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Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)


    Über das Unternehmen

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    Aktuelle Pressemitteilungen von Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)
    Glyphosatbewertung: BfR weist Plagiatsvorwürfe zurück
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Glyphosatbewertung: BfR weist Plagiatsvorwürfe zurück

    BfR hat sämtliche Originalstudien der Antragsteller sowie Publikationen aus der wissenschaftlichen Literatur im RAR und dem dazugehörigem Addendum selbst geprüft. --- In den Medien wurden vereinzelt Vorwürfe erhoben, das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) habe signifikante Teile seiner Bewertung von Glyphosat unkritisch aus dem Dossier der Antragsteller - ohne Prüfung auf Plausibilität und fachliche Korrektheit - in den deutschen Bewertungsbericht zur erneuten Genehmigung von Glyphosat als Pflanzenschutzmittelwirkstoff übernommen. Dies…
    20.09.2017
    Botulismus-Risiko durch gesalzene und getrocknete Plötzen
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Botulismus-Risiko durch gesalzene und getrocknete Plötzen

    Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) empfiehlt Maßnahmen zum Schutz vor Botulismus durch gesalzene und getrocknete Plötzen --- Die in Europa weit verbreitete und auch im Brackwasser der Ostsee lebende Plötze kann das Bakterium Clostridium (C.) botulinum und Botulinum-Neurotoxine enthalten, ohne dass der Fisch erkennbar verdorben ist. „Es besteht deshalb das Risiko, dass Verbraucherinnen und Verbraucher, die gesalzene und getrocknete Plötze ohne ausreichende Erhitzung verzehren, an Botulismus erkranken“, so BfR-Präsident Professor Dr.…
    11.09.2017
    Kontaminanten in Lebensmitteln: Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Kontaminanten in Lebensmitteln: Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs

    Kontaminanten in Lebensmitteln: Gesundheitliche Risiken natürlichen Ursprungs werden oft unterschätzt Neue BfR-Studie zur Risikowahrnehmung im Bundesgesundheitsblatt erschienen --- Knapp 60 Prozent der deutschen Bevölkerung sehen in unerwünschten Stoffen in Lebensmitteln ein hohes oder sehr hohes gesundheitliches Risiko. Die bekanntesten dieser unerwünschten Stoffe, die wissenschaftlich als Kontaminanten bezeichnet werden, sind Quecksilberverbindungen und Dioxine. Von den natürlichen Kontaminanten - wie z.B. Pyrrolizidinalkaloide (PA) in Ho…
    07.09.2017
    Internationales Forschungsprojekt: Wie kann das Stillen in Deutschland gefördert werden?
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Internationales Forschungsprojekt: Wie kann das Stillen in Deutschland gefördert werden?

    Die Nationale Stillkommission am BfR beteiligt sich am Forschungsprojekt „Becoming Breastfeeding Friendly“ --- In einem zweijährigen Projekt wird die aktuelle Situation der Stillförderung in Deutschland evaluiert. Ziel ist es, evidenzbasierte Maßnahmenpakete zu entwickeln, um die Entwicklung und Durchführung von nationalen Stillförderprogrammen zu unterstützen. Das Projekt „Becoming Breastfeeding Friendly“ wird auf Initiative des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) vom Netzwerk Gesund ins Leben am Bundeszentrum für Ern…
    30.08.2017
    BAM, UBA und BfR werben in den USA für Karriere in der deutschen Ressortforschung
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    BAM, UBA und BfR werben in den USA für Karriere in der deutschen Ressortforschung

    Gemeinsame Pressemitteilung von BAM, BfR und UBA --- Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) informiert gemeinsam mit der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM) und dem Umweltbundesamt (UBA) auf der Jahrestagung des German Academic International Network (GAIN) in San Francisco vom 25. bis 27. August 2017 deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in den USA über die Arbeit in einer Ressortforschungseinrichtung. Die GAIN-Jahrestagung ist mit über 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern jährlich eine der wichtigsten Ve…
    22.08.2017
    Vorsicht vor Verätzungen bei Bauarbeiten
    Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR)

    Vorsicht vor Verätzungen bei Bauarbeiten

    Das BfR empfiehlt auch dann professionellen Arbeitsschutz, wenn kein Profi am Werk ist Baustoffe wie Kalk und Mörtel, Zement und Beton sind schon lange nicht mehr nur in Profihand. Auch Heimwerker versuchen sich an Mörtel-, Estrich- und Betonarbeiten. Den Versuch, auf diese Weise Geld zu sparen, könnte manch einer teuer bezahlen: Bauarbeiten bergen ein beträchtliches gesundheitliches Risiko. Das zeigt die Auswertung von 592 Berichten über Unfälle mit Baustoffen, die in den letzten drei Jahren im Bundesinstitut für Risikobewertung eingegangen…
    29.04.2004
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