… unsortierten Daten sicher zu finden, im ungünstigsten Fall alle Suchelemente nacheinander durchlaufen. Ein Quantensystem mit implementiertem Grover-Suchalgorithmus verringert die Suchzeit, da es zeitgleich auf alle Zustände innerhalb einer sogenannten Superposition angewendet werden kann.Forschergruppen um die Professoren Wolfgang Wernsdorfer und Mario Ruben am KIT ist nun gemeinsam mit Wissenschaftlern des Instituts Néel (Grenoble) genau dies gelungen: Die Wissenschaftler haben nun den Grover-Algorithmus auf einen molekularen Magneten angewandt …
… vergangenen Jahrhunderts schneller als Bäume in ländlicher Umgebung. Dies belegt erstmals eine Studie zum Einfluss des städtischen Wärmeinseleffektes auf das Baumwachstum, die unter Leitung der Technischen Universität München (TUM) durchgeführt wurde. Die Analyse des internationalen Forscherteams zeigt zugleich, dass das Wachstum der Stadtbäume schon seit Längerem sich verändernden Klimabedingungen ausgesetzt ist, was sich für Bäume im ländlichen Umfeld gerade erst einstellt.
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„Während die Auswirkungen des Klimawandels auf das Baumwachstum in Wäldern …
… Fragestellungen, die aus sechs aktuellen Anwendungsfeldern motiviert sind: Klinische Forschung und Gesundheitswesen, Nachhaltige Energieversorgung, Städtische Infrastrukturen, Optische Technologien, Geometrie und Visualisierung, sowie Bildung und Öffentlichkeit.
Zum Beispiel entwickeln MATHEON-ForscherInnen unterstützende virtuelle Werkzeuge für Mediziner, die Patienten mit Hüftgelenksschäden behandeln. Sie basieren auf der Analyse realer Bewegungen und modellieren und simulieren individuelle Belastungsszenarien natürlicher wie künstlicher Hüftgelenke. Dabei …
Seit ihrer Entdeckung im Jahr 2006 bieten induzierte, pluripotente Stammzellen einen Hoffnungsschimmer für viele Krankheiten. Ein effizienter Weg, gezielt Neuronen aus pluripotenten Stammzellen herzustellen, wurde jetzt von Forschern um David Vilchez vom Exzellenzcluster CECAD/Köln beschrieben. Die Ergebnisse ihrer Arbeit sind in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienen.
Als Ursprung aller vielzelligen Organismen haben pluripotente Stammzellen die Fähigkeit, sich in alle Zelltypen des Körpers zu differenzieren.
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Die verbesserte Neuronen-Fabrik …
… interdisziplinärer Künstler in dessen Arbeiten sich Kunst, Musik, Philosophie, Architektur und nicht zuletzt Naturwissenschaft miteinander verweben. Dass die Entscheidung der Jury auf ihn gefallen ist, freut Makino sehr, denn sie gibt ihm die Möglichkeit „eng mit Forschern des Bernstein Netzwerks Computational Neuroscience zusammen zu arbeiten.“
Makino möchte einen multi-sensorischen experimentellen Aufbau realisieren und sich in diesem Projekt ganz auf Wahrnehmung von Bewegung und räumliche Orientierung fokussieren. Dabei interessiert ihn vor allem der Einfluss …
… „Darüber hinaus fördern diese Einrichtungen Frieden und europäische Integration durch die enge, Ländergrenzen überschreitende wissenschaftliche Zusammenarbeit.“
In LEAPS haben sich 16 Institutionen aus zehn europäischen Ländern zusammengeschlossen, die einer Gemeinschaft von mehr als 24 000 Forscherinnen und Forschern mit einem breit gefächerten Themenspektrum dienen. Das neue Konsortium soll unter anderem den Austausch der Institutionen untereinander sowie mit den Anwendern fördern, um die Weiterentwicklung der Technologie zu beschleunigen, sowie für …
Viren können krank machen – aber nur, wenn sie es schaffen, ins Innere unserer Zellen zu gelangen. Ein internationales Forscherteam mit Beteiligung der Universität Göttingen hat herausgefunden, wie Viren die Membranoberflächen ihrer Wirtszellen erkennen. Die Lösung dieses molekularen Puzzles ermöglicht die Entwicklung neuer Therapien, die Zellen vor dem Eindringen von Viren schützen und Epidemien wie Zika- und Denguefieber verhindern können.
