openPR Recherche & Suche
Presseinformation

Erforschung des grönländischen 79°-Nord-Gletschers

12.10.201713:00 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Erforschung des grönländischen 79°-Nord-Gletschers
Eisbär vor der grönländischen Küste (Foto: Alfred-Wegener-Institut / Christian R. Rohleder)
Eisbär vor der grönländischen Küste (Foto: Alfred-Wegener-Institut / Christian R. Rohleder)

(openPR) Forschungsschiff Polarstern kehrt aus der Arktis zurück

---
Das Forschungsschiff Polarstern wird am Freitagabend, den 13. Oktober 2017 nach gut fünf Monaten aus der Arktis in seinen Heimathafen Bremerhaven zurückkehren. Letztes Forschungsgebiet war der sogenannte 79°-Nord-Gletscher im Nordosten Grönlands. Dort haben Wissenschaftler an Bord untersucht, wie sich die seit etwa zwanzig Jahren steigende Ozeantemperatur vor dem Gletscher auf dessen Eismassen auswirkt.



Es ist ein ganz besonderes Gebiet, das die 45 Wissenschaftler an Bord des Forschungsschiffes Polarstern in den letzten Wochen erforscht haben: Der 79°-Nord-Gletscher im Nordosten Grönlands. Zusammen mit dem benachbarten Gletscher namens Zacharias Isbræ führt er die Eismassen des nordostgrönländischen Eisstroms ins Meer ab, einem Gebiet, das etwa 16 Prozent der Fläche des grönländischen Eisschildes entspricht. Der 79°-Nord-Gletscher weist eine 80 Kilometer lange schwimmende Eiszunge auf – ähnlich den Schelfeisen in der Antarktis. Darunter liegt eine Kaverne, die mit Meerwasser gefüllt ist.

Langzeituntersuchungen des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) haben gezeigt, dass das Atlantikwasser in der Framstraße (am Übergang des Europäischen Nordmeeres zum Nordpolarmeer) in den letzten zwanzig Jahren um etwa ein Grad wärmer geworden ist. Weiterhin zeigen die Daten, dass sich diese Erwärmung auch auf den grönländischen Schelf mit dem dort einströmenden Atlantikwasser bis hin zum 79°-Nord-Gletscher ausgedehnt hat. Warmes Wasser kann Gletscher von unten abschmelzen. Der Zacharias Isbræ hat seine Gletscherzunge vor wenigen Jahren verloren und die AWI-Forscher wollen jetzt durch see- und landseitige Messungen untersuchen, ob dem 79°-Nord-Gletscher dasselbe widerfährt. Das könnte in der Zukunft durchaus passieren, da wärmeres Umgebungswasser zu einem erhöhten Abschmelzen führen würde. Aber auch dynamische Effekte (veränderte Fließgeschwindigkeiten) wirken sich auf die Dicke des Gletschers aus. Ziel ist es, die dahinterliegenden Mechanismen besser zu verstehen.

„Durch unsere Messungen im Ein- und Ausstrombereich direkt vor der Kaverne wollen wir beobachten, in welcher Menge warmes Wasser in die Kaverne einströmt, und wie viel Wärme dem Wasser für das Schmelzen von Eis verloren geht“, erläutert Prof. Dr. Torsten Kanzow, AWI-Ozeanograph und Leiter der Expedition. Dafür hatten er und sein Team im vorigen Jahr Verankerungen mit Messsensoren direkt vor der Gletscherkaverne aber auch an anderen Schlüsselstellen für die Zirkulation von Atlantikwasser auf dem grönländischen Schelf ausgelegt. So wollen die Forscher der Zirkulation des Atlantikwassers von der Framstraße über den weiten Schelf Nordostgrönlands hinweg bis hin zum Gletscher nachspüren. Sie wollen herausfinden, wie stark diese Zirkulation ist und welchen zeitlichen Schwankungen sie unterliegt.

