… das Deutsche Ärzteblatt berichtete, komplette Arme. Die hierbei zwangsläufig auftretenden Verstümmelungen des Körpers können das Aussehen der Leiche entstellen.
Schon 1995 stellte der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe in einer Stellungnahme zum Transplantationsgesetz fest:
"Pflegekräfte äußern (zunehmend), dass die Organentnahme in einer nicht menschenwürdigen Art und Weise geschieht. Die Würde des Menschen und die Achtung vor dem Tod tritt gegenüber den Interessen der Transplantationsmedizin und auch wirtschaftlichen Interessen zurück."
… verbessern, so Forschungsergebnisse die am 30.07.08 anlässlich der diesjährigen Tagung der Amerikanischen Vereinigung für klinische Chemie (American Association for Clinical Chemistry - AACC), präsentiert worden sind.
Die derzeitigen Überlegungen in der Transplantationsmedizin gehen dahin, eine reduzierte Dosis von Tacrolimus und anderen Immunsuppressiva nach Nieren-Transplantationen einzusetzen. „Obwohl wir erfolgreich eine Organabstoßung verhindern können, haben wir nur geringe Fortschritte erzielt, die Überlebenschancen auf lange Zeit zu verbessern", …
… prüfen, ob Organtransplantation überhaupt eine ethisch verantwortbare Medizin ist. "Es ist verständlich, dass kranke Menschen auf Linderung oder Lebensverlängerung durch eine Organspende warten, wenn Mediziner die Organverpflanzung als normale Therapie anbieten. Aber die Transplantationsmedizin hat auch eine problematische Seite, weil sie lebensfrische Organe benötigt", erklärte Jürgen Meyer, Erster Vorsitzender von KAO.
Der Verein "Kritische Aufklärung über Organtransplantation - KAO" setzt sich für ehrliche Aufklärung statt einseitiger Werbung …
… erster Linie die informierten und aufgeklärten Menschen sind, die einer Organspende zustimmen, sieht die DSO den Schlüssel zum Erfolg in einer breiten Informationskampagne. „Wir möchten mit dieser ersten bundesweiten Kampagne die Menschen berühren und die Erfolge der Transplantationsmedizin erlebbar machen. Möglichst jeder Mensch sollte sich mit diesem wichtigen Thema auseinandersetzen, darüber nachdenken und für sich eine Entscheidung treffen“, erklärt Prof. Dr. Günter Kirste, medizinischer Vorstand der DSO. Er erhofft sich von allen Menschen ein …
Mit der Radtour "pro Organspende 2007" hat Transdia e.V. im letzten Jahr erfolgreich für das Thema Organspende geworben und auf den eklatanten Organmangel hingewiesen und zugleich den Nutzen der Transplantationsmedizin "live" gezeigt. Knapp 1000km wurden in 12 Rtappen von Münster bis Würzburg zurückgelegt. Teilnehmer waren Transplantierte, die dank einer Transplantation weiterleben durften oder die durch eine Transplantation eine wesentlich verbesserten Lebensqulität erahalten haben. Mitgefahren sind aber auch Dialysepatienten, die zum Teil schon …
… von innovativen, verschreibungspflichtigen Präparaten, wofür jährlich rund drei Milliarden US-Dollar investiert werden. Dabei konzentriert sich das Unternehmen insbesondere auf die Bereiche Rheumatologie, Dermatologie, Impfstoffe, zentrales Nervensystem, Gynäkologie, Infektiologie, Hämophilie, Transplantationsmedizin und Onkologie. Ziel der Wyeth Pharma GmbH ist es, auch im deutschen Markt in die Gruppe der zehn erfolgreichsten Pharma-Unternehmen vorzustoßen.
Weitere Unternehmensinformationen sind im Internet unter www.wyeth.de abrufbar.
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… Informationen stammen aus Quellen, die allgemein bekannt und anerkannt sind und in ihrer Zusammensetzung ein weitgehend einzigartiges und informatives Portal ausmachen.
Die Situation der Organspende in Deutschland ist – gemessen an den Fähigkeiten und dem Können der deutschen Transplantationsmedizin – weit unterdurchschnittlich. Daher ist die Erhöhung der Organspendebereitschaft durch Informationen und Aufklärung der Bevölkerung eines der wichtigen Ziele des Vereins Trapianto e.V. Einige der Mitglieder des Vereins haben sich am Tag der Organspende am 02. …
… beachtet werden müssen, klären Radiologen mithilfe innovativer bildgebender Verfahren bereits im Vorfeld einer Transplantation ab –und helfen so, die Risiken für Empfänger und Spender zu minimieren.
