… al-Mabhuh dar.
Im Gegensatz zu Dubai verdächtigt der Iran hingegen die westliche Welt in den Mordkomplott involviert zu sein. Manouchehr Mottaki, der iranische Außenminister, äußerte sich zu der Theamtik vor dem UNO-Menschenrechtsrat wie folgt: „Man ist bei dieser Tötung vielen europäischen und nicht-europäischen Ländern auf der Spur.“
Unter anderem sind angeblich England, Frankreich, Deutschland und Irland unter Verdacht. Die Anschuldigungen rühren daher, dass die Mörder falsche Ausweise benutzten, die auf die o.g. Länder ausgestellt waren. Mottaki …
… Legionelleninfektionen und 4.500 Todesfälle im Jahr in Deutschland
Im Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen. Das wird in ganz Deutschland, auch in dem benachbarten Baden-Württemberg nicht anders sein. Technische Regeln zur Filterung und/oder Abtötung von Legionellen bei der Trinkwasseraufbereitung gibt es nicht. Die Regeln zur Elimination von Legionellen in Gebäudewassernetzen sind falsch bzw. unzureichend. Die in den technischen Regeln geforderte thermische Desinfektion und/oder Bestrahlung mit ultraviolettem Licht (UV-Bestrahlung) …
… Landsleute auf die Massenproteste des letzten Jahres hin, von der chinesischen Mißwirtschaft und Brutalität in ihrem Lande seit 1959 und der Ausbeutung der Bodenschätze Tibets. Es werden darauf auch Bilder mit Szenen exzessiver Gewaltanwendung durch die Sicherheitskräfte und Tötung von Tibetern während des Volksaufstandes letztes Jahr gezeigt.
Sechs weitere Tibeter haben ungefähr 5000 Exemplare der DVD unentgeltlich im und um den Bezirk Matoe verteilt. Ihre Namen sind:
Gaybo (41), ehemaliger Abt des Klosters Tsakho
Gowang (23), ein Mönch des Klosters …
Die IPPNW kritisiert die Strategie gezielter Tötungen von Talibankämpfern und fordert die deutsche Bundesregierung auf, ihre Beteiligung an den Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF schnellstmöglich zu beenden. „Wenn es darum ging, feindliche Kämpfer zu töten - unter Inkaufnahme von zivilen Toten -, handelt es sich beim Afghanistaneinsatz der deutschen Bundeswehr um Krieg. Wenn es bei dem ISAF-Einsatz nicht um Krieg geht, war der Angriff Mord - zumindest illegale Tötung. Viele Menschen darunter Zivilisten und Kinder wurden getötet, ohne dass ein Selbstschutz …
… und damit den Bundesratsbeschluss von 2007 umzusetzen. Dies sei jetzt zwingend vor Inkrafttreten der neuen EU-Schlachtverordnung erforderlich.
Die EU-Kommission hat zur EU-weiten Vereinheitlichung eine „Verordnung des Rates über den Schutz von Tieren zum Zeitpunkt der Tötung“ entworfen. Diese soll ab Januar 2013 in Kraft treten und auch betäubungsloses Schlachten (Schächten)
auf Schlachthöfen zulassen, wenn religiöse Riten entsprechende Verfahren vorschreiben. Im Entwurf der neuen EU-Verordnung ist allerdings ausdrücklich bestimmt, dass nationale …
Das tibetische Parlament-im-Exil ist entsetzt über die willkürlichen Tötungen von Tibetern durch die chinesische Regierung und bringt seine „tiefe Betrübnis“ zum Ausdruck über den Tod der vier Tibeter, die am Dienstag wegen ihrer angeblichen Rolle bei den Protestaktionen im letztem Jahr gegen die verfehlte Politik Chinas in Tibet hingerichtet wurden.