„Wir können aus unseren Messungen nun zeigen, dass während der gesamten Zeit seit dem Sommer letzten Jahres kontinuierlich relativ warmes Wasser unter den Gletscher eingeströmt ist", sagt Torsten Kanzow. Dabei sei die Strömung aber nicht konstant gewesen, sondern zeitlichen Schwankungen unterworfen. Der Ozeanograph erläutert: „Warum beispielweise Ende 2016 die Strömung auf einmal zunahm, ist uns noch nicht klar, spricht aber dafür, dass der Auslöser hierfür eher außerhalb der Kaverne zu suchen ist.“ Auch im Bereich des Zustroms auf dem mittleren Schelf hatten die Ozeanographen in ihren Messdaten zeitweise ungewöhnlich warmes Atlantikwasser entdeckt. „Inwiefern dieses dann auch in den Gletscher einströmt, können wir noch nicht sagen – diese computergestützten Untersuchungen werden wir erst in Bremerhaven vornehmen können", sagt Torsten Kanzow.

Um die kleinräumige Zirkulation vor dem Gletscher genau zu untersuchen, kam auch das autonome Unterwasserfahrzeug (AUV) der AWI-Tiefseegruppe zum Einsatz. Durch seine Manövrierfähigkeit ist es ideal geeignet, ozeanographische Messungen im Bereich unmittelbar vor dem Gletscher durchzuführen, der von komplizierter Bodentopographie mit vielen kleinen Untiefen und Gräben geprägt ist. Das AUV kann engmaschige Kurse abfahren und Daten liefern, die zeigen, wie die kleinräumige Vermischung des Wassers direkt vor der Kalbungsfront abläuft, das in die Kaverne ein- und aus ihr ausströmt.

Schon im Frühsommer 2017 hatten AWI-Glaziologen begonnen, den Gletscher unter die Lupe zu nehmen. Dazu sind sie mit einem Helikopter an 50 verschiedene Stationen geflogen und haben die Eiszunge mit einem Radar vor Ort vermessen. Außerdem haben sie vier autonome Stationen ausgebracht, die ihre Daten über einen längeren Zeitraum übermitteln. Einige der Stationen wurden während der aktuellen Polarstern-Expedition mit Hilfe der Bord-Helikopter nun erneut vermessen. Im Jahr 2018 ist eine zweite Kampagne zu den Messstationen geplant. Aus den Unterschieden der Radarmessungen der beiden Jahre lässt sich dann die Schmelzrate der Eiszunge an der Unterseite bestimmen. Die AWI-Glaziologen kombinieren diese direkten Messungen mit Satellitendaten und können so untersuchen, welche Rolle das Schmelzen an der Unterseite des Gletschers beim Massenverlust Grönlands spielt.

„Sehr spannend war ein Tauchgang unseres AUV direkt vor dem Gletscher, denn dort war dichtes Eis und es ist dem Geschick der Besatzung zu verdanken, dass es wieder sicher geborgen werden konnte“, stellt Torsten Kanzow eine Besonderheit der Expedition heraus. „Außerdem war in diesem September der Winter schon deutlich zu spüren,“ vergleicht der Fahrtleiter die Bedingungen mit seiner letztjährigen Expedition, die schon im August stattfand. „Die massive Neueisbildung vor der Küste machte uns bei unseren Arbeiten zu schaffen. Geräte, die mit Meerwasser in Berührung kamen, froren uns ein. Spannend waren die Verankerungsaufnahmen in teilweise dichtem Eis und Nebel, bei denen sich wieder einmal gezeigt hat, wie sehr unser Erfolg auf die außergewöhnlichen Erfahrungen und Fähigkeiten der Mannschaft von Polarstern angewiesen ist,“ spricht er seinen Dank für die Crew aus.

