… Woche oder gar nur einmal im Monat zu treffen, sind Austausch und Rat immer möglich.
Bereits sechs Selbsthilfegruppen sind in Forum von Patient360° vertreten: die Amputierten Selbsthilfe, die Selbsthilfegruppe Nahrungsmittel – Unverträglichkeiten, Herzkinder – Fulda, die Prostatakrebs – Selbsthilfegruppe Fulda, Kinderwunsch – Fulda und die Interessengemeinschaft barrierefreies Fulda (IGbFD) tauschen auf diesem Wege ihre Erfahrungen, ihr Wissen aus – neben den regelmäßigen persönlichen Treffen.
„Hilfe zur Selbsthilfe“ – der Patient steht im Fokus …
… es auch nicht weiter verwunderlich, dass es vielen Männern an wichtigen Mikronährstoffen, also Vitaminen und Spurenelementen mangelt. Fatal ist allerding die Tatsache, dass einige Krebserkrankungen mit falscher Ernährung in Zusammenhang gebracht werden können. Das ist auch beim Prostatakrebs der Fall. Umso wichtiger wäre also eine gute und ausgewogene Versorgung mit Mikronährstoffen. Das ist bei Deutschen Männern allerdings nicht der Fall. Die nationale Verzehrstudie hat gezeigt, dass Männer im Durchschnitt zu wenig der wichtigen Mikronährstoffe …
Jährlich erkranken in Deutschland knapp 50.000 Männer neu an Prostatakrebs. Eine erschreckend hohe Zahl, wenn man bedenkt, dass durch recht einfach umzusetzende Maßnahmen das Erkrankungsrisiko halbiert werden könnte. Zwar gehen schon jetzt immer mehr Männer ab einem Alter von etwa 40 Jahren regelmäßig zum Prostata-Check, jedoch ist diese Maßnahme in erster Linie darauf ausgerichtet, möglichst frühzeitig Prostatakrebs zu entdecken. Eine Vorsorge im Sinne von Vermeidung von Krebserkrankungen sind diese Prostata-Checks eher nicht. Dies könnten sie auch …
… früher oder später eine oder mehrere der folgenden Krankheiten nach sich zieht:
- Diabetes,
- Bluthochdruck,
- Gallensteine,
- Refluxkrankheit,
- Gelenk- und Wirbelsäulenerkrankungen,
- Fettstoffwechselstörungen,
- Herzinfarkte,
- Schlaganfälle.
Zudem kommt es bei Übergewichtigen häufiger zu Brustkrebs, Darmkrebs und Prostatakrebs. Mit dem „zu dick“ sein ist in der Regel ein vermindertes Selbstwertgefühl verbunden. Probleme in Partnerschaft und Beruf sowie Depressionen sind oft die Folge.
Ursachen dieser Entwicklung sind ein Überangebot („zu …
Professor Lothar Weißbach erhält als Erster die Wil-de-Jongh-Medaille
In Zeiten, in denen Diskussionen über Kosten und Nutzen in der Krankenversorgung die eigentlichen Belange des Patienten zunehmend in den Hintergrund treten lassen, hat der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e. V. (BPS) im September erstmalig die Wil-de-Jongh-Medaille an den Urologen Professor Lothar Weißbach verliehen. Mit der Auszeichnung sollen zukünftig Ärzte gewürdigt werden, die sich in besonderem Maße bei der Behandlung von Patienten verdient gemacht und für die Belange …
… Krebs-Patiententag zeigte das große Informationsbedürfnis der Erkrankten insbesondere bezüglich der Wirkungen und Nebenwirkungen medikamentöser Therapien. Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es bei HER2-positivem Brustkrebs? Mit welchen Nebenwirkungen muss ich bei der Hormontherapie gegen Prostatakrebs rechnen? Kann Psychoonkologie gegen meine Ängste helfen? Experten aus Medizin und Wissenschaft stellten in Vorträgen und Workshops die Therapiemöglichkeiten bei den jeweiligen Krankheitsbildern anschaulich vor und gingen auf spezielle Fragen ein, …
… Einsatzgebiet der Thoraxchirurgie ist die Behandlung von Lungenkrebs. Jährlich sind in Österreich mehr als 2.500 Männer und 1.300 Frauen mit der Diagnose konfrontiert. Die meisten sind zwischen 58 und 65 Jahren alt. Lungenkrebs ist damit bei Männern nach Prostatakrebs die häufigste Krebserkrankung. Bei Frauen liegen Brust- und Darmkrebs vorne.
