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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)


    Über das Unternehmen

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    Aktuelle Pressemitteilungen von Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
    Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Höchstmengen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

    BfR-Höchstmengenempfehlungen für Vitamine und Mineralstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert --- In Deutschland greifen etwa 25 bis 30 Prozent der Erwachsenen regelmäßig zu Nahrungsergänzungsmitteln (NEM). Neben Vitaminen und Mineralstoffen enthalten die Produkte teilweise auch andere Stoffe mit physiologischer Wirkung wie Aminosäuren, Fettsäuren, Pflanzenextrakte oder Mikroorganismen. Die Werbung verspricht positive Effekte für Gesundheit, Wohlbefinden und verbesserte Leistungsfähigkeit. Doch im Allgemeinen versorgt eine ausgewogen…
    09.01.2018
    Gemeinsam die Herausforderungen der Lebensmittelsicherheit auf globalisierten Märkten meistern
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Gemeinsam die Herausforderungen der Lebensmittelsicherheit auf globalisierten Märkten meistern

    BfR und schwedische Lebensmittelbehörde kooperieren bei Nachweis von Kontaminanten, Strategien gegen Antibiotikaresistenzen und in der Risikokommunikation --- Am 28. November 2017 vereinbarten die Generaldirektorin der schwedischen Lebensmittelbehörde „Livsmedelsverket“, Dr. Annica Sohlström, und der Präsident des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR), Professor Dr. Dr. Andreas Hensel, künftig auf dem Gebiet der Lebensmittelsicherheit enger zusammenzuarbeiten. Der Kooperationsvertrag wurde am Sitz von Livsmedelsverket in Uppsala unterzei…
    21.12.2017
    Neue Wege für mehr Tierwohl: Tieferer Einblick in Tierversuche fördert gezielte Entwicklung...
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Neue Wege für mehr Tierwohl: Tieferer Einblick in Tierversuche fördert gezielte Entwicklung...

    Neue Wege für mehr Tierwohl: Tieferer Einblick in Tierversuche fördert gezielte Entwicklung von Alternativmethoden - Wissenschaftliche Auswertung der Datenbank AnimalTestInfo identifiziert neue Handlungsfelder für mehr Tierschutz --- In Deutschland werden in der zurzeit weltweit einzigartigen Datenbank „AnimalTestInfo“ des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) allgemeinverständliche Zusammenfassungen über alle genehmigten Tierversuchsvorhaben veröffentlicht. Mithilfe dieser durchsuchbaren Datenbank wird die Öffentlichkeit leicht zugängli…
    20.12.2017
    Hygienischer Betrieb von Wasserspendern: Fachgerechte Handhabung und Pflege
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Hygienischer Betrieb von Wasserspendern: Fachgerechte Handhabung und Pflege

    Hygienischer Betrieb von Wasserspendern: Fachgerechte Handhabung und Pflege kann die Keimvermehrung verringern - BfR-Merkblatt gibt Empfehlungen zum hygienischen Betrieb von freistehenden Wasserspendern --- Wasserspender sind weit verbreitet und werden von Menschen oft genutzt, um ihren Durst zu stillen. Da Wasser jedoch grundsätzlich nicht frei von Keimen ist, kann der Keimgehalt in freistehenden Wasserspendern, d. h. in Geräten, die nicht an die Trinkwasserleitung eines Gebäudes angeschlossen sind und wiederverwendbare Wasserbehälter verwe…
    13.12.2017
    BfR bewertet Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    BfR bewertet Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln

    Eine erhöhte Aufnahme von Magnesium über Nahrungsergänzungsmittel kann leichte Durchfälle verursachen --- Die Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln sollte 250 Milligramm (mg) nicht überschreiten. Dies empfiehlt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) unter Berücksichtigung neuer Daten. „Nahrungsergänzungsmittel liegen im Trend, viele Menschen glauben, dass sie damit gesundheitliche Vorteile erzielen“, sagt BfR-Präsident Prof. Dr. Dr. Andreas Hensel. „Aber auch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln kann zu gesu…
    12.12.2017
    Mineralöl im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Mineralöl im Fokus des gesundheitlichen Verbraucherschutzes