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Pressemitteilung Nr. 231/2017
Das molekulare Puzzle der Viren
Forscherteam mit Beteiligung der Universität …
… Land Hessen fördert das Projekt mit 430.000 Euro.
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Hohe Kosten, geringe Reichweite und begrenzte Lebensdauer der Batterie haben zur Folge, dass die Verkaufszahlen von Elektroautos weit hinter den politischen Zielen zurückbleiben. Das Friedberger Forscherteam will mit einem „intelligenten skalierbaren Batteriemanagement-System“ die Lebensdauer der Energiespeicher erhöhen. Dabei konzentrieren sie sich auf Lithium-Ionen-Batterien, die heute in Elektroautos Standard sind.
„Gegenwärtig auf dem Markt befindliche Systeme analysieren nur den Ladezustand …
Pflegeforscher schlagen einen dreischrittigen Masterplan Pflege vor
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Vor dem Hintergrund der Dauerkrise in der Pflege fordern Pflegeforscher des Deutschen Instituts für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) jetzt einen dreischrittigen Masterplan Pflege für Deutschland. Voraussetzung für die Verwirklichung des Masterplans ist es, dass in den laufenden Verhandlungen der Jamaika-Koalition bereits die Weichen dafür gestellt werden. Die Forscher weisen seit geraumer Zeit auf die systemrelevanten Probleme in der Pflege hin und empfehlen eine neue Politik …
… Schepers ein solches Organ-on-a-Chip-System mit naturgetreu nachgebildeten Blutgefäßen entwickelt. Die Doktorandin Vanessa Kappings, die an der Weiterentwicklung des „vasQchip“ beteiligt ist, hat nun den LUSH PRIZE 2017 zur Förderung tierversuchsfreier Testmethoden in der Kategorie „Nachwuchsforscher“ gewonnen und erhält 12 000 Euro für ihr Projekt.
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Ob gegen Infektionskrankheiten wie Ebola oder Aids oder gegen alters- und umweltbedingte Erkrankungen wie Alzheimer oder Krebs – neue Medikamente sind weltweit gefragt. Die Produktion potenzieller …
… Geschichten konnten die Wissenschaft von einer anderen Seite zeigen. Und dank den verschiedenen Ausstellungen haben wir ein breites Publikum erreicht."
Daher hat der SNF beschlossen, den Wettbewerb auch 2018 durchzuführen. Das Ziel besteht darin, dass die Forscherinnen und Forscher einen Einblick in ihren Arbeitsalltag geben, zum Beispiel über eine Aufnahme eines Objektes oder über eine Porträtaufnahme.
Preisverleihung an den Bieler Fototagen
Die Preisübergabe wird wiederum in Zusammenarbeit mit den Bieler Fototagen (4.-27. Mai 2018) stattfinden, …
… Trainingszeit optimal ausgenutzt“, erläutert Lachmann. „Das Training sollte an fünf Tagen in der Woche für 20 bis 30 Minuten durchgeführt werden. Dann lassen sich die Übungen in rund acht Wochen absolvieren.“
Die Wirksamkeit des Trainings hat das Kaiserslauterer Forscherteam bereits in mehreren Studien untersucht. „Die Lernfortschritte im Lesen und Rechtschreiben waren bei Kindern, die das Programm absolvierten, signifikant größer als bei Kindern der Kontrollgruppen – bei gleicher Ausgangsleistung“, resümiert Klatte.
