… 15.8.2013)
6.8.13: 4.500 Euro Strafe für erschossenen Jäger
»Strafbefehl nach dem Jagddrama«, titelt der Donaukurier am 6.8.2013 und berichtet, dass der 68-jährige Jäger, der Anfang März bei einer Wildschweinjagd aus Versehen seinen Jagdfreund erschossen hatte, wegen fahrlässiger Tötung eine Geldstrafe von 180 Tagessätzen zu je 25 Euro (insgesamt 4500 Euro) zahlen muss.
5.8.13: Traktorfahrer statt Wildschwein geschossen
In Mecklenburg-Vorpommern wurde ein 42-jähriger Traktorfahrer bei der Rapsernte durch einen Schuss und lebensgefährlich verletzt. Ein Jäger …
… die hohen Abtreibungszahlen von jährlich über 100.000 Schwangerschaftsabbrüchen.
In einem aktuellen Interview bricht die Thüringische Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht mit dieser Tradition der Anpassung an den Zeitgeist; die vielen Abtreibungen und die offensichtliche Akzeptanz dieser Tötungshandlungen seien ein Skandal.
“Heute können Eltern im Ultraschallbild erfahren, dass im Mutterleib ein Mensch in seiner Individualität von Anfang an heranwächst. Der Mensch ist grundgesetzlich in seinem Lebensrecht von seiner Zeugung an geschützt. …
… vorbei auf die Bühne gelangt ist.
1.) Macht sich der Fan strafbar?
Kommt bspw. ein Attentäter auf die Bühne, um den Künstler vorsätzlich anzugreifen. Dann begeht der Angreifer – sollte er vorher überwältigt werden – zumindest eine versuchte Körperverletzung oder gar eine versuchte Tötung.
Allein aber das Besteigen der Bühne ist nicht automatisch eine Straftat.
In Betracht käme hier allenfalls der Hausfriedensbruch (§ 123 StGB). Es ist aber fraglich, ob die Bühne ein „befriedetes Besitztum“ ist. Letztlich ist die Bühne ja nur erhöht, damit die …
… West-Papua.
Unter dem Slogan “Wonderful Indonesia” präsentiert sich Indonesien als diesjähriger Ehrengast bei der weltweit größten Tourismusmesse. Doch in kaum einem anderen Land erlebt die indigene Bevölkerung stärkere Unterdrückung als in Indonesien. Vor allem im West-Papua sind Tötungen, Folter und Vergewaltigungen an der indigenen Bevölkerung an der Tagesordnung. Man schätzt, dass seit der Besetzung durch Indonesien 1963 dort mindestens 100.000 Papua getötet wurden.
Linda Poppe von Survival International sagte: “Die ITB beschreibt Indonesien als …
… sein kann. Ein Erfahrungsaustausch und die Förderung von Menschenrechten, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie sind begrüßenswert. Für mich klingt es jedoch absurd, dass ein Land, in welchem Hinrichtungen vollstreckt werden, Vollmitglied einer Kommission des Europarats werden kann, welcher deutlich die Tötung von Menschen als Strafe ablehnt. Um es auf den Punkt zu bringen, solange die U.S.A. an der Todesstrafe festhalten, sind sie meiner Meinung nach in der Venedig-Kommission fehl am Platz.
Renate Wohlwends Versuch eine Debatte über die Vereinigten …
… hinterließ u.a. ein Hausgrundstück. Der Witwer und Alleinerbe Eberhard bot das Haus in Zeitungsanzeigen zum Verkauf an. Als Susannes Bruder Bertram von den Verkaufsbestrebungen erfuhr, verlangte er von Eberhard, den Verkauf des Hausgrundstückes zu unterlassen. Wegen Tötung seiner Schwester sei Eberhard erbunwürdig. Bertram beanspruchte deshalb und im Wege der gesetzlichen Erfolge selbst Susannes Nachlass.
