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ThemenPolitik, Recht & Gesellschaft

Pressemitteilungen zu Tötung

Bild: Minister als Geisel-Gangster? HU Hessen fordert Respekt vor dem RechtBild: Minister als Geisel-Gangster? HU Hessen fordert Respekt vor dem Recht
Humanistische Union

Minister als Geisel-Gangster? HU Hessen fordert Respekt vor dem Recht

… vor allem auch ihrem Innenminister Wolfgang Schäuble hat der hessische HU-Landessprecher Franz-Josef Hanke am Dienstag (2. Januar) "ignoranten Umgang mit Recht und Gesetz" vorgeworfen. Nach seinen beharrlichen Bestrebungen zugunsten eines Freibriefs zur verfassungswidrigen Tötung unschuldiger Flugpassagiere sei Schäuble als Innenminister nicht mehr tragbar, erklärte Hanke in Marburg. Das sogenannte "Luftsicherheitsgesetz" aus der Feder von Schäubles Amtsvorgänger Otto Schily hatte das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 15. Februar 2006 …
02.01.2007
Muslimisches Opferfest; Fortschritt auch für Tiere nutzen
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Muslimisches Opferfest; Fortschritt auch für Tiere nutzen

… selbstverständlich machen sie Gebrauch von allen möglichen Errungenschaften vom Fernsehgerät bis zum Mobiltelefon, von Medikamenten bis zu modernsten Operationsmethoden. Es ist deshalb ein Anachronismus, wenn Muslime beim Opferfest und überhaupt im Zusammenhang mit der Tötung von Nutztieren altertümliche Methoden anwenden. Deshalb appelliert der Tierschutzfachverband „Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung“ e.V. (AGfaN) an alle Muslime, nicht nur Allahs Erbarmen zu preisen, sondern sich auch selbst der Tiere zu erbarmen. Die AGfaN e.V. …
28.12.2006
Schächten erlaubt? – Warum die Religionsfreiheit auch beim Tierschutz an Grenzen stoßen muss
Giordano Bruno Stiftung

Schächten erlaubt? – Warum die Religionsfreiheit auch beim Tierschutz an Grenzen stoßen muss

… dafür sein, dass man ihnen erlaubt, Tiere zu quälen.“ Das Bundesverwaltungsgericht hatte in seinem Urteil argumentiert, dass ohne Änderung des Tierschutzgesetzes Muslimen das Schächten nicht verboten werden könne. Nach §4a des Tierschutzgesetzes ist die Tötung warmblütiger Tiere ohne vorherige Betäubung verboten. Ausgenommen davon sind Notschlachtungen sowie der Fall einer besonderen behördlichen Genehmigung. Solche Genehmigungen dürfen laut Gesetz Vertretern religiöser Gruppierungen dann erteilt werden, wenn „zwingende Vorschriften ihrer Religionsgemeinschaft …
27.11.2006
Demo gegen Jagd vor dem Frankfurter Kaiserdom
TierrechtsInitiative Rhein-Main

Demo gegen Jagd vor dem Frankfurter Kaiserdom

… ist abgrundtief zu verurteilen.« In frühen christlichen Gemeinden galt die Jagd als unvereinbar mit dem Glauben. Jäger­innen und Jäger wurden nach der Kirchenordnung des Hippolyt ausgeschlossen. Bis heute ist der Priesterberuf im katholischen Kirchenrecht unvereinbar mit berufsmäßigen Tötung von Tieren - nach Ansicht der Aktivistinnen und Aktivisten ebenso mit der „vergnügungsmäßigen“. Ausdrücklich weisen sie auf die Diskrepanz zwischen der christlich begründeten Ethik und der Handhabung der Kirchen hin. Man protestiere gegen die Vereinnahmung der …
03.11.2006
Die Abschaffung der Todesstrafe in Usbekistan
Botschaft der Republik Usbekistan

Die Abschaffung der Todesstrafe in Usbekistan

… zur Verringerung der Strafbestände getroffen, in Bezug darauf die Todesstrafe verwendet werden könnte. Als Usbekistan seine Unabhängigkeit erlangte, gab es im Strafgesetzbuch der Republik 33 Strafbestände, die der Todesstrafe unterliegen, davon sind jetzt nur zwei (Terrorismus und vorsätzliche Tötung unter schwersten Bedingungen) übrig geblieben, die auch bald abgeschafft werden. Es ist wichtig, zu unterstreichen, dass diese Strafart gegenüber den Minderjährigen, sowie den Frauen und Männern, die über 60 Jahre alt sind, nicht verwendet wird. In …
11.07.2006
Lobby-Interessen nicht mit Vogelgrippe-Hysterie nähren! Menschen für Tierrechte loben Rheinland-Pfalz in Legehennen-Debatte
Bundesverband Menschen für Tierrechte

Lobby-Interessen nicht mit Vogelgrippe-Hysterie nähren! Menschen für Tierrechte loben Rheinland-Pfalz in Legehennen-Debatte

… debattieren. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte begrüßt daher, dass Rheinland-Pfalz der Käfighaltung eine klare Absage erteilt hat und jene Landesregierungen anprangert, welche die Vogelgrippe missbrauchen, um Tierschutz auszuhebeln. Zudem verurteilt der Verband die „vorsorgliche“ Tötung von gesunden Tieren und ruft die Bürger zu Protest-Schreiben auf. „Die Käfighaltung sperrt die Vogelgrippe nicht vor die Tür, im Gegenteil, in einem Seuchenfall wären gleich zig Tausende Hennen betroffen. Bundesländer, die entsprechende Scheinargumente nutzen …
10.03.2006
Impfen statt töten!
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Impfen statt töten!