Rauchen als Hauptursache
Univ.-Prof. Dr. Michael Rolf Müller, Präsident der Tagung und Vorstand der Abteilung für Thoraxchirurgie auf der Baumgartner Höhe führt dazu aus: „Besonders bitter an Lungenkrebs …
… Die wird zwar für Männer ab dem Alter von 45 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Genutzt wird dieses Angebot jedoch nur von etwa 15 Prozent der Männer. Vielleicht auch deshalb, weil oft der Irrglaube herrscht, dass nur alte Männer an Prostatakrebs erkranken. Zwar steigt natürlich bei zunehmendem Alter das Risiko daran zu erkranken, betreffen kann es aber auch junge Männer. Um im Falle einer Krebserkrankung zur optimalen Behandlung das Krankenhaus frei wählen und auch auf Privatkliniken zurückgreifen zu können, kann eine Zusatzversicherung …
Ein vom TRAIL-Protein initiierter Schutzmechanismus des Körpers ist in Prostatakrebszellen massiv verändert – gleichzeitig scheint das Protein die Überlebens-Aussichten für Patienten zu verbessern. Das sind die herausragenden Ergebnisse einer Kooperation der Arbeitsgruppe Urologische Tumoren an der Medizinischen Universität Wien und der Harvard Medical School, USA, die jetzt publiziert wurden. Das TRAIL-Protein bietet somit sowohl die Möglichkeit, den Krankheitsverlauf genauer zu prognostizieren, als auch einen neuen Ansatzpunkt für innovative Therapien …
Welche Risikofaktoren beeinflussen die Entstehung von Krebs? Wie sieht eine moderne Brustkrebs-Therapie aus? Warum ist es für Männer so wichtig, zur Prostatakrebsvorsorge zu gehen? Wie unterstütze ich meinen an Krebs erkrankten Partner? Welchen Unterschied macht es, ob ich als gesetzlich oder privat Versicherter zur Behandlung in eine Klinik gehe? Lohnt es sich für Kassenpatienten, eine entsprechende Zusatzversicherung abzuschließen? Eine Telefon-Ratgeberaktion wurde jetzt per Video bei der RatGeberZentrale dokumentiert.
Brustkrebs ist die mit Abstand …
Urologie-Kongress informiert über unterstützende Maßnahmen bei Prostatakrebs-Therapie
Das diesjährige Symposium der gemeinnützigen Stiftung Männergesundheit auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Düsseldorf widmet sich den flankierenden Maßnahmen bei einer Prostatakrebs-Therapie:
Helfen nicht-urologische Maßnahmen beim Prostatakarzinom?
