… ob Unternehmen Energie in die Personalentwicklung stecken, so Dr. Robert Scholz vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB). Und natürlich spielt die Personalstrategie auch in Umbruchsituationen, also etwa bei Fusionen von Unternehmen, eine herausragende Rolle.
Was den Forscher besonders interessiert, ist die Frage, wie die Mitbestimmung der Arbeitnehmer auf die Personalstrategie wirkt. Daher hat er den Grad der Unternehmensmitbestimmung, gemessen durch den Mitbestimmungsindex MB-ix, ins Verhältnis zu verschiedenen Unternehmenskennzahlen gesetzt. Sein …
… und Intentionen eines Vorzeigers, etwa bei der Manipulation von Objekten, verstehen müssen.
Dass Schweine entgegen der bisherigen Ergebnisse durchaus hochentwickelte Fähigkeiten des Lernens durch Beobachtung haben, zeigte nun eine neue Studie von KognitionsforscherInnen des Messerli Forschungsinstitutes der Vetmeduni Vienna. Sie bewiesen, dass junge Kune Kune Schweine, eine neuseeländische Freilandrasse, von der Mutter oder einer Tante vorgezeigte Aufgaben aufmerksam beobachten und anschließend replizieren.
Lernen von der älteren Generation
Das …
Forscher der Uni Hohenheim erhält mit 25.000 Euro dotierten Preis der Stiftung fiat panis für Einsatz gegen Hunger und ländliche Armut / Preisverleihung am 19. Oktober 2017
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PRESSEMITTEILUNG DER UNIVERSITÄT HOHENHEIM
Auszeichnung für Lebensleistung:
Justus v. Liebig-Preis für Welternährung geht an Prof. Dr. Biesalski
Forscher der Uni Hohenheim erhält mit 25.000 Euro dotierten Preis der Stiftung fiat panis für Einsatz gegen Hunger und ländliche Armut / Preisverleihung am 19. Oktober 2017
Hidden Hunger, der verborgene Hunger: Eine Form der …
19. Okt. 2017, 9:00 – 16:30 Uhr, Universität Hohenheim, Euroforum: Internationale Konferenz des Food Security Center zu Chancen von Digitalisierung in der Ernährungssicherung
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World Food Day Colloquium:Forscher und Firmen kämpfen mit Big Data gegen den Hunger
19. Okt. 2017, 9:00 – 16:30 Uhr, Universität Hohenheim, Euroforum: Internationale Konferenz des Food Security Center zu Chancen von Digitalisierung in der Ernährungssicherung
Die Digitalisierung hat in der Landwirtschaft Einzug gehalten – und könnte zu einem wichtigen Mittel im Kampf gegen …
… Solarzellen.“ Der Leitfaden in Stefan Schnells Masterarbeit soll künftig als Grundlage bei der Umsetzung solcher Überwachungssysteme dienen.
Zur Förderung des Markscheidewesens wurde 1961 die dem DMV nahestehende Oskar-Niemczyk-Stiftung gegründet. Die nach dem großen Lehrer und Forscher benannte Stiftung hat es sich zur Aufgabe gemacht, wissenschaftliche Arbeiten auf dem Gebiet des Markscheidewesens und der Bergschadenkunde zu unterstützen und herausragende Diplomarbeiten auszuzeichnen.
Save the date: Tagung Bergbau, Energie und Rohstoffe 2019 …
… Hydraulik-Kolbenstangen bis zu 19 Metern Länge und 600 Millimeter Durchmesser um. Das neue Verfahren steigert die Produktivität der Anlage um ein Vielfaches, indem es Auftragsraten von bis zu 15 Kilogramm pro Stunde ermöglicht. Die Systemtechnik der Anlage optimierten die Forscher für Laserleistungen von bis zu 20 Kilowatt und bereiteten sie außerdem für Industrie-4.0-Anwendungen vor. Ideen für potenzielle weitere Entwicklungen werden in den kommenden Monaten Bosch Rexrodt und das Fraunhofer IWS gemeinsam erarbeiten. Geplant sind demnach der Aufbau von …
… allerdings für Frauen untereinander, deren Kooperation mit ihren männlichen Kollegen sowie für Männer, die ihr Arbeit mit Frauen teilen sollten. Ein internationales Forschungsteam um den Kognitionsbiologen Jorg Massen hat diese Verhaltensmuster unter ForscherInnen aufgedeckt und in der Fachzeitschrift "Scientific Reports" veröffentlicht.