Das Programm „Lautarium“ ist nun …
… den Wissenschaftspreis „Forschung im Verbund“ für seine wissenschaftlichen Errungenschaften.
Bortfeld arbeitet mit der Universität Freiburg bereits seit mehreren Jahren eng zusammen. Er beteiligte sich an wissenschaftlichen Konferenzen des Universitätsklinikums und veröffentlichte gemeinsam mit Forscherinnen und Forschern der Universität zahlreiche Publikationen. Zukünftig wird Bortfeld in seiner neuen Rolle als Honorarprofessor mehrere Tage im Jahr an die Universität Freiburg kommen. Bei diesen Besuchen wird er Fortbildungen für Studentinnen und …
… betrachten sondern virtuell selber „einzutreten“. Eine technische Besonderheit stellt die schwingungsarme Bodenplatte des Gebäudes dar. Sie trägt einen Betonblock von 80 Tonnen mit einer gefederten Aufhängung. Nur mit Mikroskopen auf solch einem Fundament behalten die Forscher einen „ruhigen“ Blick auf die kleinsten Funktionseinheiten einer Zelle.
In der Fassadengestaltung nimmt ein umlaufendes Ziegelband die Materialität der umgebenden historischen Gebäude auf und erinnert somit auch an die zuletzt entstandenen Neubauten auf dem Campus. Cristina …
… dies weitere Fragen auf: Wie wirkte sich der Kalte Krieg auf die Dynamik der Bewegung und der politischen Debatte aus? Welche Rolle spielen politische Systeme für die Entwicklung und Form sozialer Proteste und Bewegungen? Man darf gespannt sein, welche Antworten die Forscher_innen in den nächsten fünf Jahren auf diese Fragen finden.
Übrigens konnte Dr. Monika Báar ihren Aufenthalt in Bochum auch für ihre Forschung nutzen: Mit Prof. Dr. Theresia Degener und Prof. Dr. Birgit Rothenberg, beide Lehrende an der Evangelischen Hochschule RWL, standen ihr …
… Wundheilung und Stoffwechselbalance fördert, aber Allergien verursacht und Tumorwachstum unterstützt.
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Das immunologische Waffenarsenal im Kampf gegen Würmer: Unerwartete Bedeutung in zentralen Bereichen der Medizin
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) fördert die von Dresden aus koordinierte deutschlandweite Forschergruppe FOR2599 „Tissue type 2 immunity“ für zunächst drei Jahre mit insgesamt 2,4 Millionen Euro. Prof. Axel Roers, Direktor des Instituts für Immunologie der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus der TU Dresden, konnte …
… Mausmodell angehen.
Dass es Krankheiten gibt, die sich durch eine Stimulation des Lymphflusses behandeln lassen, hat die Gruppe von ETH-Professor Detmar bei Krankheiten ausserhalb des Gehirns bereits gezeigt: Bei Polyarthritis und Schuppenflechte erzielten die Forscher im Mausmodell eine Linderung der Symptome, wenn sie den Lymphfluss anregten.
Stärker im Blickfeld
Später wären Untersuchungen zum Liquorfluss auch bei Menschen denkbar, sagen die Wissenschaftler. Das verwendete fluoreszierende Markermolekül löst keine Immunreaktion aus und wird …
… fand heute im Rahmen der jährlichen NAMUR-Hauptsitzung im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr statt. Gau hat an der TUK Elektrotechnik studiert. Seine Masterarbeit hat er bei Professorin Zhang am Lehrstuhl für Automatisierungstechnik angefertigt. Die Forscher beschäftigen sich hier unter anderem mit der Steuerung von industriellen Prozessen.
Mit der Auszeichnung ehrt NAMUR jedes Jahr die beste Diplom- und/oder Masterarbeit in den Bereichen Elektro-, Automatisierungs-, Informations-, Mess-, Regelungs-, Prozessleit- sowie
Verfahrenstechnik.