„Mit großer Trauer nimmt das tibetische Parlament-im-Exil zur Kenntnis, daß die chinesische Regierung am 20. Oktober in Lhasa Lobsang Gyaltsen und drei andere Tibeter, die an den Protesten von 2008 …
Solche oder ähnliche Nachrichten erreichen uns seit Jahren aus dem Nahen Osten. Regelmäßig berichten Medien mit erschreckenden Bildern von Angriffen und verletzten Zivilisten. Kaum einem gelingt es noch, den Überblick über die Vorkommnisse in Israel und den angrenzenden arabischen Ländern zu behalten, überschattet dieser Konflikt doch bereits seit mehreren Generationen das Leben in diesem Teil der Erde.
Die Konfrontationen zwischen Israelis und Arabern begannen bereits nach dem Ersten Weltkrieg zu schwelen und brachen mit der Gründung des St…
Quellen aus Tibet berichten von der Verurteilung von einem Tibeter und der Festnahme von sechs anderen im Bezirk Ngaba in der TAP Ngaba (chin. Aba), Provinz Sichuan. Im März 2008 hatten sie gegen die gesetzwidrige Verhaftung und Tötung ihrer Landsleute protestiert.
Ende August dieses Jahres wurde der 23jährige Mönch Lobsang Tsultrim aus dem Kloster Kirti vom Mittleren Volksgericht im Bezirk Ngaba zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Er hatte im vergangenen März eine friedliche Demonstration angeführt, wurde festgenommen und mehrere Monate lang in …
… März 2009 mit einem Nichtannahmebeschluss von PETAs Verfassungsbeschwerde nach Ansicht der Organisation Rechtsverweigerung betrieben hat. Es geht um die Präsentation von sieben Plakaten der „Holocaust-Kampagne“, bei der PETA Assoziationen zwischen dem Holocaust und der jährlichen Massentötung von Milliarden Tieren nahe legt.
„Der Europäische Gerichtshof wird klären müssen, wieso es in Europa in ein und derselben Sach- und Rechtslage zwei diametral entgegengesetzte Urteile geben kann“, so Harald Ullmann, zweiter Vorsitzender von PETA Deutschland …
… Allianz von Umwelt- und Basisgruppen gegen Minenprojekte. Über drei Wochen fehlte von dem in der Gemeinde San Isidro lebenden Rivera jede Spur. Dann wurde seine Leiche, die Folterspuren aufwies, am 7. Juli in einem Brunnenschacht in dem Städtchen Ilobasco gefunden.
Die Tötung Marcelo Riveras scheint den Auftakt einer regelrechten Angst- und Mordkampagne im Department Cabañas zu bilden: Seit dem 23. Juli erhalten laut einer Mitteilung des Basiskomitees Asociación de Desarollo Económico y Social (ADES) Santa Marta vier Journalisten des im Department …
Die Ermittlungen der US-Polizei zum Tod des Popstars Michael Jackson laufen zwischen zeitlich auch in Richtung "unnatürlicher" Todesursache. War Mord, fahrlässige Tötung, Medikamentenmißbrauch oder ein ärztlicher Behandlungsfehler Schuld am Tod des Popidols? Solche Fragen können jeden Arzt treffen, der einen Notfall behandelt. Aus rechtlicher Sicht sind Fragen der Arzthaftung durch den Tod von Michael Jackson in den Focus der Fachöffentlichkeit geraten. Eine neue Serie von Rechtsanwältin Minka Kalaydjieva, Würzburg, setzt sich mit den Fragen der …
… sieht Bedrohungen von allen Seiten: „Bei den Mäharbeiten, dem Befahren mit schweren Lkws abseits der Pisten, dem Ausheben von Gruben für die Feuerwerkskörper und dem Feuerwerk an drei Abenden ist mit zahlreichen Zerstörungen von Gelegen und vielen direkten Tötungen bei drei geschützten Vogelarten zu rechnen.“
NABU weiter: „Feldlerche, Neuntöter und Grauammer sind während des geplanten Veranstaltungstermins noch mitten in der Brutsaison und mit der Aufzucht der Jungen beschäftigt“. Und: „Da die Pyromusikale zu diesem Zeitpunkt nach Auffassung des …
… Tiger ist, sondern unter seinen Vorfahren auch ein Sumatra-Tiger war. Animal Public und der Bundesverband Menschen für Tierrechte erstatteten daraufhin Anzeige, da nach ihrer Ansicht der vom Tierschutzgesetz geforderte "vernünftige Grund" für eine Tiertötung nicht gegeben war.
