… of the Microverse“ an der Friedrich-Schiller-Universität Jena hat in Kooperation mit Forschungsteams aus Cambridge (UK) und Bengaluru (Indien) nun entdeckt, dass Amöben zusätzlich eine Art direkte Tunnelleitung nutzen. Mithilfe hochauflösender Live-Mikroskopie wiesen die Forscher bei Amöben sogenannte „Tunneling Nanotubes“ (TNTs) nach. Diese winzigen Membranschläuche können mehr als 200 Mikrometer lang werden, was für eine Amöbe einer enormen Langstreckenverbindung entspricht. „Die mikroskopischen Tunnelleitungen auf Bildern festzuhalten, war für …
Die Verteilung von heimischen Klimaanlagen als neue Quelle von Bildungsungleichheit hat WZB-Forscher Christian König mit Richard Nennstiel (Universität Lausanne) untersucht. Die zunehmende Intensität und Dauer von Hitzephasen weltweit beeinträchtigen auch die schulischen Leistungen von Kindern. Klimaanlagen, nicht nur in Schulen, sondern auch zu Hause, können hier gegensteuern. Ob dieser Hitzeschutz verfügbar ist, hängt allerdings vom sozialen Status der Eltern ab. Die Forscher werteten Daten der PISA-Studie („Programme for International Student …
… Gegensatz zur ersten öffentlichen Datenveröffentlichung ist DR2 eine katalogorientierte Veröffentlichung. Sie enthält streng validierte Quellenlisten, die aus den kombinierten eRASS:3-Beobachtungen abgeleitet wurden, sowie einen aktualisierten Service für obere Flussgrenzen, der es Forscherinnen und Forschern ermöglicht, Nichtnachweise am gesamten Himmel zu quantifizieren.Die Daten decken die westliche galaktische Hemisphäre ab und spiegeln die vereinbarte Regelung zum Datenaustausch zwischen den deutschen und russischen eROSITA-Konsortien wider. …
… Autoren der Studie. „Auffällig ist auch, dass Austronaga über einen recht kurzen und unkomplizierten Verdauungskanal verfügte – ganz ähnlich wie ihn heutige fischfressende Reptilien besitzen.“Weitere Forschung zur Evolution und Ökologie der Meeresreptilien:Diese Studie wurde von Forschern des Instituts für Wirbeltierpaläontologie und Paläoanthropologie in Peking (China), der National Museums Scotland (UK), des Staatlichen Museums für Naturkunde Stuttgart und der Universität Hohenheim, des Field Museums in Chicago (USA), des Luoping Biota National …
… von Dr. Alexander Kabardiadi-Virkovski steht beispielhaft für die Entwicklungsmöglichkeiten an der WHZ. Seit seinem Studienbeginn 2009 im Studiengang Physikalische Technik entwickelte er sich vom Studierenden über den wissenschaftlichen Mitarbeiter bis zum promovierten Forscher und heutigen Leiter einer Forschungsgruppe am Fraunhofer AZOM.Über die Arbeitsgruppe „Optische Technologien“ der WHZDie Arbeitsgruppe „Optische Technologien“ am Leupold-Institut für angewandte Naturwissenschaften der WHZ entwickelt Lösungen für messtechnische Aufgaben u. a. …
… und frühe Entwicklung bei Genentech. Vor ihrer Tätigkeit bei Genentech war sie Fakultätsvorsitzende, Kernmitglied und Gründungsdirektorin des Klarman Cell Observatory am Broad Institute des MIT und der Harvard University sowie Professorin für Biologie am MIT und Forscherin am Howard Hughes Medical Institute. Sie ist Mitbegründerin und Co-Vorsitzende des Human Cell Atlas. Neben zahlreichen Auszeichnungen ist sie gewähltes Mitglied der US-amerikanischen National Academy of Sciences und der National Academy of Medicine.Über den Meyenburg-PreisDie Meyenburg-Stiftung …
