshalb besitzen Zellen eine Proteinqualitätskontrolle, die fehlerhafte Proteine erkennt und schnell …
… zugeordnet werden kann, steht zunächst eine Vielzahl an Untersuchungen und Tests an. Je nachdem, wo das Kind geboren wurde, bedeutet das für die Eltern viel Fahrerei, viel Bürokratie und ständig wechselnde Ansprechpartner. Zwei bis drei inoffizielle Kompetenzzentren haben die Forscherinnen in Nordrhein-Westfalen ausgemacht, ein offizielles gibt es nicht. Mitunter wurden Eltern zwischen Tür und Angel im Krankenhaus über die Diagnose ihres Kindes informiert.
„Ein Lotsensystem wäre wünschenswert, denn so läge es in der Hand einer Person, die Termine zu …
… Prozess reaktivieren, der für die Embryonalentwicklung wesentlich ist. Das versetzt sie in die Lage, den primären Tumor zu verlassen, in umliegende Gewebe einzudringen und in peripheren Organen Metastasen zu bilden. Im Fachblatt «Nature Communications» geben Forscher vom Departement Biomedizin der Universität Basel Einblick in die molekularen Netzwerke, die diesen Prozess steuern.
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Während der Entwicklung eines Embryos können sich Epithelzellen aus dem Zellverband lösen, ihre zelltypspezifischen Eigenschaften ändern sowie in andere Region wandern, …
… in ihren Praktika gemacht haben, wo sie Unzulänglichkeiten und Verbesserungsmöglichkeiten sehen.
Empirische Studie:
Um die Qualität von Praktika aus Sicht der Studierenden, sowie mögliche Fehlerquellen und Optimierungspotenziale genauer zu analysieren, wurde von den beiden Forschern der Ernst-Abbe-Hochschule Jena – Sebastian Schirbe und Prof. Dr. Klaus Watzka – eine Studierendenbefragung durchgeführt. An der im Mai 2017 durchgeführten Online-Befragung beteiligten sich 168 Studierende und Alumni aus diversen Fachbereichen, insbesondere der Wirtschafts-, …
… Simulation der Luftströmung auf Superrechnern ist technisch bereits ausgereift und könnte als zusätzliche Entscheidungshilfe dazu beitragen, den Erfolg von Operationen besser als bisher vorherzusagen, unnötige Eingriffe zu vermeiden und Operationen individuell anzupassen.Forscher des Jülich Supercomputing Centre (JSC) und des Aerodynamisches Institut (AIA) der RWTH Aachen entwickeln in Rhinodiagnost die dazu notwendigen Softwarekomponenten, die es Ärzten ermöglichen, Simulationsdaten auf modernen Höchstleistungsrechnern interaktiv und zielgerichtet …
… entwerfen“, sagt Christoph Kayser, neuer Leiter der Forschungsgruppe „Kognitive Neurowissenschaften“ mit künftig neun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern. Die Gruppe gehört zur Fakultät für Biologie und zum Exzellenzcluster Kognitive Interaktionstechnologie (CITEC) der Universität Bielefeld.
Als Forscher interessieren ihn besonders die Ausnahmesituationen, in denen sich das Gehirn selbst austrickst und die Umwelt falsch deutet. Das geschieht zum Beispiel beim Bauchredner-Phänomen: Der Mund der Handpuppe bewegt sich, tatsächlich spricht der …
Schwarzer Hautkrebs ist eine der Krebsarten, die in westlichen Ländern am häufigsten zum Tod führt. Zwar gibt es Medikamente mit guter Wirksamkeit, doch fast immer folgt nach anfänglichen Erfolgen die Resistenz der Krebszellen. Forschern der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) ist es gelungen, die Resistenz schwarzer Hautkrebszellen zu durchbrechen. Ihre Ergebnisse haben sie nun in der renommierten Fachzeitschrift Oncogene (DOI: 10.1038/onc.2017.391) veröffentlicht.
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Schwarzer Hautkrebs gilt unter anderem deshalb als eine …
… bereits 2011 nachgewiesen. Im Fortsetzungsprojekt „Halbwarm DLC2“ will das IPH die Verschleißschutzschichten weiter untersuchen – gemeinsam mit dem Institut für Oberflächentechnik (IOT) der Technischen Universität Braunschweig.
Basierend auf den Erkenntnissen des Vorgängerprojekts gehen die Forscher nun vertieft den Fragen nach, in welcher Zusammensetzung die Schichten am besten vor Verschleiß schützen, welches Schmiermittel sich am besten eignet und wie der Verschleiß mit der Umformtemperatur zusammenhängt.
Das Halbwarmschmieden bewegt sich in …
Aus einer gemeinsamen Vorläuferzelle haben sich zwei so unterschiedliche Lebewesen wie Pflanzen und Menschen entwickelt. Spuren dieser mehr als eine Milliarde Jahre zurückreichenden Verwandtschaft sind bis heute im Erbmaterial beider Organismen verankert. Ein internationales Team von Pflanzenforschern um Dr. Markus Wirtz und Prof. Dr. Rüdiger Hell von der Universität Heidelberg hat eine solche Spur – das TOR-Protein – genauer erforscht. In menschlichen und tierischen Zellen wirkt TOR als Signalgeber, der Überleben und Wachstum der Zellen steuert. …