Die Polarstern war am 24. Mai 2017 in Bremerhaven zur diesjährigen Arktissaison ausgelaufen. Auf vier verschiedenen Abschnitten war das Forschungsschiff vor allem rund um die Inselgruppe Spitzbergen unterwegs, bevor die letzte Expedition jetzt bis nach Nordostgrönland führte. Bis kurz vor Weihnachten wird das Schiff in der Bremerhavener Lloydwerft liegen und dort unter anderem eine neue Wellengeneratoranlage und einen frischen Unterwasseranstrich bekommen, bevor es Richtung Antarktis ausläuft.

Hinweise für Redaktionen:

Druckbare Bilder von der aktuellen Expedition finden Sie in der Online-Version dieser Pressemitteilung unter: https://www.awi.de/nc/ueber-uns/service/presse-detailansicht/presse/erforschung-des-groenlaendischen-79-nord-gletschers.html

Wir können Ihnen nach dem Einlaufen aktuelles Videomaterial von den Arbeiten an Bord für die Berichterstattung zur Verfügung stellen.

Polarstern wird mit dem Abendhochwasser einlaufen, gegen 20:00 Uhr vor der Schleuse erwartet und wird um etwa 21:00 Uhr an der Pier fest sein. Nach der üblichen Zollabfertigung werden die Expeditionsteilnehmenden das Schiff gegen 22:00 Uhr verlassen.

Wenn Sie an einer Berichterstattung vor Ort interessiert sind, melden Sie sich bitte bis Freitag, 13. Oktober um 12:00 Uhr an in der Pressestelle des Alfred-Wegener-Instituts bei Folke Mehrtens (Tel.: 0471 4831-2007; E-Mail: folke.mehrtens(at)awi.de).

Das Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der gemäßigten sowie hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die internationale Wissenschaft zur Verfügung. Das Alfred-Wegener-Institut ist eines der 18 Forschungszentren der Helmholtz-Gemeinschaft, der größten Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Quelle: idw

Diese Pressemeldung wurde auf openPR veröffentlicht.

Verantwortlich für diese Pressemeldung:

News-ID: 973879
 436

Kostenlose Online PR für alle

Jetzt Ihren Pressetext mit einem Klick auf openPR veröffentlichen

Jetzt gratis starten

Pressebericht „Erforschung des grönländischen 79°-Nord-Gletschers“ bearbeiten oder mit dem "Super-PR-Sparpaket" stark hervorheben, zielgerichtet an Journalisten & Top50 Online-Portale verbreiten:

PM löschen PM ändern
Disclaimer: Für den obigen Pressetext inkl. etwaiger Bilder/ Videos ist ausschließlich der im Text angegebene Kontakt verantwortlich. Der Webseitenanbieter distanziert sich ausdrücklich von den Inhalten Dritter und macht sich diese nicht zu eigen. Wenn Sie die obigen Informationen redaktionell nutzen möchten, so wenden Sie sich bitte an den obigen Pressekontakt. Bei einer Veröffentlichung bitten wir um ein Belegexemplar oder Quellenennung der URL.

Pressemitteilungen KOSTENLOS veröffentlichen und verbreiten mit openPR

Stellen Sie Ihre Medienmitteilung jetzt hier ein!

Jetzt gratis starten

Weitere Mitteilungen von Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung

Bild: FS Polarstern startet Richtung AntarktisBild: FS Polarstern startet Richtung Antarktis
FS Polarstern startet Richtung Antarktis
Ozeanographen erforschen Abschmelzprozesse der Schelfeise, die zum Kalben riesiger Eisberge führen können --- Ozeanographen erforschen Abschmelzprozesse der Schelfeise, die zum Kalben riesiger Eisberge führen können Am Mittwoch, den 20. Dezember 2017 läuft das Forschungsschiff Polarstern von Bremerhaven in Richtung Süden aus. Nach einem Zwischenstopp in Kapstadt wird die Neumayer-Station III versorgt. Anschließend sammeln Wissenschaftler im ganzjährig von Meereis bedeckten südlichen Weddellmeer am Filchner-Rønne Schelfeis grundlegende Daten…
Klimakapriolen der Erdgeschichte
Klimakapriolen der Erdgeschichte
Vortragsreihe "AWI hautnah" --- Ein beliebtes Argument in aktuellen Klimadiskussionen lautet: Klimaveränderungen hat es auf der Erde schon immer gegeben. Stimmt! Langfristig bestimmt die Verteilung von Kontinenten und Ozeanen unser Weltklima, mittelfristig drehen die Sonne und ihre anderen Planeten am globalen Thermostat und kurzfristig kann ein Meteoriten-Einschlag der Evolution das für Pflanzen und Tiere gerade eingestellte Klima so verhageln, dass sie fast wieder von vorne anfangen muss. Wie sensibel das Erdklima auf kleinste Veränderung…