… mit einem Feodor Lynen-Forschungsstipendium, Matthias Fritsch, Akos Kopper und Margarita Valdovinos mit einem Humboldt-Forschungsstipendium und Marcella Nery mit einem Bundeskanzler-Stipendium.*****Die Alexander von Humboldt-StiftungJährlich ermöglicht die Alexander von Humboldt-Stiftung über 2.000 Forscher*innen aus aller Welt einen wissenschaftlichen Aufenthalt in Deutschland. In weltweit über 140 Ländern pflegt die Stiftung ein fächerübergreifendes Netzwerk von mehr als 30.000 Humboldtianer*innen – unter ihnen 63 mit Nobelpreis.*****PressekontaktKristina …
… stärken. Im Mittelpunkt standen die Themen Bionik und Leichtbau, Energie, Informationstechnologie und Gesundheitstechnologien.Nach zwei Jahren mit Fortbildungen, Projekttagen und vielen gemeinsamen Erfahrungen verabschiedeten sich die beteiligten Schulen und das Team der Initiative Junge Forscherinnen und Forscher von dem Projekt, das die Klaus Tschira Stiftung gefördert hatte.Alev Dreger, Programm-Managerin Bildung der Klaus Tschira Stiftung, zog eine positive Bilanz: „Der Lernkreislauf zeigt, worauf es in der Schulentwicklung ankommt: gemeinsam …
… auf äussere Reize reagieren. Eine im Bericht referenzierte Studie, veröffentlicht in Royal Society Open Science unter der Leitung von Alessandro Chiolerio, untersuchte die elektrischen Signale von Fichten (Picea abies) während einer partiellen Sonnenfinsternis. Die Forscher beobachteten dabei eine Synchronisation der bioelektrischen Signale zwischen den Bäumen, die ein kollektives Muster bildeten. Ältere Bäume reagierten häufig früher oder intensiver als jüngere.Diese Beobachtung verdeutlicht, dass bioelektrische Prozesse als einer der Mechanismen …
… der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), Dr. Libor Šmejkal und Prof. Dr. Tomas Jungwirth für ihre Entdeckung des Altermagnetismus verliehen – eine bislang unbekannte fundamentale dritte Hauptklasse des Magnetismus. Der Preis würdigt die wegweisende Arbeit der Forscher, mit der sie eine in der Natur vorkommende dritte elementare Form des kollinearen Magnetismus nachweisen konnten – neben Ferromagnetismus und Antiferromagnetismus. Diese Entdeckung revolutioniert das traditionelle Verständnis der magnetischen Ordnung und hat ein völlig neues …
Ein sehr ungewöhnliches Konzept der Datenverarbeitung wurde von Forschern der Universitäten Konstanz und Stuttgart experimentell umgesetzt: ein Computer, der aus mehreren hundert mikroskopisch kleinen Teilchen besteht, die sich in einer Flüssigkeit annährend auf Kreisbahnen bewegen. Anstatt Informationen in präzise konstruierten elektronischen Schaltkreisen zu verarbeiten, nutzt ihr System die komplexe Dynamik der Wechselwirkungen eines Kollektivs von Teilchen.Klassische Computer beruhen auf einer großen Anzahl an einfachen Bauelementen, die in präzise …
… Weiterentwicklung dieser Materialien ist eine Funktionalisierung ihrer Oberflächen notwendig. Das zentrale Strukturmerkmal, das über die Eigenschaften und Funktionalisierungsmöglichkeiten von Silizium- und Germaniumoberflächen entscheidet, ist das „buckled dimer“, auf Deutsch „verkipptes Dimer“. Die Heidelberger Forscherinnen und Forscher verknüpfen mit ihrem synthetisierten Modell für das „buckled dimer“ Oberflächen- und Festkörperchemie mit der molekularen Chemie. Damit ist es nun möglich, unter geringem experimentellem Aufwand und in kürzerer Zeit als …