Doch Eberhard widersprach Bertrams Vorwurf der Erbunwürdigkeit. Eberhards und Susannes Ehe sei von Alkohol- und Geldproblemen gekennzeichnet gewesen. …
… auf. Fremden Tätern sind in der erster Linie exhibitionistische und damit die eher harmlosen Formen des Missbrauchs zuzurechnen.
Allerdings begehen (zumeist) fremde Täter auch die - sehr seltenen - Extremtaten (Entführung, Missbrauch, Misshandlung und schließlich sogar Tötung). Einen totalen Schutz vor solchen Gewalttaten gibt es nicht; dennoch sind eine fortwährende Angst oder gar Panik weder angebracht noch hilfreich.
Denn: Nicht verängstigte, in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkte Kinder, sondern mutige, starke und selbstbewusste Kinder …
… keinen Zweifel daran hegen, dass diese Ärztinnen und Ärzte sich durch ein hohes Maß an ethischer Integrität auszeichnen so wie im Übrigen die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats auch.
Von keinem wird das Wort vom „sozialverträglichen Frühableben“ bzw. der „Freigabe der Tötung auf Verlangen i.S.v. § 216 StGB“ geredet. Es geht um Grenzsituationen, die eine angemessene Beurteilung erfahren müssen und da ist es wenig hilfreich, wenn weitere namhafte Palliativmediziner sich davor scheuen, entsprechend „Farbe“ zu bekennen und in einem entscheidenden …
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auch wenn sich aus den verschiedenen Umfragen nicht ergibt, dass diese die Befragten auch tatsächlich das Recht konkret für sich in Anspruch nehmen würden.
Dass hierbei die individuellen Vorstellungen im Einzelnen davon abhängen, welche Alternativen gegenüber der Tötung auf Verlangen und/oder der ärztlichen Suizidassistenz sich noch anbieten (z.B. die aktuellen Möglichkeiten der palliativmedizinischen Betreuung), ist mehr als evident, wenngleich doch im Ergebnis eines zu konstatieren ist: Mögen die einzelnen Umfragen im Detail auch noch …
… Nationalmannschaft. Aktionen in 8 deutschen Städten und 9 europäischen Ländern wollen auf die Schattenseiten dieser EM aufmerksam machen und das Verantwortungsbewusstsein möglichst vieler Menschen wecken.
Ziel von Aktion Fair Play ist die Schaffung eines europäischen Gesetzes, das die sinnlosen Tötungen verbietet und stattdessen Kastrationsprojekte fördert. Denn jedes getötete Tier macht nur einen Platz im Rudel frei, der rasch durch Nachwuchs ersetzt wird. Weil dieses Problem nicht nur in der Ukraine existiert, sondern in sehr vielen Ländern, heißt es …
… selbst zum humanen Umgang mit Tieren verpflichtet. Das gleiche Bild in Aserbaidschan. Saubere Straßen für das Event des Jahres, aber Hände, an denen das Blut unzähliger Hunde klebt. Aktion Fair Play, die europaweite Bürgerbewegung gegen die Tötung von Straßentieren, wird weiter protestieren. Das Töten muss endlich aufhören und wirkungsvolle Kastrationskampagnen zur nachhaltigen Lösung des Problems durchgeführt werden. Europaweit muss dafür das Bewusstsein wachsen. Das Know How steht bei hilfebereiten Tierschutzorganisationen längst zur Verfügung. …
… 30-jährige Polizistin und ihr 35-jähriger Kollege mit Messerstichen schwer verletzt. Weitere 27 Polizeibeamte erlitten bei der Attacke mit Zaunslatten und Steinen zum Teil schwere Verletzungen. Der 25-jährige Täter wurde unter dem Tatverdacht der versuchten Tötung in Untersuchungshaft genommen. „Es erschreckt mich, wie schnell sich unsere Befürchtungen bewahrheiten“, kommentiert Philipp Wolfgang Beyer, Vorsitzender des Landesverbandes DIE FREIHEIT in Thüringen, diesen brutalen Zwischenfall. „Einen derartigen Gewaltausbruch mit religiösen Motiven gab …
… schlichte Antwort: Ist die ärztliche Suizidassistenz mit dem ärztlichen Ethos unvereinbar?
