Bad Endorf, 14.12.2007 - „Eine der Haupttodesursachen bei bösartigen Erkrankungen von Männern ist der Prostatakrebs.“ so Dr. Michael Herrschmann, Facharzt für Urologie an der Klinik St. Irmingard. „Jährlich sterben Tausende an einem bösartigen Prostata-Tumor.“ Unsicherheit bei der Erkennung der Krankheit sowie Mängel bei der Vorsorge tragen maßgeblich zur späten Behandlung der Erkrankung bei. Am Mittwoch, den 16. Januar 2008 um 19 Uhr wird der Urologe in seinem Vortrag in der Klinik St. Irmingard über Prostataerkrankungen informieren.
Neben Tumoren …
Die Therapie von Prostatakrebs ist ein Wettrennen gegen die Zeit: Spürt der Patient erste Symptome, hat sich der Krebs meist schon zu stark ausgebreitet. Ein neuartiges Diagnoseverfahren kombiniert optische Bildgebung mit Ultraschall und verbessert so die Früherkennung.
Treten bei Prostatakrebs erste Symptome auf, hat sich der Tumor meist schon stark ausgebreitet: Es besteht kaum noch Aussicht auf Heilung. Eine frühe Diagnose kann Leben retten. Computertomographen, Röntgenstrahlen und Magnetresonanzgeräte sollen die Tumore rechtzeitig entdecken, …
Berlin, 05. Dezember 2007 - PROGENSA PCA3, der erste für Prostatakrebs spezifische genetische Test, entwickelt und vermarktet von der US-amerikanischen Firma Gen-Probe, kann die frühzeitige Diagnose des Prostatakrebses verbessern. Der Test verwendet eine innovative molekularbiologische Technologie, um die Vorhersage der Erkrankung zu verbessern.
Prof. Dr. med. Arnulf Stenzl, Ärztlicher Direktor der Uniklinik für Urologie Tübingen, Hanns-Jörg Fiebrandt, Vorsitzender der Selbsthilfegruppe Prostatakrebs Berlin und Filip Rosseel, International Oncology …
… einer breiten Population von NSCLC-Patienten aufzeigen konnten.
Wenn die Phase-III-Studie erfolgreich ist, wird 2010 oder 2011 ein Zulassungsantrag für ASA404 bei NSCLC gestellt. Der Wirkstoff könnte auch bei anderen Krebserkrankungen wirksam sein, darunter bei Prostatakrebs. Diesbezüglich hat Antisoma viel versprechende Interimsdaten aus einer Phase-II-Studie vorgelegt und erwartet die Bekanntgabe von Überlebensdaten im nächsten Jahr.
AS1411 - Phase-II-Studie bei AML steht an, weitere Studien geplant
Die Vorbereitungen für unsere randomisierte …
Schwerpunkte der diesjährigen Fachtagung: Mehr Sicherheit für Patienten bei der Diagnostik durch neue Verfahren in der Bildgebung sowie die Verbesserung der Behandlungssituation von Patienten mit Prostatakrebs.
Seit mehr als zehn Jahren holt er Koryphäen nach Lüneburg: Der Winsener Urologe und Initiator des wissenschaftlichen Kongresses, Dr. Andreas W. Schneider, hat die "Salzhäuser Gespräche" zu einem Begriff in der urologischen Fachwelt gemacht. Vom 23. bis 25. November 2007 tagen die urologischen Belegärzte nun bereits zum elften Mal im Hotel …
… weiter entwickelt. Hochmoderne strahlentherapeutische Methoden wie die Brachytherapie (innere Bestrahlung) machen es heute möglich, Tumore der Prostata intensiv zu bestrahlen und gleichzeitig die Nachbarorgane maximal zu schonen.
Jedes Jahr erkranken in Deutschland etwa 40 000 Männer an Prostatakrebs. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an Platz eins der Krebsstatistik bei Männern, noch vor Lungen- und Darmkrebs. Wird der Krebs frühzeitig erkannt, können 90 Prozent der Betroffenen geheilt werden. „Es gibt jedoch einen Nachteil“, …
… Wirkung des Hormons Insulin herabsetzen, das den Blutzucker reguliert.