… – verständlich, zugänglich und diskutierbar.Diesmal auf dem Menü: „Krieg und Frieden“Nein, es geht nicht um Lew Tolstois Jahrhundertroman – wobei sich darin auch viele erhellende Gedanken zum Miteinander und Gegeneinander finden. Bei „Wissenschaftlich belegt“ nehmen sich die Bielefelder Forscher Frank Riedel und Dr. Gerrit Bauch das ewige Thema „Krieg und Frieden“ vor. Beide nutzen die sogenannte Spieltheorie, um zu erklären, wie Menschen in der Politik und Wirtschaft miteinander verhandeln und dabei zu friedlichen oder konflikthaften Resultaten …
… oder Fasersensoren, wurden modifizierte Arten von optischen Fasern entwickelt. Mit verschiedenen Gasen oder Flüssigkeiten gefüllte Hohlkernfasern ermöglichen es beispielsweise, Temperaturverteilungen zu messen. Zudem fungieren sie als mikroskopische Chemielabore. In einem Forschungsprojekt haben Forscher*innen am Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts (MPL) in Erlangen, der Leibniz Universität Hannover (LUH) und dem Leibniz-Institut für Photonische Technologien (IPHT) in Jena einen neuen Fasertyp entwickelt: Die Wissenschaftler*innen haben …
… sind ein realistischer Ausgangspunkt, der uns zeigt, wo wir suchen müssen, welche Bedingungen die Anreicherung begünstigen und auf welche Zeitrahmen wir planen müssen. Genau das benötigt die verantwortungsvolle Exploration jeder neuen Energieressource“, erklärt der Forscher Dr. Rodolfo Christiansen, Erstautor der Studie, die im Rahmen seiner wissenschaftlichen Tätigkeit am LIAG-Institut für Angewandte Geophysik entstand. Die geringeren Produktionsraten ergeben sich vor allem daraus, dass frühere Ansätze überwiegend die vorhandenen Gesteinsvolumina …
… gar nicht aufgenommen und gelangen in den Dickdarm, wo sie auf die Darmmikrobiota treffen – die Gemeinschaft der Mikroorganismen, die eine wichtige Rolle für Verdauung, Immunsystem und Gesundheit spielt. Enzym als „Multitool“ für den Abbau veränderter AminosäurenDas Forscherteam konnte nun im Darmbakterium Escherichia coli nachweisen, dass das Enzym SpeC zusätzlich zu seiner bisher bekannten Funktion auch CML abbauen kann. „Die Bakterien müssen dafür also keine neuen Werkzeuge entwickeln, sondern nutzen ihr vorhandenes Repertoire auf kreative Weise …
Oberhalb der dünnen Schicht der Atmosphäre bildet das All eine faszinierende, aber unbarmherzige Umgebung: Mikrogravitation, extreme Temperaturschwankungen und Drücke bis zu extrem hohem Vakuum. Für Forscher stellen diese Bedingungen keine Hindernisse dar, sondern Chancen, neue Prinzipien in Wissenschaft und Technik zu entdecken. Lange bevor es Experimente in eine Rakete oder auf die Internationale Raumstation (ISS) schaffen, werden für ihre erfolgreiche Durchführung Labore benötigt, in denen das Vakuum des Weltraums auf der Erde simuliert wird – …
Die Forscherinnen Raya Keuth, Susanne Fritz und Damaris Zurell haben die gegenwärtigen Richtli-nien der IUCN Red List zur Abschätzung des Aussterberisikos unterm Klimawandel systematisch untersucht. Die Rote Liste gefährdeter Arten der Internationalen Union für Naturschutz (IUCN) bildet seit 1964 den Zustand der weltweiten Artenvielfalt ab und hat kürzlich ihre Richtlinien für die Abschätzung des Aussterberisikos unterm Klimawandel erweitert. Um diese zu testen, haben die Forscherinnen in ihrer Studie verschiedene virtuelle Arten simuliert, die sich …