Donnerstag, 23. September 2010, 8:00-9:30 Uhr
Congress Center Düsseldorf, Raum 7
"Die einschlägigen Therapieverfahren beim Prostatakarzinom, insbesondere die radikale Prostatektomie, sind …
… internistisch-urologischen ½-Tages-Vorsorge-Check in der Friedrichstraße unterzogen haben, hatten das Thema Prävention häufig jahrelang vor sich hergeschoben. Doch nicht immer ist es nur die Currywurst in der Mittagspause, die die Berliner Männer ab 45 in Richtung Herzinfarkt, Bluthochdruck oder Prostatakrebs treibt. Ein feststellbares Ergebnis nach einem Jahr Männergesundheitszentrum ist nun: Die Männer, die sich in Berlin im MGZ vorstellen, sind z.B. im Vergleich zu den am MGZ Nürnberg-Fürth untersuchten jünger und gesünder, aber deutlich mehr vom Stress …
Trotz seiner Erfolgsgeschichte seit der routinemäßigen Einführung Anfang der 80er Jahre wird der PSA-Test zur Früherkennung von Prostatakrebs mehr denn je kritisch diskutiert. Den Anlass dazu gaben zwei Studien, die letztes Jahr in der Zeitschrift „New England Journal of Medicine“ veröffentlicht wurden. Während die europäische Studie nachgewiesen hat, dass sich die Sterblichkeit bei Männern, deren Blut auf das Prostata-spzifische Antigen (PSA) untersucht wurde, um 20 Prozent verringert, konnte die amerikanische Studie keinen signifikanten Unterschied …
… werden müssten, zunehmend schwieriger, einen Überblick zu behalten. Das Laienforum am Donnerstag, den 23. September 2010, ab 19.00 Uhr im Congress Center Düsseldorf, soll den Betroffenen Orientierungshilfe geben.
„Das Forum wird erstmals gemeinsam mit dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe e.V. (BPS) veranstaltet“, so der Direktor der Klinik und Poliklinik für Urologie, Kinderurologie und Andrologie des Universitätsklinikums Gießen, Prof. Weidner. Die Besucher hören zwei Kurzvorträge und haben Gelegenheit, mit fünf anerkannten Experten über …
… teilnehmendem Schüler wird es am 23.und 24. September 2010 um 9.30 Uhr auf dem Düsseldorfer Urologen-Kongress zweifellos spannend: Unter dem Motto „Werde Urologin/Urologe für einen Tag“ geht es nach einer theoretischen Einführung interaktiv mit einem Fallbeispiel zum Prostatakrebs weiter. Den Höhepunkt bildet das anschließende Simulatortraining. In mehreren Stationen lernt der angehende Nachwuchs das kleine 1x1 der Urologie kennen. Neben dem Operieren durchs Schlüsselloch darf man Nierensteine entfernen, lernt das richtige Nähen und Knoten und kann …
Patientenleitlinie informiert in allgemeinverständlicher Sprache
Bonn (jti) – Betroffene, die an Prostatakrebs im fortgeschrittenen Stadium erkrankt sind, haben viele Fragen. Häufig ist es für sie jedoch schwer, die Fachsprache der Mediziner zu verstehen. Ausführliche Informationen in allgemeinverständlicher Form enthält die neue Broschüre/Leitlinie „Prostatakrebs II – Lokal fortgeschrittenes und metastasiertes Prostatakarzinom“. Sie wurde von zahlreichen Experten und Betroffenen gemeinsam entwickelt und auf die Informationsbedürfnisse von Patienten …
Der Prostatakrebs ist die größte Bürde des Mannes. Er ist die häufigste Krebsart und neben Herzinfarkt die häufigste Todesursache. Vor diesem Hintergrund ist es nur zu verständlich, dass viele Männer Möglichkeiten zur Vorbeugung suchen. Dabei kommt der Vorsorgeuntersuchung beim Arzt Männer ab etwa 40-50 Jahren eine bedeutende Rolle zu. So wichtig wie diese Maßnahme auch ist, sie kann jedoch keinen Krebs verhindern. Sie kann nur einen schon vorhandenen Krebs so rechtzeitig erkennen, dass er noch mit hohen Heilungschancen behandelbar ist. Sinnvolle …
