… für die Region.Eigentlich war alles geplant: 25 Jahre Universitäres Transplantationszentrum Regensburg – ein großer Festakt mit Besuch des Bayerischen Wissenschaftsministers, Patienten, Angehörigen, vielen Gästen und herzlichem Dank an all jene, die sich in der Transplantationsmedizin und für die Organspende engagieren. Angesichts der Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie muss das Fest verschoben werden – jedoch nicht der Dank.„Wir blicken auf 25 Jahre erfolgreiche Transplantationsmedizin am Universitätsklinikum Regensburg. Viel haben wir …
… Auf dem Gebiet der Tumoren des Verdauungstrakts hebt FOCUS Gesundheit besonders seine Kompetenz in der Versorgung und Operation von Tumoren im Bereich von Darm, Magen und Bauchspeicheldrüse hervor. Darüber hinaus ist er ausgewiesener Spezialist auf dem Gebiet der Transplantationsmedizin. Die von ihm geleitete Klinik und Poliklinik für Chirurgie des Universitätsklinikums Regensburg findet sich auf der FOCUS-Liste der besten Kliniken für die Behandlung von Darmkrebs wieder. Die medizinische Reputation reicht weit über die Grenzen der Region hinaus, …
… für Nephrologie des UKR, findet sich ein ausgewiesener Experte im Bereich der Bluthochdruckerkrankungen auf der Focus-Liste wieder. Seine Fachbereiche sind die medikamentöse Therapie von Bluthochdruckerkrankungen sowie die renale Nervenablation (Denervation), die Transplantationsmedizin, Nierenerkrankungen sowie die klinische Immunologie. Seine medizinische Expertise in diesem Fachbereich wird von Patienten wie Kollegen sehr geschätzt. Seine Publikationen und klinischen Studien finden in Fachkreisen ebenfalls Bedeutung.
Ausschlaggebend für die Aufnahme …
… Patienten ist eine Reduktion der Immunsuppression möglich, ohne die Abstoßungsrate zu erhöhen. Die Ergebnisse der Studie wurden vor kurzem im Fachmagazin „The Lancet“* publiziert.
Es ist noch immer eine große Herausforderung in der Transplantationsmedizin, die Abstoßung von Transplantaten zu vermeiden, ohne dass die Patienten lebenslang immunsupprimierende Medikamente nehmen müssen. Vor diesem Hintergrund untersuchte das internationale ONE-Study-Konsortium die Wirkungsweise der Zelltherapie bei Patienten nach Nierentransplantation. Initiiert und …
… ein Kind und der größere Leberanteil für n einen Erwachsenen bestimmt. Parallel zur Teilung des Spenderorgans beginnen zwei weitere Chirurgenteams mit der Entfernung der erkrankten Lebern bei den jeweiligen Empfängern.
Hochspezialisierte Teams und schnelle Reaktionen
In der Transplantationsmedizin sind solche Operationen nicht im Voraus planbar, da man nicht weiß, wann ein passendes Spenderorgan zur Verfügung steht, so dass zu jeder Tages- und Nachtzeit hochspezialisierte Teams von verschiedenen an der Transplantation beteiligten Fachbereichen …
… V. (IGN) zum Tag der Organspende hin.