… Eckpfeiler des Engagements der Constructor University für Unternehmertum und Innovation sowohl in der Region Bremen als auch global. Constructor Start ergänzt die akademischen Programme der Universität, indem es reale Startup-Erfahrung bietet, Studierende und Forscherinnen mit Branchenführerinnen verbindet und Partnerschaften zwischen Wissenschaft und Wirtschaft stärkt. Durch die Förderung einer globalen Gemeinschaft von Unternehmerinnen trägt Constructor Start zu einem florierenden Startup-Ökosystem bei, das über unseren Campus hinausgeht und Gründerinnen …
… macht, liegt an jeder und jedem selbst." Im Zentrum des öffentlichen Programms stehen drei Angebote von der IJCAI-ECAI 2026: das AI Panel „New Directions for Safe AI Agents“ an der Universität Bremen, die AI Lecture mit dem international renommierten KI-Forscher Professor Dr. Toby Walsh aus Australien sowie die AI Lounges auf dem Domshof zu Medien, Verwaltung, Bildung und Arbeitswelt.Ein besonderer Höhepunkt ist die öffentliche AI Lecture in der Bremischen Bürgerschaft. Mit Professor Toby Walsh kommt einer der international profiliertesten KI-Forscher …
… sie komplexeste Rechenprobleme – Aufgaben, bei denen die klassische Hardware an ihre Grenzen stößt“, erklärt Prof. Gharibian. Im Projektkontext beschäftigt er sich insbesondere mit Algorithmen, die die Fehlerresistenz von Quantencomputern verbessern.Der Forscher erläutert: „Die fehlertolerante Quantenberechnung stützt sich auf die Quantenfehlerkorrektur, um das sogenannte Quantenrauschen und Informationsverluste einzudämmen. Allerdings ist das Verständnis für die fundamentalen Grenzen und praktischen Entwurfsprinzipien solcher Verfahren nach wie …
… der Orionnebel durch mehrere Episoden stellaren Feedbacks geformt wurde und nicht durch eine einzelne expandierende Blase. Die durch diese Beobachtungen aufgedeckte Komplexität stellt das derzeitige Verständnis der Sternentstehung infrage, erklärt Daniel Seifried, Co-Autor und Forscher an der Universität zu Köln: "Um die Sternentstehung zu verstehen, arbeiten wir an physikbasierten Simulationen, die Ergebnisse liefern sollen, die den Beobachtungen ähneln. Diese Beobachtungen stellen die theoretischen Modelle und numerischen Simulationen, mit denen …
… zu ihren Forschungsinteressen zusammenstellen kann. Führen nur einzelne Bundesländer oder Einrichtungen Departmentstrukturen ein, während andere die bisherigen Strukturen beibehalten, entsteht für erstere ein gravierender Standortnachteil im nationalen Wettbewerb um exzellente Forscher*innen. Da in Deutschland noch keine einheitliche Vorstellung davon besteht, was Departmentstrukturen konkret bedeuten, ist eine koordinierte bundesweite Einführung, die dieses Risiko vermeiden würde, kaum realistisch.Darüber hinaus sind die Transformationskosten eines …
Das Forscherteam hat Tüpfelhyänen (Crocuta crocuta) in freier Wildbahn beim Spielen beobachtet und dabei festgestellt, dass ihre präzise Kommunikation durchaus mit der vieler Primatenarten vergleichbar ist. Hyänen spielen und raufen miteinander in allen Lebensphasen. Zwar spielen Jungtiere häufiger als erwachsene Tiere, doch auch bei ihnen ist die Freude am Spiel zu beobachten. Interessanterweise mögen adulte Hyänen offenbar besonders Spiele im Wasser. Komplexe Kommunikation ist Grundlage für spielerische Kämpfe Das spielerische Raufen ist eine Form …
… Netzwerk entscheiden. Prof. García Mancheño: „Welche Strukturen, welches Design beeinflussen die Aktivität der Moleküle? Wie lässt sich die Aktivität steuern? Welche neuen Reaktionen werden damit möglich?“ Um diese und weitere Fragen zu verfolgen, sind acht junge Forscherinnen und Forscher aus Münster ihrer Professorin nach Rostock gefolgt. In einem aktuellen Paper für NATURE COMMUNICATION beschreibt Olga García Mancheño Struktur und Funktion einer Tellurverbindung, die als Katalysator „neue molekulare Interaktionen“ ermöglicht. „Obwohl die Atome …