Der Körper ist dadurch für Insulin weniger empfindlich, erläutert Professor Dr. med. Hendrik Lehnert von der Warwick Medical School in Coventry: "Wir wissen dies von Patienten, die wegen Prostatakrebs mit Anti-Androgenen behandelt werden: Bei ihnen steigen Blutzucker und Insulinkonzentration an - ein klarer Hinweis auf eine Insulinresistenz." Diese ist auch ein Kennzeichen des Metabolischen Syndroms, woran etwa 30 Prozent der Bevölkerung leiden. Das Metabolische Syndrom führt …
… Aufarbeitung seelischer Schwachstellen selbst aussichtslos erscheinende Fälle einen neuen Verlauf –zurück in ein sinnvoll gelebtes Leben in Harmonie und Freude.
Gerhard Stuchs autobiographisches Werk „Männersache oder was Man(n) empfindet“ spricht offen und ehrlich über das Thema Prostatakrebs bei Männern und beschreibt den eigenen Leidensweg als auch die Ungewissheit und Ängste, die mit dieser Diagnose verbunden sind. Die Krebsforschung macht täglich Fortschritte und heutzutage ist Prostatakrebs bei frühzeitiger Erkennung kein Todesurteil mehr. …
… Eingriffen pro Tag gehört die Klinik nur zwei Jahre nach ihrer Gründung zu den bundesweiten Spitzenreitern. Die beiden Chefärzte Professor Hartwig Huland und PD Dr. Markus Graefen haben jetzt Verstärkung erhalten: Mit Professor Hans Heinzer (44) gehört ein renommierter Prostatakrebsspezialist als dritter Chefarzt zum Kompetenzteam. Heinzer war zuvor Leitender Oberarzt in der UKE-Urologie und gehört der Abteilung seit 1991 an. Mit 600 nervschonenden Eingriffen an der Prostata ist Heinzer ein erfahrener Operateur und gehört zu „Hamburger Schule“ …
GAZPROM Germania unterstützt wissenschaftliche Studie der Stiftung Männergesundheit
"Mehr Lebensqualität trotz Prostatakrebs" ist das Anliegen der ersten großen urologischen Versorgungsstudie zum Prostatakarzinom im deutschsprachigen Raum. Die HAROW-Studie wird in den nächsten fünf Jahren anhand von 5.000 Patienten mit einem neu diagnostizierten Tumor die medizinische Versorgungssituation in Deutschland ermitteln. Zusätzlich werden die Patienten selbst ihr Krankheitserleben und ihre Lebensqualität bewerten. Initiiert wurde die Studie von der gemeinnützigen …
… Männergesundheit stellt im Vorfeld des jährlichen Weltmännertages am 3. November ihr aktuellstes Projekt vor: HAROW - eine wissenschaftliche Studie zur Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms.
49.000 Männer werden jährlich in Deutschland durch die Diagnose Prostatakrebs aus ihrem Alltag gerissen. Neben den unmittelbaren Belastungen einer Therapie leiden die Betroffenen später nicht selten an bleibenden Beeinträchtigungen ihrer Lebensqualität durch Erektionsstörungen, Blasenschwäche u.a.
Im Vordergrund der HAROW-Studie steht daher die Erhaltung der …
… von der Liebig-Apotheke in Friedberg: „ Viele chronische Erkrankungen werden durch Übergewicht verschlimmert oder gar erst ausgelöst. Dazu gehören Altersdiabetes, Bluthochdruck, Erkrankungen des Gallensystems, Herz-Kreislauferkrankungen, Krampfadern, bestimmte Krebserkrankungen wie Brust- und Prostatakrebs, Gelenkbeschwerden wie Arthrose, Rückenschmerzen und Gicht, Fettstoffwechselstörungen mit hohem Cholesterinspiegel, aber auch Einschränkungen der Gedächtnisleistung im Alter. Nun ist es natürlich nicht so, dass jeder immer alles bekommt. Es gibt …
Weltweit der erste genetische Test für Prostatakrebs wurde im letzten Monat in Deutschland eingeführt. Bei dem Test werden Prostatazellen aus einer Urinprobe analysiert.