… Aachen den Beginn der Patientenaufnahme für eine neue klinische Studie bekannt. Die Studie der klinischen Phase III wird die Effizienz und Sicherheit eines innovativen Medikamentenkandidaten untersuchen, der zur Behandlung des fortgeschrittenen hormon-resistenten Prostatakarzinoms dient. Prostatakrebs-Patienten, die zuvor mit dem Krebsmedikament Docetaxel behandelt wurden, könnten in die Studie aufgenommen werden. In Aachen können bis zu 75 Patienten teilnehmen. Interessenten wird die Kontaktaufnahme mit dem Koordinationsbüro (Frau Svenja Lensing, T …
… Robert Koch-Instituts erkranken in Deutschland jährlich 450.000 Menschen neu an Krebs, 216.010 starben im Jahr 2008 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, gesunde Ernährung, Sport und einen vorsichtigen Umgang mit der Sonne vermieden werden könnten. Früh erkannt, haben viele Krebserkrankungen eine große …
… Ernährung
Die Ernährung spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Fehlernährungen sind Ursache für eine erhebliche Zahl von Erkrankungen. Auch Krebs. Bis zu 40% aller Krebserkrankungen sind auf mangelnde oder falsche Ernährung zurückzuführen. Dazu zählt auch der Prostatakrebs. Forscher haben festgestellt, dass auch anscheinend normal ernährte Männer häufig einen Mangel an ganz bestimmten Vitalstoffen aufweisen. So stellten sie fest, dass Männer mit Prostata-Krebs einen Mangel an den Vitaminen A, C, E und den Spurenelementen …
Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. …
Jeder zehnte Mann wird irgendwann in seinem Leben mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Nur jeder fünfte Mann traut sich regelmäßig zum Urologen. Dabei ist der Prostata-Krebs die häufigste Krebserkrankung bei Männern. 40.000 Patienten erkranken jährlich daran, 11.000 sterben. Seit 1998 erkranken in Deutschland mehr Männer an Prostatakrebs als an Lungenkrebs. Oft handelt es sich bei den üblicherweise auftretenden Symptomen um die Zeichen einer gutartigen Vergrößerung der Prostata, doch in circa 10% der Fälle steckt ein Krebs der Prostata dahinter. …
Es ist ein Tabu-Thema und doch häufiger, als man glaubt: Impotenz ist eine der größten Sorgen von Männern, die wegen Prostatakrebs operiert werden müssen. Denn nicht selten wird dem Mann mit seiner vom Krebs befallenen Prostata auch seine Potenz genommen. Dabei wird das Thema Potenz in der öffentlichen Wahrnehmung oft falsch eingeschätzt. „Ungefähr jeder zweite Mann zwischen 50 und 60 Jahren hat heute bereits Potenzprobleme, und zwar unabhängig von Prostatakrebs oder ähnlichem“, erklärt Prof. Dr. med. Dirk Heimbach, Chefarzt der Klinik für Urologie …
Köln, 06. Mai 2010 – Impotenz gilt immer noch als Tabu – doch Zehntausende von Prostatakrebspatienten werden damit jährlich schonungslos konfrontiert. Egal ob sich der Patient für eine Operation, eine Bestrahlung oder eine Hormontherapie entscheidet - fast immer ist der Verlust der "Manneskraft" eine direkte Folge der Krebsbehandlung. onko.tv, der auf das Thema Prostatakrebs spezialisierte Web-TV-Sender, setzt sich in seiner 12. Sendung mit diesem Tabu auseinander. Was bedeutet die plötzliche Impotenz für die Patienten, deren Alltag und natürlich …
… Überwachung“ oder nebenwirkungsarme Therapiemethoden wie die Brachytherapie immer mehr an Bedeutung.