… bei, und Holzasche muss auf Deponien entsorgt werden. Gleichzeitig enthalten sowohl Urin als auch Asche wertvolle chemische Bestandteile, darunter Stickstoff, Phosphor, Calcium und Magnesium. Diese Elemente zählen zu den wichtigsten Rohstoffen für Landwirtschaft und Industrie.Forscherinnen und Forscher um Claus Jacob, Professor für Bioorganische Chemie an der Universität des Saarlandes, haben nun das sogenannte „Urinash-Verfahren“ entwickelt. Es kombiniert einfache biologische und chemische Prozesse, mit denen sich die beiden Reststoffe zu Wertstoffen …
… die Sonne gebildet haben und gelegentlich in unser Sonnensystem eindringen. „Sie sind sozusagen Fossilien eines Planetenentstehungsprozesses, der sich sehr weit entfernt zugetragen hat, den wir aber aus viel größerer Nähe untersuchen können“, sagt die Astronomin Cyrielle Opitom, Forscherin an der Universität Edinburgh in Großbritannien. Zusammen mit Jean Manfroid und Damien Hutsemékers von der Universität Lüttich in Belgien leitete Opitom eine Studie zu 3I/ATLAS, die heute in Nature Astronomy veröffentlicht wurde.3I/ATLAS ist nach 1I/ʻOumuamua und …
… die geometrischen Formen der Tapete, die Ringstruktur der ganzen Zahlen und die Gitter, mit denen Mathematiker*innen den Raum vermessen. Die Erkenntnis, dass es genau 17 Muster gibt, öffnet die Tür zu einem viel größeren Ordnungssystem in der Algebra. Für die Forscher*innen im Verbund sehen die Fragen etwa so aus: Wie viele Anordnungen einer bestimmten Form gibt es? Wie verändert sich die Anzahl der Punkte im Muster, wenn man den Betrachtungsausschnitt vergrößert? Haben Muster mit besonders vielen Symmetrien besondere mathematische Eigenschaften? …
… Eigenschaften eines Teilchens, wie Ort und Impuls, sind nicht gleichzeitig beliebig genau bestimmbar – und zwar nicht als Folge ungenauer Messgeräte, sondern weil die Natur es verbietet. Zwischen Ort und Zeit hingegen gibt es keine Heisenbergsche Unschärferelation. Ein Forscherteam aus mehreren Arbeitsgruppen des RUN um Profs. Jascha Repp, Rupert Huber, Franz Giessibl und Klaus Richter sowie des Max-Planck-Instituts Hamburg um Angel Rubio hat nun erstmals beobachtet, dass man Aufenthaltsort und Zeitentwicklung eines Elektrons trotzdem nicht gleichzeitig …
… dass sie den Aufbau biomolekularer Kondensate koordinieren – kleiner Tröpfchen innerhalb der Zelle, in denen Proteine und andere Moleküle konzentriert sind. Dabei handelt es sich um eine neue Art der Organisation von Proteinen in Zellen ohne Lipidmembran.Interdisziplinäre Forscherin in einem interdisziplinären Zentrum„Der starke Fokus des CASUS auf interdisziplinäre Systemforschung ist sehr vielversprechend und überzeugend. Er entspricht genau dem Ansatz, den ich in den vergangenen Jahren in meinem eigenen Labor verfolgt habe. Ich habe mich darauf …
Exzellente Forscherin mit internationaler Erfahrung„Mit Angela Dorrough übernimmt eine exzellente Forscherin das Amt der Prorektorin, die in ihrer Karriere schon eine Reihe bedeutender Auszeichnungen und Förderungen erhalten hat“, sagte Rektor Stefan Stürmer. „Darüber hinaus hat sie in zahlreichen Kooperationen mit in- und ausländischen Universitäten und Forschungseinrichtungen wertvolle Erfahrungen gesammelt, die sie nun gewinnbringend in die Hochschulleitung einbringen wird. Mit ihrer Vita als Erstakademikerin passt sie hervorragend zur FernUniversität, …