Das könnte Sie auch interessieren:

Bild: Start des Projektes „CIS-Clustertool“Bild: Start des Projektes „CIS-Clustertool“
Start des Projektes „CIS-Clustertool“
… „Innovationsallianz Photovoltaik“ seine Forschungsarbeit an der Entwicklung neuer Herstellungsverfahren für Kupferindiumselenid-basierte Dünnschichthalbleiter (CIS) auf. Das Projekt zur Erforschung neuer Herstellungsverfahren und zur Wirkungsgradsteigerung von CIS-Dünnschichtphotovoltaik Modulen in Zusammenarbeit der Unternehmen AVANCIS GmbH & …
Stevia-Netzwerk eröffnet mittelständischen Lebensmittelfirmen neue Perspektiven
Stevia-Netzwerk eröffnet mittelständischen Lebensmittelfirmen neue Perspektiven
Erforschung von alternativen Süßungsmitteln in der Lebensmittelindustrie 15 Unternehmen, Lebensmittelinstitute und universitäre Forschungseinrichtungen haben sich zu einem Netzwerk „Stevia – Technologien für Süßwaren und andere Lebensmittel“ zusammengeschlossen. Das Netzwerk, das im Rahmen der Mittelstandsförderung vom Bundeswirtschaftsministerium gefördert …
Bild: Gert-Triller-Preis für Musikkultur erstmals vergeben für Arbeit zur grünen Konzertlandschaft LeipzigsBild: Gert-Triller-Preis für Musikkultur erstmals vergeben für Arbeit zur grünen Konzertlandschaft Leipzigs
Gert-Triller-Preis für Musikkultur erstmals vergeben für Arbeit zur grünen Konzertlandschaft Leipzigs
Am gestrigen 2.Juli 2017 wurde der Gert-Triller-Preis für Musikkultur erstmals vergeben, der für Arbeiten zur Erforschung der „Musik im Grünen“ in Leipzig ausgelobt worden war. Preisträgerin ist die Musikwissenschaftlerin Alexandra Alt. Sie erhielt die Auszeichnung für ihre Arbeit „Die grüne Konzertlandschaft Leipzigs: Musik in Leipziger Gärten im 19. …
Bienenforschung: Neues Wissen aus alten Stöcken
Bienenforschung: Neues Wissen aus alten Stöcken
Neue Daten und neue Erkenntnisse – darum geht es in Jürgen Tautz‘ jetzt veröffentlichtem Bienenbuch „Die Erforschung der Bienenwelt“, das auf Basis der HOBOS-Messstation entstanden ist. Über das Internet www.hobos.de lassen sich die HOBOS-Bienenstöcke rund um die Uhr beobachten, so dass jeder Nutzer selbst Neues zur Honigbiene entdecken kann. Die Buchvorstellung …
Bild: Windenergieanlagen mit Solarunterstützung sind zu Forschungszwecken im Außenbereich baurechtlich zulässigBild: Windenergieanlagen mit Solarunterstützung sind zu Forschungszwecken im Außenbereich baurechtlich zulässig
Windenergieanlagen mit Solarunterstützung sind zu Forschungszwecken im Außenbereich baurechtlich zulässig
… festgestellt, dass das Vorhaben im Außenbereich zulässig ist und der Klage deshalb letztinstanzlich stattgegeben. Nach den Urteilsgründen dient der Hybrid der Erforschung und der Entwicklung der Windenergie. Der Hybrid wird von der Privilegierung der benachbarten Windenergieanlage „mitgezogen“. Einen Forschungsbedarf bejaht das Bundesverwaltungsgericht. …