Durch den Verlust einer Niere sinkt beim Lebendspender die restliche Nierenfunktion auf ca. 70 % der Ausgangsfunktion. In einzelnen Fällen kann es zu noch größeren Funktionsverlusten kommen. Da die von der Transplantationsmedizin selbst gesetzten Grenzen der Nierenausgangsfunktion nach Auffassung der IGN deutlich zu niedrig sind, sind zahlreiche Nierenlebendspender nach der Spende trotz verbleibender gesunder Niere selbst „nierenkrank“ (CKD = Chronic Kidney Disease). Die Folge sind typische Symptome wie Leistungsreduzierung, …
… Organe wieder fit zu machen. Beispielsweise spiegelt der wiedergewonnene Gallefluss derartig behandelter Lebern hervorragend wider, wie gut das betreffende Organ nach der Transplantation seine Funktion aufnimmt.“
Drei zentrale Aufgaben der Pathologie in der Transplantationsmedizin
Der Empfänger eines Spenderorgans soll möglichst lange ein gesundes Leben führen. Um das zu sichern, erfüllen Pathologen/innen vor allem drei wichtige Aufgaben:
Die erste Aufgabe ist die Qualitätskontrolle inklusive Beurteilung über Ausschlusskriterien von Spenderorganen. …
… umgeben von Entnahme Teams, denen meine eventuellen Schmerzen gleichgültig sind, die nach der OP mit meinen Organen davoneilen und mich ausgenommen zurücklassen. Das einzige, was mich davon abhält, bei solch einer Vorstellung schreiend davonzulaufen, ist die Behauptung der Transplantationsmedizin, ich sei schon tot.
Diese Behauptung ist jedoch schon vielfach widerlegt worden. Jetzt sogar in der Institution, die den Hirntod 1968 ins Leben gerufen hat: Im April 2018 fand an der Harvard Medical School in Boston eine Internationale Hirntod-Konferenz …
… Patienten mit einer neuen Behandlungsmethode zu helfen, sondern als knallharter Konkurrenzkampf: Wer ist der Erste? Wer kann schneller/skrupelloser lebende Herzen verpflanzen? Barnard im fernen Südafrika machte das Rennen, nachdem er in Amerika im Herzen der Transplantationsmedizin ausgebildet worden war.
Als nächstes kam die Täuschung durch das Ad-hoc-Komitee in Harvard, das eine Umdefinierung des Todes vornahm: Nur wenn man den Menschen weismachen konnte, dass man entsprechende „Leichen“ hatte, war Transplantationsmedizin überhaupt möglich. Deshalb …
… „voraussichtlich nicht über das Operationsrisiko hinaus gefährdet oder über die unmittelbaren Folgen der Entnahme hinaus gesundheitlich schwer beeinträchtigt wird.“, § 8 (1) Nr. 1. c) TPG. Von einem "Erfolgsmodell" Nierenlebendspende, wie die Transplantationsmedizin gerne behauptet, kann unter diesen Umständen nicht gesprochen werden. Es wird Spendern seitens der Mediziner reflexhaft eine „stabile Nierenfunktion“ bescheinigt, ohne auf die spürbaren Folgen der erniedrigten Nierenfunktion einzugehen.
Mehrfach angekündigte verbindliche Richtlinien …
… Lebensende“ vor.“
Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. fordert die Hospizverbände auf, gegen diesen Eingriff in das humane Sterben zu protestieren.
Die Organspende-Kritiker warnen die DSO davor, den Patientenwillen selektiv nur dann gelten zu lassen, wenn er der Transplantationsmedizin dient: „Die DSO behauptet, dass es eine Missachtung des Patientenwillens ist, wenn man nicht nach Organspende fragt – andererseits ist ihr der Patientenwille völlig egal, wenn es darum geht, die Hirntoddiagnostik durchzuführen. Obwohl diese Untersuchung, …
… eintretender Alterungsprozess und eine damit verbundene, durch aktuelle Studien gedeckte, frühere Sterblichkeit sind die Folge.
Und obwohl diese enormen Risiken der Nierenentnahme seit vielen Jahren in Studien thematisiert wurden und werden, ist die Risikoaufklärung durch die Transplantationsmedizin nach wie vor verharmlosend. Mit emotionalen Argumenten und dem Appell an die Liebe und Mitmenschlichkeit, werden gesunde Menschen von Ärzten kaum kalkulierbaren gesundheitlichen Risiken ausgesetzt.