Nun steht es hier nicht in meiner Absicht, einen bedeutsamen Diskurs zu marginalisieren, aber letztlich wissen wir doch alle, worüber wir reden. Es geht nicht um die Freigabe der Tötung auf Verlangen, sondern um das Selbstbestimmungsrecht des einen Patienten neben den anderen „999 Patienten“, der seinem Leid trotz der palliativmedizinischen Angebote zu entfliehen gedenkt.
Darf er dies, so die entscheidende Frage und sofern wir hierauf eine Antwort haben, wird …
… Demonstrationen gegen die Massaker an Streunertieren in der Ukraine stattfinden. Nach zwei bundesweiten Aktionstagen in Deutschland hat sich der Protest gegen die Hundehatz im Vorfeld der Fußball EM nun internationalisiert. Die ukrainischen Behörden hatten für die Tötung der herrenlosen Tiere Kopfgelder ausgerichtet, um die Straßen für die Gäste der EM zu ‚säubern’. Zehntausende Hunde wurden daraufhin erschlagen, vergiftet und zum Teil bei lebendigem Leib in mobilen Krematorien verbrannt. Ukrainische Tierschützer und internationale Tierschutzorganisationen …
… als die geltenden Mindeststandards. Es sollten vielmehr im Rahmen dieses Labels deutlich bessere Standards der Tierhaltung festgeschrieben werden.
Im Rahmen eines weiteren Vortrags der Veranstaltung wurden Tierschutzthemen der Geflügelhaltung behandelt:
Ein Aspekt war die betäubungslose Tötung der männlichen Geschwister der Legehennen: Die männlichen Küken (sogen. Eintagsküken) werden in der Regel bei lebendigem Leib im „Homogenisator“ geschreddert. Hierzu wurde erleichtert bemerkt, dass dies "in der Öffentlichkeit zum Glück nicht so diskutiert …
Windeby, 08.02.2012
Gegen die massenhaften Tötungen von Straßentieren in der Ukraine gehen am Samstag, 11.02.12 wieder Tierschützer in allen Teilen Deutschlands auf die Straße. Der Hintergrund: Zehntausende Streunerhunde sind dem Aufruf der ukrainischen Behörden, die Straßen für die kommende Fußball-Europameisterschaft zu ‚säubern‘, bereits zum Opfer gefallen. Sie wurden erschlagen, vergiftet und teils bei lebendigem Leib in fahrbaren Krematorien verbrannt.
Aufgrund der letzten Protestwelle Ende 2011 lenkten die ukrainischen Behörden formal ein, …
… werden 11 Tote genannt). In die Rubrik „tödliche Unfälle mit Feuerwaffen“ fällt allerdings höchstens der klassische Jagdunfall, also wenn ein Jäger bei der Jagd einen Jägerkollegen aus Versehen erschießt und es wirklich ein Unfall und keine fahrlässige Tötung war. Fahrlässige Tötung und natürlich alle Familientragödien („Jäger erschießt Ehefrau“) sowie andere Straftaten mit Jägerwaffen („Jäger erschießt Mieter“) fallen nicht in die Rubrik „Unfälle“. Deswegen tauchen diese Fälle auch nicht bei den Landwirtschaftlichen Berufsgenossenschaften auf, die …
Während die Chinesen am 23. und 24. Januar 2012 überall die ersten Tage des Jahres des Drachens feierlich begingen, schoss die chinesische Polizei wahllos auf Hunderte von Tibetern, die sich in Drango, Serthar, Ngaba, Gyarong und anderen benachbarten Gegenden friedlich versammelt hatten, um ihre Grundrechte geltend zu machen.
Wie verlautet, wurden dabei sechs Tibeter getötet und um die 60 verletzt, manche von ihnen so schwer, dass man um ihr Überleben fürchten muss.