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Der Austausch von Wissen gilt in der Scientific Community als essentiell zur Gewinnung neuer Forschungserkenntnisse. Dabei spielt die, oftmals auch uneigennützige, Kooperation unter WissenschafterInnen eine …
… erreichen. Wir brauchen deshalb dringend eine offene und kritische Debatte über die verschiedenen Formen und Folgen solcher Eingriffe ins Klimasystem”, sagte Mark Lawrence bei der Eröffnung.
Forum für internationalen, kritischen und transparenten Austausch
Das Forscherteam am Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung hat deshalb rund 250 Expertinnen und Experten zur diesjährigen Climate Engineering Conference nach Berlin eingeladen. „Die CEC17 ist die wohl wichtigste Plattform für den globalen, kritischen und transparenten Austausch …
Zum internationalen Tag der seelischen Gesundheit: Die Psychiatrische Klinik am Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München ist ein Haus mit wissenschaftlicher Tradition. Berühmte Forscher wie Emil Kraepelin, einer der Begründer der modernen Psychiatrie, und Alois Alzheimer haben unter ihrem Dach zu entscheidenden Fortschritten in der Therapie psychischer Erkrankungen beigetragen. Seit Juni 2017 wird die Einrichtung nun von Gastprofessor Prof. Dr. Hans-Ulrich Wittchen (Jahrgang 1951) unterstützt, der die Forschungsgruppe Clinical Psychology …
… und Energiesystemtechnik IWES in Kassel.
Allerdings fehlt es bislang an Werkzeugen und Verfahren sowie Rahmenbedingungen, mit denen Windräder und Solaranlagen wirtschaftlich und zuverlässig Regelleistung erbringen können. Mit den in ReWP erarbeiteten Lösungen und Konzepten haben die Fraunhofer-Forscher und ihre Partner – Enerparc AG, ENERCON GmbH, 50Hertz Transmission GmbH, Amprion GmbH, TenneT TSO GmbH, in.power GmbH, Energiequelle GmbH und VGB PowerTech e.V. – diese Lücke nun geschlossen. Das Projekt wurde vom Bundeswirtschaftsministerium sowie …
… von ihrer natürlichen Widerstandskraft verloren haben“, erklärt Hedrich. „Kommen diese Elitelinien mit zu viel Salz in Kontakt, gehen sie meist ein.“
Salztolerante Pflanzen als Vorbild
Hedrich hat also mit Professor Sergey Shabala (Universität Tasmanien) eine neue Strategie erarbeitet. Die Forscher setzen auf das Vorbild von Pflanzen, die von Natur aus salztolerant sind.