Mit dem immer noch üblichen, aber immer noch falschen Verweis …
… durch langjährige Erfahrungen am Universitätsklinikum Frankfurt auf ihre neue Leitungsfunktion bestens vorbereitet. In der Frankfurter Hochschulmedizin waren sie unter anderem für die anästhesiologische Versorgung in der Herzchirurgie, Kinderchirurgie, Transplantationsmedizin, Versorgung Schwerstverletzter und Intensivmedizin verantwortlich tätig. Auf diesem Erfahrungsschatz basierend, gewährleisten sie stets die optimale Betreuung ihrer Patienten in der ambulanten Anästhesie.
Rolf Kirchner studierte an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg …
Laut Berichten britischer Medien haben Forscher um Prof. Pablo Ross an der Universität von Kalifornien in Berkeley zum ersten Mal Mensch-Schwein-Mischwesen hergestellt. Ziel ist es, menschliches Gewebe im Schwein für die Transplantationsmedizin heranzuzüchten. Prof. Paul Cullen vom Verein „Ärzte für das Leben“ bezeichnet diese Versuche als zutiefst beunruhigend. „Diese Forschung“, stellt Cullen fest, „stellt das Wesen des Menschen und somit den Urgrund der Menschenwürde grundsätzlich in Frage.“ Er fordert ein umfassendes Verbot solcher Versuche „bis …
… eine „Orientierungshilfe“ zu „Hirntod und Organspende“. In einer aktuellen Stellungnahme äußerte der Verein Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. (KAO) scharfe Kritik an den kirchlichen Empfehlungen.
„Es erstaunt, dass sich die katholische Kirche weiterhin vor den Karren der Transplantationsmedizin spannen lässt. Entgegen der immer weiter um sich greifenden Überzeugung, dass sogenannte „Hirntote“ nicht Tote im medizinischen Sinne sind (vergl. das im Papier genannte „Controversies in the Determination of Death.“ A White Paper by the …
… seiner Verantwortung entziehen.
Am 24. Februar 2015 hat der Ethikrat eine "Stellungnahme zum Thema Hirntod und Entscheidung zur Organspende" veröffentlicht. Damit wird ein bestimmter Zweck verfolgt, was im Titel bereits durch die Wendung anklingt, nämlich das Vertrauen in die Transplantationsmedizin zu stärken.
Im Jahr 2013 hätte es im Rahmen der vom Ethikrat initiierten Veranstaltung "Hirntod und Organentnahme: Gibt es neue Erkenntnisse zum Ende des menschlichen Lebens?" die Möglichkeit gegeben, sich - im Sinne der Richtlinien des Ethikrates - …
… könnte. Solange die "Aufklärung" der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ausschließlich das Ziel verfolgt, mehr Organe zu gewinnen, wird dieses zu einer weiteren Erosion des Vertrauens in die Praxis der Transplantationsmedizin führen", so Focke.
Auf seiner Internetseite unter http://www.initiative-kao.de hält Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V. weitere Hintergrundinformationen und Angehörigenberichte zum Thema Organspende, Transplantation und "Hirntod" bereit.
Nephrologen und Transplantationsmediziner des UK Essen laden zu Patientenseminar ein – Vorbereitung zur Transplantation und das Leben mit einem neuen Organ im Fokus der Veranstaltung
Über 80.000 Deutsche müssen derzeit regelmäßig zur Dialyse, weil ihre Nieren nicht richtig arbeiten – das sind viel mehr, als noch vor zehn Jahren. Eine Alternative zur Dialyse ist die Nierentransplantation, die u.a. eine lebenslange Einnahme von Medikamenten nach sich zieht. Wie geht man mit einer solchen Situation um? Wie erhält man überhaupt ein neues Organ? Und …
… Harmlosigkeit einer Nierenspende, ohne medizinisch angemessene Versorgung.
Danke!
Die Vorsitzenden der IGN e. V., Ralf Zietz und Gisela Müller-Przybysz, sagen „Danke“ zu allen Vorstandkollegen, Mitgliedern, Förderern und Unterstützern und Freunden, zu denen auch immer mehr Ärzte, auch aus der Transplantationsmedizin, gehören. Ohne diese Unterstützung wäre die Arbeit im Vorstand nicht möglich.