Wegen solch grauenhafter Gewaltakte wie diesen letzteren und der systemati…
… töten und Behausungen zu zerstören, werden massiv unter Druck gesetzt. Anzeigen wegen Nichtachtung des Tierschutzgesetzes verlaufen im Sand oder werden zurückgewiesen. (Quelle: Arche Noah/ http://www.arche-noah.ch/index.php?page=576)
Angebliche Tollwutfälle werden als Rechtfertigung für die massenhafte Tötung seitens der Ukrainischen Regierung benutzt.
Wir fordern nach wie vor:
- ein Ende des Mordens
- ein Engagement der UEFA für den Tierschutz im vollen Umfang ihrer wirtschaftlichen Möglichkeiten als Wiedergutmachung
- ein couragiertes Auftreten …
Windeby, 21.12.2012
2.600 Tierschützer aus allen Teilen Deutschlands protestierten am vergangenen Samstag gegen die Tötung von Straßentieren in der Ukraine im Vorfeld der Fußball EM 2012.
Mit Plakaten und Bannern wie „Kein Massenmord für Fußballsport“, machten sie auf den Zusammenhang von Fußballfreude und Tierleid aufmerksam, symbolisch wurde dieser EM die rote Karte erteilt. Die unermüdlichen Helfer verteilten Flyer und suchten aktiv das Gespräch mit Passanten. „ Viele haben noch gar nicht gewusst, was da in der Ukraine passiert, und sie waren …
… zur Entblutung die Kehle durchschnitten. Diese Tradition geht auf die alttestamentarische Erzählung von Abraham zurück, der statt der zunächst von Gott geforderten Opferung seines Sohnes Isaak ein plötzlich erschienenes Schaf tötete. „Die archaische, betäubungslose Tötung ist heute ein Anachronismus“, betont der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V. (AGfaN), Eckard Wendt. Schließlich nutzten auch strenggläubige Muslime modernste Technologien nicht nur im Haushalt und im Bereich der Telekommunikation, sondern auch …
Ein chinesisches Gericht in Osttibet (Volksgerichtshof des Bezirks Barkham, TAP Ngaba) verurteilte den Mönch Lobsang Tsundue unter der Anklage eines „vorsätzlichen Tötungsdeliktes“ zu 11 Jahren Gefängnis, weil er Phuntsog, der sich am 16. März aus Protest gegen die chinesische Politik in Flammen gesetzt hatte (1), „versteckt“ habe.
Der 46jährige Lobsang Tsundue ist Phuntsogs Onkel und Lehrer im Kloster Kirti, TAP Ngaba, Provinz Sichuan.
Die Nachrichtenagentur Xinhua zufolgte habe das Präfekturgericht von Ngaba Tsundue (chin. Drungdru) schuldig …
… alle Mitbürger muslimischen Glaubens, auf das tierquälerische betäubungslose Schächten zu verzichten. Diese Art des Tötens sei zu Abrahams und Mohammeds Zeiten wohl die schonendste Schlachtmethode gewesen. Heute sei es jedoch möglich, Tiere unblutig zu betäuben, damit sie ihre Tötung nicht bei Bewusstsein erleiden müssen. So werde schon seit Jahren mit CO2 betäubtes Geflügel als „halal“ vermarktet. Es sei deshalb überhaupt nicht einzusehen, dass Rinder und Schafe noch immer bei vollem Bewusstsein unter extremsten Todesängsten durch Ausbluten getötet …
… Fundamentalpazifismus gewarnt, obwohl ich einräume, dass Jesus von Nazareth jegliche Gewalt, sogar zur Verteidigung seiner eigenen Person, ablehnte. Nicht zu übersehen ist jedoch, dass die Kirche der Lehre Jesu heute insoweit entgegenkommt, als sie nicht mehr zu Kreuzzügen und zur Tötung von Ungläubigen aufruft, wie es zahlreiche meiner Vorgänger taten. Andererseits muss ich auch vor dem Missverständnis warnen, der große Papst Johannes Paul II. hätte sich für die Kirche dafür entschuldigt. Er hat nur davon gesprochen, dass „einzelne Christen“ sich …
… der „Ausbildungssaison“ gefangen, zwischen den Ausbildungsabschnitten in Käfigen gehalten, und am Ende der Saison von Hund oder Jäger getötet. Die Schliefanlage selber besteht aus einem System von Betonröhren, durch das der abzurichtende Hund den Fuchs jagt. Um die Tötung des Übungsfuchses in frühen Phasen der Ausbildung durch den Jagdhund zu vermeiden, sind einzelne Abschnitte der Anlage durch Schieber abtrennbar. Dennoch kommt es Augenzeugenberichten zufolge immer wieder zu schweren, nicht selten tödlichen Verletzungen auf Seiten des Fuchses. Aus …
… Offenbar wurde die öffentliche Kritik der Tierschützer als Angriff seitens einiger Färinger gesehen.