Quinoa (Chenopodium quinoa) ist eine solche Pflanze. Sie kommt aus den Anden, wo sie seit 7000 Jahren als Nahrungsmittel genutzt wird. Die glutenfreien und vitaminreichen Samen …
Berlin ist in dieser Woche Treffpunkt für Epigenomforscher aus aller Welt. Als Gastgeber des diesjährigen Jahrestreffens des International Human Epigenome Consortium (IHEC) sowie des im Anschluss stattfindenden „Science Days“-Symposiums heißen die Forscherteams des Deutschen Epigenom Programms DEEP ihre internationalen Kollegen vom 12. bis 14. Oktober in der Bundeshauptstadt willkommen. Die dreitägige Konferenz ist gleichzeitig das Abschluss-Meeting des in 2012 gestarteten bundesweiten Epigenom Programms, das mit rund 20 Millionen Euro vom Bundesministerium …
Görlitz, den 10.10.2017. Senckenberg-Wissenschaftlerinnen haben eine neue Untersuchungs-Methode zur Verbreitung von winzigen Bodenorganismen über das Wasser entwickelt. Anhand selbstgebauter „schwimmender Inseln“ können die Forscherinnen nachvollziehen, welche Bodentiere sich über Flüsse ausbreiten und ob sie sich an neuen Orten ansiedeln können. Bisher war über diese Mechanismen sehr wenig bekannt. Bodentiere, wie Milben oder Springschwänze, sind wichtige „Ökosystemdienstleister“ und sorgen beispielsweise für die Zersetzung von organischem Material. …
… Art verknüpft das Zentrum die ambulante medizinische Versorgung der Patienten mit einem umfangreichen psychosozialen Beratungsangebot und einer regen Forschungstätigkeit. Die 2011 bezogenen Räume im ABAKUS-Gebäude an der Blasewitzer Straße bieten den Patienten, Ärzten und Forschern auf knapp 600 Quadratmetern optimale Behandlungsmöglichkeiten, die zukünftig noch um die Tagesklinik für Neurologische Infusionstherapien ergänzt werden. „Durch die neue Tagesklinik können wir auch die modernen und oft sehr wirksamen Infusionstherapien in ambulanter Behandlung …
… einen Prozentpunkt verringert. „Der Arbeitsmarkt ist derzeit insgesamt sehr aufnahmefähig. Daher ist die Arbeitslosenquote Geringqualifizierter trotz der hohen Flüchtlingszahlen und trotz der Mindestlohneinführung zurückgegangen. Die Arbeitslosigkeit Geringqualifizierter bleibt allerdings hoch“, erklärt IAB-Forscher Weber.
Ebenfalls verbessert hat sich die Beschäftigungssituation für Personen mit einer beruflichen Ausbildung. Ihre Arbeitslosenquote lag 2016 mit 4,2 Prozent fast einen halben Prozentpunkt niedriger als im Jahr 2015.
Die Arbeitslosigkeit …
… diagnostiziert werden sollte. Kinder unter 6 Jahren wurden wegen der unzureichenden Datenlage sogar komplett aus der Definition herausgenommen.
Abhilfe durch die Daten der IDEFICS-Studie
Um angesichts dieser zahlreichen Unsicherheiten und Einschränkungen Abhilfe zu schaffen, entwickelten Forscherinnen und Forscher des BIPS ein völlig neues, flexibles Referenzsystem, das auf Daten der IDEFICS-Studie basiert. Im Fokus der IDEFICS-Studie (Identification and prevention of dietary- and lifestyle-induced health effects in children and infants) standen …
Kälte verbrennt Fett: Wovon viele träumen, um schlank zu werden, dem sind ForscherInnen der Karl-Franzens-Universität Graz auf der Spur. Um die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten, wirken bestimmte Fettzellen wie „Heizkraftwerke“. Fehlt darin aber ein wichtiges Enzym, wird der Brennstoff aus anderen Zellen gewonnen oder die notwendige Energie muss überhaupt extra zugeführt werden. Die Arbeitsgruppe rund um Univ.-Prof. Dr. Rudolf Zechner vom Institut für Molekulare Biowissenschaften hat im Rahmen eines Projekts der Forschungskooperation BioTechMed-Graz …
Rund 26 Kilometer im Umfang misst der größte Teilchenbeschleuniger der Welt – der Large Hadron Collider am CERN in der Schweiz. Die weltweit kleinste Maschine dieser Art zu konstruieren, ist das Ziel von Forschern an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU): ein Teilchenbeschleuniger, der auf einen Mikrochip passt. Diesem Ziel sind die Wissenschaftler jetzt einen weiteren Schritt nähergekommen.