Die IGN e. V. wünscht einen guten Übergang ins neue Jahr 2015. Getreu dem Motto
"Spende aus Liebe, aber mit Verstand",
wird die IGN e. V. mit heißem Herz …
… des Urologischen Zentrums im AK Harburg, 2005 zudem Ärztlicher Direktor der Klinik.
Meyer-Moldenhauers wissenschaftliche Schwerpunkte liegen in der Steintherapie, der operativen und konservativen Tumortherapie bei Blasen-, Nieren- und Prostatatumoren sowie in der Transplantationsmedizin. 1984, 1986 und 1995 wurde er für seine wissenschaftliche Arbeit mit dem renommierten Peter-Bischoff-Preis ausgezeichnet. Er ist Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Urologie, der Vereinigung Norddeutscher Urologen, der Vereinigung Nordwestdeutscher Chirurgen …
… Organmangels die Auswahlkriterien bei Lebendorganspendern nicht mehr so streng gehandhabt werden und widerspricht damit der am 1. August 2014 veröffentlichten Stellungnahme der eigenen Fachgesellschaft DGfN.
Es ist somit richtig und entspricht auch den Erfahrungen der IGN, dass die Transplantationsmedizin immer höhere Risiken eingeht und sich nicht an Leitlinien hält, nicht zuletzt weil diese unverbindlich sind. Die Leitlinien eignen sich somit nicht als Argument für eine sichere Nierenlebendspende, wie von der DGfN behauptet wird.
Die medizinische und …
… warm und durchblutet sind, die als Schwangere sogar ein Kind austragen können?“, fragt Renate Focke, 1. Vorsitzende von KAO. Seit einer Studie von Truog und Miller, zwei US-Wissenschaftlern (2008) wird die Organexplantation von Transplantationsmedizinern international als „justified killing“ bezeichnet.
Denn für die erfolgreiche Verpflanzung von Organen braucht die Transplantationsmedizin bis zuletzt durchblutete Organe von Sterbenden im Hirnversagen. Um auszuschließen, dass Transplantationsmediziner wegen eines Tötungsdelikts angeklagt werden …
… Nierenversagen testen wir zurzeit den klinischen Wert der MRT-Techniken, die wertvolle Informationen zur frühzeitigen Diagnose liefern und Therapieentscheidungen zur Verhinderung einer weiteren Nierenschädigung erleichtern können. Die funktionellen Techniken sind auch über die Transplantationsmedizin hinaus zur Beurteilung der Organfunktion von großem Interesse.“
Warum Coolidge Award?
Bereits 1896, ein Jahr nach der Entdeckung der Röntgenstrahlen durch Wilhelm Conrad Röntgen, entwickelt William David Coolidge im Rahmen seiner Studien am Massachusetts …
Im Anschluss an die diesjährige Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V. in Heidelberg Ende November 2013 fand ein Vortrag der Leiterin der Vertrauensstelle Transplantationsmedizin bei der Bundesärztekammer, Frau Prof. Ruth Rissing-van Saan zu dem Thema „Vertrauensstelle Transplantationsmedizin – Aufgaben und erste Erfahrungen im Schwerpunkt Organlebendspende“ statt.
Neben den anwesenden Mitgliedern des Vereins folgten weitere Interessierte und Pressevertreter der Einladung zur Teilnahme zum Vortrag.
Frau Prof. …
Rheinland-Pfalz, Beisitzerin „Aufklärung und Öffentlichkeit“
Ulrike Simon, Birken-Honigessen in Rheinland-Pfalz, Beisitzerin „Aufklärung und Öffentlichkeit“
Marlies Zietz, Thedinghausen in Niedersachsen, Beisitzerin „Aufklärung und Öffentlichkeit“
Und als juristischer Beirat Rechtsanwalt Martin Wittke, Bühl in Baden-Württemberg, Fachanwalt für Medizin- und Sozialrecht.