Die Staatsanwaltschaft bejahte zunächst einen Anfangsverdacht, stellte das Verfahren dann aber ein. Nachdem die Vereine dagegen Beschwerde eingelegt hatten, forderte die zuständige Generalstaatsanwaltschaft Naumburg die Staatsanwaltschaft Magdeburg auf, erneut zu ermitteln. …
… Amazonas“ wirklich passiert ist, ist es dennoch wichtig, dass eine unparteiische und unabhängige Kommission die Vorfälle untersucht. Bisher scheint nur erwiesen zu sein, dass zahlreiche indigene Menschen „verschwunden“ sind – eine Tatsache, die besorgniserregend ist.“
„Obschon die Tötung von Polizisten auf Schärfste verurteilt werden muss, scheint insbesondere das rücksichtslose Verhalten der Polizei für die tragischen Ereignisse mitverantwortlich zu sein. Zusätzlich trägt die Regierung Garcias zu den Ausschreitungen bei, indem sie den Öl-, Gas- …
… drei neugeborene Tigerbabys getötet, weil sie nicht reinerbig waren. Aus Sicht von Animal public und des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte ein Verstoß gegen das Tierschutzgesetz. Sie sehen den vom Tierschutzgesetz geforderten „vernünftigen Grund“ für die Tötung eines Tieres als nicht gegeben und erstatteten Anzeige gegen die Verantwortlichen des Zoos.
Im Dezember 2008 stellte die Staatsanwaltschaft Magdeburg allerdings die Ermittlungen ein. Die Tierschutzvereine legten Beschwerde ein, da die Staatsanwaltschaft veraltete juristische Kommentierungen …
… Westberlin zu flüchten. In einer schlichten Zeremonie anlässlich des Todestages legten Mitglieder der Kleinmachnower FDP am Gedenkstein am Adam-Kuckhoff-Platz ein Blumengebinde nieder. In einer kurzen Ansprache skizzierte FDP-Bürgermeisterkandidat WOLFGANG JORDAN die Einzelheiten der Flucht und der Tötung des Unbewaffneten. JORDAN ging auch darauf ein, dass die Todesschützen durch das SED-Regime mit Geld, vorzeitiger Beförderung und Orden für ihre Bluttat belohnt wurden. Er rief dazu auf, die Erinnerung an die Unmenschlichkeit des DDR-Grenzregimes …
… Um eine solche Katastrophe abzuwenden, sollten Regierungen und Politiker in aller Welt dringend von China eine Garantie verlangen, daß man den Sicherheitskräften nicht erlauben wird, die gleichen schweren Menschenrechtsverletzungen und die Tötung von tibetischen Demonstranten zu begehen, wie im vergangenen Jahr.“
* Bilder der am 16. März 2008 ins Kloster Kirti gebrachten Leichen, siehe: http://www.freetibet.org/newsmedia/photos-kirti-monastery-discretion-advised
Weitere Informationen bei:
Matt Whitticase, External Communications: t: +44 (0)20 7324 …
… immer wieder der britischen Regierung und anderen Gremien vorgetragen haben. Lithang ist nur eines von vielen Gebieten in Tibet, das die chinesische Regierung militärisch total abgeriegelt hat. Damit es nicht wieder zu exzessiver Gewaltanwendung und der massenhaften Tötung von Demonstranten kommt, wie im vergangenen Jahr, sollten internationale Führungspersönlichkeiten und Gremien die chinesische Regierung wegen des massiven Einsatzes von Truppen vielen Teilen Tibets zur Rede stellen und deren sofortigen Abzug fordern“, sagte die Vorsitzende von …
… berücksichtigen. Ihr Anwalt hat die Staatsanwaltschaft daher aufgefordert, die Ermittlungen wieder aufzunehmen.