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Der Grundgedanke hinter dem Mini-Teilchenbeschleuniger ist es, Laserstrahlen dazu zu nutzen, Elektronen zu beschleunigen. Klingt simpel, …
… volkswirtschaftliche Schäden. Um die Folgen solcher Ereignisse abzumildern, wurden unter Federführung der Vereinten Nationen Vereinbarungen zu einem verbesserten Katastrophen- und Risikomanagement getroffen.
Im Rahmen des Programmes „Forschung für die zivile Sicherheit“ konnten sich Forscherinnen und Forscher in Deutschland in diesem Bereich umfangreiches Wissen erarbeiten. Mit der Förderrichtlinie „Internationales Katastrophen- und Risikomanagement – IKARIM“ stärkt das BMBF den Beitrag Deutschlands, um die auf internationaler Ebene formulierten Ziele …
… Soutschek.
Egoistischere Frauen bei unterdrückter Belohnung
In einem weiteren Experiment wurde das Belohnungssystem der Probanden durch die Einnahme von Medikamenten gestört. Unter diesen Bedingungen verhielten sich die Frauen egoistischer und Männer sozialer. Dies überraschte die Forscher. «Dieser Befund zeigt, dass das Belohnungssystem von Frauen und Männern auch pharmakologisch unterschiedlich auf Grosszügigkeit reagiert», erklärt Alexander Soutschek. Die Ergebnisse haben für die Hirnforschung Konsequenzen: «Zukünftige Studien müssen so gestaltet werden, …
Tier- und Pflanzenarten versuchen sich durch Änderung ihrer Verbreitungsgebiete dem Klimawandel anzupassen. Intensiv vom Menschen genutzte Landschaften lassen solche Anpassungen aber immer weniger zu. Eine Forschergruppe des Departments für Botanik und Biodiversitätsforschung der Universität Wien und des Umweltbundesamtes hat nun erstmals nachgewiesen, dass Maßnahmen wie die Rückwandlung von Land in naturnahe Lebensräume wichtig sind, ihrer Wirksamkeit aber zumindest in Mitteleuropa klare Grenzen gesetzt sind. Insbesondere das regionale Aussterben …
… dass wir die größte Partikeldichte nahe an der Oberfläche haben und sie mit der Tiefe immer weiter abnimmt“, erklärt Dr. Kiko, „unsere Daten zeigen aber, dass die Partikeldichte in 300 bis 600 Meter Wassertiefe zunächst wieder zunimmt“. Das erklären die Forscherinnen und Forscher mit dem täglichen Wanderverhalten vieler Planktonorganismen, die sich tagsüber in entsprechende Tiefen zurückziehen, um den Fressfeinden an der Oberfläche zu entfliehen. „Diese Tiefe ist offenbar auch das stille Örtchen für viele Arten. Deshalb finden wir dort sehr viele …
… Immunreaktionen auslösen, was häufig zu schwerwiegenden Komplikationen führt.
Ein Klebstoff, der auch noch heilt
Kürzlich wurde in der Fachliteratur ein neu entdeckter Klebeffekt von Nanopartikeln durch ein als «Nano-Bridging» bezeichnetes Phänomen beschrieben: In der Studie verwendeten Forscher Silica- (Siliziumdioxid) und Eisenoxid-Nanopartikel, um Gewebestücke zusammenzukleben. Dieses neuartige Prinzip machten sich nun Forschende an der Empa rund um Inge Herrmann zu Nutze, um einen Wundkleber zu entwickeln, der künftig bei verschiedenen Operationen …
Knapp 200 Forscherinnen und Forscher kamen unter dem Motto „Life in Focus“ zur diesjährigen Tagung der deutschen Gesellschaft für Zytometrie (DGfZ) nach Jena in die Ernst-Abbe-Hochschule. Vom 4. bis zum 6. Oktober wurde die Jahrestagung das erste Mal in Jena ausgetragen. Das Leibniz-Institut für Photonische Technologien Jena (Leibniz-IPHT) war Gastgeber und Ausrichter dieser Veranstaltung.