„Abwarten und den Tumor im Auge behalten“, lautet die Therapieempfehlung für Heinz L. aus Bornheim. Vor zwei Wochen wurde bei dem 58-jährigen Kaufmann im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung Prostatakrebs diagnostiziert. Alle drei Monate muss er nun zu seinem behandelnden Arzt, um mittels PSA-Test und Tastuntersuchung, zu überprüfen, ob sich der Tumor verändert hat. „Bei einem sehr frühen Stadium des Prostatakarzinoms mit geringer Tumorlast und einem sehr …
… umfasst neben dem Hauptfilm auch zahlreiche Bonusfilme zu Themen wie Hilfen für Angehörige, Lach-Yoga und Gesundes Essen. Ausschnitte aus dem Film stehen auch im Internet unter www.krebshilfe.de. Außerdem sind DVD-Ratgeber über Darmkrebs, Palliativmedizin, Hautkrebs, Prostatakrebs und Hodgkin Lymphom verfügbar. Weitere Filme zu den Themen Brustkrebs, Krebs im Kindesalter und Strahlentherapie sind zurzeit in Vorbereitung. Die Deutsche Krebshilfe finanziert ihre Aktivitäten ausschließlich aus Spendengeldern der Bevölkerung und kämpft als Bürgerbewegung …
… Strahlenschäden
"Die geschwächte Blase regeneriert unter der HBO. Transfusionen werden seltener erforderlich, können oft ganz vermieden werden. Damit entfallen auch das transfusionsbedingte Infektionsrisiko und andere Komplikationen bis hin zur Blasenentfernung", erklärt Heiden weiter. "Auch beim Prostatakrebs-Patienten hilft die HBO, das bestrahlte Gewebe und vor allem die regionalen Blutgefäße zu erneuern und so eine nachhaltige Verbesserung der Blutversorgung und Sauerstoffzufuhr sicher zu stellen. So können die bestrahlten Patienten wieder zu …
… insgesamt 426.800 Neuerkrankungen. Dies entspricht einem Anteil der urologischen Tumoren von 25,54 Prozent.
2006 war bei 229.200 Männern und bei 197.600 Frauen eine Krebserkrankung diagnostiziert worden. Davon betrug der Anteil der urologischen Tumoren bei Männern nach den Zahlen des RKI 41,23 Prozent. Bei ihnen war der Prostatakrebs mit 60.120 Neuerkrankungen die häufigste Krebsart. Für Frauen errechnete sich ein Anteil urologischer Tumoren von 7,35 Prozent. Dies betrifft in erster Linie Erkrankungen der Harnblase, gefolgt von Niere samt Harnleiter.
… und des Zentrums für Minimalinvasive Chirurgie. Alle Operationen sind absolut komplikationsfrei verlaufen und die ersten Patienten konnten bereits entlassen werden. Insgesamt sechs radikale Prostatektomien führte der Arzt seit Inbetriebnahme des Operationscomputers durch. Patienten mit Prostatakrebs werden dabei die Prostata sowie die Samenblasen vollständig entfernt. "Ein solcher Eingriff erfordert hohe Präzision, da in diesem Bereich sehr viele Nervenstränge liegen, die nicht beschädigt werden dürfen", erläutert der erfahrene Chirurg.
Mit dem …
Was bereits zahlreiche internationale Studien belegt haben, wurde nun von führenden Experten bestätigt: Prostatakrebs-Patienten, die eine Brachytherapie (innere Bestrahlung) erhalten, leiden nach der Behandlung deutlich seltener unter Beeinträchtigungen ihrer Potenz und Harninkontinenz.
„Der Krebs muss raus und zwar so schnell wie möglich.“ Das war das Erste, was Joachim P. aus Bergisch Gladbach in den Sinn kam, als ihm sein Urologe die Nachricht mitteilte, dass seine Prostata von einem bösartigen Tumor befallen ist. Danach ging alles unheimlich …
… Haushalt defekte Leitungen liegen hat, ist ständiger elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt, die ausreicht, um die nächtliche Produktion von Melatonin zu unterbinden. Reduzierte Melatoninmengen im Körper verursachen erwiesenermaßen eine Reihe von Krebserkrankungen, etwa Brust- oder Prostatakrebs, kolorektale Karzinome, Melanome, Eierstockkrebs und Leukämie bei Kindern. Die Krebsraten sind in den letzten Jahren weltweit extrem angestiegen.