Die Zucht der drei Tigerbabys, die direkt nach ihrer Geburt getötet wurden, erfolgte im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms (EEP) für Sibirische Tiger. Der Zoo begründete die Tötung damit, dass kein anderer Zoo die Tiere gewollt habe, da sie für die Erhaltungszucht wertlos gewesen seien und damit Platz blockiert hätten, der für reinerbige Tiere gebraucht werde.
Für Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für …
… kommen nur zwei Möglichkeiten in Betracht: entweder hat sich Oury Jalloh tatsächlich selbst umgebracht, oder er wurde ermordet.
Die von der Staatsanwaltschaft verfolgte Taktik, dass es sich beim Tod von Oury Jalloh um einen Unfall handelte, der auf fahrlässiger Tötung von Polizeibeamten zurückzuführen war, ist schlicht und ergreifend lächerlich, wenn man bedenkt, dass ein mit beiden Armen und Beinen am Bett gefesselter Häftling „aus Versehen“ eine schwer entflammbare Matratze in Brand gesetzt und sich somit unglücklicherweise selbst getötet haben …
… Entzug des keimtötenden UV-Lichtes aus, so dass der bei Stallhaltung ohnehin erhöhte Re-Infektionsdruck durch Kotaufnahme extrem zunimmt. Durch rasch aufeinander folgende Körperpassagen mutieren auch relativ harmlose Viren zu höher pathogenen Varianten, die extreme wirtschaftliche Verluste verursachen.
Die Tötung der Puten erfolgt mit Kohlendioxid (CO2), einem Gas, das sich mit der Feuchtigkeit der Atemluft und Atemwege zu stark reizender Kohlenstoffsäure (H2CO3) verbindet. Diese löst bei den Tieren große Angst und Atemnot aus. „Wir sind in der …
Pressemitteilung des Tibetan Centre for Human Rights and Democracy (TCHRD), tchrd.org.
Das Komitee gegen Folter der Vereinten Nationen (Committee Against Torture/CAT) sprach an die VR China die Empfehlung aus, eine Untersuchung der Todesfälle von Tibetern während der Demonstrationen im Frühjahr 2008 einzuleiten und Maßnahmen zu ergreifen, um das Verschwindenlassen von Personen zu verbieten und zu unterbinden sowie Auskunft über das Schicksal der vermißten Personen, einschließlich des 11. Panchen Lama, zu geben.
In seinen abschließenden am …
Seit Januar 2008 hat Bulgarien ein Tierschutzgesetz, das die Tötung von Straßentieren verbietet. Dieses Gesetz existiert jedoch nur auf dem Papier, denn nach wie vor werden Straßenhunde und -katzen in dem beliebten Urlaubsland mißhandelt, erschlagen und vergiftet. Wirksame Strafmaßnahmen gegen Tierquälerei oder die Aussetzung unerwünschter Tiere auf die Straße fehlen nach wie vor, die "Isolatoren", wie die Tötungsstationen in Bulgarien bisher bezeichnet wurden, hat man lediglich in "Tierheime" umbenannt.
Ein Beispiel für die immer noch vorherrschende …
Deutsche Kinderhilfe begrüßt konsequentes Urteil wegen Tötung des kleinen Mädchens aus Nördlingen
Das Landgericht Augsburg hat dem Antrag der Staatsanwaltschaft, den 43-jährigen Angeklagten wegen der grausamen Tötung der kleinen Leonie zu lebenslanger Haft zu verurteilen, stattgegeben.
Dieses richtungweisende Urteil sendet ein positives Signal an die Öffentlichkeit und schafft einen Präzedenzfall für ähnliche Verbrechen, bei denen Schutzbefohlene misshandelt und ermordet werden.
… mit den traditionellen Essgewohnheiten in seinem Land. Die Delfinherden werden zum Fang durch das Schlagen auf Eisenstangen im Wasser in engen Buchten getrieben und erst nach Tagen mit Messern abgetötet. Inzwischen kooperieren die japanischen Delfinfänger bei den Tötungsmethoden nach Angaben der Botschaft mit den europäischen Färöer-Inseln, die ebenfalls jährlich bis zu tausend Kleinwale zum angeblichen Eigenverzehr abschlachten.