    BfR-Forum Verbraucherschutz zum aktuellen Stand der Diskussion --- Hochaufgereinigte Mineralöle aus raffinierten und prozessierten Rohölen werden in Kosmetika, Arzneimitteln und Lebensmitteln seit vielen Jahrzehnten gezielt eingesetzt. Beispiele hierfür sind Vaseline, mikrokristalline Wachse und Weißöle. Lebensmittel können aber auch durch Mineralöle minderer Qualität kontaminiert werden, die z. B. über Verpackungen aus Recyclingkarton auf das Lebensmittel übergehen. Hier stammen die Mineralöle aus mineralölbasierten Druckfarben, die im Zeit…
    07.12.2017
    Der Mensch hinter dem Algorithmus und die Kuh im Heuhaufen
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Der Mensch hinter dem Algorithmus und die Kuh im Heuhaufen

    Der Mensch hinter dem Algorithmus und die Kuh im Heuhaufen: Risikobewertung auf großer Bühne beim BfR-Science Slam - Der 2. BfR-Science Slam präsentiert überraschende Erkenntnisse aus Risikobewertung und Forschung --- Anlässlich seines 15-jährigen Jubiläums veranstaltet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heute, am 04. Dezember, um 19:30 Uhr im Heimathafen Neukölln in Berlin den 2. BfR-Science Slam. Im Wettstreit vor Publikum vermitteln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BfR Erkenntnisse aus Risikobewertung und Forschung a…
    04.12.2017
    Internationales Symposium: Herausforderung Risikobewertung in Zeiten globaler Warenströme
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Internationales Symposium: Herausforderung Risikobewertung in Zeiten globaler Warenströme

    BfR, ANSES, DTU Food und NIFDS veranstalten gemeinsames Symposium zu Herausforderungen in der Risikobewertung --- Im Rahmen des 15-jährigen Jubiläums des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) laden das BfR, die französische Agentur für Lebensmittelsicherheit, Umwelt- und Arbeitsschutz (ANSES), das Nationale Lebensmittelinstitut an der Technischen Universität Dänemark (DTU Food) und Südkoreas Nationale Behörde für die Bewertung von Lebens- und Arzneimittelsicherheit (NIFDS) vom 30. November bis 1. Dezember 2017 zum Internationalen Symposi…
    30.11.2017
    Gemeinsam für mehr Lebensmittelsicherheit in Europa und seinen Nachbarstaaten
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Gemeinsam für mehr Lebensmittelsicherheit in Europa und seinen Nachbarstaaten

    BfR veröffentlicht die vierte, aktualisierte Auflage des EU-Almanachs Lebensmittelsicherheit sowie den neuen ENP-Almanach zur Europäischen Nachbarschaftspolitik (European Neighbourhood Policy) --- Erdbeeren aus Spanien, Tomaten aus den Niederlanden, Gewürze aus Marokko und Zitrusfrüchte aus Georgien - die Globalisierung der Nahrungsmittelproduktion und des Lebensmittelhandels bietet neue Herausforderungen für den gesundheitlichen Verbraucherschutz. Das Angebot an Lebensmitteln steigt und ihre Sicherheit muss in zunehmend komplexen Lieferkett…
    03.11.2017
    Alltagsrisiken auf einen Blick
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Alltagsrisiken auf einen Blick

    Alltagsrisiken auf einen Blick - Mit transparenten Visualisierungen risikokompetente Entscheidungen fördern Forschungskooperation zwischen dem BfR und dem Harding-Zentrum für Risikokompetenz --- Seit August 2017 besteht zwischen dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) und dem Harding-Zentrum für Risikokompetenz am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung eine zweijährige Forschungskooperation mit dem Ziel, die Ergebnisse aus der gesundheitlichen Risikobewertung allgemeinverständlich zu visualisieren. „Grafische Elemente haben den Vor…
    02.11.2017
    Risikowahrnehmung von Genome Editing: Vorbehalte und großes Informationsbedürfnis vorhanden
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Risikowahrnehmung von Genome Editing: Vorbehalte und großes Informationsbedürfnis vorhanden