Während wir also Hals über Kopf in unsere aufregende High-Tech-Welt rasen, sollten wir uns jedoch dringend …
… Information über den enormen Anstieg von Krebserkrankungen in den letzten 20 Jahren. Es ist die Rede von 40 % mehr Krebserkrankungen unter den Frauen und 90 % Anstieg bei den Männern allein seit 1990. Brust- und Prostatakrebs sollen die am häufigsten vorkommenden Krebserkrankungen sein.
Aber auch die schadstoffbedingten Erkrankungen steigen exponentiell an. Dies erfordert entsprechend angepasste Maßnahmen. Der Leiter der Umweltklinik Neukirchen steht diesbezüglich den Fragen der UmweltRundschau Rede und Antwort.
UR: Die Spezialklinik Neukirchen, …
… der oft falschen Ernährungsweise der Betroffenen in Zusammenhang gebracht. Der Körper wird in solchen Fällen nicht ausreichend mit den lebenswichtigen Mikronährstoffen versorgt, zu denen Spurenelemente und Vitamine zählen. So auch beim häufigsten Krebs bei Männern, dem Prostatakrebs. In der erkrankten Prostata mangelt es im Gegensatz zur gesunden Drüse häufig an Spurenelementen wie Selen und Zink. Andererseits gibt es Untersuchungen, die zeigen, dass eine ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche …
… 210.000 Menschen sterben daran. Die gesetzlichen Krebs-Früherkennungsunter¬suchungen haben das Ziel, Tumoren in möglichst frühen Entwicklungsstadien aufzuspüren. Denn früh erkannt sind insbesondere Brust-, Darm-, Haut- und Gebärmutterhalskrebs sowie verschiedene Formen des Prostatakrebs zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen werden aber auch kritisch eingeschätzt, denn sie können Nachteile oder Risiken haben. …
… verzögern? Die Ernährung spielt eine große Rolle für unsere Gesundheit und Wohlbefinden. Fehlernährungen sind Ursache für eine erhebliche Zahl von Erkrankungen. Auch Krebs. Bis zu 40% aller Krebserkrankungen sind auf mangelnde oder falsche Ernährung zurückzuführen. Dazu zählt auch der Prostatakrebs. Forscher haben festgestellt, dass auch anscheinend normal ernährte Männer häufig einen Mangel an ganz bestimmten Mikronährstoffen und Antioxidantien aufweisen. So stellten sie fest, dass Männer mit Prostata-Krebs einen Mangel an den Vitaminen A, C, E und den …
… Jahr etwa 436.000 Menschen neu an Krebs, 211.000 Menschen sterben daran. Die gesetzlichen Krebs-Früherkennungsuntersuchungen haben das Ziel, Tumoren in möglichst frühen Entwicklungsstadien aufzuspüren. Denn früh erkannt sind Brust-, Darm-, Haut-, Gebärmutterhals- und Prostatakrebs zumeist gut heilbar. Frühe Krebsstadien lassen sich außerdem schonender behandeln als Stadien, in denen bereits Tochtergeschwülste entstanden sind.
Früherkennungsuntersuchungen werden aber durchaus auch kritisch betrachtet, denn sie können Nachteile oder Risiken haben. …
Der Prostatakrebs zählt zu den häufigsten Tumorerkrankungen bei Männern. Die Aussichten, mit einem Prostatakarzinom zu überleben und sich weiterhin aktiv am Leben zu beteiligen, sind in den vergangenen Jahren gestiegen. Gleichwohl erkranken jährlich immer noch über 58.000 Männer an Prostatakrebs. Die Diagnose erfolgt in unterschiedlichen Entwicklungsstadien – und mit entsprechend unterschiedlichen Heilungschancen. Früh erkannt, können 70 Prozent der an Prostatakrebs erkrankten Männer genesen. An den bundesweit angebotenen Früherkennungsaktionen nehmen …
Bereits ab dem 40. Lebensjahr sollten Männer erstmals zur Prostatakrebsvorsorge zum Urologen gehen, lautet die Empfehlung der neuen Leitlinie zur Früherkennung, Diagnostik und Behandlung des Prostatakarzinoms, die jüngst von der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU) vorgestellt wurde.