"Das Prostatakarzinom ist der am zweithäufigsten diagnostizierte Tumor und ist weltweit bei Männern eine der häufigsten Todesursachen. Prostatakrebs kann schwer zu diagnostizieren sein, aber gerade die frühzeitige Erkennung ist der Schlüssel zu einer guten Prognose", so Dr. med. Dr. Treiber von der Urologischen Abteilung des Klinikum rechts der Isar in München.
>> Zusätzliche …
… gesamt:
Editorial:
“Es gibt einen enormen Druck, sich impfen zu lassen”
Interview mit Claudia Schumann über die HPV-Impfung
Studien:
Brustkrebs 1: Mammographie nur zweite Wahl?
Brustkrebs 2: Screening bald auch in ÖsterreichProstatakrebs: Mehr als PSA
Kampagnen:
Darmkrebs: Krebsliga Schweiz sucht Position
Vorsorge privat: Ab in die Röhre
Trends:
Vorsorge staatlich: Beratungs- statt Teilnahmepflicht
Überlebensraten: Europa wächst zusammen
Krebsvorsorge aktuell
Dr. Christian Weymayr
Schaeferstraße 22
44623 Herne
02323 9171451
http://www.krebsvorsorge-aktuell.de
Joachim R.* kann es nicht fassen. Als der selbstständige Bauingenieur die Diagnose Prostatakrebs erfährt, bricht für Ihn eine Welt zusammen. Der 55-Jährige steht mitten im Leben - er hat eine Ehefrau, zwei schulpflichtige Kinder und einen Beruf, den er liebt. Würde er nach der Krebsbehandlung inkontinent werden und auf sein Sexualleben verzichten müssen? Aus Angst vor möglichen Nebenwirkungen entscheidet er sich für ein kontrolliertes Abwarten.
Die Methode des kontrollierten Abwartens wird von Medizinern als „watchful waiting“ bezeichnet. „Watchful …
Prostatakrebs ist eine der Krebserkrankungen, die mit der Ernährungsweise der betroffenen Männer in Zusammenhang gebracht wird. So gibt es eine Reihe von Hinweisen, dass die ausgewogene Versorgung mit Spurenelementen ein wichtiger Bestandteil für eine erfolgreiche Vorsorge von Prostatakrebs ist. Welche Spurenelemente sind für die Prostata eher schädlich und welche fördern eher die Gesundheit der Prostata?
Dazu gibt jetzt aktuell eine neue wissenschaftliche Untersuchung, die die Ergebnisse früherer Studien stützt und erweitert. Eine Forschergruppe …
Treffen kann es jeden: Prostatakrebs ist mit jährlich fast 50 000 Neuerkrankungen in Deutschland die häufigste Krebserkrankung des Mannes. Aufklärung und Information sind unerlässlich. Aus diesem Grund lädt die Deutsche Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) Patienten und interessierte Besucher ein, sich über neue Erkenntnisse zur Früherkennung, Diagnose und Behandlung des Krebses der Vorsteherdrüse zu informieren: Auf einem öffentlichen Forum am Donnerstag, den 27. September 2007, 19.30 bis 21.30 Uhr in Saal 6 des Internationalen Congress Centrums …
… Geschlecht, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Wissen sollte "Mann" Folgendes: Die Prostata kann im Laufe des Lebens eine Reihe von Erkrankungen verursachen. Darunter die akute oder chronische Prostataentzündung, die gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse und Prostatakrebs. So leidet nahezu jeder zweite Mann über 50 Jahre an Beschwerden des unteren Harntraktes, zumeist aufgrund einer gutartigen Prostatavergrößerung. Häufiges Urinieren, unwillkürlicher Urinverlust oder Startschwierigkeiten beim Wasserlassen gehören zu den Symptomen, die oft …
… Jahre täglich einen Cocktail aus Vitaminen und Spurenelementen schlucken lassen, der genau auf die spezifischen Situation bei Männern zugeschnitten war. Mit diesem einfachen chemopräventiven Ansatz erreichten sie bei den teilnehmenden Männern eine Halbierung des Risikos für Prostatakrebs. Das sind Mut machende Ergebnisse, zumal sie mit sehr einfachen naturnahen Mitteln erreicht wurden. Aber was nützen jedoch die besten Präventionsstudien, wenn sie mangels verfügbarer Produkte, die exakt den Studienpräparaten entsprechen, nicht in Präventionsmaßnahmen …
… oder Arthrose mit sich bringen. Aber auch für einige Krebserkrankungen gilt Übergewicht als ernstzunehmender Risikofaktor. Dazu gehört neben Dickdarm-, Brust und Nierenkrebs auch das Prostatakarzinom.