    Ergebnisse eines BfR-Forschungsprojektes zur öffentlichen Wahrnehmung der Verfahren des Genome Editing veröffentlicht --- Seit Jahrzehnten verändert der Mensch die Erbinformation von Pflanzen oder Tieren, um neue Sorten oder Rassen zu erzeugen. Bestimmte neuere molekularbiologische Methoden, bekannt unter dem Sammelbegriff Genome Editing, ermöglichen zielgerichtete Eingriffe in das Erbmaterial. Erfolg versprechend ist insbesondere die Methode CRISPR/Cas9, die beispielsweise in der Landwirtschaft oder der Medizin eingesetzt werden könnte. Die…
    24.10.2017
    BfR2GO: Gesundheitlicher Verbraucherschutz zum Mitnehmen
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    BfR2GO: Gesundheitlicher Verbraucherschutz zum Mitnehmen

    Modernes Wissenschaftsmagazin ergänzt die Formate der Risikokommunikation des BfR --- Welche Lebensmittel werden bevorzugt gefälscht? Wie lassen sich Tierversuche verringern? Welche Risiken sind mit Mehrfachrückständen in Lebensmitteln verbunden? Diese Fragen lassen sich nicht in einem Satz beantworten, in einem Magazin allerdings schon. Ab sofort veröffentlicht das BfR mit „BfR2GO“ zweimal im Jahr ein neues Format, das Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes darstellt. Mit jeder Ausgabe wird ein aktuelles Thema aus dem Arbeitsbereic…
    19.10.2017
    Vegane Ernährung als Lebensstil: Es besteht Risikokommunikationsbedarf
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Vegane Ernährung als Lebensstil: Es besteht Risikokommunikationsbedarf

    Ergebnisse eines BfR-Forschungsprojektes zu Einstellungen von Veganerinnen und Veganern veröffentlicht --- Tofu-Würstchen auf dem Grill, danach Kuchen mit Banane statt Ei: Die vegane Ernährung liegt im Trend. Doch neben nachgewiesenen positiven Einflüssen auf die Gesundheit werden auch Risiken beschrieben. „Insbesondere bei Schwangeren und Kindern, die vollständig auf tierische Lebensmittel verzichten, ist eine Unterversorgung mit Nährstoffen wie Vitamin B12 oder Eisen möglich“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Damit Inf…
    17.10.2017
    Europäische Glyphosatbewertung erfolgte qualitätsgesichert und unabhängig
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Europäische Glyphosatbewertung erfolgte qualitätsgesichert und unabhängig

    ECHA und EFSA bestätigen bei der Anhörung zu Glyphosat im Europaparlament die korrekte Vorgehensweise bei der europäischen Glyphosat-Bewertung --- Am 11. Oktober 2017 fand im Europäischen Parlament in Brüssel zum Thema „Monsanto Papers und Glyphosat“ eine gemeinsame Anhörung des Ausschusses für Landwirtschaft und ländliche Entwicklung sowie des Ausschusses für Umwelt, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit statt. Expertinnen und Experten beteiligter europäischer Behörden, wie beispielsweise der Europäischen Behörde für Lebensmitte…
    12.10.2017
    Haltlose Vorwürfe gegen wissenschaftliche Bewertungsbehörden
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Haltlose Vorwürfe gegen wissenschaftliche Bewertungsbehörden

    Plagiatsvorwürfe zur Risikobewertung von Glyphosat zeugen von Unkenntnis der gesetzlichen und international üblichen Verfahren --- Deutschland hat für das europäische Genehmigungsverfahren von Glyphosat als Berichterstatter in seinem Bericht sowohl die gesetzlich vorgeschriebenen Studien der Antragsteller als auch alle weiteren relevanten und verfügbaren Studien sorgfältig gemäß den gesetzlich etablierten Verfahren geprüft und bewertet. Es ist dabei üblich und anerkannt, dass die Bewertungsbehörden nach kritischer Prüfung der Originalstudien…
    05.10.2017
    Krankheitserreger in der Küche: Salmonellen sind bekannter als Campylobacter
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Krankheitserreger in der Küche: Salmonellen sind bekannter als Campylobacter