Fragen …
… 41. Wissenschaftlichen Jahreskongresses „Volkskrankheiten Diabetes und Bluthochdruck: vorbeugen, erkennen, behandeln" in Mannheim hat die Deutsche Hochdruckliga e.V. DHL® - Deutsche Gesellschaft für Hypertonie und Prävention am 10. November 2017 Mediziner und Nachwuchsforscher ausgezeichnet, deren Arbeiten einen wichtigen Beitrag zur Verbesserung der Hypertonie-Behandlung leisten.
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Bluthochdruck wird von der World Health Organisation (WHO) seit vielen Jahren als das weltweit größte Gesundheitsrisiko bezeichnet. Rund 10,7 Millionen vorzeitige …
Weniger Denken, schneller Handeln: Forscher des Instituts für Psychologie der Universität Innsbruck zeigen in einer aktuellen Studie, dass sich stark negative wie auch extrem positive Situationen auf die Fähigkeit des Gehirns auswirken, Vorgänge in der Umgebung richtig einzuordnen. Die Studie wurde nun in „Frontiers in Behavioral Neuroscience“ veröffentlicht.
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Wie verändern herausfordernde Situationen unser Denken? Um dieser Frage nachzugehen, führten die Innsbrucker Psychologen Thomas Maran, Marco Furtner und Pierre Sachse mit StudienteilnehmerInnen …
… wie zum Beispiel beim Säugetier – und zwar vom Kopf zum Rumpf“, erklärt Naumann. „Die Entwicklungsbiologie zeigt uns hier also eine Homologie, einen gemeinsamen evolutionären Ursprung dieses Muskels bei Fischen und Säugetieren auf.“ Außerdem wissen die Forscher nun, dass sich der Muskel sehr spät bildet, was auf das gleiche molekulare Entwicklungsprogramm in beiden Gruppen hindeutet.
Denn Wirbeltiere entwickeln ihre Kopf- und Rumpfmuskulatur aus unterschiedlichen embryonalen Anlagen und unter Verwendung unterschiedlicher genetischer Programme. …
… Universität Bielefeld.
Die interdisziplinäre ZiF-Konferenz findet einmal jährlich statt. Sie ist einem Thema von hoher gesellschaftlicher Bedeutung gewidmet, das zugleich eine wissenschaftliche Herausforderung darstellt. Das Direktorium des ZiF lädt dazu in Zusammenarbeit mit führenden Forscherinnen und Forschern des jeweiligen Gebiets hochkarätige Expertinnen und Experten als Referenten ein.
Die ZiF-Konferenz ist eine öffentliche Veranstaltung und findet im Plenarsaal des ZiF statt.
Die Tagungssprache ist Deutsch, der Eintritt ist frei.
Journalistinnen …
ForscherInnen am IMBA- Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften- konnten einen erstaunlichen Zusammenhang zwischen Sexualhormonen und primärem Lungenkrebs aufdecken. Ein Medikament, das für Knochenschwund und Knochenmetastasen bereits zugelassen ist, könnte nun auch zum Einsatz kommen, um einer besonders aggressiven Form des Adenokarzinoms vorzubeugen.
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Alle 30 Sekunden stirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch an Lungenkrebs. Metastasen, die nach einem Primärtumor auftreten können, sind bei Lungenkrebs …
… Boden und stoßen gleichzeitig in neue Dimensionen vor. Die Wissenschaftler erwarten sich beispielsweise höhere Messempfindlichkeiten sowie die Bestimmung neuer physikalischer Eigenschaften im Untergrund. Dadurch lassen sich tiefere oder kleinere Rohstoffkörper detektieren.