Dem Färöer-Parlament übergaben die beiden rund 60.000 Unterschriften aus aller Welt gegen den Färöer-Walfang. Auf einem Hoteldach hissten sie ein großes Banner, um gegen die Tötung der Meeressäuger zu protestieren. Ortmüller: „Während in Neuseeland und anderswo sich Hunderte von Helfern bemühen, gestrandete Wale vor dem Tod zu retten, passiert auf den europäischen Färöer-Inseln genau das Gegenteil. Die Fischer und Färöer-Bewohner treiben jedes Jahr …
… macht den beachtlichen Unterschied im Vergleich zu anderen Einstellungen und damit Patientenverfügungs-Vorlagen aus.
Insofern überrascht es nicht, dass in der christlichen Patientenverfügung zugleich darauf hingewiesen wird, dass „aus ethischer Sicht ist die Beihilfe zur Selbsttötung, die in manchen
Ländern (z.B. Schweiz oder die Niederlande) von so genannten Sterbehilfe-Organisationen praktiziert wird, abzulehnen ist (vgl. S. 8 der Christlichen Patientenverfügung)“.
Bereits aber im Geleitwort (S. 5) wird aber ausgeführt, dass die christliche Patientenverfügung …
… Angriff auf unschuldige Zivilisten mit großer Mehrheit scharf verurteilt. Laut UN-Bericht haben die israelischen Soldaten ein "nicht zu akzeptierendes Maß an Brutalität" gezeigt. Sie hätten sich während und nach dem Einsatz schwerer Rechtsbrüche wie vorsätzlicher Tötung und Folter schuldig gemacht. „Es ist fatal, wie weit der Bericht des UN-Menschenrechtrats und das Ergebnis der israelischen Untersuchungskommission, wonach die Soldaten in Selbstverteidigung gehandelt hätten, auseinander liegen“, erklärt Jochheim. Israel hatte die Untersuchungsmission …
… Alternativ dazu könnte die ärztliche Suizidassistenz als eine IGeL-Leistung ausgewiesen werden, die dann in der Folge vom Patienten selbst zu zahlen wäre.
Dass die Liberalisierung des ärztlichen Berufsrechts kommt, dürfte außer Frage stehen, während eine „Tötung ohne Verlangen“ kategorisch ausgeschlossen ist und bleibt. Hier werden Angstszenarien heraufbeschworen, die nur dazu bestimmt sind, hierzulande die Bevölkerung zu verunsichern, zumal die unverrückbaren (!) Grenzen bereits durch das BVerfG markiert sind:
„Dem Grundgesetz liegen Prinzipien …
… Leben Unschuldiger der menschlichen Willkür unterworfen wird.
Zur Abtreibung: »Dann muß man auch, Ehrwürdige Brüder, ein anderes sehr schlimmes Verbrechen erwähnen, durch das ein Anschlag auf das Kind im Mutterschoß geschieht. [...] Doch wo könnte es einen hinreichenden Grund geben, irgendwie die direkte Tötung unschuldigen Lebens zu erlauben? Denn darum handelt es sich hier. Ob man das der Mutter antut oder dem Kinde, es ist gegen Gottes Gebot und die Stimme der Natur: "Du sollst nicht töten (Ex. 20,13; vgl. Decr. S. Off., 4.5.1898, 24.7.1995, 31.5.1884). …
… Wasser darlegen.