„Der Anblick der Tötung der Tiere bereitet vielen Menschen Unbehagen. Aus diesem Grund werden Zeitpunkt und Ort der …
… Tierqualprodukt unter besonders grausamen Bedingungen entsteht. Der Münchener Verein ´aktion tier e.V.´ recherchierte im letzten Jahr: „Den Tieren werden bei vollem Bewusstsein die Beine ausgerissen oder abgeschnitten – der Rest ist qualvoll zuckender "Abfall". Die Tötungsmethoden im Ausland sind oft sehr grausam. Eine genaue Kontrolle der Haltungsbedingungen und Schlachtmethoden ist nicht möglich.“
Oft hat die "Froschschenkelproduktion" zudem gravierende negative soziale und ökologische Auswirkungen, so heißt es weiter: „Der größte Teil der in …
Gemeinsame Pressemitteilung: Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und animal public e.V.
27.05.2008 - Tierrechtler wollen Tigertötung verhindern
Magdeburg/Aachen. Nach der Tötung von drei nicht reinrassigen Tigerbabys im Zoo Magdeburg ist das Schicksal von 31 weiteren nicht reinrassigen Zoo-Tigern ungewiss. Die Tierrechtler vom Bundesverband Menschen für Tierrechte und Animal Public haben Anzeige gegen den Zoo Magdeburg erstattet und fordern jetzt von der European Association of Zoos and Aquaria (EAZA), die 31 …
… SPD Frauen über Konzepte und Maßnahmen zur Schwangeren-Betreuung, zur Vorsorge und zum Kinderschutz.
„Der Freistaat Sachsen hat jüngst das Aktionsprogramm ,Stoppt Gewalt gegen Kinder‘ ins Leben gerufen. Dies ist ein Ergebnis von politischen Diskussionen, Fällen von Misshandlungen, Vernachlässigungen und Tötungen von Kindern im Freistaat Sachsen vorzubeugen“, sagt Eva Brackelmann, Vorsitzende der Leipziger SPD Frauen. „ Wir möchten an diesem Abend auch überlegen, was für eine Kommune wie Leipzig machbar ist und wie wir zusätzlich zur Vernetzung von …
… unterzeichnen, um damit das Inkrafttreten dieses Gesetzes zu verhindern.
Markus Hollemann: „Im Artikel 1 unseres Grundgesetzes wird die Würde des Menschen als unantastbar bezeichnet. Deshalb widerspricht die Regelung, deutsche menschliche Embryonen zu schützen, die Tötung und Verwertung ausländischer Embryonen aber zu akzeptieren, dem universalistischen Grundgedanken von Artikel 1 und damit der zentralen Wertaussage unseres Grundgesetzes. Die Menschenwürde ist unteilbar; unsere Rechtsordnung darf diesbezüglich nicht unterscheiden zwischen Ausland …
… Länder wie die USA und Russland dies ab, trotzdem könnte es am Ende dieser Beratungen zu einem Verbot kommen, wenn guter Wille vorhanden ist.
In der Tat müssten alle Länder dieser Welt ihre bisherige Praxis ändern und verhindern, dass sich die Tötung von Mitmenschen durch Waffen überhaupt, aber insbesondere durch Streubomben in Zukunft wiederholt.
Vor allem Menschenrechtsgruppen fordern, Streubomben zu verbieten, weil besonders die Zivilbevölkerung die Folgen trägt. Eine einzige dieser Bomben wirft nach meiner Kenntnis bis zu 1000 kleinere Bomben …
Die Fälle der strafrechtlichen Inanspruchnahme von Ärzten aufgrund des Vorwurfes der fahrlässigen Tötung haben in den letzten Jahren -nicht nur in Deutschland- stark zugenommen.
Wann handelt der Arzt eigentlich fahrlässig? Reicht es schon aus, wenn eine OP oder ein Eingriff misslingt? Sicherlich nicht.