Die Forscher wollen die Erkundung aus der Luft weiter vorantreiben: Sie arbeiten zum Beispiel an Multisensor-Drohnen, die unterschiedliche Messsensoren miteinander kombinieren, sodass mehr mineralogische Informationen als bisher gleichzeitig gewonnen werden können. Die Partner …
Das Mineral Perovskit gilt als Wunderhalbleiter in der Optoelektronik und vor allem in der Solartechnologie. Hoch effizient, doch bisher leider kaum alltagstauglich aufgrund inkompatibler Grenzflächen. Das wollen Forscher der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg um den Materialwissenschaftler Prof. Dr. Christoph Brabec ändern. Sie haben ein Materialsystem entwickelt, das die Herstellung von effizienten und langlebigen Solarzellen auf der Basis von Perovskiten erlaubt. Mit Hilfe von besonderen Nanopartikeln konnte das FAU-Team ein generisches …
… im Internet publizieren möchten.
Die Bibliothek pflegt auf nationaler und internationaler Ebene den fachlichen Austausch über Entwicklungen in diesem Feld. Sie will mit der Förderung digitaler Editionen zu einem gemeinsamen Forschungsraum beitragen, in dem Forscherinnen und Forscher mit digitalen Werkzeugen und digitalisierten Quellen oder Dokumenten virtuell oder hybrid zusammenarbeiten und ihre Arbeitsergebnisse langfristig archivieren und zugänglich machen können. Von der Bibliothek werden auch speziell in diesem Bereich Forschungsstipendien …
… Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung der Philipps-Universität Marburg erhält knapp eine Million Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung für das Projekt REVERSE. Ziel ist die Erforschung anti-feministischer Diskurse in Deutschland, die Forscherinnen und Forscher als Gefährdung für die Demokratie einschätzen.
„In politischen und medialen Debatten wird die Modernisierung der Geschlechterverhältnisse häufig als Krise dargestellt“, sagt Prof. Dr. Annette Henninger, die das Projekt REVERSE leitet. „Oftmals ist von …
… in Feststoffen bieten. Neuartige Materialien, wie zum Beispiel Metallhydriden, versprechen eine um den Faktor 8 bis 10 höhere Speicherdichte und damit einen Energiespeicher, der bei geringerem Risiko ein geringeres Gewicht, aber höhere Reichweiten verspricht. Die beteiligten Forscher von der Helmut-Schmidt Universität Hamburg, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt in Stuttgart und dem Helmholtz-Zentrum für Material- und Küstenforschung haben daher völlig zu Recht die Ausschreibung der Karl-Vossloh-Stiftung gewonnen und werden in den kommenden …
Neue Synthesestrategie überwindet Problematik der elektrochemischen Polymerbildung
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In den letzten Jahren erfuhr die Elektrochemie eine Renaissance. Zahlreiche Forschergruppen beschäftigen sich mittlerweile mit dieser umweltschonenden Technologie zur Herstellung oder Umwandlung von Molekülen. Aber trotz der Vorteile der Elektrochemie ist ihre Anwendung in manchen Fällen problematisch. So führte die Elektrolyse höchst reaktiver Substanzen bislang ausschließlich zur Bildung von hochmolekularen Produkten, also von Polymeren. Teilweise wurde dies …
… für die Gesellschaft von großer Bedeutung“, betont Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS. „Schäfers Pläne für zukünftige Forschungsaktivitäten sind sehr ambitioniert und vorausschauend gedacht und zeigen uns schon jetzt, dass man von dieser Forscherin noch viele innovative Erkenntnisse erwarten kann, die nachhaltig wirken werden.“ So möchte Schäfer zum Beispiel die Themen Parken, Wirtschaftsverkehr und autonomes Fahren intensiv bearbeiten, ohne dabei die Elektromobilität aus dem Blick zu verlieren. „Besonders beeindruckt bin …
Die Klimakonferenz in Bonn sendet auch eine Botschaft nach Berlin, wo jetzt die Parteien über die Bildung einer neuen Bundesregierung verhandeln – das erklärten am Donnerstag führende Forscher, die im Deutschen Klima-Konsortium (DKK) zusammengeschlossen sind. Die Auswirkungen des Klimawandels seien bereits heute spürbar, Deutschland solle zur Verringerung der Treibhausgase den Ausstieg aus der Kohleverstromung beginnen, heißt es in einer von den Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern veröffentlichten gemeinsamen Erklärung.