Den höchsten Anteil, rund 40 Prozent, machten Versuche in der Grundlagenforschung aus. Jeweils 20 Prozent der Fische wurden für Giftigkeitstests sowie für Produktprüfungen in der Human- und Zahnmedizin eingesetzt. Bei weiteren 20 Prozent erfolgte die Tötung, um Organe oder Zellen zur Herstellung von Zellkulturen zu gewinnen.
2004 bewilligte die EU 12 Millionen Euro Forschungsgelder, um die Entwicklungsbiologie des Menschen und seiner Krankheiten am Zebrabärbling nachzustellen. So wird er u.a. zur Tumor- und Alzheimerforschung …
… Kobande etwa 17.000 Gänse, Enten und Hühner getötet, weil bei einer Routineuntersuchung in dem Bestand Vogelgrippe-Viren vom Typ H5N2 festgestellt wurden. Dieser Erregertyp wird von Virologen als harmlos eingestuft. Im europäischen Ausland werden deshalb auch keine Bestandstötungen vorgenommen.
Die Tiere des Betriebs werden in Ställen vorgemästet, um dann, wenn das Federkleid genug Schutz bietet, bis zur Schlachtung in ganztägiger Freilandhaltung artgemäß leben zu dürfen. „Dies ist die tierfreundlichste Art der Mast“, betonte Dr. Rosemarie Heiß, …
… ihrer moralischen Werthaltung einig sind: die aktive Sterbehilfe und die ggf. erforderliche ärztliche Suizidassistenz ist moralisch unanständig und demzufolge verwerflich, mal ganz davon abgesehen, dass bereits per definitionem etwa die Palliativmedizin keinesfalls die Tötung eines schwerkranken und sterbenden Menschen auf seinen selbstbestimmten und freien Wunsch hin erlaubt.
Welche Diskurstheorie wir auch immer für vorzugswürdig erachten, verbleibt es wohl bei der ernüchternden Feststellung, dass die bereichsspezifische Ethik der Palliativmedizin …
… bestätigt, dass es sich bei den Tätern um indonesische Soldaten handelt.
Die Regierung Obama hatte erst im Juli eine Sperre aufgehoben, welche die Militärhilfe für Indonesiens berüchtigte Elite- Sondereinheit Kopassus untersagte. Kopassus wurde aufgrund von Menschenrechtsverletzungen wie Tötungen, Entführungen und Folter für über 10 Jahre von militärischer Unterstützung durch die USA ausgeschlossen.
Obama hat einen Teil seiner Kindheit in Indoniesen verbracht, und besucht diesen Monat das erste Mal seit seinem Präsidentschaftsantritt offiziell das …
… gehalten, er wurde mittlerweile wieder freigelassen.
Die indigenen Völker Papuas leiden seit 1963 unermesslich unter der Kontrolle des indonesischen Militärs. Die indonesische Armee weist eine lange Geschichte von Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Einwohnern von Papua auf, inklusive Tötungen, Folter und Vergewaltigungen von Frauen und Kindern, manche erst drei Jahre alt. Seit Jahren nehmen die Soldaten Trophäenphotos, und jetzt auch Videos, von den Tötungen und Vergewaltigungen, welche sie benutzen um die Papua einzuschüchtern.
Stephen Corry, …
… untersucht. U.a. sollten Hamster in den letzten Jahren zur Aufklärung der Gewichtsreduktion beim Menschen beitragen.
In toxikologischen Prüfungen kommen sie dagegen eher selten vor (46 Tiere).