Fahrlässig handelt nur derjenige, der die Sorgfalt außer acht läßt, zu der er nach den Umständen und nach seinen persönlichen Verhältnissen verpflichtet und imstande ist, und dadurch den (strafrechtlichen) Erfolg herbeiführt, ohne dies vorauszusehen. …
… ebenso wie die „Beschränkung des wissenschaftlichen Walfangs“, so die FDP-Expertin.
Offenbar hat die FDP nun umgeschwenkt und toleriert ausdrücklich den Import von Delfinen in die Bundesrepublik zu Forschungszwecken. Nichts anderes argumentieren die Japaner für ihre alljährliche Tötung von knapp 1000 Mink- und Finnwalen zu sog. wissenschaftlichen Zwecken. Die FDP-Naturschutz-Sprecherin Brunkhorst , die auch das Amt der Obfrau im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bekleidet, beruft sich auf die Ausnahmen der EG-Artenschutzverordnung …
… Beratungsscheinregelung hat zu keinem Rückgang der Schwangerschaftsabbrüche geführt. Mit dieser Entwicklung kann auch das Bundesverfassungsgericht, das Schwangerschaftsabbrüche zwar als rechtswidrig, gleichzeitig aber auch als straffrei erklärt hat, nicht zufrieden sein. Inzwischen hat sich die Tötung von ungeborenen Kindern in Deutschland zur Normalität entwickelt und immer mehr das Bewusstsein verdrängt, dass ein solches Handeln die im Grundgesetz als unantastbar festgelegte Menschenwürde verletzt. „Menschliches Leben entsteht aber bereits durch die …
… der deutschen Zentrumspartei in Bayern fortsetzen. Die bayerische Zentrumspartei wird die folgenden Themenschwerpunkte in das Zentrum der politischen Arbeit des Jahres 2008 rücken:
Zur Unterstützung der aktuelle Kampagne „Ich will leben“ der deutschen Zentrumspartei gegen die Tötung ungeborener Babies – eine europaweite Initiative, die in Italien mit Unterstützung des heiligen Vaters gestartet wurde – sollen auch in Bayern Unterschriften gesammelt werden.
In der Landespolitik sollen die folgenden Themen bearbeitet werden:
- Großvorhaben in Bayern: …
… 8. März findet in Frankfurt zum 60. Mal eine der international bedeutsamsten Messen der Pelzindustrie statt. Während die Aussteller auf dem Messegelände ihre neuesten Werke aus Katze, Chinchilla etc. vorstellen, werden Tierrechtler und Tierrechtlerinnen lautstark gegen die Züchtung und Tötung von Tieren für die Mode demonstrieren.
Während die Pelzmesse stetig weniger Aussteller und Besucher anlockt, zieht es zur Demo gegen die «Fur & Fashion» jedes Jahr mehr Menschen hin - so kamen im letzten Jahr 650 Demonstrierende.
Die Aktivisten können …
Wie unterscheiden sich Mord, Totschlag und fahrlässige Tötung? Die Umgangssprache unterscheidet nicht immer exakt zwischen Mord und Totschlag oder sonstigen Tötungsdelikten wie etwa der fahrlässigen Tötung. Dabei unterscheiden sich diese drei Delikte erheblich und werden von der Strafjustiz auch völlig uterschiedlich gewichtet.
Eine weit verbreitete Meinung sieht einen Mord bei einer “absichtlichen” (= vorsätzlichen) Tötung und einen Totschlag bei einer “unabsichtlichen” (= fahrlässigen Tötung) als gegeben an.
Weit gefehlt.
Wer absichtlich und …
… „Totschlag“ klingt bagatellisierend. Vielfach wird die Meinung vertreten, Totschlag sei kein vorsätzliches oder geplantes Delikt. Tatsächlich ist es aber so, dass das, was man mit dem gesunden Menschenverstand unter „Mord“ versteht, rechtlich zunächst ein „Totschlag“ ist. Nämlich, die vorsätzliche Tötung eines anderen Menschen, die auch durchaus seit langem geplant sein kann. Zum Mord wird diese Tat erst dann, wenn so genannte Mordmerkmale hinzutreten, die im Gesetz beim Paragraph 211 Strafgesetzbuch explizit aufgelistet sind. Im Falle von Tanja E. …
… Völker im Jahr 2007.