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Die Zytometrie ist ein unverzichtbares Analyseverfahren in der Biologie, Medizin und der Ökologie um Zellen und ihre genetischen, biochemischen und strukturellen …
… im Oktober 2017 statt. Die Eröffnung der Graduiertenschule ist für den 1.1.2018 vorgesehen.
In die Graduiertenschule fließt die wissenschaftliche Expertise der teilnehmenden Institutionen mit ihren vielfältigen Disziplinen ein: Die beteiligten Helmholtz-Zentren verfügen über erstklassige Forscherinnen und Forscher in den Bereichen Medizin, Transport, Erdwissenschaften und Klima. Das Einstein Center Digital Future (ECDF) beschäftigt sich mit Digitalisierungs-Kerntechnologien, von der digitalen Gesundheit über die digitale Industrie bis hin zu den …
… automatisierte Abschätzung der Qualität einer lokalen Wohnlage ableiten lässt.
Erschließen einer neuen Informationsquelle
Durch automatisierte Bilderkennung aus Luftbildern – insbesondere bei der Satellitenbildanalyse – stehen große Datenmengen zur Verfügung. Im Projekt verwenden ForscherInnen die Methode des maschinellen Lernens, um daraus Schlüsse zu ziehen.
„Die aus Satellitenbildern extrahierten Informationen stellen eine neue und zusätzliche Informationsquelle für existierende Lagebewertungsmodelle dar, die bisher nicht berücksichtigt werden …
Ob Öl, Erdgas oder Kohle: Kohlenstoff ist als Energielieferant und Rohstoff ein knapper werdendes Gut, und seine Verbrennung sorgt für klimaschädlichen CO2-Ausstoß. Forscherinnen und Forscher suchen dafür Alternativen aus regenerativen Quellen. Im Gegensatz zu fossilen Brenn- und Rohstoffen sind deren Menge und Qualität aber schwankend, ebenso die Preise. Daher braucht es anpassungsfähige Technologien. Mit deren Entwicklung befasst sich eine neue Nachwuchsforschergruppe unter Leitung von Dr. Julia Riese an der Fakultät für Maschinenbau der Ruhr-Universität …
… Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung wird die renommierte Wissenschaftlerin Prof. Dr. Steffi G. Riedel-Heller
(Universitätsklinikum Leipzig) ausgezeichnet. Damit geht der zum elften Mal vergebene Preis, der mit 100.000 Euro dotiert ist, an eine Forscherin, die ihre wissenschaftliche Laufbahn ganz dem Verständnis
der Epidemiologie, der Versorgung und der Prävention neurodegenerativer Erkrankungen gewidmet hat.
Der Preis wurde am 5. Oktober anlässlich des Deutschen Kongresses für Versorgungsforschung (DKVF) „Zukunft regionale …
… regionaler und sektoraler Gliederung generiert werden. So wird ein Monitoring der Innovationsdynamik auf Basis kurzer Zeitintervalle ermöglicht und ein Beitrag zum Aufspüren neuer Trends in der Produkt-, Dienstleistungs- und Geschäftsmodellentwicklung geliefert.
Die Forscher lassen dazu Algorithmen über textbasierte Daten, wie Unternehmenswebsites oder Fachzeitschriften, laufen. Mithilfe klassischer Innovationsindikatoren, beispielsweise aus der Innovationserhebung des ZEW, wird die Güte der neuen Messmethode geprüft. Für das Projekt sollen unter …
… Bedeutung für den künftigen industriellen Einsatz. Sie haben Stefan Krug internationale Beachtung gebracht“, erläutert Prof. Eberhard Abele, Präsident der WGP einen der Gründe für die Ehrung.
