(openPR) Die Ermittlungen im Mordfall des Hamas-Mitglieds Mahmud al-Mabhuh dauern weiter an.
Laut der Polizei sind die Killer alle nach Israel zurückgekehrt. Die Zahl der Verdächtigen steigt weiter an. Nun sollen es schon 27 Mörder gewesen sein, die in den Fall verstrickt sind. Für Dubai stellt weiterhin der israelische Geheimdienst Mossad der Drahtzieher im Mordfall al-Mabhuh dar.
Im Gegensatz zu Dubai verdächtigt der Iran hingegen die westliche Welt in den Mordkomplott involviert zu sein. Manouchehr Mottaki, der iranische Außenminister, äußerte sich zu der Theamtik vor dem UNO-Menschenrechtsrat wie folgt: „Man ist bei dieser Tötung vielen europäischen und nicht-europäischen Ländern auf der Spur.“
Unter anderem sind angeblich England, Frankreich, Deutschland und Irland unter Verdacht. Die Anschuldigungen rühren daher, dass die Mörder falsche Ausweise benutzten, die auf die o.g. Länder ausgestellt waren. Mottaki klagt weiter an: „Wusste die Regierung oder die Geheimdienste Deutschlands, dass solche Verbrechen ausgeführt wurden?“ Wie sich die heikle Situation weiter entwickelt, wird sich in Kürze zeigen.
Weitere Informationen sind unter www.halloabudhabi.de zu finden.