… Bildungsinformationen und stellt diese kostenfrei zur Verfügung. Ein Redaktionsteam recherchiert Webinhalte, dokumentiert sie in Datenbanken und kuratiert sie thematisch. Mit rund sieben Millionen Besuchen jährlich ist er eine zentrale Anlaufstelle für Lehrende, Lernende, Forscher*innen und bildungspolitisch Interessierte. Das 30-jährige Jubiläum des Bildungsservers war Anlass für den Wettbewerb. Angesichts rasanter technologischer Entwicklungen – etwa durch KI – und verändertem Nutzungsverhalten sollte das Portal gemeinsam mit Nutzer*innen weitergedacht …
Diese Strahlung konnte bisher im Weltraum noch nicht beobachtet werden, stattdessen nutzen Forscher*innen im Labor Modelle, die dem Verhalten schwarzer Löcher ähneln. Obwohl der Effekt der Hawking-Strahlung in der Astrophysik gut bekannt ist, ist der Mechanismus, durch den sie in einem gravitativen Kontext entsteht, noch nicht vollständig geklärt. Ein Wissenschaftler der Universität Paderborn beleuchtet diesen Mechanismus nun mithilfe von Gravitationsanaloga im Labor. Ein internationales Team aus Forschenden des Weizmann Institute of Science in Israel, …
… Wechsel von Warm- und Kaltzeiten. Zu diesem Ergebnis kam die Zoologin Anneke van Heteren von den Staatlichen Naturwissenschaftlichen Sammlungen Bayerns (SNSB) und ihre Kollegin von der Universidad del País Vasco, Donostia-San Sebastián. Die beiden Forscherinnen verglichen in ihrer Studie die Unterkiefer fossiler und moderner Braunbären mit deren nächsten Verwandten, darunter auch zwei ausgestorbene Höhlenbärenarten (Ursus spelaeus und Ursus deningeri) sowie Eisbären (Ursus maritimus).Detaillierte geometrische 3D-Analysen zeigen, dass der grundlegende …
… Informationstechnik (BSI), wie sich Deepfakes mittels innovativer KI-Verfahren zuverlässig und robust von realen Bildern unterscheiden lassen. Das BSI fördert das Vorhaben.Um Risiken zu mindern, sind robuste Mechanismen zur Deepfake-Erkennung von entscheidender Bedeutung. Das Forscherteam am Fraunhofer IOSB verfolgt erstmals einen hybriden Ansatz: Es kombiniert ein klassisches Deep-Learning-basiertes Klassifikationsverfahren mit einer Methode, die prüft, wie gut sich ein Bild mithilfe eines generativen Modells rekonstruieren lässt. »Im ersten Schritt …
… intensivieren und optimale Bedingungen für Spitzenforschung zu schaffen. Die Mitgliedschaft wird ausschließlich auf Einladung verliehen und zählt zu den bedeutendsten Auszeichnungen in der molekularbiologischen Forschung.Prof. Meister gehört zu den international prägenden Forschern auf dem Gebiet der RNA-vermittelten Genregulation. Seine Arbeiten haben wesentlich dazu beigetragen, die Funktion sogenannter Argonaute-Proteine (AGO-Proteine) und kleiner regulatorischer RNA-Moleküle zu verstehen. Diese molekularen Mechanismen sind entscheidend für die …
… Geleitet wird das Proof-of-Concept-Projekt von Ahmad-Reza Sadeghi. „MIRAGE“ ist angesiedelt am Fachbereich Informatik (Forschungsfeld Information and Intelligence (I+I)). Es baut auf dem 2022 mit einem ERC Advanced Grant ausgezeichneten Projekt „HYDRANOS“ auf, das Chips durch nachträglich anpassbare Komponenten gegen Software-Angriffe schützt – und ergänzt diesen Schutz nun schon auf der Ebene des Design-Austauschs.BildmaterialPorträtbilder der drei Forscher sind hier abrufbar: https://www.bildermedien.tu-darmstadt.de/fotoweb/albums/akN4sOQGc_BdymiQ/
