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Der Mensch hinter dem Algorithmus und die Kuh im Heuhaufen

04.12.201712:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Der Mensch hinter dem Algorithmus und die Kuh im Heuhaufen: Risikobewertung auf großer Bühne beim BfR-Science Slam - Der 2. BfR-Science Slam präsentiert überraschende Erkenntnisse aus Risikobewertung und Forschung

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Anlässlich seines 15-jährigen Jubiläums veranstaltet das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) heute, am 04. Dezember, um 19:30 Uhr im Heimathafen Neukölln in Berlin den 2. BfR-Science Slam. Im Wettstreit vor Publikum vermitteln Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BfR Erkenntnisse aus Risikobewertung und Forschung auf unterhaltsame und informative Weise. Am Schluss entscheiden die Zuschauerinnen und Zuschauer per Applaus, welche Slammerin oder welcher Slammer am besten überzeugt hat. „Der BfR-Science Slam widerlegt das weitverbreitete Bild von trockenen wissenschaftlichen Vorträgen - hier wird Begeisterung für Wissenschaft und Forschung vermittelt und gezeigt, dass Wissenschaft eben nicht staubtrocken ist, sondern mit überraschenden und erstaunlichen Ergebnissen aufwarten kann“, sagt BfR-Präsident Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Die Veranstaltung moderiert der aus Radio und Fernsehen bekannte Kriminalbiologe und Autor Dr. Mark Benecke.



15 Jahre wissenschaftliche Arbeit zum Schutz der Gesundheit des Menschen: Im Rahmen seines Jubiläums sagt das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) mit dem 2. BfR-Science Slam „Bühne frei!“ für spannende Themen aus der Risikobewertung und der Forschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des BfR treten am Abend im Berliner Heimathafen Neukölln ins Rampenlicht und stellen Erkenntnisse aus verschiedenen Fachbereichen der Risikobewertung vor. Und das möglichst unterhaltsam, denn das Publikum entscheidet am Schluss per Applaus, welche Slammerin oder welcher Slammer mit Forschungsbegeisterung und spannenden Einblicken in den gesundheitlichen Verbraucherschutz am meisten gepunktet hat. Die Siegerin oder der Sieger wird am Ende des Abends gekürt.

Die BfR-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler treten mit Kurzvorträgen gegeneinander an. Nur wenige Minuten haben sie jeweils Zeit, dem fachfremden Publikum ihre Forschungsinhalte zu vermitteln. Das Ziel ist, komplexe Sachverhalte auf populärwissenschaftliche Weise interessant und kurzweilig zu präsentieren.

So vielfältig wie die Arbeitsbereiche des BfR sind auch die Programmpunkte beim Science Slam: „Algorithmen auf dem Vormarsch - wieviel Mensch steckt im Programm?“, „Tätowierungen im Licht der Wissenschaft - haben alle Tätowierten einen Schatten?“ und „Auf der Suche nach der Kuh im Heuhaufen - wie authentisch sind unsere Lebensmittel eigentlich noch?“ sind einige der Themen beim Wettstreit der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Hinter der Idee des BfR-Science Slams steht der gesetzliche Auftrag des BfR zu Transparenz und laienverständlicher Kommunikation über gesundheitliche Risiken von Lebensmitteln, Produkten und Chemikalien. Mit dem wissenschaftlichen Schlagabtausch vor einem breiten Publikum tritt das Institut aus dem Arbeitsalltag heraus und stellt seine Arbeit auf unterhaltsame Weise vor.

Rund 380 Zuschauerinnen und Zuschauer werden zum 2. BfR-Science Slam erwartet. Weitere Informationen können unter abgerufen werden.

Über das BfR

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist eine wissenschaftlich unabhängige Einrichtung im Geschäftsbereich des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL). Es berät die Bundesregierung und die Bundesländer zu Fragen der Lebensmittel-, Chemikalien- und Produktsicherheit. Das BfR betreibt eigene Forschung zu Themen, die in engem Zusammenhang mit seinen Bewertungsaufgaben stehen.

In diesem Jahr feiert das BfR sein 15-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass hat das BfR eine Jubiläumsbroschüre herausgegeben, die unter kostenlos heruntergeladen oder bestellt werden kann.

48/2017, ende bfr-p

Weitere Informationen:
- http://www.bfr.bund.de/de/15_jahre_bfr-199951.html Weitere Informationen zum 15-jährigen Jubiläum des BfR

Quelle: idw

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