Nachdem die Niederlande und Frankreich die Geflügelbestände gegen Geflügelpest impfen wollen, sollte auch Deutschland diesen Weg der Vernunft gehen. Die Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V. Hamburg (AGfaN) verurteilt die Tötung (Keulung) gesunder Herden als ethisch unverantwortlich, weil in der Geflügelhaltung vorbeugende Bestandsimpfungen üblich sind. So wird durch Viren hervorgerufenen Infektionen wie Newcastle-Krankheit, Infektiöser Bronchitis, Gumboro und sieben weiteren, aber auch durch Bakterien verursachten Seuchen durch …
20.02.2006
Beikleidungskonzern verhindert kritische Proteste
Basisgruppe Tierrechte

Beikleidungskonzern verhindert kritische Proteste

… ein Leben lang in winzigen Käfigen auf Drahtgitterboden leben zu müssen und, sobald das Winterfell dicht genug ist, mit Strom oder Gas umgebracht zu werden. In Österreich ist die "Produktion" von Pelzen, also die Zucht und die Tötung von Nerzen, Füchsen und anderen Tieren ihres Felles wegen, seit mehreren Jahren verboten. Die Basisgruppe Tierrechte wird juristisch gegen die Entscheidung der Versammlungsbehörde vorgehen. „Wenn Wirtschaftsinteressen über das Versammlungsrecht gestellt werden, ist das eine demokratiepolitisch bedenkliche Entwicklung“, …
25.10.2005
BVL fordert Enquete-Kommission zur Reform des § 218 - Berliner Symposium zu zehn Jahren Fristenrelegung im vereinten Deutschland
Bundesverband Lebensrecht - BVL

BVL fordert Enquete-Kommission zur Reform des § 218 - Berliner Symposium zu zehn Jahren Fristenrelegung im vereinten Deutschland

… dass seit 1974 alle vier Reformen des Paragrafen 218 stets als "Gesetze zur Verbesserungen des Lebensschutzes" deklariert worden seien, der Vorgang der Abtreibung in so genannten "Aufklärungsbroschüren" stets so beschrieben werde, dass er von dem Faktum der Tötung des Kindes ablenke sowie die Verschleierung der Tötung als Sozialleistung. Auch die Abtreibungsstatistik, welche die "massenhafte Tötung nur unzulänglich verberge", und der Beratungsschein, welcher den Arzt zum straflosen Töten berechtige, rechnete Spieker unter die Tarnkappen einer Kultur …
30.09.2005
Bild: Wer auffährt, hat immer Schuld?Bild: Wer auffährt, hat immer Schuld?
frauenportal.net

Wer auffährt, hat immer Schuld?

… hobbypädagogischen Gründen bremst, verstößt selbst gegen die Straßenverkehrsordnung und muss nicht nur mit einem Bußgeld und Punkten in Flensburg rechnen, sondern auch mit einem Zivilverfahren auf Schadensersatz und Schmerzensgeld oder gar mit einer Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung bzw. Tötung, falls beim Unfall Menschen zu Schaden gekommen sind. Tierfreunde mögen es verzeihen: Auch für Igel, Eichhörnchen oder sonstige Kleintiere darf man keine gefährliche Vollbremsung machen. Tut man es doch, so muss man im Falle eines Unfalles zumindest einen …
30.09.2005
Bild: Tag der Milch - Tag des weißen BlutsBild: Tag der Milch - Tag des weißen Bluts
Maqi - für Tierrechte, gegen Speziesismus

Tag der Milch - Tag des weißen Bluts

bezeichnungen oder Kunstwörter stehen", bemerkt Achim Stößer. Sie sind dennoch sowohl im Laden erhältlich als auch selbst herzustellen. Zahlreiche vegane, also qualfreie Rezepte hierzu gibt es z.B. kostenlos im Tierrechtskochbuch (www.tierrechtskochbuch.de), darunter "Quark"dessert aus Tofu, "Käse"sauce aus Würzhefeflocken, Kokosschlag"sahne" und - bei der aktuellen Hitzewelle besonders erfreulich - viele Sorten vegane Eiscreme. Weitere Informationen über Ernährung und Leben ohne Tierleid und Tötung unter www.veganismus.de und natürlich unter www.maqi.de.
29.05.2005
Tierschützer fordern: Illegales Schächten verhindern!
Arbeitsgemeinschaft für artgerechte Nutztierhaltung e.V.