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Berlin, 9. November …
MHH-Forscher entdecken Wachstumsfaktor für bessere Wundheilung / Veröffentlichung in Circulation
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Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben einen bisher unbekannten Wachstumsfaktor entdeckt, der die Heilung des Herzmuskels nach Infarkt verbessert, so dass trotz großen Infarkts nur eine kleine Narbe entsteht. Ihre Ergebnisse veröffentlichten sie in „Circulation“, dem renommierten Fachjournal der „American Heart Association“.
Beim Herzinfarkt kommt es zum Verschluss eines Herzkranzgefäßes. Der Herzmuskel bekommt keinen …
… für die Gesellschaft von großer Bedeutung“, betont Prof. Dr. Frank E.P. Dievernich, Präsident der Frankfurt UAS. „Schäfers Pläne für zukünftige Forschungsaktivitäten sind sehr ambitioniert und vorausschauend gedacht und zeigen uns schon jetzt, dass man von dieser Forscherin noch viele innovative Erkenntnisse erwarten kann, die nachhaltig wirken werden.“ So möchte Schäfer zum Beispiel die Themen Parken, Wirtschaftsverkehr und autonomes Fahren intensiv bearbeiten, ohne dabei die Elektromobilität aus dem Blick zu verlieren. „Besonders beeindruckt bin …
… freie und festangestellte Wissenschaftsjournalisten mit mehrjähriger Berufserfahrung und dem Schwerpunkt Naturwissenschaften und Technik. Journalisten aller Mediensparten (Print, Online, Hörfunk, TV) sind willkommen. Ein Ziel ist es, durch den täglichen Kontakt den Austausch zwischen Journalisten und Forschern zu fördern. Dadurch erzielt das Programm eine Nachhaltigkeit, die weit über den Zeitraum des Aufenthalts hinausgeht. Das HITS verlangt keine Gegenleistung in Form von Veröffentlichungen mit Bezug zum Institut. Es will Journalisten in ihrer …
… er die Kunst der Deduktion, der richtigen Schlussfolgerung. Seit den Anfängen der Informatik bringen Computerwissenschaftler dies auch Rechenmaschinen bei, damit diese Menschen beim Denken unterstützen und sogar mathematisch formulierbare Sätze beweisen können. Daher durchdringen Forscher die mathematische Logik und entwerfen formale Systeme, die nach deduktiven Prinzipien aufgebaut und ausgewertet werden. Für ihre schon fast 20 Jahre alte Forschung dazu erhalten nun drei Informatiker aus Saarbrücken den international renommierten Thoralf-Skolem-Preis.
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„Die …
… Brennkammerentwicklung am Institut für Thermische Strömungsmaschinen (ITS) des KIT, klar. Vielmehr sei es dafür notwendig, die Verbrennung selbst zu verbessern. Für das Ziel, Umweltfreundlichkeit, Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit von Flugtriebwerken immer weiter zu steigern, kooperieren die Forscher innerhalb eines sogenannten University Technology Centres (UTC) seit nun genau zehn Jahren mit dem Triebwerkhersteller. Das Vorhaben ist kein leichtes Unterfangen: Denn allein den Verbrennungsprozess zu beobachten, ist bei einer Maschine, in der anders …
Sechs internationale Forschertalente erhalten die mit jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Preise. Die Nachwuchswissenschaftler forschen künftig in Garching, Göttingen, Leipzig, München und Tübingen.