Männer, die an Fettleibigkeit leiden, bilden häufiger aggressivere Formen von Prostatakrebs, als normalgewichtige Männer, lautet das Fazit mehrerer Studien1,2. Das Gewicht hat jedoch, laut aktueller Untersuchungen, keinen Einfluss auf das Entstehen des Prostatakrebses an sich. Obwohl der genaue Zusammenhang zwischen Körpergewicht und Verlauf der Krebserkrankung …
… Fällen mehrere Jahre betragen kann. Professor Dr. Peter Albers, Direktor der Klinik für Urologie am Klinikum Kassel und Mitglied des DGU-Arbeitskreises Onkologie erläutert die aktuellen Möglichkeiten der Chemotherapie beim Prostatakarzinom unter Berücksichtigung laufender klinischer Studien.Prostatakrebs – Früherkennung, Diagnose und Therapie – ist ebenfalls Gegenstand eines öffentlichen Patientenforums, das im Rahmen des 59. DGU-Kongresses am Donnerstag, den 27. September 2007, 19.30 bis 21.30 Uhr in Saal 6 des Internationalen Congress Centrums …
Lange Zeit galt die radikale Entfernung der Vorsteherdrüse als einzige erfolgreiche Behandlungsmethode bei Prostatakrebs – und das trotz erheblicher Nebenwirkungen: Jeder 10. Patient kann nach der Operation den Urin nicht mehr halten, fast zwei Drittel leiden an Impotenz. Heute steht mit der Brachytherapie (innere Bestrahlung) eine weitaus schonendere Therapiemöglichkeit zur Verfügung.
„In den USA werden nur noch etwa ein Drittel der Prostatakrebs-Patienten operiert, am häuftigsten wird mit der Brachytherapie behandelt“, sagt Dr. Pedram Derakhshani, …
… Vorsorgemuffel bei der Krebsvorsorge. Obwohl hinreichend bekannt und belegt ist, dass nur die rechtzeitige Erkennung das Mittel der Wahl in der Krebsvorsorge sein kann, gehen immer noch 75 % aller Männer über 45 Jahren nicht zur Vorsorge.
Gerade die äußerst wichtigen Vorsorgeuntersuchungen auf PROSTATAKREBS und DARMKREBS werden immer noch nur von rund 25 % der Männer durchgeführt. 75 % der Männer spielen weiterhin mit Ihrem Leben und nützen nicht die Chance auf eine rechtzeitige Erkennung und Behandlung bei den beiden wichtigen Krebsformen. Gerade bei der …
… eine Hilfe und Orientierung beim Umgang mit Individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) in Arztpraxen geben.
Ob Innendruckmessung der Augen, Extra-Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft, Messung der Knochendichte oder die Anwendung eines PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs: Immer häufiger bieten Mediziner in ihren Praxen zusätzliche Diagnose- und Behandlungsmethoden an, die nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen gehören und daher grundsätzlich vom Patienten selbst gezahlt werden müssen.
Mehr Informationen …
Prostatakrebs steht in Deutschland mittlerweile an der Spitze der Krebsneuerkrankungen bei Männern. Jedes Jahr werden ca. 30.000 Prostatakarzinome festgestellt und ca. 12.000 Todesfälle werden verzeichnet. Um Prostatakrebs vorzubeugen empfiehlt sich eine ausgewogene, fettarme Ernährung. Viel wichtiger ist es aber, dass jeder Mann ca. ab dem 40. Lebensjahr eine Vorsorgeuntersuchung macht, damit bösartige Veränderungen der Vorsteherdrüse rechtzeitig erkannt und behandelt werden können.