Bild: Pharmariese Pfizer und MIG Fonds Portfolio-Star BioNTech erwägen Forschungskooperation für Corona-ImpfstoffBild: Pharmariese Pfizer und MIG Fonds Portfolio-Star BioNTech erwägen Forschungskooperation für Corona-Impfstoff
Pharmariese Pfizer und MIG Fonds Portfolio-Star BioNTech erwägen Forschungskooperation für Corona-Impfstoff
- Die seit 2018 kooperierenden Pharmaunternehmen Pfizer Inc. und MIG Fonds Portfolio-Star BioNTech aus Mainz erwägen eine gemeinsame Erforschung eines Corona-Impfstoffes. - Forschungsbasis stellt die mRNA-basierte Arzneimittelentwicklungsplattform von BioNTech dar. - BioNTech ist Pionier in der Erforschung immunbasierter Therapiemethoden, insb. für Infektionskrankheiten …
Bild: Bioengineered Neuronal Organoids ab sofort bei myriamed erhältlichBild: Bioengineered Neuronal Organoids ab sofort bei myriamed erhältlich
Bioengineered Neuronal Organoids ab sofort bei myriamed erhältlich
… https://lnkd.in/e6zQeCJ BENOs sind bei myriamed erhältlich. Kontaktieren Sie uns für Details: https://bit.ly/2Di5ELG Die myriamed GmbH verfügt über eine einzigartige Expertise in der Erforschung und Entwicklung von humanen, induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC), einschließlich genomeditierter Linien. Diese Expertise umfasst auch die Kontrolle der …
Europäische Kommission - Volkskrankheiten können von der Erforschung Seltener Erkrankungen profitieren
Europäische Kommission - Volkskrankheiten können von der Erforschung Seltener Erkrankungen profitieren
… – In ihrer aktuellen Mitteilung zum Thema seltene Erkrankungen vom 11. November 2008 (com2008_0679) stellt die Europäische Kommission fest, dass die Erforschung seltener Erkrankungen große Chancen für das Verständnis der so genannten Volkskrankheiten eröffnet. Der Bundesverband Hypophosphatasie (HPP) Deutschland e.V. unterstützt vollumfänglich diese …
Bild: myriamed unterstützt die COVID-19-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)Bild: myriamed unterstützt die COVID-19-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
myriamed unterstützt die COVID-19-Forschung der Universitätsmedizin Göttingen (UMG)
… die oben genannten Produkte zu erfahren, kontaktieren Sie uns bitte: https://bit.ly/2Di5ELG Die myriamed GmbH verfügt über eine einzigartige Expertise in der Erforschung und Entwicklung von humanen, induzierten pluripotenten Stammzellen (iPSC), einschließlich genomeditierter Linien. Diese Expertise umfasst auch die Kontrolle der Zelldifferenzierung in …
ORGANOBALANCE feiert 10jähriges Bestehen
ORGANOBALANCE feiert 10jähriges Bestehen
Berliner Biotech-Unternehmen führend in der Erforschung spezifisch wirksamer Mikroorganismen Berlin, 04. Oktober 2011 – Seit der Gründung im Jahr 2001 durch Frau Prof. Dr. Christine Lang entwickelte sich die Berliner ORGANOBALANCE GmbH zu einem weltweit führenden und profitabel arbeitenden Unternehmen in der Erforschung gesundheitsfördernder oder anderweitig …
Sie lesen gerade: Erforschung des grönländischen 79°-Nord-Gletschers