Im Anschluss an die Mitgliederversammlung folgte ein Vortrag von Frau Prof. Rissing-van Saan zur Arbeit der Vertrauensstelle Transplantationsmedizin.
… „fatigueartige Symptome“ beschrieben, kann verschieden stark auftreten. Aber es bleibt immer eine rein körperliche Beschwerde mit teils existentiellen Folgen. Wenn eine solche Folge als "Befindlichkeit" degradiert und als depressive Episode beschrieben wird, widerspricht dies den bislang erhobenen wissenschaftlichen Daten und legt nahe, dass bei einer ähnlich harmlos klingenden Aufklärung von potentiellen Spendern, der öffentlich dargestellte Grundsatz der Transplantationsmedizin dauerhaft verletzt wird:
Der Schutz des Lebendspenders hat oberste Priorität!
„Vertrauensstelle Transplantationsmedizin – Aufgaben und erste Erfahrungen im Schwerpunkt Organlebendspende“
Frau Prof. Rissing-van Saan, Leiterin der Vertrauensstelle Transplantationsmedizin an der Bundesärztekammer in Berlin und ehemalige Vorsitzende Richterin am Bundesgerichtshof, hält im Anschluss der diesjährigen Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Nierenlebendspende e. V. einen Vortrag zum Thema:
„Vertrauensstelle Transplantationsmedizin – Aufgaben und erste Erfahrungen im Schwerpunkt Organlebendspende“
Ort: Der PARITÄTISCHE …
Unter der Schirmherrschaft von Prof. Dr. Annette Grüters-Kieslich, Dekanin der Charité-Universitätsmedizin Berlin, greift der Deutsche Ärztinnenbund bei seinem 33. Wissenschaftlichen Kongress vom 3. bis 5. Oktober 2013 in Berlin hochaktuelle Themen auf. Einige Highlights:Transplantationsmedizin und Organspende ist das Thema des ersten Schwerpunkts. Unter dem Titel „Das Herz in der Aldi-Tüte“ stellt Prof. Dr. Burghard Brosig das innere Erleben bei Organtransplantationen dar und Prof. Elisabeth Pott erläutert die Kampagne „Organpaten werden“ der Bundeszentrale …
… nach wie vor „kleingeredet“ wird. Der von Ralf Zietz gemeinsam mit Christiane Geuer verfasste Artikel „Fatigue – Eine Diskussion“, der auf der Vereinshomepage (www.nierenlebendspende.com) zum Download zur Verfügung steht, findet bei den deutschen Transplantationsmedizinern Beachtung. Die klare schnörkellose Wortwahl des Artikels stößt dabei nicht immer auf Zustimmung.
Es folgte ein Vortrag von Christiane Geuer über die möglichen biomedizinischen Zusammenhänge der bei Nierenlebendspendern sehr häufig eintretenden dauerhaften Nierenunterfunktion und …
… Spender erhalten eine falsche psychosoziale Diagnose. Dringend notwendige Medikamente und die entsprechende Kostenübernahme werden mit dem Hinweis, dies sei beim Spender nicht nötig, verweigert.
Öffentliche Verharmlosung!
Die öffentliche Verharmlosungstaktik der Politik und der Transplantationsmedizin spricht für sich. Die Risiken der Nierenlebendspende werden bagatellisiert und in den Medien mit einer Blinddarmoperation verglichen. Alarmierende Zahlen über die gesundheitliche Entwicklung von Nierenlebendspendern aus der Schweiz werden seitens der …
… Aufklärungsunterlagen zur Verfügung stehen und dass diese bei der Ausgabe der Ausweisdokumente dem Empfänger ausgehändigt werden.