Tierschützer fordern: Illegales Schächten verhindern!

… (Allah) wollte und will kein unnötiges Leiden auch nur eines seiner Geschöpfe. Dieses Gebot findet noch heute seinen Ausdruck in mehreren eigentlich streng zu beachtenden Vorschriften des Koran: Die Opfertiere sollen beruhigt, gefüttert und getränkt werden. Sie dürfen weder die Tötung eines anderen Tieres noch das Messer sehen und jede einzelne Schlachtung darf erst nach der Anrufung Gottes vollzogen werden. „Wir Tierschützer wissen diese ethisch begründeten Grundforderungen des Koran sehr zu schätzen, weil sie ein Innehalten bewirken und an den jedem …
13.01.2005
Resulate der internationalen Konferenz über den Luchs im Alpenraum
Bundesamt für Umwelt, Wald und Landschaft (Buwal)

Resulate der internationalen Konferenz über den Luchs im Alpenraum

… denn die natürliche Wiederbesiedelung kommt aufgrund der starken Zerschneidung (Fragmentierung) des Alpenraums (Strassen, Siedlungen etc.) sowie der starken Bindung der Luchse an ihre angestammten Territorien nur sehr langsam voran. Auch der Kampf gegen die illegalen Tötungen von Luchsen, welche die kleinen Vorkommen gefährden können, soll in allen beteiligten Ländern verstärkt werden. Die Teilnehmer von SCALP empfehlen dennoch, die verschiedenen Interessengruppen künftig noch vermehrt einzubinden. Um diesen Massnahmen zum Durchbruch zu verhelfen, …
29.04.2004
Mangelnde Konsequenz bei Rot-Grün in Bund und NRW bei der Bekämpfung der Geflügelpest
CDU/CSU-Fraktion

Mangelnde Konsequenz bei Rot-Grün in Bund und NRW bei der Bekämpfung der Geflügelpest

… für die deutschen Geflügelhalter hatte der Präsident des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft am 28. April in der Sitzung des nationalen Krisenrates in Bonn der Bundesregierung das Angebot unterbreitet, dass die deutsche Geflügelwirtschaft bereit sei, die Präventiv-Tötung des Geflügels in einem Randstreifen entlang der niederländischen Grenze in einer Breite von zehn Kilometer zu finanzieren. Den Vertretern der Geflügelwirtschaft war nämlich klar, dass der von Frau Landesministerin Höhn eingerichtete Streifen von einem Kilometern Breite …
29.04.2004
Außenminister Fischer muss sofort handeln Arafats Ausweisung darf nicht stattfinden
PDS

Außenminister Fischer muss sofort handeln Arafats Ausweisung darf nicht stattfinden

… Osten zur Explosion bringt. Die Entscheidung des israelischen Kabinetts wurde am 11. September getroffen: 11.09. 1973 Militärputsch in Chile 11.09. 2001 Anschläge auf das World Trade Center und das Pentagon 11.09. 2003 Das Kabinett in Israel beschließt die Ausweisung Arafats und erwägt öffentlich seine Tötung Allein diese Reihung sollte als Menetekel empfunden werden. Das deutsche Engagement für die Road map bringt auch die Verpflichtung mit sich, die israelische Regierung von einem rechtswidrigen und zutiefst unvernünftigen Schritt abzuhalten.
28.04.2004
Gegen-Terror bringt keinen Frieden
FDP

Gegen-Terror bringt keinen Frieden

BERLIN. Zur Tötung des Hamas-Führers, Scheich Ahmad Yassin, durch israelische Sicherheitskräfte erklärt der stellvertretende Vorsitzende und außenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Dr. Werner HOYER: Die Tötung des Hamas-Führers Scheich Ahmad Yassin durch israelische Sicherheitskräfte ist ein schwerer Rückschritt für jede Friedensperspektive im Nahen Osten. Der palästinensische Terrorismus und die Selbstmordattentate auf israelische Bürger sind durch nichts zu rechtfertigen. Aber Terror darf nicht mit Gegen-Terror beantwortet werden. …
01.01.2004
UN-Kommisson: Menschenrechtsverletzer dürfen nicht vor Kritik geschützt werden
SPD

UN-Kommisson: Menschenrechtsverletzer dürfen nicht vor Kritik geschützt werden

… Vorgehens in Tschetschenien einigen können. Die von den europäischen Staaten eingebrachte Resolution ist von der Kommission zurückgewiesen worden. Die Ablehnung des Resolutionsentwurfes muss auf Unverständnis stossen, da es immer wieder zu Fällen von Entführung, Tötung und Folter seitens der russischen und tschetschenischen Sicherheitskräfte in Tschetschenien kommt. Selbstverständlich sind auch die Terrorakte seitens der tschetschenischen Separatisten zu verurteilen. In Tschetschenien herrscht weiterhin ein Klima der Straflosigkeit. Die Ablehnung des …
01.01.2004

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