… XFEL ist eine internationale Forschungseinrichtung der Superlative in der Metropolregion Hamburg: 27.000 Röntgenlaserblitze pro Sekunde und eine Leuchtstärke, die milliardenfach höher ist als die besten Röntgenstrahlungsquellen herkömmlicher Art, eröffnen neue Forschungsmöglichkeiten. Forschergruppen aus aller Welt können am europäischen Röntgenlaser atomare Details von Materie abbilden, die molekulare Zusammensetzung von Zellen oder Viren entschlüsseln, dreidimensionale Aufnahmen im Nanokosmos machen, chemische Reaktionen filmen oder Vorgänge wie …
… Oxidation und der Adsorption von im Meerwasser gelösten Ionen wie Natrium, Magnesium oder Chlorid eine hohe Oberflächenladung. Um diese geladenen Partikel bilden sich geordnete Hydrationshüllen aus Wassermolekülen, die durch starke Wasserstoffbrückenbindungen stabilisiert werden [6]. Wie die Forscher Eslami, H. und Müller-Plathe, F. in einer molekulardynamischen Simulation im Journal of Physical Chemistry B aufzeigten, führt diese lokale Restrukturierung des Wassers an den Grenzflächen von Polymeren zu einer veränderten Dynamik der Wassermoleküle. Die in …
… Mirjana Dimitrievska (EMPA) hat diese Effekte nun eingehend untersucht.Unordnung erfassenDa sich die Verteilung der In³⁺- und Sn⁴⁺-Kationen auf ihre kristallographischen Stellen mit herkömmlicher Röntgenbeugung nur schwer bestimmen lässt, kombinierten die Forscherinnen und Forscher Techniken der Schwingungsspektroskopie mit Photolumineszenzmessungen, um die Auswirkungen der Unordnung auf Gitterschwingungen (Phononen) und optische Anregungen (Exzitonen) voneinander zu trennen. Einige dieser Experimente wurden an der Synchrotronstrahlungsquelle BESSY …
… Präsident der Universität Maastricht (UM) in den Niederlanden. Nach seinem Medizinstudium und seiner Promotion an der Universität Heidelberg bekleidete er mehrere akademische Positionen an Universitäten in Deutschland, den Vereinigten Staaten und den Niederlanden.Neben seiner Karriere als Forscher und Hochschullehrer in der (klinischen) Pharmakologie und Toxikologie sowie in der Hypertonieforschung hat er sich über viele Jahre in der akademischen Selbstverwaltung engagiert. Nach Stationen an der Freien Universität Berlin und der Charité wechselte …
… Möglichkeiten, Modelle der Dunklen Materie zu überprüfen.„Unsere Studie deutet darauf hin, dass And XXXVI eine extrem alte Galaxie mit einem Alter von etwa 12,5 Milliarden Jahren ist, die zudem erstaunlich arm an schweren Elementen ist“, sagt Joanna Sakowska, Forscherin am Instituto de Astrofísica de Andalucía (IAA-CSIC) und Erstautorin der Studie. „Beobachtungen mit Weltraumteleskopen wie Hubble werden jedoch notwendig sein, um ihre Entfernung, ihr Alter und ihre chemische Zusammensetzung mit größerer Genauigkeit zu bestimmen.“ Die Ergebnisse wurden …
… Sommerdürren in Mitteleuropa in Verbindung bringen. Dieser Zusammenhang überbrückt große räumliche Skalen und verschiedene Jahreszeiten und hat erhebliche lokale Auswirkungen“, sagt Professorin Dörthe Tetzlaff, Abteilungsleiterin am IGB und leitende Autorin der Studie.Die Forscher*innen führen diesen Zusammenhang auf komplexe Wechselwirkungen während einer positiven Phase des winterlichen Nordatlantischen Oszillation zurück und beschreiben zwei sich ergänzende Wirkmechanismen. Einmal direkte meteorologische Effekte und zum anderen indirekte Effekte in …