Trotz kontroverser Diskussionen um den PSA-Test, als probate Methode zur Früherkennung von Prostatakrebs, lässt die aktuelle Leitlinie zum Prostatakarzinom keinen Zweifel an seiner Wirksamkeit. Während der einfache Bluttest zur Ermittlung des prostataspezifischen …
… modernen Untersuchungsmethoden relativ genau diejenigen Gehirnareale identifizieren, die für die Sprache relevant sind und die bei der Operation unbedingt erhalten bleiben sollen.“
Weitere Beiträge der neuen Folge von „in vivo“ befassen sich mit der Entwicklung von Immuntherapieverfahren bei Prostatakrebs sowie mit den wichtigsten Gesundheitsregeln. Außerdem stellt Annika de Buhr im Beitrag „in vivo – vor Ort“ das Haus der Krebs-Selbsthilfe in Bonn vor.
Der Kampf gegen den Krebs ist eine der wichtigsten Aufgaben unserer Zeit. Jährlich erkranken …
… Selen äußern. Nun haben in der Vergangenheit verschiedene epidemiologische Studien gezeigt, dass einerseits eine geringe Versorgung mit Selen zu einem erhöhten Krebsrisiko führen kann. Andererseits ist bei einer guten Versorgung mit Selen das Risiko für manche Krebsarten wie Prostatakrebs und Darmkrebs erniedrigt. Das ist auch das Ergebnis einer großen Studie aus Frankreich. Nahmen Männer über mehrere Jahre ein Präparat ein, das Selen und andere Anti-Oxidantien enthielt, so waren die Folgen für die Gesundheit bemerkenswert. Sie erkrankten deutlich …
… Unabhängigkeit ärztlichen Handelns als auch auf das Selbstbestimmungsrecht des Patienten negative Auswirkungen", urteilt Professor Lothar Weißbach, Wissenschaftlicher Vorstand der Stiftung Männergesund-heit. Trägt dieses System also dazu bei, dass heute der größte Teil der Prostatakrebspatienten teuer operiert - und zum Leidweisen der Patienten vielleicht sogar übertherapiert - wird?
Die gemeinnützige und unabhängige Stiftung Männergesundheit greift dieses Thema in einer Podiumsdiskussion auf dem diesjährigen Kongress der Deutschen Gesellschaft für …
… Erkrankung und ihren Folgen.
Zu den acht Selbsthilfeorganisationen im Haus der Krebs-Selbsthilfe gehören neben der Deutschen ILCO auch die Frauenselbsthilfe nach Krebs, der Arbeitskreis der Pankreatektomierten für Menschen ohne Bauchspeicheldrüse, der Bundesverband der Kehlkopfoperierten, die Deutsche Leukämie- und Lymphom-Hilfe, die Deutsche Hirntumorhilfe, der Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe und der Selbsthilfe-Bund Blasenkrebs.
Resolution und Interviewpartner auf Anfrage!
Bonn, 14. September 2009
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
Hamburg, 10. September 2009. Prostatakrebs ist nach Lungen- und Darmkrebs in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern: Pro Jahr erkranken daran knapp 60.000 neu. Das Durchschnittsalter liegt bei etwas über 70 Jahren, vor dem 50. Lebensjahr ist die Erkrankung selten. Die genaue Ursache von Prostatakrebs ist nicht bekannt. Es gibt aber – neben dem Alter – weitere Faktoren, die die Entstehung beeinflussen, unter anderem die genetische Disposition (Vorkommen von Prostatakrebs innerhalb der Familie), Hormone und die Ernährung. Viel Getreide, …
Einladung zur Pressekonferenz
Im Rahmen ihrer HAROW-Studie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms hat die gemeinnützige und unabhängige Stiftung Männergesundheit den Patientenfilm "Perspektive durch Beobachten - Leben und Lieben mit Prostatakrebs" entwickelt.