Stecker rein und automatisch losproduzieren
Die Suche nach einer Standardschnittstelle, die derzeit Forscher weltweit beschäftigt, hält Stefan Krug für zu zeitaufwändig: „Es ist bislang nicht gelungen, sich in der Industrie auf einen Kommunikationsstandard zu einigen. Und bei so vielen unterschiedlichen Ansätzen ist es schwer voraussehbar, welche Sprache sich …
… Deutschland und Westeuropa endlich Anwendung finden muss, so die Überzeugung von PD Dr. Beyer, Scientific Director des 1. Deutschen Bakteriophagen-Symposiums.
Noch bis 11. Oktober 2017 treffen sich über 150 internationale Vertreter der Bakteriophagen-Forscher mit Vertretern von Politik, Wirtschaft und Regulierungsbehörden. Das erste deutsche Bakteriophagen-Symposium an der Universität Hohenheim in Stuttgart soll den internationalen Forschungsstand zusammenfassen und künftigen Forschungs- und Regelungsbedarf ausleuchten.
Organisiert wird das Symposium …
Bisher lautete der Rat an Menschen mit einer Allergie gegen Fisch, dieses Lebensmittel komplett zu vermeiden. Doch nun hat ein internationales Forscherteam um Dr. Annette Kühn und Professor Markus Ollert vom Luxembourg Institute of Health (LIH) und Dr. Martin Sørensen von der Uniklinik Nord Norwegen in Tromsø nachgewiesen, dass Fischallergiker nicht zwangsläufig auf den Genuss dieser gesunden Kost verzichten müssen.
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„Wir konnten in unserer Studie zeigen, dass etwa jeder dritte Betroffene auf einzelne Fischarten nicht allergisch reagiert, so …
Darmstadt, 9. Oktober 2017. Forscher der TU Darmstadt untersuchen und simulieren Prozesse von Verbrennungsmotoren. Ihre jüngsten Ergebnisse haben sie in zwei Aufsätzen der Fachzeitschrift „Combustion and Flame“ publiziert. Die Studien sind sowohl für die Automobilindustrie als auch für Konstrukteure von Flugzeugtriebwerken relevant.
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Die Automobilbranche tendiert zum Bau immer kleinerer Motoren. Laut Forschern aus dem Fachbereich Maschinenbau der Technischen Universität Darmstadt führt das Downsizing allerdings zu einem verstärkten Auftreten …
… beeinflussen. Gerade für feste Polymere waren die wirkenden Kräfte für die Strukturbildung kaum untersucht", sagt Prof. Dr. Wolfgang H. Binder vom Institut für Chemie der MLU. Um die Wechselwirkungen zwischen den Molekülen besser zu verstehen, stellten die Forscher vereinfachte Polymere her. Bei der Untersuchung dieser Polymere arbeiteten sie eng mit den Physikern der Universität Halle um Prof. Dr. Thomas Thurn-Albrecht und Prof. Dr. Kay Saalwächter zusammen.
Anhand von Röntgenstrahlen und mithilfe von Magnetresonanz-Spektroskopie überprüften die …
… umso wahrscheinlicher, wenn Veränderungen disruptiv sind, also plötzlich und umbruchartig eintreten.