Als Folge des derzeitigen Transplantationsskandals sinkt die Bereitschaft in der Bevölkerung weiterhin Organe zu spenden. Opfer dieser Diskussion um die Transplantationsmedizin sind insbesondere Patienten, die auf der Warteliste stehen und ster-ben würden, wenn die Bereitschaft zur Organspende weiter sinkt. „Wir bitten deshalb die Landkreisbürgerinnen und -bürger, sich auch weiterhin mit der Frage der persönlichen Einstellung …
… der eventuellen „Organspender“ als auch der Empfänger. „Nur wer sich selbst nach umfassender Information zur Organspende bereit erklärt und das schriftlich dokumentiert hat, darf als Spender in Frage kommen.“
Um den einseitigen Informationen der Transplantationsmedizin und Organisationen wie der Deutschen Stiftung Organtransplantation (DSO) und der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) entgegenzuwirken, betreibt KAO unter http://www.initiative-kao.de/ eine eigene Webseite, mit der sie potenzielle Organspender über die andere Seite …
TransplantationsmedizinerInnen aus mehr als 90 Nationen tauschen sich anlässlich des 24. Internationalen Kongresses der Transplantationsgesellschaft bis zum 19. Juli 2012 in Berlin nicht nur über die neuesten wissenschaftlichen und klinischen Entwicklungen in der Organtransplantation aus, sondern widmeten sich, wenn auch ganz am Rande, der Frage nach der Zukunft von Ärztinnen.
Die Präsidentin des Deutschen Ärztinnenbundes, Dr. med. Regine Rapp-Engels, hielt im Rahmen des Sunrise Symposiums gestern einen vielbeachteten Vortrag zu den Perspektiven …
Sechs Frauen, 24 bis 30 Jahre alt und in Mainz lebertransplantiert, wurden schwanger. In keinem Fall traten eine Abstoßungsreaktion oder ein Abort auf. Wie Michael Heise und Gerd Otto in "Transplantationsmedizin" berichten, "verliefen alle Geburten komplikationslos, und aktuell sind alle sechs Kinder wohlauf." Weder psychische, noch physische Störungen werden gesehen.
Als einzige Komplikationen während der Schwangerschaft entwickelte eine Frau einen Schwangerschaftsdiabetes und eine andere eine selbstlimitierende CMV-Colitis. In der internationalen …
Neben dem Organmangel ist das Abstoßungsrisiko das zweite ungelöste Kernproblem der Transplantationsmedizin. Die immunologische und die klinische Forschung erkennen immer mehr Mechanismen innerhalb des Netzwerks der Immunabwehr; daraufhin zeichnen sich dann immer neue Fragen - und gleichzeitig Chancen ab. Von einer kleinen Zahl Transplantierter ist bekannt, dass sie seit Jahren störungsfrei ohne Abstoßung und ohne Immunsuppression leben; die Wissenschaft ist dem Erfolgsgeheimnis dieser Minderheit bis heute nicht auf die Spur gekommen.
Vorab richtet …
Dank moderner chirurgischer Techniken und der Weiterentwicklung der Immuntherapie kann die Transplantationsmedizin heute vielen Patienten eine Überlebenschance bieten, die früher an ihren Erkrankungen verstorben wären. Untrennbar verbunden mit diesen immensen Erfolgen ist jedoch das Problem zunehmender Organknappheit aufgrund stagnierender Organspenden, so dass täglich etwa drei Patienten versterben, während sie vergeblich auf ein lebensrettendes Organ gewartet haben. Aus diesem Grunde ist eine breite gesellschaftliche Auseinandersetzung mit den …
… Ärzten als tot erklärt wird, obwohl er nach wie vor wie ein Schlafender lebend warm und atmend im Bett liegt. Kein Wunder, dass z.B. Professor Franco Rest äußerte: „Den Hirntod gibt es überhaupt nicht; er ist eine Erfindung der Transplantationsmedizin.“
Mediziner, die die Hirntod-Diagnose stellen, bereiten dem Patienten zuvor einen schmerzhaften Prozeß. Der Eingriff dient in der Regel der Organbeschaffung, nicht dem Wohl des Patienten. Die klinische Untersuchung sieht u.a. vor: Eine Provokation der Augenhornhaut mit einem Gegenstand, Stechen in …
… bieten führende Zentren für Herztransplantation in Deutschland einen Überblick über ihre perioperativen Maßnahmen - inclusive Anästhesie- und Intensivtherapie. Professor Dr. Onnen Grauhan (Deutsches Herzzentrum Berlin) hat das Special Issue von "Transplantationsmedizin" herausgegeben. Mehrere Beiträge belegen weitere Verbesserungschancen, z.B. realistische neue Möglichkeiten, die Konservierungszeiten für Herztransplantate zu verlängern und marginale Spenderorgane mit guten Ergebnissen zu verpflanzen.