    BfR veröffentlicht fünften Verbrauchermonitor zur Wahrnehmung gesundheitlicher Risiken --- Welche gesundheitlichen Risiken sind Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt? Was beunruhigt sie? Antworten auf diese Fragen liefert der BfR-Verbrauchermonitor - eine regelmäßig durchgeführte repräsentative Bevölkerungsbefragung des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR). Zum einen bildet er die öffentliche Wahrnehmung in Deutschland hinsichtlich Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes ab, zum anderen ist er ein wesentlicher Indikator, um …
    04.10.2017
    Stillen unterstützen - gemeinsam!
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Stillen unterstützen - gemeinsam!

    Anlässlich der Weltstillwoche weist die Nationale Stillkommission am Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf zwei neue Forschungsprojekte zum Stillen in Deutschland hin. --- Muttermilch ist die natürliche Nahrung für Säuglinge: gut verdaulich, hygienisch einwandfrei und richtig temperiert. Unter dem Motto „Stillen unterstützen - gemeinsam!“ ruft deshalb die diesjährige Weltstillwoche vom 2. bis 8. Oktober 2017 dazu auf, stillende Frauen in unserer Gesellschaft mehr zu unterstützen. Die Nationale Stillkommission am BfR weist aus diesem A…
    02.10.2017
    BfR-Schüleruniversität: Berliner Jugendliche erkunden gesundheitlichen Verbraucherschutz
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    BfR-Schüleruniversität: Berliner Jugendliche erkunden gesundheitlichen Verbraucherschutz

    Anlässlich seines 15-jährigen Jubiläums informiert das BfR Berliner Schülerinnen und Schüler über Gesundheitsrisiken im Alltag --- Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) veranstaltet heute, am 29. September 2017, eine Schüleruniversität rund um den gesundheitlichen Verbraucherschutz. An diesem kostenlosen Informationstag können Berliner Schülerinnen und Schüler ab der 10. Klasse erfahren, wie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BfR gesundheitliche Risiken etwa von verschiedenen Stoffen und Produkten aus unserem Alltag bewerten…
    29.09.2017
    Tätowierungen: Farbpigmente wandern auch als Nanopartikel im Körper
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Tätowierungen: Farbpigmente wandern auch als Nanopartikel im Körper

    BfR-Untersuchungen zeigen Migration und langfristige Ablagerung in Lymphknoten --- Dass Tätowierungen durch mangelnde Hygiene oder Verwendung bestimmter Pigmente mitunter auch unerwünschte gesundheitliche Effekte hervorrufen können, ist bereits bekannt. Erstmals haben nun Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) in einem internationalen Kooperationsprojekt nachgewiesen, dass sich Farbpigmente in Nanopartikelgröße in Lymphknoten dauerhaft anreichern können. „Die Erkenntnis, dass Partikel in Nanogr…
    28.09.2017
    Gedenkmünze für BfR-Vizepräsidenten
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Gedenkmünze für BfR-Vizepräsidenten

    Die Gesellschaft Deutscher Chemiker würdigt Verdienste auf dem Gebiet der Authentizitätsforschung --- Anlässlich der Festsitzung des Deutschen Lebensmittelchemikertages am 26. September 2017 in Würzburg verlieh die Gesellschaft Deutscher Chemiker dem Vizepräsidenten des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) Professor Dr. Reiner Wittkowski die Joseph-König-Gedenkmünze. Der Preis würdigt damit seine Verdienste um die Förderung und Anerkennung der Lebensmittelchemie, insbesondere seine innovativen Arbeiten zur Authentizität von Lebensmittel…
    27.09.2017
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