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Insgesamt sechs Nachwuchsforscherinnen und Nachwuchsforscher aus dem Ausland erhalten in diesem Jahr die mit jeweils bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preise der Alexander von Humboldt-Stiftung. Die Bundesministerin für Bildung und Forschung Johanna Wanka und Enno Aufderheide, Generalsekretär der Humboldt-Stiftung, …
… Leiterin des Goffin-Labs: "Unsere Resultate beweisen auch, dass nicht nur Tiere mit handähnlichen Extremitäten Formen in Rahmen einpassen können. Vögel verlassen sich dabei eher auf ihren Sehsinn als Primaten". In weiteren Studien wollen sich die ForscherInnen mit Details dieser Form-Rahmen-Passfähigkeiten beschäftigen, etwa mit den genauen Schnabel-Zungen-Interaktionen am Objekt vor und während des Einwerfens, damit sie die Rolle des Sehens beim Objekt-Platzieren untersuchen können.
Publikation in "Plos One":
The keybox: Shape-frame fitting during …
… Regenerative Medicine an der Universität von Modena für eine experimentelle Therapie: die Transplantation genetisch modifizierter epidermaler Stammzellen. Diese Stammzellen des Patienten wurden mittels Hautbiopsie gewonnen und in Modena weiter verarbeitet. Dazu schleusten die Forscher in die gewonnenen Stammzellen das intakte Gen ein. Dabei kommen sogenannte retrovirale Vektoren zum Einsatz, also gezielt für den Gentransport veränderte Viruspartikel.
Die genmodifizierten Stammzellen wurden in einem Reinraumlabor gezüchtet und dann zu transgenen …
… Überraschungen nicht aus. „Bisher dachte man, die RNA werde dadurch eingekapselt, dass sich zwei Ausbuchtungen der Nukleoproteine über einer Rinne schließen, in der sich die RNA befindet“, erläutert Becker. Die Gruppe stellte fest, dass dies nicht zutrifft. Die Forscherinnen und Forscher fanden stattdessen eine Art Klammer, die das RNA-Molekül festhält: Das wendelförmige Endstück des Nukleoproteins bildet einen Ausleger, der die RNA umfasst und festklemmt.
Die verlängerte Wendel trägt außerdem dazu bei, dass sich die Nukleoproteine zusammenlagern. …
… für den Abbau bestimmter Aminosäuren aus der Nahrung zuständig ist, spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Leukämien und bösartigen Hirntumoren. Dies veröffentlichten Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun in der Fachzeitschrift Nature. Die Forscher entdeckten damit eine überraschende Verbindung zwischen dem Energiestoffwechsel und dem so genannten „epigenetischen Code“: Diese Markierungen am Erbgut der Krebsstammzellen entscheiden über die Aktivität der Gene und damit über viele Zellfunktionen. Die Blockade des Enzyms …
… Industriepartner CONTEMPLAS GmbH beispielhaft ein System zur Laufanalyse auf einem Laufband entwickelt werden. Das Projekt wird mit 1,8 Millionen Euro gefördert durch den Helmholtz-Validierungsfonds (HFV) der Helmholtz-Gemeinschaft.
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Statt auf optische Marker oder Reflektoren setzen die Jülicher Forscher auf Funkchips und hochfrequente Funksignale, mit denen sich Positionen im Millisekundentakt und auf den Millimeter genau bestimmen lassen. Das Demonstrationssystem zeichnet anhand von mindestens vier im Raum verteilten Basisstationen und bis zu zehn mobilen …
Bei der Heterointegration werden Komponenten aus unterschiedlichen Halbleitertechnologien »monolithisch« in einem Chip eingebettet, um mehr Funktionalität und eine verbesserte Leistung zu erzielen. Aufbauend auf dem Konzept der Heterointegration entwickeln Forscher des Fraunhofer IAF zusammen mit Projektpartnern Integrationsschemata für innovative Elektroniksysteme. Das IAF präsentiert seine Hochleistungs-Komponenten für die Hochfrequenz- und Leistungselektronik der nächsten Generation auf der Messe »Productronica« vom 14. bis 17. November 2017.