Derzeit werden mehrere Harntests zur möglichen Früherkennung …
… die Forschungen schon jetzt ergeben: Eine Superpille, mit der allen Krebsarten vorgebeugt werden kann, wird es vermutlich nie geben. So unterschiedlich die verschiedenen Krebserkrankungen sind, so unterschiedlich sind die wirksamen Prinzipien zur Vorbeugung. Zur Vorbeugung des Prostatakrebs beispielsweise hat sich ein Cocktail aus Antioxidantien (ProVitum®) als wirksam erwiesen. Beim Darmkrebs und Brustkrebs der Frau zeigen eine Vielzahl von experimentellen Studien, dass das aus Leinsamen gewonnene Leinöl einen vorbeugenden Effekt hat.
Was ist …
80.000 Männer erkranken in jedem Jahr in Deutschland am Prostatakarzinom. Damit ist der Prostatakrebs die häufigste Karzinomform beim Mann in der BRD. Pro Jahr fordert diese Krankheit rund 12.000 Menschenleben – das bedeutet, das alle 40 Minuten ein Mann durch diesen Krebs stirbt.
Die bisher von den Krankenkassen bezahlte rektale Austastung der Prostata führt nachweislich nicht einmal in 2% aller Untersuchungen zu einer Erkennung des Karzinoms im Frühstadium.
Die PSA - Blutuntersuchung dagegen weist in 91% aller Untersuchungsfälle den Krebs bzw. …
… verdanken“, erklärte Monika Klein, Projektleiterin bei STADApharm in Bad Vilbel. Fast jede 4. Apotheke und mehr als 5.000 Praxen machten mit und sorgten dafür, dass sich am 22. Mai alles um das Thema Prostatakrebs-Früherkennung drehte.
STADApharm hatte zusammen mit Apotheken, Hausarztpraxen und urologischen Praxen den bundesweiten Prostata-Aktionstag geplant: Alle Männer ab 40 wurden aufgefordert, die Prostatakrebs-Früherkennungsuntersuchung durchführen zu lassen. Gemeinsam sollte es gelingen, die Quote an Prostatakrebs-Vorsorgeuntersuchungen zu …
Über 40 000 Männer werden in Deutschland jedes Jahr mit der Diagnose Prostatakrebs konfrontiert. Damit steht die bösartige Erkrankung der Vorsteherdrüse an Platz eins der Krebsstatistik bei Männern. „Prostatakrebs ist in erster Linie eine Erkrankung des höheren Alters,“ erklärt Dr. Stephan Neubauer, Urologe im Westdeutschen Prostatazentrum in Köln. „Dennoch werden auf Grund der verbesserten Früherkennungsmaßnahmen immer mehr Prostatakarzinome zwischen dem 40. und 60. Lebensjahr diagnostiziert“. Bei einem Teil dieser Patienten ist die Familienplanung …
Prostata-Erkrankungen
Das Prostatakarzinom ist die mittlerweile häufigste bösartige Tumorerkrankung innerhalb der männlichen Bevölkerung. In Deutschland erkranken schätzungsweise jährlich etwa 31000 Männer neu an Prostatakrebs. Nach Einschätzung des Statistischen Bundesamtes sterben jährlich 11.000 bis 12.000 Männer an diesem Tumor. Somit steht diese Krebsart in Deutschland an zweiter Stelle der krebsbedingten, organbezogenen Todesursachen bei Männern nach dem Lungenkrebs.