Im Rahmen einer qualitativen Untersuchung befragte McKinsey & Company kürzlich ärztliche und kaufmännische Klinikdirektoren zu den Potenzialen der Digitalisierung für ihre Häuser. Gleichzeitig wollten die Forscher von diesen Entscheidungsträgern wissen, ob und wenn ja wie und wo die Digitalisierung Einzug in ihren Klinikalltag gehalten hat. Das deprimierende Ergebnis der Studie: Drei von fünf Krankenhäusern haben keine Strategie, wie sie neue …
Forscher des KIT erarbeiten ein engmaschiges Netzwerk für eine räumlich und zeitlich fein aufgelöste Vorhersage der Luftqualität. Das neuartige Mess- und Analysesystem ergänzt vorhandene Daten wie meteorologische oder Verkehrsdaten und klassisch stationär erhobene Luftqualitätsdaten durch Messflüge von Drohnen und Feinstaub-Messungen von Bürgerinnen und Bürgern, zum Beispiel mit speziell ausgestatteten Smartphones. Das Verbundprojekt SmartQAnet unter Federführung des KIT wird vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit …
… deutsche Stahlindustrie. Neue Stahlsorten, völlig neue Arten von Stählen und innovative Verarbeitungsverfahren ermöglichen verbesserte Einsatzmöglichkeiten und völlig neue Anwendungsfelder. Das Max-Planck-Institut für Eisenforschung leistet hierzu entscheidende Beiträge. Das Bundesforschungsministerium hat die Düsseldorfer Forscher hierbei unterstützt und wird dies auch zukünftig tun.“
„Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Max-Planck-Instituts kommen aus insgesamt 30 Ländern. Das passt sehr gut zu einer Stadt wie Düsseldorf, die an der Internationalität …
… der Systeme, gerade wenn optische Funktionen gefragt sind. Das Fraunhofer IPT erforscht deshalb nicht nur das Rolle-zu-Rolle-Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung flexibler, hybrider Schaltungsträger und entwickelt Fertigungsmodule für bestehende Produktionsanlagen. Die Aachener Forscher kombinieren diese Technologie zusätzlich auch mit einer Basismaschine zur automatisierten Aufbau- und Verbindungstechnik für opto-elektronische Systeme wie Laser oder Kameras. Indem diese beiden Fertigungsansätze in einer Gesamtlösung vereint werden, gelingt …
… Neuantrag wurde jetzt ein Konzept für den Forschungsverbund für regenerative Wissenschaften, Medizin und Technologie REBIRTHT4S eingereicht. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover und der Leibniz-Universität Hannover wollen gemeinsam mit Magdeburger Hirnforschern ein breites Spektrum an therapeutischen Konzepten und Technologien entwickeln, um die Entstehung und Ausbreitung von Volkskrankheiten zu verstehen. Dabei geht es vor allem um Therapiemethoden und Erkenntnisse zu Krankheitsmechanismen für Blut, Leber, …
… für Patienten mit Cystischer Fibrose diese wichtige Frage zu klären. „Unsere Befunde zeigen, dass Mikrobiom-Veränderungen die Folge, nicht aber die Ursache einer Infektion mit dem Bakterium Pseudomonas aeruginosa sind“, sagt Prof. Dr. Alexander Dalpke.
Die Forscher analysierten dafür wiederholt gewonnene Proben, in denen dann erstmalig oder regelmäßig das Bakterium Pseudomonas aeruginosa nachgewiesen wurde. Die Ergebnisse der aktuellen Studie, die vom Deutschen Zentrum für Lungenforschung unterstützt wurde, erschienen aktuell in der Fachzeitschrift …
… wird eine Untersuchung dieser Apps erschwert, da ein Mix aus JavaScript und nativem Code genutzt wird. „Gerade Schwächen von JavaScript-Code werden bei vielen App-Analysen häufig nicht ausreichend berücksichtigt.“, erklärt Jens Heider. Hier haben die Fraunhofer-Forscher ihre Analysemethoden erweitert und so angepasst, dass auch Hybrid-Apps automatisiert untersucht werden können.
Laut dem Appicaptor Security Index ist es zudem auffällig, dass Hybrid-App-Entwickler überwiegend auf die Nutzung bestehender Schutzmaßnahmen in ihren Apps verzichten und …
… im Wechselspiel mit dem Immunsystem und entwickeln neue Wirkstoffe für Antiinfektiva. Unser Fokus liegt dabei auf der translationalen Infektionsforschung – also der raschen Übertragung der Ergebnisse aus der Grundlagenforschung auf die klinische Anwendung.“ Zunächst versuchen die Forscher die Gefahrenpotenziale und möglichen Schwachstellen der Erreger zu verstehen. Parallel werden mit großem Aufwand Wirkstoffe aus der Natur untersucht und anschließend so optimiert, dass sie sich als mögliche neue Medikamente eignen. Dafür sind die komplementären …
… Europa und Deutschland sind beteiligt und arbeiten eng mit Pflegefachkräften, Krankenhäusern und Robotikfirmen zusammen. Eine Ethikkommission unter der Leitung der National University of Ireland, Galway, begleitet die Arbeit der Forscherinnen und Forscher.
