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BfR2GO: Gesundheitlicher Verbraucherschutz zum Mitnehmen

19.10.201713:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Modernes Wissenschaftsmagazin ergänzt die Formate der Risikokommunikation des BfR

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Welche Lebensmittel werden bevorzugt gefälscht? Wie lassen sich Tierversuche verringern? Welche Risiken sind mit Mehrfachrückständen in Lebensmitteln verbunden? Diese Fragen lassen sich nicht in einem Satz beantworten, in einem Magazin allerdings schon. Ab sofort veröffentlicht das BfR mit „BfR2GO“ zweimal im Jahr ein neues Format, das Themen des gesundheitlichen Verbraucherschutzes darstellt. Mit jeder Ausgabe wird ein aktuelles Thema aus dem Arbeitsbereich des BfR schwerpunktmäßig gesetzt. „Mit der Erstausgabe wird das Thema der Authentizität von Lebens- und Futtermitteln in den Blick genommen. Hier finden spannende Entwicklungen in der Bewertung und Forschung statt“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. „Wer dieses Magazin liest, erhält Einblicke in die Forschung, Bewertung und Kommunikation von Risiken des täglichen Lebens.“



Stellungnahmen, Pressemitteilungen, Expertengespräche, Videos, Wissenschaftsberichte, Infografiken und Stakeholderforen - in der 15-jährigen Geschichte des BfR haben sich viele Kommunikationsinstrumente etabliert. Eine wichtige Aufgabe des BfR ist es, die Öffentlichkeit über mögliche Risiken gesundheitlicher Art zu informieren. Allen Kommunikationsinstrumenten gemein sind die drei Prinzipien des BfR: Transparenz, Verlässlichkeit und größtmögliche Offenheit. Diese Prinzipien bilden die Basis für einen sachlichen und gesellschaftlichen Diskurs aller Interessengruppen. Neben der Kommunikation möglicher gesundheitlicher Risiken trägt das BfR durch seine unabhängige wissenschaftliche Bewertung und Forschung unparteilich zur Sicherheit von Lebens- und Futtermitteln, Produkten und Chemikalien bei. Diese Tradition setzt das neue Wissenschaftsmagazin BfR2GO fort.

Jede Ausgabe des Wissenschaftsmagazins BfR2GO widmet sich einem aktuellen Schwerpunktthema des BfR. Im ersten Heft ist es das Thema Authentizität von Lebens- und Futtermitteln, dessen aktuelle Entwicklungen in der Bewertung und Forschung dargestellt werden. So erhalten die Leserinnen und Leser Einblicke, wie der Fingerabdruck von Lebensmitteln im Labor bestimmt wird und erfahren, welche diesbezüglichen Forschungsprojekte das BfR gegenwärtig durchführt. Ein Interview mit dem Vizepräsidenten des BfR beleuchtet, welche Lebensmittel bevorzugt gefälscht werden und worin die gesundheitlichen Risiken des Betrugs bestehen.

Neben dem Schwerpunktthema finden sich Berichte, Interviews und prägnante Meldungen, aufgeteilt nach den Arbeitsgebieten des BfR: Risikokommunikation, Lebensmittelsicherheit, Produkt- und Chemikaliensicherheit sowie Schutz von Versuchstieren. In der Erstausgabe ist unter anderem eine Infografik zu Insekten als Lebensmitteln zu sehen, es gibt „Post aus Sambia“, ein Interview zu Antibiotikaresistenzen sowie einen Bericht zu Nanopartikeln in Funktionskleidung. Die Leserinnen und Leser erfahren auch, wie sich Tierversuche durch die Wahl des passenden Tiermodells verringern lassen und wie Mehrfachrückstände von Pflanzenschutzmitteln oder anderen Stoffen zu bewerten sind.

Das Wissenschaftsmagazin BfR2GO erscheint in deutscher und englischer Sprache und ist auf der BfR-Website unter veröffentlicht. Von dort kann es kostenlos heruntergeladen oder direkt bestellt werden. Interessenten können sich für ein kostenloses Abonnement des Magazins per E-Mail () vormerken lassen.

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.

In diesem Jahr feiert das BfR sein 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat das BfR eine Jubiläumsbroschüre herausgegeben, die unter kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden kann.

43/2017, ende bfr-p

Quelle: idw

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