Prostataerkrankungen treffen fast jeden irgendwann. Die Prostata verändert …
… den negativen Folgen des Rauchens ein bisschen besser schützen.“
Apotheker Bernd Ulrich von der Liebig Apotheke in Friedberg lenkt die Aufmerksamkeit auf weniger beachtete Aspekte des Rauchens. Er sagt, dass rauchende Männer ein beachtlich höheres Risiko hätten an einem Prostatakrebs zu sterben als Nichtraucher. Das belegen viele wissenschaftliche Studien. „Deshalb lege ich meinen männlichen Kunden und Rauchern nah etwas für die Gesundheit ihrer Prostata zu tun. Einen einfachen Weg zur Vorsorge ist durch die Ergebnisse einer großen Vorsorgestudie …
… es nun ins Ruhrgebiet: Sie gründeten die bundesweite „Initiative Männersache“ – eine Aufklärungskampagne, deren erklärtes Ziel es ist, die Anzahl und Regelmäßigkeit der Vorsorgeuntersuchungen zu erhöhen und damit die Rate der heilbaren Krebserkrankungen. Denn, die sind Heilungsrate von Prostatakrebs bei Früherkennung ist mit etwa 80 Prozent sehr gut,“ sagt Dr. Möllhoff, niedergelassener Urologe. „Wir haben sehr gute Therapiemöglichkeiten, die am besten greifen, wenn der Patient rechtzeitig kommt.“ Rechtzeitig heißt in diesem Fall ein Mal im Jahr, …
Für die Behandlung des hormonunabhängigen Prostatakrebs ist das Chemotherapeutikum Docetaxel die derzeit beste Wahl. Das belegen die Ergebnisse einer jetzt veröffentlichten klinischen Studie, in der die Wirksamkeit der beiden gängigsten Chemotherapeutika verglichen wurde. Tatsächlich war das Risiko des Fortschreitens der Erkrankung bei der Behandlung mit Docetaxel im Vergleich mit dem nächstbesseren Chemotherapeutikum um über 50% reduziert.
Die chemotherapeutische Behandlung des Prostatakrebs hat in den letzten Jahren rasch an Bedeutung gewonnen. …
Patienten mit Prostatakrebs haben einen Mangel an den Vitaminen A, C, E und den Spurenelementen Selen und Zink. Sie sind aber auch gleichzeitig überversorgt mit den Spurenelementen Nickel, Kobalt und Kupfer. So das überraschende Ergebnis einer kürzlich publizierten Forschungsarbeit. Deshalb erscheint es wichtig, schon zur Vorsorge mit Provitum® den Mangel gezielt auszugleichen und die Prostatagesundheit zu fördern.
Die Untersuchung der Serumspiegel der wichtigsten antioxidativen Spurenelemente und Vitamine bei Patienten mit Prostatakrebs ergibt …
… des kürzlich in Hamburg gegründeten „Martini-Konsult Zweitmeinungszentrums“ hat bereits kurz nach Veröffentlichung bei Hilfesuchenden mit einem Prostatakarzinom zu großen Verunsicherungen geführt.
In dem Heft, das auch im Internet online abrufbar ist, wird Prostatakrebs-Patienten empfohlen, auf Selbstzahlerbasis ein teures Zweitgutachten in der Martini-Klinik einzuholen. Mit einer gemeinsamen Stellungnahme reagieren jetzt der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (Landesverband Hamburg) und der Verein der niedergelassenen Urologen in Hamburg …
Betheda/Washington, D.C. - Eine im Journal of the National Cancer Institute veröffentlichte Studie weist darauf hin, dass exzessiver Multivitamin-Konsum im Zusammenhang mit einem schwereren Verlauf des Prostatakrebs stehen könnte. Die Forscher des National Cancer Institute in Bethesda konnten zwar keinen generellen Zusammenhang des Multivitamin-Konsums mit der Entstehung von Prostatakrebs belegen, wiesen aber einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit und Menge des Multivitamin-Konsums mit fortgeschrittenem Prostatakrebs und tödlichen Verlaufsformen …
Neue Magnetresonanz-Technologien erleichtern die Therapieplanung und verbessern die Verlaufskontrolle
Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Tumorerkrankung bei Männern in Deutschland. Um ein optimales Therapieergebnis zu erreichen, ist eine frühe und präzise Diagnose des Prostatakarzinoms unerlässlich. Die Magnetresonanztomographie (MRT) und die noch junge Magnetresonanzspektrographie (MRS) liefern Bilder in ungekannter Qualität und ermöglichen so detaillierte Analysen der Vorsteherdrüse. Auf diese Weise können Lage, Größe und Streuung …
Innovative Magnetresonanz-Technologien setzen neue Maßstäbe bei der Krebsvorsorge
Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Vorsteherdrüse. Eine frühe Diagnose erhöht die Heilungschancen und ist essenziell für die Lebensqualität der Betroffenen. Aufgrund ihrer herausragenden Genauigkeit spielen moderne Magnetresonanz-Technologien sowohl bei der Früherkennung als auch bei der Therapiekontrolle eine immer wichtigere Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaffen …
… Kiel/Friedrichsort
Kiel/Friedrichsort. „Es ist besser, Deiche zu bauen, als darauf zu hoffen, dass die Flut allmählich Vernunft annimmt,“ sagte der deutsche Schriftsteller Hans Kasper. Ähnlich wie ein Schutzwall funktioniert die Krebsvorsorgeuntersuchung. Denn, „die Heilungsrate von Prostatakrebs bei Früherkennung ist mit etwa 80 Prozent sehr gut,“ sagt Dr. Schroeder, Vorsitzender des Vereins der Urologen Schleswig-Holstein. „Wir haben sehr gute Therapiemöglichkeiten, die natürlich dann am besten greifen, wenn der Patient rechtzeitig kommt.“ Rechtzeitig …
Innovative Magnetresonanz-Technologien setzen neue Maßstäbe bei der Krebsvorsorge
Berlin, 15. Mai 2007. Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland – jeder fünfte Tumor beim Mann befällt die Vorsteherdrüse. Eine frühe Diagnose erhöht die Heilungschancen und ist essenziell für die Lebensqualität der Betroffenen. Aufgrund ihrer herausragenden Genauigkeit spielen moderne Magnetresonanz-Technologien sowohl bei der Früherkennung als auch bei der Therapiekontrolle eine immer wichtigere Rolle. Mit ihrer Hilfe verschaffen …
… heute gefragter denn je. Die jüngsten Entwicklungen in der Radiologie stehen im Mittelpunkt des 88. Deutschen Röntgenkongresses, der vom 16. bis 19. Mai in Berlin stattfindet. Zu den Schwerpunkten zählen die molekulare Bildgebung, die Frühdiagnostik von Prostatakrebs sowie neue Behandlungsverfahren bei Gefäßerkrankungen des Gehirns. Mit ca. 7.000 Besuchern ist der Röntgenkongress der bedeutendste Fachkongress seiner Art im deutschsprachigen Raum. Neben den wissenschaftlichen Veranstaltungen präsentieren ca. 140 Aussteller auf einer Fläche von über …
Ein kleiner Piks für einen Mann, ein großer Schritt in Richtung Gesundheit
Saarbrücken. Wie soll ein Mann, der 40 Urologen-freie Jahre hinter sich gebracht hat, plötzlich von der Notwendigkeit überzeugt werden, einen Männerarzt aufzusuchen? Vielleicht mit Logik: Die Heilungsrate von Prostatakrebs bei Früherkennung liegt bei 80 Prozent. Das sind sehr gute Aussichten, die es zu sichern gilt. Das machen bisher nur etwa 15 Prozent des ansonsten so überlegten Geschlechts. Die Mediziner wünschen sich, dass es wesentlich mehr werden und kommen den Herren …
… Kongress Krebspatienten und ihre Angehörigen Gelegenheit direkt mit Ärzten ins Gespräch zu kommen. Damit wird deutlich gemacht, wie entscheidend der Dialog zwischen Arzt und Betroffene beim Weg zur Heilung ist.
Eine Vortragsreihe auf dem Kongress widmet sich dem Prostatakrebs, der zweithäufigsten Krebsart bei Männern. In der Veranstaltung wird unter anderem ein neuer Behandlungsansatz aus den USA präsentiert. Auch beim Brustkrebs wurden neue Therapiemaßnahmen entwickelt, die auf dem Kongress vorgestellt werden.