Besondere Aufmerksamkeit verdient nach Ansicht des Bundesverbandes die Zunahme der Tötungen von Hamstern zur Organ- und Zellentnahme. Vielfach werden diese für in vitro-Tests eingesetzt. „Diese Tötungen kritisieren wir gleich doppelt, einerseits als gängiges Routineverfahren, andererseits wegen des Umwegs über Tierzellen. Denn auch Wissenschaftler äußern immer …
… Bericht des UN-Menschenrechtsausschusses zu dem israelischen Angriff auf die FreeGaza-Flotte Ende Mai diesen Jahres. „Wir fordern die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, dass die im Bericht aufgezählten Verstöße gegen internationales Recht wie vorsätzliche Tötungen, Folter und Misshandlungen strafrechtlich verfolgt werden. Außerdem muss Außenminister Westerwelle sich nachdrücklich für die sofortige Aufhebung der Gaza-Blockade einsetzen“, erklärt der stellvertretende IPPNW-Vorsitzende Matthias Jochheim, der an Bord der Mavi Marmara war.
Israel …
… fangen, werden viele Tiere oft lebensgefährlich, aber eben nicht tödlich verletzt.
Nach Meinung von www.JagdAberFair.de, einer Tierschutzinitiative mit Schwerpunkt Jagd, verstoßen sämtliche der genannten Sachverhalte gegen § 4 des Tierschutzgesetzes, der (gekürzt) wie folgt lautet: "Ist die Tötung eines Wirbeltieres ... im Rahmen weidgerechter Ausübung der Jagd ... zulässig, so darf die Tötung nur vorgenommen werden, wenn hierbei nicht mehr als unvermeidbare Schmerzen entstehen." "Mehr als unvermeidbare Schmerzen" aber entstehen durch die Verwendung …
… Züchter den Heimkehrtrieb ihrer Tauben anheizen, sind tierquälerisch: z. B. Trennung eines Taubenpaares unmittelbar vor dem Paarungsakt oder Abtransport zur Reise während des Brutgeschäfts. Zudem orientiert sich bereits die Zucht an rigoroser „Selektion“: durch Tötung unerwünschter Nestlinge und Jungtauben. Aufgrund schlechter Leistung, etwa bei Rückkehr verspäteter Tiere, wird ebenfalls radikal aussortiert. Die Tierrechtler fordern daher rechtsverbindliche Regelungen. Solange dieser „Sport“ noch betrieben werde, sollten auch die Taubenzüchter an …
… Gut 70 Prozent der Kaninchen wurden für Herstellung, Gewinnung, Aufbewahrung oder Vermehrung von Stoffen, Produkten oder Organismen benutzt.
Hier spielt eine große Rolle: die Erzeugung von Antikörpern. Sie werden in Kaninchen produziert, durch Entblutung mit Tötung gewonnen und den Impfstoffen für Menschen zugesetzt. In der Grundlagenforschung mussten ca. 8.000 Kaninchen für Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen des Menschen leiden und sterben. Zur Überprüfung von Chemikalien und Arzneimitteln wurden ca. 4.500 Kaninchen verbraucht.
Hierzu …
… Opfer des Loveparade-Unglücks bzw. deren Angehörige Anspruch auf Schadensersatz?
Aufgrund des bisher bekannten Sachverhalts liegt mit Sicherheit eine Verletzung der Verkehrssicherungspflicht vor. Außerdem haben sich die Veranstalter einer fahrlässigen Körperverletzung und Tötung schuldig gemacht. Beides führt zu einer Schadensersatzverpflichtung gegenüber den Opfern oder deren Angehörigen.
Welche Schadensersatzansprüche haben die Opfer konkret?
Die Angehörige der Verstorbenen haben Schadensersatzansprüche als Erben. Abhängig von Alter und Verwandtschaftsgrad …
Was genau bedeutet der Tatvorwurf der fahrlässigen Tötung?