Der etwa 20-minütige Film macht Betroffenen Mut, sich mit ihrer Erkrankung auseinanderzusetzen, und unterstützt sie in ihrer Therapieentscheidung. Er beantwortet Fragen zu den unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten, erklärt mögliche Nebenwirkungen und nennt Alternativen, …
Angesichts der gegenwärtigen Debatte um Kopfprämien und Zuweisungsprovisionen von Kliniken an niedergelassene Ärzte laden wir Sie zu einer Podiumsdiskussion auf den 61. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Urologie in Dresden ein.
Experten aus Praxis, Klinik, Forschung und Gesundheitsökonomie werden die Versorgung und Erforschung des Prostatakarzinoms diskutieren:
- Dr. rer. medic. Nicole Ernstmann, Köln
- Prof. Dr. med. Theodor Klotz, Weiden
- Prof. Dr. med. Kurt Miller, Berlin
- Dr. med. Christoph Rüssel, Borken
- Prof. Dr. med. Lothar …
… Urologen-Tagung Professor Wirth betont: „Es ist dringend erforderlich, sich um einen Minimalkonsens zu bemühen, denn es geht um nichts Geringeres, als die untragbare Verunsicherung der Männer zu lindern, wie sie sich bei der Prostatakrebs-Früherkennung verhalten sollen. Denn noch immer steht Prostatakrebs an dritter Stelle der Tumorsterblichkeit beim Mann“.
Terminhinweis:
Die Aktuelle Stunde
Mittwoch, 16. 9. 2009, 16.30 bis 17.30 Uhr
Messe Dresden, Konferenzraum 3
"PSA-gestützte Früherkennung des Prostatakarzinoms im Spiegel der Presse"
Kongress-Akkreditierung …
… Aussage zu kommen.
In einem der größten Einzelprojekte geht es darum, internationale Richtlinien für HTA für den Bereich der personalisierten Krebsforschung zusammenzutragen und zu vereinheitlichen.
Drei Forschungsprojekte erstellen Entscheidungsmodelle für die Behandlung von Prostatakrebs, Brustkrebs und Rheumatoider Arthritis. In zwei Projekten werden Register erstellt, die die Routinebehandlung zweier Blutkrebserkrankungen erfassen und in einem Informatik-Projekt wird eine Software zur technischen Verknüpfung und Integration von Daten verschiedensten …
… Deutschen Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie (DGHO), dem Berufsverband Deutscher Strahlentherapeuten (BVDST), der Deutschen Gesellschaft für Pathologie (DGP), der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN), der Deutschen Röntgengesellschaft (DRG), dem Bundesverband Prostatakrebs Selbsthilfe (BPS) sowie der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG).
Die Leitlinie enthält Statements und Empfehlungen zu den Bereichen Prävention, Früherkennung, Diagnostik, Therapie und Begleitung des lokal begrenzten, des lokal fortgeschrittenen, des rezidivierten …
… in Deutschland jährlich 436.000 Menschen, dass sie neu an Krebs erkrankt sind, 211.765 starben im Jahr 2007 an den Folgen dieser Erkrankung. Brustkrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs sind die häufigsten Krebsarten bei Frauen. Männer erkranken besonders häufig an Prostatakrebs, Darmkrebs und Lungenkrebs. Experten schätzen, dass rund zwei Drittel aller Krebskrankheiten durch Verzicht auf das Rauchen, durch gesunde Ernährung, Sport und einen vorsichtigen Umgang mit der Sonne vermieden werden könnten. Früh erkannt, haben viele Krebserkrankungen eine große …