Grauhan moniert: "Leider zeigt die tägliche …
… verlangt eine optimale Kooperation in einem multidisziplinären Team. Bei optimalem Management, abgewogener Indikation, subtiler Chirurgie und guter Intensivtherapie sind die Ergebnisse ebenso gut wie bei Transplantation von älteren Kindern", berichtet Professor Dr. Martin Burdelski (Kiel) in Transplantationsmedizin, Supplement 1/2010.
"Das akute Leberversagen beim Neugeborenen ist definiert als hepatische Koagulopathie mit einer PTT > 15 sec oder einer INR > 1,5, nicht korrigierbar durch Vit.K mit Encephalopathie oder einer INR > 2 ohne …
… wir bereits mit zehn Transplantationen die meisten in Hes-sen durchführen.“ Prof. Hamm machte abschließend deutlich, dass die Kerckhoff-Klinik als eine der größten Herzkliniken Deutschlands optimale Voraussetzungen für den Ausbau als Transplantationszentrum biete: „Durch die Betreuung potenzieller Transplantationspatienten in unserer Herzinsuffizienzambulanz, unseren interdisziplinären Ansatz und die langjährigen Erfahrungen in der Transplantationsmedizin können wir den gesamten Prozess abdecken, der zur Versorgung dieser Patienten notwendig ist.“
… Organlebendspende zu werben und sie dabei gleichzeitig zu verharmlosen.
Wir sehen die Lebendspende von Organen jedoch nur als eine Notlösung, weil nicht ausreichend postmortale (nach dem Tod gespendet) Organspenden zur Verfügung stehen. Das erklärte Ziel der Transplantationsmedizin ist jedoch ein signifikanter Ausbau der Nieren-Lebendspende.
Dabei wird scheinbar vergessen, dass nach einem solchen Eingriff immer zwei Patienten übrig bleiben, wo vorher nur einer war. So entwickeln ca. 20 Prozent der Spender einen behandlungsbedürftigen Bluthochdruck …
… Ansprechpartner in Fragen der Organspende. Sie ist rund um die Uhr an 365 Tagen im Jahr für Krankenhäuser erreichbar, wenn diese einen möglichen Spender mitteilen. Die Koordinierungsstelle schafft so die Grundlage für Transplantationen und trägt dazu bei, die Transplantationsmedizin in Deutschland zu fördern.
Seit Gründung der Stiftung am 7. Oktober 1984 ist viel geschehen und vieles hat sich verändert. Gleichgeblieben ist jedoch das Bestreben, den Patienten auf der Warteliste möglichst schnell mit einer Transplantation zu helfen. Ihr unermüdlicher …
… Oktober werden über 700 Teilnehmer aus mehr als 60 Ländern erwartet. Die Auswirkungen des Organmangels und die Förderung der Organspende werden in 47 Vortragsveranstaltungen, Workshops und Posterpräsentationen zentrale Leitthemen sein.