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Einige …
Die BICC-Studie „‘All Day Waiting‘– Konflikte in Unterkünften für Geflüchtete in NRW“ (http://bit.ly/2z7lrZt) untersuchte die Frage, welche Konflikte es in Unterkünften gibt und wie sie in Zukunft vermieden werden können. Die BICC-Forscher entwickelten darauf basierend Empfehlungen für ein besseres Zusammenleben, die nun auf Deutsch, Englisch, Französisch, Arabisch, Kurdisch, Farsi, Dari und Tigrinya vorliegen.
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Autorinnen und Autor Simone Christ, Esther Meininghaus und Tim Röing besuchten für die Studie insgesamt 33 Unterkünfte in Nordrhein-Westfalen …
… Entwicklungslinien und zeigt notwendige technische oder ökonomische Verbesserungen auf. Der Analyserahmen umfasst über 30 Technologiefelder aus den Bereichen erneuerbare Energien, Netze, Speicher, Sektorkopplung (Power to X) sowie für Energie- und Ressourceneffizienz. Die Forscher evaluieren alle Technologiefelder entlang von zwölf Bewertungskriterien und fragen dabei unter anderem nach dem klimapolitischen und energiewirtschaftlichen Beitrag der jeweiligen Technologie, der Positionierung deutscher Unternehmen im internationalen Umfeld sowie nach zentralen …
… Projekte, die in dieser Hinsicht besonders vielversprechend sind. In den beiden diesjährigen Ausschreibungsrunden wurden zusammen sieben Projekte ausgewählt. Diese Vorhaben werden bis 2019 mit insgesamt 9,1 Millionen Euro unterstützt.
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„Mit dem Helmholtz-Validierungsfonds geben wir unseren Forscherinnen und Forschern wichtige Unterstützung, um Ergebnisse ihrer Arbeit bis zur Marktreife voranzutreiben“, sagt Otmar D. Wiestler, der Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. „Das ist ein wichtiger Teil unserer Mission. Deshalb engagieren wir uns an dieser …
Forscher der Hochschule Stralsund um Prof. Dr. Gero Wedemann konnten zusammen mit Ärzten des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf nachweisen, dass Chemotherapeutika und Strahlentherapie nicht nur die Größe von Tumoren verändert, sondern auch die Geometrie der Blutgefäße. Diese Änderung wiederum verringert in den meisten Fällen die Rate der Neubildung von Metastasen.
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Bei Krebserkrankungen führt in 90 Prozent der Fälle nicht der Primärtumor sondern die Metastasen zum Tod. Wie die Verbreitung von Metastasen genau geschieht und wie sie mit Behandlungen …
Mithilfe neuer Entwicklungen lassen sich Smartphones und Co. bedienen, ohne sie berühren zu müssen. Gesteuert werden könnten sie über einfache Handgesten.
---Forscher der Hochschule Coburg haben untersucht, ob sich die Reflektionen im menschlichen Auge nutzen lassen, um diese Art der Bedienung zu ermöglichen. Und tatsächlich: Schaut ein Nutzer auf sein Smartphone oder Tablet, spiegelt sich in seinen Augen die Umgebung um ihn herum. Bewegt er nun die Hände innerhalb dieser Umgebung, erkennt das Gerät diese Bewegung und kann die entsprechenden Befehle …
… Mobilitätsforschung an. Mit der Delegationsreise wurde hier der erste Schritt in Richtung einer weiteren Vernetzung getan. Nun gilt es die angestoßenen Kontakte mit Leben zu füllen und dauerhaft persönliche Beziehungen zwischen den Professorinnen und Professoren sowie Forscherinnen und Forscher beider Länder zu etablieren.“ Um die bayerischen und tschechischen Hochschulen noch enger aneinander rücken zu lassen, plant Hochschule Bayern bereits im nächsten Jahr eine weitere Delegationsreise in die Städte Brün, Ostrava und Olmütz.
Weitere Informationen:
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