Das deutsche Strafgesetzbuch (StGB) unterscheidet zwischen Vorsatz- und Fahrlässigkeitsdelikten. Grundsätzlich – so sagt es § 15 StGB – ist nur vorsätzliches Handeln strafbar, wenn nicht ausnahmsweise das Gesetz fahrlässiges Handeln mit Strafe bedroht. Die Juristen unterscheiden drei Erscheinungsformen des Vorsatzes: 1. Die Absicht. Beispiel: A schießt auf den B, weil der ihn töten will. 2. Die Wissentlichkeit. Beispiel: A trachtet dem B nach dem Leben und will diesen, der gerade mit einem …
… Bachlaufes genehmigt, andere den Zufluss berechnet und das Regenüberlaufbecken vor der Unglücksstelle genehmigt. Weitere Angeklagte waren für den Betrieb und die Verkehrssicherung des Baches zuständig. Diese 'Rundumklage' der Staatsanwaltschaft war deswegen möglich, weil der Vorwurf der fahrlässigen Tötung nicht zwingend nur eine Person treffen muss, sondern gegen eine Vielzahl von Personen gerichtet sein kann, wenn mehrere Personen Fehler gemacht haben, die nach Bewertung der Staatsanwaltschaft die Gefahr für Leib und Leben verstärkten. So besteht …
… ein „vernünftiger Grund“ zum Töten der Fische bestehe und ob damit die „abscheuliche“ Veranstaltung überhaupt statthaft sei, haben die Tierschützer eine Reihe von Vorschlägen gemacht, die durchaus praktikabel seien, wie z.B.
> Sofortige, fachgerechte Tötung aller genügend großen Fische, auch potentieller Königsforellen, vor dem Wiegen.
> Lückenlose Kontrolle (z.B. durch security-Leute) wenigstens der Einhaltung der (nach Meinung der Tierschützer unzureichenden) Regeln des Fischertagvereins zumindest hinsichtlich der Befüllung der Hälterungseimer …
… oder Geständnissen von Untersuchungshäftlingen und tatsächlichen oder vermeintlichen Delinquenten.
Im Laufe der Jahre hat das TCHRD über zahlreiche Fälle berichtet, in denen Tibeter als direkte Folge von Folter gestorben sind. Es dokumentierte auch Fälle von vermutlich außergerichtlicher Tötung durch die chinesischen Sicherheitskräfte, sowie Todesfälle von Tibetern, die kurz nach der Entlassung aus chinesischem Gewahrsam starben, weil sie dort unmenschlicher Folterung unterzogen worden waren. Das Zentrum ist in großer Sorge um die Sicherheit der …
… Bundesverband Menschen für Tierrechte, der seinerzeit Anzeige erstattet hatte, ist erfreut, dass es eine Verurteilung gegeben hat.
„Ein klarer Sieg für den Schutz der Tiere im Zoo! Herr Perret wollte einen Freibrief für Zoos der lautete: Populationsmanagement durch Tötung. Das Gericht ist diesem Sonderrechtsanspruch nicht gefolgt, denn Tierschutzrecht gelte für alle Tiere“, begrüßt Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte, das heutige Urteil. „Im Prinzip standen hier alle Zoos in Deutschland vor Gericht, die ähnlich …
Gänsetötung in München vor zwei Jahren durch Proteste seitens Bürger und Naturschutzverbände gescheitert – müssen deshalb in diesem Jahr, wieder während der Aufzucht- und außerhalb der Jagdzeit, womöglich Gänse am Altmühlsee „daran glauben“?
Vielen Münchnern wird die Welle des Protests im Gedächtnis haften geblieben sein, welche in 2008 das Vorhaben einer Arbeitgruppe der Technischen Universität München nach sich zog, im Englischen Garten die dortigen Gänse während der Mauser einzufangen und zu töten. Selbige Arbeitgruppe des Lehrstuhls für Wildbiologie …
… Folter, willkürliche Festnahmen, Inhaftierung ohne Prozeß und Verhängung von Hausarrest. Die Erhaltung und Förderung des einzigartigen religiösen, kulturellen und linguistischen Erbes Tibets gibt immer noch Anlaß zu Sorge.
Der Bericht behandelt detailliert die widerrechtliche Tötung, das Verschwindenlassen, Folter, willkürliche Festnahme und Inhaftierung von Tibetern durch die chinesischen Behörden. Er macht ganz deutlich, daß den tibetischen Häftlingen ein fairer öffentlicher Gerichtsprozeß vorenthalten wird, er behandelt auch die Unterdrückung der …