Dass Roboter als unterstützende Assistenten in der Pflege zum Einsatz kommen, beispielsweise für kräftezehrende Hebetätigkeiten, das können sich einer Umfrage zufolge noch viele Deutsche vorstellen (https://www.bmbf.de/de/vom-roboter-gepflegt-werden-fuer-jeden-vierten-vorstellbar-950.html). Schwieriger …
… Deutschland im Jahr 2015 beläuft sich auf 10,3 Millionen Euro - darin sind die Kosten des medizinischen Personals, weiterer Folgediagnostik oder etwaiger Doppeluntersuchungen nicht enthalten“, sagt Dr. Kayvan Bozorgmehr, Autor der Publikation und Leiter der Forschergruppe RESPOND an der Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung des Universitätsklinikums Heidelberg, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert wird. Die Forscher errechneten ein Einsparpotenzial von rund 3,1 Millionen Euro im Jahr 2015.
„In einigen …
… der sich auch als Vorstandsmitglied im Konsortium Deutsche Meeresforschung (KDM) engagiert. KDM und der Projektträger Jülich sind vom BMBF mit der Durchführung des Agendaprozesses beauftragt.
In diesen zielgerichteten Dialogprozess werden zusätzlich zu den renommierten Forscherinnen und Forschern auch Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler einbezogen: Deren Perspektive war das zentrale Thema im Workshop „Future and Emerging Topics in Marine Science“ bei der Kieler Youmares-Konferenz im September 2017. Als zukunftsrelevante Querschnittsthemen …
… Molekulare Medizin (MDC) in „Circulation“, dass die Präeklampsie nicht einheitlich und allein genetisch bedingt ist. Wie Untersuchungen an Plazentaproben zeigen, spielen dabei zusätzliche epigenetisch angeschaltete Gene eine entscheidende Rolle. Die Berliner Forscher haben zudem ein In-vitro-Modell der Erkrankung entwickelt. Es zeigt die Bedeutung der Fehlregulation eines Transkriptionsfaktors.
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Das Forschungsteam verglich Plazenta-Gewebeproben von Patientinnen mit Präeklampsie und deren genetische Ausstattung mit Proben von gesunden Wöchnerinnen. …
… für konsolidierte Erkennung gezielter Angriffe (TARGET)
Das Josef Ressel Zentrum für konsolidierte Erkennung gezielter Angriffe (TARGET) der FH St. Pölten erforscht die Sicherheit bei gezielten IT-Attacken gegen Unternehmen. Mit nachgestellten Angriffen auf Server entwickeln ForscherInnen Verfahren, mit denen in Zukunft Unternehmen geschützt werden sollen. Finanziert wird das Zentrum vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft (BMWFW) sowie den beiden Firmenpartnern IKARUS Security Software GmbH und CyberTrap/SEC Consult Unternehmensberatung …
… „Communicator-Preis – Wissenschaftspreis des Stifterverbandes“ aus. Dieser persönliche Preis ist mit 50 000 Euro dotiert und wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Leistungen in der Wissenschaftskommunikation vergeben. Mit dem Preis zeichnen DFG und Stifterverband Forscherinnen und Forscher aller Fachgebiete dafür aus, dass sie ihre wissenschaftliche Arbeit und ihr Fachgebiet einem breiten Publikum auf besonders kreative, vielfältige und nachhaltige Weise zugänglich machen und sich so für den Dialog zwischen Wissenschaft …