Immer wieder Gegenstand von Disputen ist …
22. Mai 2007 ist bundesweiter Aktionstag in Apotheken und ArztpraxenProstatakrebs ist mittlerweile die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Allein in Deutschland wird 49.000 mal pro Jahr die Diagnose gestellt. Und dieser Krebs ist wirklich hinterhältig: Zunächst wächst er ohne irgendwelche Beschwerden zu verursachen. Dadurch bleibt er oft zu lange unerkannt. Auch beim Prostatakrebs gilt die goldene Regel: Je früher er erkannt wird - umso besser ist die Chance auf Heilung. Aufklärung tut also nicht nur Not, sie bringt´s.
Bei Männern zählt die …
… außerdem im ganzen Körper antientzündlich und soll im Alter sogar die Liebeskraft stärken.
Neben seinem angenehmen johannisbeerähnlichen Geschmack hat er auch eine Vielzahl gesunder Inhaltstoffe zu bieten, neben Kalium, Kalzium und Eisen enthält er besonders viel Ellagsäure. Wissenschaftler erhoffen sich, Granatapfelsaft zukünftig verstärkt als Waffe gegen Prostatakrebs einsetzen zu können. Einen interessanten Bericht zum „Alleskönner für die Gesundheit“ hat der NDR gebracht, hier als Video:
http://www.baldgesund.de/jgs_portal.php?id=44&sid
… der Medien-Planung werden über 60 % aller 30-59-Jährigen den Spot sehen.
Apotheker, Hausärzte und Urologen können sich unter www.stada.de zum Prostata-Aktionstag anmelden. Schließlich sollen möglichst viele Männer über die Wichtigkeit der Prostatakrebs-Früherkennungsuntersuchung informiert werden. Denn allein in Deutschland lautet 49.000-mal pro Jahr die Diagnose: Prostatakrebs. Alle Männer ab 40 werden deshalb aufgefordert, eine Früherkennungsuntersuchung durchführen zu lassen.
Pressekontakt:
WEFRA PR
Gesellschaft für Public Relations mbh
Dr. …
Prostatakrebs ist mittlerweile die häufigste Krebserkrankung bei Männern. Allein in Deutschland wird 49.000-mal pro Jahr die Diagnose gestellt. Und dieser Krebs ist wirklich hinterhältig: Zunächst wächst er, ohne irgendwelche Beschwerden zu verursachen. Dadurch bleibt er oft zu lange unerkannt. Auch beim Prostatakrebs gilt die goldene Regel: Je früher er erkannt wird – umso besser ist die Chance auf Heilung. Aufklärung tut also nicht nur Not, sie bringt´s. „Bei Männern zählt die Prostatakrebsfrüherkennung nicht zu den populärsten Untersuchungen. …
Berlin, 20.03.2007. Nach 15-jähriger Forschungstätigkeit und über zehnjähriger Anwendungspraxis ist die HIFU-Therapie, die Behandlung von Prostatakrebs mittels hochintensiven fokussierten Ultraschall, eine der Alternativen in der Bekämpfung des Prostatakrebses. Über 12.000 Patienten weltweit haben den Ärzten und Kliniken ihr Vertrauen geschenkt, die diese wirksame und schonende Methode in einer Vorreiterrolle eingesetzt haben.
Nun liegt die erste europäische Langzeitstudie vor. Dabei wurden mehr als 140 mit HIFU behandelte Patienten von den Standorten …
Die Sonne bricht durch die Wolken und akzentuiert jede kleine Welle, die sich leicht klatschend am Bug des kleinen Bootes bricht. Das sind die Augenblicke, die Joachim Otte (70) tief zufrieden machen. Der passionierte Wassersportler aus der Oberpfalz liebt es, die Planken eines Bootes unter seinen Füßen zu spüren. Vielleicht hat ihm auch genau das geholfen, in den vergangenen zwölf Jahren, den Fuß fest am Boden zu behalten, obwohl er zweimal die Diagnose Krebs erhielt. Und zweimal überließ er nichts dem Schicksal, informierte sich umfassend u…