Indonesien, Australien, Kanada, die USA, Neuseeland, Botswana, Brasilien, Peru, Paraguay und Malaysia haben sich besonders negativ hervorgetan.
Indigene Völker in West Papua leiden unter furchtbarer Gewalt durch das indonesische Militär. Es kommt zu Tötungen, willkürlichen Festnahmen, Vergewaltigungen und Folter, während ihr Land von der indonesischen Regierung und ausländischen Unternehmen ausgebeutet wird.
In Botswana vertrieb die Regierung die Buschleute im Jahr 2002 von ihrem Land in der Central Kalahari Game Reserve …
… Wall wird es vor einer der BiBA Filialen in der Mönckebergstraße eine besondere Aktionsform geben: Während eines "Die-Ins" werden sich die DemonstrationsteilnehnmerInnen auf ein Zeichen hin bewegungslos auf die Straße legen, um die systematische und massenhafte Tötung der Millionen von sog. Pelztieren abstrakt zu symbolisieren. Neben dem Die-In wird die Demonstration durch weitere Aktionen wie Feuer-Jonglage, den Einsatz von akustischen Elementen und durch den Auftritt eines veganen Rappers aufgelockert werden.
Die VeranstalterInnen gehen davon …
… Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V.
Datum: 11.10.2007
Menschen für Tierrechte: Geflügelpest-Verordnung mangelhaft und seuchenpolitisch verfehlt
Morgen steht im Bundesrat die Abstimmung über die Geflügelpest-Verordnung* der Bundesregierung an, die die Stallhaltung als Regelhaltung und Tötungen aller Tiere eines Betriebs bereits bei niedrigpathogenen – also weitaus weniger krankmachenden – Vogelgrippe-Erregern (H5) vorschreibt. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte beurteilt die Verordnung als seuchenpolitisch völlig verfehlt und fordert die …
… Seite 37 Belegstellen zu nennen. Der Hinweis, auch der Prophet „soll“ bei der Einnahme von Mekka Apostaten getötet haben, ist schlichtweg falsch. Gerade die prophetischen Äußerungen und Praxis zeigen, dass der Koran die Glaubensfreiheit unter allen Umständen befürwortet und der Tötung von Konvertiten keine Erlaubnis erteilt. Die Strafe für dieses Vergehen, nämlich der Leugnung der Wahrheit des Islams, wird auf das Jenseits vertagt. Eine weltliche Bestrafung der Konversion war weder damals noch heute vorgesehen. Gott hat allen Menschen eine Würde …
… für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner e.V. und
animal public e.V.
Am Dienstag, den 25.09.2007, werden Tierschützer der Vereine animal public und Bundesverband Menschen für Tierrechte vor dem japanischen Generalkonsulat in Düsseldorf gegen die grausame Tötung von 20.000 Delfinen und Kleinwalen in Japan demonstrieren.
Der 25. September ist der internationale „Japan Dolphin Day“. Überall auf der Welt, u.a. in New York, Washington DC, Brüssel, London finden zeitgleich Demonstrationen vor japanischen Konsulaten und Botschaften statt, …
… 20 Jahre lang gekämpft“, freut sich Dr. Kurt Simons, Vorsitzender des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte.
Verstöße gegen tierschutzrechtliche Bestimmungen seien bei der Haltung von Wildtieren in Zirkussen, bei Rodeoveranstaltungen, beim Schlachten ohne Betäubung oder bei der Tötung von Stadttauben durch Aushungern an der Tagesordnung. „Auch die Genehmigung von Tierversuchen ist jetzt gerichtlich überprüfbar. Bisher konnte nur der Experimentator klagen, wenn seine beantragten Versuche nicht genehmigt wurden – ein untragbarer Zustand für eine …
… Menschenrechte (IGFM). Im April hatte ein erstinstanzliches Gericht gegen die 12 Konvertiten entschieden und ihnen verboten, wieder Christen zu sein. Daraufhin legten diese Berufung ein. Ägyptens Innenminister Habib Ibrahim al-Adly stimmte dem Urteil öffentlich zu und forderte die Tötung jeder Person, die vom Islam abfalle. Dennoch besteht Hoffnung für die Angeklagten, da "Re-Konversion" von manchen muslimischen Rechtsgelehrten anders bewertet wird, so die IGFM.