„Trotz weltweiter Fortschritte in der Transplantationsmedizin ist der Organmangel weiterhin ihr limitierender Faktor. Die Teilnehmer des diesjährigen Kongresses erhalten einen Überblick, welche Auswirkungen der Organmangel hat, mit welchen Mitteln ihm begegnet wird und welche Wege zur Förderung der Organspende weltweit …
Hintergründe zum Welttag und Europäischen Tag der Organspende in Berlin
Berlin, 30. September 2009. Trotz internationaler Fortschritte und Erfolge in der Transplantationsmedizin ist der weltweite Organmangel weiterhin ihr limitierender Faktor. Anlässlich des elften Europäischen Tages und des fünften Welttags der Organspende treffen sich vom 4. bis 7. Oktober 2009 zum ersten Mal in Berlin Experten und Betroffene aus aller Welt, um die Öffentlichkeit auf den Mangel an Spenderorganen aufmerksam zu machen. Der an den Welttag anschließende zehnte Internationale …
… moderne Molekulardiagnostik ermöglicht den Forschergruppen heute die Entwicklung von Frühwarntests, an die vor kurzem noch gar nicht zu denken war. „Es ist für mein Unternehmen eine große Ehre, mit einer der weltweit führenden Kliniken für Transplantationsmedizin zusammenzuarbeiten“, erklärt Prof. Dr. Michael Lorenz, Forschungsleiter bei Molzym. Das Bremer Unternehmen hatte erst kürzlich mit einem Schnelltest (SepsiTest™) zur Identifizierung von Sepsis-Erregern direkt aus Vollblut auf sich aufmerksam gemacht.
Über die Die Medizinische Hochschule …
… Spendebereitschaft zu erhöhen. Um dies zu erreichen, setzt die Stiftung FÜRS LEBEN mit Sitz in Frankfurt am Main auch weiterhin auf eine breite und langfristig angelegte Aufklärungskampagne, die die Menschen emotional berührt und die Erfolge der Transplantationsmedizin erlebbar macht. Authentische Geschichten von Patienten und Angehörigen verleihen dabei den Zahlen und Statistiken hinter der Organspende und Transplantation ein Gesicht. Ihre gemeinsame Botschaft lautet: Ein „Ja“ im Organspendeausweis kann Leben retten.
Das Stiftungskapital sowie …
… zwischen Diagnose und Abtreibung vor, die es zuvor nicht gab. Eltern sollen nicht im ersten Schock nach der Diagnose eine Entscheidung treffen.
Was für „Spätabtreibungen“ zukünftig gelten soll, muss zum Maßstab für Angehörigengespräche in der Transplantationsmedizin werden. Die 2008 praktizierten schnellen Prozessabläufe in der Transplantationsmedizin lassen vermuten, dass tragfähige Entscheidungen von Angehörigen von „potentiellen Organspendern“, die unter Schock stehen, nicht möglich sind.
„Die Zeit für das Gespräch mit den Angehörigen ist …
… qualifizierten Bericht dokumentiert werden.
Nur durch die seriöse Aufarbeitung der Transplantationsergebnisse können Rückschlüsse auf die Qualität des gesamten Bereichs geschlossen werden. Ebenso ist der Bericht für eine seriöse Darstellung des Zustandes der Transplantationsmedizin unerlässlich und kann auch Verbesserungspotenziale aufzeigen.
Wir fordern die im Bereich der Organspende tätigen Menschen, Organisationen und Institutionen auf, alle Anstrengungen zu unternehmen, die Organspendezahlen zu steigern. Bundesweit sterben zurzeit täglich …
… und überlässt die Todesdefinition den Ärzte-Organisationen. Doch Definitionen von Leben, Sterben und Tod betreffen uns alle, sie sind tief verwurzelt in unserem kulturellen Verständnis, das den Menschen als untrennbare Einheit von Körper, Seele und Geist begreift. Die Transplantationsmedizin jedoch teilt den Menschen auf in Körper und Steuerzentrale Gehirn und macht das Menschsein allein vom funktionierenden Gehirn abhängig. Diese Definition ermöglicht es, Menschen im Hirnversagen mit lebendigem Leib schon zu Beginn des Sterbeprozesses für tot zu …