Der Lebendspende – derzeit möglich bei Niere und Leber – kommt in der Transplantationsmedizin eine immer größere Bedeutung zu: Stammten im Jahr 1996 nur etwa 4 % der transplantierten Organe von Lebendspendern, so hat sich dieser Anteil mittlerweile mehr als verdreifacht. Am deutlichsten ist diese Entwicklung bei den Nierentransplantationen: Fast jede …
… im Beschluss des Ärzteparlaments. Transplantationen dürften nur abhängig von medizinischen Kriterien erfolgen; die Vermögenssituation des Empfängers beispielsweise dürfe keinesfalls ein Kriterium sein.“
Der Ärztetag diskutierte ferner Überlegungen zur Änderung der gesetzlichen Rahmenbedingungen der Transplantationsmedizin. Die Delegierten äußerten Zweifel daran, dass ein Wechsel von der geltenden erweiterten Zustimmungslösung zur Widerspruchslösung – wie vom Nationalen Ethikrat jüngst zur Diskussion gestellt - wirklich zu einer Förderung der postmortalen …
… Angehörige zu fragen. Dies ergab eine Untersuchung des Transplantationszentrums Erasmus MC (Rotterdam). Prof. Dr. Willem Weimar und Kollegen veröffentlichten die Studie mit anderen Beiträgen in "Organ Transplantation - Ethical, Legal, Psychological Aspects", Special Issue Transplantationsmedizin 1/2007.
Fast immer kommt eine Lebendspende nur auf Initiative des Spenders zustande; schweigen potentielle Spender, interpretieren Patienten dies in aller Regel als Ablehnung.
Willij Zuidema, aus der gleichen Arbeitsgruppe, berichtet über Veränderungen im …
… Transplantationsbegleitung e.V. eine Qualifizierung zum Transplantationsbegleiter erfolgen, die von der Evangelischen Erwachsenenbildung Niedersachsen gemeinsam mit der Katholischen Erwachsenenbildung in Niedersachsen durchgeführt wird.
Wichtige Inhalte der Qualifizierung werden neben medizinischen Grundlagen der modernen Transplantationsmedizin auch die sozialrechtlichen Aspekte bei einer Organtransplantation sein. So vielfältig wie das Leben sind die Inhalte zum Geschehen und Empfinden sowohl aus medizinischer wie aus menschlicher Sicht bei Patienten und …
… Jahren Kliniken, Ärzte, Politiker, Patienten und Medien mit der ungeheuren Behauptung unter Druck, dass 40 bis 60 % der Kliniken mit Intensivstationen „potenzielle Organspender“ nicht melden, sich also illegal verhalten. Zu Unrecht, wie die Informationsstelle Transplantationsmedizin und Organspende (ITO) recherchiert hat. Der DSO liegen keine seriösen Untersuchungen oder Fakten darüber vor, die ihre Behauptung bestätigen.
Im Rahmen einer Recherche widerlegt die Informationsstelle Transplantationsmedizin und Organspende (ITO), diese Aussage der DSO …
… in den Mund gelegt.
Es wird in den Werbebroschüren der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Deutsche Stiftung Organspende (DSO) und anderen Lobbyorganisationen oder im Angehörigengespräch auch nicht berichtet, dass z.B. Pflegekräfte, die in der Transplantationsmedizin arbeiten, nicht selten keinen Organspendeausweis bei sich haben.
Jan Rosenberg, Stationsleiter auf einer Intensivstation berichtet in dem Buch „Herzloser Tod“ (Baureithel/Bergmann, Klett-Cotta 1999): „Sie finden keinen hier, der irgendeinen Schein … wie heißt der …
… wird.
Die Aussagen der DSO, dass die Angehörigengespräche zeitlich nicht limitiert werden und der Zeitrahmen für die Gespräche „angemessen“ und „ausreichend“ sei, haben eher den Charakter von Werbesprüchen. Die in 2003 praktizierten schnellen Prozessabläufe in der Transplantationsmedizin lassen vermuten, dass die Gespräche mit Angehörigen nicht so verlaufen, wie es die DSO oder das BMG vorgeben. Um Angehörige in dieser Situation zu einer Organspende zu bewegen, werden Ärzten, Pflegekräften und Transplantationskoordinatoren in Fortbildungen (DONOR …
… Vaja für die Fujisawa GmbH (München) gebildet. Auch diese Tatsache verdeutlicht den Einfluss der Pharmaindustrie auf das Donor Action Programm und als Folge davon die Einwilligungsgespräche zur Organspende mit Angehörigen.
Pharmakonzerne verdienen gut an der Transplantationsmedizin. Beispielsweise erzielte der Konzern Novartis in den ersten neun Monaten 2003 einen Umsatz von 744 Millionen USD mit den Marken Neoreal/Sandimmun. Medikamente, die in der Transplantationsmedizin verwendet werden.
Aber auch andere Konzerne vertreten ihre Geschäftsinteressen …
… Schmitten: „Die Herausgeber verbergen ihre Parteilichkeit nicht haben auf die Diskussion der einzelnen Thesen verzichtet,... “
• Herzloser Tod von U. Baureithel und A. Bergmann: „Einseitiger Überblick über die moralisch-emotionalen Ressentiments, gegenüber der Hirntod-Diagnose, der Transplantationsmedizin und generell gegenüber der hochtechnisierten zeitgenössischen Medizin.“
Das Buch Mit dem Herzen eines anderen leben von Elisabeth Wellendorf wurde von Dr. Heide Hollmer aus der Liste entfernt. Literatur, die auch Argumente sogenannter Hirntodkritiker …