Viele Rechtsfragen, wie das Erbrecht oder das Sorgerecht, werden durch den ägyptischen Staat von …
„Wenn ein Arzt sich bei der Verabfolgung einer Spritze um eine Dezimalstelle hinter dem Komma irrt, wird er wegen fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung bestraft. Wie lässt es sich da rechtfertigen, dass Richter und Staatsanwälte nur bei schwerwiegenden vorsätzlichen Rechtsverletzungen strafbar sein sollen?“, so die berechtigte Frage von Prof. Dr. Friedrich-Christian Schroeder seinerzeit in einem FAZ Artikel v. 03.02.95 unter dem Tenor „Ein bedenkliches Richterprivileg – Soll nur schwere Rechtsbeugung strafbar sein?“.
In der Tat ist die damals …
… "Bio-" und "Freilandhaltung" zumindest implizit, meist sogar ausdrücklich, gutheißt, statt Tierrechte und damit die einzig ethisch vertretbare Lebensweise - Veganismus - zu fordern.
"Während viele Tierschützer weder Kosten noch Mühen scheuen, um beispielsweise Hunde aus Tötungsstationen in Spanien zu holen, bringen sie gleichzeitig mit einem Fingerschnippen zahllose Nichtkuscheltiere in andere Arten von Tötungsstationen: in diesem Fall Eintagskücken zur Vermusung oder Vergasung in der Brüterei, ausgelaugte Hennen zum Kehle aufschlitzen im Schlachthaus", …
… den Lebensschutz und für Menschenrechtsverteidiger einsetzen, die wegen ihres Engagements in Haft sind, diskriminiert und verfolgt werden. Lessenthin nannte als Beispiel den in Kuba inhaftierten Gewissensgefangenen Dr. Oscar Elias Biscet, der die kubanische Regierung wegen Tötungen von Neugeborenen und Abtreibungen kritisiert hatte.
Der IGFM - Sprecher wies auch auf die vielfältigen Menschenrechtsverletzungen durch die „Ein-Kind-Politik“ in der Volksrepublik China und der „Zwei-Kind-Politik“ in der Sozialistischen Republik Vietnam hin. „Wenn es …
… aus? Zu diesen und anderen Fragen wird Dr. Madeleine Martin am Freitag, 19.1., bei der TierrechtsInitiative Rhein-Main in Frankfurt referieren. Auch wird sie über die derzeitigen Schwerpunkte ihrer Arbeit, wie Schächten, Reptilienhaltung oder die massenhafte Tötung von männlichen "Eintagsküken", sprechen. Im Anschluss an den Vortrag ist Zeit für Fragen sowie eine freie Diskussionsrunde.
Veranstaltungsort ist der Vereinsraum der TierrechtsInitiative Rhein-Main in der Brotfabrik, Bachmannstraße 2-4 in Frankfurt-Hausen. Für die Teilnahme fällt ein …
Wie die Menschenrechtsorganisation Reporter ohne Grenzen mitteilt, sind im vergangenen Jahr weltweit 81 Journalisten ums Leben gekommen. Dies ist der höchste Stand seit zwölf Jahren (damals 103 Journalisten). Mindestens 871 Journalisten wurden im vergangenen Jahr festgenommen und 56 entführt. Die Zahl der Angriffe und Bedrohungen war mit 1.400 so hoch wie nie zuvor.
Der Deutsche Fachjournalisten-Verband, der selbst Fördermitglied von Reporter ohne Grenzen ist, sieht diese Zahlen mit großer Sorge und weist nachdrücklich auf die Gefahren von A…