… Das Start-up Algrid errang beim Goethe SDG Contest 2026 den ersten Platz mit der Idee, die Sargassum-Alge als Biomasse zu verwenden. - Ein Studiengang – zwei Hochschulen: Studierende zweier RMU-Kooperationsstudiengänge berichten von ihren Erfahrungen.Forschung - Goethe, Deine Forscher: Der Chemische Biologe Alexander Heckel im Porträt. - Zäsur in der Politik Ungarns: Der Politikwissenschaftler Julian Garritzmann zur Wahl des neuen ungarischen Ministerpräsidenten Péter Magyar. - Verborgen, vergessen – verdrängt? Human Remains in der Sammlung der Frankfurter …
… Nachwuchspreis des Arbeitskreises Beschleunigerphysik der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet. Pfeiffer Vacuum+Fab Solutions unterstützt den Preis als langjähriger Förderer des wissenschaftlichen Nachwuchses.Mit dem Preis würdigt die DPG herausragende Leistungen junger Forscher in der frühen Karrierephase nach der Promotion. Dr. Martin Rehwald erhält die Auszeichnung für seine wegweisenden Arbeiten zur Laserplasmabeschleunigung von Protonenpulsen – einem Forschungsfeld, das als Schlüsseltechnologie für kompakte Beschleunigerquellen …
… Fledermäusen und Fischen. Ob der interne Kompass jedoch auf einem universellen Mechanismus beruht, ist eine bislang offene Frage. Um diese zu klären, haben sich theoretische Neurowissenschaftler um Andreas Herz, Professor für Biologie an der LMU und Forscher am Bernstein Center for Computational Neuroscience München mit Experimentatoren aus dem Labor von Ruben Portugues (ehemals TUM, jetzt Cornell University) zusammengetan. Ihre Ergebnisse sind nun im Wissenschaftsjournal Current Biology erschienen.In der Fachliteratur werden zwei alternative Kompass-Mechanismen …
… Auswahlverfahrens als Gütesiegel für Exzellenz in der europäischen Wissenschaftsgemeinschaft. Wichtige Auswahlkriterien sind, wie visionär die Forschungsfragen eingestuft werden und welche herausragenden Leistungen die Antragstellenden bisher erbracht haben. Insgesamt sind derzeit 22 ERC-geförderte Forscher aller Karrierestufen an der LUH tätig. Eine vollständige Übersicht über die laufenden „Starting Grants“, „Consolidator Grants“ und „Advanced Grants“ finden Sie hier: Hinweis an die Redaktion:Für weitere Informationen steht Ihnen Mechtild Freiin …
… sichtbar machen können. Die Studie führt mehrere Kompetenzen zusammen, die am Leibniz-IPHT eng zusammenarbeiten: Materialforschung, Röntgen- und Raman-Spektroskopie sowie biomedizinische Analytik.Getestet mit Wirkstoffen aus Krebsmedizin und InfektionstherapieIn ihrer Studie untersuchten die Forscherinnen die neue Oberfläche mit fünf Medikamenten, darunter Wirkstoffe aus der Krebsmedizin sowie ein Antibiotikum. Zunächst wurden die Substanzen in Wasser gemessen, anschließend in menschlichem Blutplasma. Blutplasma ist für solche Messungen besonders …
… und Rechenleistung – auf Basis einer soliden mathematischen Theorie – bedeutende Fortschritte erzielen lassen“, sagt Thomas Pock.ERC vergab 319 Advanced GrantsMit den Advanced Grants gibt das European Research Council etablierten Spitzenforscher*innen die Möglichkeit für hochambitionierte Projekte, die wissenschaftliche Durchbrüche versprechen. Von europaweit 3329 eingereichten Projektanträgen in dieser Vergaberunde wurden 319 für eine Förderung ausgewählt. In Österreich erhielten zwölf Projekte den Zuschlag.wissenschaftliche Ansprechpartner:Thomas …